Es wird Zeit für gerechten und woken Spitzensport!

Bunte weltoffene *ensschaft: Die Zukunft des woken Fußballs (Bild:Netzfund/Twitter)

Decimus Lunius Iuvenalis – besser bekannt als Juvenal – war ein römischer Satiriker, der unter anderem wegen seines Schlagworts panem et circenses, „Brot und Spiele”, auch heute noch bekannt ist. Seiner Meinung nach waren seine Zeitgenossen abgestumpft und an nichts interessiert außer an Vergnügungen, sodaß es für Politiker ein Leichtes war, ihre Stimme bei Wahlen eben durch Brot und Spiele zu kaufen. Zum Glück ist das heute ganz anders: Der moderne grüne „Homo politicus correctus“ interessiert sich für sportliche Großveranstaltungen nicht aus niederen Gelüsten nach Unterhaltung und Sensation. Nein, er fiebert am Bildschirm mit, um beobachten zu können, wie die Guten und Gerechten dieser Welt der umweltschädlich lebenden Restbevölkerung der Viertel- und Achtelnazis ein leuchtendes Beispiel geben für das, was richtig ist. Ohne Zweifel eignet sich für diese hehre Aufgabe keiner besser als der woke Ampel-Michel und seine balltretende „Liga der Gerechten“. Eben noch durften wir diese „Diversschaft“ und  „ihre*innen” Angehörigen, mitsamt ihrer vom Schicksal gesandten Aufgabe des „Love”-Bindentragens, bei der Arbeit beobachten. Großartig, wie die Welt beeindruckt ist! Alle wollen so werden wie die weltbeste Haltungsdingsbumsschaft.

Zur korrekten Regenbogen-Einhorn-Haltung gehört selbstverständlich auch das woke Ausleben von Kategorien wie Gewinnen, Verlieren oder Weiterkommen in einem Wettkampf oder Turnier. Staunenden Auges sah die Weltöffentlichkeit die konsequente Umsetzung dieser Ich-bin–besser-als–Du–Ideologie von Seiten der „*-schaft”. In Harmonie mit dem 1. Habückschen Theorem entschied sie sich vergangene Woche, an weiteren Partien der Wüstenspiele nicht mehr teilzunehmen. Alle wissen, dass das nichts mit „ausgeschieden sein” zu tun hat. Bei der Rückkehr nach Wokistan – uninformierte Beobachter verwechselten den Flug der Buntenschaft mit einem gescheiterten Abschiebeversuch der Buntenpolizei – entstieg man dem Flugzeug mit stolzgeschwellter Brust und dem Gefühl, wieder einmal nachdrücklich bewiesen zu haben, dass am deutschen Wesen die Welt definitiv genesen wird.

Überarbeitung des Austragungsmodus dringend geboten

Aber – auch das muss gesagt werden – große Sportereignisse mit weltweiter Aufmerksamkeit müssen noch gerechter, quotiger, grünlicher werden. Die Art und Weise wie solche Veranstaltungen in der Vergangenheit abgelaufen sind, ist in höchstem Maße diskriminierend, „LGBTQ+-:%”-feindlich und rassistisch. Es ist daher unabdingbar, Gerechtigkeit schaffende und gleichstellende Maßnahmen in das Regelwerk zukünftiger Fußball-Weltmeisterschaften und/oder anderer sportlicher Großereignisse einzuarbeiten. Zuerst das Grundlegende: Stadien mit unterschiedlicher Qualität der Steh– oder Sitzplätze sind natürlich diskriminierend. Es kann nicht angehen, dass derjenige, der sich einen teuren Sitzplatz leisten kann, eine bessere Sicht auf das sportliche Geschehen hat als ein „Zuschauender*in” auf einem billigen Platz. Deshalb werden in Zukunft keine Stadien mehr gebaut. Das ist umweltfreundlich und schützt Bauarbeiter und Wanderkröten. Alles findet einfach auf der flachen Wiese statt. Das Ereignisfeld ist dabei mit einem fünf Meter hohen Sichtschutz umgeben, sodaß niemand etwas sieht. Das ist diskriminierungsfrei, das ist gerecht, das ist die Zukunft des Sports.

Divers-, Dingsbums- und andere Ens-schaften haben sämtliche Quoten peinlichst genau zu beachten. In jeder afrikanischen Mannschaft muss ein Eskimo spielen, bevorzugt ein Eskimo mit Holzbein wegen der Gleichstellung von Behinderten. Weiße Mitteleuropäer dürfen generell nicht mehr mitspielen (wegen Nazi). Spielen Pygmäen in einer Mannschaft, so hat diese Mannschaft das Anrecht auf elf Feldspieler und drei Torwarte, um die körperlichen Nachteile der Teamkameraden auszugleichen. Jedes Team muss mit mindestens vier Geschlechtern auf dem Platz erscheinen, wobei nur ein Mitdingsbums Stöckelschuhe tragen darf. Spielen Burkaträgerinnende mit, müssen die anderen Ritterhelme tragen, um die eingeschränkte Sicht aller zu gewährleisten.

Leistung erbringen und Siegen ist out

Alle Spiele gehen grundsätzlich unentschieden aus – und alle werden Weltmeister oder Olympiasieger. Das Siegertreppchen besteht aus einer einzigen Stufe und ist 7.308 Quadratmeter groß. Alle werden mit Gold-Medaillen auf Kosten des deutschen Steuerzahlers ausgezeichnet. So kann das Leistungsprinzip der ekligen weißen Vergangenheit elegant überwunden werden. Eröffnungs- und Abschlussfeiern werden umgestaltet zu freudigen Gay-Paraden. Dresscode für die Teilnehmer sind schlichte, dezent schwarz gefärbte Burkas. Alle „Teilnehmenden*innen” (bzw. *außen) verzichten auf Preisgelder und Prämien und spenden alles den notleidenden Funktionären. Um bei TV-Übertragungen Blinde und Taube nicht unnötig auszugrenzen, werden tonlose Bilder des das Spielfeld oder den Sportplatz umgebenden Sichtschutzes gezeigt.

Ob allerdings der Zweck von sportlichen Großveranstaltungen so noch erfüllt werden kann, nämlich die dumpfe Masse durch Unterhaltung unten zu halten, ist fraglich. Möglicherweise interessieren sich dann nur noch sehr wenige für diese „Spiele der Gleichheit und Gerechtigkeit” und fangen eventuell an mit ihrem Partner, den Kindern oder Verwandten und Nachbarn zu sprechen. Wenn’s ganz schlimm kommt, beginnen einige vielleicht sogar mit dem Nachdenken über die „endgültige Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“. Das ist natürlich riskant für die Mächtigen. Aber Wokismus ist nun einmal der Altar, auf dem alles andere geopfert werden muß.

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4 Kommentare

  1. Schranzen-Kegeln wäre so eine B-reichernde Disziplin für den Buntsportbund.

    Die Masse an „Kegeln“ wäre jedenfalls schier unendlich.

  2. @GERECHTEN UND WOKEN SPITZENSPORT

    ja – und wichtig auch der Impf-Status.
    Es wird ja inzwischen schon unter Brüdern festgestellt, daß die herzgeschädigten Muster-Impfer nicht so können und eher in die Gattung Eunuchen gehören.
    Da würde zukünftig nicht nur nach x- und Y-Chromosomen zu trennen, sondern auch nach Impfstatus – also nach Anzahl der Spritzen.
    Das wird auch für unsere Qualitätsmedien eine tolle Sache, wenn zur bewertung der Sportler – falls es nicht eigene Wettkämpfe nach Impf-Status gibt, dann diese Information beigefügt wird.
    Also im Fußball dann, wie der doppelt-gespritzte Stürmer den 3-fach-gespritzten Verteidiger überläuft, der als 3-fach-gespritzter eine tolle Leistung bot, während der nur doppelt-gespritzte Angreifer unsportlich mit Ball schneller lief als der Verteidiger ohne Ball !
    Muahahahahahahahaha !

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