
Im besten Deutschland aller Zeiten beginnen jetzt so nach und nach die Angehörigen der besten Generation aller Zeiten – die Erfolgsgaranten der Generation Z alias “Generation Schneeflocke” – auf den Arbeitsmarkt zu drängen. Der hocherfreute Beobachter sieht zu, wie sich eine unvergleichbare, geradezu triumphale Erfolgsgeschichte vor seinen Augen entfaltet. Ein Volltreffer: Lehrherren, Unidozenten, Arbeitgeber, Berufsschullehrer und mindestens ebenso viele Vorgesetzte in der öffentlichen Verwaltung singen ein Loblied in höchsten Tönen auf diese nun nachrückenden und tatkräftigen Motivationsweltmeister. Dank dieses Nachwuchses können die Vertreter der unsäglichen Boomer, der Generation X, zeitnah reibungslos ersetzt werden durch wirkliche Qualitätsfachkräfte!
Die Zukunft von uns allen, vor allem die der gegenwärtigen und bald folgenden Rentner, wird einfach nur ganz großartig sein! Die “Generation Doof” und die mindestens ebenso unterbelichteten Exponenten der neuangekommenen westasiatisch- nordafrikanischen “Generation Machetenwedel” werden die Rente der schwindenden Restbiodeutschen locker stemmen! Des weiteren befinden sich bereits jede Menge maximalpigmentierte Abbruchfachkräfte aus dem nördlich gelegenen Anschlusskontinent der Antarktis im Land, um hier mit wohldurchdachten Zerstörungsorgien von Autos, Hausdächern und Behördenglasscheiben die Binnennachfrage anzukurbeln, für Arbeit zu sorgen und so die Konjunktur anzutreiben.
Ohnmächtige Mamas im Supermarkt
Immer mal wieder erhellen erfrischende Szenen an der Supermarktkasse den ansonsten tristen Alltag des Durchschnittsbürgers. Torben oder Lukas, Jessi oder Lia setzen sich dabei gekonnt gegen einen völlig machtlosen und intellektuell wehrlosen Erziehungsberechtigten_Innenaußen durch und kaufen den typischen Alltagsbedarf der “Generation Work-Life-Balance” ein, obwohl die bezahlende Begleitung der Meinung ist, dass dieser teure Schnickschnack nicht notwendigerweise in den Einkaufswagen müßte.
Mit derselben hirntoten Anmaßung des sich permanent im Recht wähnenden betrieblichen Nachwuchses werden auch ewiggestrige Arbeitgeber an die neue, gerechte und ausgeglichene Arbeitswelt herangeführt. Welcher noch in der alten Leistungsgesellschaft sozialisierte Chef einer kleinen mittelständischen Firma liebt es nicht vormittags angerufen zu werden, um zu erfahren, dass der hochmotivierte Lehrling soeben verschlafen, Migräne oder den Zug verpasst habe und daher leider erst mit etlichen Stunden Verspätung am Arbeitsplatz erscheinen könne, wenn überhaupt? Mindestens ebenso großes Entzücken ruft die patzige Antwort eines ansonsten hochmotivierten und willigen Lehrbubs oder einer ebensolchen Azubinenden hervor, nach der ein kurzer Botengang nicht explizit im Arbeitsvertrag stehen würde und daher von einem anderen Mitarbeiter_innenden erledigt werden müsse. Eines ist heute schon völlig klar: Die deutsche Wirtschaft wird brummen wie noch nie zuvor!
Firmengründungen in den Händen der “Generation Gechillt”
Sind Sie vermögend? Wissen Sie nicht, wohin mit Ihren Penunzen? Eine wunderbare Möglichkeit, Ihr Geld arbeiten zu lassen und es sodann als steuerlicher Verlust bei Ihrem erfreulichen nächsten Kontakt mit den Finanzbehörden geltend machen zu können, besteht darin, selbiges einer schlaff-undynamischen Schnarchnase der “Generation Selbstgefällig” anzuvertrauen. Es gibt keine sicherere Möglichkeit, Ihr Erspartes nachhaltig zu versenken, als es einem dieser Spezialisten in die Hände zu legen.
Hört man selbige nämlich sprechen und erzählen, sind sie die besten und wirkungsvollsten Unternehmer aller Zeiten: Alles, was sie anpacken, wird zu Gold – ähnlich wie bei Hans im Glück. Dass sie nicht in der Lage sind, die richtige Ware in den passenden Karton zu legen, das korrekte Versandlabel aufzukleben und das Ganze auch irgendwie in einem vernünftigen Zeitrahmen abzuwickeln, kann dabei gerne vernachlässigt werden.
Beeindruckendes Vokabular
Für Kunden ist es auch höchst erfreulich, bei dem Versuch einer persönlichen Kontaktaufnahme mit einer Firma – etwa wegen einer Reklamation oder einer Bestellung – bei einem Vertreter dieser Generation zu landen. Neben Darbietung des beeindruckenden Vokabulars des Gesprächspartners bestehend aus “nice”, “genau”, “tatsächlich” und “Sweet” kann sich der Anrufer zu einhundert Prozent darauf verlassen, dass der Inhalt des Gesprächs bereits in wenigen Momenten wieder komplett vergessen ist, da sich die Fachkraft im Callcenter oder Sekretariat längstr wieder dem Handyspielen zugewandt hat und nichts von dem erledigt wird, worum der Anrufer ersucht hatte. Das ist Industrie 4.0.: Der Aufbruch in die neue Arbeitwelt!
Aber zum Glück dürfen wir bald nur noch ausschließlich mit einer wahlweise sächsisch oder wienerisch daherkommenden KI sprechen, die unsere Anliegen ebenso schlecht bearbeitet wie der Doofler. Wer von uns freut sich nicht, demnächst beim Gammelfleischpuff seines Vertrauens anzurufen, eine Bestellung aufzugeben und entweder gar nichts oder das Falsche geliefert zu bekommen! Es wird unvergleichlich toll demnächst, hier im Vereinigten Wirtschaftsraum: Die Rente ist sicher, die Erde einen Scheibe und Politiker lügen nie! In diesem Sinne: Toi, toi, toi.
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7 Antworten
Freut Euch oder auch nicht über alle
zukünftigen, nicht Deutschen „Rentner/Rentnerinnen“,
die hier keinen Cent eingezahlt haben.
Das Schlafland einer dubiosen Politik schenkt es euch !
Wahrscheinlich sind die Gesundheitskosten so einer Kreatur um das Doppelte höher als die Rente die se kassieren ohne je einen Cent eingezahlt zu haben!
https://youtu.be/jwnTHPLiICM
Alexander Raue – 01.05.2025
„In NRW: Klinikum lehnt deutsche Pfleger ab, weil er Deutscher ist!
In einem Klinikum in Nord-Rhein-Westfalen werden allen Ernstes deutsche Pfleger abgelehnt, weil sie deutsch sind! Wie krass ist das denn? Mittlerweile sind wir in Deutschland so weit, dass die Deutschen im eigenen Land zu Menschen zweiter Klasse werden.“
Es ist das größte Kommunale Krankenhaus in NRW.
Liegt hier Diskriminierung von Deutschen im eigenen Land und mehr vor?
Ist das justiziabel?
Hier ein Auszug der Hompage:
https://www.klinikumdo.de/impressum/
Klinikum Dortmund gGmbH
Beurhausstr. 40
44137 Dortmund
Telefon: +49 (0) 231 953 – 0
Telefax: +49 (0) 231 953 – 20218
Aufsichtsratsvorsitzender: Roland Spieß
Kaufmännischer Geschäftsführer: Peter Hutmacher
Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Dr. Stefan Haßfeld (Medizinischer Geschäftsführer)
Arbeitsdirektor: Michael Kötzing
Amtsgericht Dortmund HRB 15156
Steuernummer: 314 5702 4909
Ust-ID: DE219690928
Institutskennzeichen (IK) Klinikum Dortmund gGmbH
260590139
Standortnummern Klinikum Dortmund gGmbH
Klinikzentrum Mitte: 773659000
Klinikzentrum Nord: 773660000
Film „Idiocrazy“ aus dem Jahr 2005: Die westlichen Gesellschaften verblöden.
Sehr schön auch am ganzen Influencer-Schwachsinn heutiger Tage erkennbar. Es ist wie es ist …
Zum großen Glück sind die meisten Pappnasen, besonders der jüngeren Generation gar nicht fähig, erfolgreich eine Firma zu gründen . Wäre dies der Fall, würde es wegen der Konkurrenz unschöne Szenen geben.
Man kann niemanden trauen. Selbst mein Schatten verrät mich jede Nacht.
Schade, dass die Degeneration der Industrinationen nicht vor dem zweiten Weltkrieg so weit fortgeschritten war, weil es ihn dann nicht gegeben hätte. Auf alle Fälle wird es lustig, wenn die Konsequenzen von dem, was sie kürzlich gewählt hatten, sie erreichen.
Der Schwuchteldut, der Schwuchteldutt, der passt nicht unter’m Eisenhut.