Dreiste Erbschaftssteuerpläne: Die SPD auf Amokfahrt in die politische Bedeutungslosigkeit

Dreiste Erbschaftssteuerpläne: Die SPD auf Amokfahrt in die politische Bedeutungslosigkeit

Schatztruhen mit Schmuck und Bargeld im Safe: Wie sich der typische SPD-Sozialneider geerbtes Vermögen vorstellt (Symbolbild:Imago)

Auf der Schussfahrt ins Nirwana greift die SPD noch noch einmal tief in die sozialistische Mottenkiste und zieht in atemberaubender Unoriginalität und Sturheit alle Register der Vergangenheit von Klassenkampf bis linkem Sozialneid, um dieser sterbenden Republik den ultimativen Rest zu geben und die letzten Vermögenden und Leistungsträger zur Flucht aus Deutschland zu verleiten: Nicht nur, dass sie allen Ernstes noch mehr Migration fordert und dabei abermals das groteske Märchen vom Fachkräftemangel und der Rettung der deutschen Wirtschaft durch überwiegend bildungsferne und kulturfremde Problemzuwanderung herunterbetet; nun will sie auch noch die Erbschaften stärker besteuern und einmal wieder den „Reichen“, jenem (abgesehen vom eingebildeten allgegenwärtigen Rechtsextremismus) identitätsstiftenden Dauerfeindbild, an den Kragen.

Ein entsprechendes Positionspapier wurde gestern von den beiden Parteilinken, Generalsekretär Tim Klüssendorf und Fraktionsvize Wiebke Esdar, mit dem ausdrücklichen Segen von Parteichef und Finanzminister Lars Klingbeil erarbeitet. „Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten in dieser Gesellschaft sind etwas, was wir nicht hinnehmen dürfen“, sonderte Klingbeil dazu das übliche abgedroschene Wording ab. Die exakten Details des Papiers sind noch nicht bekannt, doch was durchgesickert ist, lässt schaudern. Zunächst mag es positiv klingen, dass die SPD die Freibeträge deutlich erhöhen will; derzeit können Eltern ihrem Kind per Schenkung oder Erbe 400.000 Euro steuerfrei vermachen – alle zehn Jahre, denn so lange gilt der Freibetrag bislang. Die SPD will diesen Freibetrag nun auf 900.000 oder sogar eine Million Euro erhöhen – doch dies als Lebensfreibetrag machen. Unterm Strich ist dies also deutlich ungünstiger – weil so eine Übertragung auf die Nachkommen von über dieser Summe liegenden Vermögenswerten in mehreren Etappen – zum Beispiel durch mehrere Schenkungen und schließlich dann den Erbfall – nicht mehr steuersparend oder sogar steuerfrei möglich sein wird.Gönnerhaft-gnädig heißt es in dem SPD-Papier: „Es ist für uns selbstverständlich, dass das Wohnhaus von Oma steuerfrei geerbt werden kann“. Wie großzügig! Für “drei Villen” müsse aber Erbschaftsteuer anfallen. Multi-Millionen-Erben sollen „konsequent“ besteuert werden.

Alles noch nicht vom Staat geraubte Geld ist für Linke ein “Steuergeschenk”

Und auch wenn es Sonderregeln geben soll, damit der elterliche Betrieb von den Erben weiterführt werden kann und nicht durch die Erbschaftssteuer in den Ruin getrieben wird, soll die Steuerbefreiung beim Vererben von Unternehmen und Firmenanteilen komplett abgeschafft werden. Die Tatsache, dass in den letzten zehn Jahren 463-mal Erbschaften von 100 Millionen und mehr vermacht wurden und dabei 258-mal gar keine Steuer anfiel, ist den Genossen ein Dorn im Auge – obwohl es sich hier um in Betrieben gebundenes und zur Erhaltung von Arbeitsplätzen und Wirtschaftskraft notwendiges Betriebsvermögen handelt, was aber für von ökonomischen Dingen unbeleckten Genossen kein Unterschied ist zur Vorstellung eines Geldkoffers, dessen Inhalt der dekadente Nachwuchs steuerfrei verprasst. Die Steuervergünstigung für das Erben von Unternehmen “kostet” den Staat laut Subventionsbericht 8,8 Milliarden pro Jahr. Eine die verräterische Diktion: Natürlich “kostet” sie den Staat keine Milliarden, sondern verhindert bislang bloß, dass sich eine staatsbeherrschende gieriges und veantwortlungslose Ideologenkaste auch noch dieses Geld greift, um eine Politik zum maximalen Schaden des eigenen Landes zu finanzieren. Es ist die übliche linke Sicht, in der letztlich alles, was Bürger erwirtschaften, dem Staat gehört und das, was dieser nicht durch Steuern wegnimmt, als generöses “Geschenk” oder “Entlastung” dargestellt wird.

Ganz abgesehen davon wird auch in dieser Debatte erneut dem Umstand in keiner Weise Rechnung getragen, dass sämtliches Vermögen, das vererbt wird, aus bereits zigfach besteuerten gesparten oder wiederinvestierten Einkünften resultiert. Die Unternehmen, deren Vererbung sie nun unter anderem massiv besteuern will, haben über Generationen bereits hunderte Millionen Euro an Steuern gezahlt, so wie das in Immobilien oder Aktienfonds angesparte Geld der Bürger aus versteuerten Erwerbseinkommen stammt. Diese faktisch Mehrfachbesteuerung macht die Erbschaftssteuer seit jeher zu einer der moralisch fragwürdigsten Steuerarten macht. Die SPD-“Reform”-Pläne – denen sich die Bettvorleger-CDU mit ihrem durchweg verlogenen Marionttenkanzler Merz nach einigem Zieren nicht verweigern dürfte auch wenn sie sich noch sträubt –, treiben dieses grundsätzliche Ärgernis weiter auf die Spitze. Dies ist ein weiterer typisch neidgetriebener Vorstoß der SPD, die nur noch darin politischen Gestaltungs- und Veränderungswillen zeigt, den Menschen noch mehr Geld abzupressen, damit dieser Parteienstaat sein zerstörerisches Unwesen damit treiben kann.

11 Antworten

    1. Insbesondere die SPD ist ein Meister im Zerstören der Deutschen Wirtschaft,
      aber auch die Merz CDU ist dabei kein Deut besser …

      S das short aus der neuesten AFD Bundestag Pressekonferenz
      zum Stand der Deutschen Wirtschaft

      Alice Weidel warnt ohne Sofortprogramm

  1. wer diese wurstgesichter der altparteien noch einmal wählt hat seinen Verstand an der Garderobe abgegeben. dies klingt alles nach ddr like, sozialismus pur.
    entweder wird dieses Pack radikal entmachtet oder der deutsche ist so klug, flüchtet und lässt diese gehirnlosen Hohlbirnen in einen chaotischen hungernden Staat.

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    1. Am Ende werden die Menschen den Herrschern zu Füßen liegen und sagen;
      „Macht uns zu euren Sklaven aber füttert uns“ Die Sklaven werden ihre Knechtschaft lieben….

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  2. Die Verdummung, das Nichtverstehen von wirtschaftlichen Zusammenhängen, der geschürte Neid macht es wieder einmal möglich, ein wirtschaftlich gut stehendes Land zu vernichten! Schuld jedoch sind nicht in erster Linie die Politiker, sondern die vertrottelten, dekadenten Menschlein, die diesen Individuen die Macht ermöglichen. Wer seinen Verstand vor dem steilen Abhang abschaltet, braucht sich nicht zu wundern, wenn er in die Tiefe zu Tode stürzt! Passiert alles freiwillig, die Einen die das Denken verweigern, die Anderen, die stumm oder nur mit halbherzigem Widerstand daneben stehen! Dem Internet sei Dank, man kann sich verbal auskotzen und dann wieder weitermachen wie gehabt. Die Psychopathen reiben sich darob die Hände, denn genau dadurch wird nie, bzw. zu spät wenn überhaut, ein echter Auf/Widerstand stattfinden! Aber, hurra wir leben ja noch, oder?

  3. Dreckspack. Man braucht sich nur umhören und umschauen, wer sowas in seiner geistigen Umnachtung immer und immer wieder „wählt“. dieses dumme Volk ist für das alles selbst verantwortlich. Das gilt nicht nur für die verblödeten SPD Wähler. Das gilt für alle SED Wähler in dieser dummen Republik.

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  4. Die Schweigespirale wird sich verstärken, viele trauen sich heute schon nicht mehr, ihre Meinung offen zu äußern. Der nächste Schritt des rot-grünen Altparteien–Kartells wird die „Reform“ des Wahlrechts sein. Ludwigshafen war die Generalprobe. Die werden nun flächendeckend versuchen, AfD-Kandidaten das passive Wahlrecht abzuerkennen. Wir sind auf dem Weg in eine DDR– Diktatur.

    Die Mehrheit der Untertanen wird wie immer nichts mitkriegen, bis es zu spät ist. Es gibt wohl kaum ein Volk auf der Welt, das so anfällig für totalitäre Regime ist wie das deutsche. Daran haben 75 Jahre freiheitlich-demokratischer Grundordnung offenkundig nichts geändert. Ein beschämender Befund für unsere rot-grüne politische Klasse und ihr Millionenheer von korrupten Mittätern, Mitläufern, Duckmäusern, Vorteilsnehmern und Antidemokraten. So ein (Fehl)verhalten MUSS sich auf kommende Wahlen auswirken. Wenn nicht, ist „Hopfen und Malz“ verloren…Deutscher Michel: Wach doch ENDLICH AUF !!

    Wenn einer aufwacht, dann der Michel im Osten, denn der ist schon lange Zeit hellwach. Übrigens hat man dem nur eine kurze Zeit zum schlafen gegeben und daher… ein Michel war der nie !

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  5. @Dreiste Erbschaftssteuerpläne
    die linken Plünderer haben „Flasche leer“ – könnte es sein, das das die Vorbereitung auf den Kontenklau von Merz und vdL ist, um da positiv dazustehen ?

  6. Die SPD ist eine Minderheitenpartei auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit und hat nichts zu fordern.
    😜

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  7. Bei der SPD, den Grünen und Teilen
    der CDU ist nur noch Restmoral in
    geringen Dosen vorhanden.
    +++++
    Und daher meine Frage:
    Wofür brauchen die Glücksritter
    denn das Geld?
    Doch sicherlich für ihre Klientel!!!

    1. Ich kann hier nicht mal mehr „Restmoral“ finden.
      Die haben komplett den Kompass und jegliche Schamgrenze verloren und hängen
      nur noch wie Kletten am Schweinetrog.

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