
Man versuche, sich einmal die Situation am fast längsten Tag des Jahres vorzustellen: Im Jahr 1944 lungerten deutsche Soldaten in Bunkern an der Atlantikküste der Normandie herum und schauten in den Himmel. Von oben lauerte Gefahr, gegen die die deutsche Luftabwehr Flak positioniert hatte. Doch schließlich fiel einem Wachhabenden auf, dass sich nicht von oben, sondern auf dem Meer immer mehr schwarze Punkte näherten. Wale? Nein, es waren Schiffe; besondere Schiffe, wie wir heute wissen: Es war die bekannte Invasion der Alliierten auf die französische Normandie mit hunderten Landungsbooten. Ähnlich muss es vergangene Woche in der spanischen Exklave Ceuta gewesen sein: Da hockt man gemütlich am Kai und blickt gedankenverloren aufs Meer. Dann nähern sich einige Punkte auf dem Meer dem Festland, dann immer mehr. Diesmal waren es auf Ceuta nur Schwimmer. relativ küstennah, die immer dichter herankamen; anders als damals aber keine 150.000 bewaffnete Soldaten, sondern „nur“ mindestens 50.000 Unbewaffnete. Dennoch überfielen sie ein relativ kleines Gebiet mit nur rund 83.000 Einwohnern. Die Einheimischen kapitulierten, indem sie die Straßen und Geschäfte notgedrungen den Angreifern überließen und sich in ihre Häuser zurückzogen.
Ich rechnete mal nach: Wenn sich diese Invasion auf die bekannten 20 Stunden beschränkte, mussten je Stunde 2.500 Eroberer in See gestochen sein. Jede Stunde benötigten diese zum Schwimmen ein Feld von 40 Meter Breite und 250 Meter Länge. Bei einer Geschwindigkeit von 1,5 km/h schwammen sie die wenige hundert Meter von der benachbarten Aufbruchszone um die Grenzanlagen herum zu den Stränden und Klippen Ceuta (bei den von öffentlich-rechtlichen Medien unterstellten “vier Stunden im Meer” hätten sie sechs Kilometer schwimmen müssen – manche mit Gepäck und sogar mitgebrachten Fahrrädern, und das bei teilweise widrigen und gefährlichen Strömungen. Eine absurde Falschbehauptung; aber auch die tatsächliche recht kurze Strecke ist beachtlich – umso mehr, als man zumindest den meisten der seit Merkel nach Deutschland eingedrungenen Zuwanderern hierzulande das Schwimmen doch erst beibringen muss; diese nordafrikanischen Invasoren jedoch beherrschten ausgezeichnet. Zwar nicht so gut wie die Haie (denen das Getümmel im Wasser, wären die Anlandenden von hoher See gekommen, wohl kaum verborgen geblieben wäre!), aber für den “Hausgebrauch” reichte es.
Frauen zuerst – über Bord?
Und jetzt meine Überlegung: Wäre unter diesen Vielen nicht der eine oder andere Bademeister zu finden gewesen? Wir erinnern uns: Wegen Mangel an ausgebildeten Bademeister-Fachkräften musste bei uns bekanntlich das eine und andere Schwimmbad bereits seinen den Betrieb einschränken. Aber nein, da muss man wohl etwas weiter denken: Aus dem massenweisen übersetzenden Booten von Afrika aus nach Kontinentaleuropa weiß man, dass der Schwund an Frauen recht auffällig ist; von ihnen kommen deutlich weniger an, als in die Boote stiegen. Woran mag das nur liegen? Bei den Bootsglücksrittern, die sich – oft ebenfalls aus Marokko oder auch aus dem benachbarten Mauretanien – gen Kanarische Inseln aufmachen, kommt es auf dem offenen Meer während der Überfahrt immer wieder zur reihenweisen Tötung und Ertränkung von angeblichen “Hexen“. Ein anderer Grund ist die Überladung: Schwimmen muss man nicht können, sobald die Boote einmal bestiegen sind; den Rest besorgen das Gesetz der Wasserverdrängung nach Archimedes und der Außenbordmotor… doch wenn der Benzinbedarf wegen Wind und Strömung falsch berechnet wird, kann es eng werden. Was also tun? Um den Wasserwiderstand zu reduzieren und damit die Reichweite zu erhöhen, muss das Boot leichter werden.
Bei der sich daher aufdrängenden Frage, wer die Seelenverkäufer prioritär verlassen muss, gilt für strenggläubige Muslime (von denen es in diesen Booten nicht wenige gibt) dasselbe, was im abendländischen Bürgertum für Evakuierungen vorgesehen ist: “Frauen zuerst” – wenn auch hier mit anderer Bedeutung. Frauen zählen vor islamischen Gerichten nur halb so viel wie Männer; stellt dort ein Mann eine Behauptung auf, bedarf es nach der Scharia mindestens zwei Frauen, um ihn zu widerlegen. Eine Frau, die über Bord geht, ist folgerichtig nur eine halbe Person. Also müssen es zwei sein, damit das Boot um einen Passagier leichter wird. Doch genug des Sarkasmus: Aus Berichten vieler Menschen, die den „großen Marsch“ auf Schiffen überlebt haben, ist bekannt, dass auch auf den Mittelmeer-Fluchtrouten oftmals Frauen “dran glauben” – darunter auffällig viele Christinnen. Jedenfalls kamen von ihnen signifikant weniger in Europa an, als in die Boote gestiegen waren. Es wäre interessant zu erfahren, wie hoch der “Ladeverlust“ im Verhältnis war; die Haie im Meer machen hierbei vermutlich keinen Unterschied; die Haie an Bord hingegen schon.
“Bademeister”-Fachkräfte mit Prioritäten
Eigentlich könnten wir in Deutschland junge Kerle, die sich bereits durch problemloser Umschwimmen von marinen Küstengrenzbefestigungen bewährt haben, ja als „Bademeister“ brauchen! Aber man stelle sich eine solche Fachkraft vor: Ein guter Muslim, der regelmäßig in die Moschee ging, und der den unterschiedlichen Wert von Männern und Frauen verinnerlicht hat, macht bei der DLRG Dienst an einem Badesee und beobachtet dann, wie ein schwimmendes Paar am Ertrinken ist. Er stürzt sich in die Fluten; wen aber soll er retten? Nach unseren Maßstäben gilt “Frauen und Kinder zuerst”, heißt es nach unseren Maßstäben. Doch welcher Maßstab gilt wohl im Islam? Und noch brenzliger wird es, wenn er zwischen islamischen und “ungläubigen“ Ertrinkenden selektieren muss; wie hier die “Triage” dann wohl ausfällt, kann sich jeder selbst beantwortet.
Was die Ceuta-Migranten anbelangt, bleibt es diesbezüglich wohl nur um Gedankenspiele, denn die meisten der tüchtigen Invasoren sollen angeblich wieder postwendend auf dem Landweg zurück nach Marokko marschiert sein. Wer’s glaubt! Unter den in Ceuta weiterhin verharrenden Migranten sind jedenfalls auffallend viele Subsahara-Afrikaner und sonstige Herkunftsgruppen – fast alles Männer –, die offenbar im Zuge der Invasion letzte Woche aus den marokkanischen Flüchtlingslagern geholt und zusammen mit etlichen amnestierten Schwerkriminellen an die Grenze gebracht wurden. 7.000 angebliche “Minderjährige“ unter ihnen will die spanische Regierung auf dem Festland aufnahmen, womit viele von ihnen dann bald schon in Deutschland “willkommen“ geheißen werden können. Und die Marokkaner? Sind sie wirklich zurück, oder wurden viele von ihnen im Geheimen doch aufs EU-Festland geleitet? Falls sie tatsächlich wieder anstandslos zurück in Marokko sein sollten, drängt sich allerdings die Frage auf: Wozu dann das Ganze? Was das ein Test? Wenn ja: Was respektive wen wollten sie eigentlich testen – und in wessen Auftrag? Es war nicht das erste Mal, dass das spanische Ceuta und Melilla von Afrikanern gestürmt wurde. Muss das wirklich sein? Wie wäre es, wenn Europa Spanien einen Deal anbietet: Spanien verzichtet auf die beiden kleinen Übersee-Exklaven, die relativ wenigen Bewohner werden aus dem EU-Haushalt entschädigt, selbst dann, wenn sie in ihrer Heimat bleiben dürfen; und im Gegenzug erklärt sich Marokko bereit, seine illegalen Landsleute zurückzunehmen, die Europa in den letzten 11 Jahren – privat und mit NGO-Unterstützung – okkupiert haben. Afrika den Afrikanern – Spanien den Spaniern Europa den Europäern! So einfach könnte es sein.
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9 Kommentare
@ in wessen Auftrag?
Das ist eine gute Frage !
2015 war es aus den USA und über die UN gesteuert !
Erst zu Hause ausbomben und in Lagern gesammelt – dann den Lagern die Versorgung verweigert und dafür mit Landkarten mit dem Weg nach Europa und mit Handys ausgestattet – und vor den Schlepperschiffen von Amerikanern mit Booten nach Europa geschippert.
Die Geschichte ist fraglos ähnlich – mal bei Rothschild, Soros , Harvey und Gates nachfragen ! Das ist die Klasse, die der CIA und dem Pentagon dann die Anweisungen gibt !
Kennen sie das Buch : „Heerlager der Heiligen“ (Originaltitel: Le Camp des Saints) von Jean Raspail aus dem Jahr 1973 ?
Da wird darüber schon in Romanform berichtet !
baruch levy, kalergie, lerner-spectre, soros, thiel, karp, etc..
ich kenn das buch vom namen, habe es aber noch nicht gelesen. und noch soviel in der todo schleife, wie zb „pawns in the game“ von william guy carr (1956) oder johann eisenmenger oder chan thomas – the adam and eve story, etc etc.
vielleicht findet sich ja ein .pdf im netz
FACHKRÄFTE bei der Arbeit…
Die Quantenphysiker und Raketenwissenschaftler, die der Ukraine die neuesten Superwaffen bauen werden am Werk …
Schon alleine für die Zerstörung der allgemeinen Trinkwasserversorgung müßten die Spanier sie alle zurück ins Meer schmeißen !!!
,,Ceuta-Migranten reißen Leitungen raus und zapfen Wasser an“
https://www.focus.de/politik/ausland/12-000-fehlen-wahre-migrantenzahl-unklar-reporter-ueber-das-ceuta-raetsel_3b055ecd-15c8-484a-ab99-dedb79728687.html
WIR waren in Ceuta: Martin Sellner über das Migrationschaos! Interview auf der Fähre
Deutsche Politiker und die EU Diktatur arbeiten absolut nicht an unserer Sicherheit, sondern nur an der eigenen!
Ansonsten hätten sie schon 2015 den Merkel Irrsinn abgebrochen! Sie sitzen in den Palästen,. lassen sich von uns finan zieren und von x Leuten bewachen. Strafen brauchen sie bei dieser korrupten Justioz nicht zu erwarten, also weiter so! Nur der dumme Michel glaubt immer noch, das hier eine Wende eintritt!
Hier ist die Erklärung von Mark Reicher, der immer hervorragend recherchiert:
youtube —> Mark Reicher / Hammerschlag ! Tag 40 der Spezial Operation ist da !
Russland und die USA stecken beide hinter Ceuta.
Von mir persönlich : Die USA führen einen Wetterkrieg gegen Europa.
Trump ist ein 100% Narzisst.
Wer sich damit auskennt weiß, dass Narzissten immer falsch und gerissen sind, lügen, von ihrer Show anderen gegenüber leben, extrem rachsüchtig sind, dass andere immer Schuld sind und das sich Narzissten auch nicht ändern werden.
Zudem haben Narzissten kein echtes Interesse an Menschen, nur an ihrer eigenen Show und wie sie unterbelichtete Opfer in ihr Spinnennetz kleben.
Da Trump für die deutsche links-extreme Regierung schon immer der größte aller Feinde war und ist, kommt halt irgendwann auch mal ein Echo. Aber, hinter Ceuta jedoch steckt eher auch Soros und Co. und nicht Trump. Das stete Linke Verdrehen der Realität ist so langsam gähnend langweilig.
es ging nur darum das marrokkanische gladio die verbliebenen 5000 reinzubekommen
Zwei Leichen in Augsburg gefunden – Polizei nimmt 29-jährigen Syrer fest
https://www.welt.de/vermischtes/article6a71c42d47f8c988ecd61745/einsatz-nahe-asylunterkunft-zwei-leichen-in-augsburg-gefunden-polizei-nimmt-29-jaehrigen-syrer-fest.html