Die Welt als Wille und Vorstellung

Ordnung und Chaos in der Weltpolitik (Symbolbild:Pixabay)

Die Überschrift dieses Beitrages zitiert den Titel der wohl wichtigsten Veröffentlichung des deutschen Philosophen Arthur Schopenhauer (1788-1860). Es ist deshalb angebracht, vorab darauf hinzuweisen, dass die in diesem Artikel behandelten negativen Verhaltensweisen unserer Mainstream-Politiker nichts mit der Philosophie Schopenhauers zu tun haben. Der Titel seines Hauptwerkes passt allerdings zu gut auf die Verhältnisse der Bundesrepublik unserer Tage, als dass ich ihn an dieser Stelle weglassen oder ersetzen wollte. Für die verantwortlichen Politiker unserer Gegenwart scheint in der Tat die Welt nur noch als Wille und Vorstellung zu existieren. Der gute politische Wille rechtfertigt auch die schlimmsten Folgen des daraus resultierenden politischen Handelns, und vor allem ersetzt die Vorstellung von der Realität im Denken unserer sogenannten Eliten offenbar die Wirklichkeit selbst.

Als erstes Beispiel dafür soll die endlose Fortsetzung der verfehlten Corona-Politik stehen. Es gab in den Anfangszeiten der „Pandemie“ sicherlich auf Seiten der Opposition viel zu viel Spinnerei. Heute haben die Corona-Skeptiker aber die Faktenlage und die Wissenschaft auf ihrer Seite, wenn sie etwa darauf hinweisen, dass das reale Infektionsgeschehen nie eine „epidemische Notlage“ gerechtfertigt hat, dass die Begleiterscheinungen der Notstandspolitik vermeidbares menschliches Leiden im größten Maßstab verursacht haben, und dass die Impfstoffe kaum vor Covid schützen, aber kaum abschätzbare, flächendeckende Gesundheitsschäden verursachen. Von der Bundesregierung selbst eingesetzte Sachverständige aus einer ganzen Reihe wissenschaftlicher Disziplinen haben diese Auffassung in der letzten Woche weitgehend bestätigt.

Akribische Ausarbeitungen

Den verantwortlichen Politikern ist dies jedoch völlig egal, weil ihre Vorstellung von der Corona-Krise in ihrem Weltbild zwangsläufig die Realität darstellen muss, und weil der gute Wille, um jeden Preis Menschenleben zu retten – auch um den Preis viel höherer Opferzahlen der „Kollateralschäden“ – ihr Handeln in ihren Augen vollständig rechtfertigt. Die sinnlosen Corona-Schikanen müssen weitergehen, am besten noch verschärft werden, und wenn die Gen-Spritzen mit ihren kaum erforschten Folgewirkungen nicht helfen, dann müssen sie eben zum vierten und fünften Male in die Oberarme der deutschen Bevölkerung gestochen werden. Wenn man hier überhaupt noch irgendeinen Sinn sehen will, dann besteht er höchstens darin, dass man auch mehr als zwei Jahre nach dem Beginn der „Pandemie“ immer noch sklavisch Plänen folgt, die in den zwanzig Jahren „vor Corona“ von der WHO und anderen internationalen Organisationen akribisch ausgearbeitet worden waren. Dass hierbei gleichsam das falsche Theaterstück vor dem falschen Publikum aufgeführt wird, kommt den „Schauspielern“ nicht in den Sinn. Im Gegenteil, sie wundern sich angesichts ihrer grandiosen Kunstfertigkeit über die zunehmenden Missfallenskundgebungen der Zuschauer, die aus ihrer Sicht wirklich nur Banausen sein können.

Das zweite Beispiel ist die sogenannte Energiewende. Eigentlich gehört der Umstand, dass elektrische Geräte nur bei einer konstant gehaltenen Netzspannung funktionieren können, zur Alltagserfahrung fast jedes Menschen. Trotzdem tun unsere Politiker so, als ob Windräder und Solarzellen auch bei Flaute bzw. Dunkelheit eine genügende Grundlast in unser Stromsystem einspeisen würden, oder dass eine größere Zahl von ihnen das Problem des Spannungsabfalles lösen könnte. Dass man für eine flächendeckende Umstellung auf „Ökostrom“ in großem Maße Energiespeicher in Gestalt von Wasserkraft oder Wasserstoff bräuchte, wird seit mehr als zehn Jahren ignoriert. Annalena Baerbocks Vorstellung, „das Netz“ würde die Energie speichern, ersetzt die Realität und der Wille zur „Klimarettung“ rechtfertigt jeden noch so schädlichen Eingriff in die Natur. Nur Kernkraft ist in dieser Phantasiewelt immer noch „böse“, und zwar aus dem einzigen Grund, dass Grünen und Linksradikale in den 1970er und 1980er Jahren aus ideologischen Gründen gegen sie kämpften. Dass die damals durchaus gravierenden technischen Probleme heute längst gelöst sind, wird ausgeblendet, weil es nicht in die links-grüne Scheinrealität passt. Die Folge von alldem ist, dass unsere hochmoderne Gesellschaft zum ersten Male seit Jahrzehnten wieder Angst vor dem kommenden Winter haben muss, in dem allgemeines Frieren und Dunkelheit drohen.

„Entschlossen“ gegen Putin

Dieses zweite Beispiel wird in seinen Wirkungen noch gesteigert durch das dritte, nämlich den Umgang mit dem Ukraine-Konflikt und mit Russland. Dabei regiert die Vorstellung, dass wir durch das Hissen blau-gelber Fahnen, Hasskundgebungen gegen Wladimir Putin und die Verachtung alles Russischen eine derartige moralische Höhe erklommen haben, dass uns die praktischen Auswirkungen unseres Handelns nicht mehr zu kümmern brauchen. Der Wille, den Schurken Putin zu besiegen, ist in diesem Weltbild schon gleichbedeutend mit einem vollständigen militärischen Triumph gegen Russland. Was kümmern uns noch Nuklearwaffen oder die durchaus reale Möglichkeit einer Ausweitung von Kampfhandlungen auf unser eigenes Land. Wir haben ja Putin fast schon dadurch besiegt, dass wir ihm „entschlossen“ gegenübergetreten sind und uns bei diesem Duell – natürlich im übertragenen Sinne – heldenhaft selbst erschossen haben.

Der aus dem Abdrehen des russischen Erdgases resultierende Kollaps unserer Industrie, unserer Landwirtschaft, und damit unserer Lebensgrundlagen wird Putin ohne Zweifel derartig beeindrucken, dass er nicht nur seine Truppen aus der Ukraine abzieht, sondern auch seine Macht in Moskau freiwillig zugunsten einer Demokratie nach westlichem Bilde räumen wird. In der unbarmherzigen Realität hat sich Deutschland nicht nur kurzfristig, sondern auch langfristig ungeheuer geschwächt. Das Geschäft „Industrieprodukte gegen Rohstoffe“ mit Russland machen jetzt die aufstrebenden Weltmächte VR China und Indien. Die Gelegenheit zu solch vorteilhaften Handelsbeziehungen wird selbst nach einem Ende des Ukraine-Krieges für Deutschland nicht zurückkehren. Die Zukunft nicht nur Russlands liegt in Asien, und Europa wird nicht mehr sein als eine kleine, zurückgebliebene Halbinsel dieses Großkontinentes.

Gutes Geld in schlechtes

Das vierte Beispiel ist die Finanzpolitik. Der gute Wille, das „Friedensprojekt“ Europa ausgerechnet aus Münzen und Geldscheinen zu erbauen, rechtfertigt inzwischen jegliche Schweinerei beim Thema „Euro“. Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt, hat die EZB letzte Woche beschlossen, die Erlöse aus der Rückzahlung deutscher Staatsanleihen direkt in italienische Staatsanleihen zu investieren. Gutes Geld wird so in schlechtes getauscht, um die Vorstellung zu erhalten, Italien sei gar nicht bankrott, sondern eine prosperierende Volkswirtschaft. Schon seit Jahren werden deutsche Produkte quasi umsonst nach Italien exportiert. Die Preise werden einfach von der Deutschen Bundesbank bezahlt, während Italien die wahren Kosten in Gestalt der Target-2-Salden einfach „anschreiben“ darf. Der dadurch angehäufte, nach menschlichem Ermessen nicht rückzahlbare Schuldenberg hat inzwischen die Billionen-Schwelle überschritten.

Man könnte nun einwenden, dass dies völlig belanglos ist, weil nach der Modern Money Theory Geld ohnehin in beliebigem Maße gedruckt werden kann. Dies ist ein Verständnis von Wirtschaft, das normalerweise beim Menschen schon im Grundschulalter der Erkenntnis weicht, dass Geld verdient werden muss, eben weil es einen Wert darstellt, den es nicht umsonst geben kann. In der Realität muss dieses europäische Finanzgebaren eine Hyperinflation erzeugen, die zwar für jeden Verbraucher heute schon sichtbar ist, in der Vorstellung der Verantwortlichen aber nicht existiert. Stattdessen wird der Wille, irgendwie das europäische Finanzsystem stabil zu erhalten, zur hinreichenden Rechtfertigung von Praktiken, für die unser Strafgesetzbuch den Tatbestand des „betrügerischen Bankrottes“ bereithält.

Gefährliche Fragmentierung

Das fünfte und letzte Thema heißt „Migration“. Der Wille, jeden Menschen auf dieser Welt durch Aufnahme in den deutschen Sozialstaat aus seinem Elend zu erretten, rechtfertigt spätestens seit 2015 eine unbegrenzte Masseneinwanderung ohne Rücksicht auf ihre Folgen für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Dazu kommt die Vorstellung, größtenteils bildungs- und ausbildungsfreie Menschen könnten für die Alterseinkommen der Babyboomer sorgen und sie schließlich an ihrem Lebensende betreuen und pflegen. In der Realität entsteht daraus nicht nur eine gefährliche Fragmentierung unserer Gesellschaft, sondern auch eine kaum zu bewältigende wirtschaftliche Belastung. Dass von mehr als 2,5 Millionen Asylzuwanderern seit 2015 nur ca. 200.000 wirklich vom Ertrag eigener Berufsarbeit leben, ist das Ergebnis einer parlamentarischen Anfrage im Deutschen Bundestag, kann also kaum als Fake News bezeichnet werden.

Man muss befürchten, dass in einer ernsten Mangelsituation im kommenden Winter ethno-religiöse Konflikte aufkommen könnten, die in Deutschland bisher kaum vorstellbar waren. Das liegt nicht daran, dass die Migranten per se schlechtere Menschen wären. Sie sind aber durch Stammesgesellschaften und langanhaltende Bürgerkriege in einer Weise geprägt worden, die ein ethno-religiöses „Wir gegen die anderen“ für sie zu einer sehr viel näherliegenden Einstellung macht, als es sie für deutsche Rechtsextreme ist. Die in einer Krisensituation lebensnotwendige gesellschaftliche Solidarität wäre so fast unmöglich, die harte Realität eine ganz andere als die Vorstellung von einer harmonischen, „bunten“ Gesellschaft.
Der gefährliche Realitätsverlust unserer Politiker zeigte sich vor fast einem Jahr auch bei der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal. Die Art und Weise wie die Verantwortlichen darüber sprachen – und teilweise auch wie sie handelten – vermittelte manchmal den Eindruck, als ob sie die Realität dieser Ereignisse gar nicht wirklich begriffen.

Keine Konsequenzen mehr

Wer von Amts wegen mit der Bewältigung einer solchen Katastrophe zu tun hat, der wird sich normalerweise nicht um sein eigenes „Image“ sorgen oder nach Wegen suchen, die Verantwortung anderen zuzuschieben. Er wird stattdessen, so schlecht es ihm auch gehen mag, Tag und Nacht arbeiten, einfach weil die nackte Not ihm anvertrauter Menschen dies erfordert. Von einer solchen, erwachsenen Einstellung ist bis heute wenig zu sehen. Dazu passt auch, dass die frühere Selbstverständlichkeit, aus gravierendem Fehlverhalten bei der Ausübung eines politischen Amtes die Konsequenz eines Rücktritts zu ziehen, für die heutige Politikergeneration irgendwann stillschweigend abgeschafft wurde. Im Zweifelsfall reicht die Bekundung guter Absichten als Rechtfertigung auch für die schlimmsten Folgen eigenen Handelns aus. Wenn diese Vorstellung schließlich auch Eingang in unser Rechtssystem findet, hätten wir auf wundersame Weise zwar die strafrechtliche Schuld praktisch abgeschafft, aber leider nicht die Kriminalität.

Wir können jetzt auch verstehen, warum Kritik am Handeln unserer Politiker trotz der formalen Weiterexistenz von Demokratie und Meinungsfreiheit keine Diskussionen auslöst, sondern in einem unüberwindlichen Abwehrreflex mit Diffamierung, Zensur und sogar strafrechtlicher Verfolgung beantwortet wird. Selbst sachliche, eigentlich sogar wohlwollende Kritik stellt nämlich die herrschende „Vorstellung“ von der Welt infrage, und damit in den Augen der von dieser Vorstellung erfüllten Menschen nicht weniger als die schiere Existenz der Welt. Ein Dialog wird so auf ähnliche Weise unmöglich, wie er es vor etwa 400 Jahren zwischen Galileo Galilei und der katholischen Kirche war.

Ursachenforschung

Damit sind wir am Schluss dieses Klageliedes bei der Frage nach den Gründen für den Realitätsverlust unserer vorgeblichen Eliten angekommen. Sie liegen in meinen Augen in einem unguten Erbe von „1968“, das bis heute nachwirkt. Die damalige, teilweise durchaus berechtigte Rebellion der Jugend gegen die Erwachsenen war auf lange Sicht so erfolgreich, dass sie das Erwachsensein insgesamt abgeschafft hat. Das wirkte sich vor allem auf die Kinder der 1968er aus, also auf meine eigene Generation, die ihre Jugend im Westdeutschland der 1980er Jahre erlebte. Vieles bisher Beschriebene lässt sich aus meiner Sicht durch die ewige Fortdauer jugendlich-unreifer Einstellungen aus dieser Zeit verstehen. Ich nehme mich davon keineswegs aus, obwohl mich die Erfahrung schwerer Lebenskrisen in den letzten etwa zehn Jahren dazu gezwungen hat, schließlich doch erwachsen zu werden und mich dabei auch von langjährig fortdauernden links-grünen Illusionen zu befreien.

Man könnte natürlich statt dieser „Küchenpsychologie“ auch davon ausgehen, dass bei unseren Politikern gar keine Realitätsblindheit existiert, sondern dass ihr destruktives Handeln das Ergebnis böser Absichten ist. Teilweise stimmt dies sogar. Hinter vielen politisch erschaffenen Problemen unserer Tage steckt ein maoistischer Ansatz: Es muss nur genügend Unordnung erzeugt werden, damit Staat, Wirtschaft und Gesellschaft aus diesem Chaos durch Marktkräfte auf quasi magische Weise in einen neuen, besseren Gleichgewichtszustand gelangen, eben jenen Zustand nach dem vielzitierten Great Reset. Dieses Denken kann man nicht als schiere Bosheit bezeichnen, denn es geht ja immerhin von der richtigen Einsicht aus, dass die westliche Welt in eine existenzielle Krise geraten ist, aus der sie sich irgendwie befreien muss. Nur ist eben die Erzeugung von Chaos kein geeignetes Mittel dazu, sondern in der Tat ein böses.

Kein „weiter so” mehr

Der Great Reset ist im übrigen selbst eine infantile Wunschvorstellung, was sich schon daran erkennen lässt, dass dabei eben kein ausgeklügelter Plan von „Verschwörern“ verfolgt wird, sondern vielmehr weder ein Plan noch eine durchdachte Zielvorstellung existieren. Auch die Unterstellung eines absichtsvoll ruinösen Handelns unserer Politiker führt also wieder auf eine Geisteshaltung zurück, in welcher „die Welt als Wille und Vorstellung“ erscheint. Der einzige Ausweg aus dieser Misere, der mir als möglich erscheint, ist ein derart brutales Zerschellen der Illusionen an einer schmerzlichen Realität, dass ein „Weiter so“ auch für die Protagonisten der verhängnisvollen Entwicklungen nicht mehr möglich ist. Leider sind wir auf dem Weg in den Abgrund schon so weit vorangekommen, dass die Problemerkenntnis und der dann nötige Neuaufbau von unten her gewaltige Opfer fordern werden.

Als unmöglich erscheint dies aber nicht, wie gerade die Analogie zum maoistischen China zeigt. Die Kulturrevolution (bundesdeutsche Analogie: die Merkel-Jahre) und die darauf folgende Herrschaft der „Viererbande“ (Analogie: Die heutige Bundesregierung) führten zu gewaltigen Verwerfungen und bleibenden Traumatisierungen, die das Maß unserer heutigen Leiden um ein Vielfaches überstiegen. Trotzdem gelang es im Jahre 1978 Deng Xiaoping, den ganzen Spuk rigoros zu beenden und die Volksrepublik China sehr schnell auf den Weg der Vernunft zurückzubringen. Die entscheidenden Fragen für unsere Zukunft lauten also: Wird es einen deutschen Deng Xiaoping geben, und wer kann diese Rolle spielen? Die Beantwortung dieser Fragen geht über meine Möglichkeiten hinaus. Man muss sie aus meiner Sicht dem Lauf der Geschichte überlassen.

7 Kommentare

  1. Was gerade alles geschieht ist so absurd blöde das es sogar als Film zu unglaubwürdig wäre!
    Die Zuseher würden sich vermutlich fragen warum die Menschen sich das alles gefallen lassen, nach dem Motto – „…so blöde kann man doch gar nicht sein…“
    Tja, es ist leider kein schlechter Film, hoffentlich kriegen das keine Aliens mit, das alles ist echt zu peinlich, vermutlich machen die schon Witze über uns und „Mensch“ ist bei denen eine Beleidigung…

  2. Jegliche Abartigkeiten, Menschenzüchtigungen, Menschenverachtungen, Diebstahl
    an Volkskultur und Realeinkommen u.v.a. mehr, wird Gott bestrafen, wenn es nicht
    die Bürger tun.
    Oft dauert es, aber die Mühlen des Herrn malen gerecht und bestimmend.
    Faschisten sollen endlich aufhören von Demokratie, Gewaltenteilung
    und Grundrechtsschutz, wie Meinungsfreiheiten, etc. zu faseln.
    Diktatur in Tateinheit mit Faschismus gehört zum Alltagsgeschäft von
    Volksfeinden !
    Ich erspare mir die vielen Beispiele dazu aufzuzählen, denn jede/r mit Hirn weiß
    nur zu gut wovon die Rede ist.

  3. Najanu, unsere Kulturrevolution
    heißt im Gegensatz zu den Chinusen Multikulti und spielt dem Islam und den Moslems in die Hände …

    Und was unsere,
    dh. die Welt heute angelangt, so bietet diese doch mehr als ein Wechselbalg aus Willkür und Verstellung. Aber so etwas ist natürlich für eine Bastardzeit das Übliche, bzw. Typische. Und so wird denn auch alles immer häßlicher und brutaler.

  4. Deng Xiaoping begründete die Abschaffung der Planwirtschaft mit einem einzigen Satz: „Egal, ob die Katze schwarz oder weiß ist, Hauptsache, sie fängt Mäuse.“ Hat jeder verstanden. Heute gilt für Deutschland das Gegenteil. Wenn jemand was versteht, ist es ihm offenbar verdächtig; Goethe: „Die Wahrheit ist ein simpel Ding, die jeder leicht begreifen kann, allein, sie scheint euch zu gering und sie befriedigt nicht den Wundermann.“

  5. Mao hatte die Aufgabe, dieses Chaos zu erzeugen, damit die Chinesen überhaupt erst einmal bereit waren, Deng Xiaoping und „sein“ System zu akzeptieren. Ordnung aus dem Chaos! Uns steht das jetzt bevor. Die neue Weltordnung wird eben in Teilstücken angestrebt, ein Teil nach dem anderen. Europa und die USA passen in ihrer jetzigen Form nicht zur neuen Ordnung, werden deshalb „abgewrackt“. Europa ein wenig früher als die USA. Neuer, zwischenzeitlicher „Weltpolizist“ wird China, mit Unterstützung durch Russland. Die Weltoligarchen sind bereits seit einiger Zeit ebenfalls im Osten. Werfen sie mal einen Blick auf die dortigen Smart-Cities (Bilder googeln), dagegen sieht Europa aus, wie man sich früher die Slums in Indien vorgestellt hat. Oder werfen sie mal einen weiteren Blick auf Astana, vergleichen sie es mit ihrer eigenen Stadt. Sie werden staunen! Oder entsetzt sein, weil ihnen unser Elend erst richtig bewußt werden wird. Wie gesagt, die Kräfte hinter der Ostküste haben sich bereits in Sicherheit gebracht. Der sichtbare Rest sind Sprechpuppen, die für den Untergang zu sorgen haben. Wie man sieht, sorgen sie ganz ordentlich..

  6. Man möchte den Politikern zu ihrem Gestaltungswillen zurufen: Die Wirklichkeit ist die Realität!

  7. Singapur und Hangzhou: Asiatische Smart Cities

    Viel wird bei uns darüber geredet, dass unsere Städte smart werden sollen. Die Asiaten sind da bereits ein paar Schritte weiter auf dem Weg zur Smart City. Dort ist man schon längst beim Machen angelangt. Allen Smart Cities voran steht Singapur mit seiner staatlich vorangetrieben Smart Nation Initiative. Doch China ist dicht auf den Fersen. Beispielsweise besitzt dort Hangzhou ein City Brain, was durch die Alibaba Cloud ermöglicht wird. Und dieses City Brain Project hat es bereits zum Exportschlager in die malaysische Hauptstadt Kuala Lumpur geschafft. Wir schauen uns die asiatischen Smart City Projekte an.

    https://logistik-aktuell.com/2018/10/16/asiatische-smart-cities/

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