Eugen, der tapfere Polizist aus Freckenfeld

Eugen, der tapfere Polizist aus Freckenfeld

Historische Aufnahme: Ein deutscher Schutzmann zeigt zwei Kindern den Weg (Symbolbild:WikiCommons)

Es war vor genau zehn Jahren und wenige Wochen, nachdem Angela Merkel den Startschuss für die Flutung Deutschlands mit illegalen Migranten abgegeben hatte. Merkels Plan war laut eigener, wörtlicher Aussage dabei, “aus Illegalität Legalität zu machen” – und das ist ihr zweifellos gelungen. Auch dank des epochalen Versagens jener Institutionen, an deren Spitzen sie zuvor ihre willigen Helfer gesetzt hatte. Die Quote der anerkannten Asylbewerber nach Artikel 16a fiel in der Folge von 1,8 Prozent im Jahr 2014 auf 0,3 Prozent im Jahr 2016. 80 Prozent der Migranten kamen in diesen Monaten ohne jegliche Papiere (heute dürften es immer noch über 50 Prozent der “Ankommenden” sein).

In einem kleinen Dorf namens Freckenfeld, einem Ortsteil der südpfälzischen Stadt Kandel, geschah jedoch etwas Besonders – man nennt es Demokratie (also das Gegenteil von “Unsere Demokratie”): Am 23. Oktober des Jahres 2015 kamen in der Turnhalle der Grundschule Freckenfeld rund
450 Bürger zusammen. Der Gemeinderat hatte über die Frage zu befinden, ob in Freckenfeld mehrere Dutzend Migranten untergebracht werden sollen. und anders als in geschätzt 99,9 Prozent der Kommunen Deutschland wurde diesbezüglich in Freckenfeld nicht über die Köpfe der Bürger hinweg entschieden, sondern eine Bürgerbefragung anberaumt. Um diese Bürgerbefragung zum “richtigen” Ergebnis zu führen, wurde reichlich politische Lokalprominenz aufgefahren. In einem Artikel des “Pfalz-Express” hieß es dazu: “Verbandsbürgermeister der Stadt Kandel Volker Poß, Ortsbürgermeisterin Gerlinde Jetter-Wüst und Landrat Dr. Fritz Brechtel bemühten sich eingangs nach Kräften, die Situation, die Klemme, in der sich die Kommunen derzeit wegen des Zustroms von Flüchtlingen befinden, den Bürgern zu vermitteln.” Und weiter: Man habe „große Sorge, dass Ablehnung und Fremdenfeindlichkeit offen zu Tage tritt. Dagegen müssen wir uns solidarisch wehren. Ich hoffe auf ein gutes und weltoffenes Miteinander.”

Mit Fakten gegen “Gefühle”

Richard Schindler (FWG) fasste sich kurz: “Ich bin nur hier, um eure Meinung zu erfahren. Die Bürger sollen das Wort haben.” Weiter heißt es in dem Artikel dann: “Der nächste Redner war ein Freckenfelder Einwohner (nennen wir in Eugen), der als Polizeibeamter in Karlsruhe seinen Dienst versieht. Er könne im Gegensatz zur Politik von der Realität sprechen, sagte er sichtlich aufgebracht. Er überlasse es den Medien, die Bürger ‚weiter zu verschaukeln‘: ‚Ich erlebe es jeden gottverdammten Tag: Jede Aufnahmestelle ist locker über 150 Prozent überbelegt. Die wenigsten davon sind Kriegsflüchtlinge. Wenn wir hier von 50 Menschen, sprechen, werden es mit Sicherheit 70 bis 80.” Und weiter: “Man habe täglich im Aufnahmelager Durlach mit sexuellen Übergriffen auf Frauen zu tun: ‚Das sind Fakten.‘ Wenn es in der Durlacher Allee mal wieder ‚rumpele‘, bekomme man in einer Großstadt wie Karlsruhe gut zwanzig Streifenwagen zusammen.

 ‚Aber wer soll das hier machen? Etwa Wörth mit seinen zwei Streifenwagen?‘ Der Rest der Kriminellen in Karlsruhe freue sich übrigens, wenn alle Beamten wegen Problemen in den Unterkünften gebunden seien. 

Es gehe nicht darum, nicht helfen zu wollen, aber ‚für ein Dorf wie Freckenfeld sind 45 zu viel.‘ Auch diese Ausführungen wurden mit lautem Applaus und Jubel bedacht.”

Schließlich wurde der mehrheitliche Wille der Bürger von Freckenfeld dann tatsächlich umgesetzt – Eugen sei es gedankt: “Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 26. Oktober mit großer Mehrheit beschlossen, keine Sammelunterkunft für Flüchtlinge in der Gräfenberghalle zuzulassen.” Eine kleine Sensation – doch schnell waren die gleichgeschalteten Medien natürlich mit Erklärungen zur Stelle, gestützt auf eine manipulative Behördensprecherin: “Warum auch Polizisten nur Menschen sind”, titelte die Lokalzeitung “Rheinpfalz” kurz nach der Bürgerversammlung, und schrieb weiter: “‘Die Kollegen auf den Revieren haben oft nur mit denen zu tun, die auffällig werden‘, sagt die Beamtin. Möglicherweise hat der Beamte aus Freckenfeld also einen Tunnelblick. Aber das ist menschlich und in Stresssituationen verständlich. Es spricht also einiges dafür, sich weniger auf fremde und mehr auf eigene Erfahrungen zu verlassen.” Eine Woche später rollte Ministerpräsidentin Malu Dreyer auf ihrer Tour “Unser Land von morgen” in Freckenfeld an – mit dem Hauptziel, die abtrünnige Gemeinde zur Aufnahme von Migranten ermutigen.

Verordnetes Schweigen

Die Karriere von Eugen hingegen dürfte im Oktober 2015 vermutlich zu Ende gewesen sein. Dem Vernehmen nach bekam er einen Maulkorb verpasst. Bis heute halten sich hartnäckig Berichte darüber, dass – auch behördlichen – Zeugen von Übergriffen und schwersten Straftaten von Migranten aus vorgeschobenen Gründen der “nationalen Sicherheit” Verschwiegenheitserklärungen abgepresst werden. Kein Zweifel kann hingegen daran bestehen, dass seit 2015 deutschlandweit ein koordiniertes und konzertiertes Verschweigen und Vertuschen der durch Merkel über das Land gebrachten Zustände durch Politik, Medien und Behörden organisiert wird, das nach ihrer Regierungszeit von der Ampel und nun der SPD-CDU-Koalition seine Fortsetzung findet. “Niemand wird etwas weggenommen” (sic!) ließ Merkel über “Bild”, die Hauspostille ihrer Busenfreundin Friede Springer, 2016 verkünden; eine monströse Lüge, die auch durch vielfache mediale Wiederholung niemals zur Wahrheit wurde. Im Gegenteil: Inzwischen sind hunderte Milliarden in die Versorgung von illegalen Migranten geflossen – Geld, das an anderer Stelle überall fehlt, mit evidenten Folgen: Bröckelnder Beton, verwilderte Grünflächen, kaputte Brücken und ein kaputtgespartes Gesundheits- wie auch Bildungswesen, neben vielen anderen negativen Auswirkungen, künden von der großzügigen Barmherzigkeit eines zehnjährigen humanitären Amoklauf dieses Staates, der illegale Masseneinwanderung zum Regelzustand gemacht hat. Denn auch während der wunderbaren Kanzlerschaft Merkels konnte man einen Euro eben nur einmal ausgeben.

Übrigens: Am 27. Dezember 2017 nachmittags, also rund zwei Jahre nach der Freckenfelder Bürgerversammlung, wurde in einer “dm”-Drogeriefiliale in Kandel die 15-jährige Mia Valentin von ihrem Ex-Freund, einem abgelehnten afghanischen Asylbewerber (angeblich ebenfalls 15 Jahre alt, obwohl er älter aussah), mit einem Messer brutal ermordet. Wochen zuvor hatte Mia und ihr Vater wegen permanenter Bedrohungen durch den illegalen Migranten Anzeige erstattet. Noch am Morgen des Tattags hatten zwei Polizeibeamte den späteren Täter in dem Einfamilienhaus mit offenem Kamin aufgesucht, das er mit zwei anderen Asylbewerbern bewohnte (und wo er regelmäßig Parties abhielt, die auch in der Nachbarschaft Anklang fanden), und ihn “ermahnt”. Sein tatsächliches Alter wurde später auf “wahrscheinlich 20, höchstens 21 und mindestens 17,5 Jahre” geschätzt. Es sollte anschließend viele Monate dauern, bis sich Malu Dreyer nach dieser Bluttat wieder in Kandel blicken ließ. Rückschauend lässt sich festhalten: Wäre der Freckenfelder Polizeibeamte Eugen mit seinem Eintreten für Wahrheit und die grundgesetzliche Ordnung kein Einzelfall geblieben, wäre diesem Land so einiges erspart geblieben.

Gut gemacht, Eugen!

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11 Antworten

  1. Bei der ganzen Lobhudelei nicht vergessen, daß es die Bullen höchstpersönlich sind, die Verschwiegenheit „erpressen“, sich erpressen lassen, oder die auch den eigenen Kollegen abservieren.
    Staat = Feind, Schirmmütze = Todfeind!

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    1. Malu Dreyer – Wenn ich diesen Namen schon lesen muß!
      Ihr ist es zu verdanken, dass im Ahrtal Menschen zu Tode kamen, die nicht rechtzeitig gewarnt wurden!
      Ihr ist es zu verdanken, dass sich Behinderte nicht rechtzeitig retten konnten!

      Meiner Ansicht nach müsste diese Frau im Gefängnis sitzen und keine weiteren politischen Ämter führen dürfen, noch nicht einmal als Putzfrau im Landtag!
      Und in mir keimt der Verdacht, dass gerade „Mitteldeutschland“ besonders vernagelt ist, was Realität betrifft!
      Man schaue nur auf die Wahlergebnisse. Wenn sie denn stimmen….

  2. 75 Prozent der Bevölkerung haben offensichtlich aus der grausamen NS und SED Zeit leider nicht gelernt , daß es immer blutig und bestialisch endet , wenn man mit unterwürfigem kadavergehorsam sich einem totalitären und übergriffigen Staat unterwirft und die Opposition verteufelt und terrorisiert….um den Profiteuren des Staates Macht und Geld zu sichern…..Die Bildung zu mündigen Bürgern ist bei den meisten vollends gescheitert , gezüchtet wurde eine Klasse von Systemlingen , Normo – und Soziopathen als auch politmediale Propagandaopfern , unfähig , sich des eigenen Verstandes zu bedienen…

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    1. Der Tod menschlicher Empathie, ist eines der frühesten
      und deutlichsten Zeichen einer Kultur, die im Begriff ist,
      in die Barberei zu verfallen.

      Hannah Arendt

  3. Und nun? Demonstrieren gehen?

    In meiner Nähe fand vor einiger Zeit eine Demo gegen Rechts statt.
    Mich hat interessiert, was die Leute da wohl kommunizieren würden, und bin hin.
    Es war enttäuschend: Viel Lärm, wenig Substanz.

    Was mir bei meinem Rundgang mehrmals an verschiedenen Stellen auffiel, war ein Mann in den Vierzigern, der mit überaus wichtigem Gesichtsausdruck ein Pappschild vor sich hertrug, mit der Aufschrift: Scheiße ist braun und stinkt.

    Ich war beeindruckt von so viel Weisheit in nur fünf Wörtern.
    Fazit: Ich werde künftig um jede Demo einen großen Bogen machen.

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  4. @Kein Zweifel kann hingegen daran bestehen
    vor allem besteht bei mir als Pack aus Dunkeldeutschland kein Zweifel daran, das ich bei jedem Mitglied der Kartellparteien und ihren Hofschranzen immer und grundsätzlich belogen werde, nicht nur bei Dreyer – aber – wie sie nicht nur beim Corona-Terror, sondern auch im Ahrtal belegt hat, Leben und Gesundheit der Bürger jederzeit verkauft.
    Und damit ist sie meiner Meinung nach kein Sonderfall – leider taugt unsere Justiz nichts, die auch solche Übergriffe verfolgen müßte – aber wenn der Staatsanwalt politisch weisungsgebunden ist und die Karriere des Richters von den gleichen Politikern abhängt !!!!
    Wenn die Böcke gärtnern sollen …

  5. Schön, daß Ansage an diesen mutigen, realistischen und verantwortungsbewußten Polizisten erinnert.

    Schade, daß nicht nachgeforscht wurde, was aus ihm geworden ist.

    1. Nachtrag:

      Die Ermordung Mias durch ihren afghanischen Freund war übrigens der einzige Fall, in dem auf die Hintergründe dieses Mordes hingewiesen wurde, die auf den unterschiedlichen Werten, Sitten und Gebräuchen des Westens und Afghanistans basierten.

      Allein die Tatsache, daß Mias Eltern den Umgang ihrer Tochter mit dem späteren Täter akzeptierten UND diesen zudem in ihre Wohnung einluden(!), „bewiesen“ dem Täter, daß er von Mias Eltern stillschweigend als Schwiegersohn akzeptiert worden war!! Folgerichtig versuchte er, Mias Verhalten entsprechend der ihm bekannten islamischen Sitten und Gebräuche zu kontrollieren, und verstand die Welt nicht mehr, als er damit bei Mia auf Widerstand stieß. Der Mord war deshalb in den Augen des Täters die einzige Handlung, durch die das Recht und die für ihn gültige Ordnung wieder hergestellt werden konnten. Das wiederum hatte vermutlich zur Folge, daß nun Mias Eltern die Welt nicht mehr verstanden. Im Gegensatz zu dem Täter stand ihnen jedoch keine Handlungsmöglichkeit zur Verfügung, um aus der Rolle des Opfers wieder zum Handelnden zu werden.

  6. In Deutschland gern gesehen

    Willst die Menschheit du beglücken
    mit Gender-, Klima-, Covidscheiß
    oder mal schnell das Messer zücken,
    sind Altparteien auf dich heiß.

    Ganz besonders sind sie scharf
    auf Schänder von Kindern und Frauen.
    Dazu haben sie auch Bedarf
    an Fachkräften, die Bomben bauen.

    Auch alle, die die Hand aufhalten
    oder die „Juden ins Gas“ krähen,
    und sonstige schräge Gestalten
    sind jetzt in Deutschland gern gesehen,

    Stattdessen mögen sie die nicht,
    die nicht sind Teil der blöden Massen.
    Wer all dem Wahnsinn widerspricht,
    sollte besser das Land verlassen.

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