
Schon öfter wurde darauf hingewiesen auf Ansage!, dass kaum jemand in Deutschland so oft schief und schepp liegt mit seinen Prognosen wie DIW-Präsident Marcel Fratzscher. Und das verdient Respekt – immerhin tritt er in diesem fragwürdigen Contest gegen Politiker der Grünen an. Viele seiner Vorhersagen haben sich als falsch falsch erwiesen. Auf dem Höhepunkt der Flüchtlingseuphorie wollte er uns noch weismachen, dass die Neuankömmlinge mal die Rente der Babyboomer zahlen würden. Mittlerweile schlägt er allerdings angesichts der angespannten Wirtschaftslage einen Pflichtdienst für Rentner vor. Mit solchen Vorstößen verärgert er inzwischen sogar das eigene politische Lager.
Doch Fratzscher ist nicht nur Ökonom, sondern auch regelmäßiger Kolumnist in der “Zeit”. Dort verkündete er nun: „Kriminalität ist kein Importproblem.“ So lesen wir: „Erinnern Sie sich noch an die Stadtbild-Debatte, die Deutschland in diesem Jahr lange beschäftigt hat? Sie ist zwar verhallt. Doch sie zeigte, wie nachhaltig Narrative wirken können, selbst wenn sie auf falschen Zuschreibungen beruhen. Komplexe soziale Fragen werden allzu schnell auf sichtbare Gruppen reduziert. Dabei geht es bei Sicherheit vor allem um die tieferliegenden Ursachen und nicht um oberflächliche Eindrücke. Kriminalität hängt nicht von der Herkunft, sondern von sozialen Bedingungen ab. Wer Statistiken liest, statt Vorurteile zu pflegen, erkennt: Kriminalität wird nicht importiert, sie ist ein soziales Phänomen. Menschen, die in Armut und ohne soziale Einbindung leben, begehen häufiger Straftaten – unabhängig von Herkunft oder Hautfarbe. Entscheidend sind Bildung, Einkommen und gesellschaftliche Teilhabe, nicht der Pass.“
Schon in der Einleitung kräftig ins Stolpern geraten
Es mutet ein wenig seltsam an, wenn Fratzscher den Pass als Kriminalitätsfaktor aufzählt – auch wenn er diesen umgehend zurückweist. Denn wer hätte je ernsthaft behauptet, dass eine ausländische Staatsbürgerschaft kriminell macht? Dann würde die AfD ja nicht Remigration, sondern Einbürgerungen fordern und das Problem wäre gelöst. Fratzscher kommt also schon in der Einleitung kräftig ins Stolpern und weitere Fehler folgen. Das müsste man doch eigentlich ausgiebig widerlegen, oder? Oder? Nein, muss man nicht. Denn alles was Fratzscher sagt, wurde bereits ausgiebig widerlegt.
So stimmt zum Beispiel nicht, dass Armut zu Gewalt führt, wie ich in diesem Beitrag gezeigt habe. Fratzscher schreibt: „In den Städten, in denen mehr Zugewanderte leben, ist die Kriminalitätsrate nicht automatisch höher.“ Die von ihm dieser Behauptung zugrundegelegte ifo-Studie bedient sich jedoch vieler statistischer Taschenspielertricks. Weiter meint Fratzscher: „Wer Sicherheit ernst meint, muss sich auch die Zahlen zur Gewalt gegen Frauen ansehen. Laut Bundeskriminalamt wird in Deutschland jede dritte Frau im Laufe ihres Lebens Opfer körperlicher oder sexualisierter Gewalt. Die überwältigende Mehrheit dieser Taten geschieht nicht auf der Straße, sondern im häuslichen Umfeld – durch Partner, Ex-Partner oder Familienmitglieder.“ Das widerlegt aber nicht, dass Gewalt ein importiertes Problem ist – denn auch migrantische Frauen können durch ihre migrantischen Männer häusliche Gewalt erfahren.
Relativieren und verwässern
Dann ist zu lesen, dass die Kriminalität in Deutschland insgesamt rückläufig ist. Hier hat Fratzscher zwar recht – aber auch das widerlegt die These von der Migrantengewalt nicht. Denn die deutsche Kriminalitätsrate sinkt schneller, als die ausländische Kriminalitätsrate ansteigt. Über einen langen Zeitraum hinweg wird aber der ansteigende Faktor stärker ins Gewicht fallen als der sinkende Faktor. Und dann, last but not least, darf natürlich auch der Klassiker in Fratzschers “Zeit”-Relativierungstext nicht fehlen: „Wenn man Alter, Geschlecht, Einkommen und Lebenslage berücksichtigt, verschwindet der vermeintliche ‚Migrationseffekt‘ weitgehend.“ Achso… na, dann! Es stimmt zwar, dass die Masseinwanderung der letzten zehn Jahre hauptsächlich auf junge Männer zurückgeht, die generell in jedem Volk am ehesten zu Gewaltkriminalität neigen.
Aber: Selbst wenn man nur junge syrische oder afghanische Männer mit jungen deutschen Männern vergleicht, sind erstere häufiger gewalttätig. Und genau aus diesem Grund hätte man schon 2015 darauf achten müssen, nicht ausgerechnet die gewaltaffinste demographische Gruppe ins Land zu lassen. Mit seinen Ausführungen zur Migrantenkriminalität bleibt Fratzscher sich also leider treu. Setzen, sechs!
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12 Antworten
Der Mann ist immer Spitze! Maßeinheit für Inkompetenz = Fratzscher.
Geschändet wird das Deutsche Land.
Durch zu viele Moslemband.
Du kannst nicht schreiben und nicht
lenken.
Hast Probleme mit dem Denken.
Du hast Probleme im Gewühl.
Komm zu uns und mach Asühl.
nach der Hälfte des Artikels aufgehört zu lesen. ich will mich ( guter Vorsatz) im Neuen Jahr nicht mehr so aufregen und das muß man, wenn man diesen gequirlten Schei… von diesem Fratscher hört oder liest.
Man weiß was man von solchen Figuren halten muß. Sicherlich sind da mehr als 20 Silberlingen im Spiel
,,Setzen, sechs!“ Leute, Leute, damit ist es doch nicht getan. Ebenso der blöde Spruch, irgendein Politiker hätte seine Hausaufgaben noch nicht gemacht. Die sind alle lang aus der Schule raus und der Vergleich mit Schule und Hausaufgaben ist wirklich dumm und unangemessen, weil es die Sache komplett verniedlicht. Dramatisch ist, wie die Dinge wirklich liegen. Ein ökonomisches Mietmaul ohne wirklichen Sachverstand posaunt hanebüchenen Unsinn heraus, ebenso, wie Politiker blöde rumschwafeln, ohne Probleme zu lösen, im Gegenteil, alles verschlimmert sich exponentiell. Da muss man eigentlich Bösartigkeit unterstellen, oder kann es tatsächlich sein, dass jemand so beschränkt ist?
Was will man von der krankhaft bekloppten Generation Fazke anderes erwarten? Der Hass aufs eigene Volk ist größer als jegliche Vaterlandsliebe, die Gene haben sich dramatisch verschlechtert, die Profilierungssucht im Dorf geht über alles und was für häusliche Vorabeit geleistet wurde, wissen wir doch gar nicht!
Gut, jeder kann mal daneben liegen. Dann ist es besser den Job zu wechseln. Ich kann mir den Herrn auf einem anderen Posten, gesellschaftlich und wirtschaftlich wichtig, besser vorstellen. In jedem Geschäft gibt es Plastiktüten für die Frischwaren. Man ist schon lange, leider, von den Papiertüten abgekommen. Und genau hier liegt ein Potenzial.
Was wir jetzt in Deutschland erleben ist das Produkt der Schulungen des geisteskranken Harari- Schwab -WEF- Syndikats, mit seinen Young-GL, ausgebildet von einem senilen Herrn Schwab und dann als Politiker getarnt in die Parlamente der westlichen Welt manipuliert und implementiert. Alles zum Wohle der Menschheit! Wie edel.(wer? Macron, Bärbock. Spahn, die Kriegstreiber Bande usw-)
Nein, die deutschen Politiker sind nicht vermittelbare „Taugenichtse“ sie führen eine neue Form der Demokratie ein – Globaldemokratie (man kann sie auch anders benennen). Wie die kommunistische Volksdemokratie nach dem 2. Weltkrieg. Scheint auch zum Verwechseln ähnlich zu werden…..FRAGEN: Wer ist verantwortlich für die Masseninvasion und Gefährdung durch meist IS-lamistisch verhetzte gewaltaffine „junger Männer“? Wer ist verantwortlich für die Milliarden-Verschleuderung für ein als Impfung unwirksames, schwer gesundheitsschädliches Gen-Gebräu als „Todesspritze“ ? Wer forciert Zensur und Meinungs-Terror, Diffamierung und Verfolgung von Kritikern ? Die Antidemokraten, die Gefahr für Demokratie und Rechtsstaat sollte der Verfassungsschmutz bei den schwarzrotgelbgrünen ReGIERenden suchen! SOFORT ABWÄHLEN !!!
Wann wird dem deutschen Bürger das Licht aufgehen und seit 1933 die einzige richtige Entscheidung treffen und die „REGIERUNGSVERSAGER“ in die Wüste zu schicken. Es sind doch nur 3x xx bei der Wahl und die kommt schneller als gedacht!!!!
tragisch und peinlich … komm neues thema… ein depp weiss nicht dass er ein depp ist… alice- bald die neu kanzlerin…. kümmere dich um dein volk….
Ich würde den Hühnern sogar Abbitte tun und „dumme Hühner“ durch „dumme Gänse“ ersetzen, aber sind auch Gänse wirklich derart dumm – ich habe da meine Zweifel – oder nicht etwa intelligenter als dieser sich selbst als ökonomischer Stratege betrachtende systemkonforme drittklassiger Ökonom ? Man sollte für dessen kapitale intellektuelle Fehltritte die neue Maßeinheit „1 Fratzscher“ einführen und je nach „Härtegrad“ seiner Fehltritte sie mit 1,2,3,4……..Fratzscher etc. bewerten. Es ist schon charakteristisch für den ethisch-moralisch wirtschaftlichen Verfall dieses Staatsgebildes, solche Nullen an den entscheidenden Stellen zu wissen.
wer ausserden Zeit-„Lesern“ imteressiert sich dafür, was Fratzscher von sich gibt?
Aus welcher Anstalt wurde dieser Typ eigentlich vorzeitig entlassen? Dass er diesen Job inne hat ist nicht verwunderlich, denn ein Unfähiger zieht den nächsten noch Unfähigeren nach sich, denn wäre er weniger unfähig wäre er eine zu große Gefahr für den vorgesetzten Unfähigen! Nun da die Unfähigen und noch Unfähigeren langsam ausgehen, probiert man es halt mit Entlassenen einer Anstalt. Scheint derzeit im Land mehr und mehr en vogue zu sein! Normalität, Fähig, gut ausgebildet Ahnung von einem Fachgebiet, empathisch, klug, versiert auf einem Gebiet, etc. diese Attribute sind mittlerweile total out, bzw. komplett obsolet! Was für eine (Menschen)welt!
„Blindes Huhn ohne Korn“.
Mit Ei statt Kopf ist das Denken halt nicht so einfach.