
Es ist ein Bild, das in deutschen Medien binnen weniger Tage zur Ikone aufgeblasen wurde: Gregory Bovino, Trumps Grenz-Kommandeur, in einem langen, waldgrünen Mantel, flankiert von schwer bewaffneten Beamten der US Border Patrol. Aus dieser Szene wird in deutschen Redaktionen kein Polizeifoto, sondern eine theatralische Offenbarung: Hier ist er, der neue Faschismus im Staate Trump, angeblich nur noch einen Knopfdruck vom Vierten Reich entfernt!. Jörg Häntzschel von der “Süddeutschen Zeitung” erkennt darin „einen Nazi-Offizier“ und fabuliert: “Dass Greg Bovino, der bisherige Kommandeur der Grenzschützer, eine rasierte Frisur und einen wadenlangen grünen Mantel wie einst SA-Führer Ernst Röhm trägt, hilft der Unterscheidung zwischen harter Autokratie und offenem Faschismus nicht weiter.“ Und der “Spiegel”-Korrespondent Markus Feldenkirchen sieht in dem Mantel gar eine Art SS-Reminiszenz. Andere Feuilletons schwanken zwischen „Nazi-Cosplay“, BDSM-Anspielung oder auch – wie Deborah Cole im “Freitag” – einer in Bovinos Look angeblich aufscheinenden “Nazi-Ästhetik”. Was sie alle nicht mehr sehen – oder nicht sehen wollen –, ist der banale Umstand, dass Bovino die reguläre Paradeuniform der US-Grenzschutzbehörde in deren Standardfarbe Grün trägt – wie seit hundert Jahren.
Die Obsession um Bovinos Mantel sagt deshalb weniger über die USA aus als über Deutschland. In Wahrheit erleben wir hier eine kollektive Hitler-Halluzination: Alles, was unsympathisch, streng, ja martialisch wirkt, wird sofort in die braune Mottenkiste gestopft. Der Faschismusbegriff, der eigentlich ein historisch präzises Instrument sein müsste, wird zum moralischen Allzweckhammer – ein anderes Wort für „böse“. Mangels realer Erscheinungsformen von Faschismus und NS-Ideologie in der wirklichen Welt phantasiert sich ein Milieu, das sich im heldenhaften Widerstand wähnt, die Scheinbelege für seine eigene Projektion herbei.
Moralische Selbstvergewisserung statt politischer Analyse
in den Kommentaren verschwimmen die unterschiedlichsten Phänomene völlig: Hitlers Vernichtungsregime, Mussolinis Theatralik, Francos autoritäre Restauration, Trumps Migrationspolitik, die AfD im Bundestag – das alles wird zu einem großen Brei aus „rechtsextrem“, „faschistoid“, und „Gestapo-Ästhetik“ verrührt. Wer jedoch alles faschistisch nennt, erklärt am Ende nichts mehr – und immunisiert sich zugleich gegen jede Differenzierung. Diese Verflachung ist nur allzu bequem: Sie erspart die mühsame Analyse, warum es in den USA zu tödlichen Polizeieinsätzen kommt, welche Rolle Bundesstaaten, Gerichte, Kommunen und Aktivisten spielen, wie der Föderalismus funktioniert, welche Fehler, aber eben auch welche rechtsstaatlichen Korrektive es gibt. Stattdessen verfällt man in Kostümkunde: Stofffarbe, Schnitt, Gürtel. Geschichte als Modebeilage.
Eigentlich geht es hier nämlich gar nicht um Bovino – es geht um uns. Die deutschen Leitmedien betreiben anhand eines Mantels ein Ritual der Selbstvergewisserung: Wir sind die Guten, wir haben „aus der Geschichte gelernt“! Unsere Früherkennung funktioniert, wir wehren der Anfänge schneller als je zuvor und wir wittern den drohenden Faschismus bereits beim Anblick der Silhouette eines Trenchcoats! Die Farbe ist nur Beiwerk. Die USA hingegen werden in eine pädagogische Rolle gedrängt: der ungezogene Schüler, dem der deutsche Oberlehrer wieder einmal erklären muss, was 1933 alles schiefgelaufen ist. Dass sich ausgerechnet Deutschland – dessen demokratische Kultur seit Jahren unter Gesinnungsdruck, Cancel-Culture-Kampagnen und einem wuchernden Zensurkomplex steht – zum moralischen Aufseher des einst führenden westlichen Alliierten aufführt, gehört zu den großen Ironien der Gegenwart. Wer die Geschichte ernst nimmt, müsste stattdessen eher demütig sein: Der Nationalsozialismus war keine Frage von Mantelfarben, sondern ein System aus Institutionen, Ideologie und Massengehorsam. Er bestand aus Gestapo und KZ, aus Wehrmachtsjustiz, Volksgerichtshof, Mediengleichschaltung und industriellem Massenmord – nicht aus schlecht sitzenden Uniformen und hässlichen Haarschnitten. Wer heute jeden politischen Gegner in diese Tradition stellt, relativiert genau jene Einzigartigkeit, die er zu verteidigen vorgibt.
Die unscharfe Kamera: Wenn alles „faschistisch“ ist
Indem man Donald Trump und seine Leute nun als „neue Nazis“ ausruft und damit das logische Gesetz der “reductio ad Hitlerum” auf die Spitze treibt, erreicht man einen doppelten Effekt. Zum einen entlastet man sich von der Aufgabe, die reale Politik der USA differenziert kritisieren zu müssen; man muss nicht mehr zwischen legitimer, durchaus harter Migrationskontrolle und tatsächlicher Menschenrechtsverletzung unterscheiden – denn einfach alles fällt letztlich unter das Etikett „Faschismus“. Zum anderen vernebelt man die eigene Lage: Wer die Bundesrepublik als Bollwerk des Antifaschismus stilisiert, übersieht, wie sehr hierzulande demokratische Institutionen selbst auf Kante genäht sind.
Man denke an den Drang, missliebige Parteien über den Verfassungsschutz zu delegitimieren, an die Verschmelzung von Staat, NGOs und Medien im Kampf gegen „Desinformation“, an Diffamierungs- und Eliminierungskampagnen gegen Professoren, Autoren, Kabarettisten.
Im verzerrten Spiegel des Bovino-Mantels erscheint Deutschland als Land der aufrechten Antifaschisten. In Wirklichkeit sitzt die Republik in einem Glashaus aus Haltungsjournalismus und Gesinnungsprüfungen und wirft mit braunen Steinen auf andere. Mit dem Faschismus, der in kleinste Symbolismen hineininterpretiert wird, hat diese Entwicklung weit mehr zu tun, als sie selbst ahnt.
Wenn Symbolpolitik reale Probleme verdeckt
Das hysterische Starren auf Bovinos Mantel ist auch eine Fluchtbewegung: Man inszeniert sich moralisch auf der großen Bühne („die USA überschreiten die Grenze zum Faschismus!“), und muss dadurch weniger über die eigenen politischen Versäumnisse sprechen: über offene Gren-en seit 2015, über explodierende Kriminalität, über islamistische Strukturen, über wirtschaftlichen Niedergang. Trump ist der ideale Ablenkungsgegner. An ihm kann der deutsche Mainstream alles abarbeiten, was er im eigenen Land nicht mehr zu diskutieren wagt: nationale Souveränität, Grenzschutz, die Legitimität harter Sicherheitsgesetze. Statt nüchtern zu fragen, warum ein erheblicher Teil der US-Amerikaner genau diese Politik wählt, erklärt man die Amis zu verirrten Untertanen eines neuen Hitler. Irrer geht es nicht.
Die Folge: Das Verständnis für reale Gefahren – von Islamismus über Clankriminalität bis hin zu Migration in Sozialsysteme – schwindet. Wer schon bei einem grünen Mantel oder einem militärischen Standardhaarschnitt „1933!“ schreit, kann und wird den sich tatsächlich vollziehenden autoritären Umbau des eigenen Landes nicht mehr wahrnehmen.
Realismus statt Kostümkunde
Die bürgerlichen und konservativen Kräfte sollten sich von dieser Theaterpolitik nicht anstecken lassen, sondern daran erinnern, dass Rechtsstaatlichkeit, Souveränität und Grenzschutz legitime, ja notwendige Aufgaben eines Staates sind. Sie hören nicht auf, demokratisch zu sein, bloß weil der verantwortliche Beamte einen Mantel trägt, der deutschen Kulturredakteuren ästhetisch missfällt. Bovino setzt rechtsstaatliche Entscheidungen und Gesetze durch – das ist das genaue Gegenteil einer Gestapo, die willkürliche Gewalt und Terror gegen die eigene Bevölkerung praktizierte.
Die eigentliche Frage ist letztlich ganz simpel. Sie lautet: Hält ein System rechtsstaatliche Grenzen ein. und gibt es unabhängige Gerichte, parlamentarische Kontrolle, öffentliche Debatte? In der Antwort darauf unterscheiden sich autoritäre Regime von demokratischen – nicht im Farbton der Uniform ihrer vollziehenden Amtsträger. Der „Mantel des Greg Bovino“ ist deshalb vor allem eines: ein Psychogramm und Lehrstück über den Zustand deutscher Debatten(un)kultur. Wer alles in Braun sieht, wird irgendwann farbenblind. Und merkt zu spät, dass der wirkliche Autoritarismus nicht mit waldgrünen Mänteln daherkommt, sondern mit freundlichen Logos, moralisch glitzernden und “bunten“ Kampagnen – und der beruhigenden Versicherung, man stehe ja, wie immer, auf der richtigen Seite der Geschichte.
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13 Antworten
„“Dass Greg Bovino, der bisherige Kommandeur der Grenzschützer, eine rasierte Frisur und einen wadenlangen grünen Mantel wie einst SA-Führer Ernst Röhm trägt, …“
Es gibt noch mehr Gemeinsamkeiten.
Greg Bovino kann sprechen, schreiben, rechnen, auf zwei Beinen stehen, er isst und trinkt und fickt …
Alles, was der Röhm auch tat. Also wenn das nicht voll Nazi ist, dann weiß ich auch nicht weiter.
Jeder Mensch der sich ordentlich kleidet
ist in bestimmten „Augen“ sofort ein Nazi.
Ich denke die Leute haben eine Phobie!
Langjähriger Aufenthalt in der Psycho
könnte helfen.
Ein „Staatsmann ohne Staat“ wie George Soros, aus Russland und Ungarn verjagter Finanz-Mafiosi steuerte über Stiftungen die Finanzierung der Völkerwanderung nach Europa. Klaus Schwab infiltrierte mit handverlesenen „Young global leaders“ unzählige Regierungen. Bill Gates simulierte mit dem „Event 201“ eine Pandemie und sein Handlanger und gesuchter Verbrecher in der WHO orchestrierte sie weltweit. Die Verschwörungstheoretiker haben Recht behalten, echter Journalismus deckt diese Zusammenhänge auf. Es gibt noch sehr viel zu tun…
Der Normalo-Bürger ist viel zu sehr mit der Bewältigung des Alltags in ARMUT beschäftigt. Außerdem profitiert er von steigender Migrantenkriminalität, was die Linke gerne verharmlosen und canceln. Meinungshoheit bestimmt mittlerweile Politik- und Machterhalt. Diskurs und Toleranz sind zeitgeistlich verpönt. Notfalls drischt die Antifa die „richtige Haltung“ den Abweichlern ein. Die Organisationen und NGOs des Meinungsfaschismus kosten Geld. Hinter jeder größeren Bewegung steckt GELD…- und einer, der es gibt. DAS SIND DIE BÜRGER, ALSO WIR!!!
@sagt deshalb weniger über die USA aus als über Deutschland
Deutschland ist nach 70 Jahren Besatzung und Umerziehung so tief gesunken, das herumhitlern der letzte Strohhalm ist, mit dem man noch Karriere machen kann – und si sind sie auch , die Eliten.
Wen interessieren da Daten und Fakten, wenn man doch mit Meinung und Haltung seinen Platz am Futtertrog bekomme
Aufklärung der Deutschen würde schon mal helfen…
Das scheint die AFD immer besser hin zu bekommen.
Und alternative Medien wie ansage.org sicher auch!
s. z.b. das short von der AFD Dennis HohlochFrage der SPD was unterscheidet die AfD von der NSDAP
Der Wahnsinn galoppiert durch Deutschland, und die Wahnsinnigen halten sich für die einzig Normalen.
Schlimmer noch: Sie halten die wenigen Normalen für Wahnsinnige!
Der Höhepunkt des Wahnsinns kommt erst noch. Es wird wahrscheinlich unschöne Bilder geben.
Danach wird es hoffentlich besser.
Ich finde den Mantel schon grenzwertig.
Und ich habe keine „kollektive Hitler-Halluzination“.
Als ich seine Fotos zum ersten mal sah, hatte ich selber ein unangenehmes Gefühl, auch wenn die Zahl der Knöpfe nicht geschichtlich korrekt ist.
Mich wundert, dass alle alternativen Medien den Mantel als normal hinstellen?
Ist man ebenso engstirnig und besessen, wie die Linken?
Man braucht doch nur zu beobachten, von wem die Proteste und Einlassung gegen die Beamten von Border-Patrol oder ICE kommen? Jahrelang sind durch die Hintertüren der USA unter Obama u. Biden die Flüchtlinge und Drogenbanden unbehelligt rein gekommen. Als Trumpi in seiner ersten Amtszeit einer Mauer nach Mexiko bauen ließ, kamen die Revolten von BLM und Linken Antifa.. sowie aufgebrachte Latinos machten Stimmung. Jetzt hat Trump sein Versprechen eingehalten und fängt an aufzuräumen. Dass das der betroffenen Klientel nicht passt offenbart sich an direkten Provokationen gegen die Vollstrecker. Nur anhand der Ereignisse erkennt man, welche Bundesstaaten schon durch die linke Agenda versaut sind und einige Gouverneure regelrechte Nervenzusammenbrüche bekommen, weil Trump ernst macht. Man kann über Methoden und Vorgehensweise reden, die sind umstritten, aber der Kern des Vorhabens, diese „Parasiten“ und Drogenbanden und Dealerhorden zu bekämpfen, nimmt bei der illegalen Migration seinen Anfang und der ist richtig. Vor solchen rudimentärem Durchgreifen sind unsere Behörden 100 Lichtjahre ideologisch entfernt. Der Sinn bei uns, die 70%ige Islamisierung einer Nation bis 2040, ist mit der derzeitigen Regierung nicht aufzuhalten. Die vielen Morde, Übergriffe, Drogenentwicklung bei uns haben ihre Quelle und Ursachen. Wo zum Teufel wurde vor 1990 in der BRD ein Weihnachtsmarkt angegriffen? Die damals einzige aktive Terrorbande war die RAF und heute die Antifa. Jetzt und Heute sind es die Klima- &Polit-Terroristen, geschützt und gesponsert von Regierenden, die den Auftrag haben, ihr eigenes Land in Sodom und Gomorra zu stürzen… Man stelle sich nur vor, würde eine Person in Gestalt von George Bovino hier die Uhr zurück drehen und diesen Abschaum ins Jenseits befördern. Die Frage wäre, gäbe es dann einen Massensuizid der Linken und Grünen? Wenn ja, dann haben wir zwei Probleme vom Hals und Deutschland könnte wieder zu einer leistungsstarken Nation werden – ohne das Frauen nach der Spätschicht von Musel-Horden vergewaltigt werden…
Mit der Nazikeule kann die Medienmafia viel Geld machen aber auch jedes Toleranz und Demokratieprojekt. Solche Mäntel und Frisuren wie dieser Herr auf dem Bild sind typisch amerikanisch. Der Haarschnitt ist Schwarzenegger oder Top-Gun mäßig. Actionhelden oder Figuren wie B.J Blascowiz oder Duke Nukem haben ebenfalls diesen Schnitt wo B.J sogar Nazijäger Nr1. bei der Wolfensteinreihe ist. Selbst Johann Grinsebacke von der Hammerbande hat so einen schicken Schnitt und mit Polohemd in Verbindung mit kurzer militärgrünen Hose auf einem Fahndungsbild sieht er wie ein Rechter aus vor dem ICE. ALLES NAZIS AUßER MAMA!!! 😉
Hürden für Verbot „riesig groß“
„Märchenerzähler“ Dobrindt will USA von Unterstützung der AfD abbringen
Innenminister Dobrindt möchte die Erkenntnisse amerikanischer Geheimdienste weiter nutzen, die USA aber von der Verfassungswidrigkeit der AfD überzeugen. Ein Verbot hält er derzeit für nicht umsetzbar.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat angekündigt, bei der Nutzung von geheim- und nachrichtendienstlichen Erkenntnissen weiter mit den USA zusammenarbeiten zu wollen. Dies gelte „ganz unabhängig davon, wie die politische Situation zurzeit ausschaut“, meinte der CSU-Politiker mit Bezug auf die Kritik an Donald Trump.
Auf die Frage, ob die „engen Bande“ zwischen der Administration des US-Präsidenten und der AfD dafür kein Hindernis seien, sagte der Innenminister der Augsburger Allgemeinen: „Wir müssen in den Vereinigten Staaten von Amerika noch viel deutlicher machen, daß die AfD auch für die USA eine maximal unzuverlässige Partei ist.“
Dabei stehe im Vordergrund, der amerikanischen Regierung klarzumachen, daß die Oppositionspartei „nicht nur pro-russisch“ sei, sondern „außerdem eine große Nähe zu China – dem erklärten Hauptwettbewerber der USA im Ringen um weltweiten Einfluß“ habe. Diese Erkenntnis habe sich in den Vereinigten Staaten „offensichtlich noch nicht richtig durchgesetzt.“
Dobrindt: „AfD ist eine rechtsextremistische Partei“
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/dobrindt-will-usa-von-unterstuetzung-der-afd-abbringen/
Verfassungswidrige Mäntel gehören verboten.
😜
Paris durchsucht Büros von Elon Musks X wegen möglicher algorithmischer Verzerrungen
Elon Musks X steht in Frankreich unter Druck: Ermittler durchsuchten die Pariser Büros wegen möglicher algorithmischer Verzerrungen. Die Untersuchung zielt auf die Struktur des automatisierten Systems. Musk und Ex-CEO Linda Yaccarino sollen Mitte April aussagen, weitere Mitarbeiter werden in der Woche danach befragt.
https://rtde.press/international/269170-paris-durchsucht-bueros-von-elon/
„Demokratiearbeit in der Polizei“ – wie Hannovers Polizei auf Linie der links-grünen Republik gebracht wird
„Unter dem Titel „Demokratiestarke Polizei“ läuft in Niedersachsen ein Projekt, das Polizeibedienstete gezielt zu sogenannten „Demokratiepaten“ ausbildet und innerhalb der Behörde ein dauerhaftes Netzwerk für „Demokratiearbeit“, Antidiskriminierung und „Resilienz gegen antidemokratische Einstellungen“ aufbauen soll. Träger ist der Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie e. V.“, Kooperationspartner die Polizeiakademie Niedersachsen.
Das Vorhaben versteht sich ausdrücklich nicht als einmalige Fortbildung, sondern als strukturelle Verankerung politischer Haltungsarbeit innerhalb der Polizei. Damit stellt sich zwangsläufig die Frage, ob hier eine sicherheitsbehördliche Institution ideologisch einseitig geprägt wird, statt sie strikt auf rechtsstaatliche Neutralität zu verpflichten.
Dafür spricht nicht nur das Wording, das auf der Website durchweg vertreten wird – „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“, „Antirassismus“, „Diversity“, „Einwanderungsgesellschaft“ –, sondern auch das, was ausgebildete „Demokratiepaten“ selbst sagen…“
https://nius.de/politik/news/niedersachsen-hannover-polizei-demokratie-arbeit-linksgruen