Sonntag, 14. Juli 2024
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Dunning-Kruger-Effekt und Peter-Prinzip in der deutschen Politik

Dunning-Kruger-Effekt und Peter-Prinzip in der deutschen Politik

Prototyp der Negativauslese: Ricarda Lang (Foto:Imago)

Auf Dunning-Kruger-Effekt und Peter-Prinzip in der Politik bin ich erstmals in dem sehr lesenswerten und informativen Buch von Marc Friedrich “Die größte Chance aller Zeiten” gestoßen, wo er diese Phänomene sehr anschaulich beschrieben hat. Bezogen auf Deutschland ist das mehr als treffend. Der von Berlin aus regierende Zirkus bestätigt täglich, was im deutschen Politikbetrieb längst Realität ist: Es dominiert der Dunning-Kruger-Effekt. Dieser besagt, dass Menschen, je weniger sie in einem bestimmten Bereich wissen und je weniger kompetent sie darin sind, ihr eigenes Wissen und ihre Kompetenz umso höher einschätzen. Das betrifft zwar nicht nur die Politik, ist dort aber besonders ausgeprägt. Leute ohne abgeschlossene Ausbildung oder Studium, ohne jede Berufserfahrung abseits der Politik, die keine Ahnung von der Lebensrealität außerhalb der Parlamente oder Ministerien haben, dominieren die politische Landschaft in Deutschland.

Das beste Beispiel dafür ist Ricarda Lang. Man muss sie schon fast bewundern: Nicht nur optisch symbolisiert sie einen Menschen ohne jede (Selbst-)Disziplin, ohne Kompetenz, ohne Lebenserfahrung – aber dafür mit einer riesigen Klappe. Sie ist da allerdings keineswegs eine Ausnahme, sondern gerade bei den Grünen eine von vielen, die außerhalb der Politik noch nie als Leistungsträger in Erscheinung getreten sind. Demut, Bescheidenheit oder gar Respekt für die Lebensleistung anderer Menschen erwartet man dann allerdings meist vergeblich. Im Gegenteil: Diese Politikerkaste redet mit Vorliebe verächtlich von „alten weißen Männern“, von der “ekligen weißen Mehrheitsgesellschaft” oder von den “Reichen,  Vermögenden und Erben” –  und meint damit in Wahrheit diejenigen, die ein beruflich und finanziell erfolgreiches Leben vorweisen können. Gegenüber erfolgreichen Menschen werden dann gerne Enteignungsfantasien entwickelt, deren Umsetzung am Ende dann auch noch die letzten verbliebenen Leistungsträger aus dem Land treiben würde.

Versager sind links

Nichts ist einfacher für Versager als links zu sein. Wer selbst nichts auf die Reihe bekommen hat, gesteht sich nur selten ein, dass niemand als er selbst dafür verantwortlich ist. Stattdessen sind die bösen Kapitalisten an allem schuld. Und weil in einem Rechtsstaat mit sozialer Marktwirtschaft Klassenkampfsprüche von der “Ausbeutung der Arbeiterklasse” nicht mehr verfangen, hat man jetzt den Klimawandel als Legitimation der Umgestaltung beziehungsweise Zerstörung der Gesellschaft vorgeschoben – denn am Klimawandel sind in den Augen der Linksgrünen natürlich diejenigen schuld, die sich den eigenen Wohlstand hart erarbeitet haben. Dummerweise vergessen sie dabei, dass diese erfolgreichen Menschen, vor allem der sogenannte Mittelstand, in einem Land mit einer Abgabenquote von weit mehr als 50 Prozent nicht nur den ausufernden Sozialstaat finanzieren muss, sondern auch alles andere, was ein Gemeinwesen zum Bestehen braucht.

Und nicht nur das: Die stetig steigenden Gehälter der Berufspolitiker, der wachsende Wasserkopf an politischen Beamten, die horrenden Pensionszusagen, die die sich selbst gegeben haben, wollen auch zukünftig finanziert werden. Wenn man jedoch weiter kräftig an dem Ast sägt, auf dem wir alle sitzen – und genau das machen die Regierenden, indem sie mit ihrer Politik die Industrie aus dem Land oder in die Insolvenz treiben, den Mittelstand vernichten, qualifizierte Arbeitnehmer zum Auswandern animieren, aber dafür ein riesiges Heer bildungsferner Zuwanderer in das Sozialsystem ins Land holen und illegale Grenzübertritte vorsätzlich nicht verhindern -, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Schieflage so groß wird, dass es zum ökonomischen und gesellschaftlichen Kollaps kommt. Diese Gefahr scheinen unsere Politiker nicht zu erkennen. Oder es ist genau das, was sie wollen, um ihre linksgrünen Träume dann leichter verwirklichen zu können.

Außerhalb der Politik nichts auf die Reihe bekommen

Neben dem Dunning-Kruger-Effekt gilt in der Politik auch das Peter-Prinzip. Dieses beruht auf einer ursprünglich ironisch formulierten These des Soziologen Dr. Laurence J. Peter und beinhaltet, dass jeder Beschäftigte dazu neigt, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen. Er wird aufgrund passabler Leistungen in seiner gegenwärtigen Stufe so lange befördert oder nach oben gewählt, bis er eine Position erreicht hat, in der er überfordert oder ungeeignet ist. Diese Entwicklung führt zur Anreicherung unfähiger Personen in Führungspositionen. Bei der Mehrzahl der derzeit in der Verantwortung stehenden Politiker war dieser Zustand äußerst schnell erreicht – weil nur die wenigsten von ihnen Kompetenz oder Erfahrung in dem Bereich vorzuweisen haben, für den sie eigentlich verantwortlich sind.

Vor allem bei den Grünen machten solche Leute politische Karriere, die außerhalb der Politik nichts auf die Reihe bekommen haben. Nicht berufliche Kompetenz, sondern Geschlecht oder Migrationshintergrund scheinen karrierefördernd gewesen zu sein.
Nirgendwo sonst als in der Politik ist es möglich, ohne Berufsabschluss oder abgeschlossenem Studium ganz nach oben zu kommen. Nachfolgend hierzu ein paar prominente Beispiele.

Grüne Nichtskönner

Da ist Katrin Göring-Eckardt, bis 2021 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags mit Ambitionen auf den Job des Bundespräsidenten (wohlgemerkt des höchsten Amtes in Deutschland!), die sich nachgerade „unsterblich“ gemacht hat mit ihrer Rede zur Migration 2015, als sie die Masseneinwanderung aus patriarchalischen, meist islamischen Gesellschaften frenetisch bejubelt hatte. Mit dem Ausspruch „Deutschland wird sich verändern und ich freue mich darauf“ wird sie in die Geschichte des sterbenden Deutschlands eingehen. Einen größeren Jubel über die Zerstörung des eigenen Landes hat wohl nur die Sportpalastrede Göbbels mit seinem „Wollt ihr den totalen Krieg?“ erzeugt. Vermutlich wird man in wenigen Jahren zur Darstellung der totalen ideologischen Verblendung der Grünen Politik Göring-Eckardts Rede als Lehrbeispiel heranziehen. Vielleicht strebte sie ja insgeheim, ähnlich wie Göbbels, nach dieser dämonischen Unsterblichkeit? Der berufliche Lebenslauf Göring-Eckardts vor der Politik eignet sich jedenfalls kaum als Grund, dieser Dame eines der höchsten Ämter der Republik anzuvertrauen: Sie absolvierte ein Theologie-Studium in Leipzig, welches sie 1988 nach vier Jahren erfolglos abbrach. Die Hochschule verließ sie ohne jeden Abschluss und blieb ohne Berufsausbildung. Anschließend war sie als Küchenhilfe tätig.

Dann ist da die jetzige Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages und Kulturstaatsministerin, die Grüne Claudia Roth, die einst bei einer Demonstration hinter einem Transparent herlief, in dem Deutschland als „mieses Stück Scheiße“ bezeichnet wurde. Eine Schwäche für den fundamentalistischen Islam und das Ignorieren des damit einhergehenden islamischen Antisemitismus hat sie immer wieder offenbart. Unvergessen bleibt, wie sie devot verschleiert bei einem Plausch mit den Mullahs im Iran den Kampf der Frauen dort um Freiheit konterkarierte, oder wie sie im letzten Jahr als Organisatorin der skandalträchtigen Kasseler Documenta den dort von Muslimen zur Schau gestellten abstoßendsten Antisemitismus vertuschen wollte. Roth hat einen ebenso wenig rühmlichen Lebenslauf wie ihre Vorgängerin als grüne Vizepräsidentin des Bundestages: Sie begann in München ein Studium der Theaterwissenschaft, Geschichte und Germanistik, das sie nach einem Jahr abbrach. Auch sie blieb, wie Katrin Göring-Eckardt, ohne jede Berufsausbildung.  Immerhin war sie in den frühen Achtzigern für drei Jahre Managerin von “Ton Steine Scherben”.

Schmerzfrei faseln und in Talkshows abhängen

Weiter hätten wir die jetzige Vorsitzende der Grünen und Bundestagsabgeordnete Ricarda Lang, die scheinbar ohne jegliches Schamgefühl über ungesundes Essen parlieren kann, oder die ohne die geringste Ahnung von Energiepolitik von Lastabwurf faselt, um das Abschalten der letzten Atomkraftwerke und den drohenden Strommangel zu bagatellisieren. Lang ist, wie viele andere Grüne, schmerzfrei und daher bereit, zu wirklich jedem Thema in Talkshows zu plaudern. Vermutlich ist sie deshalb gern und viel gesehener Gast in den öffentlich-rechtlichen Medien. Auch sie reiht sich in die Riege prominenter Grüner ohne berufliche Kompetenz ein. Sie studierte sieben Jahre lang Rechtswissenschaften – zunächst in Heidelberg (2012 bis 2014), dann in Berlin (2014 bis 2019) – , bis auch sie ihr Studium nach sieben Jahre abbrach und ebenfalls ohne jede abgeschlossene Berufsausbildung und nennenswerte Berufserfahrung außerhalb des Politzirkus blieb.

Dann gibt es den Zweiten Vorsitzenden der Grünen, Omid Nouripour. Er studierte jahrelang zuerst Philologie mit den Nebenfächern Politik- und Rechtswissenschaften, dann versuchte er es mit Soziologie, Philosophie und Volkswirtschaftslehre. Auch er beendete keinen der Studiengänge mit einem akademischen Abschluss. Seine Wahl zum Co-Vorsitzenden der Grünen verdankt er wohl vor allem seinem islamischen Migrationshintergrund, denn als Sympathieträger, der mit überzeugenden Auftritten punkten könnte, ist er bisher noch nicht in Erscheinung getreten.

Verheerende Bilanzen

Und dann ist da natürlich die rastlose Grüne Außenministerin Annalena Baerbock, die tatsächlich ein Vordiplom in Politikwissenschaften an der Universität Hamburg nach vier (!) Jahren erworben hat. Im Gegensatz zum Bachelor ist dies jedoch kein akademischer Abschluss. Statt eines deutschen Diploms erwarb sie dann in London einen fragwürdiger Master-Titel innerhalb von nur einem Jahr – in einem Studiengang, in den man sich gegen eine fünfstellige Summe einkaufen kann. Ihre Master-Arbeit, die wohl nur einen Mini-Umfang hatte und nie irgendwo veröffentlicht wurde, ist laut der Hochschule in London nicht mehr auffindbar und gilt als verschwunden; wie praktisch! 2009 begann Baerbock an der Freien Universität Berlin eine von der grünen Heinrich-Böll-Stiftung aus öffentlichen Mitteln geförderte Dissertation. Nach drei bis vier Jahren brach Annalena Baerbock ihre Promotion ab, sie legte auch niemals eine Dissertation vor. Danach arbeitete sie vor allem für Abgeordnete der Grünen, bis sie selbst 2013 Bundestagsabgeordnete wurde.

Der grüne Außenminister Robert Habeck und der ebenfalls grüne Landwirtschaftsminister Cem Özdemir haben zwar jeweils Abschlüsse in unterschiedlichen Geschwätzwissenschaften vorzuweisen, die allerdings kaum etwas mit Ökonomie oder Agrarwissenschaft – den Ressorts, in denen sie heute Entscheidung mit Auswirkungen auf das Leben von Millionen Menschen treffen –  zu tun haben. Dementsprechend verheerend ist auch die bisherige Bilanz beider Minister. Aber vermutlich war es ja nie ihr Ziel, Deutschland in diesen Bereichen voranzubringen. Man hat eher den Eindruck, dass beide bestrebt sind, möglichst schnell und irreparabel die Zerstörung der deutschen Wirtschaft und Landwirtschaft voranzutreiben. Darin zumindest scheinen sie höchst erfolgreich zu sein.

Neidvoller Blick nach Frankreich

Nebenbei sei der Vollständigkeit und Fairness halber erwähnt, dass es neben den Grünen auch in der SPD abgebrochene Studenten weit gebracht haben: SPD-Partei­chefin Saskia Esken (61) brach einst ihr Studium ab, arbeitete als Paketzustellerin und Kellnerin, später machte sie angeblich eine Ausbildung zur Informatikerin. In Erscheinung trat sie stattdessen eher als eine Art hauptberufliche Schulelternsprecherin. Und SPD-General­sekretär Kevin Kühnert (33) hat sich in ein Studium eingeklagt, dieses dann aber abgebrochen. Er hat außerhalb der Politik in einem Callcenter gejobbt, ansonsten ebenfalls nur in Abgeordneten-Büros gearbeitet. Übrigens: Beim dritten Koalitionspartner, der FDP, haben alle Minister hingegen abgeschlossene Studien und Erfahrung in der freien Wirtschaft vorzuweisen. Warum sich diese Partei dann eine Koalition antut, in der es vor Inkompetenz nur so strotzt, ist dadurch nur noch weniger nachzuvollziehen. Im Gegensatz zu den Wählern der SPD und Grünen werden liberale Wähler sie dafür auch gnadenlos abstrafen, wie auch für ihren Opportunismus und ihre Bereitschaft, rotgrünen Ideologien zur Durchsetzung zu verhelfen. Nach dem Ende dieser Legislaturperiode dürfte es für die FDP sehr schwer werden, die 5-Prozent-Hürde nochmals zu überspringen und wieder in den Bundestag einzuziehen.

Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf und Deutschland wird gerade mit Wucht gegen die Wand gefahren von Leuten, denen man nicht einmal das Führen eines Einzelunternehmens zutrauen würde. Die obrigkeitsgläubigen Deutschen nehmen es fast widerstandslos hin. Mit Neid schaue ich zu unseren Nachbarn nach Frankreich, wo das Volk seit Wochen – die konkreten Motive einmal dahingestellt – gegen die Regierenden aufbegehrt, was in den deutschen Leitmedien so gut wie nicht thematisiert wird. Man will die Menschen hier wohl nicht auf „falsche“ Ideen bringen? Eine wenig vom legendären revolutionären Geist der Franzosen jedenfalls würde Deutschland gut tun. Aber Widerstand war leider noch nie ein ausgeprägter Wesenszug der Deutschen. Wie Lenin es schon vor mehr als hundert Jahren so treffend formulierte: „Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas, wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich noch eine Bahnsteigkarte!

27 Responses

  1. Grüne haben keinen Verstand, kein einziger von den ist in der Lage das Amt eines Politiker auszufüllen. Statt Verstand Leibesfülle und dreistes Auftreten. Wie die jemals in diese Ämter kamen, bleibt ein Schandfleck für Deutschland.

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  2. Also bei Katrin Göring-Eckardt, Claudia Roth oder Annalena Baerbock denke ich einfach an die Frauenquote.

    „Wir haben aus gutem Grund bei uns in der Partei eine Frauenquote.“ – Annalena Baerbock (GRÜNE) am 23.06.2021

    Aber bei Ricarda Lang – da denke ich an William Shakespeare.

    Und an Till Backhaus.

    „O Wunder! Wieviel feine Geschöpfe gibt es hier! Wie schön ist das menschliche Geschlecht! O schöne neue Welt, die solche Leute hat!“ – Shakespeare, Der Sturm

    „Früher sind Dick und Doof zwei Personen gewesen.“ – Till Backhaus (SPD) am 01.09.2022

    1. Na, der Spruch “Früher waren Dick und Doof mal zwei Personen” ist aber nicht auf Herrn Backhaus’ Kompost gewachsen. Ich kenne ihn von Volker Pispers, der das vor etlichen Jahren (damals über Sigmar Gabriel) sagte…

  3. (David Berger) Politiker der Altparteien lachen schäbig, als die Übersterblichkeit im Bundestag angesprochen wird und der AfD-Bundestagsabgeordnete MartIn Sichert macht das Übergewicht von Ricarda Lang und die „braunen Gammelzähne“ von Karl Lauterbach zum Thema.

    Jene, die vor wenigen Jahren noch die Insekten retten wollten, mischen uns jetzt Käfer ins Essen. Und ausgerechnet die, deren BMI alles andere als im Lot steht, wollen für mehr Aufklärung bei der Süßigkeiten-Werbung sorgen.

    Schonungslos führt Martin Sichert, gesundheitspolitischer Sprecher der AfD im Bundestag, der Ampelkoalition ihre eigene Bigotterie vor Augen – und erntet dafür Entrüstungsstürme und einen Ordnungsruf der Bundestagspräsidentin.

    do guck na:
    grüne sind hohl und schwimmen immer oben mit…
    http://www.amfedersee.de
    allerdings sind sie nicht ganz dicht und gehen deshalb unter…..

  4. Frau Zeus, was verstehen Sie denn unter einem Einzelunternehmen?
    Haben Sie ebenso tiefgründige wirtschaftliche Kenntnisse wie Habeck?

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  5. Ich finde das “Peter Prinzip” voll rassistisch, weil Peter ein Männername ist. Wieso heißt das nicht Petra , oder gleich Riccarda – Prinzip ? Wäre doch viel passender !

  6. @ dass jeder Beschäftigte dazu neigt, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen.
    Das würde aber bedeuten, daß es eine Ebene der Kompetenz gab, die sie nur überschritten hätten.
    Meiner unbedeutenden Meinung nach als Pack aus Dunkeldeutschland haben die nie eine Befähigung gehabt.
    Sie sind von Stichwortgebern dorthin gestellt worden, eben weil sie keine Ahnung haben. Nur so ist es erklärbar, daß sie beliebig ihre Meinung drehen.
    Nur bei völliger Ahnungslosigkeit und Ignoranz halte ich solche Pirouetten für möglich.
    Und weil ja alle auf Beispiel Lauterbach warten, will ich hier einmal ein anderes Beispiel aus dem Geschichtsbuch ziehen:
    Katrin Dagmar Göring-Eckardt, Bündnis 90/Die Grünen, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages
    Das ist die da : „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf“,

    und zum Thema Corona :
    dann brauchen wir diese Impf-Pflicht, also alle Erwachsenen, alle ab 18, also dieser Impfstoff, diese Impfstoffe, die wir haben, die sind so viel getestet wie nichts anderes, wie kein anderer Impfstoff auf der ganzen Welt in so kurzer Zeit, und deshalb können wir so sicher sein, daß die Nebenwirkungen nicht das Problem sind
    Maischberger, 26.01.2022

    Die Impf-Pflicht kann deswegen zur Befriedung führen, weil man dann nicht mehr selber behaupten muß, sondern eben sagt : das ist eben die Regel und die muß man einhalten, Punkt, aus, Ende !
    Youtube Welt/Horizont 01.02.2022

    Ich weiß aber auch viele Menschen, die von ME/CFS , von Post-Vac , Long-Covid betroffen sind. Wir brauchen Forschung, wir brauchen Versorgung, wir brauchen Wissen
    Viele Betroffene finden heute nicht einmal einen Hausarzt oder eine Hausärztin, das ist für sie eine Katastrophe, übrigens auch für die Familien. Wir alle müssen mehr wissen über Long-Covid, über ME/CFS , über Post-Vac
    Bundestag, 15.03.2023
    Da wird einfach nur blind geschwafelt, was immer ihnen ihr Stichwortgeber vorgibt. Wie der Bratwurst-Spritzer aus Bayern

  7. “”Mit dem Ausspruch „Deutschland wird sich verändern und ich freue mich darauf“ wird sie in die Geschichte des sterbenden Deutschlands eingehen.”” Zitat aus dem Text oben.

    Nicht Deutschland liegt im Sterben, sondern die BRD. Außerdem haben die Deutschen schon mehrere Revolutionen mit Erfolg vorzuweisen! 1989 gingen die Sachsen nicht erst zum Bahnhof eine Fahrkarte für die Revolution ziehen und am 17. Juni 1953 warfen die Deutschen Steine gegen russische Panzer und ließen sich nicht einschüchtern. Mag sein, dass der Deutsche viel Geduld hat, aber um es mit Heinrich Heine zu sagen: “Der Gedanke geht der Tat voraus wie der Blitz dem Donner. Der deutsche Donner ist freilich auch ein Deutscher und kommt langsam herangerollt; aber kommen wird er, und wenn ihr es einst krachen hört, wie es noch niemals in der Weltgeschichte gekracht hat, so wißt: der deutsche Donner hat endlich sein Ziel erreicht.”

    Lassen wir uns überraschen!

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  8. Passt. 😉
    Bis auf eins: Hört bitte endlich mit diesen Vergleichen mit “Links”, Arbeiterklasse usw. auf, sonst reiht ihr euch am Ende selbst noch in den Dunning-Kruger-Effekt ein. Weder Grüne noch SPD noch Linke sind noch “links” im eigentlichen Sinne. Es sind stramme Kapitalisten. Ich empfehle da mal zum Studium Rosa Luxemburg und etwas andere Literatur.

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    1. Was genau bedeutet überhaupt “links”?

      Nach intensiven Überlegungen und Recherchen habe ich folgende Definition gefunden: Gegen Freiheit, gegen Demokratie und gegen Rechtsstaatlichkeit, im extremen Gegensatz zu rechts.

  9. Ich verstehe die Aufregung nicht, es sind genau die Gestalten auf den Regierungsposten die darauf berufen wurden.
    Ok, nicht wirklich vom Wähler, denn man kann ja nicht gezielt “Politiker” wählen, sondern nur die, die einem zur “Wahl” vorgesetzt werden.
    Diese Gestalten werden und wurden von den üblichen verdächtigen Strippenzieher drauf gesetzt und uns dann durch die Qualitätspresse mit den bewährten Mitteln schmackhaft gemacht.
    Die müssen nur Stöckchen holen und mit dem heute üblichen Sinnfreien, unlogischen und hanebüchenem BlaBla , die lobotomierte Masse zwischen Hoffnung, Angst und Endsiegparolen in der Schwebe halten.
    Hauptsache es sieht für die Trottelmasse irgendwie nach Demokratie und Diskurs aus, wenn nicht, ist es inzwischen auch vollkommen Hupe, dann reichen auch Sprüche wie “wir schaffen das” oder “wir sind die Guten”.

    1. @Anne Wand
      Das ist nicht richtig. Wir haben bei Bundestagswahlen zwei Stimmen. Man kann also schon einen Kandidaten wählen.
      Das Problem ist allerdings, dass ein kompetenter Kandidat einer wenig bekannten Partei von den Wählern dann doch unbewusst oder mangels Profilierungschancen als weniger kompetent angesehen wird. Man glaubt ja immer noch, dass jemand, der sich in einer Partei durchgesetzt hat, sich auch in allgemeinen Fragen durchsetzen und im Sinne aller Bürger handeln würde. Ein eklatanter Irrtum aufgrund biologischer, jedoch heutzutage längst gescheiterter Evolutionsentwicklung. Die steinzeitlichen Kriterien taugen in modernen Zeiten nichts mehr.

      Die Aufmerksamkeit und vor allem die Unterstützung durch die Presse erfolgt z.B. über Werbung in derselben durch die handelsüblichen, finanziell staatlich geförderter Parteien und da arrangiert man sich eben vor allem mit diesen. Auch aus diesem Grund wird durch die beschlossene Wahlrechtsreform an diesem Prinzip eines „gewählten Kandidaten“ gesägt, so dass nur noch die den Parteispitzen genehme Kandidaten und nicht ein lokaler, bekannter „Irrläufer“ zum Zuge kommt.

      Und bei der 2. Stimme sind die Parteien ja ohnehin „ganz dick dabei“. Theoretisch wirken die Parteien bei der politischen Willensbildung zwar lediglich mit, doch diese Theorie wurde inzwischen erfolgreich von den Parteien über eine sattsame Parteienfinanzierung gekapert. Und wer Geld hat, bestimmt halt wo’s langgeht.

      Es bleibt also, wie auf der Autobahn bei einem Elefantenrennen zwischen zwei Lastwagen: Es tut sich lange Zeit so gut wie nichts – nur der übrige Verkehr wird über lange Zeit abgeblockt. Der Unterschied zwischen diesem Elefantenrennen und Wahlen ist nur, dass man an den Elefanten auf der Autobahn irgendwann vorbeikommt – mit dem Stimmzettel jedoch so gut wie nicht, wie die Geschichte beweist!

    1. ein geplanter weltweiter Völkermord – jedenfalls lt. dieser Aussage:
      „Es ist eine ausdrückliche Politik der US-Regierung, Massenmord und Völkermord zu begehen“
      https://uncutnews.ch/explizite-regierungspolitik-fuer-massenmord-und-voelkermord/

      Aber wer reagiert schon darauf – außerdem ist es zu spät – das Langzeitgift der Spikes ist längst verspritzt, und die nächste ist in Planung – wenn auch nicht das angedrohte Marburg, sondern ein alter Bekannter – wer erinnert sich noch an die Geschäfte mit Tamiflu ?
      https://uncutnews.ch/eine-weitere-plandemie-neuer-impfstoff-wird-fuer-den-fall-vorbereitet-dass-die-vogelgrippe-auf-den-menschen-ueberspringt/

      “Führungskräfte von drei Impfstoffherstellern erklärten gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, dass sie als Vorsichtsmaßnahme gegen eine künftige Pandemie bereits Musterimpfstoffe für Menschen entwickeln oder testen, die dem zirkulierenden Subtyp besser entsprechen.”
      Was mag das wohl für ein Zeug sein, das die da “testen” ? auch mRNA ? oder nennt man das in Zeiten der „directed evolution“ anders ?
      Es soll da ja teure PR-Agenturen geben, die dafür Millionen kassieren, sich ständig neue Namen für das gleiche Zeug auszudenken, damit die Ahnungslosen und Gutgläubigen glauben, es wäre etwas neues, bei dem sie erst mal sehen müssen, ob und wie es wirkt !
      Was früher “Biowaffenforschung” war, wurde für Corona zu „Gain Of Function“ – und das neue Wort ist jetzt „directed evolution“ – vermutlich auch schon wieder veraltet !

  10. Außerhalb der Politik nichts auf die Reihe bekommen! Die bekommen auch innerhalb der Politik nichts auf die Reihe. Das sind Versager ohne einen Funken Verstand. Grüne können nichts und werden auch nie etwas auf die Reihe kriegen. Aber sie sind wie 80% der deutschen Gesellschaft: Wohlstandsverwöhnt und zu tiefst egoistisch. Das sind ICH Menschen, denen der Rest scheißegal ist. Ricarda Lang ist das Paradebeispiel, aber Habeck und Bearbock sind knapp dahinter. Aber die deutsche Mehrheit will es genau so, weil sie genauso ist wie die grünen Schmarotzer. Doppelzüngig und Dummdreist!

  11. Selten hat das Peter-Prinzip sich dermaßen überzeugend bewahrheitet, wie bei der “Auswahl dieser politischen Akteure”!

    Und es sieht sogar so aus, dass man es auf ganze politische Parteien übertragen kann:
    Die Grünen sind endgültig auf der Stufe der Unfähigkeit angekommen!

    Hoffentlich merken auch das endlich die verschlafenen Bürger – auch wenn es bis zu Wahlen noch schmerzlich lange dauert!

  12. Ein (leider) wunderbarer Artikel ? über unsere häßlichen Figuren ?.

    Ich habe ihn Abends mit feinstem Karibik-Rum im Longdrink gefeiert ?

  13. Wer JA zum Sozialismus sagt, sagt auch JA zum Stalinismus. Wie viele der Leser hier kennen das Buch von Robert Conquest, “Der große Terror”? Wie viel Deutsche? – wage ich gar nicht zu fragen. Müsste eigentlich Pflichtlektüre sein.

    1. Sotialisten habe ich nie über den Weg getraut (auch keinen getarnten). Ein Tag in den frühen 80ern in der CSSR hat dies bestätigt.

  14. @Ansage: FDP-Finanzminister Christian Lindner hat keine Erfahrung in der freien Wirtschaft, sieht man davon, dass er ohne Qualifikation als Berater bei einem erfolglosen Start-up während des Dotcom-Booms Subventionen abgegriffen hat.

  15. Es hätte ja was, wenn die Grünen unsere Hochschulen finanzieren würden, indem sie einfach alle das über Jahre hinweg erschmarotzte Bafög zurückzahlen müßten. Käme ein schönes Sümmchen zustande! Aber diese “Studienförderung” hat sie ja zu dem faulen Haufen gemachjt, als den sie sich jetzt offenbaren. Herr Özdemir, immerhin Fachhochschule Sozpäd (?) zu Ende besucht, hat ja zugegeben, daß er zu faul sei, sich für sein Amt kundig zu machen, denn er habe seine Beamten dazu, die ihm alles fein diätetisch aufbereiteten, was er wissen solle / müsse. Der deutsche Wähler hat vielfach Duning-Kruger und Peter als Waisenknaben erscheinen lassen. Das neue Wahl”recht” garantiert die Zementierung der Verhältnisse in Berlin.

  16. Beim Peter Prinzip kommt noch dazu, daß ein unfähiger Chef nie einen fähigeren Untergebenen fördert sondern nur die Schwachköpfe und Kriecher, so daß mit der Zeit nun noch Nullen am Ruder sind. Dies sieht man bei unserer (nicht meiner) Regierung am deutlichsten. Eine Null umgibt sich mit anderen. Währenddessen läuft das Verblödungsprogramm auf allen Kanälen – armes Deutschland!

  17. Am besten gefällt mir der Abschnitt zur FDP.
    Daß die “Liberalen” das Affentheater mittragen beweist, daß sie trotz abgeschlossenen Ausbildungsgängen noch dümmer und korrupter sind als ihre Koalitionskomplizen.

  18. “ironisch formulierte These des Soziologen Dr. Laurence J. Peter und beinhaltet, dass jeder Beschäftigte dazu neigt, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen.”

    In der Industrie gibt es sie auch, die Nieten in Führungspositionen. Allerdings habe ich schon mehrfach erlebt, wie die recht unsanft deinstalliert wurden. Wenn die Führungskraft insgesamt ok war, aber eben ein Low-Performer, dann heißt es im firmeninternen Aushang “auf eigenen Wunsch das Unternehmen verlassen”, andernfalls “war keine Zusammenarbeit mehr möglich”.
    In der Politik wo sie allesamt nur schwafeln, ist es weitaus schwieriger, die Spreu vom Weizen zu trennen. Bei Führungskräften bemerkt man oft erst in einer Führungsposition ob sie dafür taugen oder nicht.

    p.s. nach meinem Wissen lautet der Spruch, dass der Beschäftigte bis zur Stufe seiner eigenen maximalen Unfähigkeit aufsteigt, das ist annähernd dasselbe aber nicht ganz, so wird der Spruch noch etwas giftiger.

  19. Leider die bittere Wahrheit: Alles Üble und Übel, was seit langem schon (1992 erstach ein Afrikaner auf einer Stuttgarter Brücke 2 deutsche Polizisten, OB Rommel wiegelte -u.a. auf meinen Brief an ihn- ab) Deutschland heimsucht, ist nicht gemacht etwa von bösen äußeren Mächten wie Besatzungsoffizieren in 1945. Sondern die umfassende Vernichtung heute tätigen alleine deutsche Personen (Beamte, Journalunken uw.) und dies ist nur möglich durch die verheerende, trostlose politische Gesamtlage, welche der BRD-Wahlpöbel (einst: deutsches Volk, dieses laut Adenauer um 1950 schon als krank eingeschätzt) produziert zu ewig 85%. 1998 sagte ich bereits zur kroatischen Kioskfrau nach dem SPD/GRÜN-Sieg: “Jetzt haben die Deutschen ihre Vernichtung gewählt!” Und kam sofort 1999 (Jura-Professor Isensee: Staatstreich gegen das eigene Volk! Joschka Fischer, selbst gesehen damals bei PHOENIX: Dann gibt es keine Ausländerkriminalität mehr) die Entdeutschung des Staatsbürgerrechtes per “Reform”, eingebürgerte Türken sicherten dann 2002 den Siege über CSU-Stoiber. Und alles ist seitdem in 25 Jahren noch schlimmer geworden mit der Ampel heute, wo GRÜNE Vernichter, Zersetzer, Destrukteure das große Maul führen können. Die deutschen Schlafschafe nehmen es hin!

  20. Zu Claudia F. Roth sollte noch erwaehnt werden, dass sie als sogenannte Managerin, die”Ton, Steine, Scherben Band, “sehr erfolgreich in den Bankrott fuehrte.
    Dass diese Frau, nun Vizepresidentin und Kulturministerin, ein Milliarden Euro Etat in irgendwelche unsinnigen ,hauptsaechlich den Gruenen dienenden kulturellen Verruecktheiten und Projekte versenken darf, von denen sie keine Ahnung hat, bestaetigt den Dunning-Kruger Effekt.
    Das unfaehige Personen, wie sie nach oben verschoben werden , gerne in ein Ehrenamt oder Posten, in dem sie nicht so viel Schaden anrichten koennen und den Anderen faehigen Leuten nicht im Wege sind, bestaetigt dass Peter Prinzip.
    Die Waehler, besonders der Gruenen, bestaetigen, dass der Dunning-Kruger Effekt, hier in der Masse zutrifft.