
Seit 2014 verfolgte die EU eine Politik der Eskalation gegenüber Russland – und verzockte sich. Besessene Spieler verlieren zuletzt meist alles. Victoria Nuland, die im US-Außenministerium für die Ukraine zuständige Beamtin, setzte – wie sie selbst öffentlich einräumte – fünf Milliarden US-Dollar auf den ukrainischen Spieltisch. Dieses Geld sollte einen Regimewechsel herbeiführen. Nach dem Putsch im Jahr 2014 diskutierte Victoria „Fuck the EU“ Nuland gemeinsam mit dem US-Botschafter in Kiew die Eignung ukrainischer Politiker für die neue Regierung und bestimmte den neuen Ministerpräsidenten. Die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung im Donbass und auf der Krim, die ethnische Russen sind, lehnte dieses „Glücksspiel“ ab und stellte sich gegen das neue Regime, das sie als feindlich empfand.
Viele betrachteten weiterhin Wiktor Janukowytsch, der demokratisch gewählt, aber illegal abgesetzt worden war, als legitimen Präsidenten. Auf der Krim setzte das Regionalparlament den amtierenden Ministerpräsidenten ab und wählte einen neuen. Zudem beschloss es die Durchführung eines Referendums über den Status der Halbinsel. Selbst die “Neue Zürcher Zeitung”, bekannt für ihre transatlantische Ausrichtung und russlandkritische Haltung, berichtete damals vor Ort: „Neue Realitäten sollen offenbar so rasch wie möglich geschaffen werden. Eine Stärkung der Autonomie und engere Beziehungen zu Russland sind auf der Krim populär… Wie schon an den Tagen zuvor fanden auch am Wochenende erneut prorussische Kundgebungen vor dem Gebäude der Stadtverwaltung statt.“ Und: „Wie überall in Sewastopol tragen viele das orange-schwarze Sankt-Georgs-Band als Zeichen der Verbundenheit mit Russland. Sie rufen ‚Russland! Russland!‘ Darunter sind viele junge, aber auch ältere Menschen.“
Die Seiten gewechselt
Obwohl die Führung der Krim westliche Wahlbeobachter eingeladen hatte, lehnten diese eine Teilnahme ab. Das Ergebnis der Abstimmung war für sie vorhersehbar, politisch unerwünscht und daher nicht akzeptabel. Ähnliches sollte sich später bei den Volksabstimmungen im Donbass wiederholen. Gleichzeitig wechselten ukrainische Militärgarnisonen auf der Krim die Seiten. Die Soldaten entfernten die ukrainischen Hoheitsabzeichen von ihren Uniformen und wurden in westlichen Medien später als „kleine grüne Männchen“ bezeichnet. Nach der Machtübernahme begann das neue Regime in Kiew eine sogenannte „Anti-Terror-Operation“ gegen die Separatisten im Donbass. Von 2014 bis 2022 setzten ukrainische Streitkräfte Kampfflugzeuge, Artillerie, Raketen, Streumunition und andere Waffen gegen Städte in der Region ein, was Tausende Todesopfer forderte.
Das Gemetzel dauerte an, bis Russland militärisch im Jahr 2022 im Donbass eingriff. Die Separatisten hatten Russland zu Hilfe gerufen und beriefen sich dabei auf das Völkerrecht der Vereinten Nationen, insbesondere auf den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte (IPbpR), Artikel 27: „Angehörigen ethnischer, religiöser oder sprachlicher Minderheiten darf nicht das Recht verwehrt werden, ihre eigene Kultur zu pflegen, ihre Religion auszuüben oder ihre Sprache zu verwenden.“ In seinem Buch „Ausnahmezustand: Geopolitische Einsichten und Analysen unter Berücksichtigung des Ukraine-Konflikts“ erklärt der deutsche Jurist Wolfgang Bittner, dass Russland seine „Responsibility to Protect“ (R2P) gegenüber der russischsprachigen Bevölkerung in der Ostukraine hätte geltend machen können; ein allgemein anerkanntes Prinzip des Völkerrechts zum Schutz vor schweren Menschenrechtsverletzungen.
Rissland in die Kneipe zwingen
R2P ist jedoch eine problematische Doktrin, die ursprünglich von den Vereinigten Staaten und der NATO in das Völkerrecht eingeführt wurde – hauptsächlich, um den Angriffskrieg gegen Jugoslawien zu rechtfertigen. Russland selbst war zunächst bestrebt, den Konflikt auf dem Verhandlungsweg zu lösen. Zu diesem Zweck wurden die Vereinbarungen Minsk I und Minsk II geschlossen. Wie später die Verhandlungsteilnehmer Poroschenko, Hollande und Merkel einräumten, dienten diese Abkommen nicht der Konfliktlösung, sondern dazu, Zeit zu gewinnen, um die Ukraine militärisch aufzurüsten; ein weiterer Spieltrick, um Russland in einem „Stellvertreterkrieg“, wie es der heutige US-Außenminister Marco Rubio bestätigte, in die Knie zu zwingen.
Wie befürchtet, verbot das neue Regime später alle politischen Parteien und Medien, die die Interessen der russischsprachigen Bevölkerung vertraten. Auch vor der russischen Sprache – der Muttersprache von Millionen Ukrainern – und der russisch-orthodoxen Kirche machte es nicht halt. Als Russland nach vielen im Westen ignorierten Warnungen schliesslich im Februar 2022 in den Donbass einmarschierte, nahmen russische Diplomaten wenige Wochen danach Kontakt mit Kiew auf, um Verhandlungen anzustoßen. In Istanbul verhandelten Vertreter beider Seiten einen Kompromiss, der paraphiert wurde. Dieser sah im Wesentlichen vor, dass der Donbass Teil der Ukraine bleiben sollte, die Ukraine wieder zu einer neutralen Position zurückkehren würde – wie es bei ihrer Unabhängigkeit ursprünglich in der Verfassung verankert war –, und gleichzeitig der Schutz der russischen Sprache, der russischen Kultur sowie der russisch-orthodoxen Kirche garantiert werden sollte. Die Frage der staatlichen Zugehörigkeit der Krim sollte zu einem späteren Zeitpunkt bilateral verhandelt werden.
EU-Eskalationspolitik gegen Russland
Während der russische Präsident bereit war, das Abkommen zu unterzeichnen, änderte der ukrainische Präsident seine Position und verweigerte seine Unterschrift. Kurz nach der Parafierung des Friedensabkommens reiste der britische Premierminister Boris Johnson nach Kiew und versprach der ukrainischen Führung umfassende Unterstützung – unter der klaren Bedingung, den Krieg fortzuführen. In einem Interview mit der ukrainischen Nachrichtenagentur „1+1“ erklärte Davyd Arachamija, Vorsitzender der Parlamentsfraktion von Selenskyjs Partei und Hauptverhandlungsführer bei den Friedensgesprächen in Istanbul, wörtlich: „Johnson riet Selenskyj einfach, weiterzukämpfen.“ Diese Darstellung wird von Oleksandr Tschalyj, dem ehemaligen ersten stellvertretenden Außenminister der Ukraine und Mitglied der Verhandlungsdelegation in Istanbul, bestätigt. In diesem Video erklärt er ab Minute 28:29: „Es ist uns gelungen, einen echten Kompromiss zu finden … Putin wollte tatsächlich eine friedliche Einigung mit der Ukraine erreichen.“
Unter diesem massiven außenpolitischen Druck entschied sich Kiew, den Krieg fortzusetzen – trotz der vorhandenen Möglichkeit eines Kompromisses und eines Friedensschlusses. Eine potenziell deeskalierende Lösung wurde somit durch westlichen Einfluss verhindert, während die Gewalt im Donbass weiter eskalierte. Seit 2014 verfolgte die Europäische Union eine Politik der Eskalation gegenüber Russland, die zunehmend risikoreich wurde. Mit jeder neuen Sanktionsrunde, jeder Finanz- und Energiesperre, jedem Druck auf Drittstaaten und jeder massiven Finanzhilfe für die Ukraine stiegen die Einsätze, ohne dass Russland wirtschaftlich oder militärisch nennenswert geschwächt wurde. Insgesamt wurden 19 Sanktionspakete verabschiedet, die von sektoralen Beschränkungen über Finanz- und Energieeinschränkungen bis hin zu umfassenden Handelsverboten reichten.
Europa ist kein verlässlicher Partner mehr
Russlands Wirtschaft stabilisierte sich jedoch, die Verteidigungsproduktion nahm deutlich zu, und der russische Abnutzungskrieg wurde zunehmend effektiver und verheerender – sowohl für die Ukraine als auch für die unterstützende westliche Koalition. Europa hingegen sah sich mit stark steigenden Energiepreisen konfrontiert – bedingt durch den Verzicht auf günstige russische Energieträger, die durch deutlich teurere Importe aus anderen Ländern ersetzt wurden –, einem erheblichen Verlust an industrieller Wettbewerbsfähigkeit sowie der drohenden Deindustrialisierung. Dieses Muster erinnert an das Verhalten eines Glücksspielers: anfängliches Selbstvertrauen, wiederholte Verluste, steigende Einsätze und schliesslich die Bereitschaft, nicht nur eigene, sondern auch fremde Vermögenswerte – in diesem Fall russische – zu riskieren, um die bisherigen Fehlschläge zu rechtfertigen.
Die jüngste Eskalation – die geplante Nutzung eingefrorener russischer Staatsvermögen als Sicherheit für ein Darlehen an die Ukraine, die sich selbst mit vielen zusätzlichen Milliarden weder wirtschaftlich noch militärisch aus ihrer schwierigen Lage befreien kann – zeigt, wie weit die EU zu gehen bereit ist, ohne die rechtlichen und finanziellen Risiken angemessen zu berücksichtigen. Zentralbanken, Euroclear und mehrere Mitgliedstaaten warnen vor rechtlichen und finanziellen Folgen; doch der Drang, die bereits erlittenen Verluste „wieder hereinzuholen“, überwiege jedes strategische Kalkül. Die Konsequenzen könnten langfristig gravierend sein: rechtlich, finanziell und reputationsbezogen. Europa signalisiert damit, dass gesetzliche Garantien ignoriert, gemeinsam vereinbarte Einstimmigkeits-Prinzipien umgangen und „vorübergehende“ Maßnahmen dauerhaft etabliert werden können. Für Investoren und Staaten lautet die Botschaft klar: Europa ist kein neutraler und verlässlicher Verwalter fremden Kapitals mehr. Die Geschichte lehrt, dass die nächste Runde in diesem politischen und wirtschaftlichen Glücksspiel keineswegs garantiert gewonnen wird. Besessene Spieler neigen dazu, am Ende alles zu verlieren – und in diesem Fall wird das Haus wohl kaum als Gewinner dastehen.
Dieser Artikel erschien zuerst auf “Inside Paradeplatz”.
- Klicken, um auf Telegram zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
- Klicke, um auf X zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Klicken, um auf WhatsApp zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp
- Klicken, um einem Freund einen Link per E-Mail zu senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
- Klicken zum Ausdrucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken









11 Antworten
Sie wissen genau, dass sie nicht gewinnen können und werden! Sie wollen nur davon ablenken, dass sie pleite sind und sich mit, entweder einem Krieg oder einem finanziellen Totalzusammenbruch, um sich aus der total verschuldeten Situation, in der sich viele Politiker mit bereichert haben, zu manövrieren! Beides wird dann einfach Putin in die Schuhe geschoben. Wenn es dann so richtig brennt, verlassen sie das sinkende Schiff mit ihrem gesamten Hab und Gut, die Menschen und das Land sind denen doch völlig gleichgültig! Genau das beweisen diese charakterlosen, gewissenslosen, betrügerischen und verlogenen Wichte jeden Tag aufs Erbärmlichste! Leider ist der geistige Verfall zu vieler Menschlein schon zu weit fortgeschritten um dieses verbrecherische Spiel zu durchschauen.
Ein neues Wort wird immer bekannter:
FRiEDENSANGST !
Man hört, es ist in einem Compact TV Beitrag zuerst gefallen, inzwischen
vom Focus übernommen, z.b. im Artikel
Merz plagt Friedensangst Focus
Und s a. die neue, echt gute Analyse:
Selenski in Berlin Friedensangst bei Merz
Thomas Röper hat auf dem ANTI-SPIEGEL einen äußerst interessanten und lesenswerten Artikel
zu diesem Thema geschrieben und einen TASS Artikel übersetzt.
Meine Meinung ist, daß am Ende die komplette Ukraine, bis auf wenige Randzipfel, komplett
russisch sein wird. Im Grunde trägt die EU dazu bei. Was am Ende mit dem evtl. gestolenen Geld
passiert, wird man sehen. Ich befürchte fast, der Steuerzahler wird hier wieder einmal in die Plicht
genommen werden. Was nicht vergessen werden sollte, ist der massive Korruptionsskandal an dem
die US Geheimdienste momentan dran sind. Da könnte dann vielleicht der ein oder andere Politiker
in der EU …………
Ukraine-Verhandlungen in Berlin
Die Friedensverhinderer aus Europa
Die Ukraine-Verhandlungen der letzten Tage in Berlin haben vor allem gezeigt, dass die EU und die NATO weiterhin alles tun, um einen Frieden in der Ukraine zu verhindern, indem sie auf Forderungen beharren, von denen jeder weiß, dass sie für Russland inakzeptabel sind.
https://anti-spiegel.ru/2025/die-friedensverhinderer-aus-europa/
Hervorragend zusammengefaßt!
Applaus!
Jedoch: „Rissland in die Kneipe zwingen“
ist wohl ein Schreibfehler der automatischen Worterkennung, oder?
😜
Täglich sterben in diesem vom Westen angsteckten Feuergefecht Menschen, Tausende im Monat.
Doch in Berlin und Brüssel scheint es keinen zu kümmern. Stattdessen ist deren einzige Sorge dort, wo sie das Geld hernehmen, um den Krieg und damit das Töten um weitere Jahre zu verlängern.
Das ist an Widerwärtigkeit wohl kaum zu überbieten.
Dafür soll es ihnen schlecht ergehen!
Trump entzieht Deutschland den Einfluss – EU vor dem Abstieg?
Maßlose Kriegshysterie und Gier nach russischen Vermögenswerten: Die EU inszeniert ihren finalen Akt der Selbstzerstörung – und damit ihren geopolitischen Abstieg Längst kreisen die Geier über dem sterbenden Staatenbündnis – internationale Verbündete wenden sich ab. US-Präsident Trump plant eine Weltordnung ohne die EU: Dazu sollen bereits heute Polen, Italien, Ungarn und Österreich der Brüsseler Kontrolle entzogen werden. Und damit auch aus der Herrschaft Deutschlands. Auf internationaler Ebene sollen die G7 abgeschafft werden und an ihre Stelle die „Key Five“ treten, ein Forum aus den USA, Russland, China, Indien und Japan. Eine Weltordnung ohne Deutschland?!
Empört lamentiert Bundeskanzler Merz: Trump versteht nichts von Europa! Vielleicht versteht er mehr als Merz? 🤔
Sie können es drehen, wie sie wollen. Aber ihre Quittung werden sie definitiv bekommen
Vor allem Friedrich Merz versucht jetzt dieses Treffen in Berlin als einen Erfolg darzustellen, dabei war es für ihn eine totale Blamage ohne Ergebnis.
Wenn es nicht wegen der hundertausenden Opfer so abgrundtief traurig wäre, könnte man beinahe lachen. Dieser Zweitewahlkanzler – mindestens ebenso paranoid wie damals der Reichskanzler – will offenbar einen Krieg gegen Russland führen. Man vergleiche die Situationen. Deutschland damals prosperierende Industrienation, Geburtenrate etwas über zwei, politisch einigermaßen stabil und Russland bzw. die Sowjetunion durch kommunistischen Terror geschwächt. Deutschland verlor. Heute sind die Vorzeichen eher umgekehrt, dazu eine Geburtenrate weit unter zwei und ein Land, das politisch zerissen und der muslimischern Eroberung ausgeliefert ist. Ein Phänomen ist jedoch, dass ein Großteil des Volkes dieser Politik und ihren Vertretern – wie die Wahlumfragen zeigen – sein Vertrauen schenkt.
Merz über deutsche Truppen in der Ukraine: „Wir würden russische Angriffe erwidern!“
https://nius.de/politik/news/merz-ueber-deutsche-truppen-in-der-ukraine-wir-wuerden-russische-angriffe-erwidern
Merz will den Dritten Weltkrieg in Europa so schnell wie möglich entzünden.
Und das obwohl die Ukraine weder EU- noch NATO-Mitglied ist.
die willigen lassen weiter sterben !
Verschwiegenes Dokument bestätigt Annäherung der Ukraine an NATO-Strukturen nach dem Maidan-Putsch
Das Annual National Programme (ANP) 2020 legt unter anderem die vollständige politische Integration der Ukraine in euro-atlantische Strukturen und die militärische Angleichung der ukrainischen Streitkräfte an NATO-Standards fest.
„Ein Dokument aus dem Jahr 2020 widerspricht dem westlichen Narrativ, dass der Einmarsch Russlands in die Ukraine im Februar 2022 unprovoziert war: das Annual National Programme (ANP) 2020. Darin wird die Annäherung der Ukraine an NATO-Strukturen nach dem vom Westen orchestrierten Maidan-Putsch im Jahre 2014 festgehalten. Für Moskau stellt das eine Bedrohung dar, selbst ohne formelle Mitgliedschaft der Ukraine in der Allianz. Das Programm begann im Jahr 2019.
Wie Uncut-News bemerkt, wurde dieses Dokument nie geheimgehalten, doch von den Medien der NATO-Staaten komplett ignoriert.
Das Papier wurde von der ukrainischen Regierung verfasst und von Präsident Wolodymyr Selenskyj unterzeichnet. Während der ersten Amtszeit des US-Präsidenten Donald Trump wurde im Rahmen der NATO-Ukraine-Kommission darüber abgestimmt. Uncut-News fasste ANP-2020 zusammen. Es beinhaltet:
die vollständige politische Integration in euro-atlantische Strukturen,
die militärische Angleichung der ukrainischen Streitkräfte an NATO-Standards,
die Anpassung von Befehlsketten, logistischen Systemen und Ausbildung,
die strategische Kommunikation, die alle Behörden verpflichtete, die Narrative der NATO zu übernehmen,
die Angleichung des gesamten Staatsapparats an westliche Vorgaben.
Das Portal kommentiert:
«Mit anderen Worten: Die Ukraine hat sich sichtbar, planvoll und unumkehrbar in Richtung NATO bewegt. Und die NATO wusste es. Denn jedes ANP wird in der NATO-Kommission diskutiert, bewertet und begleitet. Dabei liegt die politische Verantwortung nicht nur in Kiew – sondern auch in den Hauptstädten der NATO-Staaten.»
Uncut-News wirft westlichen Medien und politischen Eliten vor, die Existenz und Bedeutung dieses Plans verschwiegen zu haben – aus Angst, das Narrativ eines «unprovozierten Angriffs» auf die Ukraine würde dadurch infrage gestellt. Stattdessen sei ein Bild der Ukraine als neutrales Opfer gezeichnet worden, das sich gegen russische Aggression verteidigen musste.
Das Portal stellt fest, dass Donald Trump zwar öffentlich gegen die NATO auftrat, die Annäherung der Ukraine an das Bündnis sich jedoch während seiner Amtszeit ungebremst fortgesetzt hat. US-Behörden, Berater und militärische Strukturen hätten weiter an der Vertiefung der Zusammenarbeit und an Reformen in Kiew gearbeitet. Ob Trump persönlich davon wusste, bleibe unklar, doch sein sicherheitspolitischer Apparat sei vollständig eingebunden gewesen.“
Damit zeigt sich, dass selbst ein US-Präsident Trump den Prozess nicht aufhalten konnte…
https://transition-news.org/verschwiegenes-dokument-bestatigt-annaherung-der-ukraine-an-nato-strukturen
Trump erzählt auch gerne Lügenmärchen und versucht alles Biden/Obama und der bösen EU alles in die Schuhe zu schieben. Er vergisst dabei seine eigene Rolle bei diesem Ukrainekrieg.
Die US-Regierung angeführt von US-Präsident Trump hatte schon im Jahre 2017 begonnen Waffen an die Ukraine zu liefern
https://www.faz.net/aktuell/politik/us-wahl/amerikanische-regierung-erlaubt-waffenverkauf-an-ukraine-15353239.html
https://www.zeit.de/politik/ausland/2017-12/donald-trump-waffenlieferung-ukraine
Scott Ritter (United States Marine Corps intelligence officer, former United Nations Special Commission „UNSCOM“ weapons inspector, author, and commentator.) hat in diesem Jahr schon mehrfach erklärt, dass US-Präsident Trump selbst in seiner ersten Amtszeit als US-Präsident überhaupt nichts unternommen hat, um den Krieg in der Ukraine zu stoppen.Im Gegenteil, unter US-Präsident Trump wurde in seiner ersten Amtszeit die Strukturen der CIA in der Ukraine sogar noch weiter massiv ausgebaut!
Die vielen westlichen Militärausbilder der NATO befanden sich schon seit 2015 in der Ukraine. Viele militante ukrainischen Neonazis und Ukro-Faschos erklärten schon 2015 in den Militärcamps in den Interviews vor den Kameras westlicher Reporter (!), dass sie (das gesamte ukrainische Militär) auf einen großen Krieg gegen RUssland vorbereitet wird. Und das war schon im Jahre 2015!
Davon wusste aber Trump sehr wohl, denn führende US-Republikaner hatten schon damals mehrfach darüber berichtet. Hier kann Trump nicht behaupten, er hätte das überhaupt nichts gewusst und behaupten Biden sowie Obama hätten das alles zu verantworten…