E-Autos: Unrentable Subventionsverbrenner

Totgeburt E-Mobilitätswende? (Foto:Imago)

Es kann gut sein, dass wir in den kommenden Tagen und Wochen Nachrichten wie die folgende auf den Titelseiten der Tageszeitungen kaum noch zu sehen bekommen werden (denn – Achtung – die Russen kommen!): „E-Autos: Wert sinkt schnell”, meldete noch kürzlich das „Offenburger Tageblatt”. Und möglicherweise wird es nicht nur wegen des Ukraine-Konflikts und der Eskalation mit Russland, den Verwerfungen innerhalb Europas, den Amis und uns buntverwirrten Deutschen zu einem bösen Ende kommen. Denn das Phantasma grünlinker Spät-Hippies von einem „umweltgerechten” Folgeparadies als Ersatzdroge für den gescheiterten Traum vom Kommunismus droht nun ebenfalls zu kollabieren – und zwar bereits im Ansatz.

Natürlich sind alle Varianten des Sozialismus Rohrkrepierer, aber das Anrichten von Schäden durch selbst ernannte Gutmenschen kann auch schon mal über Jahrzehnte andauern – wie man am heutigen Rot-China erkennen kann. Doch auch vierzig Jahre DDR waren vier Jahrzehnte zuviel. Heute, da der hypermoralische Öko-Sozialismus mit dem dummem Geschwafel von der weltweiten „Klimagerechtigkeit” (Sozialisten retten immer gleich die ganze Welt, darunter machen sie es nicht!) daherkommt und die Lossagung vom herkömmlichen Verbrennermotor als Ticket ins nachhaltige Mobilitätsparadies verkauft, prasseln denkbar schlechte Nachrichten auf uns alle herein.

Das Märchen von der gleichrangigen Alternative

Linke sind ökonomische Milchmädchen (mit oder ohne Penis) – sofern sie überhaupt bis drei zählen können. Dennoch wird der ökolinke Straßenkampf bereits mit Straßensperren – und immer wieder mal eingestreuten brutalen Brandanschlägen auf private Autos – vollzogen. Wenn es um die Weltrettung geht, dann muss bei Sozialisten eben immer auch gleich das Haus des Nachbarn demoliert, verstaatlicht oder abgerissen werden. Doch das Märchen von der automobilen Alternative zu Benzin- und Dieselfahrzeigen wird von der Realität immer wieder gekontert: Schon auf Google, also bei Klein-Heinis und Klein-Ernas digitalem Allgemeinbildungslexikon, springt einem die grausige Wahrheit gnadenlos entgegen – auch wenn sie sich als Erfolgsmeldung tarnt: „Die Umweltbilanz bei heutigen E-Autos ist besser als bei Verbrennern. Speziell die Akku-Produktion ist in Sachen Energieaufwand und Rohstoffeinsatz nicht optimal. E-Autos werden trotz der Akku-Produktion nach durchschnittlich 8,5 Jahren umweltfreundlicher als Verbrenner.” Gehirnwaschanlage Google – längst von Linksaußen und Ökolobbyisten unter Kontrolle gebracht – versucht mit einem billigen Kniff, die bittere Wahrheit zu verschleiern: Alles ganz toll, aber irgendwie doch nicht, und wenn, dann erst nach achteinhalb Jahren.

Allerdings fahren einfach viel zu viele Menschen mit ihrem Auto durch die Lande und überlegen sich gerade in Zeiten der akuten Verteuerung bei allem und jedem, was denn diese E-Autos als „Wertanlage”, als „Investition” für sie wirklich bedeuten können. „Der Verkauf von Gebrauchtwagen boomt, und im Bereich der E-Mobility finden Käufer offenbar die vergleichsweise besten Schnäppchen wie die Erhebung einer Online-Verkaufsplattform zeigt: willhaben.de hat im ersten Quartal 2021 eine Rekordnachfrage nach Autos verzeichnet, insbesondere bei den Elektrofahrzeugen zieht der Markt gerade an – was auffällt, ist der starke Wertverlust von E-Autos innerhalb kurzer Zeit.

Comeback der Staatswirtschaft

Man findet ohnehin kaum kritische Artikel, und diesen bezeichnenden Hinweis am Ende des Beitrags kann man eher schon mit der Lupe suchen. Überall feiern grüne Mitläufer in den Redaktionen die E-Mobilität, die ja der Staat zwangsverordnet hat – und feiern so das fatale Comeback der Staatsplanwirtschaft ausgerechnet in unserem einstmals wichtigsten Industriesektor.

Doch bei soviel Autofahrern geraten auch die grünen Prediger und Demagogen langsam ins Hintertreffen – denn E-Autos verlieren rasant an Wert, sind erst nach vielen Jahren umweltkompatibel und auch das nur theoretisch (was zusammenpasst wie Currywurst mit Marmelade). Im „Offenburger Tageblatt” kommentiert denn auch Kolumnist Klaus Köster in seiner Klage über „zu viel Steuergeld” in dem ganzen faulen Zauber dessen kaufmännischen Schwachsinn: „Wettbewerbsfähig ist eine Technologie erst, wenn sie auch ohne hohe Subventionen gefragt ist. Schon beim Ökostrom hat das Abschmelzen der Förderung den Technologien auf die Sprünge geholfen. Dauersubventionen dagegen bremsen den Fortschritt und treiben den Preis der Energiewende weiter in die Höhe.” Die teure Wende einer fatalistischen Endzeitsekte bricht uns das Genick, wenn wir nicht bald den kostengünstigeren U-Turn in ein Land ohne spinnertes Klimagedöns bewältigen. Vielleicht trägt dazu der Ukraine-Krieg ja ebenso bei, wie er bereits Corona aufmerksamkeitsökonomisch verdrängt hat.

12 Kommentare

  1. @UNRENTABLE
    sagt wer ?
    Für Politiker und so manche Investoren und Weltenplaner sind die sehr rentabel.
    Unrentabel sind die nur für die Humanresourcen, deren Oprionen mit dem Zwang eingeschränkt werden.
    Auf der anderen Seite, wer sich mit CORONA vera.. läßt, ist auch hier dankbar !

  2. Betrachtet man es wirtschaftlich, dann war das E-Auto schon lange bevor es überhaupt gebaut wurde ein Rohrkrepierer. Den es rechnet sich nicht für den Endverbraucher und zwar in zweierlei Hinsicht. Erstens es ist zu teuer und wenig umweldfreundlich und zweitens kostet es den Steuerzahler Unsummen, von denen nur wenige tatsächlich profitieren können.

    Der Ottonormalverbraucher wird sich niemals ein E-Auto leisten können, bezahlt aber indirekt den 5 Tonnen Geländepanzer der Besserverdienenden und Vermögenden mit. Während die einen fahren, gehen die anderen zu Fuß und zahlen auch noch die Zeche. Das ist die Logik unserer Endzeitsekte, die jetzt auch gerne in den Krieg zieht, natürlich alles ökologisch und vegan.

  3. 10 Millionen eAutos will die deutsche Regierung bis 2030 auf den deutschen Strassen sehen, klingt nach Planwirtschaft, ist es auch und genau wie alle anderen planwirtschaftlichen Fantasien ein Rohrkrepierer.
    Denn selbst wenn man es schafft mit genug Druck die ganzen Berufspendlern zum Kauf eines eAutos zu zwingen bedeutet das noch lange nicht, das die Pendler damit auch zur Arbeit kommen werden.
    Schon ein Viertel dieser Millionenzahl würde das bisherige deutsche Stromnetz so überlasten, das den Betreibern die Technik krachend um die Ohren fliegt.
    Dann das zweite Problem, die Energieerzeugung, wie will man 10 Millionen eAutos mit Strom versorgen ohne viele neue CO² neutrale Kernkraftwerke zu bauen ? Denn anders wird es niemals gehen. Da helfen auch keine Kobolde oder ein „Speichernetz“
    An das 3. Problem denken viele zur Zeit noch gar nicht, denn das ist das EU Lieferkettengesetz. Wenn die deutschen Autobauer dann die Garantie für den umweltgerechten Abbau der seltenen Erden den Arbeitsbedingungen in der dritten Welt sowie „Fairen“ Löhnen übernehmen müssen, werden Akkus unbezahlbar werden.
    Ganz am Ende eines Autolebens steht immer der Schrottplatz und damit das 4.Problem, denn für e-Autos müssen diese erst komplett neu gebaut werden – weil abgenutzte eAutos sind nach heutigem Stand gefährlicher Sondermüll sind. Was zum Beispiel im Fall eines Unfalls die Rettungsdienste vor große Probleme stellt. Weil nicht sicher ist das die Ersthelfer oder die Feuerwehr selber tödliche Stromschäge abbekommen oder nicht.
    Das die Ökobilanz eines eAutos verheerend ist, wird von allen daran Beteiligten schön geschwurbelt
    Denn bei einem eAuto wird nur der Auspuff unter wahnsinnigen Leistungsverlusten zum nächsten Kraftwerk zurück verlegt statt die gespeicherte Energie in flüssiger Form zu nutzen, was sehr viel effektiver ist und auf nicht absehbare Zeit auch so bleiben wird !

  4. Der Restwert jedes E-Autos dürfte schlagartig auf Null sinken, sobald der Akku schlapp macht, der wie jeder andere Akku, etwa bei Handys und Laptops, nur in neuem Zustand die angegebene Leistung speichern kann. Danach geht es rapide bergab, bis er nach vier, fünf Jahren ausgetauscht werden muss. Im Zusammenhang mit einem defekten Akku bei einem Tesla geisterte kürzlich auch erstmals der Preis für einen neuen Akku durch die Medien: 20.000 Euro. Ja, richtig gelesen: Zwanzigtausend! Dafür bekommt man schon einen Golf in Standardausführung. Selbst wenn es nur 10.000 Euro wären, würde das jedes E-Auto unverkäuflich machen, denn wer hat schon mal eben so viel Geld auf der hohen Kante? Man stelle sich vor, ein Benzin- oder Dieseltank müsste nach fünf Jahren getauscht werden und würde so viel Geld verschlingen!
    Der finnische Eigentümer war übrigens nicht bereit, den Akku seines Teslas zu ersetzen. Er machte kurzen Prozess und sprengte das Auto medienwirksam kurzerhand in die Luft. Videos davon gibt es bei den üblichen Verdächtigen.

  5. Komisch – der Link führt zu einer nicht sicheren Seite und wird abgewiesen. Willhaben ist eine österreichische Plattform, auf der man auch E-Autos findet, zum Teil mit Aufschlag wegen der langen Lieferzeiten. Ansage wird immer unseriöser!

    • Es handelte sich, wie Sie vielleicht bemerkt haben, um ein Zitat, in dem diese Quelle verlinkt war!

  6. Es gibt einige negative Seiten der E-Autos (nur einige davon)
    1. teure, umweltschädliche Stromspeicher (Batterien)
    2. extrem lange Ladezeit (ca. 10 h für 100 %)
    3. kurze Haltbarkeit der Batterien und dann teure Neubeschaffung.
    4. schlechter Gebrauchtwagenpreis (weil bald neue Batterien gekauft werden müssten)
    5. Energieproduktion (Strom) teuer und nicht ausreichend.
    6. Ohne AKW ist die Energieproduktion nicht lösbar.
    Wie sieht es aber bei Wasserstoff-Autos aus?
    1. Günstige Produktion
    2. kurze Aufladezeit (ca. 3 -4 Minuten)
    3. Haltbarkeit wie Benzin
    4. Wiederverkauf wie bewi Benzin
    5. günstige Treibstoffproduktion.
    Aber Strom hört sich besser an, oder?

    • Ich war in meinem Berufsleben ja nur Elektromeister und habe von Chemie nicht mehr als etwas Grundwissen. Aber braucht man zur Spaltung von Wasser nicht Strom um die beiden Gase Wasserstoff und Sauerstoff zu erhalten ? Nennt man das nicht Elektrolyse und das Endprodukt ist das berühmte Knallgas aus dem Chemieunterricht an der Schule ? Wenn man so den nötigen Wasserstoff herstellen will braucht man aber auch eine Menge Strom. Allerdings hat Wasserstoff den Vorteil das die gespeicherte Energie in flüssiger Form vorhanden ist und nicht in elektrischer ! So könnte man unter Umständen mit überflüssgem regenerativen Energieherstellern den Wasserstoff herstellen wenn der Wind weht und die Sonne scheint..

  7. Und nicht nur das:
    Die vom Staat bezahlte E-Auto Förderungsprämie hat den Steuerzahler seit 2016 4,6 Milliarden EURO gekostet. Sonst wären die Kisten unverkäuflich Bild Zeitung heute 28.02.2022
    Noch Fragen zu diesem Unsinn?

  8. Leistungsdichte und Energiedichte gegenwärtiger Lithium-Ionen-Akkumulatoren sind weit davon entfernt, an Brennstoffe wie Diesel und Benzin, Autogas und Erdgas heranzureichen.

    Der ADAC träumt am 7. Dezember 2021 immer noch vor sich hin. „Bisher führten hohe Anschaffungspreise, begrenzte Reichweiten und notwendige Ladepausen auf längeren Strecken dazu, dass die meisten Autofahrer in der BRD zögern, auf den Elektroantrieb umzusteigen.“

    „Zukünftige Batteriesysteme“ können heute keine Elektromotoren preiswert antreiben. Sie spotten jeder Beschreibung und bleiben ausgebrannt auf der Strecke. Es ist ein Schildbürgerstreich.

  9. Macht es besser, so z.B. wie wir, mein Mann und ich.
    Mann fährt einen aus 2005 Audi A2 eco Diesel und ich einen VW Lupo 1,2 eco Diesel ebenfalls von 2005.
    Beide Fahrzeuge haben bereits etwas unter und etwas darüber 350000 km a.d. Uhr und bis dato gab es mit dem Motor noch nie Probleme.
    In der Stadt brauchen wir nicht mehr als je 3,5 L Diesel bei vorsichtiger Gaspedalbetätigung.
    Geht es über die Bahn liegen wir bei gemütlicher Fahrweise sogar jeder unter knapp 3 L Diesel.
    Kostengünstiger und Umwelt schonender kann nicht mehr Auto gefahren werden.
    Wir werden uns auch nie mehr Neuwagen zulegen, denn gut gebrauchte sind wesentlich günstiger
    zu haben.
    Ein klares NEIN zu den Lügenmärchen-Elektro-Autos !

  10. Das bereits vor der Auslieferung Umwelt vergiftete und zerstörende E-Auto
    ist tot, toter geht gar nicht mehr.
    Wer sich dennoch von seinem hart erarbeitenden Geld eine E-Schleuder zulegt,
    dem ist nicht mehr zu helfen.
    Die Umweltschäden, auch durch das Batteriebrennen wird noch viel mehr
    zunehmen.
    Bedenkt auch, eine Batteriemiete bei einem Mittelklasse-E-Wagen beträgt im
    Monat im Schnitt 95 E x12 sind das bereits über 1000 E und in 5 Jahren sind
    es 5000 E und in 10 Jahren 10000 E !
    Ein E-Auto ist und bleibt schon deshalb unwirtschaftlich !

Kommentarfunktion ist geschlossen.