Die tödliche Blindheit der LBGTQ-Sekte für ihre eigentliche und einzige Bedrohung

Die tödliche Blindheit der LBGTQ-Sekte für ihre eigentliche und einzige Bedrohung

Massenhinrichtung des Islamischen Staats (anstelle der orangenen Gefangenenkleidung hier per künstlerischer Verfremdung in Regenbogenfarben): Die queere Community feiert und verharmlost ihr Metzger selber (Fotomontage:Grok)

Nach dem jüngsten Angriff auf den CSD in Berlin zeigt sich Deutschland schockiert. Wie konnte das passieren? Dabei war längst schon nicht mehr die Frage, ob, sondern nur, wann so etwas geschehen würde. Wenn man überrascht sein kann, dann nur darüber, dass überhaupt noch jemand überrascht war. Denn eine Attacke wie die jetzige hatte sich über mehrere Jahre hinweg abgezeichnet. Es war die wortwörtlich tickende Zeitbombe, die nun hochgegangen ist. Blickt man auf die jüngere Vergangenheit und den gesamten westlichen Kulturkreis zurück, stellt man fest, dass Gewalt von Islamisten gegen Homosexuelle nichts Ungewöhnliches ist. Nicht erfasst wurden dabei “Ehrenmorde” innerhalb einer Familie. Und eine Auflistung aller Schwulen, die in den islamischen Kernländern ermordet oder hingerichtet wurden, wäre ein Ding der Unmöglichkeit. Das wahre, globale blutige Ausmaß der strukturellen Diskriminierung und Verfolgung Homosexueller ist daher noch weitaus größer.

Die folgende Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und es ist außerdem auch denkbar, dass bei einem groß angelegten Terroranschlag auch Schwule starben; diese Fälle werden hier jedoch nicht erfasst. Relevant sind nur diejenigen Fälle, bei denen die Täter gezielt homosexuelle oder queere Menschen ins Visier nahmen.

  • 2014 erschoss Ali Muhammad Brown in Seattle zwei schwule Männer.
  • 2016 tötete Omar Mateen in einem Gay-Club in Orlando insgesamt 49 Menschen.
  • 2018 schoss Radouane Lakdim in Carcassonne auf zwei Männer an einem Ort, der als Schwulentreffpunkt bekannt war. Einer der beiden starb.
  • 2020 griff Abdullah A. mit einem Messer ein schwules Paar in Dresden an. Einer der beiden Männer starb.
  • 2022 kontaktierte Yousef Palani mehrere Männer über eine Gay-Dating-App und tötete zwei von ihnen.
  • 2022 tötete Zaniar Matapour zwei Menschen vor einem Gay-Club. 2022 verteidigte der Trans-Mann Malte C. lesbische Frauen, die von einem Tschetschenen homophob beleidigt wurden. Dieser schlug auf ihn ein. Malte C. erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen er einige Tage später starb.

Hauptbedrohung durch Täter aus dem islamischen Kulturkreis

Der letzte Eintrag in dieser Liste ist der aktuelle Angriff auf den Berliner CSD mit einer Toten. Nach dieser Zählung kommt man auf 59 Tote durch queerfeindliche Gewalt, die von Tätern aus dem islamischen Kulturkreis ausging. Glücklicherweise konnten die Sicherheitsbehörden in mehreren Ländern Terrornetzwerke aufdecken, die gezielt schwule Veranstaltungen oder Einrichtungen angreifen wollten: dreimal in den USA, zweimal in Frankreich, einmal in England, einmal in Österreich und einmal in den Niederlanden. Einzeltäter sind für die Sicherheitsbehörden naturgemäß schwerer zu beobachten als ein ganzes Netzwerk. Hätte auch nur einer dieser geplanten Angriffe stattgefunden, wäre die Zahl der Toten vermutlich auf einen Schlag auf über 100 gestiegen, denn zum Teil hatten die Gruppen mehrere Waffen oder Sprengstoff beschafft.

Wie man unzweifelhaft erkennt, hat der Islam ein Problem mit queeren Lebensentwürfen. Also sollten doch gerade diejenigen, die sich am stärksten für queere „Sichtbarkeit“ einsetzen, am lautesten vor dem Islam warnen. Oder etwa nicht? Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall. In den vergangenen Tagen war nur zu hören, dass man sich nicht spalten lassen dürfe und stattdessen zusammenhalten müsse. Man solle nicht in Pauschalurteile und Rassismus verfallen. Außerdem stehe zu befürchten, dass der Anschlag kurz vor den wichtigen Landtagswahlen im September der AfD helfen könnte. Auch habe die Hetze der AfD zu queerfeindlicher Gewalt beigetragen. Ganz so, als hätte der libanesische Täter ein Poster von Alice Weidel im Zimmer gehabt. Einige besonders wirre Wirrköpfe meinten sogar, die AfD könnte den Vorfall selbst inszeniert haben. Derlei Behauptungen sollte man gar nicht erst mit Gegenargumenten würdigen.

Umdenken erst, wenn es zu spät ist

Eine CSD-Teilnehmerin, die Rapperin Nyya, stand am Tag nach dem Anschlag auf der Bühne. Als sie von der Tat erfahren habe, habe sie noch darauf gehofft, dass der Täter kein „Kanake“, sondern eine „weiße, christliche Person“ sei. Ach, ist das K-Wort doch nicht verboten? Das ist gleich doppelt entlarvend. Denn es zeigt, dass Linke am liebsten genau das tun, was sie Rechten vorwerfen: instrumentalisieren. Hätte es sich tatsächlich um einen weißen, christlichen AfD-Wähler gehandelt, hätte man die Tat genüsslich ausschlachten können. Gleichzeitig gab die Rednerin zu, irgendwie doch geahnt zu haben, dass der Täter aus dem islamischen Kulturkreis stammen würde – auch wenn das wieder einmal nichts mit dem Islam zu tun hat. Ein bisschen ist es wie bei den öffentlich-rechtlichen Medien, die stets wissen, dass der Islam eine friedliche Religion ist, aber ebenso wissen, dass man sein Kamerateam in ganz bestimmte Stadtviertel schicken muss, wenn man antisemitische Äußerungen von Einwohnern hören will. So geschehen nach dem großen Massaker vom 7. Oktober 2023, als der “Norddeutsche Rundfunk” Passanten auf dem Hamburger Steindamm befragte, ob sie der Hamas nahestehen.

Die „Queers for Palestine“ wurden scherzhaft auch als „Chicken for KFC“ bezeichnet. Auf Deutsch sagt man dazu bedeutungsgleich: Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlachter selber. Es ist erstaunlich, dass linke Aktivisten im Westen oft genug unkritisch eine Terrorbande unterstützen, von der sie selbst Gewalt erwarten müssten, hätten sie das Pech gehabt, im Gazastreifen geboren worden zu sein. Wird es irgendwann zu einem Umdenken kommen? Vermutlich ja, aber erst dann, wenn es zu spät ist. Einen Vorgeschmack auf die Zukunft liefert die Stadt Hamtramck im US-Bundesstaat Michigan: Dort gibt es eine große Einwanderercommunity aus dem Jemen und Bangladesch. Mittlerweile dominieren Muslime den Stadtrat. 2023 beschloss diese Mehrheit, die Pride-Flagge nicht mehr an öffentlichen Gebäuden zu hissen. 2015 stellte sich Bürgermeisterin Karen Majewski während des Wahlkampfs, den Trump für sich gewinnen sollte, noch vor die muslimische Gemeinde. Als die Entscheidung bezüglich der Pride-Flagge getroffen wurde, war sie nicht mehr im Amt. Sie zeigte sich schockiert: “Es fühlt sich wie Verrat an. Wir haben euch unterstützt, als ihr bedroht wurdet. Aber jetzt sind unsere Rechte bedroht, und ihr seid diejenigen, die uns bedrohen.

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9 Kommentare

  1. Ich erinnere mich an den Artikel über einen homosexuellen Aktivisten in der Türkei, der von seiner eigenen Familie getötet wurde. Das ist schon etwa 20 Jahre her, aber ich habe es nicht vergessen. Wenn schon die eigene Familie solche Menschen tötet, braucht man von Fremden gar keine Rücksicht zu erwarten.

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    1. Dazu:
      :::
      Araber feiern Terroranschlag auf CSD in sozialen Medien: „Gott möge den Täter reich belohnen!“

      Der islamistische Terroranschlag auf den CSD schockiert Deutschland. In den arabischsprachigen sozialen Medien wird die Tat hingegen regelrecht gefeiert. Besonders problematisch: Viele, die den Anschlag befürworten, leben offensichtlich
      mitten in Europa. ….

      mehr hier

      https://apollo-news.net/araber-feiern-terroranschlag-auf-csd-in-sozialen-medien-gott-mge-den-tter-reich-belohnen/

  2. Es ist nutzlos, mit Leuten über Fakten zu reden, die sich in ihrer Unwissenheit moralisch überlegen fühlen.

    Wenn diese Leute schließlich an ihrer Blödheit verrecken bzw. verreckt werden, buche ich das unter „natürliche Auslese“.
    😜

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  3. @Die tödliche Blindheit der LBGTQ-Sekte für ihre eigentliche und einzige Bedrohung
    Des Menschen Wille ist sein Himmelreich – und wenn sie wie Lemminge über die Klippe wollen, dann last sie gehen – gute Reise !
    Bertrand Russell, englischer Mathematiker, Philosoph und Nobelpreisträger:
    “Viele Menschen würden lieber sterben als denken. Und in der Tat: sie tun es.“

    Man sollte solche Angriffe nicht weiter verfolgen – sie wollen es so ! Ist wie mit den anderen, die lieber sterben als eine Bluttransfusion zu akzeptieren ! Mögen sie glücklich sterben !

  4. Wenn man es herunterbricht , steht man vor einem gewaltigen Lügengebäude , dass diese Vögel errichtet haben . Sie suhlen sich in der Opferrolle und projizieren zeitgleich diese Rolle auch auf die armen Muslime , die ja ebenfalls Opfer böser , weißer Machenschaften sind….Praktischerweise bekommen sie dafür von den linken Regimen des Westens die Taschen vollgemacht , beide Seiten….Und sie haben für islamistische Gewalt jede Menge Verständnis , schließlich sind das ja die Opfer des Westens und dürfen den Westlern mal zeigen , wie sich das anfüllt…Kenne Migranten ,die hier seit Jahrzehnten leben , die genau so denken und reden und sich dabei immer wieder selbst entlarven…Und die Gewiefteren von denen in der Politik , versucht die Müslis als Waffe gegen die Konservativen zu nutzen…Letztlich werden sie an ihrer Dekadenz , dem Hedonismus , ihrer Ungebildetheit , ihrem Narzissmus und ihren Psychosen eingehen, denn vermehren können sich ja nur die Reichsten von denen und den Rest holt sich ihre geliebte Wüstenideologie….

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