
Es gibt Politiker, die reden Unsinn, und es gibt solche, die erfinden ihre eigene Geschichtsschreibung. Heidi Reichinnek, Chefin der Linkspartei, gehört zur zweiten Kategorie. Ihr jüngster Geniestreich: „Das in der DDR war kein Sozialismus.“ Man reibt sich die Augen. Was war es dann? War es vielleicht eine besonders strenge Form von betreutem Wohnen? Ein vierzigjähriger Volkshochschulkurs mit Stasi-Begleitung? Oder ein gigantisches soziales Experiment, bei dem Zementmauern, Schießbefehl und Planwirtschaft zufällig übrig blieben? Die Linkspartei, die über PDS und SED nahtlos in die Tradition jener Staatspartei hineinragt, die den „realexistierenden Sozialismus“ in Beton goss, behauptet heute also, es sei gar keiner gewesen. Warum? Weil sie den nächsten Versuch bereits plant. Und dann wird es klappen. Ganz bestimmt! Einstein wird das Zitat zugeschrieben, eine Definition von Wahnsinn ist es, etwas immer wieder neu zu versuchen und jedesmal ein anderes Ergebnis zu erwarten.
Was die Reichinnek hier dreist und selbstbewusst behauptet, hat immerhin Stil. Wie ein Pyromane, der mit dem Benzinkanister in der Hand neben den rauchenden Trümmern steht und erklärt, es habe gar nicht gebrannt, statt Feuer sei es nur eine atmosphärische Lichtinstallation gewesen. Das eigentlich Verstörende dabei: Rund elf Prozent der Deutschen finden diesen dreisten Selbstbetrug glaubwürdig genug, um ihr Kreuz bei diesen Leuten zu machen.
Elf Prozent, die offenbar gelernt haben, dass man auf denselben Gartenrechen immer wieder erneut treten muss – vielleicht klappt’s ja diesmal ohne den Schlag ins Gesicht! Sozialismus als Endlosschleife: Ein Knall, ein blauer Fleck, Schmerz und kurzer Schwindel, und dann wieder von vorn. Nächster Versuch.
Immer der gleiche Trick
Dabei ist das Prinzip denkbar simpel: Wo Sozialismus herrscht, verschwinden Freiheit und Eigentum, während die Mangelverwaltung zum einzigen Wachstumssektor wird. Menschen stehen Schlange für Butter, Bananen und Reis – und Politiker irgendwann unweigerlich erwiesenem erneuten Scheitern für neue Erklärungen, warum das alles angeblich kein richtiger Sozialismus gewesen sei. Immer die gleiche Ausrede, immer der gleiche Trick:
„Wir wollten doch nur das Gute. Leider hat sich das Böse dazwischengeschlichen.“ Oder, frei nach Habeck: Die Wirklichkeit hat uns umzingelt.
Kleine Nachhilfestunde für Reichinnek und alle, die dieser Linkspartei die Stimme geben: Die Wahrheit tut weh – aber die DDR war Sozialismus pur, lediglich mit der Gnade des frühen Untergangs. Die volle Katastrophe blieb den Bürgern erspart, weil der Westen mit seiner bösen sozialen Marktwirtschaft das Vakuum auffing. Doch w die Mauer nicht gefallen, man hätte dahinter die Endstufe erlebt: Bankrott, Hunger, totale Lähmung.
Und heute wagt es die Vorsitzende der Rechtsnachfolgerin der Partei, die dieses Unrechtssystem verbrochen hat, zu behaupten, die DDR sei gar kein Sozialismus gewesen.. Das ist nicht nur Leugnung, das ist Verhöhnung der Opfer und Verklärung eines gescheiterten Systems.
Die große Tragik dieses Landes
Man stelle sich vor, ein Politiker würde behaupten, die Titanic sei gar nicht gesunken. Sie habe nur eine alternative Form des Schwimmens ausprobiert.
Genau auf diesem intellektuellen Niveau bewegt sich Reichinnek. Und Millionen Deutsche nicken dazu – weil man offenbar alles glauben darf, solange nur das Etikett „sozial“ darauf klebt. Es ist die große Tragik dieses Landes: Eine Partei, die aus den Trümmern der SED hervorgegangen ist, wird weiterhin nicht nur geduldet (und ist im Gegensatz zur AfD nicht von Verbot bedroht, obwohl sie die Systemfrage offen stellt), sondern von Millionen gewählt. Dass man bei der AfD sofort den Untergang der Demokratie beschwört, während die Linkspartei mit ihrer Geschichtsverleugnung als respektabler Koalitionspartner gehandelt wird, ist ein himmelschreiendes Unrecht. Aber so tickt dieses Land: Brandmauer nach rechts, offene Tür nach links. Die Logik einer politischen Klasse, die mit zweierlei Maß misst.
Nochmal zur Klarstellung für alle Verwirrten da draußen: Die DDR war Sozialismus. Punkt. Und wer das Gegenteil behauptet, betreibt Realitätsflucht.
Und wer heute ernsthaft glaubt, dass Sozialismus in anderer Verpackung beim nächsten Mal bestimmt garantiert funktioniert, der gleicht dem Trottel, der auf dem Gartenrechen tanzt und beim zwanzigsten Schlag ins Gesicht triumphierend ausruft: Seht ihr, diesmal hat es doch gar nicht mehr so wehgetan! Ist das absurd? Ja. Total. Aber offenbar kann man damit in Deutschland immer noch zweistellige Wahlergebnisse erzielen.
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19 Antworten
was grüne leisten steht in der onlinezeitung….do guck na: e sgibt weniger steuerzahler und jeden tag werden es mehr und die steuern weniger… hurra und beifall… Quittung für grüne Energiewende
Porsche fliegt aus dem DAX…
Die deutsche Automobilindustrie, einst Rückgrat der Wirtschaft, steht vor einer beispiellosen Krise. Porsche, einer der bekanntesten deutschen Autobauer, wird aus dem DAX gestrichen – ein symbolträchtiger Schlag für den Wirtschaftsstandort Deutschland…Porsche-Geschäftsführung mit katastrophalen Fehlentscheidungen
Die Besorgnis über die Zukunft des Standorts wächst, während die Branche mit massiven Standortproblemen kämpft. Die Hauptursachen: Ein Mix aus einseitigem Beharren der Politik auf Wind und Sonne als Energielieferanten und liebedienerische Vorstände, die widerstandslos ihre Produktion auf E-Auto umstellten. Das hat die Autobauer in eine Sackgasse manövriert. Mit milliardenschweren Subventionen und regulatorischem Druck wurde der Abschied vom Verbrenner forciert, obwohl schon sehr bald klar war, dass Elektroautos aufgrund ihres Reichweitenproblems in Deutschland keine breite Akzeptanz finden würden.
„Ihr jüngster Geniestreich: „Das in der DDR war kein Sozialismus.“
„Inwiefern unterscheidet sich der Sozialismus, den die Linke anstrebt, von solchen wie in der ehemaligen DDR oder Tschechien?“
„Wir stehen für Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und politischen Pluralismus ein und sind als Linke davon überzeugt, dass Opposition gegen Regierungshandeln dringend nötig ist. Sowohl um sie in ihrer Arbeit zu kontrollieren, als auch um den Debattenraum zu erweitern. “
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/heidi-reichinnek/fragen-antworten/inwiefern-unterscheidet-sich-der-sozialismus-den-die-linke-anstrebt-von-solchen-wie-in-der-ehemaligen-ddr
Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und politischer Pluralismus. Für wen läßt das Frau Reichinneck wohl gelten, siehe Umgang mit der AfD.
Ist halt blöd, wenn man blöd ist, gell?
😜
Die unwissende junge Dame befindet sich mit
Ihrer Behauptung im Gegensatz zu ihrem ehemaligen
Partei-Chef Erich Honni!
„Den Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs
noch Esel auf“
Das System war eigentlich ein System der Ausbeutung.
Gearbeitet haben die Leute in Buna / Leuna und in den
anderen Kombinaten.
Der Rest lungerte irgendwo in Planabteilungen oder
in Partei – und Politbüros herum.
Wenn man SPD, GRÜNE, DIE LINKE und BSW zusammenzählt, kommt man auf rund 40% unveränderbar stabil linkes Potential. Und wenn man von diesem Potential diejenigen subtrahiert, die zumindest hin und wieder mal einen hellen Moment haben, dann bleibt auf jeden Fall ein gutes Drittel der (angeblich) Wahlberechtigten, die politisch eigentlich prinzipiell unzurechnungsfähig sind. Das ist zwar nicht schön… aber … man muß damit leben. Etwa so wie man eben auch mit Naturkatastrophen und unheilbaren Krankheiten leben muß – das Leben als solches ist bis heute jedenfalls trotzdem weiter gegangen.
„Wer die Medien kontrolliert, kontrolliert den Verstand“. Jim Morrison.
Man stelle sich vor, der Mainstream würde neutral und nicht mit „Erziehungsauftrag“ berichten. Die Gesichter vor der Glotze würden immer länger.
Ihre Migräne verschlimmert sich eben rapide.
„Wir müssen die Bahn verstaatlichen!“ – Heidi Reichinnek (LINKE) am 06.09.2024 zur 100% staatlichen Bahn
„Eine unfassbar intelligente Frau.“ – Heidi Reichinnek (LINKE) über Annalena Baerbock am 28.05.2025
„Na ja, das in der DDR war kein Sozialismus.“ – Heidi Reichinnek (LINKE) am 03.09.2025
@Der wiederholte Tritt auf den Gartenrechen
na – ich weiß nicht !
Nach meiner Meinung als Pack aus Dunkeldeutschland ist da Blickwinkel und Sichtfeld nicht ausreichend, um ein Urteil zu fällen.
Wenn sie bedenken, das diese Leute vom DeepState ferngelenkt werden und den globalen Feudalisten dienen, scheint mir das anders auszusehen. Was die tun, mag den Land schaden, aber es bringt ihnen persönliche Vorteile und es bringt den Auftraggebern aus deren Sicht Vorteile – und dann ist es kein Tritt auf den Gartenrechen !
Und nur so spaßeshalber – ein anderer Blick auf die Dinge, die da vorgehen und wie sie vorgehen :
Die Anstalt – Deutsche Presse als NATO-Außenstelle
Warum NSA bei der Überwachung keine deutschen Gesetze verletzt
ZDF – Die Anstalt: Wie kann man das Grundgesetz umgehen, um (illegale) Kriege zu führen???
Und in diesem Rahmen muß man auch die aktuellen Vorgänge sehen – es gibt eine Wahrheit hinter dem Offensichtlichen – und es ist oftmals anders, als man denkt !
Die DDR kann als Wohlfühldiktatur bezeichnet werden. Die Verteilung des geringen Umfangs an Ressourcen erfolgte auf eine gerechte Weise, was als ein Aspekt des Sozialismus interpretiert werden kann. Die von kapitalistischen Regimen geäußerte Ablehnung gründet auf der Tatsache, dass in kapitalistischen Systemen Menschen existieren, die eine Teilung von Ressourcen ablehnen. In der Konsequenz wird die DDR von diesen Menschen gehasst.
der SED_Stasi Kopfschalter funktioniert bei ihr noch immer Flächendeckend angepasste Lebenslügen,bis zum Glauben des Ge_sagten.! manoman,sowas lebt auf der freien Polit_Diäten Laufbahn,kann weg wie Robert.
Und Hitler war auch kein Sozialist, sondern ein National Sozialist!
Der ganzen linken Mischpoke muss nur das Geld entzogen werden und sie würden so nach und nach verhungern, denn von Hände Arbeit können die nicht überleben!
Das war kein echter Nationalsozialismus.
Möglicherweise strafrechtlich relevant
NRW-Zeitung leitet nach Interview mit AfD-Mann Aussagen an Behörden weiter
„Die Lippische Zeitung in NRW hat einen AfD-Bürgermeisterkandidaten interviewt. Im Nachgang entschied sie sich nach eigenen Angaben dazu, mögliche strafrechtlich relevante Aussagen des Mannes an die Behörden weiterzuleiten.
Die Lippische Landes-Zeitung hat vergangene Woche ein Interview mit einem AfD-Politiker veröffentlicht und nach eigenen Angaben möglicherweise strafrechtlich relevante Aussagen des Mannes an die Behörden weitergeleitet. In einem Redaktionshinweis über dem Interview heißt es: „Im Original-Interview fielen zudem Aussagen, die unserer Meinung nach verfassungswidrig sein oder rechtsextremistische Tendenzen des Interviewten offenbaren könnten“, so das Blatt in der Einleitung des Textes. Wir werden diese nicht veröffentlichen und haben diese Aussagen an die verantwortlichen Behörden zur Prüfung weitergeleitet.““
https://www.focus.de/politik/deutschland/nrw-zeitung-leitet-nach-interview-mit-afd-mann-aussagen-an-behoerden-weiter_be024b86-b943-4452-8cd0-406555c6be53.html
Merkwürdig: Wenn die Grüne Jugend verfassungsfeindliche Aussagen verbreiten und zu verfassungsfeindlichen „Aktionen“ aufrufen, dann werden weder der Verfassungsschutz noch die Strafverfolgungsbehörden eingeschaltet.
Ich erinnere mich außerdem noch daran, wie eine Claudia Roth (Grüne) mal bei einer Demo, in der der „Deutschland Verrecke“ oder Deutschland du mieses Stück Scheisse“ skandiert wurde, teilgenommen hat und dort sogar vorne mit dabei mitmarschiert ist. Das war im Jahre 2015.
https://sachlagen.wordpress.com/2017/06/06/claudia-roth-nie-wieder-deutschland-deutschland-du-mieses-stueck-scheisse/
https://de.metapedia.org/wiki/Roth,_Claudia
Einige CSU-Politiker waren damals schockiert. Trotzdem wurde Claudia Roth strafrechtlich nicht verfolgt, der Verfasungsschutz wurde nicht eingescahltet und es gab keine politischen Konsequenzen und C.Roth hatte auch sonst überhaupt nichts zu befürchten. Wer soll das verstehen?
Die deutsche Justiz ist eine Katastrophe. Nein, das sage nicht nur ich, sondern ich kenne auch einige Migranten, die genau das gleiche über die deutsche Justiz schon seit mehr als 15 Jahren sagen!
Man kann niemanden trauen. Selbst mein Schatten verrät mich jede Nacht.
Danisch hat es gestern auf den Punkt gebracht.
Könnt ihr euch vorstellen, was passieren würde, wenn jemand käme, und sagen würde, die Hitler-Zeit war kein echter Nationalsozialsimus?
Achgottchen, immer dasselbe. Wie oft haben wir das jetzt schon gehört, daß der Sozialismus bislang immer nur „falsch“ probiert gewesen sein soll. Sowjetunion und all seine Satellitenstaaten, Kuba, Nordkorea, Venezuela, Kambodscha… nie hat der Sozialismus funktioniert. Nicht ein einziges mal. Und da kommt Frau Reichinnek mal wieder mit der Uraltausrede. Warum? Weil sie sich für schlauer hält als der Rest der Welt. Frau Reichinnek, auch dieses Phänomen, die Selbstüberschätzung, kann Ihnen jeder Psychologe leicht erklären. Sozialismus führt früher oder später immer (!) zu totalitären Tendenzen, weil er ohne Zwang nicht auskommen kann, weil die Betroffenen natürlich wegwollen. Und wenn das alles mal wieder zusammengebrochen sein wird, erklären die Sozialisten immer alle anderen für schuld. Niemals sie selber. Und das wollen Sie mal wieder probieren? Suchen Sie sich eine einsame Insel und nehmen ein paar Freiwillige mit. Mal sehen, was Sie zustandebekommen.
Man sollte sich abgewöhnen, bei allen Deutschen Intelligenz vorauszusetzen, weil wir ja angeblich das Land der Dichter und Denker sind. Man sollte statt dessen davon ausgehen, dass etwa 10% der Deutschen quasi zu doof zum Scheißen sind. Diese „Experten“ und im Falle von Frau Reichinnek vor allem „Expertinnen“ bemerken selbst gröbste Widersprüche nicht.
„Der erste Schritt zur Vernichtung eines Volkes ist die Auslöschung seines Gedächtnisses. Vernichten Sie seine Bücher, seine Kultur, seine Geschichte. Dann lassen Sie jemanden neue Bücher schreiben, eine neue Kultur herstellen, eine neue Geschichte erfinden. Bald wird die Nation zu vergessen beginnen, was sie ist und was sie war“.
(Milan Kundera, Das Buch vom Lachen und Vergessen)
„Wenn sich die Welt zerstört, so fängt es so an: Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vaterland. Sie werden dann treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen das Weib und gegen das Kind.“ (Ernst Moritz Arndt, 1769-1860)
https://www.die-linke.de/start/nachrichten/detail/news/kommunismus-auch-unser-langfristiges-ziel/