Donald Trump in der Iran-Falle

Donald Trump in der Iran-Falle

Zunehmende Kampfhandlungen: Aufsteigende US-Flugzeuge auf der USS Abraham Lincoln im Golf von Oman (Foto:Imago)

Mit der ersten Aufregung über die Eröffnung eines Luftkrieges gegen den Iran durch die USA und Israel schwächt sich zusehends ein verfrühter Siegestaumel ab, der am vergangenen Wochenende auch die Alternativmedien dominierte. Stattdessen zeichnet sich immer deutlicher ab, dass die Islamische Republik Iran auch durch den gewaltsamen Tod ihres religiösen Führers Ayatollah Ali Chamenei keineswegs besiegt worden ist. US-Präsident Donald Trump ist meiner Meinung nach sehr leichtfertig in einen Krieg von riesigen Ausmaßen “hineingeschlafwandelt“, der sich nur äußerst schwer wieder wird beenden lassen. Damit sitzt Trump in der selbstgestellten Iran-Falle fest. Diese Thesen werde ich im Verlaufe meines Artikels näher erläutern und begründen.
Vorher möchte ich allerdings betonen, dass sich meine Kritik am Iran-Krieg nicht des altbekannten „putinistischen“ Musters bedient, dem zufolge jede westliche Intervention zugunsten von Freiheit und Demokratie in die Kategorien von „US-Imperialismus“ und „Farbrevolutionen“ fällt und deshalb zu verdammen ist.

Diese Denkweise verzerrt das völkerrechtliche Prinzip der staatlichen Souveränität zu einer Freiheit von Regierenden zu jedweder Schurkerei. Da aber nach dem Ende des Zeitalters absoluter Monarchen nach allgemeiner Auffassung die Träger staatlicher Souveränität nur die Staatsvölker selbst sein können, kann diese Souveränität nicht unabhängig vom gleichfalls im internationalen Recht verbrieften Selbstbestimmungsrecht der Völker gedacht werden. Daraus ergibt sich aber die Konsequenz, dass Regierungen ihr Recht auf staatliche Souveränität verwirken können, indem sie schwere Menschenrechtsverletzungen an ihrem eigenen Volk begehen oder im Extremfall sogar Teile desselben mit Krieg überziehen. In diesem Sinne hat die iranische Staatsmacht durch die brutale Niederschlagung der regierungskritischen Straßenproteste mit tausenden oder gar zehntausenden Toten im Januar eindeutig eine Grenze überschritten, die jetzt einen US-Militäreinsatz zum Zwecke der Befreiung des iranischen Volkes legitimiert.

Ein neuer iranischer Staat?

Man gewinnt aber leider auch im 21. Jahrhundert Kriege nicht – im Stile unserer früheren Bundesaußenministerin Annalena Baerbock – mit dem Völkergesetzbuch in der Hand, sondern nur durch eine Überlegenheit auf dem Schlachtfeld, die Kriegführung tatsächlich in einen nicht nur militärischen, sondern auch politischen Sieg übersetzen kann. Hier könnte man auch den preußischen Militärstrategen Carl von Clausewitz (1780-1831) zitieren. Dieser stellte an einen sinnvollen Krieg zwei Bedingungen: Er müsse erstens klar definierten politischen Zielen dienen, die zweitens mit den angewandten militärischen Mitteln auch tatsächlich erreichbar sind. An beidem scheint es mir beim jetzigen Iran-Krieg zu fehlen. Über die Kriegsziele gab es aus Washington bisher nur schwammige und teilweise widersprüchliche Verlautbarungen. Natürlich ist eine völlige Zerstörung des iranischen nuklear- und raketentechnischen Potentials eine Kernforderung, aber es ist höchst fraglich, ob dies allein durch Luftangriffe erreichbar ist. Ein Ende des iranischen Atomwaffenprogrammes verkündete Donald Trump vollmundig schon nach den kurzen US-Bombardements des vergangenen Sommers.

Offenbar war dies voreilig, und dies könnte auch für jetzige Behauptungen gelten, dass die US-israelische Koalition dieses Ziel bereits in den vergangenen Tagen erreicht hätte. Darüber hinaus muss man sagen, dass allein diese Zielsetzung nicht für einen politischen Sieg ausreicht. Gerade aus der Perspektive Israels kann es nur darum gehen, die Gefährdung der eigenen staatlichen Existenz durch den Iran vollständig und endgültig auszuschalten. Als Nebenprodukt wären dann auch die arabischen Golfstaaten endlich von der latenten Bedrohung aus Teheran befreit. Diese Zielsetzung kann aber nach menschlichem Ermessen nicht mit militärischen Mitteln allein erreicht werden, sondern nur durch eine neuen iranischen Staat, der anders als die islamische Republik Israel nicht mehr vernichten, sondern mit ihm und den arabischen Staaten des Mittleren Ostens in friedlicher Nachbarschaft leben will. Dazu müsste ein regime change in Teheran stattfinden, der aber nicht von außen herbeigebombt werden kann, sondern nur durch eine erfolgreiche Revolution der Iraner selbst erreichbar ist.

Chamenei ist leicht ersetzbar

Donald Trump hat zwar in seiner Rede zum Kriegsanfang behauptet, dass die US-Luftschläge genau dafür die Voraussetzung schaffen, und das iranische Volk zum Sturz seiner Führung aufgerufen, aber so einfach ist dies nicht. Die großen Massendemonstrationen sind nach dem Tod Ali Chameneis offenbar ausgeblieben. Selbst wenn sie noch stattfänden, würde dies allein nicht zu einem Umsturz der staatlichen Ordnung reichen. Erfolgreiche Revolutionen verlangen in aller Regel einen geordneten Übergang der staatlichen Sicherheitskräfte zur Loyalität mit den neuen Machthabern, und dies erscheint im gegenwärtigen Iran als unmöglich. Erstens besitzt die Opposition im Inneren überhaupt keine Organisationen, welche die Macht übernehmen könnten, und zweitens existieren in der islamischen Republik Polizei und Militär kaum als unabhängige Strukturen, sondern sind als Milizen in den religiösen Staatsaufbau verwoben wie etwa die Pasdaran („Revolutionswächter“), die unmittelbar dem religiösen Führer unterstehen. Dass dieser in Gestalt von Ali Chamenei nun tot ist, ändert an den Kräfteverhältnissen wenig, denn Chamenei herrschte – im Unterschied zu anderen Nahost-Tyrannen wie Saddam Hussein oder Baschar al-Assad – nicht als charismatische Persönlichkeit, sondern nur durch das Ausüben einer Rolle, die sehr leicht auch ein anderer spielen kann.

Weiterhin muss man sehr vorsichtig mit der Behauptung sein, dass die islamistische Führung des Iran und die Staatsordnung der islamischen Republik wirklich bei einer übergroßen Mehrheit der Bevölkerung verhasst sind. Es gehört zum Wesen einer totalitären Diktatur, dass sich von außen her kein klares Bild der im Land vorherrschenden Stimmung ermitteln lässt. Man kann allenfalls von der Vergangenheit auf die Gegenwart schließen und zu dieser Vergangenheit gehört, dass das iranische Volk die Revolution von 1979 gegen den Schah von Persien und den darauf folgenden Ersten Golfkrieg gegen den Irak (1980-1988) mit einer fast schon übermenschlichen Opferbereitschaft bis zum Ende durchhielt. Im Krieg gegen den Irak Saddam Husseins hatte man praktisch die gesamte Welt gegen sich. Sowohl der Westen als auch die Sowjetunion lieferten dem Gegner Waffen. Dennoch erkämpften sich die Iraner ein gerechtes Unentschieden und standen 1983 sogar kurz vor einem entscheidenden Frontdurchbruch in Richtung Bagdad, der im Erfolgsfalle übrigens die gesamte Geschichte des Mittleren Ostens bis heute dramatisch verändert hätte. Dieser trotzige Rückzug auf sich selbst könnte sich in unseren Tagen wiederholen, und die ersten Kriegstage liefern schon deutliche Anhaltspunkte für eine solche iranische Strategie.

Asymmetrische Kriegsführung des Mullah-Regimes?

Das scheinbar sinnlose iranische Umherschießen mit Drohen und Raketen in der gesamten Region wäre dann kein Akt der Verzweiflung, sondern eine typische Vorgehensweise einer asymmetrischen Kriegführung, bei der relativ kleine Nadelstiche eine viel größere Wirkung hervorrufen als schwere Bombardements, die man selbst einstecken muss. Apokalyptische Szenarien wie Hochhaus-Einstürze in den arabischen Golfemiraten oder eine Zerstörung des israelischen Nuklearreaktors von Dimona in der Negev-Wüste sind gar nicht notwendig, wenn man durch eine beständige, latente Bedrohung mit Raketen Israel und den gesamten Nahen und Mittleren Osten lähmen kann. Das Geschäftsmodell der Golfstaaten als lukrativer Standort für die anywheres der globalisierten Welt und als Drehkreuz des internationalen Luftverkehrs würde irgendwann in sich zusammenbrechen, wenn dieser Zustand nur lange genug anhält. Die für die Versorgung der Welt mit fossilen Energieträgern entscheidend wichtige Meerenge von Hormuz ist bereits jetzt vom Iran blockiert, was zur Folge hat, dass insbesondere Katar kein Erdgas mehr exportieren kann. Angesichts der vorzeitigen Erschöpfung der deutschen Gasspeicher in diesem Winter könnte dies auch bei uns schon bald zu schmerzhaften Versorgungsengpässen führen.

Dazu kommt, dass die USA und Israel bei einer Beibehaltung ihrer gegenwärtigen Kriegführung in ungeheurem Maß Präzisionsmunition verbrauchen, die knapp und auch sehr teuer ist. Der westliche Krieg lässt sich also nicht unbegrenzt fortführen, entzieht anderen Schauplätzen wie der Ukraine Ressourcen, die dort dringend gebraucht werden und häuft sehr schnell Schuldenlasten von Billionen US-Dollar an, die sich zu einem ohnehin schon viel zu großen US-Schuldenberg addieren, den Donald Trump eigentlich durch eine Konzentration seines politischen Handelns auf einen ökonomischen Wiederaufstieg der USA abbauen wollte. Stattdessen erscheinen im Hintergrund des weltpolitischen Bühnenbildes immer deutlicher Warnzeichen eines bevorstehenden Zusammenbruches des schuldenbasierten Weltfinanzsystems.

Keine Exit-Strategie für die USA

Zusammenfassend kann man sagen, dass den USA im jetzt begonnenen Iran-Krieg sowohl die Perspektive auf einen eindeutigen Sieg als auch eine Exit-Strategie für den Fall eines Misserfolges fehlen. Donald Trump sitzt in der Iran-Falle. Der Iran selbst wird einen Teufel tun, ihn daraus zu befreien, denn seine Chancen stehen, wie wir gesehen haben, alles andere als schlecht. Es hätte Trump zu denken geben müssen, dass selbst der neokonservative Kriegspräsident George W. Bush (2001-2009) davor zurückschreckte, nach Afghanistan und dem Irak auch noch den Iran anzugreifen. Bush war im Gegensatz zu Trump klar, dass ein Sieg über das Islamisten-Regime von Teheran nicht nur durch Bombardements erreicht werden konnte, sondern einen Landkrieg erfordert hätte, der weit über die Möglichkeiten der USA im Post-Vietnam-Zeitalter hinausgegangen wäre. Bush‘ Nachfolger Barack Obama (2009-2017) versuchte dann eine Entspannungsstrategie im Umgang mit Teheran, mittels derer er immerhin das iranische Nuklearprogramm einfrieren konnte. Mit Donald Trumps erster Amtszeit (ab 2017) begann dann eine gefährliche Konfrontationspolitik, mit der die USA den „iranischen Löwen“ immer weiter in die Enge trieben und reizten.

Die einseitige Kündigung des Nuklearabkommens durch die USA, die darauf folgenden US-Wirtschaftssanktionen und der Meuchelmord von US-Militärs an dem iranischen General Qasem Suleimani auf dem Bagdader Flughafen im Januar 2020 sind außerhalb des Iran fast schon wieder vergessen. Der Iran sparte sich aber die Rache nur auf, und die gleichfalls völkerrechtswidrige Tötung Ali Chameneis am vergangenen Samstag war dann der letzte Anlass dafür, diese blutige Revanche auch tatsächlich zu praktizieren. Das Bild eines „Papiertigers“, das der Iran allzu oft im Laufe des jüngsten Nahostkrieges seit dem 7. Oktober 2023 vermittelt hat, war immer schon falsch, sondern nur einem geduldigen Warten auf den richtigen Moment zum Losschlagen geschuldet. Das Bild vom Iran als einem allzu sehr in die Enge getriebenen Löwen passt übrigens sehr viel besser als die in der deutschen Gegenöffentlichkeit verbreitete Vorstellung vom „russischen Bären“, dem man unbedingt halb Europa als Einflusszone hätte zugestehen müssen, um den Ukraine-Krieg zu vermeiden.

Der Rausch endet im schmerzhaften Erwachen

Was Donald Trump eigentlich dazu gebracht hat, leichtfertig in die Iran-Falle zu gehen, lässt sich wie die gesamte Persönlichkeit des US-Präsidenten nur schwer ergründen. Für verschwörungsaffine Beobachter scheint die Sache klar zu sein: Der israelische Geheimdienst Mossad und die Israel-Lobby in den USA haben mit dem „Honigtopf“ des Epstein-Sexskandals Trump derartig kompromittiert, dass er nun willenlos als Werkzeug der „Zionisten“ agieren muss. Spätestens wenn diesem Cocktail dann noch eine angeblich in unserer Gegenwart immer noch als Weltmacht agierende “Rothschild-Bank” als weitere Zutat hinzugefügt wird, ist aber aus meiner Sicht der Punkt erreicht, an dem man sich von dieser antisemitischen Propaganda abwenden muss. Sehr viel wahrscheinlicher ist, dass Trump durch den schnellen, sensationellen Erfolg der US-Militärintervention in Venezuela Anfang Januar in einen Rausch versetzt wurde und meinte, nunmehr jeden Konflikt der Welt innerhalb von Stunden durch das US-Militär lösen zu können. Dieser Rausch endet nun mit einem schmerzhaften Erwachen. Es gibt in der deutschen Gegenöffentlichkeit nicht wenige Beobachter, die Trump geradezu vergöttern, weil er – im Gegensatz zu unserem durch zu viele checks and balances gelähmten Politikbetrieb – einfach schnell, entschlossen und „disruptiv“ handelt.

Diese Strategie mag in einigen Fällen, in denen man gleichsam den Gordischen Knoten zerschlagen muss, anstatt ihn mühsam aufzulösen, durchaus von Erfolg gekrönt sein. Insgesamt scheint es aber doch so zu sein, dass Trumps Politikstil entlang seines Weges Trümmerhaufen hinterlässt, deren Beseitigung vielleicht eine Aufgabe von Jahrzehnten sein wird. Es ist fast schon wieder vergessen, dass Trump erst vor wenigen Wochen mit seiner Grönland-Rhetorik das seit 1949 existierende westliche NATO-Militärbündnis praktisch obsolet gemacht hat. Trumps Zollpolitik hat ein Chaos mit finanziellen Rückforderungen in dreistelliger Milliardenhöhe hinterlassen. Der Iran-Krieg könnte sehr leicht zu seinem schlimmsten Erbe werden. Es erscheint mir nicht als unmöglich, dass wir Ende Februar 2027 den ersten Jahrestag eines dann immer noch fortdauernden Krieges „feiern“ und dabei auf Folgelasten ungeheuren Ausmaßes zurückblicken werden. Donald Trump sitzt in der Iran-Falle. Wie er und die Welt jemals wieder aus dieser Falle ausbrechen sollen, ist völlig ungewiss.

26 Kommentare

  1. @US-Präsident Donald Trump ist meiner Meinung nach sehr leichtfertig in einen Krieg von riesigen Ausmaßen “hineingeschlafwandelt“
    angeblich hat er das doch gemacht, weil er Israels Angriff nicht verhindern konnte und versuchte, den Schaden zu
    minimieren.
    Nun ja – es wird ja immer wieder gemutmaßt, das Israel – oder die Zionisten – die eigentliche Politik bestimmen – und damit wäre zumindest geklärt, wie der DeepStateUSA und Israel zueinander stehen !
    Scheint, das die Geo-Politik noch Mitspieler hat, die nicht so offen auftreten, sondern mehr in Hinterzimmern arbeiten !

    Wie sagte Franklin D. Roosevelt einmal so schön :
    In der Politik geschieht nichts zufällig! Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war
    Offen ist nur, wer da was geplant hat !

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    1. Und Rußfeld muss es wissen, denn was er Europa, und speziell uns angetan hat, ist unverzeihlich und unentschuldbar.
      Ich hoffe wirklich, dass er bekommen hat, was er sich verdiente.

      Ich denke, die Waffenlager der USA sind wieder gefüllt. Und somit kam der nächste Krieg.

      Wo bleiben die Demos gegen die USA? Wo bleiben die Wirtschaftssanktionen?
      Ach, die werden ja nur gegen Staaten ausgeteilt, die angegriffen werden.
      Die USA sind halt kein Russland. Die dürfen das, denn sie verteidigen schließlich die Demokratie (würg) und die Freiheit (welche?).

  2. Die Weltmacht USA hat noch nie einen Krieg gewonnen, wie im Bericht erwähnt wird haben die Juden-Eliten die in den USA das sagen haben D. Trump gezwungen Israel zu unterstützen und somit in einen Krieg gegen Iran gezwungen. Darum ist auch die Mehrheit der US Bevölkerung gegen den Krieg und gegen Trump. Der Staat USA ist Pleite und wird von der Finanz-Elite Rothschild am Leben gehalten. Trump wollte „Amerika Groß machen“ aber er lebt nur für die Außenpolitik. Groß ist die Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit, Kriminalität und steigende Drogentote. Die USA ist am „Point of NO Return“ angekommen…..

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  3. 8 von 10 deutschen Soldaten starben an der Ostfront, die Amis sind die im Bodenkampf wohl schwächste Weltmacht aller Zeiten, kennen nur Technikkriege
    Steck Dir Rothschild, Israel-Lobby ist ein normaler Begriff, der bei weitem nicht nur eure neue Lieblings Religion umspannt!

  4. https://youtu.be/NogiFnMQkIc

    SAT 1 Bayern

    „Spritpreise in Bayern explodieren: Tanken in Tschechien lohnt sich

    Benzin-Wahnsinn an Bayerns Tankstellen: Die Iran-Krise lässt die Preise in Deutschland stark steigen. Doch nur wenige Kilometer hinter der Grenze in Tschechien kann man sparen – der Liter kostet oft nur 1,31 Euro. Zollregeln für Pendler gibt es trotzdem.“

    Warum wohl sind die Benzin/Dieselpreise nur in Deutschland so hoch?
    Mineralölindustrien in Zusammenarbeit mit der schlechtesten Regierung seit 1949 zocken uns ab.
    Die Regierung suhlt sich weiter in Untätigkeit, weil jegliche Spritpreiserhöhung schmutzige Mehreinnahmen für die Regierung sind.
    Sie brauchen sie u.a. für Massenzuwanderungen, NGOs, Entwicklungshilfen f.d. Ausland u.v.a. in Tateinheit für Steuergeldverschwendung (= Diebstahl am Volksvermögen)
    ./. das eigene Volk !

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  5. Ein Regime, das unentwegt „Tod den Amerikanern“ und „Tod den Juden“ skandiert und obendrein den übelsten, brutalsten und perversesten Terror finanziert, sollte keinen Platz auf diesem Planeten haben. Trump handelt richtig. Die NATO ist feige; sie hätte nach dem Angriff auf die britische Militärstation auf Zypern den Bündnisfall ausrufen können.
    Ausstiegsszenario? Na klar haben die USA das. Sie beenden die Angriffe und die Zerstörung der Machtstruktur des Mullah-Regimes, ziehen sich zurück und sind draußen.
    So wie in Venezuela: Sie haben Maduro geholt (haben damit ihm und der ganzen Region gezeigt, was sich die USA heute gefallen lassen und was nicht) — und sind wieder draußen. Die Nachfolger von Maduro können jetzt wählen, ob sie sich der gleichen Gefahr aussetzen wollen oder den enteigneten us-amerikanischen Ölkonzernen Gerechtigkeit widerfahren und sich im Land als Reformer feiern lassen.
    „… entzieht anderen Schauplätzen wie der Ukraine Ressourcen, die dort dringend gebraucht werden …“: Trump ist offensichtlich scheißegal, welche „Ressourcen“ bzw. Waffen er der Ukraine entzieht. Er hasst diesen für ihn völlig überflüssigen und sinnlosen Krieg, den er nicht schafft zu beenden, um endlich einen zivilen Handel mit dringend benötigten Rohstoffen zu beginnen.
    Clausewitz? Hat völlig recht, wenn er die Formulierung klarer Ziele für einen Krieg fordert. (Das hätte die Bundesregierung mal machen sollen, als sie die Bundeswehr nach Afghanistan schickte.) Trump hat ein klares Kriegsziel: Er will die militärische Macht der Mullahs zerschlagen. Das scheint zu klappen.
    Ja, und was macht eigentlich die UNO, diese überbezahlte, überflüssige, antidemokratische, hamasunterstützende Organisation? Antwort: NICHTS! Diese Organisation ist inzwischen bis in die obersten Etagen so borniert und verblödet, dass die den Mullahs sogar geglaubt hatte, sie bräuchten die Urananreicherung für zivile Kernkraftwerke.

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    1. „Ein Regime, das unentwegt „Tod den Amerikanern“ und „Tod den Juden“ skandiert und obendrein den übelsten, brutalsten und perversesten Terror finanziert, sollte keinen Platz auf diesem Planeten haben. “

      Aber, die dafür sorgen, dass das skandiert wird, die sollten einen Platz haben?
      Die USA sind es, die seit 1914 die Welt ins kriegerische Chaos stürzen. Die USA sind es, die in fremde Länder einmarschieren, und gewählte Präsidenten entmachtet. So geschehen im Iran.

      Die islamische Welt wurde durch die USA ins Chaos gestürzt und wenn sie sich wehrt, sind sie die Bösen? Glaubst du, der 11.9.2001 war ein muslimischer Angriff? Dann glaubst du wohl auch, der Osterhase versteckt Eier, die er gelegt hat.

      Die Welt wäre vielleicht friedlicher Ort, ohne USA. Kein 1. Weltkrieg (den haben sie finanziert), keinen 2. WK (den brauchten sie, um ihre Wirtschaft ans laufen zu bekommen). Kein Koreakrieg, kein Vietnamkrieg, keine Golfkriege, keine Destabilisierung Südamerikas. Kein 11. September 2001. Usw ..

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    2. 100% Zustimmung und anscheinend hat dieser Kommentar mal wieder Stand jetzt 8 Dummies getriggert die es bis heute nicht begriffen haben

  6. Herr Woitas – schon vergessen die „Coronazeit“ ??? B-Waffen aus den USA haben hunderttausende Menschen getötet
    und Gott weiss wie viele noch folgen werden. Unter Schah R.P. ging es den Iranischen Frauen prächtig waren ganz
    still als dieser abgesetzt wurde. Staatsbürger die sich bezahlen lassen um auf die Straße zu gehen um einen Putsch
    herbei zu führen – nenne ich Landesverräter. Und was soll diese idiotische A-Bomben Begründung ??? Deren Einsatz
    ALLE vernichtet ( Freund und Feind ) im eng besiedelten Gebieten. Wenn eine A-Bombe gezündet wird – zünden ALLE
    und dann sind die Menschen auf diesem Planeten ausgelöscht !!!! NEIN die USA hat einen Verbündeten oder umgekehrt – den Krieg gegen China zu führen – RU wird weiter von der EU angegriffen. Und die verblödeten Araber merken nicht das sie die nächsten sind, wenn Iran fällt. Die VOLLENDUNG der aggressiven Markteroberung !!!
    Ich möchte hier auch darauf hinweisen, das die USA schon 1913 mit der Gründung der FED vom Geldadel sich befreien
    zu wollen – gescheitert sind !!! Seit dem ist die USA Geldgesteuert. Der Schwiegersohn ist der persönliche Aufpasser.
    Entweder fällt CHINA/RU oder die Golfstaaten unter US/ISR Herrschaft. Dann haben wir einen Stadthalter T.

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  7. Der POTUS Donald John Trump offenbart mit seinem sprunghaften Handeln ungewollt die wahre Absichte Washingtons: Hegemonie um jeden Preis! Er nennt das MAGA, verkennt aber Omas Weisheit:

    „Bevor du handelst, überlege.
    Und wenn du reiflich es bedacht,
    Dann schaffensfrisch und froh dich rege!“

    Das aber ist es nicht allein. Schlimmer ist, dass er sich nicht nur als Person als ehrlicher Verhandlungspartner weltweit abgemeldet, sondern die USA als hinterlistig und mörderisch desavouiert hat. Niemand mit Verstand wird ihm – und damit den USA – mehr blindes Vertrauen entgegen bringen können.

    Vielmehr werden diejenigen, die sich als Partner oder gar Freunde der USA abhängig gemacht haben, sich die Augen reiben. Sie schauen vielleicht endlich in den Rückspiegel der Geschichte und bewerten ihre Partnerschaft / Freundschaft zu den USA neu. Denn sie haben Grund zur Furcht, dass sie bei fehlender Folgsamkeit auch die Peitsche zu schmecken bekommen.

    D bekam am 26. September 2022 eine Kostprobe: Sprengung der Gas-Pipeline „Nordstream“. Wer etwas Volkswirtschaft kann, wird diesen cleveren Schachzug einer rivalisierenden Wirstschaftsmacht als Geniestreich einstufen. Meine Empfehlung: Sapere aude!

    Unsere Angestellten auf Zeit in Berlin, also die meisten Volksvertreter und die komplette Regierung, tun sich sehr schwer damit, sich auf die Hinterbeine zu stellen und Souveränität zu zeigen. Zum Beispiel die ihnen offenbar auferlegte Russophobie abzulegen, zur Diplomatie zurückzufinden und die Handelsbeziehungen in eigener Regie neu gestalten. Ohne die töricht-kriegsgeile EU, die unbeirrt immer neue Schüsse mit der Sanktionen-Kanone ins eigene Knie abfeuert. Es ist zum Schämen.

    Dazu ein Spruch von Oma:
    „Zeige mir, mit wem du umgehst,
    Und ich sage dir, wer du bist!“

    Wen meine ich damit? Die NATO und die EU. Ich wünsche mir ein friedliches, weltoffenes, souveränes Deutschland mit lebendiger Wirtschaftskraft und solider Innenpolitik, eine Innenpolitik, die uns nicht erst vom Vizepräsidenten der USA unter die Nase gerieben werden muss. Denn der Freund kritisiert – der Feind schmeichelt. Punktum.

    Ja, es gibt Freunde Deutschlands in den USA. Man nehme das zur Kenntnis und richte sein Verhalten darauf aus. So wie die Norddeutschen sagen: „Rüm hart – klaar kiming!“

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    1. „Dazu ein Spruch von Oma:
      „Zeige mir, mit wem du umgehst,
      Und ich sage dir, wer du bist!““

      Damit kann ich nichts anfangen. Wieso darf man nur mit bestimmten Menschen „umgehen“? Wohl kaum.

      So ergibt er für mich Sinn:

      „Zeige mir, wie du mit anderen umgehst,
      und ich sage dir, wer du bist!“

    2. „die USA als hinterlistig und mörderisch“ – wann war das denn je anders?:
      Rheinwiesenlager, Guatemala/Tuskege, Napalm und Agent Orange, die Brutkastenlüge, Massenvernichtungswachen die es nur auf eigener Seite gab,…
      Völlig einerlei wer da offiziell an der Spitze präsidentiert, der ist ohnehin austauschbar und nach spätestens 2x 4 Jahren wieder weg.

  8. Trump, dier USA ergumentieren oft auch damit, dass es ihnen darum geht, den Top-Terror-Sponsor Iran in dieser Region auszuschalten.
    Warum geht er dann nicht auch gegen Saudi Arabien vor ?
    Trump ist mit diesem Terror-Regime von Saudi Arabien bestens befreundet und macht munter Geschäfte mit denen.
    Saudi Arabien exportiert den Terror-Islam (Wahhabi-Islam) in die Welt und finanziert viele Terror-Organisationen weltweit. Für Trump trotzdem überhaupt gar kein Problem!
    Die Terror-Ideologie der ISIS-Terroristen hat theologisch betrachtet sehr viele sehr große Ähnlichkeiten mit der Terror-Ideologie des Wahhabi-Islams , also mit der Staatsreligion von Saudi Arabien. Und das ist übrigens schon seit vielen Jahren bekannt. Auch die US-Republikaner und die US-Demokraten wissen darüber schon lange Bescheid.
    http://www.guardian.co.uk/world/2010/dec/05/wikileaks-cables-saudi-terrorist-funding

    http://www.france24.com/en/20120929-how-saudi-arabia-petrodollars-finance-salafist-winter-islamism-wahhabism-egypt

    http://dawn.com/news/1029713

    http://www.meforum.org/535/saudi-arabia-and-the-rise-of-the-wahhabi-threat

    Außerdem ist schon lange bekannt, dass Saudi Arabien und nicht der Iran für 9/11 Anschläge verantwortlich war.

    Und Israel hat schon 2013 gesagt, dass der israelischen Regierung die AL-Qaida Terror-Herrscher in Syrien an der Macht viel lieber wären , als der säkulare Assad, der ethnische und religiöse Minderheiten sowie Christen in Syrien geschützt hat!
    http://www.algemeiner.com/2013/06/04/israeli-officials-wed-prefer-al-qaeda-run-syria-to-an-assad-victory/

    Na, was sagt ihr dazu ?

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  9. „Das scheinbar sinnlose iranische Umherschießen mit Drohen und Raketen in der gesamten Region wäre dann kein Akt der Verzweiflung, sondern eine typische Vorgehensweise einer asymmetrischen Kriegführung …“

    Völlig daneben. Die Iranesen haben ihren Kopf buchstäblich verloren und ballern mit vollen Kräften drauflos, auch wenn dadurch Unbeteiligte zu Schaden kommen.
    Ihre geschädigten Nachbarn werden davon immer saurer. Dauert vermutlich nicht mehr lange, dann bekommen die restlichen Nachthemden auch von denen eins auf die Mütze.
    Popcorn bereit halten!
    😜

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  10. CIA-Dokument: Ukraine nach Maidan ein US-Satellit (8. Oktober 2025)

    https://tkp.at/2025/10/08/cia-dokument-ukraine-nach-maidan-ein-us-satellit/

    Die CIA veröffentlichte am Dienstag einen bisher streng geheimen CIA-Bericht zur Ukraine.

    Darin wird bestätigt, dass die USA nach dem Maidan direkten Einfluss auf die ukrainische Regierung genommen haben.

    Zudem vertuschte Joe Biden Informationen über seine Geschäfte in der Ukraine.

    Zudem kann man in den Unterlagen lesen, dass Joe Biden im Jahr 2015 einen Geheimdienstbericht, in dem die Bedenken ukrainischer Beamter hinsichtlich der Geschäftsbeziehungen seiner Familie dargelegt wurden, „nicht zu verbreiten“.

    Bidens Wunsch wurde befolgt, bis heute.

    Denn Ratcliffe machte das Dokument nun öffentlich, da er darin ein Beispiel für die „Politisierung der Geheimdienste“ sehe. ALLES LESEN !!

  11. Ukraine: Das Massaker vom Maidan und die Lügenmärchen der Medien (19. Juni 2022)

    https://www.anonymousnews.org/medien/ukraine-massaker-maidan-luegen-oeffentlich-rechtlicher-rundfunk/

    Kaum ein anderes Verbrechen ist so gut dokumentiert wie das wahllose Erschießen der Maidan-Kämpfer im Zentrum von Kiew durch Scharfschützen aus den umliegenden Gebäuden.

    Trotzdem, die im Westen erzählte Geschichte über das Massaker vom Maidan, basiert nach wie vor auf einer dreisten Lüge.

    Seit inzwischen acht Jahren lodert der Ukraine-Konflikt und flammt immer wieder auf.

    Dabei werden die ukrainischen Politiker vom Westen hofiert, die Ukraine erhält Waffenlieferungen, milliardenschwere Finanzhilfen und politische Rückendeckung.

    Die Voraussetzung dieser nahezu bedingungslosen Unterstützung ist das Bestreben der Ukraine um die Aufnahme in die westliche Welt und vor allem die Militärallianz NATO.

    Ist es möglich, die Zukunft eines Landes auf einer Lüge solch orwellschen Ausmaßes aufzubauen?

    Das unaufgeklärte Verbrechen lastet auf dem ukrainischen Staat wie eine Bürde, die einen Fortschritt der Ukraine zu den proklamierten Zielen der Rechtsstaatlichkeit und Demokratie verhindert. ALLES LESEN !!

  12. SO SEHEN PERVERSE & GEWISSENLOSE IN DER EU AUS !!

    Der Krieg im Iran ist laut der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas nicht deshalb schlecht, weil dort mehr als 160 unschuldige Schulmädchen getötet wurden, sondern weil er der Ukraine Aufmerksamkeit und Waffen entzieht, die sie dringend benötigt.

    Diese Fixierung auf die Ukraine ist wirklich krankhaft!!

    Somit soll also indirekt erklärt werden der Angriff der USA auf den Iran verstößt nicht gegen das Völkerrecht!!

    Aber der Angriff Russlands auf die NAZI-UKRAINE und deren RUSSENMÖRDER 2022 verstößt gegen das Völkerrecht!!

  13. Für die USA und für Israel wird der Krieg auf jeden Fall erfolgreich enden.
    Beseitigung der Restbestände von Kernwaffenproduktion und -forschung,…Zerstörung der Raketenabschussrampen und der Raketenfabrikation,….Versenkung der gesamten iranischen Kriegsflotte
    Massive Reduktion des Sponsoring von internationalem Terrorismus durch Iran,….Und die geknechtete iranische Zivilbevölkerung? Der Unterdrückungsapparat lässt sich nicht durch Luftschläge allein vernichten. Inzwischen bewaffnet die CIA kurdische Kämpfer, die von Westen und Norden in den Iran einsickern. Wird das reichen, um die Republikanische Garde aus dem Sattel zu heben?

    Und selbst wenn: Wer soll an der Spitze einer neuen Regierung stehen? Nach Wahlen:…. Der Sohn des alten Schah? Wenn nicht er, wer dann? Ich kann keinen wie Vaclav Havel sehen, der nach Jahren der Opposition und Gefangenschaft über breite Zustimmung in der Bevölkerung verfügt. Das iranische Regime ist viel mörderischer als das kommunistische Regime der Tschechoslowakei.

    Es könnte der Anfang einer wunderbaren Freundschaft und Freiden zwischen Iranern und Israelis sein. Dazu muss das Mullah-Regime mit den zugehörigen Polizei- und Armeekräften bedingungslos kapitulieren. Danach erst ist ein Neuanfang möglich.

  14. Zitat: „Daraus ergibt sich aber die Konsequenz, dass Regierungen ihr Recht auf staatliche Souveränität verwirken können, indem sie schwere Menschenrechtsverletzungen an ihrem eigenen Volk begehen oder im Extremfall sogar Teile desselben mit Krieg überziehen.“

    Das passt astrein auf die Ukraine vor dem russischen Eingreifen, ohne dass dies jemals in den Diskussionen gewürdigt wurde!

    Diesem Satz kann man aus völkerrechtlichen und humanistischen Gründen also grundsätzlich durchaus zustimmen, ABER das setzt voraus, dass genau das unternommen wird, um ein Volk tatsächlich von einer schwerwiegenden Unterdrückung zu befreien! Es muss zumindest dafür einen realistischen Plan geben und es darf keinesfalls eintreten, dass die Zustände danach noch schlimmer und lebensbedrohlicher werden als zuvor. Und genau an diesem Kriterium scheitern die „wertebasierten demokratischen Überfälle“ seit Jahrzehnten: Diese Rechtfertigungen brechen immer wieder wie Kartenhäuser zusammen, weil es nirgends besser, sondern immer nur noch schlimmer wurde. Weil die Gründe eben nur erlogen sind, um anderes zu verbergen!

  15. Schlag gegen Teheran
    Zerbricht die MAGA-Bewegung am Irankrieg?
    Einige prominente Medienfiguren wie Tucker Carlson kritisieren den Angriff auf den Iran scharf. Manche sind grundsätzlich enttäuscht, daß US-Präsident Trump einen Krieg beginnt. Doch kann der Widerstand Trump tatsächlich gefährlich werden?

    https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2026/zerbricht-die-maga-bewegung-am-irankrieg/

    Und Tucker Carlson teilt nun auch gegen Trump und Israel heftig aus.
    Dauert nicht mehr lange, bis auch Tucker Carlson als rechtsextremer Antisemit gebrandmarkt wird, weil er es gewagt auch Israel zu kritisieren…

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  16. Es ist gut, wenn Russland und auch China ab und zu mal wieder vorgeführt bekommen, dass die militärische Premium-Supermachtauf der Welt nach wie vor die USA ist. Drittklassig dagegen das russische und chinesische Militär.

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    1. Den ermordeten Menschen ist das vollkommen egal.
      Krieg ist Dreck. Was daran toll sein soll, dass die USA weltweit Kriege führt, ist wohl nur Menschen bewusst, die so sind wie du? Ich verstehe es nicht. Das ist nichts, worauf man stolz sein könnte.
      Kriege sind leicht zu entfachen. Das sind die Antworten von schwachen Menschen.
      Schwache Menschen führen Kriege. Starke Menschen leben im Frieden.

      Niemand hat das Recht einem anderen Menschen zu schaden oder sein Leben aus der Bahn zu werfen.

      Nicht nur diesen Iran haben die USA selber geschaffen.
      Wie es heute in Afghanistan aussieht, geht auch auf ihr Konto.
      Selbst in der muslimischen Welt sind die Muslime entsetzt, was dort geschieht. Sie bezeichnen die Taliban als verlorene Muslime.

      Niemand hat die USA Gebiete je angegriffen. Sie hat somit kein Recht, andere Länder mit Kriege zu überziehen.

    1. Die Maskenjournaillen, und nicht nur die, haben eine geradezu zwanghafte Trump-Obsession.

      Ist ja schön für die daß sie einen Sündenbock haben dem man alles anhängen kann worüber man sich jahrzehntelang unter den mal mehr oder weniger geheiligten Weißhausbewohnern auf Zeit nicht zu mokieren getraut hat.