Diese Deutschen: Kein A… in der Hose!

Diese Deutschen: Kein A… in der Hose!

Obrigkeitshörige Unterwürfigkeit und endlose Langmut mit Zumutungen von oben: Der gemeine Deutsche (Symbolbild:ScreenshotX)

Das würden Sie, liebe Zuhörer, sicher gerne wissen: Was heißt eigentlich „kein A… in der Hose“? Sie haben sicher zwar schon eine Ahnung, doch wenn Sie ein paar Minuten abwarten, dann verrate ich’s Ihnen. Es lohnt sich also ganz bestimmt, bis zum Ende des Artikels weiterzulesen.

Da lebt also in Bremen ein 28-jähriger Somalier. Möglicherweise ist er Chefarzt einer größeren Neurochirurgischen Abteilung, ach, was heißt hier möglicherweise: Seinem virtuosen Umgang mit Messer (und sogar Gabel) nach zu schließen kann er nur neurochirurgischer Chefarzt sein sein, zumindest leitender Ingenieur einer Hafenkneipe in Mogadischu. Um dem allgemein bekannten Fachkräftemangel – besser dem allgemeinen Kräftemangel – auch in der Hansestadt Bremen abzuhelfen, hat man diesen Somali also übers Meer ins Land geschifft und ihn mit allem ausgestattet, was ein deutscher Obdachloser nie bekäme. Und siehe da: Der Mann ließ keine Zeit verstreichen, um seine unterbrochene berufliche Karriere flugs wiederaufzunehmen. Lassen wir die Reporterin des inzwischen wohl bedeutendsten freien deutschen Nachrichtensenders “Nius” zu Wort kommen: „Ein gewalttätiger Somalier darf frei durch Bremen laufen. Er gilt als bewaffnet und gewalttätig und soll möglicherweise ein Messer tragen, fiel in der Vergangenheit mit antisemitischen Äußerungen auf. Die Behörden halten ihn für psychisch auffällig, warnen intern vor ihm und trotzdem bewegt er sich weiter frei durch Bremen. Die Stadt Bremen hat ‚Nius‘ auf Anfrage zur Sicherheitslage mitgeteilt, daß den Behörden eine niedrige zweistellige Zahl an Gefährdern bekannt ist. Die meisten von ihnen besitzen deutschen Pass.” Doch weil das alles auch in Bremen längst nicht ausreicht, um die eigenen Bürger vor gewalttätigen Migranten zu schützen, versuchte man, den neurochirurgisch brillierenden Somalier bei seinen Fachkollegen in Pflege und Obhut zu geben – in der Psychiatrie des Bremer Klinikums Ost.

Ausgepresst wie eine habverschimmelte Zitrone

Doch die dortigen Ärzte konnten an der ergiebigen Straftaten des Mannes mit chronischer Delinquenz zumindest nichts psychiatrisch Auffälliges entdecken – und ließen ihn wieder laufen. als nächstes wird er wohl in eine Bremer Chirurgie eingewiesen; mal gucken. Vielleicht ist es ja der Blinddarm? Jedenfalls läuft diese deviante Fachkraft – vulgo: dieser irre Gewalttäter – weiter durch Bremen. Die Leute verstecken ihre Kinder und haben nackte Angst um ihr Leben. Trotzdem wählen sie, sollten sie es bis zur nächsten Wahl überleben, weiter SPD. Was das Fazit zulässt, dass nur ein somalischer Neurochirurg zumindest für Bremen nicht ausreicht, um Einsicht in notwendiges Handeln zu erlangen. Ärztemangel auf Bremisch quasi.

Ich weiß nicht warum, ich weiß nicht wieso – aber da fällt mir unweigerlich das Ende einer Geschichte meines Lieblingsautors Ephraim Kishon ein. Kommt ein Mann zu seinem Rechtsanwalt und klagt ihm sein Leid: er hätte einem Bekannten namens Billitzer Geld geliehen. Alle Anstrengungen, alle rechtlichen Mittel und Mahnungen, Klagen, Anwälte hätten nichts genutzt. Deshalb sei er nun hier, beim besten Anwalt des Landes, um zu fragen, was er tun solle, um sein Geld zurückzubekommen. Sagt der Anwalt: Gehen Sie zu Billitzer und hauen Sie ihm eine runter! Gesagt, getan: Am nächsten Tag hatte der Mann sein Geld in bar zurück. Und jetzt eine kleine Denksportaufgabe für Sie, liebe Zuhörer: Man nehme diese Geschichte und ersetzen darin den Namen Billitzer durch, meinetwegen, “Bremer Somalier”. Und nun schreiben Sie gerne in die Kommentare, wie diese unendliche Bremer Geschichte in diesem Fall wohl enden würde!? Was will ich Ihnen, liebe Zuhörer, mit diesem kleinen Gedankenexperiment sagen? Das die Deutschen spätestens seit der Machtübernahme der ehemaligen FDJ-Sekretärin Angela Merkel zunehmend von sprachgestörten Halbgebildeten, ungelernten Emporkömmlingen, lebensuntüchtigen Parteihalbschattengewächsen, fanatischen Glaubenskriegern und titelsüchtigen Hochstaplern regiert werden. Ja, Sie, die Deutschen, werden ausgepresst wie eine habverschimmelte Zitrone, damit ihr sauer verdientes Geld korrupten Kriegsherrn hinterher geschmissen werden kann. Sie, die Deutschen, arbeiten am längsten und bekommen die geringste Rente fast aller Europäer. Leiden muss schön sein…

Einfach kleben lassen!

Um es konkret und anschaulich zu machen: Berliner Autofahrer hielten vor einigen Jahren stundenlang mit glasigen Augen in sengender Hitze in ihren Autos aus, weil sich zwei oder drei staatlich und/oder kirchlich subventionierte, vollgekiffte Halbwüchsige auf der Straße festgeklebt haben, wo sie von grünen Stadträten mit Speis‘ und Trank versorgt werden, während um das Wohlergehen der selbstklebenden Verrückten rührend besorgte Polizisten stundenlang damit beschäftigt sind,  selbige unter ständiger Kühlung aufs Zärtlichste aus dem Pflaster zu fräsen. Hätten die Berliner nur einen Hauch von A… in der Hose gehabt, hätten sie ihre zu Hunderten feststeckenden Autos einfach stehen gelassen, wären mit den “Öffis” nach Hause gefahren und hätten so die Versorgung der Stadt – namentlich der Senatskantine – wenigstens ein paar klitzekleine Stunden lahmgelegt. Und die Polizei hätte die straßengeklebten Geistesgestörten einfach kleben lassen und sich endlich marodierenden Clans widmen können. Um im Bild der obigen Kishon-Geschichte zu bleiben: Ich garantiere Ihnen, liebe Zuhörer, dass Sie am nächsten Tag von Billitzer Ihr Geld zurückbekommen hätten!

Und weil ich gerade dabei bin: Der größte Medizinbetrug der Geschichte, die sogenannte Corona-“Impfung”, insbesondere die Impfpflicht für Angehörige des Gesundheitswesens, wäre innerhalb von drei Tagen erledigt gewesen, wenn die Betroffenen statt eines großen Mundwerks und lautem Protestgeheul mehr A… in der Hose gehabt hätten und nur für drei Tage zu Hause geblieben wären, um am vierten Tag wieder ungeimpft bei ihren Patienten zu sein. Karl Lauterbach wäre dann direkt geimpft in der psychiatrischen Nothilfe gelandet!

Warum Deutschland den Bach runtergeht

Apropos, zum Schluß noch eine wahre Geschichte aus der verflossenen DDR: In der Nähe des thüringischen Mühlhausen gab es zu DDR-Zeiten große Kaligruben. Die dort tätigen Bergleute mussten in Tiefen von bis zu tausend Metern Schwerstarbeit verrichten. Einmal, so erzählte mir einer der ehemaligen Betriebsärzte, wurden über zwei oder drei Tage nicht genug Kartoffeln für die Bergleute geliefert. Woraufhin deren Sprecher zum Mühlhausener SED-Parteioberbonzen ging und wie folgt sprach: Genosse, entweder sind morgen Mittag Kartoffeln da oder wir fahren nicht mehr ein! Und, was soll ich Ihnen erzählen: Am nächsten Morgen stand ein ganzer Güterzug mit Kartoffeln auf dem Mühlhausener Bahnhof. Die thüringischen Bergleute hatten was? Sie ahnen es schon:  A… in der Hose!

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Sehen Sie, liebe Zuhörer: Jetzt wissen Sie, warum unser Deutschland vor allem den Bach runtergeht – und Sie mit ihm. Und jetzt wissen Sie, warum Hochstapler mit ergaunerten Doktortiteln, warum durch Parteibuch an die Macht gespülte Unfähige und hilflos durch die Landschaft staksenden und stammelnde Polit-Totalausfälle mit Ihnen machen können, was Sie wollen. Weil die Deutschen es ihnen durchgehen lassen. Weil sie alles mit sich machen und sich alles gefallen lassen. Und damit kommen wir zu Grund, warum die Deutschen über jedes Stöckchen springen (und es zwischen nicht mal mehr ein Stöckchen dazu braucht): Weil sie  – und damit komme ich zur versprochenen Auflösung des Rätsels vom Beginn – keinen Arsch in der Hose haben. Was zu beweisen war.

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14 Kommentare

  1. @Das die Deutschen spätestens seit der Machtübernahme der ehemaligen FDJ-Sekretärin Angela Merkel zunehmend von sprachgestörten Halbgebildeten, ungelernten Emporkömmlingen, lebensuntüchtigen Parteihalbschattengewächsen, fanatischen Glaubenskriegern und titelsüchtigen Hochstaplern regiert werden.

    na ja – ich bin ja alt genug, um alle miterlebt z haben – und in der Nachschau scheint mir das zumindest mit dem elder statesman Schmidt begonnen zu haben – wenn auch in unterschiedlichem Grad der Störung !

  2. Nicht ganz falsch, und es stimmt auch, dass die Ossi durchschnittlich mehr A…. in der Hose haben als die Wessis, aber: wählen die Bremer wirklich noch die SPD oder wird dort die SPD gewählt? Es ist nicht immer dasselbe.

    1. Hier in Bremen hat die SPD in 80 Jahren das Land schon gut ruiniert! Aber es kam dann noch viel viel Besser, denn jetzt sind noch die Grünen dabei!
      Eine Stadt, welche sich Hansestadt nennt, hat ein Hafenbecken dicht geschüttet! Das ist hier der Hinweis für die Zukunft, wir wracken schon mal ab!

  3. Kann ich Ihnen leider nur zustimmen, Herr Thoma.
    Erlebe es täglich im Umgang mit meinen Mit“deutschen“ …

  4. Hallo Ansage-Redaktion
    Anscheinend beugt ihr euch auch dem woken Pressecode indem ihr anstatt Arsch nur A… veröffentlicht. Die im Artikel angesprochenen Personen verdienen keinerlei woken Rücksichtnahme bzw. vorauseilenden Gehorsam dieser Art.
    Also warum macht sogar ihr Männchen vor dem unterwürfigen Presse-Neusprech?
    Wir Leser erwarten Aufrichtigkeit und dass die Dinge so benannt werden wie sie in Wirklichkeit nun einmal sind.

  5. Die Deutschen folgen immer ihrem Führer sehenden Auges bis in den Untergang. Die Sozialisten machen das prima, es klappt immer wieder aufs Neue, in jeder Generation. Früher braun, heute schwarzgelbgrünrot.

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  6. Der Deutsche ist nicht und war nie fähig ein „Seblbstverantwortliches“ Leben zu führen. Er brauchte und braucht bis heute einen Führer, welcher ihm sagt was er zu tun hat! Und aus diesem Grunde ist das Sozialsystem so ausgeufert!

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  7. Ich denke nicht, dass dies die Ursache ist. Es ist nur eine Folge. Wenn dies so ist, woraus folgt es denn? Mir fallen bei Deutschen vor allem zwei Dinge auf: Das Land ist kein Land der Denker und Dichter. Das Land ist ein Land der unsensiblen Mitläufer, die gar nicht wissen, was selbständiges Denken überhaupt ist. Die meisten nehmen Probleme überhaupt erst wahr, wenn uns diese schon weit über die Köpfe gewachsen sind. Und auch dann nehmen sie die Probleme nur diffus wahr und wenig konkret. Ein schönes und aktuelles Beispiel (Zuckersteuer) ist die hierzulande weit verbreitete Unsitte des Versteuerns von Steuern. Man kann die Leute mit der Nase darauf stoßen, sie sind nahezu intellektuell blind für das Problem. Da soll nicht etwa Zucker an sich sondern zuckerhaltige Getränke besteuert werden, und natürlich wird auch diese Steuer mehrwertversteuert. Wozu noch Wertschöpfung betreiben, wenn doch hierzulande schon die Steuern einen „Mehrwert“ liefern? Vielleicht gründet ja mal jemand einen Betrieb, der überhaupt nur Steuern produziert und anschließend die Betriebskosten von der Steuer absetzt.

  8. Wir haben gar nicht soviele Hackklötze, auf die wir diese kriminellen Invasoren und geschleimten volksverräterpolitiker draufsetzen können, aber wir arbeiten daran.

  9. Wir haben gar nicht soviele Hackklötze, auf die wir diese kriminellen Invasoren und geschleimten volksverräterpolitiker draufsetzen können, aber wir arbeiten daran.

  10. OT: Was heißt eigentlich

    Nichts heißt „eigentlich“ irgendwas.
    Und jetzt ein Versuch ohne „eigentlich“.

  11. Jabloko: Der Ausschluss von Parteien in Russland ist genauso skandalös wie in der Ukraine oder in Deutschland
    In Russland wurde die Partei Jabloko von den Parlamentswahlen ausgeschlossen. Das wird zu Recht scharf kritisiert hierzulande. Der Vorgang lenkt den Blick aber auch auf die doppelten Standards bezüglich des Umgangs mit Oppositionsparteien in anderen Ländern: Als in der Ukraine (von prowestlichen Regierungen) elf Parteien verboten wurden, als die Wahl in Rumänien „annulliert“ wurde oder als ein AfD-Verbot gefordert wurde, da wurde „die Demokratie“ oft nicht verteidigt.
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=154878

  12. Bald gibt es den „Deutschen “ nicht mehr.Aus Ende….: )) Über wenn will man sich dann noch mokieren in diesen Gefilden??

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