Erleichterte Staatsbürgerschaft: Gute Nachrichten für kriminelle Clans

Clanangehörige in Berlin (Symbolbild:Shutterstock)

Nancy Faeser möchte uns mit einem neuen Staatsbürgerschaftsrecht beglücken, mit dem es zukünftig sehr viel leichter werden wird, einen deutschen Pass zu bekommen. Vorgeschoben wird einmal wieder der „Fachkräftemangel” in Deutschland – als ob eine nach dem Gießkannen-Prinzip verteilte deutsche Staatsbürgerschaft daran etwas ändern würde. Wir erinnern uns: Die gezielte Suche nach Fachkräften ist nach Ansicht der Innenministerin zu anstrengend, sowohl im In- wie im Ausland. Bloß wird diese Reform auch einer besonderen Gruppe von „Fachkräften“ zugute kommen, die vor allem in deutschen Ballungsgebieten ihr Biotop gefunden hat: Den Miris, Remmos und Abu-Chakres.
Über die zum Scheitern verdammten Versuche von Franziska Giffey, etwas gegen die Clankriminalität in Berlin zu unternehmen, habe ich schon vor ein einigen Wochen einen Artikel in der „Jüdischen Rundschau“ verfasst. Der Kern des Problems: Im Berliner Senat sitzen einige multikulturelle Träumer, welche das Treiben der Clans permanent verharmlosen, obwohl diese ihre Finger bei allem im Spiel haben, was ein beeindruckendes Vorstrafenregister ausmacht. Zuhälterei, Drogenhandel, Raub und Sozialbetrug zählen zu ihren Lieblingsbeschäftigungen.

Da rollt schon einmal eine 100 Kilo schwere Goldmünze aus dem Museum, weil man auch mit dem Sicherheitspersonal auf gutem Fuß steht – und es geht das Gerücht, dass die Clanmitglieder längst auch ihre Leute bei Polizei und Justiz untergebracht haben. Kombiniert mit dem großen Herzen der Berliner Politik für die „Jungs aus dem Problemviertel“ ergeben sich daraus Strafen, die kaum noch eine abschreckende Wirkung haben. Wenn denn überhaupt jemand überführt werden kann, denn dazu braucht es in der Regel Zeugen – aber wer ist schon so lebensmüde, sich vor Gericht offen gegen die Täter zu äußern? Die Goldmünzen-Diebe konnten nur deshalb verurteilt werden, weil in ihrer Wohnung Spuren des Diebesguts gefunden worden waren, welche die Täter beim Zersägen hinterlassen hatten. Da war die „Big Maple Leaf” längst eingeschmolzen. Immerhin gab es dafür vier Jahre Haft, aber das finden die Täter eher „cool”.

Vorm Fußvolk blamiert

Franziska Giffey wurde bereits vor Jahren von Linken und Grünen als „rechtsextrem“ beschimpft, weil sie erkannt hatte, dass in manchen Fällen nur konsequente Abschiebung etwas bringt. Zwar kommen die hinausgeworfenen Clanchefs recht bald durch die Hintertür wieder zurück nach Deutschland – aber auch die kurze Zeit im „Exil“ macht sie richtig wütend. Nicht nur sind sie in dieser Zeit von ihrem Umfeld abgeschnitten, sondern auch vor ihrem Fußvolk blamiert. Eine deutsche Behörde, die man gestern noch ausgelacht hat, setzt einen heute vor die Tür. Das bedeutet Gesichtsverlust und bringt einem keinen Heldenstatus ein – und in Deutschland sägt vielleicht schon ein Nachfolger am Thron. Allein schon diese Vorstellung ist eine Strafe. Der Haken daran: Nicht nur wird diese Möglichkeit viel zu selten ergriffen, da auch die härtesten Kerle bei derlei „Diffamierung“ in Tränen ausbrechen könnten. Herr Abu-Chakr etwa wurde plötzlich von herzzerreißendem Heimweh nach Berlin gequält. Voraussetzung für die Abschiebung ist aber natürlich auch, dass der Übeltäter noch nicht eingebürgert ist. Und eben das soll jetzt einfacher werden. Denn in Deutschland fehlt der Nachwuchs in technischen Berufen.

Im besten Deutschland aller Zeiten löst dies allerdings keine Debatte darüber aus, wie man junge Menschen schon während ihrer Schullaufbahn auf eine technische Ausbildung oder ein Ingenieursstudium einstimmen könnte. Den Slogan „Mathematik statt Genderstern“ wird man hier schwerlich finden. Auch denkt niemand darüber nach, wie man das gezielte Anwerben von Fachkräften aus dem Ausland durch weniger Bürokratie vereinfachen könnte. Stattdessen wird – wie üblich – auf Masseneinwanderung gesetzt, in der Hoffnung, dabei könnte man auf den großen Wurf treffen. Einwanderungspolitik hat in Deutschland etwas von Glücksspiel: Während man die Verluste achselzuckend wegsteckt – etwa die überdurchschnittlich hohe Kriminalitätsrate – freut man sich über jeden kleinen Gewinn. Der Amokläufer soll ein Einzelfall sein, aber der junge Mann, der es schafft, einen eigenen Käseladen – das ist ein aus der Realität entnommenes Beispiel – aufzumachen, wird zur repräsentativen Erfolgsgeschichte. Ich gönne dem Mann seinen Käseladen von Herzen, ebenso wie ich die wunderschönen Torten bewundert habe, die ein arabischer Meisterkonditor in Köln herstellt, der jüngst in einer Talkshow auftrat. Das waren Kunstwerke, zu schade zum Essen.

Mitleid mit den armen Araber-Rasern

Es geht deshalb auch nicht darum, gut integrierten Migranten den deutschen Pass zu verweigern – nur sollte gute Integration eben auch die Voraussetzung sein. Jeder Verein überlegt sich, ob ein neuer Bewerber gut in die eigene Runde hineinpassen würde und in anderen Staaten ist es selbstverständlich, dass zumindest alltagstaugliche Sprachkenntnisse vorliegen müssen. Fragt sich denn niemand, warum jemand, der sich kein winziges bisschen mit Deutschland identifiziert, unbedingt Deutscher werden will? Während die Staatsbürgerschaft im Rest der Welt als eine Art Belohnung für Integration angesehen wird, scheinen Grüne und Linke ein so gebrochenes Verhältnis zu unserem Land zu haben, dass sie jedem dankbar sind, der unseren Pass erwerben will.

Am Sonntag war die Clankriminalität Thema bei „Stern TV”, und erstaunlicherweise hatte man über die geladenen Gäste ein breites Spektrum von Meinungen abgedeckt: Auch ein ehemaliger LKA-Mann befand sich darunter, der von seinen ernüchternden Erfahrungen berichtete. Dass ich irgendwann dennoch dem Fernseher wütend den Saft abdrehte, war diesmal also nicht dem Sender zuzuschreiben – sondern vielmehr einer jungen Frau in der Runde, die sich nach eigenen Angaben „intensiv” mit den Strukturen der Clans auseinander gesetzt hatte. Sie sprach über angebliche „Schikane” durch die Polizei und davon, dass die meisten der Delikte der Clanmitglieder im Straßenverkehr stattfänden. Man konnte fast Mitleid mit den armen Jungs bekommen, die wegen ihrer harmlosen illegalen Straßenrennen vom deutschen Staat verfolgt werden! Während gerade heftig über ein generelles Tempolimit in Deutschland nachgedacht wird, gilt diese Art des Rasens wohl als zünftiger Lokalkolorit. Über soviel Ignoranz musste sogar der Moderator den Kopf schütteln. Was passiert eigentlich, wenn ein Clanmitglied im vergoldeten Lamborghini auf eine Klimablockade trifft?

So lange derlei Migrationsromantiker in verantwortlichen Positionen sitzen, wird sich daran auch nichts ändern. Da müssten wir schon Ahmad Mansour mehrfach klonen, um diesen Leuten ein wenig Realitätssinn zu vermitteln. Migranten vor Generalverdacht zu schützen, ist eine Sache, und vielleicht gibt es tatsächlich eine kleine Chance, den ein oder anderen aus diesem Milieu herauszuholen, um eine Ausbildung zu machen. Was hier geschieht, ist aber bloße Realitätsverweigerung. Wenn junge Frauen dann, als vorgebliche „Expertinnen“, selbst Zuhälterei als „harmlos” betrachten, dann muss man sich fragen, ob sie ihren Verstand und ihre Selbstachtung an der Studiotür abgegeben haben…

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16 Kommentare

  1. Man sollte doch jedem Einwanderer als Willkommensgeschenk einen deutschen Blanko-Pass überreichen, den er nach Gutdünken selbst ausfüllen kann. Die vielen Analphabeten, die da kommen, können ja jeweils drei Kreuze machen. So wird jeglicher Fachkräftemangel behoben werden.

      • @Wolfgang K. 29. November 2022 Beim 11:25

        Ja und?

        Es weiß doch jeder, dass auch Menschen kommen, die nicht unmittelbar verwertbar sind.

        „Es werden aber auch Menschen kommen, die sind nicht unmittelbar verwertbar.“ – Claudia Roth (GRÜNE) bei Maischberger am 08.09.2015

        Arbeit ist doch, um das Leben zu finanzieren.

        „Für mich war Arbeit schon immer, um das Leben zu finanzieren.“ – Ricarda Lang (GRÜNE) am 16.07.2022

        Und solange in Deutschland noch Menschen arbeiten, können sie damit auch immer das Leben dieser Analphabeten finanzieren.

        Und das von Ricarda Lang.

    • Diesen Serienvergewaltiger werden wir nicht los!
      Bonn, NRW. Die Geschichte dieses Serienvergewaltigers zeigt, wie schwach unsere Gesetze sind. Der abgelehnte Asylbewerber Uzman A. (36) hat drei schwere Verbrechen an Frauen begangen. Trotzdem werden wir ihn wohl nie los! Weil niemand weiß, woher er kommt, kann er nicht abgeschoben werden. Weiterlesen auf archive.ph
      herr wirf hirn herab……

  2. : „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf“
    Katrin Göring-Eckardt
    Deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen), Bundestagsvizepräsidentin, MdB

    Hahaha – die patentierte mRNA-Spritze macht den Träger zum Eigentum des Patentinhabers
    https://gegenstimme.tv/w/8BepdpCcd6Ximmr6ZmMWom

    Überrascht mich, das das hier genannt wird – damit wird dieses Urteil bestätigt

    das Urteil des Obersten amerikanischen Gerichtshofs 13.06.2013
    https://www.supremecourt.gov/opinions/12pdf/12-398_1b7d.pdf
    Geimpfte sind infolge der DNA- oder RNA- genmodifizierten Impfung, auf die die Impfstoff-Hersteller die Patente besitzen, bereits unmittelbar nach ihrer ersten Impfung in den Besitz des Patentes-Inhabers übergegangen. So lautet das Urteil des Obersten amerikanischen Gerichtshofs.

    Und der Patentinhaber heißt : Bill Gates
    Wann mag der Gerichtsvollzieher bei den freiwillig Gespritzten einlaufen, um die Lizenzgebühren zu verlangen ?

  3. „Einwanderungspolitik hat in Deutschland etwas von Glücksspiel.“

    Ich würde es eher Russisches Roulette nennen, wenn Politik und Medien – ja sogar die Bundespolizei – ungerührt dabei zusehen, wie durch unkontrollierte Masseneinwanderung
    Kriminelle unter den Zuwanderern sich in Deutschland bewegen können wie Piranhas in einem Goldfischteich und ein Bürger nach dem anderen in diesem Spiel sein Leben verliert.

    Dabei ist diese aufgezwungene Veränderung der demographischen Zusammensetzung eklatant menschenrechtswidrig.

    „Jegliche Praxis oder Politik, die das Ziel oder den Effekt hat, die demographische Zusammensetzung einer Region, in der eine nationale, ethnische, sprachliche oder
    andere Minderheit oder eine autochthone Bevölkerung ansässig ist, zu ändern, sei es durch Vertreibung, Umsiedlung und/oder durch die Sesshaftmachung von Siedlern oder eine Kombination davon, ist rechtswidrig.“ – Art. 6 der Entschließung der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen vom 17.4.1998

    https://www.z-g-v.de/zgv/fakten-und-hintergruende/internationale-dokumente

    Und trotzdem wird dieses menschenrechtswidrigen Verbrechen in Deutschland immer weitere und immer mehr Opfer unter der autochthonen Bevölkerung fordern.

    Und nur diese Toten werden das Ende der Masseneinwanderung gesehen haben.

  4. biete alten , echten deutschen ausweis und reisepass im tausch
    gegen flüchtlingsaufenthaltsbestätigung…
    ich finde da lebt es sich leichter, angenehnmer , verantwortungsloser, besser und zukunftssicherer als mit deutschem volldepp-pass-
    mit dem pflicht und dem zwang der rotzgrünen vollversager:
    jedem und alles zu bezahlen…
    nein danke , dieses land idt fertig…
    morgen vewerbe ich mich beim clan, will endlich auch was von dem kuchen haben der für alle faulenzer täglich neu zubereitet wird…
    danke ich denkverweigerer… es lebe der bürgerkriegt: das heißt :
    dass endlich auch alles der bürger-kriegt, wer denn sonst… ihr verbrecher…
    http://www.amfedersee.de

  5. Die Organisierte Kriminalität in der Unterschicht wird nicht nur über die arabischen Clans ausgeübt. In einer Kleinstadt konnten die kriminellen Strukturen wunderbar von Europol und dem BKA überführt werden, wobei sie dort schon über zwanzig Jahre fungierte und es sehr viele Opfer von Gewaltverbrechen gab. Übrigens verhindert auch das die Eingliederung auf dem Arbeitsmarkt, das verschwiegen wird. Es arbeiteten Intensivtäter, Rechtsradikale, Mafia und arabische Clans zusammen. Wenn es um Geschäfte geht, dann interessiert plötzlich überhaupt gar keine Ideologie mehr eine Rolle sondern es dreht sich oft um illegalen Handel mit Drogen, Waren und Menschen (besonders Verachtung von Frauen). Es zählt nur das Geld scheffeln im Raubtierkapitalismus. Es sind im Grunde genommen Bruderschaften in der Unterschicht, die wiederum mit den Bruderschaften in der Politik (Freimaurer usw.) und in der Religion zusammen kommen. Somit werden alle gesellschaftlichen Schichten kontrolliert!

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  6. Wenn ich eine wirkliche Fachkraft wäre, würde ich Deutschland meiden. Was soll man in diesem Land wollen? Der Lack von Deutschland ist schon lange ab. Es geht ja auch nicht um Fachkräfte. Das erzählen sie uns doch schon seit 2015. Es geht darum, dass Resettlement-Programm der UN zu vollziehen.
    Ich denke, dass nicht nur kriminelle Clanangehörige zu uns kommen. Ich sehe eine ganz andere Gefahr. Unterstützt von Erdogan und/oder von den Grauen Wölfen könnte sich eine islamische Partei gründen. Wenn sich diese islamische Partei (muss nicht nur eine sein), entwickelt, wird sie in nicht allzu langer Zeit im Bundestag sitzen. Wenn sie vielleicht am Anfang aus taktischen Gründen mit den Linksgrünen gehen würde, was auch nicht unbedingt gewährleistet ist, dank der Frauen dort, wird sie auch eine selbständige starke Partei werden. Die Anzahl der Muslime wächst ja beständig. Da auch das Wahlalter herabgesetzt werden soll, wie man es möchte, kommen auch eine ganze Masse junger Männer mit der Staatsbürgerschaft zum Zuge. Freitags in der Moschee muss dann nur noch die Masse aufgestachelt werden, die islamische Partei(en) zu wählen. Wie wird es wohl ausgehen? Die konservativen Kräfte sind zu zerstritten und werden denen nicht die Stirn bieten können und die Linksgrünen haben einfach zu viele Frauen an der Spitze und andere Nichtsnutze, die man ausnutzen kann, aber nicht achten. Ich werde das vielleicht nicht mehr erleben, aber der Grundstein für eine islamische Partei die mitregiert oder auch die stärkste im BT sein könnte, wird mit der raschen Einbürgerung gelegt.

  7. Die Säuberung muss beim WEF, seinen Mitgliedern, ganz voran beim unsäglichen
    Schwab und seine Lakaien i.d. diversen Regierungen anfangen.
    Mit Wahlen wird man rein gar nichts verändern, weil Wahlbetrug immer weiter
    durch die Machthaber forciert wird.
    Nur tatkräftige, harte, innovative und entschlossene Bürger können es nunmehr
    noch richten, haben es selbst i.d. Hand.
    Die Demokratie ist mind. seit 2015 im Arsch.

  8. „Fragt sich denn niemand, warum jemand, der sich kein winziges bisschen mit Deutschland identifiziert, unbedingt Deutscher werden will?“
    Dazu fällt mir ein Zitat von Reitschuster ein, sinngemäß, „Ich bin Jude, habe mit dem Judentum aber nichts zu tun.“
    Sollten die eingeschleusten Moslems von dem Angebot Gebrauch machen, gibt es einen triftigen Grund dafür, Allah will es so.
    Die Politik sprach auch von Pflichten. Ich stelle mir da z. B. Pflichten bei der Landesverteidigung vor. Die Motivation dafür könnte erhöht werden, wenn das Land zu einem islamischen Gottesstaat wird, inoffiziell reicht vielleicht schon aus.

  9. Diese Zahl in Euro oder Dollar vor Augen, was die Migration aus Nahost und Afrika in Europa angerichtet und geschadet hat, da kann man die Nullen nicht mehr zählen…. Hilfe!

  10. Ich verstehe nicht, warum man sich noch soviel Mühe macht, den Beutedeutschen einen deutschen Pass auszuhändigen. Ein entsprechendes Bildschirmformular zu Selbstausfüllen und dann als PDF-Datei zum Runterladen und Ausdrucken anzubieten wäre doch weit weniger aufwendig und könnte denselben Zweck erfüllen.

  11. So, wie es DeSantis gemacht hat: Rein mit den Migranten in die Wohlfühl-Wohnoasen der „Reichen“ und Politiker!
    Dort konnte man sehr gut sehen, wie dieses Klientel die „Kundschaft“ gemocht hat.

  12. Ein Aspekt wird bei den gesamten Diskussionen über Zuzug von Fachkräften überhaupt nicht betrachtet. Meine Frau war in DDR Zeiten Dolmetscherin. Dort hat sich bei Übersetzungen von Zeugnissen und Urkunden immer wieder herausgestellt, daß die Berufs- oder Studienanforderungen verschiedener Länder sich absolut nicht vergleichen lassen und meist die in bestimmten Ländern erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten nicht den Voraussetzungen, die in Deutschland an diese Berufgruppen gestellt wurden, in entferntesten heranreichten.

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