EU-Verbrennerverbot 2035: Unterwegs ins Mobilitäts-Nirwana

Im grünen Elektro-Wahn (Symbolbild:Shutterstock)

Das vom EU-Parlament gestern beschlossene Verbrennerverbot kann nur noch als Akt des energie- und wirtschaftspolitischen sowie technologischen Irrsinns bezeichnet werden. Wirtschafts- und technikfremde, von NGOs, Klimalobbyisten und „Aktivisten“ getriebene Abgeordnete, die finanziell mehr als üppig alimentiert und krisenfest abgesichert sind, votieren hier für den nächsten Sargnagel Europas und verschließen sich einer Realität, die sich weltweit in eine ganz andere Richtung entwickelt – denn global ist der Verbrennungsmotor auch weiterhin stark im Kommen, und wo Marktliberalität und Technologieoffenheit herrschen, wird diese zuverlässige Antriebstechnik auch immer weiter entwickelt. Man kennt es von der Kernenergie.

Mit der Entscheidung, den Verkauf von neuzugelassenen Personenkraftwagen (nicht LKW!) mit Verbrennungsmotor ab 2035 zu verbieten, wandten sich die Abgeordneten sogar gegen die Anrechnung synthetischer und klimafreundlicher Kraftstoffe, mit denen Verbrenner klimaneutral betrieben werden könnten, oder etwa auch die Brennstoffzelle auf Wasserstoffbasis. All dies wird in einem staatlichen Brachialakt verteufelt – jedenfalls sofern die Mitgliedsstaaten sich diesem Wahnsinnsvotum anschließen sollten. Zum Monatesende wollen die EU-Staaten ihre Position dazu festlegen und einen Kompromiss finden, auf dessen Basis das Verbot in Kraft gesetzt werden kann, das Teil des EU-Klimapakets „Fit for 55” ist, mit dem angeblich klimaschädliche Emissionen bis 2030 um 55 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 gesenkt und bis zum Jahr 2050 „Klimaneutralität” erreicht werden soll. Damit folgt man dem auch aus anderen Bereichen der Klimapolitik bekannten Muster, ideologische Ziele bis in ferne Zukunft zu verfolgen, um Probleme zu bekämpfen, die von selbst gelöst würden, wenn man der technischen Entwicklung ihren Lauf ließe.

Grünverstrahlte Visionen

Nach der Abstimmung frohlockte der deutsche Grünen-Abgeordnete Michael Bloss: „Damit haben wir uns für die Zukunft des Automobilstandort Europa entschieden.“ Er meint damit, dass künftig „die besten Elektroautos” und „neuesten Batterien” aus Europa kommen sollen. Ob es sich dabei allerdings um eine Erfolgsstory des Verbrennungsmotor auch nur ansatzweise gleichrangige Entwicklung handeln wird, ist mehr als zweifelhaft: In Afrika, Südamerika und auch weiten Teilen Asiens ist Elektromobilität erklärtermaßen nicht das Zukunftsmodell, hier setzt man etwa auf sparsamere, effiziente Diesel und modernere Kraftstoffe.

Deutschland – und Frankreich, allerdings als Atomnation – hatten die gestrige Entscheidung maßgeblich durchgedrückt, wobei vor allem die mitregierende Klimasekte der Grünen ihren unseligen Beitrag leistete. Bundumweltministerin Steffi Lemke hatte bereits im März zugesichert, die Ampel-Regierung unterstütze die Abschaffung des Verbrennungsmotors bei Autos und Transportern. Begünstigt wird diese Agenda durch die gänzliche Unterwerfung großer Auto-Hersteller wie Mercedes und Ford unter die grünen Langfristplanspiele bereits unter der Merkel-Regierung im Rahmen sogenannter „Automobilgipfel“, die so weit fortgeschritten sind, dass ausgerechnet die Industrie, deren Erfolgsrezept hier gekillt werden soll (und die die sparsamsten Verbrenner der Welt konstruierte), auf der Klima-Konferenz in Glasgow letzten November das Aus für diese bewährte Technik forderte.

Planwirtschaftliche Wettbewerbs- und Technologiefeindlichkeit

Dass dies das faktische Aus für den technischen Fortschritt in diesem Bereich ist (und zwar perspektivisch in einer ähnlichen Weise, wie damals die Atomenergie vom Standort Deutschland verjagt wurde), bestätigt auch Thomas Koch vom Karlsruher Institut für Technologie. Die Politik greife in den Wettstreit der besseren und sauberen Lösungen ein und lege sich einseitig-frühzeitig fest: „Man wünscht keine Wasserstoff-Motoren. Man wünscht auch keine CO2-neutralen Kraftstoffe.“ Dies komme einem faktischen Verbot dieser Technologien gleich. Koch hält es hingegen für möglich, sehr wohl ausreichend alternative Kraftstoffe für den Individualverkehr zu produzieren. Der Wissenschaftler gehört zu den Unterzeichnern eines offenen Briefs von mehr als 300 internationalen Experten aus Wissenschaft und Forschung, der vor der Abstimmung an das EU-Parlament gerichtet worden war. Darin hatten sie sich für eine Zweigleisigkeit und Ergebnisoffenheit der Antriebsmöglichkeiten ausgesprochen, statt auf sture Verbote zu setzen – sprich: die Elektromobilität weiterzuentwickeln, als auch auf Bio- und synthetische Kraftstoffe, sogenannte „reFuels”, zu setzen, die durch Strom aus Wasser und Kohlenstoffdioxid hergestellt werden. Deren Erforschung würde durch ein Verbrennerverbot jedoch unmöglich gemacht.

Die Experten verweisen ebenfalls darauf, dass die Umweltbilanz von E-Autos, vor allem deren CO2-Emissionen, oft schlechter als angegeben seien. Eine dogmatische Konzentration auf E-Autos würde Europa von China noch abhängiger machen. Außerdem gehe das unermessliche und unverzichtbare Know-how für Verbrennungsmotoren verloren. Sie plädieren daher für Verbrenner-Autos, die mit künstlich erzeugten Treibstoffen, etwa synthetischem Diesel, betrieben werden sollen.

„Entscheidung gegen die Bürger“

Wie üblich in solchen ideologieverherrlichenden Zeiten, wollten die irrationalen Brüsseler Apparatschiks und die EU-„Volksvertreter“ von diesen sachlichen Einwänden nichts wissen. Auch von vielen anderen Seiten hatte es Kritik am Verbotsbeschluss gehagelt – die ebenfalls geflissentlich in den Wind geschlagen wurde. So hatte der ADAC gewarnt: „Allein mit der Elektromobilität werden sich im Verkehr die ambitionierten Klimaschutzziele nicht erreichen lassen. Deshalb wäre es notwendig gewesen, auch eine Perspektive für den klimaneutral betankten Verbrennungsmotor zu öffnen.“ Die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, sprach von einer „Entscheidung gegen die Bürger, gegen den Markt, gegen Innovation und gegen moderne Technologien.

Müller gab auch zu bedenken, dass es in weiten Teilen Europas gar keine ausreichende Ladeinfrastruktur gebe. Ob bis 2035 in Deutschland ein solches Netz realistisch sei, ist mehr als fraglich. Und: Es müsste bis dahin erst einmal geklärt werden, wie die deutsche Stromversorgung – und zwar in Produktion, Speicherung wie auch Transport – im Lichte der „Energiewende“ mit dem daraus erwachsenden Mehrbedarf klarkommen solle. Um die Klimaziele zu erreichen, brauche es daher auch E-Fuels. Jürgen Karpinski, Präsident des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), kritisierte: „Wer schnelle Erfolge bei der CO2-Reduktion erzielen will, muss den aktuellen Fahrzeugbestand in den Blick nehmen. Das sind in Deutschland rund 46 Millionen Pkw und weltweit 1,5 Milliarden Pkw. Mit klimaneutralen E-Fuels oder Biokraftstoffen könnten alle diese Fahrzeuge klimaneutral angetrieben werden, und die bestehende Tankstellen-Infrastruktur wäre vorhanden.

Wo war eigentlich die FDP?

Auch der CDU-Europaabgeordnete Peter Liese hält den Beschluss für eine „Schande”. Und selbst der deutsche Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) – Koalitionspartner derselben Grünen, deren Europapolitiker diesen weiteren Schritt zur Demobilisierung Deutschlands mittrugen – betonte, das Verbot finde nicht die Zustimmung der Regierung, denn: „Das Aus bedeutet für die Bürgerinnen und Bürger einen harten Schritt. Wir wollen, dass auch nach 2035 Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor neu zugelassen werden können, wenn diese nachweisbar nur mit E-Fuels betankbar sind. Eine Zulassung von klimaneutralen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor entspricht dem wichtigen Prinzip der Technologieoffenheit.” Und sein Parteichef und Bundesfinanzminister Christian Lindner erklärte, der Beschluss des EU-Parlaments widerspreche dem Geist des Koalitionsvertrags: „Wir wollten ausdrücklich eine Zukunftsoption für klimafreundliche Flüssigkraftstoffe in neuen Verbrennungsmotoren.” Deshalb müsse die gesamte Bundesregierung nun Änderungen für Technologieoffenheit anstreben, sonst sei eine Zustimmung Deutschlands nicht vorstellbar.

Es ist jedoch nicht zu erwarten, dass die FDP und andere Kritiker sich durchsetzen – denn die Äußerungen Wissings und Lindners sind nur ein weiterer Beweis für Zahnlosigkeit und Ohnmacht der FDP in einer rein grün dominierten Bundesregierung, die ihren Einfluss in der EU nicht einmal in die Waagschale wirft, um elementarste deutsche Interessen zu vertreten, indem sie sich frühzeitig gegen totalisierende Radikalverbote stemmt. Dies wird sich spätestens dann zeigen, wenn die Ratifizierung des gestrigen Beschlusses in Deutschland ansteht. Mit Blick darauf erklärte der CDU-Europaabgeordnete Jens Gieseke  gestern so resigniert wie vielsagend: „Das Verbrennerverbot 2035 wird wohl nicht mehr zu verhindern sein.

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25 Kommentare

  1. Was hat von der Leyen zu ihrem Green-Deal gesagt: „Das ist Europas Mann-auf-dem-Mond-Moment“. Zweifellos richig ist, dass von der Leyen auf den Mond geschossen gehört, aber ohne Rückfahrschein.

  2. Der große Irrtum besteht darin , zu glauben, dass künftig genauso viele Privatautos elektrisch wie bisher mit Verbrennungsmotor unterwegs sein werden. Das kann und wird die Stromversorgung nicht leisten- und das ist auch nicht beabsichtigt. Es geht um die Abschaffung der individuellen Mobilität-eines wesentlichenTeils der persönlichen Freiheit. Umfassende digitale Kontrolle der Menschen im Sinne des „ Great Reset“ erfordert die bargeldlose Registrierung und Nutzung des öffentlichen Verkehrs-hauptsächlich für die Fahrt zum Arbeitsplatz und zurück; falls ohnehin nicht nur von zu Hause gearbeitet wird.Freizeitfahrten gibt es limitiert nach Sozialpunktekonto.Die letzte Aufforderung zur „ Impfung „ ignoriert? Dann wird es wohl dieses Jahr nichts mit der Urlaubsreise…

  3. Deindustrialisierung auf EU-Ebene !
    Wie war das noch : wahre Macht besteht nicht darin, etwas zu tun, sondern darin zu verhindern, daß andere etwas tun !
    Insofern kann die EU zumindest ihre Macht ausleben, indem sie die ganze EU wirtschaftlich vernichtet und auf 4. Welt-Niveau herunterbringt mit allen Nebenwirkungen, die eine solche Deindustrialisierung so hat !

  4. Die „Grün-Rvolution“ wird ihre Kinder fressen!

    Erstens, weil mit „alternativen Energien“ der stets steigende Bedarf (auch weltweit) gar nicht gedeckt werden kann.
    Zweitens, weil selbst in vielen Bereichen des Verkehrs „elektrisch“ gar nicht funktioniert (s.o. LKW; auch bei Bussen; Schiffen)

    Folgen: Allgemeiner Zusammenbruch und allgemeine (weltweite; noch weiter gehende) Verelendung und vor allem:
    Wenn die Menschheit tatsächlich etwas mit dem Klimawandel zu tun hat (Schuld!) dann mit zunehmender nun auch wissenschaftlich ins Auge gefassten Wahrscheinlichkeit jedoch nicht durch ein farbloses (Rück-Reflexion der Sonnenstrahlen auf die Erde) CO²-Gas, sondern durch Feinstaubpartikel, die sich in der Atmos- bzw. Stratosphäre ansammeln. Wie wäre denn das?
    Eine Frage die mich auch interessiert: Welche Folgen hat denn eine massenhafte „Solarisierung“? Wieviel Licht und Wärme wird denn da in die oberen Luftschichten zur Aufheizung gespiegelt?

    Es gäbe soviel Fragen, aber stattdessen gibt es vor allem nur sehr viel Ideologie!

    Ich bin kein Wissenschaftler, aber vermutlich setzt die Menschheit mit ihrer CO²-„Bekämpfung“ ohnehin auf das ganz falsche Pferd. Seriöse Forschung wird heute genau so sabbotiert und eleminiert (aber auf keinen Fall finanziert oder subventioniert!), wie die Ketzerei durch die Kirche in früheren Tagen. Auch da hat es lange gedauert bis sich die Einsicht durchsetzte, dass eine als Hexe verbrannte Frau nichts mit Wetter, Ernteausfall, Kindstod oder sonst etwas zu tun hat. Dieses damalige Denkversagen hat tausenden Menschen den Tod auf dem Scheiterhaufen gebracht, heute drohen Tod und ein Untergang von erheblich anderen Dimensionen!

  5. „[…] bis 2030 um 55 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 zu gesenkt […]“ – das werden sie zweifellos schaffen. Nur ganz anders, als sie sich das vorgestellt hatten und in Europa werden wieder Not und Hunger herrschen. Wohl bekomm’s!

  6. Rational und geografisch betrachtet besteht „Europa“ aus 47 Ländern – 27 wahnsinnige davon sind derzeit noch Mitglied im verbrecherischen Umverteilungs-, u. Abwicklungsmonster.
    Streng genommen müssten die „Beschlüsse“ der EU-Verbrecher als ein freies Europa gar nicht interessieren.
    Auch hätte (bzw. hätte) Deutschland durch einen DEXIT diesem Drecksladen innerhalb von Sekunden „den Strom abzustellen“.
    Was wiederum der Grund dafür ist, dass genau dieses geschundene Land und dessen Schlüsselindustrien-, u. -Kompetenzen (Automobil, Kernenergie, Technologie, etc.) primär abgewickelt werden müssen, um genau das wie auch eine starke DM (ggf. in europäischem Industrie-Verbund) als kommende Weltleitwährung zu verhindern, weil:
    – die von niemandem gewählten EU-Verbrecher im Auftrag der USA verhindern sollen, dass sich deutsches/europäisches Ingenieurs-Know-How mit günstigen und schier unerschöpflichen russischen Ressourcen zu einem, dem vielleicht größten Player am Weltmarkt verbinden (siehe Ukraine-Gezeter)
    – bei einer US-Staatsverschuldung von aktuell 31 Billionen USD (bei 23 Billionen BIP in 2021 bedeutet das schlichte Insolvenz) wäre es sicher ein fun-stopper, der Welt begründen zu müssen, warum der USD noch Weltleitwährung ist und von was die USA eigentlich ihre Verbindlichkeiten zurückzahlen möchten, da sie
    – nichts billiger produzieren können als China/Asien und nichts hochwertiger als Europa im Verbund mit russischen Ressourcen
    Das wäre es also dann mit dem Platz der Amis am Erwachsenentisch, so einfach ist das.
    Und da das – mit Sicherheit – mit allen Mitteln verhindert werden soll haben die Schwerverbrecher in der EU die entsprechenden Aufträge umzusetzen.
    Und wir (außer der AfD) schauen dabei zu!

  7. Das beste, was ich heut gelesen habe bzw der Witz des Tages. Mercedes-Benz begrüdiese Entscheidung und glaubt ernst führend Bei E-Autos usw zu werden. Meine Meinung, Mercedes, VW usw werden in Europa Geschichte sein. Die glauben allen ernstes kein Benzin und Diesel, dann wird man sich auf den E- Schrott stürzen. Jetzt stehen vor den Platten alten zum Nachmittag Auto an Auto sollten die alle umsteigen auf Batterien, ist dies schlichtweg nicht möglich. Die ganzes Stromnetze müssten erneuert werden, sonst werden die vorhandenen den Geist aufgeben und das Stromnetz zusammen brechen. Da können sich noch soviel Windräder drehen wie sie lustig sind. Vor allem E-Autos, LKW oder Busse und die dazu gehörigen Batterien, Windräder, Stromnetze und Verteiler Trafo usw Smartphones, Computer uva. Mehr benötigen meist die selben Rohstoffe und Dummerland hat so gut wie keine, doch Russland hat vieles davon. Nun hat Putin den Amis und dem Westen erstmal einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht, bevor man die Ukraine in den Krieg schickte und noch ist man voll des Glaubens, Russland zu ruinieren oder Putin wegzuputschen um solche Marionette wie Nawalny auf den Posten zu setzen, der wie Jelzin alles verscherbelt. Wie gesagt braucht man jede Menge Rohstoffe um Antiwirtschaftsminister seine Windräder Wahn zu vollenden. Im übrigen wenn man näher an die Ortschaften bauen will, dann nicht nur bei den Döffentlichen. Auch näher an die Städte und in die Städte, die Parks sollten kein Tabu sein. Ob dort nun Dealer oder Windräder stehen oder beide gemeinsam, ist doch Brust. Achso glaubt nicht, daß die Grünen und Linken, ein große E-Auto Flotte wollen wie jetzt auf den Straßen unterwegs ist. Nur noch privilegierten und die es sich leisten können, werden später ein Bezugsschein bekommen. Denn wie wahr das, ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein. Wie in Nordkorea bei Kohlsuppe mit Festtagen.

  8. Bin jetzt gut über sechzig. Die Gnade der frühen Geburt! Wenn se mich dann demnächst abspritzen gehts noch schneller. Aber wer möchte hier den noch weiter leben. Den Dexit werd ich sowieso nicht mehr erleben.

  9. Das war der Gnadenschuß für die deutsche Automobilindustrie. Gut, wir haben noch 12 Jahre bis dahin, aber die Entwicklung der Verbrennermotoren wird jetzt gestoppt. Zukünftige Autos kommen von außerhalb Europa´s, bevorzugt China und das mit Verbrenner. Das E-Auto ist schon so gut wie tot. Verbrennermotor heißt auch alternative Benzingemische, auch nachwachsend.
    Es ist aber leichter mit der Herde zu rennen, als mal eigene Gedanken und Ideen zu haben.
    Was wird jetzt aus Deutschland?

  10. 🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮 ich kann gar nicht so viel kotzen wie ich möchte

  11. Ich bin bass erstaunt. Der Versuch, mit dem Verbrennerverbot das Klima zu verbessern, ist von vollkommener Unkenntnis chemischer, physikalischer und anderer Gegebenheiten geprägt. Das, was jeder auch nur halbwegs gebildte Durchschnittsbürger weiß, scheint an der politisch-medialen Klasse nicht nur vorbeigegangen zu sein, nein, es wird sogar noch absichtlich als falsch bekämpft. Man wähnt sich im Schildbürgerland, in dem die Trottel den Strom mit großen Kisten ins Haus zu schleppen versuchen. Man verfällt bald unwillkürlich in den belehrenden Ton, in dem man mit unwissenden Kindern redet: Liebe Kinder, das ist ja alles sehr nett von euch, aber das geht so nicht. Aber die sog. politische Klasse stampft trotzig mit Fuß auf und behauptet fest und steif, daß auch in Zukunft der Strom aus der Steckdose kommen wird. Man kann nur noch staunen. Kein Mensch von Verstand würde es zulassen, daß Kinder im Cockpit eines Flugzeuges an den Instrumenten herumhantieren, aber die sog. Staatsführung glaubt offenbar, daß Kritik an sich schon rechts wäre oder sowas. Ich komme mir mittlerweile wie in einem surrealen Theaterstück vor, aber es ist alles echt und in Wirklichkeit auch wahr, was da so herumdilettiert wird. Und die dürfen das auch noch. Man kann nur noch hoffen, daß es wohl nicht so schlimm kommt, aber ich für meinen Teil habe mir schon ein Refugium im tropischen Ausland zugelegt. Wenn ich Glück habe und wenn man dann noch fliegen darf, kann ich mich hoffentlich dahin retten.

  12. Es ist ungeheuerlich, was sich die Politik erdreistet.
    Na ja, wie bestellt, so erhalten, wenn denn alles
    mit fairen Dingen zugegangen ist.

  13. Bei vielen der Kommentatoren hier besteht ein Zielirrtum. Es geht nicht um die Umstellung der individuellen Mobilität auf Elektro, um das Klima zu „retten „! Es geht um die Abschaffung derselben. Grüne treibt wesentlich der Neid und der Hass auf Leistungsträger, die sie selbst aus Dummheit und/oder Faulheit niemals sein können. Diese Sumpfblüten unserer Gesellschaft sind daher gegen alles, was beruflichen/wirtschaftlichen Erfolg symbolisiert: Eigenheim, Auto, Fernreisen in den Urlaub, und ja, sogar Kinder.
    Ach hätte Holger Börner doch mit der von ihm genannten Dachlatte Gebrauch gemacht, und zwar ausgiebig.

  14. Die gekaufte Rebellion – das sind die Finanziers und Profiteure des Klima-Hypes

    https://www.anonymousnews.ru/2019/10/25/klima-hype-die-gekaufte-rebellion/

    Climate Bonds Initiative – 10 Billionen Dollar Klima-Anleihen

    Gewinne privatisieren – Risiken sozialisieren
    Wie die Partnerliste der Initiative zeigt, will (fast) jeder dabei sein beim großen Geldverdienen mit staatlicher Bevorzugung. Circa 100 (Investment)banken, Investmentfondsanbieter und Vermögensverwaltungsinstitute sind als Partner gelistet, unter anderem Allianz und BlackRock, Deka (Sparkasse) und Goldman Sachs, Deutsche Börse und Barclays. Aber auch einige Sonstige wie das französische Umweltministerium und die Schweizer Eidgenossenschaft sind aufgeführt.

    Etwas „geschmeidiger“ beschrieb die damalige UNFCCC-Generalsekretärin Christiana Figueres [übrigens Tochter eines reichen Kaffeepflanzers und mehrfachen Präsidenten von Costa Rica und Schwester eines weiteren Präsidenten sowie Mitglied des Economic Council der Rockefeller Foundation] das Ziel auf einer Pressekonferenz 2015:

    „Dies ist das erste Mal in der Geschichte der Menschheit, dass wir es uns absichtlich zur
    Aufgabe gemacht haben, innerhalb einer festgelegten Zeitspanne das seit der industriellen Revolution für mindestens 150 Jahre vorherrschende Leitbild zur wirtschaftlichen Entwicklung zu ändern.“

    Und schon 2010 sagte Ottmar Edenhofer, der Leiter des Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) in einem Interview:
    _
    „Man muss sich von der Illusion freimachen, internationale Klimapolitik sei Umweltpolitik. Wir verteilen durch die Klimapolitik das Weltvermögen um.“….ALLES LESEN !!.

  15. Hier einige Urteile von wirklichen Fachleuten zur VERLOGENEN KLIMA-HYSTERIE= > https://lichtweltverlag.at/2019/05/06/der-grosse-betrug-mit-der-globalen-erwaermung/

    und hier => https://www.youtube.com/watch?v=0sUqTDiMZuI

    ■ALLE SIND SIND SICH EINIG: In den vergangenen 140 Jahren ist es nur ein halbes Grad wärmer geworden. Aber erstaunlicher Weise, gab es den größten Temperaturanstieg zwischen 1905 und 1940. In einer Zeit, in der noch relativ wenig industriell produziert wurde. Nach 1940, als die Industrie wuchs, wurde es auf der Welt kühler.

    ■Professor Syun-Ichi Akasofu:
    Der CO2-Ausstoß ist ab 1940 exponentiell gestiegen, aber die Temperatur begann ab 1940 zu fallen – und zwar bis 1975. Sie steht also in einem entgegengesetzten Verhältnis. Wenn die CO2-Emission rapide zunimmt, die Temperaturen aber sinken, kann man nicht sagen, dass CO2 und Temperatur aneinandergekoppelt sind.

    ■Dr. Tim Ball:
    Die Temperaturen stiegen bis 1940 deutlich an. In einer Zeit, in der die Menschen noch relativ wenig CO2 produzierten. Und in der Nachkriegszeit, als die Wirtschaft weltweit in Schwung kam und die CO2-Produktion zunahm, wurde es kälter auf der Erde. Mit anderen Worten: Die Fakten passen nicht zur Theorie.

    ■Nigel Calder:
    Genau als die Industrie nach dem zweiten Weltkrieg boomte und der CO2-Ausstoß stieg, wurde es auf der Erde kühler, sodass die Angst vor einer neuen Eiszeit aufkam. Das schien völlig unlogisch und scheint es bis heute.

    ■Professor Ian Clark:
    CO2 kann eindeutig nicht die Ursache von Klimaerwärmung sein, sondern ist eine Folge davon.

    ■Dr. Tim Ball:
    Die in den Eiskernen gespeicherten Daten treffen den Kern des Problems. Es heißt, mit der Zunahmen von CO2-Treibhausgas steigen die Temperaturen. Doch die Eiskerndaten belegen genau das Gegenteil. Damit ist die zentrale These der ganzen Theorie, des durch den Menschen versursachten Klimawandels, widerlegt.

    ■Dänisches Meteorologisches Institut:
    Bis ungefähr 1940 nahm die Sonnenaktivität stark zu, sie fiel bis in die 70-ger Jahre ab und stieg dann erneut an. (…) Anscheinend war die Sonne und nicht Kohlendioxid oder irgendetwas anderes, verantwortlich für den Wandel des Klimas. Durch ihre Strahlung hat die Sonne direkten Einfluss auf die Erde.

    ■Astrophysiker Pierce Corbin:
    Die Sonne sorgt für den Klimawandel. CO2 ist irrelevant!

    • Kohlendioxid hin oder her. Wurscht.
      Das Erdöl und Erdgas einen Haufen Energie, über Jahrmillionen gespeicherte Sonnenenergie, beinhaltet dürfte wohl kar sein. Mal 17 Kilometer das Auto schieben (u.U auch mal bergauf),…das steckt in einem Liter ÖL an Energie.
      Diese Energie spielte vor dem Verbrennen von Öl, Gas und Kohle keine Rolle. Diese Energie war nicht in der Atmosphäre. Wir blasen diese gespeicherte!!! Energie aus den Tiefen der Erde wieder in den Energiehaushalt zusätzlich hinein. Den dritten Hauptsatz der Thermodynamik mal genau ansehen.
      Und das soll keinerlei Auswirkungen haben? Na dann frieren wir doch für Habeck.

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