Drohnenkrieg und Abnutzung: Wie sich die Ukraine-Front im Frühjahr 2026 entwickeln könnte

Drohnenkrieg und Abnutzung: Wie sich die Ukraine-Front im Frühjahr 2026 entwickeln könnte

Russischer Soldat gestern im Schützengraben des Frontabschnitts Dnipro Section (Foto:Imago)

In den vergangenen Wochen wird erneut intensiv über eine mögliche Frühjahrs- und Sommeroffensive der russischen Armee diskutiert – ebenso über die Frage, wie die ukrainischen Streitkräfte darauf reagieren könnten. Auch Präsident Wolodymyr Selenskyj warnte davor, dass Russland einen neuen Angriff im Frühjahr vorbereite. Zugleich kündigte der Generalstab der Ukraine an, in der diesjährigen Militärkampagne mit Maßnahmen zu überraschen, mit denen der Gegner nicht rechne. Parallel dazu hält die Debatte über die Richtung eines möglichen russischen „Hauptschlags“ an. Meist fällt dabei der Blick auf das Gebiet Donezk.
Doch gerade im Krieg in der Ukraine greifen Begriffe wie „Hauptstoßrichtung“ oder „Frühjahrs-“, „Sommer-“ beziehungsweise „Herbst-Winter-Offensive“ inzwischen nur noch eingeschränkt. Die nahezu vollständige Überwachung des Gefechtsfeldes durch Drohnen macht überraschende Großangriffe auf einem einzelnen Frontabschnitt zu einem festgelegten Zeitpunkt kaum noch möglich. Stattdessen gehen beide Seiten ähnlich vor: mit permanenten Angriffen kleiner Infanteriegruppen, mit dem Einsickern durch die Frontlinie und mit gleichzeitigen Versuchen, die Drohnenpiloten der Gegenseite auszuschalten – denn genau darin liegt heute eine der zentralen Aufgaben. Ziel ist es, Lücken in der „Kill Zone“ zu schaffen, um anschließend vorzurücken und neue Positionen zu sichern.

Im Kern geht es also darum, Schwachstellen in der gegnerischen Verteidigung permanent aufzuspüren und sofort auszunutzen, sobald sie sichtbar werden. Ein entscheidender systemischer Faktor für den Erfolg dieser Taktik ist die gezielte Jagd auf Drohnenoperatoren. Vieles andere bleibt vom Zufall abhängig: Fehler in der gegnerischen Führung, die einen Angriffsbeginn zu spät erkennt und Reserven nicht rechtzeitig verlegt, oder auch das Wetter. Nebel etwa ermöglicht es der Infanterie, sich durch die Front zu bewegen, ohne sofort von Drohnen erfasst zu werden. Genau deshalb konnten die russischen Truppen im nebligen Oktober, November und Dezember 2025 vergleichsweise größere Geländegewinne erzielen, als sie Pokrowsk, Myrnohrad und Huljajpole nahezu vollständig unter ihre Kontrolle brachten.

Verlangsamter, aber stetiger Vormarsch

Auch das Laub an den Bäumen spielt eine wichtige Rolle. Früher begünstigte das dichte Grün vor allem die Verteidiger, die sich darin leichter verbergen konnten. Im Zeitalter der Drohnendominanz wirkt es jedoch zunehmend zugunsten angreifender Sturmgruppen, die sich unter dem Blätterdach unauffälliger bewegen können. Die Erfahrung der vergangenen Jahre zeigt daher, dass sich offensive Operationen im Frühjahr tatsächlich intensivieren. Viel spricht dafür, dass dies auch diesmal der Fall sein wird. Doch im vergangenen Jahr hat die Dichte des Drohneneinsatzes noch einmal deutlich zugenommen. Deshalb verlaufen Offensiven heute äußerst langsam und sind auf beiden Seiten mit enormen Verlusten verbunden. Das gilt sowohl für russische als auch für ukrainische Angriffe. Der Unterschied liegt darin, dass die russische Armee über größere personelle Reserven verfügt und zudem bessere Möglichkeiten hat, identifizierte Stellungen ukrainischer Drohnenoperatoren unter Feuer zu nehmen. Dadurch können russische Truppen – trotz hoher Verluste – an vielen Frontabschnitten einen stetigen Vormarsch aufrechterhalten, auch wenn sich dieser zuletzt aus den genannten Gründen spürbar verlangsamt hat.

Ukrainische Gegenangriffe haben dagegen wegen des Mangels an Personal und aufgrund der dichter besetzten russischen Verteidigungslinien meist nur einen lokal begrenzten, verzögernden Effekt. Mit der Zeit laufen auch solche Attacken ins Leere; zu tiefen Durchbrüchen führen sie nicht. Insgesamt bleibt der Krieg damit ein Abnutzungskrieg. Im Mittelpunkt steht nicht die Planung großangelegter Offensiven nach dem Muster des Zweiten Weltkriegs, sondern die systematische Erschöpfung der personellen, moralischen und wirtschaftlichen Ressourcen des Gegners – mit der Taktik der „tausend kleinen Schnitte“, bis irgendwann Quantität in Qualität umschlägt und entweder die Front oder das Hinterland der Gegenseite zusammenbricht. Verändern könnte diese Dynamik nur ein plötzlicher militärisch-technologischer Vorsprung einer der beiden Seiten. Doch jede Innovation wird früher oder später vom Gegner übernommen – und das Kräftegleichgewicht stellt sich erneut her.

Wie der Iran-Krieg den Ukraine-Krieg beeinflussen könnte

Trotzdem wird derzeit wieder über eine mögliche russische Offensive gesprochen – und ebenso über eine angebliche „Offensive“ der ukrainischen Streitkräfte. Was die ukrainische Militärführung damit genau meint, bleibt offen. Naheliegend ist jedoch die Annahme, dass es dabei zum einen um Gegenangriffe an der Front geht, zum anderen um Schläge gegen Ziele in Russland selbst – gegen Industrie- und Infrastrukturobjekte ebenso wie im Stil der Operation „Spinnennetz“, also durch kühne Aktionen tief im russischen Hinterland. Doch weder das eine noch das andere verbessert die Position der Ukraine grundlegend. Im ersten Fall sind ernsthafte Geländegewinne an der Front kaum zu erwarten – schon deshalb nicht, weil es an größeren personellen Reserven und an Waffen fehlt. Solche Gegenangriffe gehen zudem mit hohen Verlusten einher, denn unter den Bedingungen der Drohnenherrschaft in der Luft sind die Verluste bei Sturmoperationen um ein Vielfaches höher als in der Verteidigung. Im zweiten Fall geht es eher um die mediale Wirkung: Solche Operationen sind für Russland unangenehm, existenziell bedrohlich sind sie jedoch nicht.

In den vergangenen Wochen ist allerdings noch ein weiterer Faktor unerwartet in die Analyse des Kriegsgeschehens in der Ukraine eingedrungen: der Krieg im Nahen Osten. Die ukrainische Führung ging lange davon aus, dass die wachsenden finanziellen und wirtschaftlichen Probleme Russlands zwangsläufig zu einer Erschöpfung seiner Ressourcen führen würden. Die Bevölkerung, so die Erwartung, müsste den Gürtel enger schnallen, was Massenunzufriedenheit und womöglich sogar eine innere Destabilisierung auslösen könnte. Unter solchen Bedingungen, so die Annahme, wäre der Kreml gezwungen gewesen, bei den Bedingungen für ein Kriegsende weitreichende Zugeständnisse zu machen – oder wäre im Fall einer Destabilisierung des Hinterlands sogar an den Rand einer Niederlage geraten. Die anhaltenden Appelle Wolodymyr Selenskyjs, den wirtschaftlichen Druck auf Moskau weiter zu verschärfen, deuten darauf hin, dass man in Kiew in vielem noch immer dieser Logik folgt.

Strategie des Abnutzungskrieges

Allerdings wirkten solche Erwartungen eines „baldigen Zusammenbruchs Russlands“ schon früher längst nicht für alle in den NATO-Staaten – und selbst in der Ukraine – überzeugend. Mit dem Beginn des Iran-Krieges, den steigenden Ölpreisen und den absehbaren Problemen bei der Lieferung westlicher Waffen infolge des wachsenden Eigenbedarfs der USA ist diese Strategie nun vollends ins Wanken geraten. Sollte sich der Krieg im Nahen Osten hinziehen, könnte er sich für den Verlauf des Krieges in der Ukraine als ähnlich einschneidender Wendepunkt erweisen wie die Ereignisse des Sommers 2023 – als das Scheitern der ukrainischen Offensive das Ende der früheren Strategie Kiews und des Westens markierte, die auf eine schnelle Niederlage Russlands und ein Abgleiten des Landes ins Chaos gesetzt hatte.

Im Anschluss daran wechselte die ukrainische Führung zu einer Strategie des Abnutzungskrieges. Deren Kern bestand in der Erwartung, dass Russland durch hohe Verluste an der Front sowie durch zunehmende finanzielle und soziale Belastungen unter dem Druck von Sanktionen und Kriegsfolgen allmählich geschwächt würde. Voraussetzung für den Erfolg dieser Strategie war allerdings, dass die Ukraine selbst weiterhin verlässlich sowohl militärische als auch finanzielle Unterstützung ihrer westlichen Partner erhalten würde. Unter diesen Bedingungen konnte Kiew es sich leisten, den Krieg fortzusetzen, ohne bei den Bedingungen für seine Beendigung ernsthafte Zugeständnisse zu machen – jene Zugeständnisse, auf die Russland und – laut Selenskyj – auch Donald Trump drängten. Auf dieser Strategie beruhte das ukrainische Kalkül bis zuletzt. Doch der Krieg im Nahen Osten bringt sie – und mit ihr die daran geknüpften Hoffnungen – nun gleich in dreifacher Hinsicht an den Rand des Scheiterns.

Implikationen des Iran-Kriegs

Erstens wird Russlands Position durch steigende Preise und eine höhere Nachfrage nach Energieträgern gestärkt. Damit schwinden auch die Erwartungen, der russische Staatshaushalt könnte schon bald in eine schwere Krise geraten. Zweitens verschlechtert sich die finanzielle und wirtschaftliche Lage der Ukraine: zum einen wegen der steigenden Kosten für Energieimporte, zum anderen wegen der wachsenden wirtschaftlichen Probleme in der Europäischen Union, die derzeit als wichtigster Geldgeber Kyjiws auftritt. Drittens drohen neue Engpässe bei den Waffenlieferungen an die Ukraine – vor allem bei Luftverteidigungssystemen, deren Bestände durch den Krieg im Iran zusätzlich belastet oder bereits weitgehend aufgebraucht werden.

Allerdings wäre es verkürzt, die Folgen des Iran-Krieges für Kiew ausschließlich negativ zu bewerten. Es gibt durchaus auch einige Faktoren, die aus ukrainischer Sicht als Vorteil erscheinen können. An erster Stelle steht dabei die gewachsene Bedeutung der Ukraine auf internationaler Ebene. Sie hängt vor allem mit dem zunehmenden Interesse arabischer Monarchien an den ukrainischen Erfahrungen bei der Abwehr von Drohnen zusammen: Kiew hat bereits ein Team von Fachleuten in die Region entsandt. Doch selbst wenn dies der Ukraine in den arabischen Staaten mehr diplomatisches Wohlwollen verschaffen sollte als bisher, dürfte sich daraus kaum ein konkreter Vorteil im Krieg gegen Russland ableiten lassen. Moskau bleibt für die arabischen Länder weiterhin ein wichtiger Partner. Hinzu kommt, dass Russland in dem aktuellen bewaffneten Konflikt in der Region bewusst darauf verzichtet, sich eindeutig an die Seite Irans zu stellen.

Hoffnung auf baldige Normalisierung am Golf

In Kiew hofft man deshalb derzeit offenbar – wie in den meisten EU-Hauptstädten auch – noch immer auf ein rasches Ende des Krieges am Persischen Golf. Die Erwartung lautet, dass sich danach alles rasch wieder normalisieren werde. Sollte der Krieg jedoch andauern, müsste die bisherige Strategie grundlegend neu ausgerichtet werden. Dabei kommen im Wesentlichen zwei Optionen in Betracht. Die erste bestünde darin, bei den Bedingungen für einen Frieden Kompromisse mit Russland einzugehen, um den Krieg möglichst bald zu beenden – auch in der Frage eines Truppenabzugs aus dem Gebiet Donezk. Die zweite wäre der Übergang zu einer umfassenden Militarisierung sämtlicher Lebensbereiche des Landes sowie zu einer maximalen Belastung der Bevölkerung, um den Krieg auch unter deutlich verschlechterten Bedingungen noch lange fortzuführen.

Wahrscheinlich wird die ukrainische Regierung versuchen, die Entscheidung zwischen diesen beiden unangenehmen Optionen möglichst lange hinauszuzögern. Mehr noch: Es ist keineswegs sicher, dass Selenskyj überhaupt bereit wäre, eine solche Wahl zu treffen, anstatt im Rahmen der bisherigen Strategie weiter einfach „mit dem Strom zu schwimmen“ – in der Hoffnung, dass sich die Lage schon bald wieder zum Besseren wenden werde. Sollte sich der Krieg im Iran jedoch hinziehen und die militärischen wie finanziellen Ressourcen der Ukraine zunehmend begrenzt werden, dann wird man sich früher oder später auf eine neue Strategie festlegen müssen – womöglich bereits unter noch schwierigeren Bedingungen als heute.

8 Kommentare

  1. es geht hier einmzig und allerin darfum, die Rüstuimgsindstrie feet zu m,achen denn wenn man die Waffen braucht funktionieren sie nicht siehe Starfighter, HS30 und das ist auch so gewollt

  2. @Zweitens verschlechtert sich die finanzielle und wirtschaftliche Lage der Ukraine: zum einen wegen der steigenden Kosten für Energieimporte,
    mit scheint, nicht nur der Ukraine, sondern des gesamten Wertewestens.
    Mir scheint, die globalen Finanzeliten haben die lehre aus dem delphischen Orakelspruch nicht verstanden !
    Und von Roosevelt und Churchill zu lernen kann zweischneidig sein, denn Russland ist in einer anderen strategischen Position als Deutschland damals.

  3. @ Die nahezu vollständige Überwachung des Gefechtsfeldes durch Drohnen
    ich finde es schon interessant, aber auch charakteristisch für diese geistigen Minderleister, das sie zwar bei der Überwachung der Bürger ihren Opfern bis ins Bett nachschleichen können, aber nicht in der Lage sind, eine Sensorik aufzubauen, die alles was fliegt bis zu Mücke oder Hornisse erkennt und bei Bedarf mit einer Schrotflinte herunterpustet !
    Man merkt halt, wo die Interessen liegen – und so lange sich genügend Menschen bereitfinden, für die Eliten gegen Geld zu töten und zu sterben – warum sollen sie sich dafür Interessieren ?
    Der Krieg ist ein Vorgang, bei dem sich Menschen umbringen, die einander nicht kennen, und zwar zum Ruhm und zum Vorteil von Leuten, die einander kennen, aber nicht umbringen. Paul Valéry (1871-1945)

  4. „Spiegel“ wirft von der Leyen Doppelmoral beim Völkerrecht vor

    https://www.spiegel.de/politik/ursula-von-der-leyen-doppelmoral-in-der-rede-zum-voelkerrecht-und-ukraine-hilfe-a-3c310308-b688-4789-93ee-6ec6a765e54a

    Seit dem Beginn des Ukraine-Krieges begründen die Europäer ihre militärische Unterstützung folgendermaßen:

    Es handele sich um einen völkerrechtswidrigen Angriff, der unbedingt gestoppt werden müsse.

    Das gleiche Völkerrecht soll nun aber hinfällig sein, wenn es um „unsere“ Interessen geht, schreibt der „Spiegel“.

    „Die EU-Kommissionspräsidentin glaubt nicht mehr an das Völkerrecht.

    Schön ist es natürlich nicht, wenn die mächtigste Person Europas mal eben infrage stellt, was die Welt aus dem Zweiten Weltkrieg gelernt haben wollte: Rechtsstaatlichkeit, Gewaltverbot, Diplomatie“, so der Bericht.

    Jetzt müssten sich die Europäer eine zentrale Frage stellen:

    „Wenn das Völkerrecht in Wahrheit egal ist, warum helfen wir dann der Ukraine?“

  5. Frankfurter Allgemeine

    Autonome Republik Krim

    Moskaus wehrhafter Hafen

    25.02.2014 · Auf der Krim will die russische Minderheit nichts mit der neuen Führung in Kiew zu schaffen haben. Auch wenn sie Janukowitsch nicht mögen, bilden die Leute Bürgerwehren.

    Von Ann-Dorit Boy, Sewastopol

    Sie setzen auf Putins Hilfe

    Aleksej Schalyj, der vom Volk ernannte Bürgermeister, ist russischer Staatsbürger. Sein international agierendes Elektrotechnikunternehmen Tavrida hat seinen Sitz in Moskau. Bei einem kurzen Auftritt vor Journalisten im blaugestreiften Pullover will Schalyj sich am Montag nicht zu der Frage äußern, ob er nun Hilfe aus Moskau erwarte. Aber die Männer auf dem Platz sind sich sicher, dass der russische Präsident Wladimir Putin ihnen, nun wo die Olympischen Spiele in Sotschi beendet sind, zu Hilfe eilen wird.

    Im russischen Parlament war am Montag von den Rechtspopulisten der nur dem Namen nach Liberal-Demokratischen Partei ein Gesetzentwurf eingebracht worden, der es möglich machen soll, ethnischen Russen und ihren Familienangehörigen, die in der Ukraine leben, unbürokratisch russische Pässe auszustellen.

    „Notfalls können wir uns aber auch selbst verteidigen“, sagen die Männer vor der Stadtverwaltung in Sewastopol. Sie organisieren seit dem Wochenende eine Bürgerwehr, 5000 Männer haben sich bereits registrieren lassen, wie Anton Tutskyj, ein örtlicher Unternehmer und Vertreter der Partei „Russische Einheit“, berichtet. Er steht im feinen Mantel auf der Straße und tippt geduldig die Telefonnummern von Freiwilligen in sein Mobiltelefon. Die meisten, die an ihn herantreten, sind alte Männer, die Lederkappen auf dem Kopf tragen und abgenutzte Plastikeinkaufstüten mit sich herumtragen. „Wie sind Marine- und Armeestadt“, sagt Tutskyj. In Sewastopol sei es überhaupt kein Problem, auf die Schnelle eine größere Menge von Männern mit Kampferfahrung zu versammeln.

  6. The Making Of Selenskyj (II): Agent Selenskyj

    https://qpress.de/2025/02/20/the-making-of-selenskyj-ii-agent-selenskyj/

    Hier nun der zweite Teil von „The Making Of Selensky„, Erstveröffentlichung am 19. Juli 2023 – und im Zusammenhang mit den aktuellen Geschehnissen wieder hochaktuell … –>

    Wolodymyr Selenskyj wird der Weltöffentlichkeit als ukrainischer Präsident vorgestellt, was formal richtig ist. Er ist Präsident der Ukraine. Ein Präsident der Ukrainer ist er allerdings nicht. Der ukrainische Präsident ist ein Präsident der Amerikaner gegen die Ukrainer. Wessen Präsident ist eigentlich Joe Biden?

    von Max Erdinger

    Im ersten Teil des Investigativreports von Scott Ritter über Wolodymyr Selenskyj ging es zu einem großen Teil darum, wie der ukrainische Präsident „hergestellt“ wurde.

    Man sieht Selenskyj und denkt “Präsident”. Tatsächlich aber ist der Mann ein Schauspieler, dessen Fernsehrolle als “Diener des Volkes” planvoll angelegt worden war, um ihn erst populär zu machen und diese Popularität dann dazu zu nutzen, ihn später als fiktiven Präsidenten an die Spitze einer realen ukrainischen Regierung zu setzen.

    In Wirklichkeit hat “Präsident Selenskyj” aber keine eigenständige präsidiale Macht. Er ist ein reiner Befehlsempfänger amerikanischer und britischer Geostrategen. ALLES LESEN !!

  7. DIETER BOHLEN spricht offen über den deutschen NIEDERGANG! ⚡️ #PolitSatire #Comedy