
Es ist schockierend und traurig zugleich: Der CDU-Abgeordnete Hendrik Streeck und sein Mann haben mit großer Freude „ihr erstes Kind“ angekündigt. Angesichts der Umstände – das Kind wurde in den USA geboren, wo diese moralisch hochgradig fragwürdige Praxis legal ist – liegt die Vermutung nahe, dass das homosexuelle Paar den Weg der Leihmutterschaft eingeschlagen hat, um „Eltern“ zu werden.
In Deutschland ist Leihmutterschaft aus gutem Grund streng verboten, um Frauen vor Ausbeutung zu schützen und das Kindeswohl zu priorisieren. Warum besteht dieses strikte Verbot? Es liegt vor allem an der physischen und psychischen Ausnutzung der “Dienstleisterin”, die ihre biologischen Funktionen Fremden zur Verfügung stellt und unter Ausblendung jeglicher mütterlicher Instinkte und Gefühle zu einem “Brutkasten” gemacht wird. Denn hierbei stellt eine Frau ihren Körper zur Verfügung, das Neugeborene wird von der biologischen Mutter getrennt und in ein Familienmodell ohne Mutter gebracht– ein Modell, das das natürliche Bedürfnis eines Kindes nach Vater und Mutter ignoriert.
Deutschland braucht seine traditionellen Werte zurück!
Solche Praktiken werfen fundamentale ethische Fragen auf und gefährden das Wohl des Kindes. Hier offenbart sich die Doppelmoral der “christlichen” Union: CDU-Politiker umgehen offenbar deutsche Gesetze im Ausland, während zu Hause die natürliche Familie als bewährtes Konzept systematisch sabotiert und unterlaufen wird. Für mich zeigt der Fall erneut: Deutschland braucht dringend seine traditionellen Werte zurück.
Und zwar jene festen, zeitlosen Werte, die ebenso die natürliche Familie – bestehend aus Vater, Mutter und Kind als Keimzelle der Gesellschaft – schützen, wie sie auch Frauen vor jeder Form der kommerziellen Ausbeutung bewahren und dabei das Kindeswohl an oberste Stelle stellen. Dieser ethische Grundkonsens muss wieder hergestellt werden. Wer eine homosexuelle Beziehung führen möchte, kann das selbstverständlich gerne tun. Er muss dann aber akzeptieren, dass ihm der Wunsch nach einem eigenen Kind versagt bleibt. Alles andere ist purer Egoismus!
Die Autorin ist AfD-Bundestagsabgeordnete und Gesundheitsexpertin ihrer Fraktion.
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24 Kommentare
Einfach nur noch KRANK!
Unfassbar diese Leihmutterschaften und dann das Baby sofort von der Mutter trennen.Dieses Paar sollte sich schämen,bezahlen für ein Kind im Ausland,anstatt zu adoptieren.Ausserdem empfehle ich den Männern das Buch von Olivia Maurel,Wo bist Du Mama?.Sie kämpft gegen Leihmutterschaften,da es auch ein Kapitalmarkt ist auf Kosten von Frauen…und die Babys behandelt werden wie Ware.Es widert einen an….als Frau…
…in Deutschland werden jedes Jahr ca. 100 000 lebensfähige Föten und Embryos zerhackt oder abgesaugt unter dem Motto “ Mein Körper gehört mir“
Techniken, wie die assistierte Reproduktion durch extrakorporale Befruchtung bei einer Leihmutterschaft ist für jene 15% Männer und Frauen geschaffen worden, die durch einen biologischen Defekt unfruchtbar sind.
Und nun wollen ausgerechnet Homo-Pärchen diese Technik zur Behebung eines Defektes nutzen, die um nichts in der Welt zugeben würden, dass ihre Neigung ein „Defekt“ wäre.
Zum Brüllen.
zwei vermögende deutsche schwule, einer davon in der politik tätig, kaufen sich im ausland ein kind zur persönlichen deguistierung, weil dies in deutschland verboten ist. quasi terminierter menschenhandel. keine adoption, keine chance des kindes, der humanitären wertschöpfung dieser beiden strahlemänner zu entgehen.
mit hape kerkeling stimme zwischen lippen aufblasen,gesichts-op und in die welt glühen: „.. du schatzi, lass uns doch ein kind kaufen..ich möcht so gern eltern sein..“
meine toleranz für gestörte sexuelle mindeheiten, die der meinung sind es öffentlich ausleben zu müssen, sinkt mit jedem tag.
nichts von Frauen wissen wollen aber Kinder haben wollen , das ist der Beweis das es nur 2 Geschlechter gibt, Mann und Frau und Hermaphroditen
Von citizenGo
….es ist eine unglaubliche Dreistigkeit von einem CDU-Bundestagsabgeordneten: Hendrik Streeck hat in den USA
ein Baby gekauft. Zumindest deutet alles darauf hin, dass er und sein Mann Paul Zubeil das Kind gekauft haben. Denn während sich Streeck in der Presse für sein Vaterglück feiern lässt, erwähnt er mit keinem Wort eine Mutter.
Eine Mutter muss es aber geben, sonst gäbe es das Baby nicht.
Was Streeck erwähnt, und dieses Detail ist wichtig: Das Baby wurde in den USA geboren, konkret im Bundesstaat Idaho. Dort ist der Babyhandel namens Leihmutterschaft grenzenlos erlaubt. Käufer können sich schon vor der Geburt des Babys das Sorgerecht sichern, sodass die Mutter keinerlei Rechte hat. Sie steht gar nicht auf der Geburtsurkunde.
Sobald das Baby geboren ist, wird es der Mutter weggenommen. Es verliert den einzigen Menschen, den es kennt, und kommt zu fremden Leuten, den Käufern….
https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfglmGNRBu3ylyEg913Mdb6Hn_CMW-mjovq8pE__gGfmgF6aQ/viewform?campaign=DE_DE-2026_04_18-Streeck_Surrogacy_Resign-CWI-OT_SU-LO-FM-NA-L1-CVCWS-349038&dr=2421699::405980bb7865c0dca15f6e0b4fdb4862&pli=1
Eine militante Dekadenz in ihrer Auflehnung gegen die natürlichen Folgen des widernatürlichen Handelns. Die verheerenden Folgen werden aber trotzdem nicht ausbleiben, denn egal, wie sich die kaputte Gesellschaft in ihrem Denken verbiegt, die Natur macht es nicht mit.
in einer LSBTQ gewokten Schwuchteltransenwelt ist jede Perversion erlaubt -mir egal. Aber wenn jemand schwul oder lesbisch ist, dann ist er/sie nicht von Gott ausersehen sich zu vermehren
Zu ‚Ehepaar Streeck‘:
Schwulsein reicht ihnen nicht, sie heiraten und gründen eine Pseudo-Familie, indem sie sich ein Kind ‚kaufen‘. Ungeachtet dieser Ausuferung demonstrierten Zusammenlebens kann ich nur noch an die ‚Praktiken‘ dieses Sexuallebens denken, wo doch der Herrgott bzw. die Natur die ‚bediente‘ Öffnung grundsätzlich dafür eingerichtet hat, dass von innen nach außen der Stuhl entsorgt wird.
Ist es tatsächlich ‚Unsere Gesellschaft‘, die vor nix mehr halt macht ?!
Egozentriker und ein Kind zum Spielen.
Birgit Kelle hat ein passendes Buch geschrieben: „Ich kauf mir ein Kind!“
Mir ist gerade richtig übel.
Nicht einmal Monty Python könnte sich etwas derartig Skurilles ausdenken…
Man sollte die pösen Purchen zu Poden chleudern oder sie Pären und Pestien vorwerfen.
Dieses als humorvolle Bemerkung an etwas im Grunde bodenlos Ekelhaftes!
Das arme Kind!
Zu welchem der beiden Männer wird es „Mama“ sagen? Wird ihm einer der beiden Männer die Brust geben?
Wäre ein Wunder, wenn das Kind keinen seelischen Schaden bekäme!
Ein Staat in dem diese Art von Perversion legal ist, ist so weit vom Christentum entfernt, daß man dessen Islamisierung als gerechte Strafe bezeichnen kann.
Für das heutige Deutschland habe ich nur noch Verachtung übrig. Es widert mich an.
Absolut richtig. Und weil die „normale“ Familie aus welchen Gründen auch immer „abgeschafft“ werden soll, jubelt man den Queeren, Schwulen und Lesben zu und stellt sie immer mehr in den Vordergrund. Solche Leute sollten keine Kinder zugesprochen werden. PS: das gilt selbstverständlich auch für Frau Weidel.
@Wie kommen zwei Männer zu einem Kind?
mit Geld und den richtigen Beziehungen !
Woher kenne ich den Namen noch ?
Der Mediziner ist seit Oktober 2019 Direktor des Institutes für Virologie am Universitätsklinikum Bonn
Drogenbeauftragter der Bundesregierung
Mitglied des Corona-Expertenrats der Bundesregierung
und gab da scheinbar das „abweichende Minderheitenvotum“, damit es seriös aussah. Klar, als HIV-Forscher liegt die grippe natürlich genau auf seiner Linie und stellt fest, das die richtigen Maßnahmen des Regimes nur schlecht kommuniziert wurden.
Klar doch, damit hat er sich so manches verdient !
Es stinkt. Es ist braun. Es hat keine Augen und sprechen kann es auch nicht – aber es ist UNSERES!
sofort von allen ämtern entfernen, ausschluß aus dem bundestag,; wegen kinderhandel vor gericht
es ist im Werbemüll erstickt das Reitschuster.de leider .
Welche Ironie.
Ein Diverser in der CDU, die mal fuer traditionelle Werte wie Familie stand, kauft sich ein Kind,
Eigentlich gehoert er sofort ausgeschlossen.
Verwunderlich ist auch dass das Kind in den USA geboren wurde, da das Leihmutter Geschaeft in Staaten wie Rumaenien oder auch Ukraine bestens laeuft und billiger ist.
Na ja , dieses Paerchen braucht nicht auf den Preis zu schauen,
Kinder in solchen schwulen Verbindungen koennen einem leid tun, man stelle sich vor, mit welchem Rollenvorbild der kleine Junge aufwachsen wird.
Queerbeauftragter Ludger Schepers
Katholische Kirche: Gottes Plan ist queer
Kurswechsel der Kirche? Der Essener Weihbischof Ludger Schepers ist seit 2023 der Queerbeauftragte der katholischen Kirche. Nun korrigiert er Gottes „Schöpfungsplan“.
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Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) hat einen Queerbeauftragten – und seit der Osterwoche weiß das nun auch ganz Deutschland. Denn am Dienstag nach dem Fest forderte der nichts weniger als einen Kurswechsel der Kirche. Beziehungsweise er verkündete ihn gleich selbst. Gegenüber der katholischen Nachrichtenagentur KNA erklärte Ludger Schepers: „Die Vielfalt menschlicher Identitäten, ob homo-, trans- oder intergeschlechtlich“, sei „kein modernes Konstrukt“, sondern vielmehr „Teil des Schöpfungsplans“. Hingegen warnte er vor dem „Irrweg“ einer Rückkehr zu alten Geschlechterbildern, die er als patriarchale Strukturen definierte. Die Kirche müsse Stellung beziehen, sich ändern, mehr für Gleichberechtigung tun, denn, so der Weihbischof, das Bisherige sei nicht genug.
In seinem Heimatbistum Essen sind solche „progressiven“ Vorstöße nicht unbekannt. Schließlich übt hier Franz-Josef Overbeck sein Hirtenamt aus – der berüchtigt für seine „reformerischen“ Positionen ist. Auch Oberhausen-Osterfeld, wo Schepers 1953 geboren wurde, gehört zum Ruhrbistum, das Strukturwandel, Mitgliederschwund und Finanzierungsnot bedrohen. Auch das Studium in Freiburg und Münster passt in den Vorzeigelebenslauf des progressiv-katholischen Klerus. 2008 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum Weihbischof.
https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2026/queere-kirche-schepers/
Es ist wie immer: öffnet man einmal eine Tür, die bislang verschlossen war, nehmen die weitergehenden Forderungen kein Ende.
Nicht nur die Moslems sind so, sondern auch andere Minderheitengruppen. Was folgt daraus? Falsche Toleranz schadet.
widerlich und abartig
so wie sie hier handeln machen sie auch Politik
Mir tut das Kind leid. Aber man muss auch zugeben, daß nicht jedes Ehepaar (Mann und Frau) immer die besten Eltern sind. Ich kenne einen sehr üblen Fall von Kindesmißhandlung und Kindstötung, der sich vor einigen Jahrzehnten in einem Nachbardorf zutrug. Nachbarn hörten den gequälten kleinen Jungen tagelang immer wieder schreien und verständigten nicht die Polizei. Am Ende wurde der Bub getötet, vom Vater in Teile zerlegt und im Müllcontainer eines einige Kilometer entfernten Campingplatzes entsorgt. Im Fernsehen spielten beide die leidtragenden Eltern, behaupteten, ihr Kind sei in der Stadt entführt worden und baten unter Krokodilstränen, der Entführer möge ihnen ihr Kind zurückgeben.