Die transatlantische Allianz existiert nicht mehr

Die transatlantische Allianz existiert nicht mehr

Grönland-Krise und -kompromiss: Zerwürfnisse und Zerrüttungen im Streit um ein „Stück Eis“? (Symbolbild:Imago)

Am 13. Januar 2026 berichteten die Nachrichtensendungen erstmals über die konkreten Pläne der USA zur Annexion Grönlands. Gestern Abend dann, nach der Rede von Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos und nach einem Treffen mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte, soll der Spuk schon vorbei sein. Wie sind diese 8 Tage einzuordnen? Viel Lärm um nichts? Der kanadische Premierminister Mark Carney sprach vorgestern in seiner Rede in Davos von einem Bruch in der Weltordnung, das Ende einer angenehmen Illusion und den Beginn einer harten Realität. Er sagte: „Wir wussten, dass die Geschichte der regelbasierten internationalen Ordnung teilweise falsch war: dass sich die Stärksten bei Bedarf ausnehmen würden und dass Handelsregeln asymmetrisch durchgesetzt würden. Und wir wussten, dass das Völkerrecht je nach Identität des Angeklagten oder des Opfers unterschiedlich streng angewendet wurde.“ Die regelbasierte Ordnung hatte also nur eine Regel: Die USA haben immer Recht! Endlich hat es ein hochrangiger Politiker einmal ausgesprochen! Trump nahm am nächsten Tag seine Drohung mit einer militärischen Spezialoperation zurück, sagte aber, man werde sich später “daran erinnern”, wenn die Europäer ihm Grönland verweigern würden. Das war zwischen den Zeilen eine deutliche Ansage, dass die USA ihrer ohnehin wenig konkrete Verpflichtung aus Artikel 5 des NATO-Vertrages im Ernstfall nicht nachkommen würden. Diese bloße Fassade eines Bündnisses schein den europäischen Regierungen aber anscheinend genügen. Vielleicht wissen sie, dass sie nicht von Russland bedroht werden.

Der Erfolg hat viele Väter! Der scheinbare Rückzieher von Trump wurde zunächst Mark Rutte zugeschrieben, der ihn in einem Gespräch nach der Trump-Rede umgestimmt habe. Die EU betont die Wichtigkeit ihrer „klaren Haltung“ – und es wird auch eine Rolle gespielt haben, dass die Trump-Anhänger in den USA eine militärische Invasion in Grönland nicht unterstützt hätten. Und auch der Deep State wird seinen Beitrag geleistet haben. Theo-Paul Löwengrub schätzte hier auf Ansage! das Ergebnis als Erfolg für Trumps Verhandlungsstrategie ein, Unmögliches zu fordern um das Mögliche zu bekommen. Dem steht aber der Stationierungsvertrag von 1951 entgegen, der den USA ohnehin schon weitgehende Rechte zugestanden hatte. Wenn dies ein Sieg für Trump wäre, wäre es ein Pyrrhussieg. Kurz nach dem Angriff auf Venezuela hat weltweit die Erkenntnis an Boden gewonnen, dass sich der Rest der Welt gegen die USA wehren muss, dass man seine Wirtschaft ohne den US-Markt und den US-Dollar organisieren muss.

Trumps Interessenvorbehalte

Die Medien bezeichnen Trumps Pläne als Verschärfung der Monroe-Doktrin. In Punkt II. 2. als erster Bullet-Point der Nationalen Sicherheitsstrategie vom November 2025 steht unter der Überschrift „Was wollen wir von der Welt?“ dies: „Wir wollen sicherstellen, dass die westliche Hemisphäre ausreichend stabil und gut regiert bleibt, um Massenmigration in die Vereinigten Staaten zu verhindern und einzudämmen; wir wollen eine Hemisphäre, deren Regierungen mit uns gegen Drogenkartelle, Terroristen und andere transnationale kriminelle Organisationen zusammenarbeiten; wir wollen eine Hemisphäre, die frei von feindlichen ausländischen Eingriffen oder dem Besitz wichtiger Vermögenswerte bleibt und die kritische Lieferketten unterstützt; und wir wollen unseren fortgesetzten Zugang zu wichtigen strategischen Standorten sichern. Mit anderen Worten: Wir werden eine ,Trump-Ergänzung‘ zur Monroe-Doktrin geltend machen und durchsetzen.“ In den übrigen Punkten behalten sich die USA aber vor, ihre Interessen auch außerhalb der westlichen Hemisphäre zu verfolgen.

Handelt es sich dabei wirklich um eine „Ergänzung“ der Monroe-Doktrin? Diese geht auf die Rede des US-Präsidenten James Monroe vom 2. Dezember 1823 zurück, welche wiederum muss vor dem damaligen historischen Hintergrund eingeordnet werden muss: Wenige Jahre zuvor hatten die spanischen Kolonien Lateinamerikas mit Ausnahme von Kuba und Puerto Rico ihre Unabhängigkeit erklärt; 1808 hatte Napoleon seinen Bruder Joseph als spanischen König eingesetzt – den die Kolonien aber nicht anerkannten. Auch in Spanien gab es Widerstand. Der wurde aber nicht aus dem Exil gesteuert, sondern von einer Junta Suprema Central mit einem Kleinkrieg, spanisch „Guerilla“, organisiert. Die Junta berief am 1. Januar 1810 eine Versammlung ein, die am 19. März 1812 dann eine liberale Verfassung beschloss. Nach der Abdankung von Joseph am 11. Dezember 1813 und der Rückkehr des Königs am 24. März 1814 dauerte es bis zum Herbst 1823, die alte Ordnung in Spanien wiederherzustellen. In dieser Phase wandten sich die Kolonien vom König ab und folgten dem Beispiel der USA.

Das Gegenteil der Monroe-Doktrin

Monroes Rede war also eine Sicherheitsgarantie für die jungen Staaten Lateinamerikas und eine Warnung an Spanien, dass der Versuch einer Rückeroberung seiner ehemaligen Kolonien als Angriff auf die USA angesehen würde. Diese Drohung war glaubwürdig, denn Kuba und Puerto Rico, die Spanien als Militärbasis hätte nutzen müssen, lagen vor der Haustür der USA. An die Adresse Englands, Frankreichs, der Niederlande, Dänemarks und Russlands sagte Monroe aber ausdrücklich: „In die bestehenden Kolonien oder abhängigen Gebiete europäischer Mächte haben wir uns nicht eingemischt und werden uns auch zukünftig nicht einmischen.“ Und zu Kriegen außerhalb Amerikas sagte er: „An den Kriegen der europäischen Mächte um Angelegenheiten, die sie selbst betreffen, haben wir uns nie beteiligt, und es entspricht auch nicht unserer Politik, dies zu tun.“ Wenn man die aktuelle Sicherheitsstrategie von 2025 mit der Monroe-Rede von 1823 vergleicht, dann handelt es sich um keine Ergänzung der Monroe-Doktrin, sondern um deren Verkehrung in ihr Gegenteil. Monroes Botschaft, „wir kümmern uns um unsere Angelegenheiten und Europa kümmert sich zum seine“ war eine Botschaft der Berechenbarkeit. Donald Trump ist dagegen unberechenbar.

Das zweite Monroe-Zitat galt bis 1917 und auch in der Zwischenkriegszeit. Die Haltung zu Lateinamerika änderte sich aber bereits 1846: Nach einer starken Einwanderung von US-Amerikanern ins mexikanische Texas erklärten diese ihre Unabhängigkeit, was die USA anerkannten. Der Versuch mexikanischer Truppen zur Wiederherstellung der mexikanischen Souveränität führte zum Kriegseintritt der USA. Im Frieden von 1848 verlor Mexiko nicht nur Texas, sondern auch Kalifornien und Neu-Mexiko, sowie die Ansprüche auf Arizona, Utah, Nevada sowie Teile von Colorado und Wyoming. Diese Gebiete hatten die europäischen Mächte einst Spanien zugesprochen. Mexiko verlor also etwa die Hälfte seines Staatsgebietes. Daraus folgte eine Abneigung der Mexikaner gegen die „Gringos“. Der Name soll übrigens auf die grünen Uniformen der texanischen Separatisten und ihren Schlachtruf „green go!“ zurückgehen. Die damaligen Ereignisse erinnern an die Unabhängigkeitserklärung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk und ihre Unterstützung durch Russland.

Trump und Europa

Das aktuelle Geschehen um Grönland hat ebenfalls einen Vorlauf. Am 8. Dezember 25 berichtete die ARD-“Tagesschau” unter dem Titel „Die transatlantische Allianz existiert nicht mehr“ über die neue Sicherheitsdoktrin der USA, die als Kampfansage an die EU bezeichnet wurde. Besonders empört hat das politische Establishment die Aussage auf Seite 25 des Dokuments: „Zu den größeren Problemen Europas zählen Aktivitäten der Europäischen Union und anderer transnationaler Organisationen, die die politische Freiheit und Souveränität untergraben, Migrationspolitiken, die den Kontinent verändern und Konflikte verursachen, die Zensur der freien Meinungsäußerung und die Unterdrückung der politischen Opposition, sinkende Geburtenraten sowie der Verlust nationaler Identitäten und des Selbstvertrauens.“ Der letzte Absatz des Abschnitts über Europa definiert das “…Kerninteresse der Vereinigten Staaten, eine rasche Einstellung der Kampfhandlungen in der Ukraine auszuhandeln, um die europäischen Volkswirtschaften zu stabilisieren, eine unbeabsichtigte Eskalation oder Ausweitung des Krieges zu verhindern und die strategische Stabilität mit Russland wiederherzustellen sowie den Wiederaufbau der Ukraine nach den Kampfhandlungen zu ermöglichen, damit diese als lebensfähiger Staat überleben kann.“ Dies ist das Gegenteil des (unrealistischen) Zieles einer „Koalition der Willigen“, den Krieg bis zu einer russischen Niederlage fortzusetzen.

In Punkt II. 2. als dritter Bullet-Point der Nationalen Sicherheitsstrategie vom November 2025, steht dies: „Wir wollen unsere Verbündeten bei der Wahrung der Freiheit und Sicherheit Europas unterstützen und gleichzeitig Europas zivilisatorisches Selbstbewusstsein und westliche Identität wiederherstellen.“ Dieser Satz steht im Zusammenhang mit der Münchner Rede des US-Vizepräsidenten J.D. Vance vom 14. Februar 2025, in der er sagte: „Die Bedrohung, die mir in Bezug auf Europa jedoch am meisten Sorgen bereitet, ist nicht Russland, nicht China und auch kein anderer externer Akteur. Was mir Sorgen macht, ist die Bedrohung von innen: der Rückzug Europas von einigen seiner grundlegendsten Werte – Werte, die es mit den Vereinigten Staaten von Amerika teilt.“ Nach diesen Zitaten sollte man annehmen, Trump wolle ein MEGA-Europa (wobei das Wort hier als Akronym von “Make Europe Great Again“ gemeint ist, nicht als griechisches Zahlwort für “Million”!). Ein MEGA-Europa, das abseits der EU-Bürokratie für „Europas zivilisatorisches Selbstbewusstsein“ steht, würde aber die europäischen Interessen vertreten, die nicht die Interessen der USA sein können. Im Streit um Grönland scheint der US-Präsident allerdings kein Selbstbewusstsein zu mögen.

Europäische Interessen: Make Europe Great Again!

Trumps Ambitionen zur Annexion Grönlands können nach der Analyse von Mark Carney als faktisches Ende der NATO angesehen werden. Dann müsste ein logisch denkender Politiker aber erkennen, dass sich die EU nicht gleichzeitig mit den USA und mit Russland anlegen kann. Daraus folgt, dass dringend eine Aussöhnung mit Russland erfolgen muss, was ohne eine Beendigung der Unterstützung für die Ukraine nicht möglich ist. Die Aussage der US-Sicherheitsstrategie, man wolle “Europas zivilisatorisches Selbstbewusstsein und westliche Identität wiederherstellen“, provoziert die Frage, was denn diese westliche Identität eigentlich sein soll. Das Leitbild der USA ist der Wilde Westen. Washington war weit und die Siedler haben ihre Angelegenheiten selbst geregelt. Um Gesetze hat man sich nicht gekümmert. Auch Donald Trump scheint dieses Leitbild verinnerlicht zu haben. Fast alle Europäer haben dagegen seit 2000 Jahren unter einem omnipräsenten Staat oder vergleichbaren ordnenden oder autoritären Strukturen  gelebt. Nach der Französischen Revolution begann ein langsamer Prozess, die Obrigkeit von einem Unterdrückungsapparat in eine Serviceeinrichtung für die Bürger umzuwandeln.

Natürlich gab und gibt es hierbei immer wieder Rückschläge. So haben moderne Staaten eine Tendenz zu ausufernder Bürokratie, die immer wieder zurückgeschnitten werden muss, und notwendige Maßnahmen zur Verhinderung von Regelverletzungen können in neue Unterdrückung ausarten; aber im Kern wollen die Europäer staatliche Regelungen, während die Amerikaner grundsätzlich vom Staat in Ruhe gelassen werden wollen. Die Europäer wollen soziale Sicherheit, die Amerikaner wollen wirtschaftliche Freiheit. Russland hat dagegen eine ähnliche Tradition wie der Rest Europas, nur mit weitaus weniger demokratischer Tradition. Der Anspruch, dass der Staat den Menschen dienen solle, wurde aber auch hier mit der Revolution von 1917 aufgestellt. Bei seiner Verwirklichung gab es aber deutliche Unterschiede zu Westeuropa. Wirtschaftliche Freiheit war kein Thema.

Ein europäischer Gegenentwurf von unten

Es liegt im europäischen Interesse, nach den faktischen Ende der NATO, die nur noch als Fassade beibehalten wird, ein MEGA-Europa zu errichten – abseits der EU-Bürokratie, in guter Nachbarschaft mit Russland und unabhängig von den USA. Auf dem existierenden EU-Recht kann man aufbauen, die Umverteilungsmaschine muss aber angehalten werden. Die US-Kritik an der Migrationspolitik, der Zensur der freien Meinungsäußerung und der Unterdrückung der politischen Opposition sollte ernst genommen werden. Artikel 16, Absatz 3 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte lautet: „Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.“ Dies muss endlich wieder beachtet werden.

Wenn Europa wieder „great“, also großartig werden will, muss es sich auf seine Wirtschaft und auch auf „preußische“ Tugenden wie Fleiß oder Ordnung besinnen. Schulen und Hochschulen müssen wieder Bildungseinrichtungen statt Zeugnisvergabeeinrichtungen werden. Gute Arbeit muss gut bezahlt werden, Arbeitsverweigerung darf nicht mehr belohnt werden (soziale Unterstützung bei wirklicher Arbeitsunfähigkeit, also tatsächlicher Unmöglichkeit, stellt niemand in Frage). Und so weiter, und so fort. Eine solche  europäische Neugründung jedoch wird mit der aktuellen Politiker-Riege nicht möglich sein. Der Gegenentwurf muss von unten formuliert werden. Eigentlich sollte die Rückkehr zum gesunden Menschenverstand doch mehrheitsfähig sein…

10 Antworten

  1. Der Artikel enthält viele Male das Wort „muß“.
    Im gesamten Universum gibt es nur ein Kann oder Kannicht, ein Möglich oder Unmöglich aber kein Muß.
    Dieses Muß spukt nur in den Gehirnen der Menschen herum.

  2. Der Autor scheint ein hoffnungsloser, weil realitätsferner Optimist zu sein. Dieses Europa ist bereits nicht mehr zu reformieren, auch nicht abseits der EU (Beispiel Schweiz oder auch Norwegen). Der Point of no Return ist längst überschritten, all die toxischen Einflüsse wie z. B. das Klima- und Migrationsgift haben schon viel zu lange gewirkt; der europäische Organismus geht an diesem Giftcocktail gerade live zugrunde. Phönix aus der Asche.

  3. @Die transatlantische Allianz existiert nicht mehr
    die transatlantische Diktatur schon !
    In den Kriegen und Folgejahren des letzten Jahrhunderts wurde die Politik auf Folgebereitschaft gegenüber den US-Feudalisten zurückgeschliffen – was nicht die US-Regierung ist -und die vollständige Abhängigkeit von US-kontrollierten Rohstoffen und Transportwegen hergestellt.
    Die Politiker – so sie von den USA-Vorgaben abweichen wollen – werden schweigen, wenn sie mit wirtschaftlichen und persönlichen Drohungen ( allgemeine Rohstoffabhängigkeit / NSA ) konfrontiert dann eine Begründung für ihre Oligarchen-gefällige Politik suchen. Wer davon abweicht, verliert Konto und seinen Platz am Futtertrog – und die können ja nicht einmal was anderes! Wer als Politiker heute nicht auf der Straße landen will, muß folgen !
    Praktisch hat sich damit also nichts geändert ! Nur das Polit-Theater ist um eine Facette reicher geworden !

  4. Trump lobt mal wieder dem deutschen Black-Rock-Agenten Bundeskanzler F. Merz

    Trump lobt Merz: „Er wird hervorragende Arbeit leisten“
    https://rtde.press/kurzclips/video/267923-trump-lobt-merz-er-wird/

    Und es war nicht das erste Mal, dass Trump den deutschen Bundeskanzler Merz und seine verheerende Politik gelobt hat. Im letzten Jahr hat er auch mehrmals den F.Merz und seine Politik gelobt:

    „Zolle großen Respekt“ Trump: Deutschland hat „sehr kranken Weg“ verlassen
    „US-Präsident Trump holt bei der UN-Vollversammlung im September 2025 zum Rundumschlag aus. Auch Deutschland erwähnt er. Man habe man auf Grün gesetzt – und sei „in den Bankrott“ gegangen, behauptet er. Nun kehre man diesem Weg den Rücken. Über den deutschen Atomkraftausstieg ist Trump schlecht informiert.

    US-Präsident Donald Trump hat vor der UN-Vollversammlung lobende Worte für die Bundesregierung von Kanzler Friedrich Merz gefunden. „Ich zolle Deutschland großen Respekt. Deutschland wurde auf einen sehr kranken Weg geführt, sowohl in der Einwanderungspolitik als auch in der Energiepolitik“, sagte Trump und spielte auf die Förderung von erneuerbaren Energien durch die Ampel-Regierung von Ex-Bundeskanzler Olaf Scholz ein. „Sie wurden grün und gingen bankrott.““
    Trump behauptete fälschlicherweise, die neue Bundesregierung sei deshalb wieder auf fossile Brennstoffe und Atomkraft umgeschwenkt. „Ich spreche Deutschland dafür großes Lob aus“, so Trump weiter. Über Kanzler Merz hatte sich der US-Präsident auch außerhalb der UN-Debatte mehrfach anerkennend geäußert und diesen einen „sehr großen Anführer“ genannt.
    https://www.n-tv.de/politik/Trump-Deutschland-hat-sehr-kranken-Weg-verlassen-article26051767.html

    Unfassbar, wie schlecht Trump informiert ist.Man konnte es schon im letzten Jahr im Sommer sehr oft hören, dass Trump immer häufiger nur Schwachsinn über EUropa und vor allem über Deutschland erzählt.
    Fakt ist: Deutschland unter Kanzler Merz hat den „sehr kranken Weg“ unter Bundeskanzler Merz nicht verlassen. Deutschland fährt auch unter Kanzler Merz mit Vollgas in den Abgrund.

    Vor 2 Monaten bezeichnet Trump den Kanzler Merz nach Telefonat als „starken Kerl“
    US-Präsident Donald Trump hat sich nach seinem Telefonat mit Friedrich Merz (CDU) lobend über den Bundeskanzler geäußert und ihn als „starken“ und „klugen“ Mann bezeichnet. „Ich hatte ein großartiges Telefonat mit dem deutschen Bundeskanzler. Er ist ein starker Kerl, ein sehr guter Mann, der einen großen Wahlsieg hatte“, sagte Trump am Freitag (Ortszeit) im Gespräch mit Journalisten an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One.
    „Er ist ein starker Kerl und klug, ein sehr kluger Mann“, fuhr Trump fort.
    https://www.stern.de/news/trump-bezeichnet-merz-nach-telefonat-als–starken–und–klugen–mann-35869488.html

    Ja, Trump hat tatsächlich einen der schlechtesten und inkompetensteten deutschen Kanzler aller Zeiten , den F.Merz (CDU), als einen starken und klugen Mann bezeichnet . Trump meint es wirklich ernst.
    Er hat sich im Februar 2025 kurz nach den Bundestagswahlen auch über das Wahlergebnis der CDU gefreut. Denn Bundeskanzler Merz (CDU) ist ja bekanntlich ein Agent, eine Marionette von der US-amerikanischen Investmentgesellschaft BlackRock. Das ist auch Grund dafür, warum Trump so begeistert von Merz ist.

    Seltsamerweise sehen die deutschen Wähler das ganz anders als der Besserwisser
    US-Präsident Trump, der sehr gerne viele Lügen nicht nur über EUropa, sondern auch über Deutschland weltweit verbreitet. Die Umfragewerte von Merz rauschen immer weiter ab und haben zuletzt neue Rekord-Tiefstwerte erreicht.

    1. Der Donald erzählt ja laufend, die ganze Zeit praktisch fast nur Unsinn. Aber am Schluss, am Ende des Tages zählen nicht Worte, sondern Taten und Handlungen.

  5. Alles, was Europa zerstört, kam und kommt aus den USA. Ob „melting pot“-Ideologie, „Gender“, CSD, social media, Disneyland, Amazon oder Crack: der Feind steht im Westen.
    Das angebliche US-Bedauern über Europas Fehlentwicklungen, deren Grundlagen uns von genau diesen Typen aufgezwungen wurden (beginnend mit der sogenannten „Westintegration“ Trizonesiens) hat ganz andere Hintergründe: ein zentralisiertes, islamisiertes und handlungsfähiges „Eurabia“ wäre eine gefährliche Einheit gegen USrael. Genau deshalb will man ein zersplittertes Kleinstaaten-Europa als Museum: eine Ansammlung putziger, kleiner US-Kolonien, die man nach Belieben kujonieren kann.
    Trampel und seine langnasigen Hintermänner lügen schon, bevor sie den Mund aufmachen.
    Das merkt man selbst im MAGA-Lager schon – nur die ganz treuen West-Sklaven jubeln noch dem Massa zu .

  6. Jahrzehnte lang hat man den
    Schutz durch die Amerikaner
    ohne zu murren hin genommen.
    Viele haben es noch garnicht
    gemerkt.
    Die Amerikaner sind nicht die
    Feinde Europas.
    Die USA sehen nur, dass vieles,
    wenn nicht alles aus der Bahn
    läuft.
    Das gewesene wird verdammt,
    ohne gleichzeitig besseres zu
    bieten.
    Europa muss sich der Träumer
    entledigen.
    Bessere und ehrliche Politiker
    braucht Europa.
    Die Schießbudenfiguren haben
    ausgedient.

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  7. Atlantikbrücke und Bilderberger sind genau wie das WEF private Vereine, in denen sich jährlich die korruptesten Weltenlenker treffen, um die Welt in seiner jetzigen Form mit viel Geld ZU VERNICHTEN!!!!….Vertieft man sich in die Presseerklärung des WEF und die dazu erschienenen Stellungnahmen – was jedem Interessierten dringend zu empfehlen ist – dann stellen sich für den kritischen Zeitgenossen einige drängende Fragen. Zum Beispiel die Frage, in welchen Zustand unser Wirtschafts- und Sozialsystem nach dem beispiellosen ökonomischen und sozialen Totalcrash „zurückgesetzt“ und neu gestartet werden soll. Sodann die Frage, was man von einer „Rückführungsagenda“ erwarten kann, die von denselben globalen Regierungs- und Wirtschaftsführern formuliert und umgesetzt werden wird, die den gegenwärtigen CRASH absichtlich herbeiführten.!!!!

    Die Kardinalfrage lautet jedoch: wird der angekündigte „Große Neustart“ ein Segen sein für die Menschheit oder vielmehr ein Fluch?????
    Die Antwort auf diese Frage sollten ausgewiesene Experten (bestochen von den o.a. Verbrechern!!!) herausfinden – und zwar noch bevor sich die Teilnehmer des Zwillingsgipfels im Januar 2021 an die Arbeit machen und eine Agenda entwerfen, deren Umsetzung nichts Gutes für die Menschheit bedeuten wird. Wir sollten uns darauf vorbereiten können, das Schlimmste zu verhindern.

    Wenn wir das gegenwärtige Verbrechen gegen die Menschheit, das anlässlich des „globalen Corona-Fehlalarms“ und des „KLIMA–VERBRECHENS“ vom „Großen Geld“, den Globallisten, Foundations, Big Pharma und der WHO weltweit losgetreten wurde, zusammendenken mit den heuchlerischen Heilsversprechen des kabbalistischen Weltwirtschaftsforums und dem räuberischen Internationalen Währungsfond, dann ist nicht von einer De-Globalisierung und einer Abkehr vom menschenverachtenden Neoliberalismus auszugehen.

    Die herrschende „Elite“ wird das Treffen in Davos dafür nutzen, die globale Kontrolle von uns Bürgern durch die Zerstörung der Nationalstaaten weiter voranzutreiben. Und das wird eine große Gefahr sein für die Menschheit, die wir nur gemeinsam abwehren können…..Fast 70 Prozent aller bilanziellen Vermögenswerte des amerikanischen Bankensystems werden gehalten von nur zwölf Großbanken. Allein in den letzten fünf Jahren sind die Vermögenswerte der sechs größten US-Banken JP Morgan Chase (haben den 2. WELTKRIEG also Hitler finanziert!!!!), Bank of America, Citigroup, Wells Fargo, Goldman Sachs und Morgan Stanley im Durchschnitt um 37 Prozent gewachsen. Diese 37% fehlen in unseren „GELDBÖRSEN!!!“

  8. Der US-Tentakel NATO ist in Europa seit dem Kalten Krieg genauso null und nichtig wie die BRD und das Grundgesetz um den Großteil der Bevölkerung zu beruhigen und auf das Großkonzerne fein Umsatz haben während der Sklavenhamster sich sicher fühlt im Rad des Systems. Schattenmächte aus Finanzhyänen, Medienzaren, Wissenschaftler und Großindustrielle mit ihren Untergebenen sind die Gewinner. Solange durch die Medienmafia aus Schundfunk und Papierverschwendungen alles geschluckt wird da freut sich der selbsternannte Olymp von Übersee. Ein harter Boykott tät sie brechen. MC-Donalds, Burger King, Coca Cola sind die Mastanlagen, also Finger weg. Levis, Dickies, Alpha Industries und New Balance muss man nicht als Boutique sinnlos erwerben. Paar Einzelstücke reichen. Walt Disney ist nach wie vor die Volksvergiftungspropaganda gegen Weiße und wahre Werte. Innerhalb von einem Monat tät das allsehende Auge jammern wenn es seine Produkte nicht mehr los wird. Genauso muss man weniger Telefonate und elektronischen Schriftverkehr führen mit Bekannten und wichtige Dinge persönlich besprechen damit es keine Vorratsdateien gibt für die Behörden wie man tickt. mfg