Dreckige Hetze gegen Siegmund Ulrich: Wie weit will es der “Spiegel“ noch treiben?

Dreckige Hetze gegen Siegmund Ulrich: Wie weit will es der “Spiegel“ noch treiben?

Uli Siegmund, der neue Staatsfeind (Collage:KI)

Was erlaubt sich das einstige Nachrichtenmagazin und heutige linke Regierungsschutz- und Kampagnenblatt “Spiegel“ eigentlich noch alles? Das neue Titelbild markiert einen neuen Tiefpunkt des – nein, nicht Journalismus (damit all hat das nichts mehr auch nur im Geringsten zu tun), sondern eher Aktivismus im Blätterwald. Ein halbes Bundesland in die rechtsextreme Ecke zu stellen ist ein neuer Tiefpunkt der deutschen Mediengeschichte. Der “Spiegel“ druckt keinen Artikel mehr, sondern einen Steckbrief, der Ulrich Siegmund, den Mann, der Sachsen-Anhalt derzeit elektrisiert wie kaum jemand zuvor, ihn zum „gefährlichsten Mann Deutschlands“ (!) erklärt und ihm damit zugleich das Etikett des Verfassungsfeinds aufklebt. Man muss sich das wirklich einmal in Ruhe vor Augen führen: Ein Magazin, dessen Auflagenkurve schon seit Jahren unaufhaltsam gen Süden zeigt, belehrt ein ganzes Bundesland darüber, wen es zu wählen und wen es zu fürchten hat, während die AfD bei 43 Prozent steht und die CDU, einst unangefochtene Kraft der Mitte, bei mageren 22 Prozent dümpelt.

Fast die Hälfte der Wähler will diesen Kurs – doch der “Spiegel“ antwortet darauf nicht etwa mit einer kritischen Analyse, sondern mit der moralischen Keule und primitivster Feindbildikonographie; als könne man eine demokratische Mehrheit einfach in die Ecke stellen und damit unschädlich machen! Dass der als Kronzeuge des angeblichen Gefahrenbefunds angeführte Verfassungsschutz eine exekutive Behörde und somit weisungsgebunden ist, dass er von ausgewiesenen Linksideologen geführt und von Innenministern der etablierten Parteien gesteuert wird, die ihre Pfründe durch den AfD-Aufstieg gerade weggespült sehen, weiß dabei natürlich jeder, der noch einen klaren Gedanken fassen kann. Dies sind die letzten Zuckungen eines Systems, das sich selbst ausradiert und in seiner Not zu Einstufungen greift, denen keine Gerichtsurteile zugrunde liegen, sondern selbstangemalte politische Notwehr.

Das ungeheuerliche aktuelle “Spiegel“-Cover zu Siegmund (Screenshot:X)

Der “Spiegel“, dieses “Sturmgeschütz” längst nicht mehr der, sondern  “unserer” Demokratie, macht dieses dreckige Spielchen trotzdem mit – weil er muss. Denn anders bekommt er seine Aufmerksamkeit, seine letzten treuen Leser und demnächst womöglich auch existenzsichernde Zuwendungen von Sponsoren und Staatsinseraten nicht mehr. Alles, was bei dieser in der beginnenden Endphase des Wahlkampfs wohlgetakteten Kampagne noch fehlt, wäre wirklich nur noch die Privatadresse unter dem Porträt Siegmunds als Zielmarkierung für jene, die Antifaschismus als “Handarbeit“ begreifen (so die einstige zynische Gewaltaufwiegelung Margarete Stokowskis ebenfalls im “Spiegel) – dann wäre die Proskription komplett. Wobei man die ausdrückliche Aufforderung zur Beseitigung der “Gefahr“ mit gewalt dann erst gar mehr auszusprechen bräuchte, weil die aufgeheizte Atmosphäre den Rest erledigt.

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Diese Art von Kampagne ist kein Journalismus, keine Aufklärung mehr. Es ist die pure Anmaßung, der verzweifelte Versuch, eine demokratische Mehrheit umzudeuten in eine “Gefahr für die Demokratie” und dabei so zu tun, als stünde man selbst noch auf der Seite der Vernunft. Doch die Leute haben die Schnauze voll davon. Sie merken längst, dass hier nicht analysiert, sondern denunziert wird, und dass hinter dem moralischen Pathos vor allem die Angst steckt, die eigene Deutungshoheit endgültig zu verlieren. In gut drei Wochen folgt die Quittung. Dann wird ausgezählt – und dann wird sich zeigen, ob Cover-Zeilen und moralische Überheblichkeit noch irgendwen beeindrucken oder ob sie die Zahlen der AfD in Wahrheit nur noch weiter nach oben getrieben haben. Jede Epoche geht zu Ende – nicht nur die von sich selbst untreu gewordenen und ihre Basis verratenden Kartellparteien, sondern auch die solcher Blätter, die glauben, sie dürften einem halben Bundesland vorschreiben, wen es wählen darf und wen nicht. Der “Spiegel“, der das große Vermächtnis seines Gründers Rudolf Augstein in den Dreck getreten und entehrt hat, wird mit untergehen – und zwar zu Recht. Wenn Ulrich Siegmund Ministerpräsident wird, dann vielleicht nicht trotz der gegen ihn betriebenen Hetze, Agitation und solcher Steckbriefe wie im “Spiegel“. Sondern gerade wegen ihnen.

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22 Kommentare

  1. Spieglein, Spieglein an der Wahlurne, wer ist der blödeste im ganzen Land ?

    Lohnt sich die Aufregung wegen diesem Dreck ? Nein. Denn selbst wenn sie weitermachen können werden sie weitermachen wie gewohnt. Und immer Menschen werden merken wohin der Hase läuft. Das wird dann allerdings zu spät sein und die Konsequenzen werden wir alle zu tragen haben. Ich kenne aber genügend Mitmenschen, die dann schon immer gewußt haben das es so nicht weitergehen konnte. Haben wir auch zuhauf in der Verwandtschaft und da schwillt mir heute schon der Kamm. Aber wie bei Corona waren sie nie Mitläufer. Ein Beispiel : eine sehr nahe Verwandte kann ihre Corona-Spritzen nicht ableugnen, deshalb erzählt sie heute sie wäre ja nur einmal geimpft worden. Wir wissen aber von drei Terminen. Aber das streitet sie heute ab. Und genau so wird es später auch kommen. Und es würde mich nicht wundern wenn dieses Intelligenzblatt sich umkehrt und das als Satire ausgibt.

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    1. NEU: mit großem   Dank an       Ungeskriptet by Ben  
        
                          
            ich habe mich getraut Ulrich Siegmund einzuladen

      P.S.     CDU Schulze wurde auch  eingeladen, hat aber  abgesagt !  
            Obwohl  ihm von  Ben sogar das  Einfliegen  per  Privatjet angeboten wurde…

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  2. Leute, beruhigt euch. Den „Spiegel“ liest kein Mensch mehr oder nimmt ihn noch ernst. Sein Einfluss dürfte hinter dem der „St.Pauli Nachrichten“ liegen.

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    1. Ein echt geiles short von
      WELT Netzreporter
      ( scheint hier 1 mal aus dem mainstream auszuscheren )

      Zitat: „absoluter Tiefpunkt der journalistischen Ethik “ !

      der Spiegel bezeichnet AFD Politiker Ulrich Siegmund in einer Titelstory als gefährlichsten Mann

      1. „Nun ja, blindes Huhn findet auch mal ein Korn“ Sprichwort.

        Ulf Poschardt dürfte demnächst bei „Ben ungescriptet“ als Gast auftauchen.
        Betrachtet man den Medienhype um unseren wahrscheinlichen neuen Ministerpräsidenten, so wäre es die logiche Konsequenz!
        Und, warum auch nicht.

  3. Diese Hetzpropaganda des Spiegel erinnert mich doch sehr an den Geschichtsunterricht. Da war so ein Mann, fing glaub ich mit Gö… oder so an. Hatte irgendwie was mit Propaganda zu tun

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  4. @Wie weit will es der “Spiegel“ noch treiben?
    nach der ersten Trump-Wahl haben die Edelfedern im Presseclub die Ermordung Trumps angeregt – zu meiner Verwunderung ist weder in der Runde noch später in den ÖR oder auch an anderer Stelle jemand dem entgegengetreten.
    Insofern gibt es nichts, was ich den Qualitätsmedien nicht zutrauen würde !
    Für Leute, die das Ding noch kaufen und lesen sind sicherlich traurig, das ein gewisser Herr Relotius nicht mehr darin verewigt wird !

  5. die erste aufgabe der afd wird sein: die presse und alle medien zur selbstständigkeit führen… kein steuergeld mehr für die dreckfinken .. dummschreiber und dummschwätzer… obrigkeitshörige verlage auflösen und schließen…
    die wahrheit ist gefragt und die politidioten müssen weg… sofort…
    alice hau rein… es gibt viel zu tun… ok, alle sklar ein depp weiss nciht dass er ein depp ist… sind hald abhängige politgesteuerte schreiberlein und keine charakterhaften journalisten… dumm dümmer saudumm kritzler …!

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    1. Nach der Streichung aller staatlichen Gelder wäre der zweite Schritt, die alten Antimonopol-Gesetze im Medienbereich wieder zu einzuführen und zu verschärfen, so dass die privaten Medien nicht wie bisher von wenigen Konzernen dominiert werden.

  6. dieses Journaillen Gossenblatt taugt nicht mal zum Hintern abputzen…

    GEIL, wie behämmert die sind. Wieder 2% mehr für SIEGmund…

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  7. Das Problem sind – wie immer ! – die Briefwahlen!
    „Sie“ werden das Wahlergebnis schon in ihrem Sinne massiv beeinflussen.
    In Gütersloh waren vor ein paar Jahren schon fast 5.000 Stimmen für die AfD bei den etablierten Parteien gelandet; ich glaube es waren überwiegende bei Grüne und SPD die Stimmen der AfD gelandet. Nur durch intensives Nachbohren fiel das damals auf. Es wurde aber nicht von Wahlbetrug gesprochen, sondern lediglich von einem „Versehen“ – na klar!!! Und es wurde auch nix korrigiert – die Anteile für den Stadtrat wurden nicht nachträglich dem Wahlergebnis angepasst. Pech für die AfD! Daher wurde gegen die Wahlfälscher auch kein Verfahren eingeleitet – (angeblich nur ein Zählversehen) – man stelle sich das mal umgekehrt vor. Aber es ist „unsere Demokratie“ – wehe du kritisierst solche Missstände. Und es war nur eine Randnotiz in der Lokalpresse. Ich habe das aber als kolossal übel wahrgenommen. Und mir wurde klar, über die Briefwahlen kann man massiv das Wahlergebnis fälschen! Und es ist doch immer so: am Anfang steht im Wahlbalken eine rechte Partei relativ gut da, sobald die Briefwahlen ausgezählt (?) wurden, wird das Ergebnis nahezu immer nach unten korrigiert. Man kann nur hoffen es finden sich genügend Engagierte, die den „Zählern“ auf die Finger sehen!! Ich möchte endlich in einem Staat leben wo keine Wahlen gefälscht werden und es ECHTE Meinungsfreiheit gibt.

  8. Der Spiegel muss genau so verschwinden ,wie einst die DDR…..Die kam zwar in Gestallt der heutigen Demokratur wieder , ist aber nicht überlebensfähig wie jeder sehen kann , der mehr als 2 Gehirnzellen benutzt….

  9. Sorry, aber sie werden keine „Heilsbringer“ wie AFD zulassen, obwohl sie genau wissen, dass der AFD auf Grund der finanziellen Situation die Hände gebunden sind und keine Wunder bewirken kann. Des Weiteres ist genau aus diesem Grund die Gefahr gegeben, dass, wenn die meisten Menschlein zu große Hoffnungen mit dieser Partei und deren Personen verbinden, sich diese nicht erfüllen (unrealistisch!), sie bei der nächsten Wahl wieder in der Versenkung verschwindet. Die meisten Menschlein sind ja noch nicht bereit, harte Einschnitte und Änderungen zu akzeptieren, um das Land wieder auf Vordermann zu bringen. Sie wollen immer noch Alles und wollen immer noch nicht begreifen, leer ist leer, egal wie sehr man sich das Gegenteil wünscht oder anders ausgedrückt, von Nix kommt Nix und kann auch Nix kommen.

  10. Ich kann mich nur wiederholen:
    Vielleicht startet der Spiegel nun eine ganze Serie. Nachdem es nun zunächst ein AfD-Politiker auf das Titelblatt geschafft hat, könnten sie sich doch nun im weiteren den tragenden Köpfen (m/w/d) der Kartell-Parteien zuwenden. Da gäbe es z.B. Titel wie „Der größte Lügner Deutschlands, Der dümmste Politiker Deutschlands, Der unfähigste Politiker Deutschlands, Der arroganteste …, Der faulste … oder Der korruptesten Politiker Deutschlands“ zu vergeben.
    Freuen wir uns also auf diese ausstehenden epochalen Enthüllungen.

  11. Nachtrag, es ist eine Freude diese linsrotgrüne medien zuzuschauen wie sie sich gegenseitig Hochschaukeln ohne zu merken was sie für Idioten sind 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣

  12. “gefährlichsten Mann Deutschlans”

    Nun, das ist die Meinung des Magazins Der Spiegel. Nennt man Meinungsfreiheit, kann man nichts machen, muss man aushalten.

    Andere Menschen plädieren für robusten Grenzschutz. Sind dafür kriminelle Asylbetrüger umgehend abzuschieben. Sagen Schluss mit der ständigen Bevorzugung von Asylbetrügern gegenüber arbeitenden Einheimischen.

    Sind für Waffenexporte an Israel und die Ukraine. Alles was geht dorthin.

    Nun, auch das nennt sich Meinungsfreiheit, kann man nichts machen, muss man aushalten.

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