Dier neue Adel: Deutschlands „Elite“ präsentiert sich der Welt als Freakshow

Dier neue Adel: Deutschlands „Elite“ präsentiert sich der Welt als Freakshow

Mittelmäßige Politiker als neue Adelskaste (Symbolbild:Grok)

Der Peinlichkeit eine Gasse: Deutschlands Polit-Elite wirkt wie das Ensemble eines im billigen Theaters mit elitärer Attitüde. Oberhalb des eingefahrenen Parteiensystems hat sich eine neue Adelsschicht formiert, deren erkennbar deutliche Merkmale einer raumgreifend absolutistischen, neofeudalen Abgehobenheit leicht zu buchstabieren sind: Ist zum Beispiel der Skandal auch noch so groß und die unseriöse Praxis einzelner Hauptfiguren vom oberen Rand einer zerfallenden Republik noch so unübersehbar, es gilt die ehren Devise: Zurückgetreten wird nicht mehr. Adel bleibt. Statt demokratischer Legitimation auf Zeit: Lebenslanges und am besten vererbliches Geburtsrecht der Herrschaftsklasse. Das ist das neue Selbstverständnis. Adel verpflichtet zur Selbstgerechtigkeit und eigenen Regeln. Adlige herrschen – und machen daher schon aus Prinzip keine Fehler machen. Also werden sie den Teufel tun und sich je wieder beim billigen Volk einreihen.

Und diese neue kartellierte Polit-Adel wähnt und inszeniert sich eben absolut sakrosankt, schert sich demonstrativ nicht um öffentlichen Unmut und Empörung und kennt weder Selbstkritik noch Anstand im Sinne einer persönlichen Konsequenz oder gar Verantwortungsübernahme. Man klebt an Posten und Ämtern, und sonnt sich vom gemeinen Volke meilenweit entfernt. Wolfram Weimer ist für diesen Typus Politiker geradezu das Musterbeispiel. Nur für das dumme (Wahl-)Volk gelten noch uneingeschränkt Gesetze und Regeln und behördliche Kontrolle und Aufsicht, für die Untertanen gibt es Gerichte, die mit Knast drohen, sowie Complianceregeln, die bei Verfehlungen zwingend Rausschmiss oder gar gesellschaftliche Ächtung nach sich ziehen. Aber nicht für die feudale Kaste.

Diktatorisch waltende Créme

Und für den Pöbel drohen demgemäß auch horrende Geldstrafen, wenn er es – Achtung! – wagen sollte, die hohen Herrschaften zu “beleidigen“, sich über den Adel und sein mitunter schrilles, oft peinliches, einfältiges, mitunter von Wahnvorstellungen besessenes, teils grotesk würdeloses und unattraktives Personal mit seinem seltsamen Gebaren zu mokieren. Dann greifen neuerdings verschärfte Straftatbestände wie die Majestätsbeleidigung nach Paragraph 188 Strafgesetzbuch;, dann schreitet die zunehmend diktatorisch waltende Créme mit aller Machtanmaßung ein; dann läuft eine adelsgesteuerte Staatsgewalt, die in Deutschland schon lange nicht mehr vom Volk ausgeht, zu Hochform auf. Wehe den Regierten! Wer die Verantwortlichen schwachsinniger Politik mit ihren absolut(istisch) schwachsinnigen Entscheidungen “Schwachkopf” nennt, der wird von den Schergen und Häschern des Adelsregimes frühmorgens von dessen bis an die Zähne bewaffnetem Palastgarden durch die Haustür gedrückt, den verfolgt ein sogenannter „Staatsschutz“ (besser: Obrigkeitsschutz) bis in Badewanne und Bademantel, den observiert und erfasst man in Melderegistern und auf öffentlichen oder auch privaten Foren.

Die da oben wissen: Wo einen bereits ein falsches Lachen über diese degeneriete Adelsschicht die Bürotechnik, die informationelle Selbstbestimmung, viel Geld und womöglich sogar den Job kosten können, muckt keiner mehr auf. Die Methoden und Effekte sind letztlich dieselben wie zu Zeiten von Heinrich Manns „Der Untertan“ – und auch die dahintersteckende Sozialstruktur im linkssozialistischen Neofeudalismus. Denn obwohl die Aristokratie formell als überwunden und in gärenden und unruhigen Jahrhunderten  der Aufklärung allmählich durch Gleichheitsgrundsatz, Republik und demokratische Grundrechte ersetzt wurde, herrscht in der Wirklichkeit längst wieder das Gegenteil vor. Der neue Adel herrscht mit durchaus adelstypischen Merkmalen in einer stetigen anschwellenden Machtblase; er pflegt politische Inzucht und abgehobene Dekadenz über alle Niederungen hinweg; und abgehoben wie er ist, will er auch die erbeutete Macht nimmermehr mehr teilen. Was an Opposition oder frevelhafter Unbotmäßigkeit bleibt, wird hinter Brandmauern geschubst und mit Missachtung gestraft;  dem Volk wird Freiheit, Unabhängigkeit und Mobilität geraubt.

Programm des Schreckens

Man verleibt sich den Reichtum des Landes und die Früchte seiner Leistungsträger, seiner fleißigsten, erfolgreichsten Bürger, schamlos ein – und teilt ihn sich gemeinsam auf mit einer weiteren, nicht minder verkommenen gesamteuropäischen Adelskaste aus der Brüsseler Enklave. Die wird uns in absehbarer Zeit auch noch das Bargeld verbieten und alle Wertsubstanz selbst einkassieren, ebenso wie das verbliebene Rechte auf freie Meinung. Verbote und widerspruchsloses Durchregieren, wohin und gegen wen oder für was auch immer: Das ist das fortlaufende Programm eines erneuerten Schreckens der einstigen Fürstenherrschaft. Die Restauration der alten, vorrepublikanischen Ordnung im neuen Gewand ist bald abgeschlossen.

Alls nur eine steile These? Nein, die Wirklichkeit! Blickt man mal auf die allgemeingültige Definitionen dessen, was historisch in unseren Breitengraden, bis zur französischen Revolution, so alles als “Adel” definiert wurde, dann wird der Zusammenhang in die düstere Postmoderne unserer Tage hinein recht deutlich. Der Adel stank immer schon. nach Eigenlob und fand sich stets selber stets überaus genial und unentbehrlich und hatte von daher immer recht – und wer das Gegenteil behauptete konnte gehängt oder sonstwie entsorgt werden. Adlige sind relativ humorlos. Etymologisch bedeutete “Adel” in obszöner Selbstdefinition soviel wie „edles Geschlecht, die Edelsten“ (lateinisch entsprechend “nobilitas”): Man versteht und verstand sich in eitler Selbstgefälligkeit selbst als eine „sozial exklusive Gruppe mit totalem gesellschaftlichem Vorrang“, vordergründig an einen moralischen Kodex gebunden (“Adel verpflichtet”), der jedoch schon zu den Zeiten, da das aufstrebende Bürgertum Lebensstil, Etiketten und Usancen dieser Schichte zu kopieren begann, mehr Klischee als Norm waren.

Dekadenter Adel macht dick und doof

Innerhalb dieser Elite wird Herrschaft fundamental und nur im eigenen Netzwerk absoluter Macht ausgeübt, und diese wurde in der Regel innerfamiliär weitergegeben und geteilt – ehedem als Adelsgeschlecht in Erbfolge, heute durch Parteien, Cliquen, den verwaltungsmonarchischen Bürokratie-Adel, politische Seilschaften und sonstige Funktionäre geteilt. Ersetzt man Dynastie durch Kartell-Parteien, blaublütige Familienbande durch politische Seilschaften und subsumiert dies alles unter dem Oberbegriff einer kontrollierten Verwaltungsmonarchie, dann hat man den heutigen Ist-Zustand recht genau umrissen.

Fette Dekadenz macht (oder ist) oft hässlich – denn man kann sich gehen lassen, es ist immer genügend Geld vorhanden für die Apanagen und Zivillisten, die heute Diäten, Bonifikationen und Vergütungen heißen. Denn arbeiten tun immer die anderen. Sich im Alltag persönlich um etwas bemühen ist nichts für Adlige, deren Erscheinungsbild in diesem herunter gekommenen Land erschreckend niveaulos und von völliger Gleichgültigkeit gegenüber allen Konventionen und Würde und stilvollem Niveau gekennzeichnet ist. Dekadenter Adel macht dick und doof, und hedonistische Dekadenz führt zur Maximierung einfältiger Beschränktheit in dümmlicher Saturiertheit. Eitle Selbstgefälligkeit ist zwangsläufig am Hofe der kaputten Berliner Schrottrepublik, mit ihm steuerfinanzierten Heer von „Experten“-Schranzen und speichelleckenden Hurra- und Beifall-Klatschermedien, mit ihren regierungsgeil sabbernden Talk-Schranzen und blöd blubbernden Moderatoren in Einfalts-Quasselrunden, quasi selbstverständlich und selbsterklärend.

Das Beispiel Schnitzer

Betrachten wir das debile „Führungspersonal“ einer völlig entgleisten ehemaligen Wirtschaftsmacht etwas genauer, dieses Panoptikum des Abartigen, Clownesken, des Unsäglichen, Unvollkommenen, des eigentlich Unzuständigen, mitsamt Dauerüberforderten, vielfach Geringqualifizierten sowie halbgaren Weltenrettern, so drängt sich der Befund einer garantiert überbezahlten, feisten Adelsgesellschaft umso mehr auf. So schreibt soeben Rechtsanwalt Dirk Schmitz (der auch auf Ansage! oft zu lesen ist) über die geldgeile Völlerei bei Hofe am Beispiel der Wirtschaftsweisen Monika Schnitzer: „Schnitzer-Wirtschaftsweise: Firmenerben sollen mehr Steuern zahlen. Oder wie Staatsprostituierte die Ausbeutung und die Staatsquote nach oben treiben – Zu dieser Gruppe gehört dieses Geschöpf. Drittmitteleinnahmen ihrer Universität LMU (ohne Exzellenzstrategie) 2024: 186, Mio. € (LMU; ohne Klinikum), davon DFG 77,2, EU 40,1, Bund 36,0. DFG Hauptfinanzierung: überwiegend Bund und Länder.Die DFG selbst nennt für ihren Haushalt aktuell rund 3,9 Mrd. €, davon Bund 68,8 % und Länder 30,2 %, der Rest EU.

An dieser Uni, so Schmitz weiter,“…gibt es außer Placebos kein Privatengagement. Monika Schnitzer erhält als ‚Weise‘ – obwohl schon komplett vom Staat bezahlt eine pauschale Entschädigung von 37.000 Nur jährlich. Zusätzlich Dienstreisen und umfangreiche Kosten für Gutachten und Hilfsleistungen. Ihr Institut veröffentlicht keine Drittmittel-Zahlen. Aber: Diese LMU-Gurkentruppe ist komplett staatsbezahlt. Drittmittel sind komplett Staatsknete. Und davon bitte viel mehr.” Schmitz ergänzt: “Daher diese ‚wissenschaftliche Forderung‘: Firmenerben sollten deutlich mehr Steuern bezahlen, als Privatpersonen, sagt Wirtschaftsweise Monika Schnitzer. Sie forderte mehr Gerechtigkeit, gerade bei sehr hohen Erbschaften. Monika Schnitzer, Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, fordert die Regierung dazu auf, Firmenerben stärker zu besteuern. Das sei richtig, allein schon aus Gründen der Steuergerechtigkeit, sagte Schnitzer der ‚Rheinischen Post‘: ‚Das Geldvermögen privater Haushalte wird unverhältnismäßig viel höher besteuert als das Betriebsvermögen von vererbten Unternehmen.‘ Vererbt werden auch ‚Gemälde, Oldtimer oder der Privatjet‘. Sie betonte, dass neben der Firma oft auch noch andere Vermögen vererbt werden: ‚Da finden sich neben liquiden Konten auch Gemälde, Oldtimer oder der Privatjet – gerade wenn es um sehr hohe Erbschaften geht.‘

Prassen bei Hofe

Prassen mit der Steuerknete bei Hofe. Und das Personal? Wir leisten uns seit Jahren Außenminister, welche im Ausland für Lachsalven sorgen, weil ein weitgehend unkontrollierter Adel eben machen kann, was er will – und vor allem auch deshalb, weil es gar nicht mehr um Können und Leistung gehen muss. Beispiel Außenminister Johann Wadephul (der im Ausland mit seinen Anzügen, die wie frisch aus der Altkleidersammlung zusammengeklaubt anmuten, längst den phonetisch naheliegenden Spitznamen ”what a fool“ weg hat): Der Mann wirkt insgesamt ungebügelt und ungehobelt. Hingegen sieht der Grünen-Spitzenpolitiker Anron Hofreiter aus wie der Inbegriff eines Wehrdienstverweigerers, ein übergewichtiger alter Land-Hippie, der selbst mit Anzug und Krawatte wie eine zu heiß gebrühte und mit Krawatte verschnürte Presswurst wirkt;  ausgerechnet diese Adels-Witzfigur übrigens erläutert uns nun den Sinn von Schützengräben und will noch vor seinen Enkeln soldatisch an die Front – obwohl er dort nur als Ballast für Dämme gegen Überschwemmungen bei Hochwasser nutzbar wäre. Hofreiter ist nun einer der eifrigsten Wehrdienst-Promoter und erklärt tagtäglich den Russen, Putin und den Populisten den Krieg. Alles Machterhalt – denn auch er will es sich weiterhin als Adliger feudal gut gehen lassen in diesem postdemokratischen Staatswesen.

Alles sieht wahrlich nach spätrömischer Dekadenz aus, oder auch nach der morbiden manieristischen Machtentartung des Ancien Regime von Versailles am Vorabend der Französischen Revolution. Die Adelskrone wird garten von einem kollektiven Lügen-Luftikus, der Milliarden für das neue Königreich abräumt und auch gerne davon etwas im Ausland wild streuend verschenkt, aber nur, um wenigstens dort scheinbar auf Augenhöhe zu glänzen und zumindest für einige Momente ernst genommen zu werden. Dieser neue Adel wird sich nur schwer von der Macht verdrängen lassen – aber er hat, typisch spätrömisch, im fallenden Germanien garantiert keine Zukunft. Bis zum bitteren Ende darf gelacht werden… aber Vorsicht: Die politische Adelspolizei hört mit und sieht alles!

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15 Antworten

  1. Diejenige Politdarstellerin, die die Adelsbeleidigungsklagen in Gesetz gießen ließ, war Renate Künast von der Kriegstreiberpartei und den wieder hervorgekramten Neon.zis.
    Hätte sich der Künastsche Vater bloß durchgesetzt, dann wäre der BRD die Künast in der Politik erspart geblieben.
    „… Künast wuchs in einer Recklinghäuser Arbeiterfamilie auf und sollte nach dem Willen ihres Vaters die Hauptschule besuchen und möglichst bald eine Familie gründen. … Sie konnte den Besuch der Realschule durchsetzen. …“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Renate_K%C3%BCnast

    Leider denkt der Großteil der Bevölkerung nicht nach und wählt die neue Adelskaste erneut und erneut und erneut.

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    1. bildungs abgebrochen,ohne Styl oder Benimm. Da ist es kein Wunder das Currywurst zu Politsamteure Standart wurde. Aber okay ,da sind die dann besser zu erkennen,von Mitbürgern die etwas gelernt hatten,mit Abschluss!!

  2. „… Hingegen sieht der Grünen-Spitzenpolitiker Anron Hofreiter aus wie der Inbegriff eines Wehrdienstverweigerers, ein übergewichtiger alter Land-Hippie, …“
    Land-Hippie Hofreiter wohnt ja auch auf dem Land: in Beelitz-Heilstätten. Da gibt es eine Enklave an Politdarstellern des Deutschen Bundes-Politdarsteller-Tages, die in Beelitz-Heilstätten wohnt.

    Das Doofe ist, dass der Bevölkerung es schnuppe zu sein scheint, was diese selbsternannten Adeligen (der Künast merkt man allerdings die Herkunft aus der Arbeiterklasse an; niemand kann vor seiner Herkunfsfamilie flüchten) machen und tun und wählt diese Arxxxlöcher immer wieder, an Stelle es wie die Franzosen zu tun und diese selbsternannten Adeligen zu jagen. Ich bin fürs Jagen dieser unsäglichen Idioten.

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  3. @Sie forderte mehr Gerechtigkeit, gerade bei sehr hohen Erbschaften.
    was ist da eigentlich diese „Gerechtigkeit“, wenn jemand seine Ersparnisse und Arbeitsergebnisse nicht an seine Nachkommen weitergeben kann, sondern an Leute abgeben soll, die eben nicht sparen, sondern die unverdienten Almosen versaufen und verkiffen ?
    Sicher – es gibt sehe ich einen Unterschied zwischen denen, die selbst arbeiten und denen, deren Geld arbeitet und oftmals mit sehr unlauteren Mitteln – aber genau darum geht es denen ja nicht, sondern darum, die, die selbst arbeiten, noch etwas mehr zu schröpfen !
    Beispielsweise diese linke Politeska, die sich ihre Diätenerhöhung automatisiert haben, damit sie nicht noch über diese Selbstverständlichkeiten öffentlichkeitswirksam diskutieren müssen!

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  4. Der Politadel frisst sich als Krebsgeschwür in den Souverän, macht ihn mithilfe seiner medialen Schranzen und Mietmäuler unfähig zu reagieren, agiert im Prinzip wie in kommunistischen Diktaturen. Das Gerede über Demokratie und Gewaltenteilung ist Geschwätz für Lieschen Müller, wenn es um die Verteidigung ihrer Macht geht, tun sie sich alle zusammen zur Nationalen Front. Es muss demokratisch aussehen, aber sie müssen alles im Griff haben.

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  5. Der Michel hat seit vielen Jahrzehnten die Ineptokraten /Kleptokraten gewählt- selber schuld- man kann nur abhauen

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  6. In diesem Geld-System auf Zinseszins-Basis, in dem wir leben, in dem Geld durch Schulden entsteht, werden einige wenige immer reicher, die große breite Masse immer ärmer.
    Es gäbe da Abhilfe:
    Die Humane Marktwirtschaft
    Autoren: Peter Haisenko / Hubert von Brunn
    In einer Welt, in der alles käuflich ist – vom Mörder über Medien bis hin zu Abgeordneten –, ist echte Demokratie unmöglich. Wer Demokratie will, muss als wichtigste Voraussetzung ein Finanz- und Wirtschaftssystem fordern, das die Macht des Kapitals bricht, der „wundersamen Geldvermehrung“ durch Zins und Zinseszins ein Ende setzt und Korruption weitgehend unmöglich macht. Die Humane Marktwirtschaft wird das leisten, und nicht nur das. Sie wird den Menschen Freiheit schenken in bisher nicht gekanntem Ausmaß; ein Leben frei von Lohnsteuer und Inflation und damit eine zuverlässig planbare Zukunft. Um das zu erreichen, bedarf es keiner blutigen Revolution, sondern lediglich der Rückbesinnung auf die Grundsätze des Humanismus – und deren konsequente Umsetzung.
    https://anderweltverlag.com/p/die-humane-marktwirtschaft

  7. Psychopathen und Soziopathen, zutiefst geistig krank! Sie mutierten und mutieren zur Elite nur auf Grund dümmster Menschlein die den Schein dem Sein vorziehen, diesem kranken Status nacheifern, ihn hoffieren und so gerne ein Stück dieses Talmis abbekommen möchten. Geblendet, gehirngewaschen, verdummt wählt man diesen Abschaum leider immer wieder! Seit hunderten von Jahren immer wieder das gleiche elende Spiel in der Wiederholungsdauerschleife! Wozu wurde den Menschlein Verstand geschenkt? Warum nur nehmen sie Diesen, pochen darauf, aber nutzen ihn nicht? Auch wenn er geschenkt wurde, er keine selbst laufende Selbstverständlichkeit, man muss ihn schon nutzen, schulen und auch ein bisserl selber denken!

  8. Es wird höchste Zeit dass den Polit-Proleten Einhalt geboten wird.
    Was hier läuft hat Mr.President mit seinem US-Regierungsteam voll umfänglich erkannt.
    Wir dürfen gespannt sein was da so alles auf die deutschen Kronkorken
    zukommt.
    Freue mich schon drauf.

  9. Deutschland: Bilder aus Russland sind gefährlich fürs Weltbild
    „Der Glaube, dieses heutige Deutschland sei das beste mögliche, muss mit allen Mitteln beschützt werden. Sogar vor Urlaubsfotos oder banalen Videos über russisches Alltagsleben. Dabei sind allerdings nicht diese Videos das Problem.
    Man fragt sich wirklich, was das soll. Da widmet der Tagesspiegel ein paar Influencern auf TikTok und Instagram (mit so beeindruckenden Zahlen wie 70.000 Abonnenten), die kurze Videos über ihr Leben in Russland drehen, einen ellenlangen Artikel. Und fährt dann eine Osteuropa-Historikerin auf, um dem Publikum zu erklären, warum das alles ganz schrecklich ist, auch wenn nur das Alltagsleben gezeigt wird. Oder Wintervergnügungen. Nicht, dass diejenigen, die diese Videos sehen, auch den Tagesspiegel lesen.

    Alle, so das Blatt, die „von der Transsibirischen Eisenbahn schwärmen, oder vom Roten Platz, der in echt so viel kleiner wirkt als auf manchem Foto im Internet“, spielten „dem Kreml in die Karten“. Warum? Da wird die eingesetzte Professorin giftig:
    „Dabei geht es oft weniger darum, Stimmung für Russland zu machen, als den sozialen Konsens demokratischer Staaten zu unterminieren und Gesellschaften so zu zerrütten, dass immer mehr Menschen den Eindruck gewinnen, Gesellschaftssystem, Sozialversorgung, Kriminalitätsbekämpfung und die Regierung seien dysfunktional geworden.“

    Ah, weil die braven Deutschen nämlich weder durch endlos verspätete Züge und zerfallende Brücken noch ein dysfunktionales Gesundheitssystem auf den Gedanken kommen könnten, dass da was nicht stimmt, sondern erst hübsche Bildchen aus einem blitzsauberen Moskau oder Leningrad diesen Gedanken wecken. Weil weder festgebundene Flaschendeckel noch frühmorgendliche Hausdurchsuchungen wegen harmloser Internet-Meinungen am demokratischen Zustand zweifeln lassen, und auch das Trompeten von „Kriegstüchtigkeit“ und die in die Ukraine geschaufelten Milliarden, für die man dann Sozialleistungen kürzt, keine Irritationen auslösen sollten.“
    https://rtde.press/meinung/265987-deutschland-bilder-aus-russland-sind/

  10. „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk. Dann gnade Euch Gott!“
    ―Theodor Körner

  11. In der Tat, wenn man sich die Lebensläufe des Polit-Adels näher ansieht, so fällt sofort ins Auge, dass es sich bereits seit Jahren um eine Negativauslese auch noch der Schlechtesten aller Schlechten handelt. Ist es nicht aber auch so, dass erstens nur systemkonforme, stromlinienförmige und zu allem, was die Parteien an Gedankengut vertreten, nur Ja und Amen sagende Kandidaten sowohl bei der Nominierung für das Direkt-Mandat als auch auf den Landeslisten Positionierte eine Chance erhalten, ins Parlament einziehen zu können. Hingegen haben eher kritische Geister, auch wenn sie die vor ihnen auf den Landeslisten Stehenden, intellektuell gesehen um Lichtjahre überragen, aufgrund ihres aussichtslosen Listenplatzes keinerlei Chance, gewählt zu werden. Sie dienen lediglich als Staffage für eine dem Wähler gegenüber präsentierte, ausreichend lange Liste, anhand derer dem Wahlvolk von Wahl zu Wahl vorgegaukelt wird, dass die Parteien über ein zahlenmäßig großes Repertoire an fähigen Kandidaten verfügen würden.

  12. Frankreich hat es damals gemacht.
    Da ging es dem Hochadel, auch dem normalen Adel sprichwörtlich
    an den Kragen !
    Schaut nach Monaco, dort befindet sich wahrlich kein Hochadel.
    Die Vorfahren waren einfache brutale Gewalt Piraten!
    Das Frankreich denen einen Freibrief gab, ist mir bis heute unverständlich !

    Warum wohl belächelt der Hochadel das sog. Fürstentum Monaco?