Eine neue Weltordnung muss her!

Umdenken – aber anders, als es die Eliten propagieren (Symbolbild:Pixabay)

Nun schwadroniert auch der Vizekanzler Habeck auf dem Laufsteg der Eitelkeiten beim Weltwirtschaftsforum in Davos vom Paradies der „neuen Weltordnung”. Und fürwahr: Ja, das stimmt! Es braucht eine neue Weltordnung.

Aber eine ganz andere Weltordnung, als sie die selbsternannten Gottheiten des politischen, medialen und finanzwirtschaftlichen Raumes anstreben, diese „Philanthropen“, die sich selbst als Schöpfer des einzigen und wahren Menschenglückes verstehen.

Die neue Weltordnung muss nationalstaatlich strukturiert sein. Weil ein friedliches Zusammenleben von Menschen zwingend der gemeinsam akzeptierten, reflektierten und gelebten Schnittmengen bedarf: Der gemeinsamen Identität. Und des Bewusstseins, als souveränes, mündiges und als freies Individuum ein unverzichtbarer Teil des größeren „Wir“ in der Gesellschaft zu sein.

Dieses „Wir“ in der Gesellschaft benötigt einen Rahmen. Dieses „Wir“ braucht Grenzen, die sich aus der Gemeinschaft, aus dem Territorium und aus den Traditionen ergeben. Dehnt man diesen Rahmen weltweit beliebig aus, dann wird die Gesellschaft zerstört. Dann vernichtet man die gemeinsam erlebten und verinnerlichten Schnittmengen, die die Kriterien der nationalen Identität darstellen. So geht das „Wir“ verloren.

Wider die gottlose Herde des willenlosen Kollektivs

Die von den Pseudoeliten der politischen, der medialen und der finanzwirtschaftlichen Kaste angepeilte „Neue-Welt-Gesellschaft“ ist nichts anderes als eine beliebige Summe unfreier, nein: unterjochter Individuen. Unterjochte Individuen, die ihre Souveränität und ihre Mündigkeit den ideologisch grenzenlosen Fliehkräften des „One-World”-Phantasmas opfern mussten.

Und, ganz wichtig: In dieser neuen Weltordnung dürfen Politiker, Zivilgesellschaften und NGOs, die seit Jahrzehnten – und jetzt wieder ganz aktuell – nach einer solchen „Neuen Weltordnung“ schreien, nichts mehr zu sagen haben. Denn weder retten diese die Welt, noch sorgen sie sich um den Menschen und den Bürger. Nein: Sie schwingen sich zu vermeintlich neuen Göttern auf – und berauben jeden einzelnen Menschen seines von Gott gegebenen Selbsteigentums.

Aus der Gesellschaft als Summe freier, selbstbestimmter Bürger wird eine gottlose Herde des willenlosen Kollektivs, geführt und gesteuert von den selbsternannten neuen Herrschern eines korporatokratischen Systems. Diese sich selbst installierenden Neo-Feudalisten müssen abserviert und zur Ruhe gebracht werden!

Und in einer solchen neuen freiheitlichen, nationalstaatlich strukturierten, kulturell identitären, marktwirtschaftlichen und gemeinwohlorientierten Weltordnung will ich dann gerne leben. Denn nur in einer solchen Ordnung, in einer solchen Gesellschaft können Demokratie und Rechtsstaat garantiert und gelebt werden.

Also, Leute! Mitmachen und die „Great Resetter“ dorthin schicken, wo der Teufel sich „liebevoll“ um seine Jünger kümmert: In die Hölle. Ich bin jedenfalls voller Tatendrang.

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18 Kommentare

  1. Ein inexistenter Kollege hat vorschlagen die ganze Davos-Gesellschaft, wo sie doch gerade so schön beisammen ist, direkt in das für sie gebaute Barackenlager nebenan zu führen, wo sie dann auf ihren Gerichtstermin warten können,

  2. Wenn neue Weltordnung, dann eine Gemeinschaft unabhängiger Nationalstaaten, die in bilateralen Verträgen den partnerschaftlichen Ausgleich divergierender Interessen regeln – ohne UNO, WHO und sonstigen parasitären Einrichtungen!

  3. Am Ende geht es auch bei der One-World-Revolution nur um eines, Güterteilung, bei der, anders als in der Ostzone, die Reichen ihren Reibach machen sollen. So hofft man die Wirtschaft zu erhalten (allein daran sieht man leicht, dass die Protagonisten völlig fuffu inne Birne sind).
    Wohin das führt, wenn meine Arbeit Volkseigentum ist, konnte man gut in der DDR bestaunen, die Produktivität stürzt ab. Wenn die geschaffenen Werte in die ganze Welt verteilt werden, dann umso mehr. In Deutschland sinkt die Produktivität des Einzelnen auch aufgrund dieser debilsozialistischen Ausbeuterei seit Jahren ab. Die Beschäftigtenzahlen steigen, die Gesamtwirtschaftsleistung bleibt gleich, es gärt.
    In diesem neuen Sozialismus wird es am Ende nur Verlierer geben, gewinnen könnte nach einem Massensterben unter den bitterlich verarmten Menschen das Tierreich.

  4. Die neue Weltordnung des George Soros: Der Philanthrop und Mega-Spekulant warnt beim Weltwirtschaftsforum in Davos vor den Folgen von Krieg und Klimawandel. 

    Der angebliche Philanthrop stürzte ganze Volkswirtschaften in den Ruin. Seine Vorstellung von Demokratie versucht er über NGOs und Einflussorganisationen durchzudrücken.

    „Ohne schnellen Sieg über Putin droht das Ende der Menschheit“
    https://www.compact-online.de/ohne-schnellen-sieg-ueber-putin-droht-das-ende-der-menschheit/

    • die VSA gibt es in heutiger Form erst seit rund 250 Jahren. Vier Generationen. Eine emigrierte multikulturelle Gesellschaft, voriegend aus europäischen Glücksrittern, gescheiterten Existenzen, geflüchteten Verbrechern und ehemaligen „Sklaven“ aus Afrika, die die Ureinwohner des okkupierten Landes niedergemetzelt und nahezu ausgerottet haben. Was will man da erwarten?

  5. Dazu passend: in den USA wurden 19 Kinder erschossen, um ihnen ein „Leben“ unter Biden zu ersparen und sie von allen zu erwartenden Qualen zu erlösen

  6. Wie soll es weiter gehen? Das berühmte Bürgergeld für die Menschen die in der digitalisierten Welt beim besten Willen nicht mehr mitkommen. Oder besser ein patriotisches Sozialgeld es sind 2 verschiedene Konzepte in Thüringen von 2 hochrangigen Politikern zweier unterschiedlicher Parteien erarbeitet. Ich vertrete die Meinung durch die rasant fortschreitende Technik werden immer weniger Menschen für produktive Tätigkeiten benötigt. Was macht man wohl mit dem Rest? Zurzeit wird wieder im Namen einer Ideologie der freiheitlichen demokratischen Welt Krieg geführt. Jetzt kommen mehrere Bezeichnungen ins Spielfeld gemeint ist Putin. Er war mal in der ehemaligen DDR als KGB Offizier angeblich tätig. Er war Kommunist angeblich, dann war er Patriot als er mitbekam das man Russland an die westliche Marktwirtschaft anbinden wollte unter Vereinnahmung der Rohstoffe, die das Land reichlich besitzt. Das wollte er verhindern. Viele Rivalen mögen das nicht seien es Altkommunisten auf einmal das neue Phänomen, die ihre Gesinnung wechselten und zu den neuen Oligarchen genannt aufgestiegen sind. Es sind alte Seilschaften, bestens verständlich für die sogenannten Ossis. Hier sind auch Altstasileute und SED Bonzen wieder in Ämter gehievt worden. Es sind die Gesinnungslumpen die ihres Vorteils wegen in jeder Gesellschaftsordnung funktionieren. Kapitalismus, Sozialismus, Faschismus diesen Abschaum egal Hauptsache ihnen geht es gut. Kriege nimmt man in Kauf, um die Einheitswelt zu konstruieren. Zum Männertag passend diese korrupte Gesellschaft ist nur im Suff zu ertragen, aber bitte nicht täglich, darauf warten die Vernichter einer eventuell menschlichen Gesellschaft.

  7. „Also, Leute! Mitmachen und die „Great Resetter“ dorthin schicken, wo der Teufel sich „liebevoll“ um seine Jünger kümmert: In die Hölle. Ich bin jedenfalls voller Tatendrang.“

    Ist aber ziemlich blöd, wenn man erkennt, was die Erde ist.
    Die Hölle.
    Und Gott ist der Gott der Hölle.

    Und nun?

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