
Die gestrigen neuesten Enthüllungen des österreichischen Kommunikationswissenschaftlers und „Plagiatsjägers“ Stefan Weber hat einen weiteren mutmaßlichen Betrugsskandal in der Dissertation einer Angehörigen der deutschen Moralelite aufgedeckt: Alena Buyx, die ehemalige Vorsitzende des deutschen Ethikrates, die sich während des Corona-Wahns als katastrophale Fehlbesetzung erwies und lediglich als Sprechpuppe der staatlichen Zwangsmaßnahmen fungierte, ist es, die diesmal unter Druck gerät: Bei der Webers Untersuchung ihrer Doktorarbeit von 2005 fand der Rechercheur mindestens 73 Text- und Quellenplagiate auf 35 der 84 Seiten Fließtext. Es handele sich nicht bloß um handwerkliche Fehler, sondern die Fälschungen seien eindeutig „bewusst geschehen“, so sein Urteil. Im Falle von Buyx überraschen diese Befunde von allen Plagiatsenthüllungen der letzten Jahre mit am wenigsten – denn bei dieser Person war schon immer jedem Betrachter ein Rätsel, wie eine so konformistische Sprechpuppe an der Spitze der Ethikkommission (!), die ein unfassbares Halbwissen und eine schauderhafte Phraseologie an den Tag legte, zu solchen Weihen gelangt sein konnte, und zwar trotz des beklagenswert gefallenen akademischen Qualitätsniveaus. Als typische Karriere-Trulla der postfeministischen Generation Work-Life-Balance inszenierte sich Buyx als smarte Wissenschaftlerin mit Substanz – doch es wirkte immer schon wie Blendwerk.
Konkret wirft Weber Buyx vor, Literaturangaben aus anderen wissenschaftlichen Arbeiten übernommen zu haben, ohne die Originalquellen offenbar selbst eingehen zu haben. Die von ihm angeführten Textstellen belegen, dass sie dabei zahlreiche offenkundige Fehler wie falsch geschriebene Autorennamen oder Zitierfehler abschrieb. Weber spricht hier von einer „unzulässigen Abkürzung“ und erinnert auch daran, dass Buyx ihre Qualifikation als Medizinethikerin erst 2013 mit ihrer Habilitation zum Thema „Begriffe der politischen Philosophie und ihre Anwendung in Debatten der biomedizinischen Ethik“ erlangt habe. Ausgerechnet diese Habilitationsschrift sei jedoch nicht mehr auffindbar. Zwar müssten Habilitationsschriften in Deutschland und Österreich nicht veröffentlicht werden, im Falle von Buyx sei er jedoch der Auffassung, dass sie die Habilitationsschrift der Öffentlichkeit nach den aufgedeckten Problemen in der Dissertation zur Verfügung stellen müsse.
Medizinethischer Totalausfall, q.e.d.
Zudem verlange die für Buyx gültige Habilitationsordnung „tatsächlich eine selbstständige wissenschaftliche Leistung und nicht bloß das mitunter auch übliche Fotokopieren von einigen Papers zahlreicher Autoren mit unklaren Beteiligungsgraden, garniert mit einem Deckblatt“. Pikanterweise hatte Buyx in einem Interview mit der „Zeit“ von 2020 bekannt, jahrelang an der 800-Seiten-Habilitation voll ziselierter Fußnoten geschrieben zu haben, denn dies sei, wörtlich, nicht so ihres gewesen. „Ich kann Themen zusammenführen, mehrere Dinge gleichzeitig denken. Ich halte Widersprüche aus“, schwadronierte sie in ihrer typischen Selbstherrlichkeit.
Dass Buyx über keinerlei Qualitäten als Medizinethikerin verfügt, stellte sie mit entlarvenden verantwortungslosen Forderungen nach gesundheitsdiktatorischer Staatsübergriffigkeit à la „Impfen, was die Spritze hergibt, und es braucht Kontaktbeschränkungen“, „jede Dosis muss in einen Arm“ oder „Gibt es eine moralische Pflicht, sich impfen zu lassen? Ja!“, während der “Pandemie” hinlänglich unter Beweis. Dies waren nur zwei ihrer unsäglichen Einlassungen dieser finsteren Zeit, der sie ihre Prominenz verdankt und in der sie als Systemtröte ersten Ranges natürlich kein einziges Wort der Kritik oder auch nur der Vorsicht gegenüber dem immer autoritäreren Staat verlor. Den Fußballspieler Joshua Kimmich, der sich aus guten Gründen nicht impfen lassen wollte, drängte sie unter Verweis auf dessen Vorbildfunktion, sich die Injektion verabreichen zu lassen, und behauptete, es sei „extrem unwahrscheinlich, dass da irgendwelche Langzeitfolgen entstehen“. Die Realität hat längst das genaue und tragische Gegenteil bewiesen.
Belohnt für Charakterlosigkeit und Pflichtvergessenheit
Doch wie in diesem Land üblich, hat Buyx ihre Pflichtvergessenheit nicht nur nicht geschadet, sondern sie wurde sogar noch 2024 mit dem Bundesverdienstkreuz belohnt. Offiziell gilt Buyx bis heute bizarrerweise als wissenschaftliche Koryphäe von Ruf und darf ein Magazin beim ÖRR-Sender “3sat” moderieren – obwohl sie ein Musterbeispiel für die Negativauswahl der Eliten in diesem Land darstellt: Eine Schmalspur-Dissertation, um sich mit einem Doktor-Titel soziales Prestige zu verschaffen, gefolgt von einer Habilitation, die der Öffentlichkeit vorenthalten wird, als brillentragende Blondine im Gouvernantenlook keck mit ihrem allmählich verblassendem weiblichen Charme spielend, während sie gleichzeitig die “Powerfrau” markierte, die Kind und Karriere unter einen Hut bringt, aber immer safe und immer risikofrei abgesichert am Trog der Steuerzahlerknete, die beim anschließenden opportunistischen Marsch durch die Institutionen in Positionen landet, in denen sie dann absehbar scheitern muss, weil es spätestens dort dann auf Mut und Charakter ankommt.
Doch solange diese Eigenschaften auch denen völlig abgehen, die ihr den Weg ebneten und sie protegierten, bilden die Buyxens dieses Landes weiter jene verlotterte Funktionselite, die Mittelmaß und Falschheit zur höchsten Tugend machen. Es ist immer und immer wieder das gleiche üble Spiel, auf allen Ebenen. Plagiatsweber es zu danken, dass wenigstens im akademischen Feld entzaubert wird.
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18 Kommentare
na ja – als ich sie das erst Mal sah und bevor sie den Mund aufmachte, dachte ich : hey, toll, mal eine Abwechselung zu dem, was sonst so herumläuft – fast wie Cicciolina damals in Italien.
Aber je mehr sie den Mund aufmachte …..
Cicciolina die Porno-Queen? Die sah damals ja ganz nett aus…
Dr. L & T (Lug & Trug): seit über 20 Jahren DIE Grundvorraussetzung für höhere Weihen in D(ummdödellalaland)!!! => KOMPROMAT…
Ob diese Byxe auch bereits in der Grundschule so eine charakterlose und ehrlose Person oder Unperson war und ihre Mitschülerinnen und Mitschüler drangsaliert und die Lehrerschaft belogen hat, ohne hierbei im Gesicht zu erröten?
Na sicher!
Es will es halt nur keiner der Polit- Justiz- und Medien-Elite wahrhaben, in diesem „besten“ Deutschland aller Zeiten
sind die Figuren, die nach vorne geschoben, besser nach vorne gehievt werden, halt entweder Taugenichste, Ignoranten, Schlampen und sonstige Luegenbolde.
Nur so nebenbei, in den Epstein Dokumenten taucht ein Name mehr als 12000 mal auf, in den Massen-Medien ist dieser Name noch nie erwaehnt worden, sonderbar, nicht.
Na dann, macht mal
P.S. die Haderlumpen und Schlampen treten nie zurueck, auch wenn sie ueberfuehrt sind
wer dumm ist muss klauen und die Kontrolleure waren anscheinend noch dümmer
„Im Falle von Buyx überraschen diese Befunde von allen Plagiatsenthüllungen der letzten Jahre mit am wenigsten – denn bei dieser Person war schon immer jedem Betrachter ein Rätsel, wie eine so konformistische Sprechpuppe an der Spitze der Ethikkommission (!), die ein unfassbares Halbwissen und eine schauderhafte Phraseologie an den Tag legte, zu solchen Weihen gelangt sein konnte, und zwar trotz des beklagenswert gefallenen akademischen Qualitätsniveaus. „
Das ist mittlerweile (ähnlich beim Zwangsrumflunkerfunk) eine derart verrottete Kaste, daß soetwas sogar als Adelung gesehen wird.
Extrovertiert, narzistisch & arrogant auf einer nach oben offenen Negativskala & diese ganzen abstoßenden Weiber meistens am Allerschlimmsten.
Wenigstens 75% des Schafsvolkes jedoch sind der Meinung: Gefällt mir weiterhin 😐
Der Doktorvater hieß bestimmt K.O.Nica Cop-Yshop oder X.Ero……“Gleiche falsche Seitenzahlen, fehlerhafte Namensschreibungen oder unvollständige Literaturangaben wie in früheren Arbeiten”. Was für ein Schlag ins Gesicht derjenigen, welche sich entsprechende Titel hart erarbeitet haben und im wissenschaftlichem Sinne ihre Arbeit verrichten. Dagegen stehen jene, die mit „ergaunerten“ Titeln, welche zur Schau gestellt werden und Karriere damit machen. Man findet sie auffallend oft in der Politik…
Die Büchse der Pandora wurde jetzt „gottseidank“ geöffnet!….Eine von vielen schamlosen Lügnerinnen der sogenannten DE– Elite. Ihre ganze Verkommenheit konnte man vor dem COVID Symposium sehen. ich hoffe sehr, dass diese unmögliche Frau sich gegen diese Vorwürfe gut hat impfen und mehrfach boostern lassen. Nicht nur, dass sie ab 2021 Fehlinformationen über mRNA-(Gift) Impfstoiffe verbreitete, sie wollte auch Kinder mit Herzfehlern und Down-Syndrom „off-label“ (also ohne offizielle Genehmigung) impfen lassen, sah die Impfung als moralische Pflicht an und sprach von einer „Tyrannei der Ungeimpften“. Eine wirklich ganz tolle Ethikerin, die Deutschland da hervorgebracht hat. PFUI TEUFL eine Schweinerei der „Sonderklasse!!!“
Sehe ich auch so!
„Hat etwa irgend jemand angenommen, daß diese hirnlose Dummtorte zu eigenständigen Denkleistungen in der Lage wäre???“ … hat mich neulich ein Freund gefragt.
Es ist bezeichnend für den moralischen Zustand des Landes wenn eine derartige Schmierenfanatikerin höchste Weihen in der Ethikkommision erfährt.
Eine medizinische „Dissertation“ kann man praktisch nicht als Doktorarbeit bezeichnen, da diese in Umfang und Inhalt bestenfalls einer Semesterarbeit genügen. Es ist nichts als Etikettenschwindel und überhaupt nicht mit echten Dissertationen aus harten Fächern zu vergleichen.
Da gibts doch so tolle Medizinpromotionen über den Klopapierverbrauch in Krankenhäusern und ähnlichen Stuss.
Als ich noch Zivi war haben die angehenden Mediziner sich immer am Wochenende getroffen um zusammen ihre Promotionen in zwei drei Wochen zusammenzuschustern, das ist der totale Witz was bei denen als Promotion durchgeht.
Man darf eben alles , man darf sich nur nicht erwischen lassen! Obwohl man sich fragt warum es keinem bei durchsehen der Doktorarbeit aufgefallen ist , wenn in diesem Fall so dermaßen offensichtlich kopiert und abgeschrieben wurde?
Was wiederum die Qualität solcher Titel in ein immer lächerlicheres Bild rückt. Egal wie , Personen die bei sowas enttarnt wurden , gehören auf Lebzeiten aller öffentlichen Ämter enthoben, bei denen auch nur noch ein Cent an sie aus Steuermitteln an sie fließt!
Weil der Doktorvater das auch nur grob überfliegt, wenn er die Dorktorarbeit überhaupt liest. Da wird jeder Durchgewunken, alles andere ist Arbeit.
Lieber Querdenker, die Antwort auf Ihre Frage liegt auf der Hand: es fällt niemandem auf, weil sich das unbedeutende Geschreibsel, das sich Dissertation eines Mediziners nennt, keiner ansieht.