
Hiesige Antisemiten können ihr Glück kaum fassen: Endlich kann man wieder frei, offen und nach Herzenslust hassen! Man muss sich nicht mehr schämen, man kann und darf wieder in Holo-Deutschland auf „die Juden“ draufschlagen ohne Limit, darf ein feines Massaker in Israel mit 1.200 (!) Menschenopfern, einen blutiger Überfall auf ein Pop-Festival mit überwiegend jungen friedlichen und fröhlich tanzenden Besuchern aus aller Welt und eine der größten Geiselnahmen aller Zeiten (etwa 120 entführte unschuldige gewaltsam Verschleppte), auf Pritschenwagen geworfene, geschändete, mit von den Leibern gerissener Kleidung) feiern, verübt von bärtigen primitiven Hamas-Neandertalern vor der – wie sich jetzt erneut zeigt, begeistert zuschauenden – Weltöffentlichkeit. Geiseln, die als zum Teil noch lebende „Juden-Trophäen“ präsentiert werden und für deren letzte Überlebende erst jetzt, durch Trumps aktuelle Ultimaten an die Hamas, erstmals so etwas wie Hoffnung aufkeimt.
Wie einst unter schlimmster NS-Massenmörder-Propaganda – “der Jude ist an allem schuld“ – ist der offen barbarische, mitleidlose, inhaltlich seitenverkehrte, satanisch-sadistische Judenhass zurück, kaschiert hinter “Zionisten”-Hass oder “Israelkritik”, deren Argumente wortgleich und zielidentisch mit den Hamas-Terrorparolen sind. Diese intellektuelle Pogromstimmung des Westens, historisch schon so oft in Europa durchgebrochen, vermählt sich mit den Feindbildern des in Europa immer einflussreicheren Islams und der ohnehin zu extremem Fanatismus neigenden Parallelwelt streng gläubiger Muslime, die auch und gerade in mächtigen UN-Netzwerken Fuß fassen (und im politisch schon seit 100 Jahren ständig von einem Extrem ins andere torkelnden, hirngeschädigten Deutschland erst recht).
Abgesagtes Böhmermann-Festival der Niedertracht
In diesem Ambiente scheint sich der ökolinke Dauerkotzstrahl Jan Böhmermann voll klammheimlicher Linksantisemitenfreude gedacht zu haben: Profilieren wir uns doch mal auf dem frisch angerichteten jüdischen Leichenberg, den die Hamas-Monster so schön lecker zubereitet haben, und versammeln wir doch mal die Creme neudeutscher Hiphop-Underperformer mit Kann-Nix-und-schon-gar-nicht-singen-Hintergrund gemeinsam mit ein paar Staatskünstlern zu einem “Festival” – und hassen, hetzen und hämen wir doch mal den tausenden unschuldigen Opfern des sadistisch-terroristischen Blutüberfalls vom 7. Oktober hinterher, diesem geschichttsträchtigen Datum, das der gemeine deutsche Haltunglinke längst wieder vergessen hat, während der “Völkermord!” und “Stop Israel!” skandiert, steuerfinanziert im Berliner “Haus der Kulturen der Welt” (HKW) als Location geplant.
Doch siehe da: Auf der dummdeutschen „Nie wieder“-Resterampe gab es doch noch letzte Moral-Zuckungen: Kulturstaatsminister Wolfram Weimer, der als ebenso windelweicher wie rückgratloser Nachfolger Claudia Roths die unter dem Motto “Die Möglichkeit der Unvernunft” geplante Böhmermann-Unmenschenshow abgesegnet hatte, geriet nun seinerseits ins Fadenkreuz, nachdem Böhmermanns Top-Act, der Rapper Chefket, ins Zwielicht gerückt war. Offenbar hatten dessen fortgesetzte antisemitischen Hasstiraden sogar im deutschen Medienmainstream für Unbehagen gesorgt. Unter anderem trat e mit einem Shirt auf, das die ursprünglichen Staatsgrenzen Palästinas ohne Israel zeigte.
Die Rechnung ohne den antisemitischen Kulturmob gemacht
Weimer redete deshalb Böhmermann wohl ins nichtvorhandene Gewissen – woraufhin dieser, offensichtlich um seine politisch korrekte Fassade bemüht, Chefket für seine geplante Show der Schande auslud (offiziell war davon die Rede, dass Chefket aus “logistischen Gründen” nicht auftreten könne). Offenbar wollte der vom ZDF auf Bewährung gesetzte “Royal”-Hetzer seine Karriere nicht weiter riskieren.
Doch Böhmermann hatte die Rechnung ohne seine linksradikalen Fans und die antisemitische deutsche Musikszene gemacht: Die hatten für die Ausladung des israelfeindlichen Chefket überhaupt kein Verständnis – und so sprangen aus “Solidarität” mit Chefket ausnahmslos alle anderen gebuchten Musiker (!) ab. Zuerst schmiss das R’n’B-Duo Blumengarten ab, dann folgten Musikern wie Domiziana, Drunken Masters, Wa22ermann, Tape Head und NONI aus. Nicht zu vergessen die Sängerin Mine, die ihre Absage ebenfalls mit Chefkets Ausladung begründete und auf Instagram jammerte: “Unter den aktuellen Umständen sehen wir keine Möglichkeit, das Konzert guten Gewissens zu spielen”. Also ob solche niederträchtigen Gestalten ein Gewissen hätten; entweder sind sie blind, dumm oder beides, denn kein anständiger Mensch kann sich in diesem Konflikt auf die Seite einer Mörderorganisation schlagen. Doch genau das tun deutsche Systemkünstler seit Jahren.
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7 Kommentare
Ist das a.d. Foto der drittklassige Clown?
Bin gespannt, was noch alles geht, wenn nur die entsprechende moralische Legitimation wieder stimmt??
Gerichtsmedizin: Eines der beiden Todesopfer in Manchester wurde von der Polizei erschossen
In einer Presseerklärung stellte der Polizeichef von Manchester, Sir Stephen Watson, fest, dass eines der Todesopfer des gestrigen Angriffs auf die Synagoge der Stadt erschossen wurde, der Täter aber keine Schusswaffe gehabt habe.
Eines der beiden Todesopfer des Angriffs auf die Synagoge in Manchester am Donnerstag starb durch die Kugel eines Polizisten, bestätigte die Polizei von Manchester.
Der Polizeichef von Manchester, Stephen Watson, sagte, man gehe davon aus, dass der Angreifer, der 35-jährige Dschihad al-Schamie, keine Schusswaffe getragen habe; die tödliche Wunde bei einem der Opfer sei jedoch von einer Schusswaffe verursacht worden.
„Daraus folgt, auch wenn das Gegenstand weiterer forensischer Untersuchungen ist, dass diese Verletzung traurigerweise eine tragische und nicht vorhergesehene Konsequenz des dringend erforderlichen Eingreifens meiner Beamten ist, um diesen gefährlichen Angriff zu beenden“, erklärte Watson.
https://rtde.press/europa/257860-gerichtsmedizin-beiden-todesopfer-in-manchester/
https://www.gmp.police.uk/news/greater-manchester/news/news/2025/october/an-update-from-chief-constable-sir-stephen-watson-following-yesterdays-tragic-incident-on-middleton-road-in-crumpsall/
der Linke Hass auf penetrante ein Gott Religionen, resultiert aus der Konkurrenz ,das nur linke Sozen die einzige Wahrheit aus Kapital I.&II. vom Alt Propheten Marx extrahieren.! Dann kommen die Religiösen der Alt_Israel Fraktion mit Studierten Menschen und Abschlüssen daher,zeigen auf das die Linkssozen tiefdrin Faul und nur auf Steuergelder von Bürgern leben wollen/ können.Da ist der Abgrundhass der Linksdrehenden auf Juden erklärt! Aber seid ohne Furcht,sobald Germoney/EU darniederliegt ,schwenkt das linksdrehende auf die andere Monotheismus_IS Ab_art um.So Marx will !!
Für jeden offen ausgetragenen Konflikt gibt es immer eine Vorgeschichte.
Darauf will ich nicht eingehen.
Jede Partei des offen ausgetragenen Konfliktes begeht Propaganda zu seinen Gunsten.
Darauf will ich nicht eingehen.
Worauf ich eingehen will ist, daß die Verhältnismäßigkeit im Konflikt Israel vs Palästinenser nicht gegeben ist.
1200 Opfer eines Überfalls stehen über 80.000 palästinensischer Opfer gegenüber.
Unbeachtet durch das brutale Vorgehen in Gaza wird im Westjordanland weiter Landraub begangen.
Die Nachbarstaaten Israels sind vor willkürlichen Angriffen durch Israel nicht sicher.
Israel ist kein „heiliges“ Land, wenn es Menschen während einem brutalen Angriffskrieg abschlachtet, das aber als „Verteidigung“ deklariert.
Ich kann jeden verstehen, der sich für die Palästinenser, für ihr überleben, für ihre Rechte einsetzt – das hat nichts mit Antisemitismus zu tun.
Linken-Shitstorm trifft Jan Böhmermann
Böhmermanns Veranstaltungsreihe im „Haus der Kulturen der Welt“ steht unter Druck. Dort sollten ausgerechnet am 7. Oktober hamas-freundliche Musiker auftreten. Wenige Tage vorher sagte Böhmermann das umstrittene Konzert ab. Fürstin Gloria von Thurn und Taxis ordnet in dieser Folge den Fall des Jan Böhmermann ein. Auch die Rolle der Medien, insbesondere ARD und ZDF, wird schonungslos kommentiert.
Dabei erläutert die Fürstin, wie dieser konkrete Fall linke Ideologie offenbart: „Die Linken kennen kein Individuum, die kennen nur das Kollektiv.“ Dabei vergleicht von Thurn und Taxis das Streben der linken Ideologie, etwa für Klimaschutz, mit dem Kochen für Veganer. „Das ist die Ideologie der Linken, dass man immer für etwas kämpft, was weit in der Zukunft ist, was man nie erreichen kann.“ Man könne es dem Gegenüber nie recht machen.
Was geschieht, wenn der Spieß umgedreht wird, ist überall deutlich zu sehen..