
Wenn ich heute Morgen aufwache, denke ich nicht nur an das Fussball-WM-Aus, sondern – weitaus schlimmer – an die Meldungen von gestern, die von sechs Toten in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade berichten. Erneut bleibt da ein schweres und bitteres Gefühl zurück, das sich nicht einfach abschütteln lässt. Ein 45-jähriger Mann aus dem Raum Hannover, der in Deutschland geboren wurde und türkische Wurzeln sowie die türkische Staatsbürgerschaft besitzt, zog während eines Hilfeplangesprächs zur Zukunft seines dreimonatigen Kindes die Waffe und erschoss sechs Mitarbeiter – jene Mitarbeiter, die ihn offensichtlich richtig eingeschätzt hatten, als sie ihm die Eignung als Vater absprachen.
Genau diese Helfer, die das Kind schützen wollten und dem Mann, der bereits polizeilich wegen Bedrohung aufgefallen war, die alleinige Verantwortung nicht zutrauten, wurden zu Opfern einer Tat, die in ihrer kalten Entschlossenheit barbarisch wirkt und von Wertvorstellungen zeugt, die mit westlichen Vorstellungen von Recht, Schutz des Schwächeren und staatlichem Gewaltmonopol wenig gemein haben. Dass ein, wie betont wird, “Deutscher mit türkischen Wurzeln“, der in Deutschland aufwuchs, offenbar zeitlebens der gewaltbereiten und vormodernen kulturellen Prägung in den hierzulande fest etablierten Parallelgesellschaften nie abschwor, wirft ein fragwürdiges Zwielicht auf die vielgerühmte “Integration“, die gerade auch bei der mit Abstand größten Zuwanderergruppe – den Türken – vielfach ein frommer Wunsch geblieben ist.
Der Mann, der sich offenbar als Clan-Mitglied sieht oder zumindest so agiert, nahm sich das Recht, das ihm verwehrt wurde, einfach mit Gewalt – als wären die Entscheidungen einer Jugendhilfeeinrichtung bloße Meinungsäußerungen, die man notfalls mit Pistolenkugeln korrigieren kann. Genau darin liegt die tiefe Kluft, die hier zutage tritt und die man nicht länger beschönigen sollte. Sechs Erwachsene, vier Frauen und zwei Männer, die ihren Dienst taten, um jungen Müttern und ihren Kindern in Not zu helfen, starben, weil ein Verrückter das Nein der Behörden nicht akzeptieren wollte, und diese sechs Toten hinterlassen Familien, die heute ohne Mutter, ohne Vater oder ohne Geschwister dastehen, während Kinder auf eine Umarmung warten, die nie mehr kommen wird, und Kollegen in leere Räume blicken, in denen das Leben einfach weitermachen sollte.
Mit der westlichen Rechtsordnung unvereinbare Grundhaltung
Die Polizei spricht von einer “erweiterten Familientragödie” und einem “singulären Fall”; der “Norddeutsche Rundfunk” und der “Westdeutsche Rundfunk” hingegen berichten von einer möglichen Zugehörigkeit zu einem größeren Clan aus Hannover. Erste Meldungen, wonach es sich dabei um den berüchtigten Miri-Clan handeln soll, wurden nicht bestätigt. Ob an der Clan-These nun etwas dran ist oder nicht: Fakt ist, dass auch diese Tat wieder eine Haltung offenbart, die die Unvereinbarkeit archaischer Ehrbegriffe und Überzeugungen mit der modernen, aufgeklärten Grundordnung eines Rechtsstaats mit staatlichem Gewaltmonopols erneut unter Beweis stellt. Wenn das eigene “Ehr-“ und “Gerechtigkeits”-Empfinden über das Leben anderer gestellt wird, zeugt dies von einer Grundhaltung, die mit der westlichen Rechtsordnung unvereinbar ist und die man klar benennen muss, ohne dabei in falsche Rücksichtnahme zu verfallen.
Dies wäre nicht zuletzt auch eine postume Verhöhnung der Opfer selbst – denn die Mitarbeiter haben ihn richtig eingeschätzt; sie haben gesehen, dass dieser Vater nicht geeignet war, möglicherweise aus Bedenken eben wegen der Neigung zu impulsiver Gewalt und Affekthandlungen. Und genau deshalb mussten sie sterben – während das Kind nun in der Obhut des Jugendamtes ist. Die Mutter ist in polizeilichem Gewahrsam ist, nachdem der Täter mit einer 65-jährigen Verwandten am Steuer zu fliehen versuchte und gestellt wurde. Die genauen familiären Beziehungen und Verwicklungen harren noch der Aufklärung. Jedenfalls ist es diese brutale Logik, die einen innehalten lässt: Helfer, die richtig handelten, wurden abgeschlachtet, weil jemand seine Vorstellung von Familie und “Ehre” mit Waffengewalt durchsetzen wollte.
Wollen wir so ein Land sein?
Die Frage, ob wir uns an solche Nachrichten gewöhnen sollen, drängt sich auf, wenn man die menschliche Tragödie hinter den Fakten betrachtet. Multikulturalität mag unter gewissen Rahmenbedingungen eine Bereicherung sein; doch sie darf nicht fahrlässig zu staatlicher Blindheit durch grenzenlose Toleranz führen und auch nicht zur Entschuldigung für Parallelwelten und inkompatible Werte dogmatisiert werden. Doch genau das passiert seit 2015 in Deutschland. Nun sogar in Fällen, wo das staatliche Recht und der Schutz des Kindeswohls mit Gewalt konterkariert werden. Liberalität verliert ihren Sinn, wenn sie dazu führt, dass wir das Leid der Opfer relativieren, statt die gesellschaftlichen Ursachen klar zu benennen.
Die sechs Toten von Stade mahnen uns daher nicht nur zur Trauer, sondern zu einer ehrlichen Auseinandersetzung mit der Frage, wie wir mit kulturellen und wertemäßigen Konflikten umgehen, die immer wieder in Gewalt münden. Ob wir wirklich ein Land sein wollen, in dem Jugendamtsmitarbeiter und andere Funktionsträger in Behörden, Schulen und sonstigen staatlichen Einrichtungen ihr Leben riskieren, nur weil sie ihren Job machen und in diesem Fall ein Kind vor einem ungeeigneten Elternteil schützen wollten – das ist eine Frage, die sich am Morgen danach mit besonderer Dringlichkeit stellt. Und diese Frage verdient Antworten, die sich nicht in “Einzelfall”-Rhetorik verlieren dürfen, sondern die Realität ins Auge fassen müssen. Auf dass solche schrecklichen Taten wie gestern in Stade nicht länger das neue Normal sind. Ich für meinen Teil jedenfalls möchte das nicht!
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30 Kommentare
„Wollen wir so ein Land sein?“ Ja natürlich. Ein Großteil der Dummdeutschen vor allem im Westen dieses Drecksstaates wählt mit Inbrunst weiter solche Zustände herbei. Ach so. Was ist denn ein „Deutscher“ mit Türkischen Wurzeln und der Türkischen Staatsangehörigkeit? In meinem Verständnis ist es ein Türke und nichts anderes. Ob der nun in Deutschland in irgendeinem Ziegenstall geboren ist oder ihn ein Esel im Galopp verloren hat, ist irrelevant. Er ist ein Türke und fertig.
Man könnte den Leuten in den Behörden bewaffnete Sicherheitsleute zur Seite stellen, die vorzugsweise Türken sind, oder?
🤔
Das hätte den Vorteil, daß sie die Muttersprache der „Deutschen“ sprechen.
😬
Solange die empathielosen Verantwortlichen der täglichen Einzelfälle keine Konsequenzen SPÜREN, wird es so weitergehen.
Das sie in der Lage sind zu handeln zeigt sich, wenn es in ihrem Privat- oder Wirkungsbereich erfolgt.
und da dies nicht auf der emotionalen Ebene aufgrund der Empathielosigkeit nicht möglich ist, sollten sie dies auf körperlicher Ebene spüren – siehe hier: https://taz.de/Wolf-riss-Pferd-von-Ursula-von-der-Leyen/!5898585/
Welche Schlussfolgerung sich mir aufdrängt, ist in einem Rechtsstaat wie der BRD nicht legal, aber wenn jeder Einzelfall mit einem Fedehandschuhschlag eines Angehörigen im Gesicht der Verantwortlichen bedacht werden dürfte, hätten viele Politiker schnell den Spitznamen Rotbäckchen und ein ureigenes Interesse, dass sich die Zahl der täglichen Einzelfälle reduzieren würde, oder?
Der Täter ist Doitscher & MANN!!!
ergo: Doitsch sein & MANN sein, MUSS UMGEHEND VERBOTEN WERDEN!!!
….so sieht’s aus bei zuviel linksrotgrün und die die das weiter gewähren lassen.
den Opfern mein Beileid 😞
Kapiert es endlich: ein Türke ist ein Türke, ist ein Türke! Sie sagen es ja selbst von sich, dass man sein Türkentum niemals ablegen kann, egal wo man geboren ist oder sich aufhält!
Ein VW Käfer wird auch nicht zum Ferrari, nur weil man ihm das Logo dafür aufklebt.
Wir Bürger müssen endlich begreifen, dass wir uns in einem ernsten Kulturkampf befinden, der mit der Rassismuskeule geführt wird und der zu unserer Auslöschung führen könnte. Lasst euch nicht mehr beeindrucken! Die Ablehnung von barbarischen Kulturen ist aber kein Rassismus. Es geht nicht um Hautfarbe und Herkunft, es geht um die Werte, die vertreten werden. Und unsere Werte sind von denen der Zugereisten meilenweit entfernt!
….wie war der Satz? man kann einer Ziege 🐐 (oder 🐐-fucker) ein Frack anziehen aber Ziege bleibt Ziege….
allerdings begreifen das nur die wenigsten in diesen mittlerweile muslimischens Deutschland….. deshalb versucht man alles um ungeliebte Konkurrenten mit Lügen zu eliminieren.
ach ja, bevor ich es vergesse,
…nun sind sie da und die könnt ihr durchfüttern und langsam deren Lebensqualität übernehmen….so in etwa der Satz von A.M.!
und diese dumme Hirnkranke wurde und wird noch hofiert.
Den Politikern und deren mediaien Unterstützer ist doch egal wie es den Bürgern geht— sie lesen KI Reden vom Blatt ab, Standardfloskel abgeben wenn solche Tragödien vorkommen und gehen dann weiter zum Tagesgeschäft über und ändern nichts — die illegale Einwanderung geht weiter, die Clankriminalität ist ungebremst, der Judenhass grassiert weil eben die Judenhasser importiert werden, die Schulen werden durch Kleinislamisten unterwandert, usw, usw — es wird alles nur noch schlimmer und die Politiker tun nichts und wenn sie etwas tun dann wirds noch schlimmer – eine Ineptokratie – Kakistokratie aus unfähigen Gestalten die fast allesamt ein Dunning-Kruger Heilgenschein am Kopf haben — keine Ahnung, noch nie richtig gearbeitet, Plagiate abgeben um Professoren- oder Doktortitel zu ergaunern, Lebensläufe verfälschen, aber grosse Sprüche — schlimm – hätte nie gedacht daß aus Deutschland wo was schlimmes werden konnte
„Die Mutter ist in polizeilichem Gewahrsam ist,“
Aha – auch das lässt tief blicken – armes Kind.
Denk ich an Deutschland in der Nacht – weiß ich, dass es täglich kracht… Jeder Tag in diesem verwahrlost-verkommenen Land ein Tanz auf Messers Schneide…
…die die das zu verantworten haben, linksrotgrüne sowie gelbschwarz und hellblauweiss müssten alle vor Gericht gestellt werden und mit mindestens 100 Jahre im Knast bei Wasser und Brot gesteckt werden 😡🤬
💩altparteien
Der Fall hat zwar etwas mit archaischen Wertbegriffen und schwer patriarchalen Strukturen („Was fällt denen ein, einem VATER Grenzen zu setzen?)“ zu tun, hätte aber auch mit einem deutschen Psychopathen so laufen können. Es war kein spezifisches oder fast spezifisches Migrantenverbrechen, anders als z.B. der Mord an dem 17jährigen Louis in Narbonne und sehr viele dem Muster nach sehr ähnliche bis gleichartige Fälle in ganz West-, Nord- und Südeuropa. Immerhin ist absehbar, wie die veröffentlichte Meinung reagiert: natürlich ist der Fall „komplex“, natürlich ist der Mörder schuldunfähig. Die medial gesetzten Denk- und Entscheidungsvorgaben wirken; der Eritreer, der 2021 in Würzburg drei einheimische Frauen tötete und dabei „Allahu akbar“ brüllte, war nach Einschätzung des psychiatrischen Gutachters schuldfähig. Die Richterin wusste es „besser“, sprach den „psychisch Kranken“ frei und wies ihn in die Psychiatrie ein, wo dieser Unschuldige seitdem „resozalisiert“ wird, obwohl er ja nie in der deutschen oder sonst einer (noch) nicht gescheiterten Gesellschaft sozialisiert worden war. Dschihadistischen Terror gibt es anscheinend nicht, wo welcher vorliegt, neinnn, die Täter sind „resozialisierungs“bedürftige, psychisch Kranke.
Übrigens: wo bleibt der Staatsaufmarsch gegen Rächz?
Solche Täter ?!?MÜSSEN?!? traumatisiert und somit nicht schuldig sein. Damit die Verbrecherstatistik politisch korrekt stimmt. GELLE
Tja, Tausendschönchen Behrens und ihr „EinMann“™ und „Einzelfall“™. Wo hatte der denn die Wumme her? Fragen Sie doch mal ihren Dönerspießdreher des Vertrauens… .
Auch ein in Deutschland geborener
Türke, bleibt ein kriminelles Astloch.
Der Autor balanciert, ich balanciere auch mal. Wenn ich schreibe was ich denke kriege ich Probleme, also balanciere ich auf die andere Seite der Schaukel und schreibe das Gegenteil. Ich finde also das die Integrationsanstrengungen deutlich erhöht werden müssen. Wir dürfen da keine Kosten und Mühen scheuen, klar ?
ich verstehe nicht ganz; – ist er nun Deutscher oder Türke oder spielt das bei einer solchen Greultat überhaupt eine Rolle?
Es stellt sich auch die Frage wieviele Schusswaffen bei unseren „Mitbürgern aus aller Welt“ vorhanden sind, inklusive Kriegswaffen wie Sturmgewehre, Maschinenpistolen, Sprengstoffe.
Buch: „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“
ISBN: 3428135059
Muslime wollen den Islam, ihre Religion, auch in Deutschland leben. Sie bauen Moscheen und Minarette, welche die Herrschaft Allahs propagieren. Musliminnen kleiden sich wie im Orient. Schon ruft der Muezzin zum Gebet. Die Scharia soll möglichst zur Geltung kommen. Dafür berufen sich die Muslime auf die Religionsfreiheit und werden darin, soweit irgendwie tragbar, von Politik, Rechtsprechung, Medien und Wissenschaft unterstützt. Das Bundesverfassungsgericht hat die Freiheiten des Glaubens und des Bekenntnisses und die Gewährleistung der ungestörten Religionsausübung zu einem vorbehaltlosen Grundrecht der Religionsfreiheit zusammengefaßt und dieses nicht nur weit ausgedehnt, sondern auch in einen denkbar hohen Rang gehoben.
Nur gegenläufigen verfassungsrangigen Prinzipien muß das Grundrecht, zu leben und zu handeln, wie es die Religion gebietet, weichen. Die schicksalhafte Dogmatik ist neu zu bedenken, weil der Islam eine verbindliche Lebensordnung ist, die mit westlicher Kultur schwerlich vereinbar ist. Die Säkularität des Politischen ist ihm fremd. Der aufklärerische Vorrang des Staatlichen vor dem Religiösen ist religionspluralistisch zwingend. Grundrechte, die freiheitliche demokratische Ordnung umzuwälzen, kann es wegen des gegenläufigen Widerstandsrechts nicht geben. Auch die Religionsgrundrechte lassen es nicht zu, daß die Erste Welt, das Diesseits, von Vorstellungen einer Zweiten Welt, des Jenseits, beherrscht wird. Die Dogmatik der Religionsgrundrechte wirft Fragen nach Meinen, Wissen und Glauben, nach politischer Freiheit und religiöser Herrschaft, nach Diesseits und Jenseits, nach Staat und Religion auf, die Frage nach einer Republik, deren fundamentales Prinzip die Freiheit der Bürger ist, die demokratisch zum Recht finden.
https://www.kaschachtschneider.de/neues-buch-grenzen-der-religionsfreiheit-am-beispiel-des-islam/
Auch in Stade hat Angela M. mitgemordet…
Ihre Meuchel-Bilanz wird immer größer:
https://edition.cnn.com/2017/07/17/europe/germany-refugees-merkel/index.html
Ein “Deutscher mit türkischen Wurzeln“?
Ein Tischtuch ist ein Tuch, und ein Deutschtürke ist ein Türke.
Ich habe über Hundert kennengelernt, und da hat keiner über sich gesagt, „ich bin Deutscher“, alle sagten „Ich bin Türke“ außer einem, der ist Kurde.
Ich weiß, es gibt die, die sich als Deutsche sehen (z.B. Akif Pirincci), aber persönlich habe ich keinen getroffen.
Erstmal mein Beileid an die Opfer und nun zur Sache dieses Vorfalls. Die ganze absichtlich verfehlte Zuwanderungspolitik die seit den 60ern geschieht lässt halt solche Taten zu da ja die Justiz nicht richtig durchgreift bei Straftätern und die Armee nicht an der Grenze eingesetzt wird um Polizei sowie dem Zoll unter die Arme zu greifen. Lobbys und NGOs ermöglichen dieses Chaos für das Teufelsprojekt Agenda 2030 dem grenzenlosen Einweltstaat. Es sind die drei Rachepläne Kalergis, van Hootons und Morgenthaus auf einem Schlage uns Restdeutsche wie die Ureinwohner Amerikas in Reservate zudrängen oder ganz wie die Dinos Geschichte sein zu lassen. Sind wir weg dann sind alle EU-Nachbarn fällig mit dieser höllischen Saat der Börsentyrannen von Übersee. Geizig sind wir Hunnen und Krauts nie gewesen. Hört das deutsche Herz aufzuschlagen dann stirbt Europa und so die ganze Welt. mfg
Wir haben es hier mit eklatantem Versagen der Migrationspolitik zu tun.
Bei uns haben sich Subkulturen entwickelt die unsere Regeln und Gesetze nicht anerkennen und sich stattdessen auf die Scharia berufen. Anstatt diese Leute konsequent zu Maßregeln und zu verurteilen, wurde von den Bundesbürgern Toleranz gefordert.
Das ist das Ergebnis davon können wir hier sehen.
Total verblendetes Gutmenschentum!
Wenn sie Scharia haben wollen, warum kehren sie dann nicht zurück in ihre Heimat?
Dort gibt es das, was sie haben wollen.
😜
Warum sehen Städte mit hohem Anteil an Fachkräften aus Nahost und Afrika eigentlich nie bunt und divers aus, sondern wie Kriegsschauplätze und Müllhalden?
…weil sie im Müll geboren wurden, im Müll großgezogen wurden und im Müll sterben werden….zumindest die meisten
Sie leben bei uns ihre Kultur wie in ihrer Heimat.
Nennt man Brauchtum.
😜
„Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta“. (Peter Scholl-Latour, deutscher Journalist und Publizist)
….wie war der Satz? man kann einer Ziege 🐐 (oder 🐐-fucker) ein Frack anziehen aber Ziege bleibt Ziege….
allerdings begreifen das nur die wenigsten in diesen mittlerweile muslimischens Deutschland….. deshalb versucht man alles um ungeliebte Konkurrenten mit Lügen zu eliminieren.
ach ja, bevor ich es vergesse,
…nun sind sie da und die könnt ihr durchfüttern und langsam deren Lebensqualität übernehmen….so in etwa der Satz von A.M.!
und diese dumme Hirnkranke wurde und wird noch hofiert.
Merkel ist wahrscheinlich nicht dumm, sondern böse. Sie hat getan, was „nötig“ war, um die WEF-Agenda 2030 umzusetzen, die zumindest im Wesentlichen die Agenda der Milliardärsklasse ist. Innere Abweichler wie Donald Trump und partielle Abweichler wie Elon Musk arbeiten zwar öffentlich und offensichtlich daran, das Steuer herumzureißen und aus der vor-globalisierten Welt das zu erhalten, was bewährt und erhaltenswert ist, aber die EU-Kommission und weitere Finanziers der „Zivilgesellschaft“ haben sehr, sehr viel zu sagen. Sie haben durchgesetzt, dass die Steuerzahler (nicht nur in Deutschland uns in der EU, sondern auch in den USA) das meiste Geld für die Aktivisten dieser Finanziers aufbringen müssen. Dazu gehört eine sehr große Macht. Sie haben ihre Leute in den Regierungen, und Merkel war als Kanzlerin und ist jetzt vom Hinterzimmer aus eine ihrer entschlossensten Verbündeten.
Citizen Vigilante „Sanders“ übernehmen Sie!