Ein Blick aufs Meer

Ein Blick aufs Meer

Migrantensturm auf Ceuta: Eine gesteuerte Operation (Foto:ScreenshotYoutube)

Wenn mein in Spanien lebender Bruder in diesen Tagen von seiner Terrasse in Marbella nach Süden schaut, sucht er den Horizont nach Booten ab – denn nur 100 Kilometer weiter südlich herrscht in der spanischen Enklave Ceuta Ausnahmezustand: Bis zu 80.000 Marokkaner und andere afrikanische “Flüchtlinge“ sollen es gewesen sein, die in den letzten drei Tagen die Grenze zwischen ihrem Land und Spanien überschritten haben. Mit einem Trick hebelten sie die Grenzkontrollen aus. Nach spanischer Rechtsprechung dürfen sie nicht zurückgewiesen werden, wenn sie über den Seeweg kommen. Also umschwammen sie die Grenzanlagen. Sie zogen weiter plündernd, marodierend und brandschatzend durch fremdes Territorium und besetzten Häuser. Nachdem der marokkanische König massenweise Gefängnisinsassen begnadigt hat, erhielten die Invasoren weiteren Zulauf. Nach Schätzungen der Guardia Civil verstärkte sich die Invasionstruppe am Donnerstag zeitweise stündlich um 12.000 junge Männer; sie hätte somit in kürzester Zeit ein ganzes Wembley-Stadion füllen können.

Nun soll die Lage angeblich gebannt und die meisten Migranten wieder nach Marokko zurückverbracht sein. Ob dies wirklich stimmt und die Mehrzahl der Eindringlinge nicht in Wahrheit doch aufs spanische Festland verbracht worden sind (und sich von hier Richtung Europa und Deutschland aufmachen), wird sich zeigen. Mein Bruder hält jedenfalls Ausschau, ob der nächste “Angriff” bereits mit Booten auf das Festland übergreift – denn das Ziel dieser Migranten klar sein: Der Schengenraum und damit Deutschland, wo die Willkommenskomitees bereits mit Teddybären und “Refugees Welcome”-Transparente warten.

Gezielte Planung einer Invasion

Spätestens dann, wenn diese Boote am Horizont erscheinen, wird es keine Diskussion mehr geben: Es herrscht Krieg. Mein Bruder und ich sind uns einig, dass eine solche Operation geplant war und den Verantwortlichen bekannt gewesen sein muss. Ich erinnere dabei an mein Buch „Deutschland es brennt“, in dem ich bereits im Jahr 2016 die Planung und Durchführung des damals noch laufenden ersten Invasions-Tsunamis analysiert habe. Zur Verschlagwortung des Buches bei Google habe ich die Begriffe „Gutmenschen“, “Flüchtlingswelle”, “Islam”, “Lügenpresse”, “Nazikeule”, “Rassismus”, “Pegida”, “AfD”, “Rechtspopulismus” und “psychologische
Kampfführung” eingegeben.

So wurde auch im Fall der ersten Flüchtlingswelle ab 2015 zuerst eine inhumane Situation im Nahen Osten geschaffen, die in der zweiten Stufe Migranten dann nach Europa strömen ließ. Dort wurden sie von Angela Merkel unter dem Motto „Wir schaffen das“ unkontrolliert ins Land gelassen. Mit viel Geld, aber ohne jedes Integrationskonzept wurde ermöglicht, dass sie sich in Europa festsetzen und einer christlichen Gesellschaft eine Messer- und Vergewaltigungskultur aufzwingen konnten, die von den Regierenden auf Kosten der Sicherheit des Volkes bis heute verharmlost wird. Nicht zuletzt warf damals ein großer Teil der Medien seine journalistische Sorgfaltspflicht über Bord.

Sie kommen ohne Waffen

Wer damals und wer heute dahintersteckt, ist – zumindest für mich – nicht genau zu ermitteln; aber damals wie heute steht fest: Die Drahtzieher handeln entsprechend den Vorgaben des chinesischen Militärstrategen und Philosophen Sun Tsu. Dieser schrieb vor über 2.500 Jahren: „Die höchste Kunst des Krieges ist es, den Feind ohne Kampf zu besiegen.“ Und genau so läuft es ab: Sie kommen heute ohne Waffen, mit nacktem Oberkörper, doch sie folgen einer Ideologie, die sie Religion nennen. Die verantwortlichen Politiker verharmlosen die Gefahr. Nochmals Sun Tsu: “Die größte Verwundbarkeit ist die Unwissenheit.” Und das ist auch der Grund, warum die, die über Fakten aufklären, diskriminiert und verfolgt werden.

Mein Bruder in Marbella weiß, was auf ihn und seine Familie früher oder später zukommt. Darum schaut er derzeit immer wieder hinaus aufs Meer, um rechtzeitig zu erkennen, wann es so weit ist – so wie schon einmal vor fünf Jahren, als es im Mai 2021 in Ceuta schon einmal eine Art Generalprobe für die Invasion gegeben hatte – ganz so, wie es in Jean Raspails Roman „Das Heerlager der Heiligen“ prophezeit wurde. Man hätte gewarnt sein müssen.

Werbung

10 Kommentare

  1. …Die verantwortlichen Politiker verharmlosen die Gefahr. Nochmals Sun Tsu: “Die größte Verwundbarkeit ist die Unwissenheit.” Und das ist auch der Grund, warum die, die über Fakten aufklären, diskriminiert und verfolgt werden. …
    ::::
    …und das bundesweit, seit Jahrzehnten und immer wieder noch und nöcher…!!
    Wer hatte vor Jahren, Jahrzehnten den grössten Erfolg bei der Demaskierung des Islams?
    Richtig! Und wie hat man sie bis heute diffamiert und tut das immernoch !!

    PEGIDA
    BPE

    Ein klein bischen Bewegung, ein laues Lüftchen, statt dem notwendigen Orkan, der die buntistisch linkswoke religiösfanatische Blödheit hinwegfegt!
    Aber, besser als garnichts oder gar buntistischer Lügerei….
    :::
    RADIKALE MUSLIMBRUDERSCHAFT: Journalist packt über schockierenden Einfluss der SPD Berlin aus!

    ca 5 min.

    …!!

  2. Im kommenden Kalifat Europa werde ich mit den Eroberern erstmal gemeinsame Sache machen und den Linksgrünen und CDU Dhimmis dann die Schutzgeldzahlungen abknöpfen . Einen Teil werde ich abzwacken und damit den Widerstand finanzieren ….Ich sollte damit eigentlich jetzt anfangen , damit die antideutschen Dullies sich schonmal daran gewöhnen . Immerhin besser als Kopf ab , das werden die ja einsehen …Wie bestellt , so geliefert ….

    1
    1
  3. „Man hätte gewarnt sein müssen.“

    Sie waren gewarnt worden. Doch die Warner wurden mehrheitlich nicht ernst genommen, stattdessen als Schwurbler, Verschwörungstheoretiker und Rassisten verunglimpft und verleumdet.

    Nun hat die Mehrheit den Salat, den sie in ihrer Ignoranz selbst angerichtet hat und darf ihn auch aufessen.
    „Bon appetit!“
    😜
    Wenn die Mehrheit die Minderheit schikaniert, nennt man das dann Demokratie oder Bolschewismus?
    🤔

  4. Diese Invasion war eine Warnung an die Schwachmaten in der EU: Wenn Ihr uns nicht mehr Kohle überweist, dann werden wir Euch mit Menschen fluten ohne Ende. Dies in Ceuta war nur eine Kostprobe!! Wenn es Hart auf Hart kommt , dann werde riesige Heerscharen wie die Heuschrecken über Euch hereinfallen. Dagegen gibt es nur eine Möglichkeit. Die Grenzen mit jede Menge Millitär mit Schießbefehl zu stationieren und wachsam auf den D-Day der Invosion zu warten. Eine andere Möglichkeit sehe ich nicht.

    14
  5. ack verträgt sich .. pack verschlägt sich… alice regle das … raus aus der drecks-eu… ein krimineller verein mit dem hang deutschland zu zerstören…

    do guck na …..

    Art. 20 GG II. Der Bund und die Länder (Art. 20 – 37)
    (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
    (2) ¹Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. ².
    (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
    (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

  6. „Mit einem Trick hebelten sie die Grenzkontrollen aus“!? Das ist vorher noch keinem eingefallen?
    Das halte ich aber angesichts der Meldungen eher für einen Kalauer.
    Es war wohl eher so, dass die Marokkaner ihre Grenzschutzmitarbeiter ganz bewusst abgezogen und somit diese Invasion herbeigeführt haben.
    Scheinbar haben die 300 Millionen noch nicht gereicht die sie in den letzten Jahren bekommen haben um genau das zu verhindern!

  7. Afrika leert seine Gefängnisse und kippt Europa seine Kriminellen in den Hausflur. Das ist erst der Anfang. Es kommen junge Männer, die vergewaltigen, plündern und töten. Die Goldstücke zeigen schon mal was sie draufhaben. Sie haben nichts zu verlieren und wissen, dass sie im linksliberalen Schlaraffenland Europa willkommen sind. Der akademische Dummdeutsche hat jetzt die Wahl zwischen „rechts“ wählen oder den Tod wählen. Das Ergebnis wird spannend.

  8. In unserem kleinen Ort sind viele unbegleitete minderjährige Knaben aus Afrika und Nahost untergebracht. Die haben den ganzen Tag viel Freizeit und sind sehr gut gekleidet. Die Garderobe vieler Einheimischer kann da qualitäts- und modemässig nicht mithalten.
    Aber irgendwie scheint die Euphorie von 2015 verflogen zu sein. Immer mehr Bürger fragen was das alles kostet und selbst die selbstlosen Bettschwestern die nicht genug von den „putzigen kleinen Flüchtlingen“ bekommen konnten, kriegen mittlerweile Angst.

Werbung