Es gibt nur eine Freiheit – und die entspringt dem Osten

Es gibt nur eine Freiheit – und die entspringt dem Osten

ex oriente lux (Symbolbild:Pixabay)

Tizian Sonnenberg, Gastautor der „Ruhrbarone“, setzte jetzt einen großen Satz in die Welt: „Es gibt nur eine Freiheit – und die entspringt dem Westen.“ Daran knüpft er die Forderung, jede künftige Allianz der „Mosaik-Rechten“ an einer Gretchenfrage zu messen: „Wie hältst du es mit dem Westen?“ Wer an Buchmessen wie SeitenWechsel teilnimmt, wer AfD-nah ist, wer mit „vormoderner Romantik“ oder gar Russland-Skepsis gegenüber der NATO liebäugelt, gerät in den Verdacht, aus der Gemeinschaft der Freien auszuscheren. Das klingt nach klaren Fronten. Der Westen steht für Freiheit, Rechtsstaat, Humanismus, Israel, Impfkritik in wohldosierter Form, LGBTQ-„Rechte“ im vernünftigen Maß, gegen Cancel Culture, aber auch gegen „reaktionäre Rechte“. Im Schatten dieser sauber gezogenen Linien geraten jene unter Generalverdacht, deren Freiheitsbegriff älter, konkreter, erdiger ist – und vor allem: östlich geprägt. Wer so argumentiert, verwechselt Geschichte mit Selbstbild. Denn die eine Freiheit, die Europa noch kennt, entspringt längst nicht mehr dem saturierten Westen, sondern dem erinnerungsfähigen Osten.

Sonneberg definiert „Westen“ als Idee: entstanden im Abendland, gespeist aus Judentum und Christentum, heute weltweit verfügbar, geographisch entgrenzt. Das klingt hübsch – aber es ist Philosophie in Reinform: abstrakt, blutleer, politikfähig, weil es niemandem weh tut. Freiheit aber ist zunächst keine Idee, sondern eine Erinnerung. Sie hat einen Geruch – kalte Treppenhäuser der Plattenbauten -, einen Klang – flüsternde Küchen, in denen man „nicht alles sagen kann” – und eine Temperatur: die Kälte von Gefängniszellen und Grenzbaracken. Wer 1953 in Ost-Berlin, 1956 in Budapest, 1968 in Prag, 1980 in Danzig, 1989 in Leipzig auf die Straße ging, brauchte keine Seminare über „westliche Werte“. Er kannte den Feind: den allmächtigen Staat, der alles weiß, alles lenkt, alles kommentiert. Er kannte die Nomenklatura, die sich selbst Immunität ausstellte, die Medien, die nicht informierten, sondern pädagogisierten, und die Justiz, die Urteile „im Sinne der gesellschaftlichen Entwicklung“ sprach. Der Osten – von der DDR bis Polen, Ungarn, Tschechien – war der Raum, in dem Europa im 20. Jahrhundert am dichtesten mit Unfreiheit konfrontiert war. Und deshalb ist er bis heute jener Raum, in dem ein Sensorium für Freiheit bewahrt worden ist, das der Westen weitgehend verloren hat.

Der Westen als Mythos

Der westliche Freiheitsdiskurs ruht auf dem bequemen Gefühl, „auf der richtigen Seite der Geschichte“ zu stehen. Der östliche Freiheitsinstinkt ruht auf dem Wissen, dass Geschichte jederzeit kippen kann – und dass aus Demokratie über Nacht ein Hygieneregime, eine Meinungslenkungsmaschine, ein neuer Tugendstaat werden kann. Das ist kein romantischer Ost-Mythos, sondern die nüchterne Bilanz von Biographien, die zwei Systeme gesehen haben. Der „Ruhrbarone“-Text benennt durchaus treffend Phänomene wie Cancel Culture, wokes Establishment, die Machtkonzentration eines neuen Kulturblocks in Medien und Institutionen. Doch seine Therapie ist paradox: Gegen den entgleisten Westen helfe – noch mehr Westen. Gegen die hypermoralische Linke helfe – das „liberal-konservative“ Zentrum, das sich wiederum an denselben Universalisierungs-Reflex klammert: Der Westen verkörpere die eine, wahre Freiheit. Aber was ist aus diesem Westen geworden? Es war nicht die „asiatische Despotie“, die Bürgern in Europa monatelang Ausgangssperren, Kontaktverbote, Berufsverbote und ein faktisches Impfregime verordnete – es waren westliche Regierungen. Es waren nicht irgendwelche Ost-Geheimdienste, die während Corona die Deutungshoheit mit moralischem Druck und existenziellen Drohungen absicherten; es waren die vermeintlich pluralistischen öffentlich-rechtlichen Medien.

Und es war kein postsowjetisches Politbüro, das dissidente Stimmen als „Schwurbler“, „Gefährder“, „asoziale Elemente“ markierte – es war das liberale Milieu, das noch wenige Jahre zuvor von Bürgerrechten und Selbstbestimmung gesprochen hatte. Der Autor selbst beschreibt diese Entwicklung: übergriffiger Staat, Panik als Regierungsmittel, Ungeimpfte als Bürger zweiter Klasse, Bagatellisierung von Impfschäden. Doch er zieht nicht den naheliegenden Schluss: Der Westen hat die eigene Freiheitsgeschichte verraten. Die Freiheit, die er beschwört, ist zur Liturgie verkommen. Man beruft sich auf Grundrechte, während man sie in Ausführungsbestimmungen, Notstandsermächtigungen und Antidiskriminierungsparagrafen auflöst. Man zitiert „Aufklärung“, während man ganze Themenkomplexe – Migration, Islam, Klima, Geschlecht, EU-Zentralismus etc. pp. – nur noch unter Strafandrohung oder Rufmordgefahr diskutieren darf. Wer das nicht erkennt, wird zwangsläufig zum Verteidiger eines Gespenstes: des Westens als Mythos. Und er bekämpft ausgerechnet jene Milieus, die aus bitterer Erfahrung spüren, dass dieses Gespenst gerade in eine neue Form von Soft-Totalitarismus umschlägt.

Der Osten als negative Freiheitskompetenz

Was unterscheidet den Osten vom Westen? Sicher nicht eine höhere Moral oder metaphysische Begabung. Es ist die schlichte Tatsache, dass viele im Osten – in Mitteldeutschland ebenso wie in Osteuropa – eine Schule durchlaufen haben, die der Westen nicht kennt: die „Negative Freiheit“ heißt: zu wissen, was man nicht mehr will. Keine Partei, die alles durchdringt. Keine Medien, die die Realität glattbügeln. Keine Justiz, die politische Wünsche exekutiert. Keine Wissenschaft, die zuerst die Parteilinie abfragt und dann die Daten erhebt. Wer die SED-Jahre, den Staatsfeminismus, die Friedens- und Anti-Atom-Propaganda erlebt hat, erkennt die Muster schneller, wenn sie im neuen Gewand erscheinen: als „Diversity„-Programm, als Klimareligion, als queerfeministischer Unterricht, als „Kampf gegen rechts“. Die Schlagworte wechseln, die Strukturen bleiben. Bärbel Bohley hatte das 1990 hellsichtig erkannt: „… die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen, derer die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.“

Darum gilt: Es sind nicht zufällig ostdeutsche Bundesländer, in denen Skepsis gegenüber Zwangsmaßnahmen besonders stark ausgeprägt war – sei es in der Corona-Zeit oder gegenüber weiterer EU-Zentralisierung. Es sind nicht zufällig Polen, Ungarn, Tschechen, Slowaken, Balten, die den EU-Moralismus in Asyl- und Migrationsfragen am deutlichsten zurückweisen – sie wissen, was es bedeutet, wenn nationale Selbstbestimmung durch eine ideologisierte Suprastruktur ersetzt wird. Und es ist kein Zufall, dass in Ostdeutschland Parteien stark werden, die dem Berliner Konsens offen die Gefolgschaft verweigern. Das mag viele irritieren, ist aber ein demokratischer Reflex, kein „autoritäres Erbe“. Der Osten verfügt im europäischen Raum über eine Art Frühwarnsystem: Er erkennt im Westen jene Anmaßung der Herrschenden, die er schon einmal erlebt hat. Wenn der Ruhrbarone-Autor die Frage stellt, wie man es mit dem Westen halte, könnte der Osten nüchtern antworten: Wir halten es mit der Freiheit – und zwar gerade gegen einen Westen, der sich selbst nicht mehr kennt.

Nation, Familie, Religion: die „illiberalen“ Schutzräume

Ein weiterer Kern des „Ruhrbarone“-Textes ist der Versuch, zwischen „wertkonservativer Leitkultur“ und „völkischem Ethnopluralismus“ eine scharfe Trennung zu ziehen. Alles, was nach ethnischer Kontinuität, kultureller Abgrenzung, traditioneller Familie klingt, rückt in die Nähe des Unanständigen. Doch auch hier spricht die östliche Erfahrung eine andere Sprache. In Mittelosteuropa waren es gerade Nation, Kirche, Familie, die unter dem Kommunismus die letzten Räume von Freiheit sicherten: In Polen war es die katholische Kirche, die Opposition, Solidarność, nationale Erinnerung und moralische Autorität bündelte. In Ungarn und Tschechien waren es nationale Kultur, Sprache, historisches Bewusstsein, die die Entnationalisierungsversuche der Sowjetideologie überlebten. In der DDR war es oft die Familie – die private Front gegen den Zugriff der Partei auf Kinder und Jugendliche –, die verbliebene Reste von Wahrheit, Humor und Dissidenz bewahrte.
Wer aus dieser Geschichte gelernt hat, wird Nation, Familie, Religion nicht als „vormodernen Ballast“, sondern als Freiheitsressourcen sehen. Nicht als absolute, heilige Größen, sondern als soziale Gefüge, in denen der Staat nicht alles bestimmen darf. Der Westen dagegen ist in einer Doppelbewegung unterwegs: Er zersetzt Nation, Familie und Religion als „exklusive“, „diskriminierende“ oder „rückständige“ Formen kollektiver Identität. Und er ersetzt sie durch abstrakte, entgrenzte Identitäten: „Menschheit“, „Weltgemeinschaft“, „queere Community“, „Europa“, „Wertewesten“.

Das Ergebnis ist eine Bevölkerung, die ihrer natürlichen Loyalitäten beraubt ist – und dafür eine künstliche Haltung trainieren soll: Bekenntnis zu „Diversität“, „Offenheit“, „Antifaschismus“. Der Osten misstraut dieser Operation mit guten Gründen. Er weiß, dass der Mensch ohne konkrete Bindungen nicht freier, sondern manipulierbarer wird. Eine Freiheit, die keine Grenze, kein Eigentum, kein Geschlecht, keine Nation mehr anerkennt, ist keine Freiheit, sondern ein global verwalteter Zustand.

Israel, Russland und der neue Moralimperialismus

Sonnenberg benutzt Israel als Lackmustest: Wer den Westen ernst nehme, müsse an der Seite Israels stehen. Wer Israel relativiere, sei in Wahrheit antiwestlich und damit auch freiheitsfeindlich. Doch auch hier lohnt der Blick aus östlicher Perspektive. Gerade in Osteuropa – und nicht nur dort – existiert eine Form der Israel-Sympathie, die mit westlicher Universalrhetorik wenig zu tun hat: Man bewundert Israel als wehrhaften Nationalstaat, als ethnisch-kulturell profiliertes Gemeinwesen, das sein Staatsvolk schützt und seine Grenzen verteidigt. Paradoxerweise ist es genau diese Kombination – Nation, Religion, Wehrhaftigkeit –, die der Westen im eigenen Haus bekämpft, während er sie im Falle Israels rhetorisch verteidigt. Die gleiche EU, die in Israel „Siedlungspolitik“ kritisiert, erklärt im eigenen Raum praktisch jede Grenzkontrolle zur moralischen Zumutung. Aus östlicher Sicht wirkt das inkonsequent. Man könnte auch sagen: heuchlerisch. Ähnlich verhält es sich mit Russland. Niemand, der die Geschichte des sowjetischen Imperiums kennt, wird Putin romantisieren müssen. Aber der Versuch, jede Infragestellung des NATO-Kurses, jede Skepsis gegenüber einem neuen Kalten Krieg als „Sympathie für asiatische Despotie“ zu markieren, ist intellektuell billig.

Der Osten weiß: Es gibt nicht nur einen Weg, Freiheit zu verteidigen. Und es gibt nicht nur eine Großmacht, die Freiheitsrhetorik für geopolitische Interessen instrumentalisiert. Der Westen hat diesen Trick im Irak, in Afghanistan, im Balkan längst vorgeführt. Wer aus dem Osten kommt, hält Distanz zu allen Imperien – westlichen wie östlichen. Aber er lehnt es ab, dass der Westen seine hegemoniale Stellung unter dem Etikett „einzige Freiheit“ sakralisiert.

Die Halle-Buchmesse als Symptom, nicht als Gefahr

Sonnenberg nutzt die Buchmesse SeitenWechsel in Halle als Anlass, um noch einmal die alte Unterscheidung in „liberal-konservative“ und „reaktionäre“ Rechte zu exekutieren. Wer mit Compact, Antaios & Co. unter einem Dach steht, bringe die westliche Freiheit in Misskredit; liberale Medien müssten scharfe Trennlinien ziehen, um sich nicht zu kontaminieren. Dabei übersieht er ein einfaches Faktum: Dass diese Messe in Halle/Saale stattfindet, ist kein Zufall. Dass gerade dort Menschen zusammenkommen, die sich vom westdeutschen Medien- und Kulturbetrieb beschämt, verspottet, diffamiert fühlen, ist ebenfalls kein Zufall. Doch der Osten sammelt an solchen Orten genau jene, die den Freiheitsverlust im Westen so deutlich spüren, dass sie institutionelle Räume verlassen – die großen Messehallen, die öffentlich-rechtlichen Formate, die staatlich alimentierten Kulturbetriebe – und sich selbst organisieren.

Natürlich treffen sich dort unterschiedliche Milieus: libertäre Corona-Kritiker, wertkonservative Publizisten, rechte Intellektuelle, aus Sicht des Mainstreams auch „extreme“ Akteure. Das ist unsauber, unkomfortabel, schwer zu sortieren. Aber es ist politisch ehrlich: Freiheit ist kein hygienisch sortiertes Warenregal. Wer diese Unübersichtlichkeit nicht erträgt, ruft nach Brandmauern – genau nach dem Instrument, das der Autor an anderer Stelle zu Recht kritisiert. Wer sie aushält, weiß: Auch die radikalen Ränder sind Symptome. Sie zeigen an, wo das Zentrum seine Arbeit verweigert hat. Der Westen könnte in Halle etwas lernen: dass Freiheit im Konflikt lebt, nicht im Gleichklang. Der Osten weiß das längst.

Es gibt nur eine Freiheit – und sie entspringt dem Osten

Was bleibt, wenn man das Pathos vom „einen Westen“ hinter sich lässt? Es bleibt eine unbequeme, aber heilsame Einsicht: Freiheit ist keine Exportmarke, sondern eine seltene Ressource, die dort entsteht, wo Menschen reale Unfreiheit erlebt und überwunden haben. In Europa sitzt das lebendigste Gedächtnis dieser Erfahrung im Osten: in den Biographien derer, die die DDR, den Ostblock, die postsowjetischen Transformationskrisen durchlebt haben – und die heute in einem neuen, weich verpackten, aber nicht minder massiven Konformitätsdruck stehen. Der Westen – zumal in seiner bundesdeutschen Ausprägung – lebt zunehmend von Erzählungen über Freiheit, während er im Alltag immer intensiver in Lebensführung, Sprache, Denken, Kindererziehung eingreift. Unter diesen Vorzeichen ist der Satz umzuschreiben: Es gibt in Europa nur noch eine glaubwürdige Quelle von Freiheit – und sie entspringt dem Osten.

Nicht, weil der Osten moralisch besser wäre (das gäbe eine eigene Diskussion), sondern weil er historisch geschulter ist. Nicht, weil er politisch hochnäsig wäre, sondern die Stärken, Schwächen und Versprechen zweier Systeme erlebte. Nicht, weil er unfehlbar wäre, sondern weil er die Fallhöhe kennt. Der Westen wird seine eigene Freiheit nur retten, wenn er endlich die Arroganz ablegt, alleiniger Schöpfer und Hüter dieses Gutes zu sein – und bereit ist, von jenen zu lernen, die ihm aus bitterer Erfahrung sagen: Wir haben das alles schon einmal gesehen. Wer heute Freiheit in Deutschland verteidigen will, muss nicht gegen den Osten mobilmachen, sondern mit ihm sprechen. Alles andere ist westliche Selbsthypnose.

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7 Antworten

  1. Es gab Zeiten, in denen „der Westen“ für viele Menschen attraktiver als der Osten war. Aber das Dritte Reich war es das im Vergleich zu Weimar bekanntlich auch. Das muss man also nicht überbewerten. Das Ende ist bekannt.

  2. EU Kommissar für Demokratie – selten so gelacht, die „spinnen“ doch alle!!!!. In diesem Club ist alles nur noch „Orwell-Sprech“ und das schon seit langer Zeit und niemand merkts ... und im "Allgemeininteresse" können Journalisten verhaftet werden. Wer legt fest was "Allgemeininteresse ist". V. d. Leyen, (Celler Loch Verbrechen!!!) die Pharmaindustrie, der Rüstungssektor, welche Partei, welche von wem finanzierte "NGOs“ ? Klartext: die freie Meinungsäußerungen sind endgültig abgeschafft. Einziger Ausweg: aus der EU austreten und „ANDERS“ WÄHLEN!!!. Wie England. Oder besser wie die Schweiz: erst gar nicht eintreten. Schlechte Gesellschaft soll man meiden!

    WIR HABEN NICHTS gelernt? Der übergriffige Staat meldet sich nie mit Gesetzen an, die den offensichtlichen Zweck der Übergriffigkeit haben. Er erlässt in diesem Fall ein Gesetz zum Schutz der Pressefreiheit, in allen wünschbaren Details, was der Staat alles nicht tun darf. Darin enthalten und kaum zu finden dann die Sonderklausel: …außer in Fällen, wo die Sicherheit…..gefährdet/die Säulen des demokratischen Rechtsstaats in Frage gestellt… Das neue Gesetz legalisiert die Übergriffigkeit. EINE BODENLOSE FRECHHEIT!!!

    ABER:…..Sobald die Medien staatlich Subventioniert werden sind diese nicht mehr frei sondern gekauft, die einzige Regel welche somit Sinn macht ist ein Verbot von staatlichen Subventionen, darunter fallen auch die GEZ-Gebührengelder.

  3. Beschreibe Deutschlands Situation heutzutage:
    wer Geld hat und mobil ist, wandert aus, wer keins hat wandert ein!

    1. Als jemand, der nicht mehr in Deutschland lebt, betrachte ich Deutschland
      mit immer größerem Befremden, so als würde man eine Suizidsekte beobachten!
      Hier über dem Land lacht die Sonne, über Deutschland lacht die ganze Welt!!!

  4. Tuzian Sonnenberg: Der Name klingt, als stamme er aus derselben Schmiede wie Claas Relotius. Und seine Aussagen stinken nach „Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen die Zügel fest in der Hand halten!“ und „Das ist alternativlos!“. Ein Linker, der auf die Idee kam, sich als Rechter auszugeben um dann die linken Parolen aus dem Mund eines scheinbaren Rechten zu verkünden. Da kommen mir die Worte „Unterwanderung“ und Verschleierung“ in den Sinn.

    ZITAT: „Wer mit Compact, Antaios & Co. unter einem Dach steht, bringe die westliche Freiheit in Misskredit; liberale Medien müssten scharfe Trennlinien ziehen, um sich nicht zu kontaminieren.“

    Mit anderen Worten: Das Bauen irgendwelcher Schutzwälle, Brandmauern oder sonstiger scharfer Trennlinien und das Canceln Anderer ist in der DNA der „Liberalen“ fest verdrahtet. Das Credo linken Denkens lautet vermutlich: Wir gegen die, halal gegen haram. Vielleicht sollten wir auf einer großen und freien Fläche einen Haufen Steine aufstapeln, diesen Ort zu einer 15 Minuten-Steinzeitstadt erklären und alle Linken dort internieren. Womöglich sind die uns ja dann sogar erstmalig dankbar und hören endlich damit auf, uns ohne Pause mit Vorwürfen und Beschuldigungen zu überziehen. Dann wären wir endlich frei.

  5. Freier atmen

    Man stellt sich vor, die DDR wär‘ geblieben
    die Diktatur, die sie damals halt war,
    und die Dekadenz hätte weiter getrieben
    der Westen, wie er sich heute stellt dar.

    Könnte Ostdeutschland dann all jene fassen,
    wahre Flüchtlingsströme sogar auffangen,
    die Haus, Hof, Garten sowie Posten verlassen,
    um aus dem Land des rotgrünen Wahns zu gelangen?

    Der Witz ist: Das Bild ist nicht irreal,
    denn im Osten erblüht der Widerspruch,
    so wie es zeigte die Bundestagswahl,
    der Westen webt weiter sein Leichentuch.

    Im Gegensatz zu all den schrägen Gestalten,
    die heute das deutsche Land zerstören,
    und all denen, die nur die Hand aufhalten,
    Westflüchtlinge könnten den Wohlstand vermehren.

    So kann man dem Wessi von heute empfehlen:
    Wenn das Hetzen gegen die Freiheit dir reicht,
    anstatt dich mit Schweigen und Lügen zu quälen,
    atmest freier du im deutschen Osten vielleicht.

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