
Es gibt eine alte sozialdemokratische Weisheit, die lautet: Schuld sind immer die anderen.
Ein Mantra, das von denGenossen 1970ern bis in die Gegenwart gepflegt wird, als handle es sich um ein bewährtes Programm. Nur blöd, dass die SPD selbst seit 1998 fast ununterbrochen an den Schalthebeln der Macht sitzt. Wer so lange mitregiert, wer drei Jahrzehnte lang die politischen Weichenstellungen mitverantwortet und Stellschrauben gedreht hat, kann kaum noch glaubhaft den Eindruck erwecken, er sei ohnmächtiges Opfer fremder Willkür. Nein: Die Sozialdemokraten sind nicht die ewigen Mahner im Abseits, sie sind die Architekten und Handwerker des deutschen Niedergangs, flankiert von ihren grünen Hilfstruppen.
ie Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Deutschland war bis 1998 ein Land mit funktionierender Industrie, stabilen Staatsfinanzen und einer Bundesbank, die diesen Namen noch verdiente. In Bonn residierte eine Regierung, die sich trotz aller Schwächen eine gewisse Bodenhaftung bewahrt hatte. Dann zog man nach Berlin, und wenige Jahre später, nach Kohls Abwahl, begann die Ära der sozialdemokratischen Großideen. Agenda hier, Integration dort, immer begleitet von dem Reflex, neue Behörden, neue Gremien, neue Sozialleistungen zu schaffen. Der Staat wuchs, die Zahl der Beamten blähte sich auf, und die Staatsquote kletterte über 50 Prozent.
Legendäre Ineffizienz
Die SPD nennt das Fürsorge. Jeder Ökonom nennt es schlicht Erstickung. Und wenn heute SPD-Politiker in Talkshows mit bebender Stimme erklären, sie hätten es ja so schwer gehabt, weil die Union die Reformen gebremst habe, darf man sich die Augen reiben. In nahezu jeder Koalition seit 1998 war die SPD nicht nur Beiwerk, sondern treibende Kraft. Man erinnere sich an Schröder, der Reformen versprach und am Ende Hartz IV mit einer Bürokratie schuf, die in ihrer Ineffizienz legendär ist. Man denke an Gabriel, der die Energiewende als nationales Heiligtum vorantrieb und die Strompreise in Höhen katapultierte, die jede Waschmaschine zum Luxusgut machen. Man erinnere sich an Scholz, der im Kanzleramt die Kunst perfektionierte, Abwesenheit als Stärke zu verkaufen. All das trägt sozialdemokratische Handschrift.
Der Niedergang des Rentensystems, die Überlastung der Sozialsysteme, die Abwanderung der Industrie – all das sind keine Zufälle. Es ist das direkte Ergebnis einer Politik, die den Bürger als Zahlmeister betrachtet und den Staat als Wohlfühlarena für Funktionäre.
Immer neue Abgaben, immer höhere Umverteilung, immer dickere Apparate. Und wenn dann die Rechnung präsentiert wird, ist die Ausrede schnell zur Hand: Die anderen sind schuld. Die Union, die FDP, zur Not sogar das Weltklima. Aber wer drei Jahrzehnte lang an jeder großen Entscheidung beteiligt war, ist nicht Beobachter, sondern Mittäter. Die SPD ist nicht die Partei der enttäuschten Idealisten, sie ist die Partei der klebrigen Verwaltung, die das Land in einen Zustand permanenter Selbstüberforderung manövriert hat.
Diszipliniertes Wegducken
Jeder Personalrat, jede Kommission, jeder runde Tisch trägt ihr Logo. Sie hat Deutschland eine sozialdemokratische Note verpasst, die längst zur Nationalhymne des Niedergangs geworden ist. Man kann Sozialdemokraten in einer Hinsicht bewundern: in der Disziplin des Wegduckens. Kaum eine andere Partei beherrscht es so perfekt, sich mit erhobenem Zeigefinger aus der Schusslinie zu reden, obwohl sie selbst das Zündholz ins Heulager geworfen hat.
Und nun steht das Land eben, wo es steht. Die Infrastruktur bröckelt, die Wirtschaft stottert, das Vertrauen erodiert. SPD-Politiker mögen weiter behaupten, es wäre nicht ihre schuld, da sie ja nie die Alleinverantwortung gehabt hätten. Abgesehen davon, dass das nach dreißig Jahren Regierungsbeteiligung das so wirkt, wie wenn ein Dieb erklärt, er habe nur für seinen Kollegen Schmiere gestanden, während der der eigentliche Bösewicht sei: Wenn die SPD alleine regiert hätte, wäre das Resultat noch schlimmer. Deutschland ist nicht in der Krise trotz, sondern wegen der SPD. Die Wahrheit ist bitter. Und die SPD ist nicht Opfer der Geschichte – sie hat sie geschrieben. Und die Deutschen bezahlen bis heute den Preis für ein linkes Gesellschaftsexperiment, das nie gelingen konnte: Sozialdemokratie plus grüne Transformation als Dauerregierung, egal unter wem als Kanzler. Wer dieses Experiment mit seiner Wählerstimme immer weiter verlängert, darf sich nicht wundern, wenn am Ende nicht nur die Partei, sondern das ganze Land auf der Intensivstation liegt.
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12 Kommentare
am kuriosesten ist es aber, daß diese primitiven Soziopathen seit dem 3. Reich immer wieder damit durchkommen, daß ja alleine das ach so pöhsepöhse Volk an Allem Schuld sei & nicht die asozialen Gesitestgestörten, die das alles befohlen haben!!! Sozialisten (totalitäre) halt, egal ob national oder international…
Wenn Sozialismus scheitert, wars nie der Sozialismus sondern es waren immer der Pöbel, die zu dumm waren, die wenigen guten Seiten zu erkennen. Deshalb wird es geschichtsvergessen wieder und wieder versucht, das System UDSSR oder DDR 2.0 , nur die Farbe ändert sich zu installieren. Dieses Mal geht das aber nicht von irgendeiner benachteiligten Arbeiterklasse aus, sondern von internationalen, globalen FINANZ– Konzernen, deren willfährige Helfer mit viel Geld korrumpierte LINKE– Politiker, deren Schläger in Uniform und all die Freisler–Scharfrichter in Roben sind, die ganz offensichtlich davon ausgehen, dass sie selbst verschont bleiben.
Die Indoktrination der Kinder ist in vollem Gange, in den Schulen, Unis und Einkaufszentren wird längst die Agenda 2030 beworben und es scheint, eine Kulturrevolution nach chinesischem Vorbild (inkl. Millionen Tote, Oma ist ne Umweltsau), kann lokal/national wohl kaum mehr aufgehalten werden. Eine Oppositionspartei wie FPÖ oder AFD, die dagegen auftritt, müsste gegen die Einheitsparteien und deren Hofberichterstatter wohl eine absolute Mehrheit erringen. Nicht vergessen, der WHO-(-ein Privatverein)-“Pandemie”vertrag sieht Sanktionen gegen Staaten bei Nichteinhaltung der Befehle vor, womit jeder erdenkliche wirtschaftliche Druck „IMPFPFLICHT“ ausgeübt werden kann.
„…und wenige Jahre später, nach Kohls Abwahl, begann die Ära der sozialdemokratischen Großideen. “
Daran kann ich mich nur sehr gut erinnern! Der Kanzler, welcher H. Kohl nachfolgte, hat folgende drei Stufen bis Ende seiner „Kanzlerschaft“ durchlaufen:
Phase 1: Politik der operativen Hektik
Phase 2: Politik der ruhigen Hand
Phase 3: Politik der geistigen Windstille
Städte zahlen hunderte Millionen für Flüchtlinge in Hotels
Vor allem in den Metropolen ist der Wohnraum eng, deshalb mieten viele deutsche Städte Zimmer oder gleich ganze Etagen in Hotels. Nach Zahlen aus den zuständigen Behörden leben 11.809 Flüchtlinge oder Ukrainer mit Aufenthaltserlaubnis in Hotels und Pensionen. Insgesamt zahlten diese Städte im ersten Halbjahr dafür gut 193 Millionen Euro. …..alice erlöse uns von dem übel…..
@Nur blöd, dass die SPD selbst seit 1998 fast ununterbrochen an den Schalthebeln der Macht sitzt.
ja – aber die sind nur ein Flügel der Blockpartei – gleichwertige Mittäter bei den verbrechen sind CDU/CSU und FDP – und später ab Turnschuh auch die Grünen.
Hier darf kein Flügel der Blockpartei ausgenommen werden – die haben sich nur immer abgesprochen, um als Schau für den staunenden Zuschauer immer mal einen anderen Dienstwagenfahrer zu präsentieren. Genau so, wie sie heute zusammen gegen die AFD antreten – eine Partei, ein Block – nur verschiedene Flügel mit unterschiedlichen Namen – genaugenommen ein Betrugssystem !
Kann sich heute jeder selbst überzeugen – sie sagen es inzwischen ja offen !
Aber welches Gericht mit politisch weisungsgebunden Staatsanwälten und politisch abhängigen Richtern sollte das wohl verfolgen und verurteilen ?
Ihr Kommentar frei nach Goethe kurz zusammengefasst:
„Ich bin ein Teil von jener Kraft, / Die stets das Gute will und stets das Schlechte schafft.“
Wenn ich die falsche Spezialantidemokraten-Visage sehe/höre schalte ich sofort ab/um.
Ihr Spezialantidemokraten könnte euch alle bei diesem Typen, welcher nicht über Sachkunde in seinem Amt verfügt, für den Untergang bedanken !
Wie wäre es mit einem schnellen Misstrauensvotum um den volkswirtschaftlichen Schaden, etc. einigermaßen zu mäßigen !
Solche Macht- und Nichtskönner-Typen braucht kein Land der
Welt !
Wenn überall herrscht Lug und Trug,
wovon bekommen nicht genug
die Betrog’nen und die Betrüger,
zahllose geistigen Tiefflieger,
sich bescheißen gegenseitig,
was schon bekannt ist unstreitig,
seitdem der Mensch Geschichte schreibt
und wieder einmal Blüten treibt
im Rest von Deutschland konzentriert,
auf dass der Rest auch noch abschmiert?
Was können wir dagegen tun?
Sollten die, die Betrugsimmun,
auf jeden Fall zur Seite stehen,
die gegen den Betrug vorgehen.
Wenn man sich aufsetzt diesen Hut,
ist das auch für’s Gewissen gut.
Der Homo Sapiens ist offensichtlich ein eher seltenes Exemplar.
Es dominieren die Massen der Kategorie Homo Beclopptus. Deren Aufmärsche mit dem Schlachtruf „Wir sind mehr“ sind diesbezüglich der ultimative Beweis.
Die SPD hat keine „weisen“ Politiker!
Das Prinzip der SPD lautet:
Ohne eigene Leistung nehmen wir
den Verdienenden soviel weg, dass
wir unsere Wähler gut bedienen
können.
In einigen Jahren.
S unnitische
P artü
A lman
also ich traue keinem wahlergebnis mehr ,so blöd können doch die Wähler nicht sein… Umfrage und Ergebnisse klaffen zu weit auseinander,auch so eine Sache ……
Noch aus DDR-Zeiten stammen die Einheiten “ Ein Ulb sind 10 Schnitz“
Als ich heute Fernsehen schaute kam mir den Gedanke “Ein Scholz sind 10 Stra-Zim“