Dienstag, 21. Mai 2024
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Erneute Massaker: Islamistische Extremisten ermorden 69 Christen im Kongo

Erneute Massaker: Islamistische Extremisten ermorden 69 Christen im Kongo

Zerstörte und niedergebrannte Kirche in der DR Kongo (Foto:ScreenshotYoutube/AidToTheChurchInNeed)

Während unsere Gutmenschen hierzulande vor lauter Ramadan-Wünschen und Islamanbiederungen gar nicht mehr aus dem Knierutschen herauskommen und weiterhin die globalen Schattenseiten des Islams erfolgreich ignorieren, wird an anderer Stelle auf perverse Art deutlich gemacht, dass der Islam mit dem Wörtchen „Frieden“ nichts zu tun hat: Bereits Mitte März kam es im Nordosten des Kongo zu mehreren geplanten Terrorakten durch muslimische Extremisten, bei denen insgesamt 69 Christen getötet wurden. Unter anderem hatte sich der Islamische Staat (IS) zu dem blutigsten der Massaker bekannt. Zahlreiche Verletzte und Entführungen gab es darüber hinaus. Aufgrund der anhaltendenden Unsicherheiten im Osten des besagten afrikanischen Staates wurden zirka 300.000 Menschen aus ihren Häusern vertrieben.

Das sind Erscheinungsformen des sogenannten “friedlichen” Islam, die hierzulande geflissentlich ausgeblendet werden und über die nicht nur unsere Kirchen kein öffentliches Wort verlieren, sondern natürlich auch die strenggläubigen “deutschen” Muslime nicht – wie etwa der passdeutsche Fußball-Nationalspieler Antonio Rüdiger, der aktuell wieder mal seinen Glauben mit martialischen Posen in den sozialen Medien verherrlicht:

(Screenshot:Instagram)

Für die Angriffe in der Provinz Nord-Kivu zeichnete die Rebellengruppe der „Allied Democratic Forces“ (ADF) verantwortlich (Achtung, liebe Trigger-Trolle: nicht AFD, sondern ADF!). Diese haben sich mit dem IS zusammengeschlossen, um im Name Allahs gezielt Christen und deren Einrichtungen zu bekämpfen. Heimgesucht wurde unter anderem das Dorf Mukondi, wobei über 40 Christen ermordet wurden, darunter 15 Kinder. Bei etwa 30 Opfern wurde die Machete als Tötungswerkzeug verwendet – auch im Zuge der muslimischen Masseneinwanderung auch hier zunehmend populären Alltagsutensil, das unter dem verharmlosenderen Begriff der “Messerattacken” zumeist subsumiert wird. Bereits am Vortag hatten ADF-Mitglieder sieben Christen in dem Dorf Muvulya ermordet.

Nur wenige Tage später erfolgte das nächste Massaker: Dieses Mal wurde eine Krankenstation in Kirindera angegriffen, wobei 22 Christen starben. Anschließend wurde die Klinik in Brand gesetzt. Dem nicht genug, fackelten die Islamisten unter denselben Allahu-Akbar-Rufen, die auch hierzulande als Ausdruck von “Vielfalt” immer öfter zu hören sind, noch ein Hotel ab (dessen Gäste sich ebenfalls den Gewaltausbrüchen ausgeliefert sahen) sowie mehrere Fahrzeuge und eine Apotheke. Inzwischen hatte sich auch der IS zu einem der Massaker bekannt und gefeiert, dass seine Anhänger 35 Christen “geschlachtet” hätten. In dem Bekenntnis wird eindeutig Stellung zu der Eskalation in Mukondi bezogen, wo die schwer bewaffneten Fanatiker zahlreiches Eigentum zerstörten. Bereits im Januar dieses Jahres war im Rahmen eines Taufgottesdienstes an der Grenze zu Uganda eine Bombe detoniert (platziert worden waren sogar drei, von denen zwei nicht explodierten), die 17 Menschen in den Tod riss und 20 weitere Personen schwer verletzte. Auch hier zeigte sich der ADF verantwortlich für den Terror.

Dieser Beitrag erschien auch auf beischneider.

10 Antworten

  1. Die Christen im Kongo haben sich sicher sehr gefreut, weil sie nun endlich nicht mehr nur mit sich selber umgehen und langweilen müssen.

    „Natürlich gehört der Islam zu Deutschland und natürlich gehören Muslime zu Deutschland. Und ich denke, wir können uns sehr freuen. Es wäre sehr langweilig, wenn wir nur mit uns umgehen müssten.” – Katrin Göring-Eckardt (GRÜNE) am 29.09.2017

    Von den GRÜNEN lernen heißt Zynismus lernen.

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  2. Die Überschrift ist falsch.
    Es muss heißen: “Muslime ermorden 69 Christen im Kongo”
    Im Koran wird (laut Hamed Abdel-Samad) 25mal dazu aufgefordert, die “Ungläubigen” zu ermorden. Jemand, der die Gebote seiner Religion beachtet, ist kein “Extremist”. (Wir wollen doch nicht logisch blöd werden. Oder doch?)
    Klar, nur ein winzig kleiner Prozentsatz der Muslime tötet andersdenkende Menschen. Aber ein großer Teil der Muslime freut sich offensichtlich insgeheim über den Machtzuwachs ihrer Religion via Terror. Anders sind die indifferenten Reaktionen (wenn überhaupt welche festzustellen sind) der Muslime und muslimischen Verbände auf diesen menschenverachtenden Terror nicht zu verstehen.
    Diese menschenverachtenden Vorgaben der Ideologie “Islam” sind auch eine Gewähr dafür, dass der Zustrom von verbrecherischen, irregeleiteten und perversen Tätern zu diesem islamischen Terror nie versiegen wird.
    Bedenken muss man bei all dem, dass auch die friedfertigen Muslime (also diejenigen, die ihre Friedfertigkeit auch auf andersdenkende Menschen ausweiten) zum Ziel des muslimischen Terrors werden, je weiter die Islamisierung fortschreitet, desto mehr. Die Frage der fundamentalistisch orientierten Muslime, ob sie die Gebote des Propheten anzweifeln (zu denen ja auch der Terror gegenüber den “Ungläubigen” gehört), werden sie zunehmend kleinlauter mit “nein” beantworten müssen, wenn ihnen ihr Leben lieb ist. Schon heute wäre es in Deutschland (und in fast ganz Europa) lebensgefährlich für diese Muslime, sich von dieser menschenverachtenden Ideologie demonstrativ und öffentlich loszusagen. Auch das ist ein Ergebnis der sog. “Gutmenschen”, die keine Grenzen ihrer einfältigen Toleranz erkennen können, und der rot-grün-gelb-schwarzen Antidemokraten mit ihrer Unterwürfigkeit gegenüber einer (politisch gesehen) totalitären Ideologie.

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    1. @Rasio Brelugi 3. April 2023 Beim 15:17

      Sie müssen nicht alles glauben, was man Ihnen sagt.

      Ich kenne in dem dünnen Büchlein nur 8 solche Mordaufrufe (Suren 2:191, 4:89, 4:91, 5:33, 9:5, 9:36, 9:123 und 47:4), dazu gibt es noch etwa 100 Āyāt, die Allahs Strafen für Ungläubige androhen (Höllenqualen und so weiter).

      Und wer Extremist ist, liegt im Auge des Betrachters.

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        1. @Rasio Brelugi 3. April 2023 Beim 19:52

          Jap, es war ein Fehler, das „nur“ nicht unter Anführungszeichen zu setzen.

          Korrigiert werden sollte nicht Ihre Ansicht über diese intolerante, menschenrechtswidrige, totalitäre, patriarchalisch-repressive, misogyne, gewalttätige und nach fortwährender Expansion strebende Ideologie „Islam“, sondern die unnötige, ja sogar kontraproduktive Übertreibung, mit der man diese Religion krampfhaft noch schlimmer machen möchte, als sie ohnehin schon ist.

  3. blut ist dicker als wasser…..
    Das schwäbische Dorf Ostelsheim (knapp 2500 Bewohner) hat am Sonntag den Syrer Ryyan Alshebl mit absoluter Mehrheit (55,41 Prozent) zum neuen Chef im Rathaus gewählt. Der 29-Jährige war als parteiunabhängiger Kandidat zur Wahl angetreten. Privat ist er Mitglied bei den Grünen. Er selbst praktiziere keine Religion, schreibt er auf seiner Homepage.

    2015 floh der damals 21-jährige Alshebl vor dem Krieg aus seiner Heimatstadt as-Suwaida im Süden von Syrien. Schon seit sieben Jahren arbeitet er in der Verwaltung des Rathaus Althengstett (Landkreis Calw).
    …. grüne verarbeiten alles was zum ziel führt…ergebniss egal…
    legal ileagal scheißegal…inshallah

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    1. Das ist ja auch von einer anderen Religion genauso gewollt. Und deren Schriften stehen dem Koran in nichts nach.

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