Die Ukrainisierung der EU schreitet voran

Bestechung und Filz: In Brüssel lernt man schnell (Symbolbild:Pixabay)

Eine alte Weisheit besagt: Sage mir, wer Deine Freunde sind, und ich sage Dir, wer Du bist. Die EU hat die Ukraine zu ihrem Freund erklärt und der Korruptionsskandal der Ex-Vizepräsidentin des Europaparlaments, Eva Kaili. zeigt, wie weit sich die EU bereits den Standards des korruptesten Staates Europas angenähert hat. Nicht nur im europäischen Vergleich ist die Ukraine der korrupteste Staat, auch in der internationalen Rangliste landet sie auf einem der letzten Plätze, was Korruptionsfreiheit betrifft. Auch die Einhaltung demokratischer Prinzipien und die Pressefreiheit sind in der Ukraine vollständig abgeschafft. Seit ihrer Gründung ist die Wirtschaft der Ukraine nur bergab gegangen. Die Schere zwischen Arm und Reich ist in keinem europäischen Land weiter offen als in der Ukraine. Armut grassiert und ein großer Anteil der Bevölkerung lebt auf einem Armutsniveau, das für Westeuropäer kaum vorstellbar ist. Einzig die Versorgung mit Gas und so Heizung im Winter hat immer funktioniert, weil die Ukraine zuverlässig besonders preiswertes Gas aus Russland erhält. Das ist also das Land, das die EU als ihren festen Freund bezeichnet und in dem unsere Werte und unsere Demokratie verteidigt werden sollen.

Schon als junger Mann habe ich gelernt, man solle sich niemals nach unten orientieren. Die Gefahr besteht nämlich dann, dass man seine eigenen Standards und Werte an schlechteren orientiert – in dem Bewusstsein, man wäre immer noch besser als andere, die schon unter einem stehen, bis man schließlich selbst ganz unten ankommen wird. Orientiert man sich nach unten, verliert man die Notwendigkeit, sich selbst zu verbessern. Ja, man sieht oftmals nicht einmal mehr die Notwendigkeit, seine vormals guten Standards zu erhalten. Das bezieht sich nicht nur auf moralisch-ethische Ausrichtungen, sondern auch auf den Sprachgebrauch. Wer sich in einem sprachlich verrotteten Umfeld undifferenziert aufhält, wird über kurz oder lang seinen eigenen Sprachduktus auf dieses Niveau absenken. Schlechte Angewohnheiten sind ansteckend und so bewahrheitet sich die weitere Weisheit: Sage mir, wer Deine Freunde sind, und ich sage Dir, wohin Du Dich entwickeln wirst.

Welche demokratischen Werte sollen verteidigt werden?

Die EU-Länder beanspruchen für sich, korruptionsfrei zu sein. Das trifft schon lange nicht mehr zu. Wie sonst sollte man es einstufen, wenn Politiker nach Ihren Ämtern hochdotierte Posten in der Industrie zugeschoben bekommen, ohne die nötigen Qualifikationen für ihre neuen Aufgaben vorweisen zu können? Auch der Einfluss von Heerscharen an Lobbyisten auf die Politik ist nur schwer mit demokratisch-rechtsstaatlichen Grundsätzen zu vereinbaren. Und die Demokratie selbst auf EU-Ebene? Die EU-Präsidentin und ihre Stellvertreter sind nicht durch Wahlen in ihre Ämter gekommen. Ihre Posten wurden ausgekungelt zwischen den Staatschefs der Mitgliedsländer. Von der Leyen selbst ist von Merkel in dieses Amt gedrückt worden. Welche Demokratie verteidigen wir also?

In den EU-Staaten selbst sieht es nicht gut aus mit Demokratie. Da bezeichnen sich Parteien als „Wahlsieger”, die nicht einmal zwanzig Prozent der Stimmen auf sich vereinigen konnten. Die dann durch Koalitionen entstandenen Regierungen können nicht behaupten, sie entsprächen einem Wählerwillen. Glaubt denn irgendjemand, ein FDP- oder Grünen-Wähler hätte gewollt, dass diese zwei konträr aufgestellten Parteien miteinander eine Regierung bilden sollten? Gibt es aber ein Land, zum Beispiel Ungarn, dessen Regierung so handelt, dass sie mit absoluter Mehrheit wieder und wieder gewählt wird, dann schreit der Rest der EU auf, dieses Land wäre autokratisch, würde also demokratischen Standards nicht genügen. Da werden dann Gelder unter fadenscheinigen Argumenten verweigert, die diesem Land rechtmäßig zustehen. Ich vertrete die Ansicht, dass Ungarn das einzige EU-Land ist, das eine Regierung hat, die dem demokratischen Willen der Wähler entspricht. Ähnlich sehe ich das auch für Russland und Weißrussland.

Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken

Jetzt sind wir konfrontiert mit dem Korruptionsskandal der Griechin Kaili, einer von 14 stellvertretenden Parlamentspräsidenten. Diese Sache ist pikant in mehrerer Hinsicht. Dachte man nicht immer, gewählte Abgeordnete genießen Immunität? Muss diese nicht erst vom Parlament aufgehoben werden, bevor eine Inhaftierung vorgenommen werden kann? Kaili und ihre vier Gesellen sind aber ohne diesen Vorlauf inhaftiert worden. Das sollte uns sagen, dass diese Personen ihre Ämter ohne demokratische Legitimation eingenommen haben, dass sie eben nicht ein demokratisches Mandat innehaben, das ihnen Immunität garantiert. Soviel also zum demokratischen Zustand des EU-Parlaments. Warum aber haben Kaili & Co so skrupellos gehandelt? Dazu hat sich auf „n-tv” die „Expertin“ Anna-Maija Mertens in folgenden Sätzen geäußert: „Eva Kailis Verhalten zeigt, wie sehr sie bereit war, im Sinne des Staates, der sie bezahlte, zu agieren. Als wäre sie selbst eine Lobbyistin. … Ein anderes Fazit, das wir ziehen müssen: Die Beteiligten haben sich offenbar sehr sicher gefühlt. Sie dachten, es drohe ihnen nichts. Was machen wir als Verfechter der Demokratie falsch, dass wir überhaupt keine Bedrohung sind?” Ja, was machen wir falsch? Oder machen wir gar nichts falsch? Ist die Ukrainisierung der EU schon so weit fortgeschritten, dass sich Parlamentarier gar nicht mehr bewusst sind, dass Korruption nicht toleriert werden darf?

Andererseits legt aber der Bericht der AFP-Journalistin Marina Rafenberg (ebenfalls auf „n-tv”) nahe, dass sich auch Frau Kaili der Unrechtmäßigkeit ihres Handelns bewusst war:
Die Ermittler hatten in Kailis Wohnung in der belgischen Hauptstadt „Säcke mit Bargeld“ gefunden. Ihr Lebensgefährte, der sieben Jahre jüngere Italiener Francesco Giorgi – ehemaliger parlamentarischer Assistent und Spezialist für Menschenrechtsfragen und auswärtige Angelegenheiten – wurde ebenfalls festgenommen. Die beiden sind seit fünf Jahren ein Paar und haben eine zweijährige Tochter.“ Bei diesen „Säcken“ mit Bargeld ist die Rede von etwa 600.000 Euro. Hoppla, kann ich da nur sagen! Fakt ist, eine Million in 200-Euro-Scheinen ergibt ein handliches Paket, das leicht in einen mittelgroße Damenhandtasche passt. Brauchte man folglich „Säcke”, weil die Bestechungsgelder in „kleinen unmarkierten Scheinen“ ausbezahlt werden sollten? So, wie es jeder gemeine Erpresser fordern würde? Der Sumpf gründet also tief!

Gesetze werden nicht durchgesetzt

Seit dreißig Jahren ist die Ukraine dafür bekannt, dass ohne Bestechung nichts läuft – vom Verkehrspolizisten bis in die höchsten Staatsämter. Regelmäßig wird seither immer wieder darauf hingewiesen, und ebenso andauernd verspricht Kiew Besserung. Die hat es aber bis heute nie gegeben und dennoch hat der Wertewesten nicht einmal angedeutet, dass das Konsequenzen haben sollte. So ist wohl etwas geschehen, das auch korruptionsanfällige Personen in der EU zu ähnlichem Verhalten animiert hat. Ist es nicht verlockend, wenn es Beispiele gibt, dass man sich mit der Annahme von Bestechungsgeldern ein noch komfortableres Leben gestalten kann? Wenn man sehen kann, dass derartiges Handeln nicht verfolgt wird?

Auch zu Lobbyisten und anderen Einflussnehmern weiß Frau Mertens etwas: „Das Problem daran ist, dass, wie wir inzwischen wissen, nur etwa die Hälfte solcher Treffen tatsächlich öffentlich gemacht werden. Aus einem ganz einfachen Grund: weil niemand die Einhaltung dieser Regel überprüft. Keiner kontrolliert, ob die Abgeordneten ein Lobbyisten-Gespräch korrekt angeben oder nicht. Es reicht aber nicht, gute Regeln zu haben. Im Fußball muss auch der Schiedsrichter mitlaufen, um zu kontrollieren, dass die Regeln auf dem Feld umgesetzt werden.“ So ist der Zustand der EU derselbe wie der in der Ukraine. Es gibt zwar auf dem Papier Gesetze, aber deren Einhaltung wird nicht durchgesetzt. In diesem Sinne erlaube ich mir zu sagen, dass sich die EU bereits bezüglich Korruption weitgehend ukrainisiert hat.

Wer nicht spurt, wird auf Hartz IV gesetzt

Jetzt werfen wir noch kurz einen Blick auf die Wirtschaft. Seit der Abspaltung der Ostukraine gibt es in der Restukraine praktisch keine nennenswerte Industrie mehr, die den Bürgern Wohlstand bringen könnte. Es herrscht eine Mangelwirtschaft in allen Bereichen, außer für die „oberen Zehntausend“. Mit dem Corona-Wahnsinn und jetzt dem Sanktionswahnsinn, dem selbsterschaffenen Energiemangel, nähern sich die BRD und die EU den Zuständen in der Ukraine an. Mittelständische Unternehmen müssen reihenweise Insolvenz anmelden und alles läuft auf Sparflamme, im wahrsten Sinn des Wortes. Ist es da falsch zu sagen, auch in wirtschaftlicher Hinsicht ist die EU auf direktem Wege sich zu ukrainisieren? Krass gesagt, den Lebensstandard in der EU dem der Ukraine anzupassen?

Auf dem Gebiet der Presse- und Meinungsfreiheit gilt für die Ukraine: Die gibt es nicht. Spätestens mit der Migrationskrise und Corona sieht es bei uns nicht viel besser aus. In den „sozialen” Medien herrschen Zensur- und Löschorgien, die alles auszumerzen versuchen, was dem offiziellen Regierungsnarrativ widerspricht. Um in dieser Hinsicht die Ukrainisierung der EU zu vervollständigen, fehlt nur noch, dass unliebsame Kritiker inhaftiert oder ermordet werden. Aber fehlt das wirklich? Bei uns werden kritische Journalisten zwar nicht erschossen, aber aus den Redaktionen entfernt und auf Hartz IV gesetzt, weil sie nirgendwo mehr eine ordentlich bezahlte Stelle bekommen. Wieviele brutale Hausdurchsuchungen hat es gegeben, gegen kritische Geister? Arbeitsmittel und Computer wurden einfach beschlagnahmt.

Eine ukrainisierte EU kann keine Hilfe mehr für andere Länder leisten

So stelle ich fest, dass sich die EU schon länger auf dem Weg zur Ukrainisierung befindet. Jetzt, mit dem Fall Kaili, wird das nur etwas offensichtlicher. In diesem Sinn muss ich nochmals die Frage stellen: Welche westlich-demokratischen Werte und welche Freiheiten werden in der Ukraine verteidigt? Über all dem steht die Tatsache, dass wir, die BRD und die gesamte EU, der Ukraine nichts, aber auch gar nichts schulden. Was der Westen mit seiner bedingungslosen Unterstützung für das korrupteste Land betreibt ist irrational, um nicht zu sagen irrsinnig. Die zig Milliarden, die aus der EU in die korrupten Taschen der Politiker Kiews fließen, würden innerhalb der EU selbst dringend benötigt und wären da sinnvoller angelegt.

Man bedenke: Eine ukrainisierte EU kann keine Hilfe für die Ukraine oder irgendein anderes Land leisten. Aber es gilt wohl, dass es schon immer bequemer war, sich an einem niedrigeren Niveau zu orientieren, als einem positiven Vorbild nachzueifern. Aber ob die verrotteten Gesellschaften des Wertewestens dazu überhaupt noch in der Lage sind? Dazu schließe ich mich den Worten des ehemaligen Bundespräsidenten Herzog an: Durch die Gesellschaft muss ein Ruck gehen! Das aber wird nur möglich sein, wenn wir wieder Medien haben, die nicht unter dem Befehl des US-Kapitals stehen. Da dem so nicht ist, wird die Ukrainisierung der EU weiter fortschreiten und unser Geld weiter in dem bodenlosen Loch Ukraine versickern. Und nein: Die Ukraine wird sich weiterhin nicht den westlichen Standards annähern. Aber die EU den ukrainischen.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Anderweltonline.

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13 Kommentare

  1. Liegt die Hauptverantwortung nicht bei den „mündigen“ Bürgern? Der Verfall Deutschland geht ja schon seit der Merkelregierung, die immer wieder von den Bürgern gewählt wurde. Inzwischen gibt es genügend Medien, die noch neutral berichten. Besteht hier nicht eine Hohlschuld der Bürger, die in einer Demokratie leben wollen? Demokratie erfordert ein Mindestmaß an Beteiligung. Anstatt sich 15 oder 20 Minuten von der Tagesschau oder den heute Nachrichten indoktrinieren zu lassen, kann der mündige Bürger diese Zeit nutzen, um sich anderweitig zu informieren. Ehemalige DDR Bürger zeigen ja, dass das möglich ist. Auch am Wahlverhalten ist dies festzumachen. Auch wäre die Möglichkeit eines Generalstreiks, so wie ich das Geschehen mittlerweile einschätze, die einzige noch friedliche Möglichkeit, die Politik zu einem Kurswechsel zu zwingen. Denn von freien Wahlen kann man inzwischen nicht mehr ausgehen. Aber wovor haben die Menschen bei einem Generalstreik Angst? Denn ohne diesen, werden in naher Zukunft auch die Existenzgrundlagen der Bürger wegbrechen. Nur dann ist es zu spät.

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  2. Sehr richtig. In uncut news stand Folgendes: „Zelenskyys Geheimpolizei hat in der ganzen Ukraine Klöster überfallen, sogar ein Nonnenkloster, und Dutzende von Priestern verhaftet, ohne jeden rechtfertigenden Grund und in klarer Verletzung der ukrainischen Verfassung, die keine Rolle mehr spielt.“
    Selenskyj lässt nicht nur die Kirchen und Klöster überfallen, er will auch die ukrainisch-orthodoxe Kirche verbieten. In der Ukraine sind also bisher oppositionelle Medien verboten worden, die Opposition ist verboten worden. Es gibt keinerlei Parteien mehr, die eine Opposition bilden könnten. Politiker von Oppositionsparteien wurden verschleppt und keiner weiß, ob sie noch leben. Jetzt geht es auch der Jahrtausend alten Kirche der ukrainischen Orthodoxie an den Kragen.
    DAS ist doch das Vorbild des Westens, vor allem von Deutschland. Man kann nicht ganz so krass am Anfang handeln, aber das Ergebnis wird ähnlich sein, da unser GG längst in den Papierkorb gewandert ist. Da werden die Reichsbürger zum Buhmann und man will damit die AfD herabsetzen, die mit den Reichsbürgern verbandelt sein soll. Man arbeitet darauf hin, dass diese Partei verboten werden soll. Sie ist der Stachel im Fleisch deutscher Politiker, wie auch deren Wähler. Deshalb ist es auch ein Wink an die Bürger, dass sie nicht mehr die AfD wählen sollen, weil ein Trupp Rentner die Regierung und das Parlament hat stürzen wollen und die AfD wäre da mittendrin. Schließlich hätte sie auch „Randalierer“ in den Reichstag gebracht. Vor solchen sollten sich alle Bürger in Acht nehmen. Dazu kommt noch, dass eine YouGov-Umfrage, uns erzählt, dass über 50% der Bürger die Reichsbürger fürchten. Vielleicht war es überhaupt keine Umfrage, sondern man hat die Prozentzahlen nach Vorgaben aufgeschrieben. Diese kleine Gruppe, die die Bundesrepublik nicht anerkennt, wird als Popanz gepusht, um die AfD zu diskreditieren. Dass Kirchen in Deutschland von Muslimen geschändet und geplündert werden, ist unserer Regierung auch kein Gegenwort wert.
    Wenn die Armut und Kälte dann noch dazu kommt, sind wir wirklich die Ukraine.
    Übrigens, jetzt in der winterlichen Temperaturlage sind die Ukrainer in unserer kleinen Straße nicht mehr anwesend. Ihre Autos sind weg. Die Wohnung der Ukrainer scheinen auch immer mal andere zu frequentieren. Das Klingelschild wurde von außen überklebt und trägt einen völlig anderen Namen als der Briefkasten.
    Wer solche Freunde hat, benötigt keine Feinde mehr. Dieser spezielle Freund beschimpft Deutschland mit jeden Wort unflätig und fordert mal Geld, mal Waffen. Es ist immer dasselbe. Man hat sich mit einer Bande von Faschisten eingelassen und das zeigt, dass in Deutschland der Faschismus nicht überwunden wurde, dass er jetzt wieder aus allen Löchern kriecht bis hinein in die Politik. Die Rede von Scholz, die ich nur in den Kurznachrichten gesehen haben, zeigt, was wir von dieser Regierung zu halten haben. Seine Kumpels werden immer an der Seite der ukrainischen Kumpels sein. Pfui Deibel noch einmal. Ich wünschte, dass Putin der Merkel nicht auf den Leim gegangen wäre und mit dem Einmarsch nicht so lange gezögert hätte, denn dann würden viele, viele Menschen heute noch leben.

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  3. Stopp !
    Keinen Cent mehr für eines der korrupten Länder Europas
    und schon gar nicht für Kriegstreiberei.
    Es sterben täglich sinnlos junge Menschen auf beiden Seiten
    und wofür eigentlich?
    Der einzige Profiteur ist der Amy, dessen Kriegswirtschaft, was
    zur hohen Gewinnmaximierung aufläuft.
    Was kommt danach, der Amy wird auch mit unseren Geldern
    das koruppte politische System dort wieder aufbauen.

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  4. Man entschuldige meine Äußerung und die ist keineswegs gegen den Autor gerichtet: „Was man oder sehr viele heutzutage gegen die Kriegshetzer schreiben, interessiert keine Sau!“
    – Im Gegenteil, je überzeugender gegen die regierungsamtlichen Lügen und Fraternisierungen angeschrieben und diese angegangen werden, um so entschlossener zeigen sich diese Cliquen, ihre Strategie durchzuziehen – komme, was wolle!

    Leider ist die Presse inzwischen in den Händen einer Machtelite, die niemand gewählt hat und die „ihre Politiker“ lediglich ins politische Schaufenster stellt, um „demokratische Verhältnisse“ zu simulieren. Doch wie demokratisch sind die Verhältnisse wirklich, wenn das Volk – und das gilt für ganz Europa – in elementaren Angelegenheiten wie Kriegsbeteiligungen, Waffenlieferungen, Auslandseinsätzen, Energieversorgung oder Verantwortlichkeit so rein gar nichts „zu bestellen hat“? „Richtungsentscheidende Wahlen“ – wer glaubt denn noch so einen hanebüchenen Unsinn!?

    Es hat etwas Rührendes, wenn immer wieder auf „die Bürger“ hingewiesen wird. Das System, das bestimmt, was läuft, hat und braucht „keine Bürger“! Das System und das Zusammenspiel zwischen Kapital, Parteienklüngel und Medien wurde bereits komplett neu gestaltet! Wobei den Politikern nur eine verantwortungsfreie, richtiger: verantwortungslose Schauspielerrolle zukommt. Erregungspotential, wo es im Hintergrund durchaus Erregendereres gäbe. Volksentscheide oder selbst Meinungsumfragen, werden sabotiert, weil man ja schließlich weiß, was man will, und dazu braucht man keine abweichende Meinungen.

    Die Meinungsfreiheit steht als abschussreifes Überbleibsel erkämpfter Menschenrechte längst auf der Agenda einer Faeser samt den gesamten Woke-Aktivisten. Es gibt nur noch eine Seite – und das ist ihre richtige!

  5. Erst wenn die EU (+EZB, FED, BIZ + IWF) komplett zerschlagen und aufgelöst und die Globalisten-Verbrechenswaffe namens „Euro“ nicht mehr existiert, kann man überhaupt erst wieder anfangen, das Wort „Demokratie“ in den Mund zu nehmen. Die Worte „EU“ und „Demokratie“ sind diametral entgegengesetzt und schließen sich aus wie Feuer mit Wasser – jeder Narr kann das erkennen. 10.000 Regionalgeld-Währungen für D, in Bürgerbewegungen einrichten und parallel wieder Tante-Emma-Läden in den Regionen eröffnen, je mehr desto besser,damit können wir den Globalisten vor den Koffer scheißen.

  6. ich finde, Ukr. und EU passen sehr gut zusammen.

    Oligarchen da, Plutokraten hier, Korruption da, Lobbyismus hier.

    Raider heißt jetzt Twix. Ansonsten deckungsgleich. Macht, viel Geld für einige Wenige, die Normalbürger zahlen die gewaltige Zeche.

  7. Ich zweifel nicht daran das auch korrupte EU Politiker an den Spenden für die Ukraine verdienen, es dürfte ein leichtes sein die Geldflüsse so zu gestalten das einzelne Personen dafür Sorgen das das Geld fließt von den ukrainischen Verbrechern auch gesondert bedacht werden. Und ich halte es für ein Gerücht das unliebsame Gegner der herrschenden Schicht in Deutschland nicht ermordet werden, angefangen vom damaligen “ Sachsensumpf “ sind doch schon reichlich Zeugen oder Personen die zu viel Staub aufgewirbelt haben sehr plötzlich und unter dubiosen Umständen “ verstorben “ .

  8. Farle ermahnt Scholz: „Machen Sie endlich eine Friedensoffensive!“

    In seiner Regierungserklärung am Mittwoch im Bundestag sicherte Bundeskanzler Olaf Scholz der Ukraine weitere militärische und finanzielle Unterstützung zu, und dies „so lange, wie sie benötigt wird.“

    Der fraktionslose AfD-Abgeordnete Robert Farle appellierte im Anschluss mit eindringlichen Worten und sichtlich erregt an den Bundeskanzler, den Vorstoß zur Aufnahme von Friedensverhandlungen vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron aufzugreifen, anstatt die Eskalationsspirale immer weiter anzuheizen.

    Farle führte aus, dass mit der Ausbildung von ukrainischen Kampftruppen in Deutschland, wie es Verteidigungsministerin Lambrecht ankündigte, die Schwelle zum Eintritt als aktiver Kriegsteilnehmer im ukrainisch-russischen Krieg überschritten werde.

    Dies würde Farles Aussagen zufolge gegen das Aggressionsverbot nach Artikel 26 Abs. 1 des Grundgesetzes verstoßen. ….ALLES LESEN !!

  9. Lawrow erinnert an NATO-Gündungsdoktrin: „Die Russen draußen, die Amerikaner drinnen, die Deutschen unten“

    https://zuerst.de/2022/12/14/lawrow-erinnert-an-nato-guendungsdoktrin-die-russen-draussen-die-amerikaner-drinnen-die-deutschen-unten/

    Moskau. In einer Grundsatzrede vor Pressevertretern in Moskau hat sich der russische Außenminister Lawrow ausführlich mit der westlichen Außen- und Sicherheitspolitik sowie der NATO auseinandergesetzt.

    Er kritisierte dabei den „Anspruch der NATO auf globale Dominanz“ und rief interessanterweise die Gründungsprämissen des westlichen Militärbündnisses in Erinnerung, die unverändert gültig seien.

    Wörtlich sagte Lawrow: „Wir erinnern uns, wie die NATO entstanden war.

    Der erste Generalsekretär des Bündnisses, Ismay, prägte dazu die folgende Formel:

    ‚Keep the Soviet Union out, keep the Americans in, and keep the Germans down‘

    [‚halte die Russen draussen, die Amerikaner drinnen und die Deutschen nieder‘].

    Was heute geschieht, bedeutet nichts weniger als die Rückkehr des Bündnisses zu den vor 73 Jahren entwickelten konzeptionellen Grundsätzen.

    Nichts hat sich geändert: Sie wollen die ‚Russen‘ aus Europa raushaben, die Amerikaner drinnen und haben bereits ganz Europa versklavt.

    Sie kontrollieren nicht nur die Deutschen, sondern die gesamte Europäische Union.“ …ALLES LESEN !!

  10. Trotz Krieg, Sanktionen und sinkenden Exporten: Russischer Hausthaltsüberschuß vervierfacht sich

    Trotz Krieg, Sanktionen und sinkenden Exporten: Russischer Hausthaltsüberschuß vervierfacht sichINTERNATIONAL0

    Moskau. Eigentlich wollte der Westen Rußland wegen des Einmarsches in die Ukraine mit seinen Sanktionen „ruinieren“. Doch der Schuß ging kräftig nach hinten los.

    Während sich im Westen explodierende Kosten und Energiemangel bemerkbar machen, hat Rußland die Sanktionen nicht nur unbeschadet überstanden, sondern verbucht auch noch kräftige Gewinne.

    Die neuesten Zahlen aus dem russischen Finanzministerium zeigen, daß der russische Haushalt trotz des Krieges mit seinen immensen Ausgaben ausgeglichen ist – ja, daß es sogar einen riesigen Überschuß gibt.

    Dieser hat sich im November glatt vervierfacht.

    Laut den offiziellen Angaben erreicht der Haushaltsüberschuß bis November 557 Milliarden Rubel – umgerechnet 8,29 Milliarden Euro.

    Bis Oktober waren es noch 1,91 Milliarden Euro. …ALLES LESEN !!

  11. Die größten Verfassungsfeinde sitzen zur Zeit in der Regierung, dort sitzen genau die Politiker, die zu jeder Gelegenheit von Demokratie schwafeln und genau diese von ihnen beschworene Demokratie mit Füßen treten !!

    Dazu muß man nur dem Herrn Stegner genau zuhören, wie er die Realität verdreht und jeden der nicht links, wie er denkt per se ein Nazi ist….das ist krank und gefährlich !

    Man muß feststellt, dass praktisch ALLE ALTPARTEIEN korrupt und undemokratisch sind und außerdem von den USA geteuert !!

  12. Das Kalkül der USA geht insofern auf, als es Europa ausquetscht und wie mit einem Seiher die energiebedürftige Industrie über den Atlantik zieht.

    Die Pleiten und Arbeitslosigkeiten zunehmen und wir zu einem DRITTE-WELT-STAAT werden !

    Artig bedanken sich dafür Habek , Bärbock, Hofreiter, Scholz, Leyen usw.

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