Die WHO will die weltweite Gesundheitsdiktatur auf Knopfdruck

An den Schalthebeln der globalen Macht (Symbolbild:Imago)

Exklusive, bestens vernetzte und einflussreiche Zirkel haben die Corona-Krise in den letzten zwei Jahren – entweder als tatsächlich gewollt inszeniertes Setup („Intentionalistischer Ansatz”) oder zumindest als vorgefundene willkommene Gelegenheit („funktionalistischer Ansatz”) – für einen beispiellosen Prozess der gesellschaftlichen Transformation, politischen Konzentration und wirtschaftlichen Umverteilung von unten nach oben benutzt. Dies ist längst keine Verschwörungstheorie, sondern eine unbestreitbare Tatsache. Wie von Skeptikern und westlichen „Kulturpessimisten“ früh vermutet, diente die „Pandemie“ demokratisch nicht legitimierten und (außer ihren Geldgebern und Mentoren) niemandem gegenüber verantwortlichen Organisationen als willkommener Vorwand, sowohl die Souveränität von Völkern als auch Nationen zu begrenzen und an sich unveräußerliche Entscheidungsvollmachten an sich delegieren zu lassen – begründet jeweils durch angebliche globale Menschheitsinteressen, die nur zentral und supranational entschieden werden könnten.

Die so geschaffene Experto-, Pluto- und Technokratie aggregierte dabei, einem schwarzen Loch gleich, in der Coronazeit immer mehr Macht. Und alles, worum es ihr nun geht, ist die Abkoppelung der weltweiten „Notstandsmaßnahmen“ von ihrem ursprünglichen Zweck und Anlass (die PR-Szene und Anne Spiegel würden von „Abbinden“ sprechen): Ein Exit, der eigentlich nur die nächste Ebene ist. Die in Gang gesetzten Prozeduren und neuen Befehlsketten dürfen nicht mehr aufs Spiel gesetzt werden. Deshalb kann Corona nur der Anfang gewesen sein: Einmal Pandemie, immer Pandemie.

Entmachtung der Einzelstaaten

Man muss dies verstehen und im Hinterkopf haben, will man die spätestens seit Ende letzten Jahres offen verfolgten Bemühungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) um einen neuen internationalen Vertrag richtig einordnen, der – so die offizielle Begründung – eine „bessere Prävention vor und eine bessere Reaktion auf künftige Pandemien” ermöglichen soll. Diese Woche begannen nun die ersten Anhörungen über die möglichen Inhaltes eines solchen Übereinkommens. Die Vorschläge, die dabei eingebracht wurden, laufen letztlich allesamt auf eine massive Stärkung der Machtbefugnisse der WHO bei gleichzeitiger gesundheitspolitischer Entmachtung der Einzelstaatsregierungen hinaus. Diese Aufwärtsdelegierung politischer Souveränität sei angeblich nötig, weil „die Welt zu fragil und verwundbar” sei, um noch ohne deren faktisches Diktat auskommen zu können.

Deshalb soll nun ein globales Pandemie-Überwachungssystem etabliert werden, das die Zusammenarbeit der WHO mit den Staaten der Welt verbessern soll. Hochrangige „Gesundheitspolitiker” sollen dadurch vernetzt werden, sogenannte Pandemien – oder was immer zu solchen in obskuren Gremien erklärt wird – früher „erkannt” und die „notwendigen Gegenreaktionen” schneller und koordinierter ablaufen können. Vor allem jedoch soll dem Direktor der WHO die Befugnis erteilt werden, die Existenz einer neuen Pandemie nicht etwa erst zu proklamieren, wenn diese wirklich besteht, sondern bereits dann, wenn das „Gebot der Vorsicht” einen solchen Schritt „rechtfertigt”. Wer wunschgemäß kooperiert und Krankheitsausbrüche „rechtzeitig“ meldet (wie auch immer man konkret definieren will), kann mit finanzieller Unterstützung rechnen. Regierungen, die sich dem verschließen und auch noch den Gehorsam gegenüber den WHO-Befehlen verweigern, müssen mit dem Verlust internationaler Hilfe und verschiedenen weiteren Sanktionen rechnen.

Ein Überbietungswettlauf droht

Praktisch jede Passage dieses denkwürdigen Vertragsentwurfs strotzt nur so von Phrasen und Gummibegriffen, die nach Belieben zur Rechtfertigung jeglicher Maßnahmen mit Inhalten versehen werden können, die den WHO-Geldgebern und Lobbyisten gerade ins Konzept passen. Damit nicht genug: Es ist davon auszugehen, dass in übervorsichtigen Teilen der Welt oder dort, wo Regierungen von Machtverlust bedroht sind, ein regelrechter Überbietungswettlauf einsetzen wird, um künftig (schlimmer noch, als dies bereits bei Sars-CoV2 der Fall war) irgendwelche immer dagewesenen Krankheiten und Infektionen als „Krisenlage” zu melden. Der fortan erwünschte „vorbildliche“ Alarmismus unter Missachtung von bürgerlichen Freiheiten, Eigenverantwortungs- und Selbstbestimmungsgrundsätzen ist für sie vorteilhaft – sei es, um das nächste Pandemieregime zu begründen oder um optimale internationale Unterstützung für die nächste konstruierte Gesundheitskrise zu ergattern und sich Strafen für „Untätigkeit” zu ersparen.

Indem die WHO-Spitze somit Fehlanreize für kommende Fehlalarme sicherstellt, sorgt sie selbst für Vorwände, um nach Belieben Krisen ausrufen zu können – bei deren Bekämpfung sie dann ihre Unentbehrlichkeit demonstrieren darf. Dies zeigt sich schon in der Bewertung der Corona-Politik der vergangenen Jahre durch die WHO selbst: Staaten wie China, Australien oder Neuseeland, die mit besonders strikten Maßnahmen auf die angebliche Gesundheitsbedrohungen reagiert (und die eigene Bevölkerung brutalen Restriktionen unterworfen) hatten, wurden ausdrücklich gelobt.

Blaupause für die Global Governance

Länder hingegen, die angeblich, „schlechte Resultate“ in der Pandemiebekämpfung vorzuweisen hatten, wurden zwar nicht namentlich genannt, sahen sich jedoch dem pauschalen Vorwurf ausgesetzt, wissenschaftliche Erkenntnisse zu „leugnen“ oder zu bestreiten, das „Vertrauen in Gesundheitsmaßnahmen” zu erschüttern, „Freiheit“ den Vorzug vor Menschenleben gegeben zu haben oder von Populisten regiert zu werden, die dem „Pandemie-Prädikat” des Corona-Virus „skeptisch oder ablehnend“ gegenübergestanden hätten. Darunter sollen wohl die früheren Präsidenten von Burundi und Tansania fallen, Pierre Nkurunziza bzw. John Magufuli, die für ihre Corona-Skepsis bekannt waren und 2020 bzw. 2021 im Alter von 55 bzw. 61 Jahren unter bis heute nicht eindeutig geklärten Umständen verstarben (siehe hier bzw. hier) – aber auch Staaten wie Schweden, die praktisch keine Maßnahmen ergriffen (und rückschauend gut daran taten).

Indem die WHO unverkennbar nach künftiger Monopolmacht giert und bestrebt ist, die ganze Menschheit unters Joch künftiger „Pandemien“ zu zwingen, verfolgt sie natürlich auch das Ziel einer massiven finanziellen Aufstockung. Der Skandal, dass eine zur UNO gehörende internationale Organisation von solchem Einfluss nur zu einem geringen Bruchteil von ihren eigenen Mitgliedsstaaten, dafür jedoch zu 80 Prozent von privaten Geldgebern und dubiosen Partikularinteressenvertretern finanziert wird, ist einer breiteren Öffentlichkeit bis heute kaum bekannt. Dabei beklagen Kritiker seit Jahren, dass die WHO längst zum Spielball der Pharmakonzerne und anderer Lobbygruppen geworden ist. Größter Geldgeber ist derzeit übrigens die „Bill-und Melinda-Gates-Stiftung.“ Was ein weiterer Ausbau der Macht dieser ominösen und kaum kontrollierbaren Organisation daher bedeutet, lässt sich an zehn Fingern abzählen. Ganz abgesehen davon, dass das Modell der „neuen WHO”, sofern der angestrengte internationale Pandemievertrag erst einmal ratifiziert sein wird, auch von anderen UN-Unterorganisationen – Klimaschutz, Migration, Finanzwesen – als Blaupause für „Global Governance” herangezogen wird, um auch auf diesen Feldern einzelstaatliche Entscheidungsdomänen auszuhöhlen und sie einer mafiösen Zentralgewalt demokratisch nicht gewählter Gremien zu unterwerfen.

9 Kommentare

  1. Die WHO ?
    Wer gibt da noch einmal den Ton en ?
    Ich meine, da könnte ich mich an einen Philanthropen erinnern, der schon seit über 10 Jahren die Pandemie-Drohungen trommelt, und in mehr als einem Staat mit Haftbefehl gesucht wird, weil er Experimente mit Kindern hat machen lassen !
    Ich meine, da war doch was – über das die Qualitätsmedien gar nicht gerne berichten, weil sie auch von ihm gesponsert werden !
    Wenn ich noch wüßte – da war doch was mit der Kanzlerin der Herzen, die da so des nächtens so philanthropische Gespräche führte !

  2. Mittlerweile muss man sagen, dass diese internationalen Organisationen sich zusehends als demokratiefeindlich herausstellen, weil als strategische Plattform zur Umsetzung einseitiger Interessen missbraucht werden. Die WHO hat sich hierbei als äußerst ineffektiv und korrupt erwiesen.
    Die EU beispielsweise entwickelt, ungefragt und fern der Öffentlichkeit, immer wieder Gesetzespakete, die unser Leben bestimmen – zuletzt mir dem „Digital Services Act“ kurz DSA, das angeblich gegen Hass, Hetze und Falschinformationen im Netz helfen soll. Ich hoffe „Ansage!“ beschäftigt sich bald mit diesem brisanten Thema.
    Die Landesregierungen nutzen diese Umgehung der demokratischen Legitimierung, um Dinge durchzusetzen, die in ihren Ländern nicht mehrheitsfähig wären.

  3. Und nicht nur da, nehme ich an. Terror auf Knopfdruck, ob WHO, UNO, WEF, IWF oder wie auch immer diese Verbrecher heissen.

  4. Russisches Verteidigungsministerium: USA planen False-Flag-Operationen mit Massenvernichtungswaffen

    https://www.anti-spiegel.ru/2022/russisches-verteidigungsministerium-usa-planen-false-flag-operationen-mit-massenvernichtungswaffen/#comment-54796

    Das russische Verteidigungsministerium hat in einer Erklärung Details zu von den USA in der Ukraine geplanten False-Flag-Operationen bekannt gegeben.

    Westliche Medien und US-Politiker warnen schon seit Wochen, dass Russland in der Ukraine Massenvernichtungswaffen einsetzen könnte. Dazu hat sich das russische Verteidigungsministerium nun wieder in einer Erklärung geäußert.

    Demnach soll die Öffentlichkeit mit diesen „Warnungen“ darauf vorbereitet werden, dass in der Ukraine Massenvernichtungswaffen eingesetzt werden. Allerdings planen die USA selbst diesen Einsatz, um dann die Russen zu beschuldigen.

    Dieses Vorgehen nennt man bekanntlich False-Flag-Operation, oder „Operationen unter falscher Flagge.“

    Das russische Verteidigungsministerium hat nun Details über die Pläne dafür mitgeteilt, die den Russen bekannt sind.

    Außerdem hat das russische Verteidigungsministerium in der Erklärung nebenbei mitgeteilt, dass bereits Versuche solcher Operationen stattgefunden haben und dass eine solche geplante Operation auf dem Gelände von Asowstal in Mariupol der Grund dafür ist, dass Putin die Armee angewiesen hat, das Stahlwerk nicht zu stürmen, sondern zu belagern und die dort eingeschlossenen Asow-Kämpfer auszuhungern. …UNBEDINGT ALLES LESEN !!

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    US-Verteidigungsministerium: Monate vor Bekanntwerden von Covid Auftrag für „COVID-19-Forschung“ in Ukraine vergeben

    https://unser-mitteleuropa.com/us-verteidigungsministerium-monate-vor-bekanntwerden-von-covid-auftrag-fuer-covid-19-forschung-in-ukraine-vergeben/

    Die Welt erfuhr zum ersten Mal Anfang Januar 2020 von einem neuartigen Coronavirus, als Berichte über eine angeblich neue lungenentzündungsähnliche Krankheit in Wuhan, China, auftauchten. Tatsächlich erfuhr man jedoch erst im Februar 2020 von „Covid-19“, da die Weltgesundheitsorganisation die neuartige Coronavirus-Krankheit erst am 11. desselben Monats offiziell als Covid-19 bezeichnete.

    Wenn dies die offizielle Wahrheit ist, warum zeigen dann die Daten der US-Regierung, dass das US-Verteidigungsministerium (DOD) am 12. November 2019 einen Vertrag für „COVID-19-Forschung“ an Labyrinth Global Health INC. vergeben hat, mindestens einen Monat vor dem angeblichen Auftreten des neuartigen Coronavirus und drei Monate, bevor es offiziell als Covid-19 bezeichnet wurde? …UNBEDINGT ALLES LESEN !!

  5. Es ist beschlossen. Einheitliche EU-Gesetze für alle Mitgliedsländer bindend. Das betrifft alle Bereiche des öffentlichen Lebens. Unter anderen die Gesundheitspolitik, die wiederum von einer WHO beeinflusst wird, deren Geldgeber vermögende Einzelpersonen und Gesellschaften sowie Konzerne sind. Sie sind an der Errichtung einer Weltherrschaft maßgebend beteiligt. Alle die ihre Bedenken dagegen erheben werden als Verschwörer und unwissende bezeichnet. Gekaufte und gut bezahlte Expertenmeinungen werden zur Verdummung der Allgemeinheit ins Feld geführt. Die Medien sind die am meisten für eine Einheitsmeinung zuständige Sparte, die das Programm der Globalisierung mit allen Mitteln unter das gewöhnliche Volk zu bringen hat. Die Hilfsmittel sind bekannt. Angezettelte Kriege in Namen der Freiheit, Sonderabgaben für das Klima, Digitalisierung weltweit und somit Kontrolle und Einfluss auf die gesamte Weltbevölkerung. Nicht zu vergessen, die nun auftretenden Pandemien, welche den angeblichen Fortbestand der Menschheit in der Zukunft immer mehr gefährden. Wir haben Pflanzen genetisch umerzogen gegen Insekten Befall, Pilzkrankheiten und einem Wachstum, was auch die Pflanzen durch Besprühen mit Pestiziden und anderen sogenannten Pflanzenschutzmitteln einen hohen Ernteertrag generiert. Jetzt wird der Mensch ins Visier genommen und die Mehrheit ist desinteressiert.

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