Ein Pharma-Handelsvertreter und Schmalspurprofessor terrorisiert das Land

Nicht nur irre, sondern auch kriminell? Lauterbach (Foto:Imago)

Am Sonntag zündete der unsägliche Karl Lauterbach den nächsten Kracher: Er ließ über Twitter verlauten, dass das Pfizer-Medikament Paxlovid von nun an direkt von Hausärzten an Patienten abgegeben werden darf – „auch ohne Gang zur Apotheke“. Der deutsche Bundesgesundheitsminister lehnt sich wieder mal weit aus dem Fenster – und behauptet rotzfrech, Paxlovid senke „bei Älteren die Corona Sterblichkeit um bis zu 90 Prozent“. Diese Aussage zeigt abermals, dass es Lauterbach mittlerweile entweder völlig egal ist, ob und wie sehr er sich in Inkonsistenzen und geradezu absurde Widersprüche verstrickt – oder dass er seine gestrige Selbstkontrolle vollends verloren hat.

Er propagiert ein Medikament, das eine angebliche oder tatsächliche kausale Sterblichkeit senke, die bei der überglimpflichen Omikron-Variante seit nunmehr einem Dreivierteljahr praktisch unterhalb der Nachweisgrenze liegt und die es vor allem doch aufgrund der Impfungen gar nicht mehr geben soll: Spätestens jetzt müsste sich sogar für seine sklavische hirnreaktivierte Gefolgschaft die Frage stellen, warum man sich überhaupt immer noch neue Corona-Impfungen verabreichen lassen soll, wenn jetzt plötzlich noch ein weiteres Medikament dazu nötig ist, eine Sterblichkeit zu senken, die es nach dem Impfdogma gar nicht mehr geben dürfte? Ein Präparat zumal, dessen Wirksamkeit äußerst umstritten ist, das nur bedingt zugelassen ist und das eigentlich nur an „Ungeimpfte”, also nicht vollständig Geimpfte und Endgeboosterte (was immer das heute noch heißen soll, wenn die geforderte Impfzahl ständig willkürlich erhöht wird!), in der Altersgruppe ab 65 abgegeben werden darf.

Milliardenschaden für Steuerzahler

Worum es Lauterbach primär zu gehen scheint, ist das Bestreben, eine Arznei schnellstmöglich loszuwerden, die er – wie zuvor schon die Corona-Impfstoffe – in völlig grotesken Massen und damit zum Millionen-, wenn nicht Milliardenschaden der Steuerzahler anschaffen ließ. So auch hier: Für den Preis von 500 Euro pro Packung hatte er rund eine Million Paxlovid-Einheiten ohne jegliche seriöse Bedarfsplanung und medizinische Erforderlichkeit eingekauft. Aus seiner eigenen Covid-Quarantäne heraus versäumte er jüngst nicht, stolz mitzuteilen, er – der Vierfachgeimpfte – habe Paxlovid während seiner eigenen Corona-Erkrankung selbst eingenommen. Dies natürlich, obwohl Lauterbach gar nicht in die in den bedingten Zulassungsbedingungen vorgesehene Altersgruppe fällt, angeblich doch nur „milde Symptome“ hatte (was er wiederum der Impfung zuschrieb) und er mit seiner angeblichen Vierfachimpfung ja ohnehin bestmöglich geschützt sei. Wer bislang polemisch äußerte, dieser Mann sei ein Fall fürs Irrenhaus und nicht die Regierungsbank, sieht sich hier abermals bestätigt.

Doch damit nicht genug, wird es nun noch geradezu verbrecherisch: Weil sich Paxlovid nicht – wie von ihm (und Pfizer) erhofft – verkaufen ließ und die Bundesregierung auf den angeschafften Riesenbeständen bis Ablauf des Haltbarkeitsdatums sitzen zu bleiben droht (auch dies eine Parallele zu den Impfstoffen), macht Lauterbach seit Wochen nun ethisch, medizinisch und wohl auch juristisch fragwürdige Werbung für das Produkt. Bereits Ende 2021 hatte er Paxlovid als Wundermittel gegen Omikron angepriesen; erst kürzlich brachte er dann den Vorschlag ins Spiel, Hausärzten für einen finanziellen Obolus als Anreiz zu erlauben, das Medikament direkt an Patienten abzugeben. Bereits vor seiner Corona-Erkrankung hatte er die Akkreditierten Medizinlabore gegen deren Willen schriftlich gedrängt, einen Hinweis auf Paxlovid für die Corona-Therapie aufzunehmen. Fachleute hatten damals fassungslos auf Lauterbachs Gebaren reagiert; Professor Karl Mühlbauer, der Direktor des Instituts für Klinische Pharmakologie am Klinikum Bremen, nannte es „eine Katastrophe für das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient“, wenn Ärzte das Medikament gegen eine Vergütung abgeben dürften. „Ich bin entsetzt, entgeistert, geschockt. Eine jahrhundertealte verbriefte Trennung zwischen der Tätigkeit von Arzt und Apotheker wird hier mit einem Federstrich aufgegeben“, entrüstete sich Mühlbauer damals und verwies auf eine bis ins Mittelalter zurückreichende, aus guten Gründen bislang unangetastete Tradition.

Bruch mit der jahrhundertealten Trennung von Arzt und Apotheker

Nun teilt Lauterbach in einem schlampigen, lapidaren und wie üblich grotesk oberflächlichen Tweet mit, dass genau dies nun gelten wird: Hausärzte erhalten ab sofort 15 Euro pro Schachtel Paxlovid, die sie ihren Patienten andrehen – unter Umgehung der Pharmazie und trotz der nur bedingten Zulassung eines in seiner tatsächlichen Wirkung hochumstrittenen Medikaments. Damit hat Lauterbach es also geschafft, seinen Ladenhüter tatsächlich unter Umgehung des Apothekenhandels an Hausärzte zu verteilen. Was dieser Gesundheitsminister hier amtsmissbräuchlich treibt, erinnert an die Methoden eines Drogenbosses, der den Straßenpreis für seinen Stoff unter Kontrolle halten will. Und der offenbar präsenile Bundeskanzler lässt ihn gewähren.

Passend zu diesem skandalösen und mutmaßlich justiziablen Verhalten Lauterbachs, werden aktuell zudem neue Zweifel an Lauterbachs wissenschaftlicher Qualifikation laut: Seine Berufung als „Professor an der Universität zu Köln” erfolgte nämlich, wie jetzt bekannt wurde, auf einen Lehrstuhl, dessen Schaffung er selbst angeregt hatte und was er selbst süffisant in aller Öffentlichkeit zugab. Damit hatte der SPD-Politiker dort natürlich auch keine akademische Konkurrenz. Schwerer wiegt bei alledem, dass Lauterbach auch keinerlei eigene wissenschaftliche Publikationen in renommierten Fachzeitschriften vorzuweisen hatte, die für eine Professur eigentlich zwingend erforderlich wären. Auch seine Approbation als Arzt hatte Lauterbach erst 2010, höchstwahrscheinlich aus rein politischen Gründen, beantragt – denn zu diesem Zeitpunkt war er schon über ein Jahrzehnt praktisch ausschließlich Berufspolitiker gewesen.

So bleibt festzuhalten: Ein Professor, der diesen Titel auf höchst fragwürdige Weise erworben hat, und Arzt, der in seinem ganzen Leben noch nicht einen Patienten ordentlich behandelt hat, spielt sich unentwegt zum Chefmediziner und Oberarzt Deutschlands und, wenn es nach ihm ginge, der ganzen Welt auf. Als beispielhaft für die Gehirnwäsche, Volksverdummung und Manipulation, die Lauterbach und seine unseligen Pfizer-Biontech-Gesellen samt medialer Gesinnungsgenossen betrieben haben, ist die öffentliche Warnung einer amerikanischen Frau anzuführen, die auf Twitter erklärte, trotz Vierfachimpfung, Paxlovid und einem Inhalator auf der Intensivstation gelandet zu sein:

(Screenshot:Twitter)

Auch in Deutschland, wo „trotz der Impfung” und „wegen der Impfung“ in ähnlich debiler Weise verwechselt werden, sind solche Vollopfer Legion. Dass es nur allzu viele Menschen gibt, die der Propaganda von Leuten wie Lauterbach glauben und immer trotz schweren Leidens offenbar keine Sekunde daran denken, dass die Impfungen und Medikamente, die man ihnen aufgezwungen hat, ihre Erkrankung nicht nur nicht verhindert, sondern vermutlich sogar befördert haben, lässt den wachen Beobachter fassungslos zurück. Wenn nun mit Paxlovid jedoch der nächste Skandal losgetreten wird, diesmal sogar unter missbräuchlicher Eingliederung der Ärzte in die Absatz- und Wertschöpfungsketten der Pharmaindustrie, ist der Punkt erreicht, an dem sich vielleicht die Staatsanwaltschaft den Machenschaften des „Professors“ Dr. Karl Lauterbach annehmen müsste.

20 Kommentare

  1. Psychopathen gehören in Amtsarzthände um Diensttauglichkeit
    festzustellen.
    Wer nimmt das unsägliche und Volk züchtigende Element noch für voll?
    Meine Familie schon lange nicht mehr.
    Der Lobbyist und Freiheitsberauber gehört längst abgesetzt !
    Ich wage eine Prognose, diese Person wird wohl lebenslang auf Personenschutz
    und Panzerfahrzeug angewiesen sein.
    Wer wollte schon in derartiger Haut stecken?

  2. „werden aktuell … neue Zweifel an Lauterbachs wissenschaftlicher Qualifikation laut: Seine Berufung als „Professor an der Universität zu Köln” erfolgte nämlich, wie jetzt bekannt wurde, auf einen Lehrstuhl, dessen Schaffung er selbst angeregt hatte“.

    Müßte es bei Lauterbach nicht richtigerweise „Leerstuhl“ heißen? Meines Wissens war dieser Mensch (m/w/d) doch gar nicht so sehr in den Lehrbetrieb involviert.

  3. Man könnte meinen, die Schießbudenfigur Lauterbach handelt nachdem Motto: „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.“ Aber diese Schießbudenfigur hat gar keinen wissenschaftlichen Ruf.

    Mehr im Video:

    https://t.me/oho11/30380

    • Danke für den Link, leider kann ich ihn nicht laden. Können schon, aber ich ertrage diesen Menschen einfach nicht!!!!

  4. Sehr geehrter Herr Schwarz, dass Sie so sehr auf den Professor abstellen, mit dem sich Herr Lauterbach schmückt, hat mich doch schmunzeln lassen. Ich war in leitender Stellung in einer Stadtverwaltung. Einige meiner Mitarbeiter wechselten in den Staatsdienst, wo sie eine Lehrtätigkeit übernahmen. Sie wurden, obwohl sie wie ich nicht promoviert hatten, zu Professoren! Der Titel Professor ist für die meisten immer noch der frühere habilitierte Professor. Sie glauben immer noch an den Wert und die Würde des Titels. Diese Gutgläubigkeit wird von Leuten wie Lauterbach genutzt. Aber manchen wird inzwischen doch dämmern, dass nicht alles Gold ist, was dieser Professor Lauterbach von sich gibt.

  5. Nur die wenigsten haben erkannt, dass es nie eine Pandemie, wenn es kein Virus gibt. Kein Virus, und all ihr toller Irrsinn wäre substanzlos. Aber das geht dann doch zu weit, eh? Dieser Irrsinn können schon längst vorüber sein, aber nur die wenigsten scheinen daran interessiert zu sein.

    Falls noch jemand genug Resthirn hat um das Folgende zu verstehen, vor allem auch die Implikationen:

    „Der § 1 (2) IfSG fordert von allen mit der Prüfung, Planung und Durchführung der Corona/Covid-Maßnahmen und der Masern-Impfpflicht Beteiligten, dass jene „entsprechend dem jeweiligen Stand der medizinischen und epidemiologischen Wissenschaft und Technik gestaltet und unterstützt werden.“

    Sie haben es unterlassen, die Aussagen der Virologie über die Existenzbehauptungen eines angeblich neuen SARS-CoV-2 und eines Masern-Virus auf Wissenschaftlichkeit, die Einhaltung der Regeln wissenschaftlichen Arbeitens zu überprüfen bzw. überprüfen zu lassen. Diese Regeln wissenschaftlichen Arbeitens, um Aussagen als wissenschaftlich bezeichnen zu dürfen, sind seit 1998 schriftlich fixiert, international und für alle Disziplinen gültig. Diese Regeln sind Bestandteil der Arbeitsverträge von Wissenschaftlern, die Steuergelder in Anspruch nehmen.

    Diese Regeln wissenschaftlichen Arbeitens werden von der Virologie offensichtlich verletzt. Die vorgeschriebenen Kontrollversuche, um Irrtümer und Selbsttäuschung auszuschließen, wurden niemals durchgeführt und veröffentlicht.

    Diese leicht überprüfbare Tatsache beweist, dass die Aussagen der Virologen nicht wissenschaftlich sind, sondern als anti-wissenschaftlich bezeichnet werden müssen. Da Grundlage unserer Demokratie in wesentlichen Bereichen die Wissenschaft ist, muss dieses anti-wissenschaftliche Verhalten der Virologie in Ihrer Verantwortung als anti-demokratisch und verfassungswidrig bezeichnet werden. Ich verweise hierbei auf Artikel GG 5 (3): „Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.“ Lehre ist, was Sie und andere in der Öffentlichkeit als wissenschaftliche Tatsachen ausgeben.

    Daraus ergibt sich die logische Schlussfolgerung, dass die Voraussetzung durch das IfSG, wirksam in Grundrechte einzugreifen, nicht gegeben ist. Da die Wissenschaftlichkeit nicht gegeben ist, die das IfSG in § 1 (2) fordert, aber bisher stillschweigend, leichtfertig bis grob-fahrlässig angenommen oder wider besseres Wissen behauptet wurde, sind alle nachfolgenden Paragraphen des IfSG unwirksam und nicht bindend.

    Das bedeutet, dass alle Corona/Covid-Maßnahmen und die Masern-Impfpflicht keine Rechtskraft haben, sondern wider-rechtlich, also illegal sind. Ich weise Sie darauf hin, dass ich Sie persönlich bereits am 17.3.2020 und nachfolgend auf diese und andere relevante Tatsachen hingewiesen habe.

    Basierend auf diesen leicht erkennbaren und überprüfbaren Tatsachen fordere ich Sie auf, alle Corona/Covid-Maßnahmen und die Masern-Impfpflicht sofort zurückzunehmen, die verantwortlichen nationalen, internationalen Virologen, andere beteiligte „Wissenschaftler“ zur Rechenschaft zu ziehen und die Verantwortung für das Geschehene zu übernehmen.“

    — Dr. Stefan Lanka – http://wissenschafftplus.de/uploads/article/das-ende-von-corona-eine-chance-fuer-alle.pdf

    Mehr auch hier: https://ogy.de/17gv

  6. Dauerhafter Hirnschaden nach eine Coronainfektion? Macht nichts! Damit kann man immer noch Gesundheitsminister werden – wenigstens im besten Deutschland das es je gab.

  7. Gengiftimpfer in den Knast

    Jetzt schlägt der Kerl die nächste Volte
    mit einer Pille ohne Sinn,
    die es so gar nicht geben sollte,
    hätt‘ eine Wirkung sein Vaxin.

    Was soll der Mensch noch in sich schieben,
    ins Blut sich spritzen lassen,
    ersonnen von Gesundheitsdieben,
    klingeln genug schon ihre Kassen.

    Warum sagt nicht schon lange „Halt!“
    zu dem, was die zusammenkochen,
    die Kripo und der Staatsanwalt,
    haben die doch genug verbrochen?

    Dann sollten wir hier dafür ringen,
    die den Betrug haben erfasst,
    dass wir dem Wahn ein Ende bringen
    und Gengiftimpfer in den Knast.

  8. Das ist genau das, was diese Versager-Ampel braucht. Deswegen darf er ungestraft sein Unwesen treiben. Anderswo wären längst die Männer in Weiss aufgetaucht.

  9. „….ist der Punkt erreicht, an dem sich vielleicht die Staatsanwaltschaft den Machenschaften des „Professors“ Dr. Karl Lauterbach annehmen müsste.“
    Ich vermisse sehr schmerzlich die Opposition.Wo bleibt die AfD wenn man sie braucht ?

    • Was sollen wir denn noch tun? Totgeschwiegen, ausgegrenzt und stigmatisiert haben wir wenig Einfluß auf das Geschehen. Und bedenken Sie: Wir könnten die besten Argumente haben, weil es aber von der AfD kommt, machen die Einheitsparteien das „gerade nicht“. Leider halten es Viele aus der Bürgerschaft nicht für nötig, mal über den Tellerrand zu schauen und sich besser über uns zu informieren.

  10. die Mehrheit versteht leider nicht, dass KWL sehr wohl seinen Job macht.

    Gewisse Gruppen wie Pharma, Ärzte, Apotheken, Maskenhersteller usw. verdienen sich eine goldene Nase mit Brillianten.

    Da in BRD eine Krankenversicherungspflicht besteht, werden die höheren Kosten einfach durchgereicht. Es zahlt der Normalbürger.

    Hinzu kommt noch der pschopathische Wille, den Bürger möglichst zu drangsalieren

    Das ist ähnlich wie bei Hablöd, Verbraucher zahlen eine Gaszwangsabgabe, damit Energieunternehmen vor Verlusten „gerettet“ werden oder höhere Gewinne einfahren können.

    Die ekelhafteste Regierung ever.

  11. Lauterbach: dauerhafte Hirnschäden nach Infektion. Jetzt wird mir einiges klar. Im Bundestag waren alle schon infiziert.

  12. Was muss denn noch passieren bevor man Menschen die eingesperrt gehören noch immer derart schlimm agieren lässt?

  13. Bevor dieser Irrsinnige Lauterbach samt seiner korrupten Ampel in die Hölle fährt, müssten schon Außerirdische vom Himmel fallen, die dem unsäglichen Treiben ein Ende setzen. Denn der Großteil der Bevölkerung hüllt sich ja in erstarrtes, wohlwollendes oder abwartendes Schweigen. So wird das nichts.

  14. Ist dieser Wicht nicht der Narr, der uns von den wichtigen Dingen ablenken soll? Das
    Coronatheater interessiert mich nicht.
    Deutschland führt wieder Krieg an der Ostfront. Ich lass mich von dieser Null nicht
    nervös machen. Eine brutale Wirtschaftskrise rollt auf uns zu. Angezettelt und geplant. „Nutze den Tag“.

  15. Herr Schwarz, das Zauberwort heißt .“ müsste“! Das wird in diesem Land nicht passieren. Hier laufen Menschen nach Messeratakken frei rum, weil sie ja psychisch Krank sind. Das sind ganz „normale“ Menschen, keine Politiker! Ach ja, es sind in der Regel keine „Bio“ Deutschen. Machen sie sich keine Hoffnung daß sich Jemand findet der K.L. vor den Kadi zerrt!

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