Burnout und seine Ursachen: Anmaßung, grenzenlose Überschätzung eigener Fähigkeiten oder krankhafter Ehrgeiz?

Burnout und seine Ursachen: Anmaßung, grenzenlose Überschätzung eigener Fähigkeiten oder krankhafter Ehrgeiz?

Ab- und ausgebrannt: Offener, verdeckter, echter oder eingebildeter Burnout? (Symbolbild:Pixabay)

Ach, was kann man nur vom bösen / Burnout hören oder lesen…”: So oder ähnlich würde es der humoristische Dichter und Zeichner Wilhelm Busch (1832 – 1908) wohl heutzutage formulieren. Die Definition eines “Burnouts” lässt sich in nur wenigen Worten beschreiben: Es handelt sich dabei um einen Zustand tiefer emotionaler, körperlicher und geistiger Erschöpfung. In diesem Zusammenhang stellt sich jedoch die Frage, ob dieser in den letzten zwanzig bis dreißig Jahren immer häufiger (oft auch durch die Betroffenen selbst) diagnostizierten Symptomatik und der damit einhergehenden Entwicklung überhaupt durch medikamentöse oder auch psychotherapeutische Behandlung begegnet werden kann, ob dementsprechend also eine tatsächliche Erkrankung zugrunde liegt – oder ob nicht auch die gesundheitsschädlichen Folgen von Selbstanmaßung und Selbstüberschätzung eine entscheidende Rolle spielen? Allerdings könnte die Zahl der sogenannten „hidden cases“, sprich: der verborgenen und nicht offen einem Burnout zuzuschreibenden Erschöpfungs- und Ermattungs-“Ereignisse” noch um ein Vielfaches höher liegen, denn viele davon tatsächlich Heimgesuchten dürften sich hartnäckig weigern, diese Schwäche – im Sinne eines echten Burnouts – sich und ihrer Umgebung auch nur im Entferntesten einzugestehen. In Summe könnte sich der dadurch sowohl für die Gesellschaft als auch die Unternehmen und Behörden jährlich verursachte volkswirtschaftliche Schaden durchaus in der Größenordnung eines dreistelligen Milliarden-Euro-Bereichs bewegen.

Obwohl weder Arzt noch Psychologe, werde ich trotzdem versuchen, dieser Frage aus eigener langjähriger Beobachtung damit konfrontierter Menschen auf den Grund zu gehen. Auf den ersten Blick bin ich als medizinischer Laie geneigt, ein “Burnout-Syndrom” im Formenkreis psychischer Erkrankungen zu verorten, wobei meines Erachtens der im angelsächsischen Sprachgebrach übliche Begriff „mental disease“ den im Deutschen etwas anrüchigen Begriff einer psychischen Erkrankung doch spürbar abmildert.

Zwei Beispiele aus dem Leistungssport

Zugegebenermaßen wurde ich als „Spätzünder“ erst vor etwas mehr als 20 Jahren erstmals mit dem Phänomen Burnout konfrontiert. Auslöser dafür, sich mit der Thematik näher zu befassen, waren die Rücktritte zweier absoluter Ausnahme-Athleten ihres Genres, die eben als Folge eines Burnouts ihre zuvor überragende sportliche Karriere beendeten, sich daraufhin aber auch ganz öffentlich zu ihrem “Burnout-Syndrom” bekannten. Der erste Fall war  der Skispringer Sven Hannawald, der im Frühjahr 2004 seinen Rücktritt vom Leistungssport erklärte. Nach dem Gewinn der Vierschanzen-Tournee der Skispringer 2001/2002 mit dem jeweils ersten Platz in allen vier Springen war er bei der Winterolympiade in Salt Lake City 2002 der Top-Favorit für Siege sowohl auf der Normal- als auch der Großschanze. Leider musste er sich dann lediglich mit Mannschaftsgold im Skisprung-Team und Silber auf der Normalschanze begnügen. Dem Gold auf der Großschanze greifbar nahe, patzte Hannawald im zweiten Durchgang, musste (wie schon auf der Normalschanze) den Sieg dem Ostschweizer Simon Amann überlassen und beendete den Wettkampf auf dem undankbaren vierten Platz. Ich neige dazu, dass damals schon der erste Knacks in Sven Hannawalds bis dato großartiger Karriere eintrat, zumal sich weder die eigene noch die Erwartung von Millionen Sportfans vor den TV-Geräten erfüllte.

Obwohl die Folgesaison 2002/2003 insgesamt durchweg erfolgreich verlief – zweiter Platz bei der Vierschanzen-Tournee –, gestaltete sich die Wintersaison 2003/2004 so gar nicht nach Hannawalds Geschmack: Er fühlte sich sportlich ausgebrannt, sah keinerlei Möglichkeit mehr, das Ruder nochmals herumreißen zu können und erklärte daraufhin wegen Burnouts seinen Ausstieg aus dem nordischen Skizirkus. Vielleicht spürte er aufgrund all der auf ihn zukommenden psychischen Folgen, künftig nicht mehr in der Lage sein zu können, sowohl den eigenen noch erst recht den weitaus höheren höheren Ansprüchen seiner Fangemeinde gerecht werden zu können.

Fall für die Couch

Der zweite Fall folgte nur wenige Jahre später: 2007 erklärte das möglicherweise nach Franz Beckenbauer größte Talent des deutschen Fußballs, der aus Lörrach bei Basel stammende Sebastian Deisler, wegen Burnout seinen unwiderruflichen Rücktritt vom aktiven Profi-Fußball; eine Entscheidung, die ihm offenbar persönlich sehr gut tat und in der deren Folge es ihm erfolgreich gelang, das Hamsterrad der immer mehr von ihm geforderten Leistungen für immer verlassen zu können.

Meinen zahlreichen eigenen, jedoch keineswegs wissenschaftlichen Ansprüchen genügenden Beobachtungen zufolge handelt es sich beim Burnout um ein Phänomen sowohl einer Überforderung “Marke Eigenbau” durch eine fatale Selbsteinschätzung des eigenen Leistungsvermögens, als auch durch eine mögliche spätere Erkenntnis, den an sich selbst gestellten oder auch durch andere an sich herangetragenen Anforderungen nicht mehr genügen zu können oder denselben vielleicht auch nie entsprochen zu haben. Wie viele Male musste ich in meinem Berufsumfeld erleben, wie sich Menschen in unbändiger fachlicher Überheblichkeit und durch nichts zu bremsenden falschem Ehrgeiz, ohne Rückkopplung mit dafür kompetenteren Fachleuten, nur allzu begierig auf Projekte stürzten und danach krachend daran scheiterten. Braucht man sich dann noch darüber zu wundern, wenn sich als Folge erhebliche psychische Probleme einstellen und der oder die Betroffene zum “Fall für die Couch” werden, auch wenn sie sich dies niemals im Sinne eines „hidden burnout” einzugestehen bereit wären?

Manifestation in der Praxis

Und wie äußert sich nun dieser von mir als solcher bezeichnete versteckte Burnout in der Praxis? Als eigentlich für jeden Insider nicht zu übersehende typische Symptome kommen vor allem in Frage: Selbstgefälligkeit, Resistenz gegenüber Kritik am Führungsverhalten des Vorgesetzten (auch wenn nur allzu sehr berechtigt!) bis hin zu übermäßig aggressivem Verhalten gegenüber den Untergebenen – Mobbing eingeschlossen –, fehlende Bereitschaft zum konstruktiven Dialog, Ablehnung von Vorschlägen nur deshalb, weil sie von einem bestimmten Mitarbeiter unterbreitet wurden, und letztlich auch Frustration über bereits a priori feststehende Zielvorgaben des Chefs, obwohl laut Firmenrichtlinien eigentlich alle Mitarbeiter zum Erreichen eines erfolgreichen Projektablaufs zu beteiligen wären.

Beispielsweise wurden seitens meines langjährigen Chefs viele der in meinen Fachbereich fallenden Vorschläge negativ beschieden, nur weil sie von mir kamen. Obwohl ich in der Firma eine Monopolstellung auf meinem Genre einnahm, wurde zumeist alles von mir Vorgeschlagene, ohne dass zuvor in einem konstruktiven Dialog darauf eingegangen wurde, gnadenlos abgebürstet. Nach dem nur allzu bekannten Slogan „nobody is perfect“ konnten selbstverständlich auch mir Fehler unterlaufen sein und es dürften in vielen Jahren hie und da sicherlich auch einige gegeben haben; aber man hätte zumindest darüber reden sollen und auch können. Außerdem war ich von fachübergreifenden Konferenzen, die eigentlich meine fachliche Expertise dringend erforderlich gemacht hätten, stets ausgeschlossen und folglich gezwungen, im Nachgang mit den Auftraggebern, die meiner Dienstleitung bedurften, in zeitraubenden Einzelgesprächen, deren Wünsche und Erwartungen auszuloten, was sich im Falle meiner Anwesenheit von vornherein erübrigt hätte.

„Hidden Burnouts“

Im Rahmen meiner langjährigen Tätigkeit in einem weltweit tätigen Konzern erinnerte ich mich immer wieder an die vor mehr als 150 Jahren dem preußischen General Helmuth von Moltke (1800 – 1891) zugeschriebenen Worte „Mehr sein als scheinen““, welche heutzutage hauptsächlich in „Mehr scheinen als sein“ pervertiert wurden. Wie vielen an „hidden burnout“ leidenden Menschen könnte man diese Worte, ebenso wie den täglichen Blick in den Spiegel der Wahrheit und Aufrichtigkeit ins Gedächtnis rufen…!

So sollte – meiner bescheidenen Ansicht als nicht psychologisch Ausgebildeter, aber zumindest rational denkender Naturwissenschaftler nach – dennoch geflissentlich unterschieden werden zwischen einem realen, medizinisch diagnostizierbaren und einem „hidden burnout“. Ersterer lässt sich sicherlich durch eine entsprechende psychologisch-psychiatrische Therapie aus der Welt schaffen; beim zweiten hingegen sehe ich erheblich größere Probleme – denn von „hidden burnouts“ erfasste Personen erkennen ihre gravierende Inkompetenz (ob diese nun auf fachlicher oder auch im Umgang mit Mitarbeitern beruht) nicht, oder sie wollen (respektive können) sich diese in ihrer Selbstgefälligkeit auch partout nicht eingestehen. Ein weiteres, besonders ins Auge stechendes Merkmal ist deren permanent praktizierter blinder Aktionismus, mit dem sie mit aller Macht ihre Unzulänglichkeiten zu kaschieren versuchen. Bei diesem Personenkreis handelt es sich vielfach um von Minderwertigkeitsgefühlen, Unsicherheit und Selbstzweifeln geplagte Menschen, die folglich dringend der Kompensation durch kontraproduktive Gegenmaßnahmen bedürfen und sich deshalb krampfhaft ein Ventil suchen, ihre Agenda oft genug gegen jedwede Vernunft durchzupeitschen und damit auf ihrem Posten eigentlich inakzeptable Fehlbesetzungen sind.

Die Notbremse ziehen

Man sollte sich deshalb entweder schnellstens von ihnen trennen oder sie umgehend auf einen ihren Fähigkeiten und Ansprüchen geeigneten Posten transferieren (falls möglich). Zu den Charakteristika dieser Klientel gehört auch, dass es müßig ist, von ihnen zu verlangen, ihre Fehler eigenständig zu erkennen. Das werden sie nicht tun; stattdessen rächen sie sich an der Umwelt, indem sie Chaos verbreiten, dazu auch noch die eigenen Kollegen und Mitarbeiter tief verunsichern und ihnen dadurch den Job, die Arbeitsqualität und schließlich die Motivation madig machen.

Zum Schluss dieses Beitrags möchte ich jedoch mit allem Nachdruck betonen, dass Fälle wie die im Text beschriebenen zumindest in der freien Wirtschaft – auch in Großkonzernen – im weitesten Sinne eher die Ausnahme als die Regel sind. Aber es gibt sie dennoch. Nichts wäre deshalb angebrachter, als solche Auswüchse firmenschädigenden Verhaltens mittels einer kompetenten und verantwortungsbewussten Firmenleitung erst gar nicht aufkommen zu lassen und, falls erforderlich, umgehend die Notbremse zu ziehen. Dagegen sehe ich bei der in Deutschland aktuell übermäßig aufgeblähten und sich immer weniger effizient gebärdenden, stetig bürgerferneren Bürokratie weit eher das Potenzial für „hidden burnouts“ als in der Wirtschaft. Allerdings erkenne ich diesbezüglich kein Quentchen Hoffnung – denn das Bürokratiemonster ist gerade dabei, sich zu einer Supernova aufzublähen. Und was dann geschieht, lässt sich leicht sowohl den Lehrbüchern der Physik als auch der Geographie entnehmen. Da bekommt der Begriff “Burnout” dann eine ganz andere Bedeutung.

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8 Antworten

  1. do guck na: ist der habeckle schon in u-haft… jeder rentner hätte schon einen strafbefehl wegen volksverdummung und volksvermögen vernichten… do lies das- grundgesetz §20 absatz 4 !… hau rein es reicht dicke…

  2. Einseitiger und oberflächlicher Beitrag mit einer gehörigen Portion Zynismus und Selbstgerechtigkeit dargeboten. Aber Hauptsache ist, dass der Schreiber sich wohl fühlt.

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  3. Hatte so Mitte meiner 30 iger Jahre ein Burnout Damals hieß es noch Nervenzusammenbruch. Nichts was von dem Unkundigen geschrieben wurde traf zu. Eine komplizierte Ehefrau von der ich mich nicht so einfach trennen konnte denn die war eine IM. Auch sonst sind Ehefrauen von Gewerbetreibenden nicht so harmlos. Jedenfalls Betrieb ständig Kunden gerecht halten damit die DDR Mark rollte. Nachwuchs war auch etwas kompliziert.
    Also krank schreiben war unmöglich. Tabletten nur im Notfall. Die verschenkte ich an einen Berufspolitiker der Liberalen Partei. Dem hatte es noch heftiger erwischt. Selbstmord Gedanken. Meine Ärztin bemerkte das ich, was in der DDR und auch noch heute von den Schulmedizinern als Hokus Pokus bezeichnet wird, für autogenes Training, zu erwärmen war. Es wirkte. Tabletten ade. Aber meine Frau bekam durch meine Selbstsicherheit zu spüren das ich nicht mehr so einfach nachgab. Mit dem Zusammenbruch der DDR trennte ich mich von ihr und lieferte sie wieder bei ihren Eltern ab. Ich möchte nicht wissen wie viele Männer sich in den Alkohol retten um die Probleme zu entgehen. Autogenes Training hilft unter Anderem und ist nicht nur was für Frauen.

  4. Ich erlebe einen Burn-out des ganzen Landes, ausgelöst durch immer schneller aufeinander folgende Plünderungswellen. Es ging 2008 mit der Finanzkrise los. Es folgten Banken-Rettung, Griechenland-Rettung, Euro-Rettung, Flüchtlings-Rettung, Covid-Rettung, Klima-Rettung, Ukraine-Rettung und die Bürgergeld-Rettung. Jedes mal gehen dauerhft zig Milliarden Volksvermögen flöten und mit ihnen die Existenzgrundlagen vieler Unternehmer und Bürger.
    Ich will nicht wissen, wie viele nach der drastischen Erhöhung von Job ins Bürgergeld übergewechselt sind.
    Eine Nation wird verbrannt.

  5. Ich habe Burnout bei mir und einigen Kolleginnen und Kollegen dahingehend erlebt , weil das Management seine Mitarbeiter mit total überzogenen Erwartungen und unrealistischen Vorstellungen, ständig versucht hat zu neuen Höchstleistungen zu treiben. Wurden diese Ergebnisse nicht erreicht, kam es zu Versammlungen und Einzelgesprächen mit Vorgesetzten in denen das angebliche „Versagen“ analysiert wurde. Man war somit ständig unter Dauerbeschuss und Leute die dem nicht standhielten, wurden als „nicht belastbar“ aussortiert. Die Behauptungen des Autors , der Burnout käme überwiegend durch eine totale Überschätzung seiner eigenen Fähigkeiten ist für mich deshalb schon eine Unverschämtheit!

    1. Das mit der Fehleinschätzung der eigenen Belastbarkeit ist nicht von der Hand zu weisen. Ich habe da so ein Beispiel erlebt. Als ich in der VHS mein Abi machte da war eine Schülerin da war nicht viel zu erwarten. Der Klassenlehrer fragte mich als Klassensprecher ob er die vom weiteren Besuch abraten sollte. Ich meinte man sollte es versuchen, eventuell fängt sie sich noch. Es ging so recht und schlecht.
      Man schob die mir später als IM mit Familienanschluss als armer Student unter.
      Sie dann selbst zum Studium soz. Ökonomie. Abschlussarbeit durchgefallen. Meine Hilfe verweigert. Arbeit nachgeschrieben bestanden wegen Schwangerschaft als Nachhilfe. Später in meinem Betrieb unbrauchbar für einfache Büroarbeit. Dann im VEB ständig Probleme mit den Kollegen und den Aufgaben, aber als IM erfolgreich. Dem Chef kostetes es seinen Job, NSW Kader.
      Betriebs wechsel, einfache Arbeit, auch wieder ständig Probleme mit den Kollegen. Dann kam die Einheit und die Arbeitslosigkeit. Ich bot ihr an in meinem Laden einen Kiosk einzurichten. Sie war mal Verkauferin beim Konsum. Null Ahnung. Dann psychische Probleme (vorgetäuscht?). Nach Therapie mit Arbeit versucht nach 3 Tagen wollte aufhören. Hausärztin schlug die Hände über den Kopf zusammen wegen der Arbeitswahl. Ich meinte nach ein halbes Jahr würde es mehr Arbeitslosengeld geben. Dann auf den Tag gekündigt.
      Ich wurde schon langsam sauer. Trennung weil sie mich reinlegen wollte.
      Bei Ihren Eltern dann wohnhaft Umschulung, lies sie mit Absicht so vermute ich den PC bei der Abschlussprüfung abstürzen.
      Arbeitslos, Eltern ins Altersheim, sie lebte auf kosten ihres Bruders in der Wohnung weiter. Der besorgte ihr einen staatlichen Betreuer. Erwerbsunfähigkeitsrente war das Ergebnis. Weil ständig die falschen Ziele gesteckt.
      Bei meinem Nachwuchs bemerkte ich ähnliche Tendenzen. Ständig sich die falschen Aufgaben stellen, jahrelange Probleme mit den Kollegen. Für die freie Wirtschaft untauglich. Für den Öffentlichen Dienst an einer UNI geht das durch. Aber nur durch ständiges Zureden durch mich.
      Ich schätzte meine Möglichkeiten ein und blieb auf dem Teppich.

  6. Wer kennt sie nicht, diese Typen, wenn man ein Berufsleben lang versucht hat mitzuarbeiten und gegen Mauern rennt! Beschäftigung vorzugeben ist keine Effizienz. Fehler ( Nobody ist perfect ) zuzugeben ist nun Mal nicht jedermanns Sache.