Epstein und kein Ende: Steckt mehr dahinter?

Epstein und kein Ende: Steckt mehr dahinter?

Epstein: Es geht offenbar um weit mehr als sexuelle Ausbeutung (Foto:ScreenshotYoutube)

Seit der Veröffentlichung der Epstein-Papiere (wobei der deutsche Name immer englisch als “Epstien” ausgesprochen wird) häufen sich die Veröffentlichungen über den Vorgang, auch hier auf Ansage!. Dabei spricht der ÖRR gebetsmühlenartig vom „verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein“, so wie bei einem anderen Thema vom „völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine“.

Durch ständige Wiederholung wird allerdings eine Unwahrheit nicht wahr, sie wird aber im Bewusstsein der Menschen zur Wahrheit. Im Fall Russlands soll verdrängt werden, dass die Gründe, die im Februar 2022 zur Eskalation führten mit der NATO-Osterweiterung begannen und später von den USA angehäuft wurden.; aber was soll im Fall Epstein überdeckt werden?

Gehirnwäsche

Gestern steuerte die “Tagesschau” eine neue Version bei: Die Russen sind schuld! Die polnische Regierung prüfe, ob der „verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein“ nicht ein russischer Agent sei, der im Auftrag Putins westliche Politiker erpressbar zu machen. Auch der britische “Telegraph“ die “Daily Mail” verbreiteten diese Meldung. Viele Leute fragen sich aber, warum ein Zuhälter mit prominenter Kundschaft, der ihnen auch eine exklusive Dienstleistung anbieten musste, so viel Aufsehen erregt. Zuhälter gibt es viele, und reiche Kunden auch. Die Frauen, die jetzt als Opfer dargestellt werden, dürften mehr verdient haben als andere Damen des „Verkehrsgewerbes“. In normalen Puffs gibt es auch junge Frauen aus Osteuropa, die mit falschen Versprechungen angelockt wurden, und die es nicht in die Schlagzeilen der Weltpresse schaffen.

Mirjam Lübke wies hier auf Ansage! darauf hin, dass für den „üblichen” Pädophilen die von Epstein vermittelten jungen Mädchen bereits viel zu alt gewesen wären. Was zwei Erwachsene freiwillig miteinander im Schlafzimmer treiben, geht die Öffentlichkeit nichts an! Epsteins Gäste dürften darauf vertraut haben, dass die jungen Damen volljährig waren und anständig bezahlt wurden, also alles freiwillig geschah. Der Kinderschänder-Vorwurf ist griffig, aber bei näherer Betrachtung eine Irreführung.

Der Fall Peter Hartz

Anfang 2002 wurde Peter Hartz, Personalvorstand bei VW, von der Bundesregierung beauftragt, als Leiter einer nach ihm benannten Kommission ein Konzept und Pläne für die später nach ihm benannten „Hartz-Reformen“, welche dann ein wesentlicher Teil der Agenda 2010 wurde. Das Arbeitslosengeld II wurde – als sein vierter Vorschlag – im Volksmund dann als „Hartz 4“ bekannt.

Drei Jahre später wurde seine „Frauenpolitik“, die ironisch intern auch „Hartz sex“ genannt wurde, zum Skandal. Für die Kommunikation mit ausgewählten Betriebsräten, für die Hartz als Personalvorstand zuständig war, schuf er ein angenehmes Umfeld mit zuvorkommender Betreuung durch Prostituierte. Damit gelang es ihm, viele Verhärtungen aufzulösen und für Entspannung auch in der Personalpolitik zu sorgen. Obwohl die Gelder für Volkswagen wahrscheinlich gewinnbringend ausgegeben wurde, gab Hartz im Strafverfahren eine Veruntreuung zu. Ein Bauernopfer?

Entspannte Gesprächsatmosphäre

Der Verfasser hat in den späten 1970er Jahren in Gewerkschaftskreisen persönlich von Anekdoten gehört, wonach Jahre zuvor bekannte Verhandlungsführer bei Tarifverhandlungen für Pilotabschlüsse mit bundesweiter Bedeutung hochprozentigen Alkohol als Lösungsmittel eingesetzt hätten. Beide seien trinkfest genug gewesen, um sich nicht unter den Tisch trinken zu lassen. Als sie dann noch aufrecht sitzen, aber nicht mehr klar denken konnten, sollten die finalen Tarifkompromisse erzielt worden seien. Auch in der Bonner Politik soll seinerzeit viel gesoffen worden sein.

Beide Beispiele zeigen, dass eine angenehme und entspannte Gesprächsatmosphäre – auch wenn diese nach gängigen (und wechselnden) Moralvorstellungen vor allem einer hysterisierten Medienlandschaft und Empörungsindustrie als skandalös empfunden werden –  durchaus eine wichtige Zutat für erfolgreiche Verhandlungen sind. Vielleicht wäre es allerdings gar keine schlechte gute Idee, wenn sich zur Beendigung des Ukraine-Krieges beide Waldemars (russisch: Wladimir, ukrainisch: Wolodymyr) einmal mit ausreichend Wodka und weiblicher Unterstützung an einem neutralen Ort treffen würden, um einen Frieden auszuhandeln?

Zu groß für Epstein

Es wäre noch denk- und erklärbar gewesen, dass ein New Yorker Unternehmer und Bankier den Bruder des heutigen englischen Königs zufällig kannte und mit ihm auch wild gefeiert hätte. Die Zahl der prominenten Namen jedoch, die inzwischen genannt werden, übersteigt die Zufallsgrenze. Ein normaler Investment-Banker wäre nicht in der Lage gewesen, solche Netzwerke aufzubauen. Sein Beruf wäre aber eine ideale Geldwaschanlage gewesen. Es wäre völlig unauffällig, wenn ein Oligarch mit ihm ein Geschäft abschließen würde, bei den der Banker einen großen Gewinn macht und der Oligarch einen für ihn kaum spürbaren Verlust. Das könnte er später auch mit einem anderen Oligarchen wiederholen. Wenn der Banker dann mit dem Gewinn eine Luxusimmobilie finanziert und dort Partys ausrichtet, zu denen von den Oligarchen ausgewählte Gäste eingeladen würden, wäre der Banker im Ergebnis nur ein Event-Manager. Auch Donald Trump war seinerzeit noch ein einfacher Immobilienunternehmer, der Kontakte suche, aber nicht wirklich in der Liga der Oligarchen mitspielen konnte.

Der Epstein-Komplex wäre unter dieser Annahme eher ein Indiz für die Existenz des Deep State, der die Politik in Hinterzimmern auskungelt und den Politikern zu Ausführung vorlegt. Für die Durchführung könnte man eine Party in anderer Besetzung organisiert haben. Man kann nur spekulieren, ob Epstein für die Rekrutierung der Hostessen wirklich andere Argumente als nur die gute Bezahlung benutzt hat, ob diese vielleicht nicht großzügig genug war, oder ob die Damen erst nachträglich auf die Idee kamen, dass noch viel mehr zu holen sei. In jedem Fall werden die Hintermänner Epstein dies als persönlichen Fehler vorgeworfen haben. In diesem Zusammenhang sollen noch zwei weitere Aussagen des Ansage!-Beitrags von Mirjam Lübke zitiert werden: Danach dürfte „…nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen durchaus berechtigt an seinem Selbstmord im August 2019 im New Yorker Gefängnis gezweifelt werden. Die auch von manchen Forensikern gestützte Mord-Hypothese ist angesichts der vielen mit Epstein eng verbandelten Mächtigen absolut plausibel …“, sowie: „Die Corona-Zeit hat uns gelehrt, wie schnell aus einer ,Verschwörungstheorie‘ Wirklichkeit werden kann, was gestern noch als Blödsinn abgetan wurde, konnte heute schon Realität werden, wie etwa Ausgangssperren und Impfpflicht.

Große Politik statt Sex-Skandal

Zu dieser These ist ein Bericht der “Nachdenkseiten” von Bedeutung, der ein hier veröffentlichtes Dokuments aus den Epstein-Akten auswertet. Marcus Klöckner berichtet dort über eine Mail an Peter Mandelson, den inzwischen zurückgetretenen britischen Botschafter in den USA und zuvor Vertrauter der ehemaligen britischen Premierminister Tony Blair und Gordon Brown. Sein Name findet sich nicht weniger 5.896 mal in den nun freigegebenen Akten. Es geht in der Mail darum, dass Akteure des Epstein-Netzwerks im Vorfeld der griechischen Wahlen vom 17. Juni 2012 mit dem Hellenic Republic Asset Development Fund (HRADF) als staatlichem griechischen Sondervermögen Bedingungen durch Absprachen und Verträge schaffen sollten, die die Verhandlungsposition des möglichen Wahlsiegers, der Partei Syriza, schwächen sollten. Griechische Beamte wurden also benutzt, um den in einem möglichen „falschen Wahlergebnis“ ausgedrückten Wählerwillen zu blockieren.

Marcus Klöckner kommt zu der abschließenden Bewertung: „Bisher wurde in den sozialen Medien viel über den Aspekt ,sexueller Missbrauch‘ gesprochen. Dieser Komplex spielt in der vorliegenden Analyse aus Gründen der Überschaubarkeit keine Rolle. Wichtig zu wissen: Es gibt machtelitäre Netzwerke, die innerhalb zentraler gesellschaftlicher Teilbereiche agieren: Ob Politik, Wirtschaft, Forschung, Militär usw., der Einfluss von außen ist enorm und es geht um Kompromat. Vorgehensweisen und Absichten mögen identisch sein oder sich von Fall zu Fall unterscheiden. Auch beim Erreichen angestrebter Ziele mag es ein Gewinnen und Scheitern geben. Es geht nicht um absolute Macht – aber es geht um eine Macht, die für demokratische Prozesse längst zu einer Bedrohung geworden ist.

Den Sumpf trockenlegen?

Marcus Klöckner beendet seinen Artikel mit den Sätzen: „Der ,Fall Epstein‘ bietet den Einblick in ein bizarres Netzwerk, in das Politik, Wirtschaft, Forschung, Kunst und Showbiz eingewoben sind. Dabei gilt zu verstehen: Die Namen und die jeweiligen Personen sind austauschbar. Heute ist es ein Mandelson, morgen ein Smith und übermorgen ein Jones. Denn: Es gibt einen Sumpf. Und solange es diesen Sumpf gibt, gedeihen bestimmte Gewächse unaufhörlich.

Donald Trump hat vor der Wahl angekündigt, den Sumpf trockenzulegen. Jetzt reagiert er auf den Epstein-Komplex dünnhäutig. Weiß er inzwischen vielleicht mehr, als er vor der Wahl gewusst hat?

8 Kommentare

  1. @Steckt mehr dahinter
    soweit ich das in den letzten 50 Jahren verfolgen konnte, ist das ja eine umfassende Organisation, die die „Eliten“ mit Frauen und Kindern versorgt – gerne auch nach Katalog. Farkas hat von 30 Jahren mal festgestellt und damals auch Belege gebracht, das da CIA und FBI involviert sind. Und wenn man Vorgänge wie Dutroux oder Sachsensumpf hier in Europa verfolgt hat, waren auch dort die Verbindungen in die USA ebenso erkennbar wie die Verwicklung der Justiz – wie könnte es auch anders sein ?
    Es sieht für mich als Pack aus Dunkeldeutschland wohl so aus, das die 10-jährigen Statussymbole das Schmiermittel der globalen Finanzeliten sind, die das ganze zusammenhalten. So wie bei der Mafia der Mord das Eintrittsgeld ist – vergleichbar dann auch mit den Spartanern – so ist der Zugriff auf Frauen und Kinder der Vertrauensbeweis dieser globalen Eliten – schon seit Jahrhunderten. Also Vorgänge wie Epstein, Dutroux, Rotherham, NRW, Frankfurt, WHO oder Kentler sind da nur Auswüchse, die im Rahmen interner Machtkämpfe kurzzeitig das Licht der Öffentlichkeit erreichen . Insgesamt scheint das neben der allgemeinen Erpressbarkeit die Voraussetzung für politische und juristische Spitzenkarrieren zu sein !
    Dahinter steckt wohl eher, das die erwartete NWO weniger Spitzenposten bringt als Anwärter vorhanden sind – und deshalb die Reihen etwas gelichtet werden sollen.
    Aber lehnen sie sich ruhig zurück und genießen sie das kurzzeitige Schauspiel – es wird nichts geändert werden. Dazu müßten zumindest im gesamten Wertewesten die gesamte Oberschicht entfernt werden – mit einigen wenigen Mitgliedern ist das nicht getan.
    Muß niemand glauben – aber wer sich mal die Mühe macht, Kentlers Wirkungszeit nachzusehen und dann nachzusehen, welche Parteien in dieser Zeit Kentler geschützt und gestützt haben, wird verstehen, was ich meine.

  2. Habeck kann’s nicht lassen: Unerträgliche Wortspenden zu Grönland und Russland
    Was geht in diesem Mann vor? Vor dem Hintergrund des Appetits Trumps auf Grönland hat der Mann, der maßgeblich am wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands seine Finger im Spiel hatte, plötzlich Russland als Aggressor ausgemacht, der es ebenfalls auf Grönland abgesehen hat.
    https://www.unser-mitteleuropa.com/189240

  3. Epstein und kein Ende – Mainstream stürzt sich auf Mette-Marit, warum nicht auf Peter Thiel?
    Das US-Justizministerium präsentiert mal wieder nachweisliche Protagonisten aus dem Umfeld des Sexualverbrechers Jeffrey Epstein. In den Fokus der Wahrnehmung geriet nun erstmalig die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit. Bei Betrachtung der jüngsten Skandalmeldungen stellt sich nur eine Frage: Warum erfolgen keine Verhaftungen?
    https://rtde.press/international/269069-epstein-und-keine-ende-mainstream/

  4. Dass die Mädels immer erst ihre Tugend erkennen, wenn sie in die Jahre kommen. Da sind sie mal vor ca. 30 Jahren von solch einem Schlingel in den Hintern gekniffen worden – Zeter & Mordio!

  5. „Die Akten zeigen auch, dass Epstein systematisch junge Frauen aus der Schnorrenzky– Ukraine rekrutierte, oft aus finanziell schwierigen Verhältnissen.“ *Rekrutiert“?? Da kann sich ja wohl jeder denken, wozu???. Und diese Schweinerei, diese Verbrechen hat das Ekelpaket Epstein mit Schnorr…. ausgeheckt?! Wunderbar, dass das jetzt auch noch ans Tageslicht kommt, was die Vermutung bestätigen lässt, dass S….. im und am Menschenhandel – auch mit Kindern – beteiligt war bzw. diesen betrieben hat.

    Außerdem wird deutlich, dass Epstein nicht „nur“ ein Sexualverbrecher und Kinderschänder war und als Spion für den Mossad u.a. gearbeitet hat. Der war offenbar insgesamt politisch intensiv unterwegs. Und wahrscheinlich hat Letzteres sein „Ableben bewirkt“, weil der zu viel wusste, insbesondere über hochrangige Amerikaner und Israelis.

    Daher wird jetzt versucht – zugunsten der USA und Israels – sich (vorerst) an den skandinavischen Regierenden „auszulassen“ und diese als die Bösewichte in diesem Epsteinsumpf der Welt zu präsentieren. Hilft, von der eigenen Beteiligung an diesen Sexverbrechen sowie von schmutzigen politischen Machenschaften abzulenken.

    Der Menschen-, Waffen-, Drogen- und Organhandel blüht ja besonders in Krisen- und Kriegsgebieten. Nun braucht mal nur mal laut darüber nachdenken, wer den Globalismus angeheizt hat. Das ist der, der Kontrollen und Bestrafung scheut, mit anderen Worten, es sind reiche Kriminelle, die Mensch, Tier und Natur gewissenlos ausbeuten.
    Beispiel: grenznah zu Ö. wohnt in meiner Nähe ein Ukr. Arzt mit 5 Praxen in der Ukr. und fährt von Montag bis Freitag in seine Praxen um Amputationen zu machen!! Die Frau mit 2 Kinder bleibt da und kas….BG.!!! Dummland magst ruhig sein…!!!

  6. Miss Giufre hätte den blasierten Randy Andy mit Sicherheit nicht wegen Vergewaltigung verklagt, wenn er sie über die Schwelle des Buckingham Palastes getragen hätte. Da sie, im Gegensatz zu METTE Marit und der schwedischen Dorfschönheit mit ländlichem Sexappeal Sophia dieses Glück nicht hatte, zog sie vor den Kadi und kassierte ab. So einfach ist das für „unsere“ Me-to-bewegten Mädels.

  7. Bill Gates in den Epstein-Files: 20 Jahre Pandemie-Planung
    „Bill Gates ist ohne Zweifel eine der Hauptpersonen in den Epstein-Files. Wenn auch derzeit eine Geschlechtskrankheit im Mittelpunkt steht, die er sich eventuell bei einem Besuch auf Epsteins Kriminellen-Insel geholt hat, scheint viel spannender, was die neuen Epstein-Dokumente über Macht, Geld und globale Gesundheit offenlegen. Bittel-TV hat einen investigativen Blick auf interne E-Mails, Finanzkonstrukte und Netzwerke geworfen– und auf die Frage, wie nah Vorsorge und Profit aneinandergerückt sind.
    Als Ende 2025 Millionen Seiten aus dem Umfeld des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein veröffentlicht wurden, richtete sich der öffentliche Fokus zunächst auf Namen, Kontakte und moralische Verfehlungen. Ein Teil der Dokumente wirft jedoch eine andere, strukturelle Frage auf: Wurden Pandemien über Jahre hinweg nicht nur als Gesundheitsrisiko, sondern auch als plan- und investierbare Kategorie behandelt?

    Ein Forschungsbericht, der sich auf interne E-Mails, Textnachrichten, Briefings und Finanzunterlagen aus den Jahren 2011 bis 2019 stützt, zeichnet das Bild einer lange vor COVID-19 aufgebauten Infrastruktur, in der globale Gesundheit, Pseudo-Philanthropie und Finanzmärkte eng miteinander verflochten sind. Der Bericht erhebt keinen Anspruch, den Ausbruch von COVID-19 zu erklären oder zu verursachen. Sein Gegenstand ist nüchterner – und für manche unbequemer: Was war bereits da, bevor die Krise kam?
    Impfstoffe als Investitionsnarrativ

    Zentral sind interne E-Mails aus dem Umfeld von JPMorgan aus dem Jahr 2011. Darin wird ein sogenannter donor-advised fund (DAF) diskutiert – ein legales, steuerbegünstigtes Spendenvehikel, das Großspendern Einfluss auf die Verwendung ihrer Mittel lässt. In der Korrespondenz taucht Jeffrey Epstein als Berater auf. Er empfiehlt, Impfstoffe ausdrücklich als Kernbotschaft zu platzieren und Strukturen mit Offshore-Flexibilität aufzusetzen. In den Dokumenten ist von „zusätzlichem Geld für Impfstoffe“ und von Milliardensummen die Rede, die sich innerhalb weniger Jahre mobilisieren ließen.“
    https://philosophia-perennis.com/2026/02/06/bill-gates-in-den-epstein-files-20-jahre-pandemie-planung/

  8. @Betreuung durch Prostituierte. Damit gelang es ihm, viele Verhärtungen aufzulösen
    muahahahaha – der ist gut !
    Und es sollen ja Millionen gewesen sein – als ob die Vorstände und Aufsichtsräte nicht gewußt hätten, wo die Millionen verschwunden sind – und sogar die großen Investitionen müssen gewußt haben, so solche Beträge „investiert“ wurden.