Energiepolitik ohne Grundlage: Fehlentscheidungen in der Wasserstoffstrategie und Habecks marodes Erbe

Energiepolitik ohne Grundlage: Fehlentscheidungen in der Wasserstoffstrategie und Habecks marodes Erbe

Planlos und ahnungslos träumte Ex-Umweltminister und „Wasserstoff-Visionär“ Habeck vom grünen Strom aus dem Nichts (Foto:Imago)

Die energiepolitische Ausrichtung der vergangenen Jahre offenbart ein grundlegendes Problem: Zentrale industriepolitische Entscheidungen wurden auf Voraussetzungen gestützt, die nicht Teil der bestehenden Versorgungsstruktur sind. Im Mittelpunkt dieser Entwicklung steht der damalige Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Robert Habeck. Ein besonders deutliches Beispiel ist das Projekt zur Umstellung der Stahlproduktion bei Thyssenkrupp am Standort Duisburg. Die dort geplante Direktreduktionsanlage ist langfristig auf den Einsatz von Wasserstoff angewiesen. Damit wird ein industrieller Kernprozess von einer Energiequelle abhängig gemacht, die nicht Teil der bestehenden Energieversorgung ist – wobei erhebliche Zweifel bestehen, ob eine entsprechende Versorgung überhaupt geschaffen werden kann.

Eine industrielle Versorgung der Stahlproduktion mit Wasserstoff gehört nicht zu den vorhandenen Energiesystemen. Ebenso existiert kein Transportnetz, das eine kontinuierliche Versorgung gewährleisten kann. Diese Punkte sind keine Randbedingungen, sondern die tragende Grundlage des gesamten Projekts. Damit ist die Ausgangslage eindeutig: Ein industrielles Großprojekt wird umgesetzt, obwohl die dafür notwendige Energieversorgung und Infrastruktur nicht Bestandteil der bestehenden Systeme sind.
Das ist keine technische Unsicherheit, sondern eine grundlegende Fehlentscheidung in der Planungslogik.

11.000 Jobs bei Thyssenkrupp in Gefahr

Die wirtschaftlichen Konsequenzen sind nicht nur absehbar, sondern bereits sichtbar. Ohne gesicherte Energieversorgung entstehen Unsicherheiten bei Kosten, Betrieb und Wettbewerbsfähigkeit. Die Differenz zwischen etablierten Verfahren und wasserstoffbasierter Produktion führt zu erheblichen Mehrkosten, deren Entwicklung nicht verlässlich kalkulierbar ist. Gleichzeitig wird die industrielle Basis geschwächt, weil Investitionen an Bedingungen geknüpft werden, die außerhalb des Einflussbereichs der Unternehmen liegen. Diese Entwicklung ist keine theoretische Annahme. Bei Thyssenkrupp sind im Zuge des Umbaus und der wirtschaftlichen Belastungen Einschnitte vorgesehen, die auch einen Abbau von Arbeitsplätzen umfassen; in der öffentlichen Diskussion ist von bis zu 11.000 Stellen die Rede.

Die politische Verantwortung hierfür liegt in erster Linie bei Robert Habeck, der diese Strategie maßgeblich vorangetrieben und politisch durchgesetzt hat. Es handelt sich nicht um eine Fehlentwicklung im Detail, sondern um die Folge einer bewusst verfolgten energiepolitischen Linie. Gleichzeitig wurde diese Politik von weiteren Akteuren getragen und ermöglicht. Die Parteien der damaligen Regierungskoalition – insbesondere die Grünen, aber auch die SPD und die FDP – haben diese Entscheidungen mitgetragen und politisch abgesichert. Ohne diese Unterstützung wäre die Umsetzung in dieser Form nicht möglich gewesen.

Konsequente Aufarbeitung der Fehlentscheidungen bleibt aus

Auffällig ist darüber hinaus die Zurückhaltung der CDU. Eine grundlegende Kritik an der strukturellen Fehlanlage dieser Politik bleibt weitgehend aus. Dies deutet auf ein politisches Umfeld hin, in dem klare Verantwortungszuweisungen vermieden werden – sei es aus strategischen Gründen oder aufgrund eigener inhaltlicher Überschneidungen. Eine ähnliche Zurückhaltung zeigt sich auch im öffentlichen Diskurs. Kritische Nachfragen zur politischen Verantwortung werden nur begrenzt geführt. So war in einer Sendung von Maybrit Illner zu beobachten, dass dem CDU-Politiker Carsten Linnemann die Ausführung seiner Kritik an vergangenen politischen Entscheidungen durch einen moderierenden Eingriff nicht weiter möglich war, verbunden mit dem Hinweis, man wolle sich nicht mit der Vergangenheit befassen.

Solche Situationen verstärken den Eindruck, dass eine konsequente Aufarbeitung politischer Entscheidungen nicht in der notwendigen Klarheit erfolgt. Dabei liegen die politischen Eingriffe offen zutage: die forcierte Umstellung im Gebäudesektor hin zur Wärmepumpe, die einseitige Ausrichtung der Automobilindustrie auf Elektromobilität sowie die grundlegende Neuordnung der Energieversorgung. Diese Maßnahmen wurden politisch durchgesetzt, ohne dass die dafür notwendigen wirtschaftlichen und infrastrukturellen Voraussetzungen Bestandteil der bestehenden Realität waren.

Schuld war Habeck

Die Folgen zeigen sich bereits: steigende Energiepreise, wachsende Unsicherheit in zentralen Industrien und zunehmender wirtschaftlicher Druck, insbesondere in der Automobilindustrie. Unternehmen reagieren mit Sparprogrammen, Standortverlagerungen und dem Abbau von Arbeitsplätzen. Diese Entwicklung ist kein Zukunftsrisiko mehr, sondern Teil der aktuellen wirtschaftlichen Lage. Der zentrale Befund bleibt unverändert: Politische Entscheidungen mit weitreichenden wirtschaftlichen Konsequenzen wurden getroffen, obwohl ihre grundlegenden Voraussetzungen nicht vorhanden waren.

Die Verantwortung dafür liegt bei Robert Habeck. Sie wurde politisch getragen, abgesichert und bis heute nicht konsequent aufgearbeitet. Deutschland trägt die Folgen – wirtschaftlich, industriell und strukturell. Die politische Verantwortung ist eindeutig.
Die Konsequenzen daraus bleiben bislang aus.

24 Kommentare

  1. Die schlimmste Kategorie ist fleißig und unfähig, denn die baut andauernd den größten Mist.
    😜

  2. Ein guter Rat von mir!
    Wenn ein Grüner anfängt zu
    denken, schnell die Flucht
    ergreifen.
    +++++
    Der nicht ganz dichte Fürst, hat
    uns in die Scheiße geritten.
    Und dann lacht der noch dazu.
    Wenigstens kann er dies.

  3. wer Dummbeutel, wählt, wählt den Untergang – ein Kinderbuchautor als Wirtschaftsminister sowas wie der Baerbock als Aussenmist

  4. Mal was lustiges

    Warum ist bei den Grünen das
    Internet so langsam?
    Die haben Grasfaserkabel
    verlegt.

    8
    1
    1. Es gibt auch gute Neuigkeiten:

      Das Rad von meinem einachsigen Dreiseitenkipper (umgangssprachlich Schubkarre genannt) hat einen neuen Schlauch bekommen und ist nun einsatzbereit für die kommende Gartensaison.
      😜

  5. @Fehlentscheidungen in der Wasserstoffstrategie und Habecks marodes Erbe
    das ist vielleicht so nicht so ganz richtig.
    Nach meinen Beobachtungen hatte Habeck keine Ahnung davon, er hatte seine Souffleure – die Graichens und der WEF ! Habeck stellte nur den Frontmann der Aktionen.
    Und bi dem WEF muß man einbeziehen, das es hier um Geostrategie der Oligarchen geht, deren Ziele anders geartet sind. Wenn das aus deutscher Sicht vielleicht negativ ist, so ist das trotzdem dem WEF und seinen führenden Eliten anzulasten.
    Und die „Wasserstoffstrategie ? Nun, den Eliten geht es um Weltherrschaft, die full-spektrum-dominance über den ganzen Planeten, die Herrschaft über Rohstoffe und Handelswege. Auch Deutschland ist da nur eine Schafherde, die zum scheren und schlachten getrieben wird. Ansonsten ist Deutschland aus deren Sicht nur eine Wirtschaftskonkurrenz.
    Worum es wirklich geht, können sie gerade beim Supergewinner USA im Iran sehen – dort ist die gesamte LNG-Industrie zerbombt, damit sind neben den wertewestlich von durchsanktionierten Russen nur die USA als Lieferantenübrig, und da wir damit von den USA allein abhängig sind – dank an Grün-Links und Grauchens – ist die Unterwerfung und Dienerschaft vollständig gesetzt – unwiderruflich, da es keine von den USA unabhängigen Versorgungswege nicht mehr geben kann – das werden die USA verhindern.
    Die „Wasserstoff-Strategie – deren Technik ebenfalls in US-Händen ist – nicht zuletzt dank Schröder – bietet eben dadurch keinen Ausweg mehr. Das Ziel dieser Politik hatte die Grundlage, die Abhängigkeit von den USA zu verstärken – und dieses Ziel wurde erreicht – aber das würde von den Oligarchen über grün-Links gesteuert !

  6. wann wird der politidiot endlich zur rechenschaft gezogen und weggesperrt… lies grundgesetz §20 absatz 4… es ist sogar des bürgers pflicht den staat zu retten vor vernichtung durch volldeppen und idioten an der macht.. !!!!!!alice erlöse uns von dem übel….

  7. Deutsche Blockparteien (incl.EU) sind geistig-moralisch ausgebrannt, nur noch ekelhaft und rücksichtslos machtbesessen. Und ihr Geist ist vom grünen Klimawahnsinn völlig vernebelt–verseucht!!!. Selbst wenn sie es besser wüßten, würden sie die irrsinnige Energiewende nicht korrigieren, denn sie wollen die Wucherpreise um jeden Preis weiter kassieren und Rußland in die Knie zwingen. Von letzterem Wahn sind sie regelrecht entflammt. Alle müßten mal eine ganze Wahlperiode in der Produktion oder Pflege arbeiten, um ein wenig Ahnung vom realen Leben zu bekommen!!!.
    ….Putin wird warten bis die Europäer weich werden, einfach weil sie müssen. – Dann wird er nicht wollen bis die russischen Vermögenswerte freigegeben und repartriert sind. Und ja, für die Ertragsverwendung des russischen Vermögens gibt es dann, wenn überhaupt nur sehr teures Gas und Öl. Vielleicht gibt es auch noch einige weitere Auflagen, z.B. eine Rehabilitierung Russlands und ihrer Bürger samt Führung. Wäre alles nur konsequent….Die EU-Kommission bleibt sich aber treu. Europa soll deindustrialisiert und in die grosse Armut geführt werden. Die aktuellen Krisen und Kriegs kommen da doch wie gerufen.

  8. Habeck hat nur das grüne und ökologische von Frau Merkel umgesetzt was sie seit ihrer Machtübernahme für Schattengesellschaften gesetzlich verankerte. Lohndumping mit Hartz4 und Verschärfung hat sie beibehalten genauso wie NATO-Einsätze in der Welt. 2015 gab es die große Grenzöffnung mit der Latrinenparole wir schaffen das die auch 2020 mit dem Horrormärchen Corona beibehalten wurden ist. Trotz Lockdowns und Einreisekontrollen ging mit Clownsbäckchen die Umvolkung weiter bis dann die Ampel kam und alles weiter herunterwirtschaftete mit Pandemie und vorgespielter Solidarität mit Kiew in dem russisches Gas/Öl boykottiert wurden ist was aber bis jetzt EU/NATO-Partner beziehen. Dann gab es Merz der mit populistischer Hetze gegen einheimische Erwerbslose und Sozialfälle punktete was der Großteil auch wählte weil paar Milliardenzahlen gegeben wurden sind mit Kosten. Paar Massenabschiebungen gab es auch beim versprochenen Asylstopp wo vielleicht mal 10 Unbefugte ausgeflogen werden aber die Bestandentaste glüht mit Passverschenkungen. Naja der Großteil des Ureinwohners ließ sich wie immer besonders im Westen bestrahlen und hat die Antichristdemokraten gekreuzt die schon lange linksgrün das trojanische Pferd des Großkapitals sind. Solchen Leuten wünsche ich als Belohnung Flüchtlinge und Neubürger aus dem Morgenland als Nachbarn da schon bei Ruhestörung ein Ozean voller Tränen ausbricht. mfg

  9. Wieder mal ein Beleg dafür, daß es für Berufspolitiker nicht genügt, sich mit Experten bzw. Beratern zu umgeben (und dann noch auf Kosten der Steuerzahler). Man sollte eine Sache selber mindestens insoweit verstehen, daß man deren „Pferdefüße“ erkennt, also nicht nur gesellschaftliche, rechtliche, sondern auch ökonomische, sachliche, technische, wissenschaftliche. Wer schlicht dekretiert „Es werde Wasserstoffstahl !“, maßt sich zwar dank des ihm zugefallenen Mandats und Ministeramts gottähnliches Wollen an, aber die Folgen baden andere aus. Sprich, die derart Regierten und vor allem die Steuerzahler.
    Es ist zwar nett, Kinderbücher zu verfassen und in Germanistik zu promovieren, aber um das, was Berater über technische, strukturelle und finanzielle Voraussetzungen und ökonomischen Folgen der Direktreduktion von Eisenerz anstelle herkömmlichen Hüttenwesens auch hinsichtlich der Machbarkeit vorgebracht haben, beurteilen zu können, genügt das nicht. Und erst recht nicht, wenn für Politiker keinerlei Amtshaftung diesbezüglich besteht.

    1. Wenn mein Auto eine Reparatur benötigt, bringe ich es zum Automechaniker, nicht zum Postler.
      Wenn ich Zahnschmerzen habe, gehe ich zum Zahnarzt, nicht zum Bäcker.

      So viel Vernunft ist jedoch in der Politik nicht üblich. Da denkt man nicht geradeaus, sondern um möglichst viele Ecken.
      Nur darum ist es heute so, wie es ist.

  10. Nein, Schuld allein war nicht der völlig unterbelichtete Habeck! Schuld tragen alle arschkriechenden Vollhonks, die ihm nachliefen und die Deutschlandzerstörung erst ermöglichten!

    12
  11. Herr Cohnen,um 1kg Wasserstoff zu erzeugen braucht man 45-55kw Strom und wenn man das 1kg Wasserstoff
    wieder umwandelt erhält man 10kw Strom.Den Wirkungsgrad kann man als sehr smart bezeichnen und die
    Kosten liegen bei 1 Euro die kw/h.Warum werden in Deutschland nur noch 10 Milliarden investiert und im Ausland das 10 Fache?Warum verliert die Industrie mit einem Anteil von 19,7 % 33% der Arbeitsplätze?

  12. Kinderbuch Co_Autor, Studienabbruch,aus dem Menschen_recht kommende,gibt es da einen Unterschied? im Prinzip ja,der Erfolg bleibt bei allen drei „Spielarten“ bei langem Gebrauch auf null % ! Aber mit Astronomischen Steuerzahler Gelder „Verbrauch“ ,das kann nicht Ökonomisch ,Umwelt rettend, sein. ?! 🤔😇

  13. Was tun gegen die hohen Treibstoffpreise?

    Himmel, hilf. Deutsche Politik hat eine Negativ-Begabung: schlafwandlerisch sicher fast stets das Falsche zu tun, das Richtige ebenso sicher zu meiden wie die Pest.

    1. BREAKING NEWS:

      Der hochrangige, iranische Experte Larifari erklärte im Interview mit einem umstrittenen Reporter, daß der mutmaßliche Krieg bald gewonnen ist und die Spritpreise dann wieder sinken.

      Wir müssen also nur noch eine Weile durchhalten. Uff!
      😜

  14. Welche Konsequenzen? Der Kerl hat sich aus dem Staub gemacht, dem kann man keinen Hausbesuch mehr abstatten.
    Aber seine Ideen leben weiter fort, sieht man anhand der Wahlen. GRÜN ist TRUMPF. Jeder, tatsächlich jeder Betrieb prüft zukünftige Mitarbeiter auf ihre Vergangenheit und fachliche Tauglichkeit (Lebenslauf) und dann noch ein klärendes Gespräch..Bei solchen Geschmeiß regelt das wohl das Parteibuch?

  15. Wasserstoffstrategie hat genauso Spitzenposition unter den absurdesten Wahnvorstellungen, wie
    – Vergraben von CO2
    – (Steigerung) Vergraben von CO2 aus der Schweiz auf Island
    – Filtrieren von CO2 aus der Luft, zwecks Vergraben
    Kippen von Natronlauge is Ozean, um den pH-Wert zu erhöhen, um mehr CO2 im Ozean zu binden, wie es in der Mündung des Flusses Maine vor kurzem geschehen ist.
    Das sind goldmedaillenwürdig.
    Bronze- und silberwürdig:
    – Subvention von Elektroautos
    – Subvention von elektrischen Bussen (Trolleybusse sind viel günstiger, auch inkl. Leitungsnetz)
    – Subvention von Stromerzeugung mittels Sonnen- und Windenergie
    – Abschaffung von Stromerzeugng mittels Kernkraft.
    Deutschland, aber ganz Europa lebt, wie die Schildbürger, die versuchten, das Sonnenlicht ins Gebäude mittels Säcke zu tragen. So gefühlt zu 80 %. Und wenn jemand von der Minderheit 20 % versucht, den Wahn zu stoppen, dann wird er von der Mehrheit diffamiert, zerstört. „Versucht nicht, uns beim Untergang aufzuhalten.“

  16. Die Ergebnisse ideologischer und planwirtschaftlicher Politik . Von hinten bis vorne totaler Bullshit !

  17. Beim Thema Wasserstoff spielt Nina Scheer, MdB von der SPD, als Lobbyistin eine fatale Rolle. Ihr Vater Hermann war auch schon im Bundestag und hat die Wasserstoff-Visionen vor Jahzehnte entwickelt. Nun sind Visionen ja wichtig, wenn sie aber zu einer Ideologie ohne Realitätsbezug werden, wird’s gefährlich. Wasserstoff ist als Energieträger auf absehbare Zeit für viele Anwendungen unwirtschaftlich. Trotzdem wird gegenwärtig für 20 Milliarden EUR ein Wasserstofnetz gebaut. Wo der Wasserstoff herkommen soll, ist allerdings nicht geklärt. Ich gehe davon aus, dass die ganzen Afrika-Projekte entweder ökonomisch oder organisatorisch scheitern werden.
    Während die Infrastruktur zerbröselt, gibt es weiterhin Millionen für bizarre Wasserstoff-Projekte ohne wirtschafltiche Tragfähigkeit. (Z.B.: https://www.zvw.de/rems-murr-kreis/millionen-f%C3%BCr-wasserstoff-projekt-der-awrm-aber-wird-das-%C3%BCberhaupt-realisiert_arid-1034108)

    Übrigens verfügt Deutschland über Erdgasreserven, die für ein Jahzehnt die Gesamtversorgung gewährleisten könnten. Gemeinsam mit den Importen aus Norwegen reicht es für zwanzig Jahre …