
Dereinst wird man die Geschichte der Bundesrepublik vermutlich nicht nur anhand ihrer Gesetze, Krisen und Regierungswechsel erzählen, sondern auch anhand ihrer Wörter. Jede Epoche besitzt ihre charakteristischen Begriffe, ihre moralischen Losungen und sprachlichen Erkennungszeichen. Die Nachkriegszeit kannte den Wiederaufbau, die siebziger Jahre die Emanzipation, die neunziger Jahre die Globalisierung. Das auffälligste politische Wort der vergangenen zehn Jahre aber war weder Freiheit noch Gerechtigkeit, weder Wahrheit noch Verantwortung. Es war überhaupt kein Substantiv. Es war viel kleiner, viel konkreter und viel energischer: WIR. Kaum ein Wort, ein Pronomen zumal, hat seit 2015 eine vergleichbare Karriere hingelegt. Das „Wir“ begegnete dem Bürger überall: auf Ministeriumsplakaten und Unternehmenskampagnen, auf Bühnen politischer Demonstrationen, in Leitartikeln, Werbespots und Schulprojekten. Es erschien in immer neuen Variationen, blieb aber seiner Grundstruktur treu. „Wir schaffen das.“ „Wir sind mehr.“ „Wir sind bunt.“ „Wir sind unteilbar.“ „Wir haben Platz.“ „Wir bleiben zuhause.“ Und so weiter, und so fort.
Wer meint, diese Beobachtung betreffe lediglich die großen Kampagnen der vergangenen Krisenjahre, braucht nur einen Blick auf den Frühsommer 2026 zu werfen. Im Rhein-Erft-Kreis wirbt eine interkommunale Klimaschutzinitiative unter dem Slogan „Jetzt machen WIR“ für ökologisches Engagement. Im Saarland fährt die “Antidiskriminierungs-”Kampagne” der Saarbahn unter dem unverstellt totalitär anmutenden Motto „Wir heißt Alle!“. Und in der Metropolregion Rhein-Neckar ruft die Aktion „Wir schaffen was“ Bürger, Unternehmen, Schulen und Kommunen zu den bereits 10. Freiwilligentagen im September auf. Unter den Hashtags “#wirschaffenwas”, “#wirschaffenvielfalt” und “#wirschaffendemokratie” sollen laut Internetseite Freiwillige, Organisationen, Unternehmen, Kommunen und Schulen in diesem Zeitraum gemeinsam zeigen, „wie vielfältig gemeinnütziges Engagement ist“.

Die Anliegen unterscheiden sich dabei erheblich. Hier Klimaschutz, dort Antidiskriminierung, andernorts Ehrenamt und Bürgerengagement. Und doch scheint überall dieselbe kommunikative Schablone über die Wirklichkeit gelegt zu werden. Gerade diese Austauschbarkeit macht die Causa interessant. Das „Wir“ fungiert längst nicht mehr als Beschreibung einer vorhandenen Gemeinschaft, sondern als universelles politisches Betriebssystem. Ganz gleich, ob es um Klima, Integration, Gesundheit, Vielfalt, Ehrenamt oder Demokratie geht – stets ist es dieselbe sprachliche Architektur. Das jeweilige Sachthema tritt dabei fast in den Hintergrund. Entscheidend ist die symbolische Botschaft: Hier ist wir, hier befindet sich die Gemeinschaft, die moralisch erwünschte Richtung, der Raum des Guten. Das eigentliche Argument liegt nicht mehr in der Sache, sondern in der Zugehörigkeit. Wer Teil des „Wir“ sein möchte, soll sich mitbewegen. Die politische Frage lautet dann nicht mehr: „Ist das richtig?“, sondern mehr und mehr: „Gehörst du noch dazu?“.
Fast könnte man meinen, Deutschland habe im vergangenen Jahrzehnt keine politischen Debatten mehr geführt, sondern stattdessen eine einzige große sprachliche Selbstbeschwörung veranstaltet. Dabei ist das Bemerkenswerte nicht, dass von einem „Wir“ gesprochen wurde. Jede Gesellschaft benötigt ein solches Wir. Ohne ein Mindestmaß gemeinsamer Loyalität, gemeinsamer Erinnerungen und gemeinsamer Orientierung zerfällt jedes Gemeinwesen in konkurrierende Einzelinteressen. Die entscheidende Frage lautet vielmehr, wer dieses Wir definiert und welchem Zweck es dient.
“Wir“ als politisches Betriebssystem zwischen Gemeinschaft und Besitz
Die bemerkenswerte Karriere des „Wir“ erschließt sich noch deutlicher, wenn man einen Blick auf seine sprachliche Funktion wirft. In der Pragmatik gilt das Personalpronomen der ersten Person Plural als eines der wirkmächtigsten Instrumente sozialer Kommunikation. Anders als „ich“ oder „du“ bezeichnet „wir“ keine klar umrissene Person, sondern erzeugt eine Gemeinschaft zwischen Sprecher und Adressat. Wer „wir“ sagt, beschreibt daher nicht nur eine Gruppe, sondern stiftet sie zugleich. Das Pronomen besitzt eine performative Kraft: Es benennt Zugehörigkeit und produziert sie im selben Augenblick. Gerade deshalb ist es politisch so attraktiv. Es erlaubt, aus einer Meinung eine Gemeinschaft, aus einer Forderung eine Selbstverständlichkeit und aus einem politischen Projekt eine kollektive Identität zu machen.
Noch interessanter wird dieser Mechanismus in der deklinierten Form „unser“. Während das „Wir“ Gemeinschaft behauptet, markiert „unser“ bereits Besitz. Wer von „unserer Demokratie“, „unseren Werten“, „unserer Vielfalt“ oder „unserem Europa“ spricht, beschreibt nicht bloß einen gemeinsamen Bezugspunkt. Er reklamiert zugleich eine moralische Verfügungsgewalt über dessen Bedeutung. Das Possessivpronomen verwandelt einen offenen politischen Raum in ein symbolisches Eigentum.
Es suggeriert Vertrautheit und Nähe, zieht aber zugleich eine Grenze zwischen denjenigen, die selbstverständlich dazugehören, und jenen, deren Zugehörigkeit erst noch bewiesen werden muss. In diesem unscheinbaren Wort steckt daher bereits die ganze Ambivalenz der modernen “Wir”-Rhetorik: Integration nach innen und Abgrenzung nach außen, Gemeinschaft und Ausschluss, Fürsorge und Disziplinierung. Gerade angesichts der vielfachen Diversifizierung, ja Atomisierung der Gesellschaft muss man fast vom einem Unwort sprechen.
Kollektive Identitätskommunikation
Denn das politische Wir der vergangenen Jahre war ein eigentümliches Gebilde. Es entstand nicht organisch aus dem Alltag der Menschen, aus Familien, Nachbarschaften, Vereinen oder gewachsenen kulturellen Bindungen. Es trat dem Bürger vielmehr als fertiges Produkt entgegen. Es wurde entworfen, gestaltet, kommuniziert und verbreitet. Das Wir war nicht mehr das Ergebnis gesellschaftlicher Wirklichkeit, sondern wurde zu einem Instrument politischer Wirklichkeitsgestaltung. Hier beginnt das eigentliche Problem. Die klassische Demokratie lebt vom Dissens. Sie setzt voraus, dass Menschen unterschiedliche Interessen verfolgen, verschiedene Auffassungen vertreten und konkurrierende Zukunftsentwürfe entwickeln. Demokratie ist deshalb kein Zustand moralischer Einigkeit, sondern ein Verfahren zur friedlichen Austragung von Meinungsverschiedenheiten. Die Rhetorik des allgegenwärtigen Wir hingegen folgt einer anderen Logik. Sie versucht nicht primär, politische Argumente vorzubringen, sondern Zugehörigkeit herzustellen.
Die Kommunikationswissenschaft spricht von kollektiver Identitätskommunikation. Gemeint ist damit ein Mechanismus, der so alt ist wie die Politik selbst: Menschen orientieren sich oft weniger an abstrakten Argumenten als an sozialen Gruppen. Sie wollen dazugehören. Sie suchen Anerkennung. Sie vermeiden Ausgrenzung. Wer diese psychologische Grundkonstante versteht, muss Gegner nicht unbedingt überzeugen. Es genügt häufig, die Grenzen zwischen Zugehörigkeit und Nichtzugehörigkeit neu zu ziehen. Genau darin lag die besondere Macht der großen “Wir”-Kampagnen. Sie präsentierten politische Positionen nicht mehr als diskutierbare Vorschläge, sondern als Ausdruck einer gemeinsamen moralischen Identität. Wer zustimmte, gehörte dazu. Wer zweifelte, geriet in den Verdacht mangelnder Solidarität. Wer widersprach, stand rasch außerhalb des moralischen Konsens. So entstand eine bemerkenswerte Umkehrung: Anpassung erschien als Haltung, Gehorsam als Solidarität. Konformität wurde als Mut inszeniert, und das Mitlaufen in der großen Mehrheit erhielt den Glanz zivilgesellschaftlichen Widerstands.
Universelle politische Grammatik
Die politische Geschichte kennt für solche Prozesse zahlreiche Beispiele. Schon Alexis de Tocqueville beobachtete im Amerika des 19. Jahrhunderts die Gefahr einer neuen Form von Konformismus, die nicht durch staatlichen Zwang, sondern durch sozialen Druck entsteht: Nicht die Polizei erzwingt die Zustimmung, sondern die Gemeinschaft. Nicht das Verbot diszipliniert den Einzelnen, sondern die Angst vor moralischer Isolation.
Die moderne Kampagnenpolitik hat diese Logik perfektioniert. Besonders auffällig war dabei die erstaunliche Gleichförmigkeit der beteiligten Akteure. Ministerien, Großunternehmen, Medienhäuser, Gewerkschaften, Kirchen, Universitäten und Nichtregierungsorganisationen verwendeten zunehmend dieselbe Sprache. Überall begegnete man denselben Begriffen, denselben Symbolen und denselben moralischen Signalen. Vielfalt, Respekt, Zusammenhalt, Haltung und Demokratie erschienen wie Bausteine einer universellen politischen Grammatik.
Niemand musste diese Entwicklung zentral steuern. Sie entstand aus einem gemeinsamen Milieu. Wer dieselben Universitäten besucht, dieselben Medien konsumiert, dieselben kulturellen Selbstverständlichkeiten teilt und sich in denselben sozialen Räumen bewegt, entwickelt zwangsläufig ähnliche Deutungsmuster. Das Ergebnis ist eine bemerkenswerte geistige Homogenität, die sich paradoxerweise permanent auf Vielfalt beruft.
Demokratie ist kein Besitzstand!
„Buntheit ist die Farbigkeit der Narren“, befand einst Neo Rauch. Man muss ihm nicht vollständig zustimmen, um die Provokation seines Gedankens zu verstehen. Denn die politische Karriere der „Buntheit“ verweist auf eine tiefere Entwicklung: Je komplexer die gesellschaftlichen Konflikte werden, desto häufiger werden sie durch ästhetische Begriffe ersetzt. Und so werden aus politischen Gegensätzen Farbenspiele, aus Interessenkonflikten Haltungsfragen, ja aus schwierigen Entscheidungen moralische Selbstverständlichkeiten. Die Wirklichkeit ist jedoch widerspenstiger. Gesellschaften bestehen nicht aus Harmonie, sondern aus Spannungen. Sie müssen zwischen konkurrierenden Interessen vermitteln, kulturelle Unterschiede aushalten und politische Konflikte austragen. Wer diese Konflikte durch die Beschwörung eines allgemeinen Wir überdecken will, beseitigt sie nicht. Er verschiebt sie lediglich unter die Oberfläche.
Besonders deutlich zeigt sich dies in einer Formulierung, die in den vergangenen Jahren nahezu inflationär verwendet wurde: „Unsere Demokratie.“ Auf den ersten Blick wirkt dieser Ausdruck harmlos. Doch gerade seine Harmlosigkeit macht ihn interessant. Denn Demokratie ist ursprünglich kein Besitzstand und keine Weltanschauung. Sie ist ein Verfahren. Ihr Wesen besteht darin, dass politische Gegner miteinander konkurrieren dürfen. Wer Demokratie liebt, muss deshalb auch das Recht auf fundamentalen Widerspruch akzeptieren. Die Rede von „unserer Demokratie“ verändert diesen Charakter unmerklich. Aus einem offenen Verfahren wird ein moralisches Eigentum. Demokratie erscheint nicht länger als gemeinsamer Rahmen unterschiedlicher politischer Überzeugungen, sondern als Projekt eines bestimmten gesellschaftlichen Milieus.
Paradoxe Situation unserer Gegenwart
Die Opposition wird dadurch leicht zur Bedrohung dessen, was angeblich allen gehört.
nicht gelebt, sondern inszeniert. So entsteht die paradoxe Situation unserer Gegenwart: Noch nie wurde so häufig von Demokratie gesprochen, während gleichzeitig die Geduld gegenüber tatsächlichem demokratischen Dissens immer geringer zu werden scheint. Was ins Schaufenster gestellt wird, fehlt oft im Laden – so auch hier. Auch die “Deutsche Demokratische Republik” war eines nicht – eine Demokratie.
Das eigentliche Kennzeichen der vergangenen Jahre war deshalb nicht die Stärke des “Wir”, sondern seine Künstlichkeit. Das politische Wir wurde nicht mehr gelebt, sondern inszeniert. Es entstand nicht von unten, sondern wurde von oben formuliert. Es war weniger Ausdruck einer vorhandenen Gemeinschaft als der Versuch, eine gewünschte Gemeinschaft kommunikativ hervorzubringen. Und genau darin besteht die große Ver-“WIR”-rung unserer Zeit: Wo Gemeinschaft permanent beschworen werden muss, ist sie eigentlich schon brüchig geworden. Wo Zusammenhalt zur Dauerparole wird, fehlt häufig das Selbstverständliche, das ihn einst getragen hat. Und wo alle ständig vom “Wir” sprechen, beginnt irgendwann die naheliegende Frage: Wer ist eigentlich dieses Wir – und warum muss es uns unaufhörlich antrainiert werden?
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12 Kommentare
Kohl war da klarer und ehrlicher
WIR hier drinnen IHR dort draußen und damit ist alles gesagt und jetzt muss das Ihr nur das Wir beseitigen
Zukünftig einmal wird auf uns Heutige zurückgeblickt werden mit der selben Abscheu, mit welcher Heutige zurückblicken auf Kannibalen. Aus Menschenfleisch wurde Aktienrendite, beides zerstört die Gottessohnschaft des Menschen, sein kritisches Denkvermögen, seine Vernunft. In jenem im Beitrag thematisierten Wir könnte daher gut wohl die düstere Ahnung einer Schicksalsgemeinschaft liegen.
UnverWIRrt gesagt: Wer wird solch trostlosen, der Renditelust verfallenen und sich dieser willenlos ergebenden Gestalten auch nur eine einzige Träne nachweinen wollen. Sogar fürs Prozentrechnen sind die Gebildetsten von ihnen noch zu blöde. Der Untergang dieses feigen Haufens in Schande ist historisch beschlossene Sache. Die Iche alle schmunzeln.
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Nun ja, das Wir-Verwirrspiel
läuft ja schon lange, etwa seit 2013 als die AfD aus der Taufe gehoben wurde und war bei den Sozen, als sie mit dem Problem-Peer angetreten sind, der müde Wahlkampfslogän alias „DAS WIR ENTSCHEIDET“.
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https://neue-spryche.blogspot.de/2013/08/steifer-slogan.html
„Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk. Dann gnade Euch Gott!“
-Theodor Körner, 1812
Die Bildunterschrift stimmt nicht.
Die Kinderorganisation waren die Pioniere, Jung-Pionier oder Thälmann-Pionier.
Die Jugendorganisation war die FDJ und deren Mitglieder eben FDJler und keine Pioniere!
Genau.
Speziell.
Klassen 1 bis 3 waren Jungpioniere.
Klassen 4 bis 7 waren Thälmannpioniere.
Und ab der 8. Klasse waren wir dann in der Freien Deutschen Jugend -> FDJ.
Hat man einfach mitgenommen. War zumindest für mich, vollkommen belanglos. War halt so.
Hervorragender Artikel, der die Mechanismen genau auf den Punkt bringt. Das Traurige ist, dass es mit diesen einfachen Mitteln anscheinend immer noch gelingt, geschätzte 70-75% der wenig konfliktfähigen bzw. uninformierten „Wir“-ren hinter „ihrer Demokratie“-Schandmauer in vermeintlich unterschiedliche Farb-Sauhaufen zu versammeln und damit seit so vielen für das Land existenziellen Jahren echte Demokratie und Entwicklung zu verhindern.
„Es werden mehr Weise von Narren regiert als Narren von Weisen.“
-Samuel Butler (Dichter)
Und hinter „wir“ wir in der Regel nicht definiert, wir gehört dazu. Wer ist innerhalb des Krieses, und wer ist ausserhalb.
Ansonsten ein guter Artikel, Herr Hartung hat ausgesprochen, was wir* alle spüren.
*Wir: aufrichtige Zeitgenossen, die versuchen über den Tellerrand zu schauen.
@Dereinst wird man die Geschichte der Bundesrepublik
glaube ich nicht !
Die Politik überschlägt sich doch darin, alle Spuren der Deutschen Geschichte zu tilgen, seit über 1000 Jahren schon werden die Megalith-Zeiten vertuscht und bei Gelegenheit auch gesprengt – es wird den Deutschen gehen wie Tartaria, Atlantis, Mu oder Shangi-La – vergessen in der Zeit und bestenfalls eine nur wenigen noch bekannte legende – „damals, als die Deutschen Denker, Dichter und Erfinder noch waren, bevor sie von der Blockpartei verraten wurden !“
Die Zukunft Deutschlands, was haben Spitzenpolitiker da zum besten gegeben, ohne das sich das Volk störte :
„Wir sind dabei, das Monopol des alten Nationalstaates aufzulösen. Der Weg ist mühsam, aber es lohnt sich, ihn zu gehen.“
Wolfgang Schäuble, CDU und Bundesfinanzminister (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 8.10.2011
Die Muslime müssen hier heimisch werden. Der Islam ist ein Teil von uns
brd-Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) in der „Welt“ vom 30.10.2006, Seite 3
Zitat des derzeitigen brd-Innenministers Schäuble aus der Begründung des Verbots der Heimattreuen Deutschen Jugend: In diesem Verein würden die Kinder…
dazu angehalten, für (…) das Fortbestehen des Deutschen Volkes und ähnlich verbrecherisches Zeug einzutreten
„Die Welt“, 31.3.2009
Wenn die Krise größer wird, dann werden die Fähigkeiten Veränderungen durchzusetzen größer.“ Wolfgang Schäuble 2012
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat Europa angesichts immer größerer Hürden für Migranten eindringlich vor einer Einigelung gewarnt. „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe“,
Außenminister Heiko Maas beschreibt am 20. August 2021 recht gut das Vasallentum der Europäer (17):
„Denn die Realität ist die, dass die Amerikaner vieles entscheiden und wir folgen.“
„Die Corona-Krise ist eine große Chance. Der Widerstand gegen Veränderung wird in der Krise geringer. Wir können die Wirtschafts- und Finanzunion, die wir politisch bisher nicht zustande gebracht haben, jetzt hinbekommen.“
Schäuble neue Westfälische 08 / 2020
Wolfgang Schäuble, 70, (CDU)schwer kranker deutscher Finanzminister: „Muslime sind für uns alles andere als eine Bedrohung.
Sie sind eine Bereicherung, machen unsere Ordnung vielfältiger, sie sind erwünscht und gewollt“.
Jeder sollte sich darüber klar werden, das es keine Zufälle sind – es ist von der Politik gewollt – da hatte Roosevelt recht :
„In der Politik geschieht nichts zufällig! Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war“
Ich bin entsetzt.