Eines Shitholes würdig: Von der Leyen als Bundespräsidentin?

Eines Shitholes würdig: Von der Leyen als Bundespräsidentin?

Ambitionen auf den nächsten Versorgungsposten? Ursula von der Leyen (Foto:Imago)

Als ob es nicht genug Hiobsbotschaften gäbe, kursiert im politischen Berlin derzeit ein bemerkenswertes Gerücht, wonach EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die nächste Bundespräsidentin werden könnte. Dies will jedenfalls die stellvertretende „Spiegel“-Chefredakteurin Melanie Amann aus „Regierungskreisen“ erfahren haben. Auch wenn eine Restwahrscheinlichkeit besteht, dass es sich dabei um eine Ente handelt (zumal Amann von etlichen Themen, ihrem gegenteiligen Nimbus zum Trotz, so viel Ahnung hat wie der Blinde vom Licht), könnte dies mehr als nur ein schlechter Scherz sein. Da die Bundesregierung 2027 unbedingt eine Frau als Nachfolgerin des unsäglichen Frank-Walter Steinmeier ins Schloss Bellevue hieven will, ist die Kungelei bereits in vollem Gange. Die bayerische Landtagspräsidentin Ilse Aigner hat offenbar größtes Interesse an dem Amt, ist aber mit ihrem CSU-Parteichef Markus Söder verfeindet.

Noch bizarrer wäre da die ebenfalls als Kandidatin gehandelte Familienministerin Karin Prien, die allerdings in der CDU aber auf wenig Gegenliebe stoßen soll. Deshalb soll CDU-Chef Friedrich Merz nun, so Amann, tatsächlich von der Leyen als Kandidatin erwägen. Die hat sich zwar erst Ende letzten Jahres trotz erwiesener Unfähigkeit und justiziabler Machenschaften eine zweite Amtszeit in Brüssel ergaunert und kürzlich ein Misstrauensvotum im EU-Parlament überstanden – aber trotzdem, oder gerade deshalb, wäre der windigen Opportunistin sogar zuzutrauen, dass sie die Bundespräsidentschaft annehmen würde, um ihre elendigliche Karriere zu verlängern.

“Spiegel”-Amann: “Charmante Idee”

Ein paar Faktoren würden die Idee „charmant“ machen, so entrückte wie verzückte Amann: Von der Leyen habe sich in Brüssel bereits “zwischen Green Deal und Ukrainehilfen bewiesen”. Man muss wohl beim “Spiegel” tätig sein und ein Dauerabo als Gast in deutschen Systemtalkshows besitzen, um zu einer solchen Einschätzung zu gelangen – denn dass beides, sowohl von der Leyens Ökotransformationspolitik als auch ihre EU-Steuergeldveruntreuungsobsession für Kiew, eine fortgesetzte Katastrophe sind, ist ebenso unzweifelhaft wie die Tatsache, dass von der Leyen nahezu überall unbeliebt ist. Da erwähnt Amann nicht, ebenso wenig wie von der Leyens konstante Weigerung, trotz gerichtlicher Anordnung endlich die Textnachrichten herauszugeben, die sie mit Pfizer-Chef Albert Bourla austauschte (als sie den milliardenschweren Corona-Impfdeal mit ihm abschloss, wozu sie gar nicht befugt war).

Lieber faselt Amann, als Bundespräsidentin wäre von der Leyen „abermals die Erste ihrer Art: erste Verteidigungsministerin, erste EU-Kommissionschefin und erste Bundespräsidentin – was für ein Weg! Nach zwei möglichen Amtszeiten wäre sie 77 Jahre alt, also wäre Bellevue ein krönender Karriereabschluss“. Viel “Wärme” strahle sie zwar nicht aus, dafür habe sie aber „die intellektuelle Schärfe und präsidiale Würde, die das Amt verlangt“.

Inbegriff der herrschenden Ineptokratie

Da es sich bei diesem Geschwafel der “Spiegel”-Zumutung Amann nicht um Satire handelt, zeigt sich hier wieder einmal, in welchem bizarren Paralleluniversum sich die Hauptstadtjournaille bewegt. Nur in den linken Salons in Berlin und der etablierten Politblase könnte es irgendjemandem ernsthaft in den Sinn kommen, von der Leyen “intellektuelle Schärfe” und “präsidiale Würde” zu attestieren.

In Wahrheit ist diese Figur nichts anderes als ein Inbegriff der herrschenden Ineptokratie, eine skrupellose Karrieristin und Postenjägerin, die überall nur durch Symbolpolitik, fachliche Inkompetenz und die Vertuschung der dadurch entstandenen Skandale aufgefallen ist. Das einzig Gute an einer Bundespräsidentin von der Leyen wäre, dass sie dann kein Exekutivamt mehr hätte und nur noch Reden absondern könnte, für die sich eh niemand interessiert. Aus der EU-Kommission hieß es zu den Gerüchten, von der Leyen konzentriere sich “voll auf ihre Aufgaben als Kommissionspräsidentin” und stehe nicht für andere Ämter zur Verfügung. Dies ist indes noch kein Grund zur Entwarnung. Denn solange diese Person in der Politik überall ihr Unwesen treiben darf, besteht für die Bürger Grund zur Sorge.

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11 Antworten

  1. Das ist nur konsequent: eine „Bundespräsidentin“, installiert und nicht gewählt; Massenmörderin und Lügnerin von Amts und von eigener „Persönlichkeit“ wegen.
    Die N-Zeit ist nicht mehr weit (weg).

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  2. Davon habe ich auch schon gehört.
    Nun ja, eigentlich ist es egal, welche Marionette man da hin setzt.
    Mich kann nichts mehr schocken.
    Vielleicht wird es ja auch die Angie ?
    Wäre doch durchaus möglich.

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  3. Wenn diese Mafiabraut Bundespräsidenten wird, werde ich dieses Land sofort verlassen.
    Wir werden seit vielen Jahren von gedungenen Verbrechern regiert ,die durch Manipulation der Angelsachsen uns unterdrücken und ausplündern. Wenn du in Russland die Regierenden nicht
    angreift, kannst du frei leben. Hier ziehen sie dir das Fell über die Ohren ob du was sagst oder nicht.
    Das ist der Unterschied zwischen einer Fakedemokratie und einer gemäßigten Diktatur.

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  4. Es gibt auch Gerüchte, daß eine Invasion von Außerirdischen droht.
    Außerdem hat mein Nachbar erzählt, daß er schon mal ein UFO gesehen hat. Sogar die Außerirdischen will er gesehen haben. Angeblich stinken sie entsetzlich.

    Und jetzt? Was jetzt?
    Irgendwie muß man doch das Sommerloch doch füllen, gell?
    😜

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  5. Dafür gibt es ein lautes PFUI, wenn es denn so wäre !

    Das Thema jüdische Gemeinde !

    https://apollo-news.net/juedische-gemeinde-laedt-leon-de-winter-aus-wegen-angeblicher-verharmlosung-der-afd

    26.08.2025

    „Migrationspolitik
    Jüdische Gemeinde lädt Leon de Winter aus – wegen angeblicher „Verharmlosung der AfD“

    Die Jüdische Gemeinde Osnabrück hat den niederländischen Schriftsteller Leon de Winter vom Kulturfestival ausgeladen. Anlass ist eine Kolumne in der Welt, in der er schrieb: „Auch ich bin überzeugt, dass die Migrationspolitik gescheitert ist … Bin ich jetzt gesichert rechtsextrem?“ Die Gemeinde sieht darin eine „Verharmlosung der AfD““.

    (…)

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  6. Ursula von der Leyen ist doch zu einem Synonym für Wahlbetrug geworden, seit Bürger glaubten, Manfred Weber als Spitzenkandidaten der Europäischen Volkspartei wählen zu können, aber stattdessen die in Hinterzimmern ausgekungelte Ursula von der Leyen bekamen, die nie zur Wahl stand.

    Der Ausdruck „windige Opportunistin“ wird ihren Fähigkeiten allerdings nicht einmal annähernd gerecht:

    „Klugheit, Gerechtigkeit, Mut und Maße: Wenn es eine Politikerin gibt, auf die diese vier Werte zutreffen, dann ist das Angela Merkel.” – Ursula von der Leyen (CDU) am 27.08.2012

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  7. Niemand personifiziert den Zustand dieses Landes und seiner politischen „Klasse“ besser als Flintenuschi. Wie ja auch der aktuelle Inhaber des Postens des Bundesgrüßaugusts als Inbegriff des Enddarmbewohners des globalistischen Deep State eine Idealbesetzung war, wäre das „Röschen“ somit eine perfekte „Wahl“.

    Und ganz nebenbei eine demonstrierative Verhöhnung des Wahlpöbels, den UvdL und Konsorten ja ohnehin abgrundtief verachten. Passt also.

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  8. Wie so eine Frau sich bis heute überhaupt halten und gar noch aufseigen konnte, werde ich wohl nie verstehen.
    Mit Kompetenzen hat das gewiss nichts zu tun, wenn man ihre Karriere und Skandälchen so verfolgt.

  9. Ist doch egal. Naja, passen täts schon, wie der Arsch auf den Eimer. Lump und Lump gesellt sich gern. Auf die eine oder andere Pfeife kommts nicht mehr an.