
Am Freitag jährte sich zum zehnten Mal die verhängnisvolle Annahme des Pariser Klimaschutzabkommens. Seither ist dieses absurde, überflüssige und unmöglich zu erfüllende Ziel, die globale Erwärmung auf maximal 1,5 Grad zu begrenzen und bis zum Jahr 2100 auf „deutlich unter zwei Grad gegenüber dem vorindustriellen Niveau“ zu halten, der Heilige Gral der Klimahysteriker. Zur Umsetzung dieses Produkts aus Voodoo, ideologischer Verblendung willkürlicher Zahlenidiotie wurden und werden ganze Volkswirtschaften ruiniert – vor allem, mit landestypischer Gründlichkeit, die deutsche. Natürlich wird dieser objektive Befund wird in den nun vielfach gesungenen Jubelarien zum zehnten Jahrestag des Abkommens natürlich geflissentlich verschwiegen; in der veröffentlichten Meinung wird dessen Verabschiedung als freudiger Moment und historischer Meilenstein verklärt – irre Kulthandlungen inklusive: Der Hammer, mit dem der damalige französische Außenminister Laurent Fabius als damaliger Konferenzleiter die Zustimmung der fast 200 Staaten besiegelte, befinde sich mittlerweile im Pariser Stadtmuseum, vermeldet die ARD verzückt.
Fabius darf in bedeutungsschweren Reminiszenzen schwelgen: „Also ich war sehr müde. Die Minister auch. Aber auf einmal, als ich mit meinem kleinen Hammer geschlagen habe, war es wie eine Befreiung. Und was mich wie Sie beeindruckt hat, waren die Minister. Das sind ja normalerweise recht ruhige, manchmal etwas ernste Leute. Und da umarmten sie sich auf einmal. Sie sprangen in die Luft.“. Er sei „gerührt“ und „müde“ gewesen, habe „viele Kilos verloren“. Verloren wurde mit diesem Tag noch mehr: Abgesehen von den Hirnzellen etlicher vernunftbegabter und kritischer Wissenschaftler, die seit damals – oft aus Eigennutz und materiellen Interessen – das Hohelied der Klimakatastrophe singen, gingen vor allem Billionen Euro von Volksvermögen und Industriewerten infolge der geisteskranken Schimäre, die hier in Vertragsform gegossen wurde, verloren. Zu den schwerwiegenden Auswirkungen der mit dem “Pariser Abkommen” als Totschlagargument legitimierten sozialistischen Regulierungsexzesse schweigt Fabius; stattdessen sinniert er, was den Erfolg vom Misserfolg trenne, sei „oft ganz wenig“. Bis zum letzten Moment habe er daran gezweifelt.
Umlenkung riesiger Geldflüsse
Tatsächlich handelt es sich bei dem 1,5-Grad-Ziel und dessen Erhebung zum Maßstab für die Rettung der Welt vor einem vermeintlich drohenden “Klimakollaps” um ein reines Zufallsresultat der Verhandlungen, wie der Autor Axel Bojanowski in seinem Buch „Was Sie schon immer übers Klima wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten“, schildert. Man hätte genauso gut bei 1,2 oder 1,9 Grad herauskommen können. Natürlich war Deutschland eine der treibenden Kräfte dieses Irrsinns – obwohl das ominöse 1,5-Grad-Ziel noch nicht einmal eine Vorgabe der Bundesregierung war. Einer der Verhandler war Jochen Flasbarth, damals SPD-Staatssekretär im Bundesumweltministerium: Er verkündete auf der Pariser Konferenz eigenmächtig und ohne Autorisierung aus Berlin, Deutschland unterstütze das Ziel. Die deutsche Delegation befand sich dabei im engen Bund mit Tony de Brum, dem Verhandler der Marshallinseln; diese pazifische Inselgruppe hatte, wie viele andere ozeanische Kleinstaaten, schnell einen Riecher dafür entwickelt, dass die möglichst dramatische Beschwörung des “rasant steigenden Meeresspiegels” samt behaupteten Untergangsprognosen der effizienteste Weg war, um riesige internationale Geldflüsse in die eigenen Kassen zu lenken, die für angebliche Klimaschutz- oder Ausgleichszahlungen gedacht waren. Andere Delegierte dieser Inselstaaten befürchteten ernsthaft, zu einem der ersten Opfer der globalen Erwärmung zu werden, weil sie die bestellten Horrorstudien bierernst nahmen und sich deshalb vehement für die 1,5 Grad einsetzten.
Nachdem Flasbarth sich das Ziel gemeinsam mit den Marshall-Inseln ohne interne Rücksprache zu eigen gemacht hatte, erhielt er einen Anruf der Regierung, die sich auf die Frage, wie er zu der Zahl 1,5 Grad komme, mit Flasbarths lapidarem Hinweis „Das sagt man hier so“ zufriedengab und ihn gewähren ließ. Ursprünglich war das Konzept jedoch auf dem Mist der EU gewachsen, was ebenfalls wahrlich keine Überraschung ist: Nach der Klimakonferenz von Kopenhagen 2009 hatten sich mit Unterstützung von Brüssel die schon damals rührigen Interessenlobbyisten – vor allem die European Climate Foundation (ECF), das Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK), Climate Analytics und andere NGOs – zur „International Policies and Politics Initiative“ zusammengeschlossen, um ganze Konvolute von bestellten Studien, Hochrechnungen und modellierten Szenarien für ein “1,5-Grad-Ziel” beizusteuern. Fast schon stolz berichtete der Klimaforscher Carl-Friedrich Schleussner von Climate Analytics: „Wir waren die Außenseiter, die Papiere und Modellrechnungen vorlegten, die sich mit 1,5 Grad als Ziel beschäftigten“.
Kollektive Verirrung
Dafür erhielten sie jede menge steuerfinanzierten Zaster: Climate Analytics ist eine Denkfabrik des PIK, finanziert unter anderem vom Umweltbundesamt, dem Bundesumweltministerium, dem Umweltprogramm der UNO und der (vor allem von Habecks grünmafiösem Klima-Filz im Bundeswirtschaftsministerium her) berüchtigten Lobbyorganisation Agora Energiewende. „Wir waren entschlossen, daran festzuhalten und zur Not die Verhandlungen platzen zu lassen. Wir hatten schon zu viele ergebnislose Konferenzen gesehen“, erklärte James Fletcher, der Energieminister der Karibikinsel St. Lucia. Wie die 1,5 Grad schließlich in den Text des Pariser Abkommens kam, weiß er aber selbst nicht. Es sei erst „sehr früh am Morgen des letzten Tages“ entschieden worden, sagte die Klimagesandte der französischen Regierung, Laurence Tubiana. Vor allem Saudis und Chinesen hätten sich strikt dagegengestellt. Allerdings sei ihnen noch wichtiger gewesen, dass die „gemeinsame, aber unterschiedliche Verantwortung“ der Staaten im Abkommen festgeschrieben werde. Dies bedeutete, dass sich die reichen Länder zu mehr Klimaschutz verpflichten mussten.
Was das heißt, sprach ausgerechnet James Skea aus, der vor zwei Jahren zum Chef des Weltklimarats der UNO (IPCC) wurde. Die Europäer haben sich letztlich mit einer unerfüllbaren Auflage belastet, denn das 1,5-Grad-Ziel sei schlicht nicht erreichbar, stellte er fest. Ein von Lobbyisten auf unseriöser Grundlage ausgekungeltes und völlig unrealistisches Planziel wurde also rein zufällig zur obersten Prämisse der Klimaideologie erhoben – ohne wissenschaftliche Nachvollziehbarkeit, mit dogmatischer Absolutheit und einer politischen Bindungswirkung, die im Absurdistan Deutschland inzwischen sogar Verfassungsrang innehat. Die katastrophalen Folgen dieser kollektiven Verirrung lassen sich in Deutschland lehrbuchmäßig beobachten: Absurde und diktatorische Klimaregeln wurden und werden der Wirtschaft und den Bürgern aufgezwungen und in einer Flut von Gesetzen verankert,. Klimaschutz ist gar zum Staatsziel erhoben worden. Die unvermeidlichen Konsequenzen sind Deindustrialisierung, Massenarbeitslosigkeit, Verarmung und gesellschaftliche Polarisierungen – und das alles nur, um einen mit höchster Wahrscheinlich überhaupt nicht existierenden „menschengemachten Klimawandel“ zu bekämpfen. Und des Jubiläums dieses Narrenstücks wird nun gedacht, als sei der Stein der Weisen gefunden worden. Tatsächlich handelt es sich um einen Rückfall in dunkelsten voraufklärerischen Aberglauben – zur Renaissance des Sozialismus in neuem Gewand.
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17 Antworten
Was hat das jetzt mit Sozialismus zu tun? Ich Frage für einen Freund.
Wenn man keine Ahnung hat, sollte man einfach schweigen.
Ganz einfach, es geht um das Prinzip, dass „oben“ etwas „beschlossen“ wird, was dann nach „unten“ durchgesetzt wird.
Als „gelernter DDR-Bürger“ weiß ich schließlich, wie das läuft. Nur – einen solchen Blödsinn hätte man in der DDR vermutlich nicht erlebt.
Wenn man keine Ahnung hat …
Sozialismus ist eine ideologiebasierte und kollektivierende Staatsform. Das Kollektiv wird gefestigt durch das bilden von Narrativen, welche als die einzige Wahrheit gelten. Er besteht aus Planzielen, welche die „Arbeiterschaft“ (wie bei einem Muskel) , im Verbund an einem Strick ziehen lassen soll. Propaganda dient als begleitende Maßnahmen, um die eigene Blase zu stärken. Sozialismus duldet keine Abweichler, er denunziert die Kritiker und kriminalisisert diejenigen, welche den geltenden Narrativen offen widersprechen. Sozialsimus zentralisiert die Machtschaltstellen – er ist antiliberal. Die Haut um den Muskel nennt sich Faszie. Der begriffliche Ursprung des Faschismus.
Der Sozialismus kennt viele verschiedene Ideologien. Kommunismus ist nur eine davon. Nationalsozialismus war eine andere.
Willkommen im woken Klimasozialismus.
„deutlich unter zwei Grad gegenüber dem vorindustriellen Niveau“
Und welche Temperatur hatte dieses „vorindustrielle Niveau“?
Welches Zeitalter zieht man hier als Maßstab heran? Das Mittelalter vielleicht?
Wir sollten uns im klaren sein, daß es bei dem Klimagedöns um eine Art Religion handelt!
Es ist darum völlig wurscht, welche Temperatur als Bezugspunkt genommen wurde. Es ging ausschließlich darum, eine quasi unerschöpfliche Einnahmequelle für parasitäre Entitäten zu generieren. Deshalb die jetzige Freude, daß der Schwindel so erfolgreich ist.
In früheren Zeiten hätte man die gesamte verlogene Meute in den Krater eines Vulkans getrieben und fertig.
„… Und welche Temperatur hatte dieses „vorindustrielle Niveau“?
Welches Zeitalter zieht man hier als Maßstab heran? Das Mittelalter vielleicht? …“
In dem obigen Text steht doch unterschwellig bereits geschrieben, dass es sich bei Flassbarth, Kerry und Consorten um lupenreine Selbstdarsteller handelt, die ihre Geltungssucht ausleben und die xxx-Grad-Ziele nichts als ausgedachte und erlogene „Hausnummern“ sind.
Genau so schaut es aus – wir haben es mit einem völlig willkürlich gesetzten Wert zu tun, der sich an keiner näher definierten Basis orientiert, welche man sowieso nicht genau bemessen könnte. Ebeso kann dieser 1,5 Grad Wert nicht bemessen werden.
Man macht sich die fehlende Bildung der Bevölkerung zu Nutze, um diese dahingehend zu täuschen, es gäbe messbare Werte und messbare Ziele. Schon der Einsatz einer Nachkommastelle ist reine Blendung.
Hätte man Christi Geburt als Basis gewählt, hätte man wahrscheinlich feststellen müssen, dass es damals wärmer war, als heute.
Dünnpfiff – Orgie für dumme
Habeck – Jünger.
DER WAHRE GRUND, WARUM WIR FÜR DIE KLIMA- HYSTERIE BLECHEN..!!!
Ja, das Wetter hat sich geändert, hat es schon seit Menschengedenken und wird es immer wieder tun. Heute sollen wir nur, mit Schuldanteilen belastet, die Zeche für die wirklichen Verursacher zahlen. Verursacher von hingenommener globaler Ausbeutung, von geostrategischen Kriegen um Rohstoffen und deren Folgen, die Fluchtursachen und diese wirklich hinterfragen! Verfehlte Politik im Ganzen, Nutzen nur für Wenige! Bitte mal den Kopf einschalten.
„Anfällig für Manipulationen“: Großinvestor Soros hat sich nicht zufällig den Emissionshandel als Spekulationsziel ausgesucht. Er bezeichnet ihn als wenig transparent und anfällig für Manipulationen und Finanzverbrechen: „Deshalb ist er so beliebt bei Finanztypen wie mir.“….
Bevorzugtes Ziel der Hedgefonds sind nicht nur Emissionsrechte, sondern auch Optionen auf CO2-Zertifikate, die es ihnen erlauben, mit wenig Kapitaleinsatz riskante Wetten einzugehen. Nach einer Studie der Weltbank erreichte der weltweite Handel mit CO2-Optionen im vergangenen Jahr ein Volumen von elf Milliarden Dollar, mit zunehmender Tendenz. Der Großteil des Umsatzes, so die Weltbank, beruhe nicht auf Absicherungsgeschäften, sondern sei reine Spekulation, der kein physischer Handel mit Emissionsrechten zugrunde liege…..Man muss sich immer fragen :Wer hat Nutzen, wem würde es in die Hände spielen. Wer lässt sich dafür benutzen, manipulieren? Deshalb auch die möglichst frühzeitige Einflussnahme auf unsere Kinder in Schulen, um schon dort zu manipulieren.
„… „Anfällig für Manipulationen“: Großinvestor Soros hat sich nicht zufällig den Emissionshandel als Spekulationsziel ausgesucht. Er bezeichnet ihn als wenig transparent und anfällig für Manipulationen und Finanzverbrechen: „Deshalb ist er so beliebt bei Finanztypen wie mir.“…. …“
Der Soros gehört ebenso entschädigungslos enteignet und ins Gefängnis geworfen, wie Kerry et.al.
Gleichzeitig hat Soros zu sich selber zugegeben, dass er ein notorischer Betrüger ist.
Die große Preisfrage ist : welches der 197 Ländern die diesen Vertrag unterzeichnet haben, hat sich dabei am meisten über den Tisch ziehen lassen und hat die meisten Nachteile? Richtig geraten, es ist Germanistan ! Sie buttern am meisten Geld in sinnlose oder garnicht existierende Klimaschutzprojekte weltweit ( siehe Projekte in China mit Volumen von 1 Milliarde Euro ) , oder opfern ihre eigene Industrie durch Vorgaben die einen wirtschaftlichen Betrieb in diesem Land unmöglich machen. Es ist irgendwie wie während der Pandemie: ihr müsst euch impfen lassen sonst sterben wir alle ! Jetzt heißt es : ihr dürft keine Schadstoffe mehr ausstoßen sonst …,. Und alle laufen wie die Lemminge hinterher!
„… erhielt er einen Anruf der Regierung, die sich auf die Frage, wie er zu der Zahl 1,5 Grad komme, mit Flasbarths lapidarem Hinweis „Das sagt man hier so“ zufriedengab und ihn gewähren ließ. Ursprünglich war das Konzept jedoch auf dem Mist der EU gewachsen, was ebenfalls wahrlich keine Überraschung ist: Nach der Klimakonferenz von Kopenhagen 2009 hatten sich mit Unterstützung von Brüssel die schon damals rührigen Interessenlobbyisten – vor allem die European Climate Foundation (ECF), das Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK), Climate Analytics und andere NGOs – zur „International Policies and Politics Initiative“ zusammengeschlossen, um ganze Konvolute von bestellten Studien, Hochrechnungen und modellierten Szenarien für ein “1,5-Grad-Ziel” beizusteuern. Fast schon stolz berichtete der Klimaforscher Carl-Friedrich Schleussner von Climate Analytics: „Wir waren die Außenseiter, die Papiere und Modellrechnungen vorlegten, die sich mit 1,5 Grad als Ziel beschäftigten“. …“
So ist wohl die Wissenschaftsgemeinde heutzutage. Die vorstehend Genannten müssen sich für ihre Selbstdarstellerei gesellschaftlich und vor Gericht verantworten. Die Genannten sind allesamt Kandidaten für lange Jahre Absitzen im Gefängnis. Entschädigungslose Enteignung der Genannten.
@Die Genannten sind allesamt Kandidaten für lange Jahre Absitzen im Gefängnis.
für rund 100.000 Teuronen pro Kopf und Jahr – da würde ich günstigere und klimafreundlichere Alternativen bevorzugen !
Mir gefällt die Idee mit dem Vulkankrater. Die ist hervorragend!
Wenn Vulkan zu weit entfernt, alternativ, bei den hiesigen Regime-Kakerlaken, Betonstiefel und den Antibürger-Wassergraben.
@Tatsächlich handelt es sich bei dem 1,5-Grad-Ziel und dessen Erhebung zum Maßstab für die Rettung der Welt vor einem vermeintlich drohenden “Klimakollaps” um ein reines Zufallsresultat der Verhandlungen
meiner Ansicht nach falsch, kein Zufallswert, sondern von Werbefachleuten und social engineers festgelet, um den Geschäftsmodell maximal nützlich zu sein. Zu viel wirkt abschreckend, zu wenig erzeugt nicht genug Panik.
Und nicht nur in der Politik, auch bei Betrügereien geschieht nichts zufällig, sondern alles ist mit großem Aufwand geplant !
Und ja, die meisten „Politiker“ haben keine Ahnung davon, sie wissen nur, sie müssen auf Kommando Pfötchen heben, um an den Fleischtöpfen zu bleiben ! Und das tun sie dann, denn sie haben nichts anderes, sie könne nichts ! Ohne ihren Parlamentsposten bleibt ihnen nur der Bordstein, wenn sie sich nicht irgendwo einen dankbaren Konzern eingekauft haben !
nur ein kleines aufzteigen..
Korrelationen Brutto-Stromerzeugung WKA Land & ICD-codierten Fallzahlen:
https://storage.e.jimdo.com/file/f5ea91bb-9523-4937-8d36-b257c436b868/Analyse%20Druckversion.pdf
mehr zb hier:
https://www.dsgs-info.de/news
https://bi-niederasphe.de/infraschall-und-seine-auswirkungen-auf-die-gesundheit/
die bandbreite der möglichen folgeerkrankungen ist breit gefächert, von herz/kreislauf, atemwegserkrankungen und verschiedenste nerven/gehirnleiden bis hin zu krebs. ich möchte an dieser stelle keine spekulationen über die dunkelziffer der in den letzten 20 jahren an folgeerkrankungen verstorbenen anstellen. was stressinduzierter bluthochdruck allein an folgen auszulösen vermag, kann jeder selber recherchieren.
regional begleitende mediziner sprechen von 20-30% schwer betroffenen in ländlichen regionen. setzen sie das mal auf umzingelte dicht bewohnte gebiete um..
wird langsam zeit diese ganzen kleinen parasitären netzwerke von hilfforschern der klima und zukunftsbrigaden welche „die grossen gesellschaftlichen herausforderungen mit blick auf die notwendige tiefrgreifende transformation der gesellschaft“ addressieren wollen und zur legitimierung gefälligkeitsnetzwerke der gegenreferenzierungen entworfen haben, vom tropf der steuersubventionen zu schneiden. diese szene führt schon seit jahren einen feigen klassenkampf aus ihren kaffeeküchen, der von den wenigsten wahrgenommen wird.
in einem milieu, in dem es früher angeblich noch um wünschenswerte zukünfte geht (vordringlich die eigenen), geht es heute ganz klar um den willen zur steuerung und kontrolle einer transformation der gesellschaft. die wollen im nächsten milgram-experiement an den drehreglern sitzen.
Alles „Psychologie der Massen“.
Warum agiert man in der EU beim Festlegen von Bezugswerten so wage und bei den Zielen so pseudogenau auf einer Nachkommastelle? Wer Asterix kennt, kennt den Wahrsager, der sich nie genau festlegt und damit im Nachgang immer das tatsächlich Eintreffende für sich proklamieren kann. Wenn’s schneit – wegen dem Klimawandel – wenn’s warm ist – dann wegen dem Klimawandel – man legt sich also nicht genau fest.
Aber, das Verwenden einer Nachkommastelle suggeriert dennoch, man könne etwas messbar nachvollziehen, alles würde also auf Realität beruhen. Tatsächlich ist gar nichts messbar. Weder die Durchschnittstemperaturen der Ozeane, noch die Durchschnittstemperatur von München kann so ausgegeben werden, hat doch ein Haus im Norden Münchens eine andere Durchschnittstemperatur, als eines am Flughafen oder im Zentrum. Nicht einmal der CO2-Anteil ist weltweit konstant.
Verwendet man den Begriff „vorindustrielles Niveau“, dann impliziert dies, es gäbe ein KONSTANTES messbares Niveau. Jeder, der noch rational denken kann, weiß, dass es das nie gegeben hat.
Aber – sehr viele kommen gar nicht auf den Gedanken, dass dies nur Fiktion ist, weil sie auf dieses Psychospiel reinfallen.
….“die globale Erwärmung auf maximal 1,5 Grad zu begrenzen und bis zum Jahr 2100 auf „deutlich unter zwei Grad gegenüber dem vorindustriellen Niveau“ zu halten, der Heilige Gral der Klimahysteriker.“….
…………………
Das „vorindustrielle Niveau“ bedeutet den Zeitraum von etwa 1850-1870. Und was endete etwa um 1850 herum? Na klar, die „Kleine Eiszeit“ mit extrem niedrigen Temperaturen, Missernten Sturmfluten etc., etc.
Und, was ein „Zufall“, die Industrialisierung fiel zusammen mit dem Ende der „Kleinen Eiszeit“. Und was passiert, wenn eine zyklische Kaltzeit endet? Na klar, die Temperaturen steigen wieder. Mit oder ohne das boese CO2!
Die Schlaumeier vom IPCC und ihre potenten Hintermaenner haben diesen Zeitpunkt bewusst gewaehlt, um die breite Oeffentlichkeit (zumal im industrialisierten Wertewesten) „hinter die Fichte zu fuehren“ und um Billionen an Steuergeldern abzuzocken.
Haetten Sie die “ mittelalterliche Warmzeit“ zum Ausgangspunkt ihrer Messungen und Computer Simulationen genommen, dann waere es heutzutage um ca. 5 Grad kuehler. Auch wenn sie die „roemische Warmzeit“ (als der katharische Feldherr Hannibal sein ganzes Heer mit seinen 280 Kriegselephanten ohne Verluste ueber die Hochalpen nach Oberitalien brachte, weil die eisfrei waren ) zugrunde gelegt haetten, waere es heute gleichfalls um ca. 5 Grad kuehler.
Das haette aber keine Steuerkohle in Billionenhoehe eingebracht!