
Die Transfrau Wenke Dargel von der Linkspartei hat Geschlecht, Klamotten und Partei gewechselt. Sie kämpft nun auf Listenplatz 17 für kostenloses Schulessen, Mietendeckel, Übergewinnabschöpfung und betont immer wieder die besondere Bedeutung von Käsebroten in ihrem Leben. Ihr Wahlkampfslogan: „Halle ist für alle da!“ Wir rufen ihr zu: „Das Käsebrot ist sicher!“ Ihre großformatige Kollegin, Sachsen-Anhalts Spitzenkandidatin der Grünen, Susan Sziborra-Seidlitz, sitzt bereits da, wo die Wenke erst hin will: Im Parlament belehrt sie ihren politischen Gegner über die Existenz von 42 Geschlechtern und die Möglichkeit der Männer, “direkt unterm Bauchfell Babys auszutragen”. Das charismatische Superhirn Robert Habeck sitzt kurz darauf neben ihr auf Wahlkampfveranstaltungen und zeigt sich begeistert. Mit Rechten redet die „Suse“ nicht, wie sie des Öfteren bei verdächtigen Interviewanfragen betont. Eine Ausnahme ist ihr Mann: Der war erst Neonazi, ist jetzt aber bis tief unters Bauchfell “Antifaschist”.
Polizist und Spitzenbeamter Sven Hüber aus dem SPD-nahen Gewerkschaftsmilieu empfiehlt einen Putsch bewaffneter Polizisten für den Fall, dass in Sachsen-Anhalt die falsche Partei gewinnt. Kurz darauf sieht er sich massiven Vorwürfen ausgesetzt, die besagen, dass er als Politoffizier und Stasiangehöriger alias „Paul Schnelle“ DDR-Flüchtlinge an der Mauer misshandelt, ihnen nach Festnahme unter anderem eine Pistole in den Mund geschoben und vor Unterstellten den Schießbefehl fanatisch befeuert hat. Nun ist er selbst davongeputscht, feuert und klagt aber – gelernt ist gelernt – nach wie vor in alle Richtungen gegen den Klassenfeind.
“Gesuchte” Typen
Der Syrer Amer G., seit fünf Jahren Asylbewerber ohne Aufenthaltstitel, nervt in Witten seit Monaten mit tage- und nächtelangem lauten Vorlesen von Koransuren. Frau und Kinder leben aus Angst vor ihm im Frauenhaus. Vor contentbegierigen TV-Kameras kündigt er mit erhobenem Zeigefinger die unmittelbar bevorstehende Islamisierung Deutschlands für alle an. Das Jobcenter bezahlt das Leben der trauten Familie seit 2021 zur Gänze. Ebenso, wie es Bürgergeld stoisch an Straftäter überweist, die über Monate und Jahre schon per Haftbefehl in Deutschland gesucht werden. Nicht mehr gesucht werden muss Fatih Khan Gazioglu, der türkische Täter von Stade. Gesucht wurde er mal – vor seiner Tat und per Haftbefehl in der Türkei. Er konnte aber ohne jedes Aufenthaltsrecht in Deutschland jahrelang besser leben als in der Heimat.
Nach der Misshandlung seiner kleinen Tochter und der erfolgreich absolvierten Massenhinrichtung von sechs Mitarbeitern des Jugendamtes hatte er mehrfach seinen Suizid angekündigt. Er durfte dann auch sein letztes Vorhaben nach dem von höchster Stelle aus angeordneten Ende der Überwachung seiner Zelle noch ungestört in die Tat umsetzen. Zwei direkt involvierte Helferinnen mit besonderer SPD-Nähe wurden während der Tat von Kameras beim trauten Zusammensein mit Waffe im Bild festgehalten, allerdings schon kurz nach ihrer Festnahme wegen fehlender Fluchtgefahr freigelassen. Sie sind daraufhin umgehend – Überraschung! – geflohen und abgetaucht.
Professionelle Observation
Spezialisten von BKA und Verfassungsschutz vermelden den Fund eines „professionell angelegten Verstecks“ bei Berlin, das umgehend als ein wahrscheinlich den Russen zuzuschreibendes „Waffenlager“ für „kinetische Operationen“ eingeordnet wird. Dieses wurde dann anschließend eher „statisch operativ“ mit Kameras überwacht, die Waffen mit Trackern ausgestattet. Während der „professionellen“ Observation taucht allerdings niemand auf. Das „Waffenlager“ entpuppt sich nun als Fund zweier Pistolen und der hybride Angriff Russlands schrumpft zur Meldung über einen verdächtigen Rumänen, der sich irgendwo in Rumänien aufhalten soll und unter Umständen etwas „mit der Sache zu tun“ hat.
Der NDR setzt derweil zusammen mit “Monitor” und Anja Reschke seine Investigativrecherche fort, in der nun der Klimawandel als maßgebliche Ursache für die Unpünktlichkeit der Züge der Deutschen Bahn ausgemacht wurde. Dürre und Nässe, Kälte und Hitze, Bergrutsche und Bäume, verbogene Schienen, unbewegliche Weichen und Schranken sowie klimabedingt verschnupfte Bahnangestellte behindern das ansonsten professionell aufgestellte Unternehmen. Man brauche deswegen immer mehr Geld. In der benachbarten Schweiz kommentieren Bahnbeschäftigte die Klimaexklave Deutschland mit beredtem Schweigen und einer Brandmauer für toxische deutsche Züge.
- Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
- Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp
- Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
- Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken










5 Kommentare
geiler Film, macht weiter xD
„Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu Handeln; erstens durch Nachdenken, das ist das Edelste, zweitens durch Nachahmen, das ist das Leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist das Bitterste.“
„Der Edle strebt nach Harmonie, nicht nach Gleichheit. Der Gemeine strebt nach Gleichheit, nicht nach Harmonie.“
-Konfuzius
Pulheimer Pädophilenskandal: Die SPD versucht sich mit der Nazi-Keule zu retten
https://journalistenwatch.com/2026/08/31/pulheimer-paedophilenskandal-die-spd-versucht-sich-mit-der-nazi-keule-zu-retten/
Strafanzeige erstattet: Niedersächsische Grüne werben mit H*kenkreuz und
S-S-Runen
https://journalistenwatch.com/2026/08/31/strafanzeige-erstattet-niedersaechsische-gruene-werben-mit-hakenkreuz-und-ss-runen/
Widerlich! Linker Pädophilen-Forscher verteidigt in der “Zeit“ die Frühsexualisierung von Kindern in Schulen gegen AfD-Pläne
“
Widerlich! Linker Pädophilen-Forscher verteidigt in der “Zeit“ die Frühsexualisierung von Kindern in Schulen gegen AfD-Pläne
Zu den Missständen, die die AfD in Sachsen-Anhalt beseitigen will, gehört bekanntlich auch die linke Frühsexualisierung von Kindern, die oft schon im Kindergarten beginnt und in Schulen längst zum Standardlehrplan gehört. Dies will die AfD ändern und Kinder auch vor dieser linken Zwangsindoktrinierung bewahren. Die „Zeit“ hat deshalb dem linken Sexualwissenschaftler Heinz-Jürgen Voß ein Forum geboten, um die AfD-Pläne als gefährlich zu brandmarken. Es berge „Gefahren, die Sexualaufklärung den Familien zu überlassen“, verkündet der 47-Jährige und warnt davor, Sexualaufklärung in Kitas und Schulen zu streichen, da dies den Kinderschutz und die Prävention von sexualisierter Gewalt im familiären Umfeld gefährde. Kindersexualität sei nicht genital fixiert ist, sondern beziehe sich auf körperliches Wohlempfinden.
Was von dieser „Expertise“ zu halten ist, zeigt ein Blick auf Voß` Doktorarbeit „Making Sex Revisited: Dekonstruktion des Geschlechts aus biologisch-medizinischer Perspektive“, in der er postuliert: „Geschlecht ist gesellschaftlich gemacht“ und die „queer-feministische Theorie“, das dies auch für das biologische Geschlecht gelte, „erstmals dezidiert und differenziert belegen“ zu können glaubt. Mit „prozessorientierten Betrachtungsweisen“ seien „in biologischen Theorien viele Geschlechter denkbar – statt nur zwei oder drei“. Das Machwerk wurde von Rüdiger Lautmann betreut, der sich für die Legalisierung von Pädophilie einsetzte.“
https://journalistenwatch.com/2026/09/01/widerlich-linker-paedophilen-forscher-verteidigt-in-der-zeit-die-fruehsexualisierung-von-kindern-in-schulen-gegen-afd-plaene/