Energieinnovationen, die schon entdeckt sind

AKW Isar-2: Welche Energien sollen uns nach der endgültigen Stilllegung am Leben halten? (Foto:Imago)

Wirbelminister Habeck bettelt im fernen Ausland um fossile Energieträger Gas und Öl, die er aus Russland zu weit geringeren Kosten und umweltverträglicher hätte haben können. Und was von den russischen Verkaufserlösen in Putins Militär fließt, liegt mit weniger als 1 Prozent unter dem, was für Schmiergelder an die Entscheidungsträger der Politik jeder Couleur in Regierungen und Parlamenten aller Art draufgeht. Jedoch erstreckt sich Habecks Suche auch auf andere Energieträger. Wobei eine bestimmte Energie ohne sachlichen Grund zum Tabu erklärt wurde – namentlich die Atomenergie. Wenn aber nicht diese saubere Energie, welche dann? Eine ganze Palette wird da gehandelt, denn hier geht es darum, die Spreu vom Weizen zu trennen und auch eine weitgehend unbekannte Option zu präsentieren.

Holz ist nicht nur ein vielseitiger Baustoff, sondern es wärmt auch – sofern man es nicht im Wald verrotten lässt, um für Wildtiere Lebensraum zu schaffen. Wird Holz verheizt, ist es insofern CO2-neutral, als dabei nur das Kohlendioxid freigesetzt wird, das in der Wachstumsphase auch aus der Luft entnommen und im Baum gespeichert wurde. Verrottet Holz in den Wäldern, wie es „Naturschützer“ wollen, fällt dasselbe an CO2 an – dann eben für den entsprechenden Wärmeersatz per Gas und Öl. Kohle gibt es zuhauf, aber sie ist „fossil“ und verpönt. Es sei denn, sie landet als Holzkohle auf dem sommerlichen Grill. In Deutschland gilt Kohle als besonders schlecht, weshalb sie mit unserem Geld in fernen Ländern abgebaut wird, auf dreckigere und ineffizientere Weise. Doch die anderen Abbaugebiete gehören ja anscheinend nicht zu unserem Globus, der doch beschützt werden soll. Aus den Augen, aus dem Sinn.

Unsinnige Formen des Energieimports

Erdgas gibt es ebenfalls in großen Mengen in allen Erdteilen. Trotzdem ist es „endlich“, was aber sowieso eine untergeordnete Rolle spielen dürfte, wenn Jugendliche meinen, sie seien die „letzte Generation”. Die Arten der Gasförderung – Bohrungen, Biogas oder Fracking – unterscheiden sich auch hinsichtlich der Kosten erheblich. Dasselbe gilt für den Transport, insbesondere für die Entfernung vom Ort der Förderung zu den Abnehmern. Derzeit wird umweltverträgliches Pipelinegas aus Russland durch LNG ersetzt, das auf dem Seeweg über bis zu 13.000 Kilometer weit etwa auch aus Kuwait zum Abnehmer transportiert werden muss. Dabei wird Methan freigesetzt, und ein riesiger Energieverlust bei der Abkühlung und Verdichtung zu Flüssiggas ist in Kauf zu nehmen. Dasselbe Verlustproblem tritt nochmals auf während des langwierigen Transports. Am Ankunftshafen erfolgt dann die „Entdichtung“ zurück zu Gas – wiederum mit nochmals erheblichem Energieverlust. Diese so umständliche wie unsinnige Form des Energieimports macht sprachlos. Eigentlich können nur Leute auf solche Ideen kommen, die „nicht ganz dicht“ sind – oder eben eine Regierung, die nicht rechnen muss, weil ihre Wähler alles für alles zahlen. Gas per LNG statt mit vorhandenen Röhren zu transportieren, ist, wie Wasser in Eimern holen, wenn daneben eine Wasserleitung liegt. Nur viel schlechter, weil unterwegs vieles „verschütt” geht.

Öl ist auch genügend vorhanden, es lässt sich ebenso leicht in Röhren transportieren. Aber auch mit Tankern – hier übrigens ohne den Aggregatzustand des Energieträgers mit aberwitzigem Aufwand verändern zu müssen wie beim LNG. Dafür hat Öl den Makel, bei zweckentsprechender Nutzung viel CO2 zu emittieren, was ja des Teufels sein soll – obwohl es doch ein wichtiger Bestandteil unserer Atemluft und für die Vegetation ganz unentbehrlich ist.

Nachhaltig ist nicht gleich effizient

Solarenergie müsste erfunden werden, gäbe es sie nicht schon. Ich selbst nutze sie seit 44 Jahren zur Brauchwassererwärmung und seit 13 Jahren auch zur Heizungsunterstützung. Die Photovoltaik (PV) ist noch vielseitiger anwendbar zur Wärme- und hauptsächlich Stromgewinnung. Sie hat aber auch Schattenseiten – nicht nur nachts. Die Herstellung der Solarmodule ist rohstoff- und insbesondere CO2-intensiv. Solche Investitionen bedeuten vorgezogene CO2-Emissionen – also wieder das genaue Gegenteil der erklärten Ziele. Aber,  allen Bedenkenträgern zum Trotz: Die Sonne ist viel zu schade, um sie nicht umfänglich zu nutzen.

Wasserkraft ist zwar „regenerativ“ (zumindest dort, wo es genug regnet) – aber nur begrenzt nutzbar, solange man dem Nass nicht beibringt, ohne Technik bergauf zu laufen. Doch nicht zu unterschätzen ist seine Funktion als Speichermedium. Ein Pumpspeicherkraftwerk ist ökologisch verträglicher als Batteriespeicher mit der entsprechenden Kapazität. Leider ist diese Naturenergie in Deutschland ausgereizt. Wenn man nur das „Wasser auf die Mühlen“ der Regierung durch unsere deutschen Medien nutzen könnte!

Windkraft ist als Energie ebenfalls zu schade, um sie nur zum Segeln zu nutzen. Im Unterschied zur Solartechnik schläft sie nachts nicht; dafür aber im Winter, wo sie besonders gebraucht wird. Ich selbst gehörte zu den Ersten, die an einem Windpark beteiligt waren. Die Windräder lieferten nicht das, was versprochen wurde, und brachten uns Investoren keinen Cent Ausschüttung. Nach 20 Jahren wurden sie verschrottet. Eine Technologie, die eine Betriebsgenehmigung von nur 20 Jahren erhält, hat das Prädikat „Nachhaltigkeit” nicht verdient – auch wenn es neuerdings 25 Jahre sind.

Wasserstoff ist kein Energieträger, nur ein Energiespeicher, aber Hoffnungsträger vieler Phantasten. Eine Technologie mit einem Wirkungsgrad von nur 25 Prozent ist kaum nachhaltig. Allenfalls werden dadurch Ressourcen nachhaltig verschwendet. Ich hatte das in Anlehnung an das Märchen von Hans im Glück hier beschrieben. Und woher soll der ganze Strom für die Elektrolyse kommen? Wasserstoff wird ein Nischendasein fristen. Doch Habeck will ihn 11.000 Kilometer entfernt in Namibia herstellen und herbeischaffen lassen.

„Mutter aller Energien”

Nun zur Kernfusion: Immer wieder taucht eine Fata Morgana auf – die Kernverschmelzung statt der Kernspaltung. In den USA scheint jetzt ein Durchbruch gelungen zu sein, wie die Medien vergangene Woche geradezu Dezember euphorisch berichteten. Mit einem Experiment wurde in einer bestimmten Sekunde mit 2 Megajoule (MJ) Laserenergie 3 MJ Fusionsausbeute erzeugt! Wow. Dabei wurden aber 300 MJ benötigt, um dann 2 MJ Laserenergie für 3 MJ Endenergie zu erzeugen. Das ist ein Verhältnis von 150 zu 1. Ein Rohrkrepierer ist effektiver. Ist das eine Zukunftsenergie? Irgendwann vielleicht schon, aber so weit sind wir lange noch nicht. Immerhin wäre der Brennstoff billig, die Technik ist allerdings gigantisch teuer. Vielleicht bleibt unseren Enkeln ja doch noch das dazu nötige Geld – nachdem sie die Schulden unserer Regierung abgetragen haben. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt.

Die Kernfusion sei „die Mutter aller Energie im Universum, so funktioniert jeder Stern“, so die schwärmerischen Attribute für die Zukunftstechnologie. Was der Herrgott einmal mit den Sternen geschaffen hat, müssten wir doch erst recht können…? Oder: Wenn es eine Mutterenergie im All gibt, vielleicht gibt es dann auch eine Vater-Energie auf Erden? Anscheinend ja, und zwar den Dual-Fluid-Reaktor (DFR): Diese Technik des Allesbrenners, sogar von Atommüll, scheint die „eierlegende Wollmilchsau“ zu sein. Oder, ganz unbayrisch ausgedrückt, der „Stein der Weisen“. Der DFR ist ein neuartiges nukleares Reaktorkonzept, welches die Vorteile der Generation-IV-Konzepte des Flüssigsalzreaktors (MSR) und des flüssigmetallgekühlten Reaktors (SFR, LFR) vereint, indem es die Wärme nicht durch das Flüssigsalz, sondern über einen getrennten Bleikreislauf abführt (siehe hier ein Interview mit dem Miterfinder des DFR).

Diese Zukunftstechnik der Energiegewinnung kann nun nicht mehr ignoriert werden. Nicht nur solche Fachleute bleiben am Ball; auch Wikipedia stellt den DFR eingehend vor. Schade nur, dass nicht alle politischen Kräfte gleichermaßen (so wie hier) auf diese Technik setzen und stattdessen auf klein-klein machen. Aber deshalb muss die Technik nicht belanglos sein. Bleibt alleine die Frage, warum die Weiterentwicklung so schleppend verläuft und im Ausland mehr wissenschaftliche Anhänger hat. Behalten die fossilen Energieriesen unsere Politik weiter im Griff und behindern die „Energiewende“, die den Namen wirklich verdient hätte?

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15 Kommentare

  1. Ich habe irgendwann aufgehört mich zu wundern, weshalb innovative und rel. saubere Energieerzeugung in Buntblödland „ignoriert“/torpediert wird.

    Der Dual-Fluid-Reaktor wäre es meiner unbedeutenden Ansicht nach gewesen.

    Info am Rand:
    ein namhafter deutscher Bio-Gas Erzeuger (dem bis vor kurzen von der recht beschränkten grünroten Politik immer wieder Steine in den Weg gelegt wurden) hat verstanden..
    das Unternehmen expandiert (mit Handkuss genommen) ins Ausland, um nicht mehr von der dümmlichen deutschen „Politik“ abhängig zu sein.

  2. Es gab einen Audi 100 vor Dekaden, der extrem geringen Verbrauch gehabt haben soll. Natürlich ging der nicht in Serie.
    Wer weiss, wie es zum geringen Verbrauch kam?

    • @Sigma: bei 200kmh Wind mit der Windrichtung gefahren (theoretisch errechnet) hat die Karre mit 75Ps dann seinerzeit nur noch ein paar Literchen verbraucht und ging dann auch 200kmh. Die Firma Audi ist ja mit solchen Rechentricks eigentlich bekannt. Ist man mit dem eierförmigen Auto normal herum gefahren, hat das Ding mehr als 10 Liter gefressen und man kam sich wie unter einem Brennglas vor. Die Physik, sowie mein Gedächtnis, hebelt weder Audi noch die größte Genossin aller Zeiten aus…

      • Ne,da gabs mal ne Testfahrt.Nicht schneller als 80,schmale Reifen etc.

        Der Dual Fluid Reaktor kann übrigens nicht explodieren,trozdem sind die Grünen dagegen obwohl so das Lagerproblem des alten Mülls gelöst wäre…

        ps:Wussten sie eigentlich das die Erde die man rausholt um Atommüll einzulagern manchmal mehr strahlt als der Atommüll?Natürlich nicht die Brennstäbe etc. Aber da wird fast alles zugezählt…so macht man sich natürlich auch den Müll für den es keinen Platz gibt…

  3. Ich habe meine Zentralheizung (inkl. Warmwasser) vor 13 Jahren umgestellt von Öl auf Holzpellets plus heizungsunterstützende thermische Solaranlage. Kosten: ca. 28000 Euro (inkl. KfW-Förderung).
    Zunächst zur Solaranlage: Die neue Heizung war ein Gesamtpaket ohne preisliche Aufschlüsselung. Mein Heizungsfachmann schätzt den Kostenanteil der Solaranlage auf 7000 bis 8000 Euro. Ich nehme also 7500 Euro an. Der Zähler der Solaranlage steht bei 48770 kwh Ernte. Das entspricht der Heizleistung von 4877 l Heizöl. Das Heizöl hat in den letzten 13 Jahren im Schnitt etwa 0,80 Euro pro Liter gekostet (Schätzwert!). Mithin hat die Solaranlage eine Ersparnis von ca. 3900 Euro gebracht, in 13 Jahren. Die Solaranlage muss also noch mal 12 Jahre störungsfrei laufen, damit sie sich amortisiert hat.
    Nun zur Heizungsanlage insgesamt: Bei einigermaßen vergleichbarem Heiz- und Warmwassergebrauch (eher haben wir früher einen höheren Heiz- und Warmwasserbedarf gehabt) habe ich vormals 2500l Heizöl pro Jahr verbraucht. Jetzt brauche ich 5 t Pellets, also genau das Äquivalent des Heizwertes (2000kg Holzpellets entsprechen 1000l Heizöl). Durch den günstigeren Preis für Holzpellets habe ich in den ersten 12 Jahren etwa 1000 Euro pro Jahr gespart, also insgesamt 12000 Euro (gegenüber der Investition von 28000 Euro; warum ich die Gesamtinvestition zugrunde lege, kommt jetzt).
    Der äquivalente Jahresverbrauch von Heizöl (2500l) und Holzpellets (5t) führt zur Frage: Wo sind eigentlich die von der Solaranlage geernteten 48770 kwh geblieben? Im Gegensatz zu einem heizölbetriebenen Niedertemperaturkessel (der das erwärmte Wasser unmittelbar in die Heizkörper einspeist) benötigt eine heizungsunterstützende Solaranlage einen großen Wasserspeicher (in meinem Fall 500l), wo sowohl der Pellet-Kessel als auch die Solaranlage Wärme einspeisen können, was insgesamt sicherlich energetisch ungünstiger ist. So muss die Antwort lauten: Die von der Solaranlage geernteten kwh gehen in die energetisch ungünstigere Infrastruktur, die notwendig ist, um eine Solaranlage betreiben zu können.

  4. Neujahrswunsch 2022

    Neigt sich ein Jahr wieder zur Fülle,
    in dem die Welt schlug Capriolen,
    erfreut uns eine Landidylle,
    bleibt uns die Welt vorerst gestohlen.

    Das Weihnachstwetter wird wohl lau,
    bietet uns nicht der Kälte Pracht,
    die Landschaft ist dieses Mal grau,
    hat sich wer was dabei gedacht?

    Denn pünktlich kommt zum Weihnachtsfest
    vom Süden her ein warmer Wind,
    erspart Deutschland den Härtetest,
    bevor das neue Jahr beginnt.

    Für’s neue Jahr ist nicht bescheiden
    mein Wunsch, den geb‘ ich hier bekannt,
    dass Härteteste ganz vermeiden
    Politbosse mit mehr Verstand.

  5. kalte Fusion wurde auch immer wieder mal angesprochen, oder der Oberbegriff „freie Energie“ – aber sie werden als VT-Geschwurbel verunglimpft und der Legende nach liegen die Dinge in irgendwelchen geheimen Bunkern und Aktenschränken.
    Der alte Grund : Energie bedeutet Freiheit, Energiemangel Macht für die Verwalter des Mangels!

    Mag jeder selbst darüber nachdenken, ob er glaubt, das die Herren des Wertewestens einen Energieüberschuss freigeben würden !
    Können sie sich vorstellen, daß Leute wie Schwab, Soros oder Gates eine Energieversorgung im Überfluß unterstützen würden !
    Oder meinetwegen die Corona-Fanatiker von ICH-HABE-MITGEMACHT !
    Das wäre dann eine Frage an Leute mit Wissen und Lebenserfahrung – also – sagen wir mal – so ab 40 !
    Oder an die Leute mit Ahr-Flut-Erfahrung !

  6. „Die Herstellung der Solarmodule ist rohstoff- und insbesondere CO2-intensiv. Solche Investitionen bedeuten vorgezogene CO2-Emissionen – also wieder das genaue Gegenteil der erklärten Ziele. Aber, allen Bedenkenträgern zum Trotz: Die Sonne ist viel zu schade, um sie nicht umfänglich zu nutzen.“

    Gratulation, der Autor ist dem CO2-Bullshit-Schwindel erlegen. Brav haben Sie sich indoktrinieren lassen.

    Die eigentlichen Probleme werden nicht angesprochen.
    – zufällig produzierter Flatterstrom zerstört die Netzstabilität
    – macht echte Kraftwerke unrentabel + dreckig, weil die ständig einschalten/abschalten/einschalten/…
    – die Platten auf dem Dach sind am Ende Sondermüll + brandgefährlich, wenn es brennt
    – kommen inzwischen aus China, wo die Herstellung so richtig dreckig ist (womit kein CO2 gemeint ist)
    – heizen sich im Sommer enorm auf, aber das kommt sicher „wegen CO2“ und tut nichts zum Wärmeinseleffekt hinzu
    – verbrauchen riesige Flächen auf Feldern, die eigentlich für was anderes genutzt werden könnten.
    Aber Hauptsache den CO2-Betrug bedient.

  7. „Ich selbst gehörte zu den Ersten, die an einem Windpark beteiligt waren. “
    Nur dazu: Mir fehlt völlig das Verständnis, das jemand willens ist Geld in so etwas zu stecken, in eine Umweltverwüstung. Man muss kein Studium haben. Es reicht, wenn man ein Stückchen gesunden Menschenverstand hat, um zu verstehen, dass ein Windrad niemals die Erwartungen erfüllen kann und ein Windpark noch weniger. Man braucht nur jeden Tag aus dem Fenster zu schauen, um das zu verstehen. Dann noch zu heulen, dass das ganze nur eine 20-jährige Betriebsgenehmigung habe und deshalb nicht nachhaltig wäre, ist der größte Hammer für mich. Windräder sind Vogelschredderer, Insektenvernichter, Bodenverdichter und damit Töter der Tierchen im Boden, Wetterveränderer und somit auch Klimaveränderer.

    Ehe man überhaupt auf Sonne und Wind kommt, sollte man sich mal ehrlich machen und eine Kosten-Nutzen-Rechnung aufstellen und das ohne Subventionen. In diese Kosten-Nutzen-Rechnung sollten auch die Vorschäden, die angerichtet werden, also Abbau der Rohstoffe unter welchen Bedingungen, und die Nachfolgeschäden, also Entsorgungsmöglichkeit, mit einbezogen werden. Und nicht nur das. Die Schäden, die z.B. die Windräder der Natur und den Menschen selbst zufügen, müssten auch in diese Rechnung mit einbegriffen werden. Dann würde wohl jeder der nicht ideologisch verhagelt ist, erkennen können, dass das Kosten-Nutzen-Verhältnis gegen solch eine Nutzung spricht.

    Übrigens, ließe sich zu jedem Punkt, der im Artikel angesprochen wurde, noch sehr viel mehr sagen. Es ist in meinen Augen ein Unding, solch ein ernstes Thema, was unser Dasein erst ermöglicht, in solch läppischen Zeilen abzuhandeln. Das können andere besser, wie z.B. EIKE.

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  8. Alle Welt schaut auf Deutschland. Alle Welt kriegt mit, dass wir mit der sogenannten Energiewende unseren Wohlstand nicht mehren, sondern geradezu vernichten. Werden andere Länder bereit sein, unserem Beispiel zu folgen? Eher nicht. Sie werden hochmoderne Technologien nutzen, um günstigen Strom rund um die Uhr zur Verfügung zu haben. Während wir auf wetterabhängige Technologien setzen und den teuersten Strom der Welt haben. Es ist zum Mäusemelken!

  9. mit einem grünen Klima Impf-Kommunisten über Fakten zu diskutieren ist völlig sinnlos. Wenn die Mehrheit nicht endlich kapiert, daß sie für wissenschaftliche Fakten und daraus resultierenden Interessen wirksam eintritt, dann ist die Alternative dazu eben nur mit diesen Spinnern unterzugehen. So einfach ist das, das haben Länder die 100.000 km entfernt sind und mit Kobolden ihre Bude beheizen, schon längst kapiert. Dar ganze Stuß hat mit dem WEF-Globalismus zu tun und da weht der Wind her. X-mal nachgewiesen, die sagen es ja selbst wen sie von diesen ganzen Marionetten alle manipuliert haben.

  10. Jeder denkfähige Mensch würde bei derartigen Aufstellungen/Auflistungen/Argumentationen/Informationen/Spekulationen zumindest nachdenklich werden und alles anhand anderer Quellen gründlich überprüfen wollen, bevor er weiter auf ein Pferd setzt …

    Aber wo hätten denn die professionellen Flachdenker jemals etwas aus ihren Ideologie-Spielzeug-Kasten überprüft? – Narzisstisch-egomanisch geprägte Persönlichkeitsstrukturen lassen kein Selbstzweifel schürendes Nachdenken zu!

    • Es ist purer Aktionismus und soll den Wähler beruhigen bzw. ihm suggerieren, dass unsere Politiker alles tun, das Klima zu retten. Die Grünen wurden an die Macht gewählt, sie haben nun endlich mal wieder die Gelegenheit und sehen sich dank der Wählerstimmen auch dazu auserwählt, ihre ideologischen Phantastereien durchzuführen. Mich würde nicht wundern, wenn dies heimlich im Auftrag unserer „Verbündeten“ geschieht um auszuloten, wie weit man Energieknappheit in einem Industrieland treiben kann, welche Komplikationen sich ergeben, wie weit sich ein Volk verarsc… lässt, wie weit geht die Industrie mit, usw.. Welches naive Volk, das zudem unter der Fuchtel der Amerikaner steht, würde sich besser eignen?

  11. Der DFR ist eine deutsche Entwicklung und sein Erfinder und Entwickler war ein Siemens-Ing. der in den 80iger Jahren mittels einer ferngezündeten Autobombe ermordet wurde. Offiziell soll es die RAF gewesen sein. Die Kriminalbeamten verneinten dies und vermuteten wegen der ausgefeilten Technik einen staatl. Geheimdienst, entgegen den Aussagen von deutschenen Politikern. Die deutsche Regierung musste den Anschlag genehmigt oder geduldet haben. Die Grünen und die SPD setzen das heute mit der Gaspipeline Nordstream fort.
    Eine Förderung und Genehmigung für einen Testbetrieb in Deutschland durften die Nachfolger nicht erwarten. Robert Habeck wurde schon vor Jahren von den neuen Entwicklern zur Besichtigung eingeladen. Kapiert hat er offenbar nichts dabei – eben ein Grüner. Jetzt ist das Projekt in Kanada zu Hause. Auch aus diesem Grund müssen Grüne und Linke zur Verantwortung gezogen werden. Sie gehören abgesetzt und vor Gericht.

  12. Das mit den Ressourcen ist mir alles egal. Meine 2 Solaranlagen und 2 Windkraftbeteiligungen sind abbezahlt und bringen mir 1000 € im Monat, Tendenz momentan steigend.

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