
Holy moly! Trump mischt die europäische NATO-Allianz auf. Na, wer sortiert sich dann wohl auf welche Seite, wenn Trump ernst macht? Und er wird in Sachen Grönland ernst machen. Wenn der freundliche Ansatz nicht funktioniert, dann eben “auf die harte Weise” (so Trumps O-Ton)? Damit sind allerdings nicht die Grönländer gemeint: Die Ansage galt den europäischen NATO-Staaten. Klar ist: Als Verhandlungskünstler muss sich Trump natürlich Verhandlungsmasse und eine Argumentation aufbauen, mit denen er innenpolitisch – möglicherweise sogar noch vor den Midterms – einen Austritt der USA aus der NATO begründen kann. Die Grönland-Frage könnte ihm diesen Grund liefern. Das US-Verteidigungsbudget für 2026 liegt bei knapp einer Billion US-Dollar, für 2027 plant Trump eine Erhöhung auf 1,5 Billionen US-Dollar, also 1.500 Milliarden Dollar – eine Erhöhung um mehr als 50 Prozent. Er baut die USA zur militärischen Superpower aus. Wer braucht da in den USA noch die woke NATO mit ihren naiven politischen Lautsprechern einer Ineptokratie, die nicht mal die Messerstechereien in ihren eigenen Ländern bändigen können? Solche Partner braucht wahrlich keine Sau.
Doch es gibt einen weiteren Grund für die Amerikaner, die Kontrolle über Grönland auszubauen, über den natürlich in den westlichen Medien nicht gesprochen wird. Dieser ist den dezent gestreuten Äußerungen unter anderem von J.D. Vance zu entnehmen, wie auch der kürzlich veröffentlichten National Security Strategy: Darin wird davon ausgegangen, dass bereits weitgehend islamisierte Staaten innerhalb der EU in nicht allzu ferner Zukunft – ob durch weitere Masseneinwanderung geduldet oder gar aktiv gesteuert, in jedem Fall durch demographische Entwicklung unvermeidlich – islamisch kontrollierte Staaten oder Kalifate sein werden. Damit wird Islamisten der Zugang zu den westlichen Atomarsenalen ermöglicht – mit allen Konsequenzen und Angriffsszenarien. Vor diesem langfristigen Hintergund dient eine ausgebaute US-Präsenz in Grönland vor allem dem Selbstschutz. Auch hier folgt die Trump-Administration ihrer Maxime: America First!
Gefahr eines Eurabias mit Atomwaffen
Klar ist auch: Sollte die Revolution im Iran erfolgreich sein, werden Tausende von Mullahs und Regimetreuen eine neue Heimat suchen – und natürlich werden sie sich die Länder aussuchen, in denen sie bisher schon hofiert und mit Samthandschuhen behandelt wurden und wo bereits islamische Infrastrukturen vorhanden sind. Das sind vor allem Frankreich, Großbritannien, Deutschland und Belgien. Dann stehen die Schergen des Mullah-Regimes an den offenen Grenzen und krähen “Asyl!”, denn sie sind ja dann politisch Verfolgte oder besser gesagt “Schutzsuchende”. Die Linken werden entzückt sein. Das Muster ist bekannt. Wie wollen sich die Hybris-Europäer um die EU-kommissionsleitende Gynäkologin davor schützen? Die Antwort: Gar nicht, weil nicht möglich und auch insgeheim wohl weitgehend gar nicht gewollt. Also wird die Islamisierung Europas im Turbogang fortgesetzt – und die Gefahr eines Eurabias mit Atomwaffen noch realistischer. In den USA hat man diese objektiv nahende Gefahr, die hierzulande ins Lächerliche gezogen wird, erkannt.
Dazu passt übrigens auch, dass die Vereinigten Arabischen Emirate (UAE) gerade ihre eigenen Auslandsstudenten nun davon abhalten, an Universitäten in Großbritannien und Irland zu studieren – weil sie dort von den vorherrschenden Kräften der Muslim-Bruderschaft indoktriniert und radikalisiert werden. Aber auch das sind Signale, die im Westen Europas geflissentlich ignoriert werden, so wie schon die explizit formulierte Äußerung des UAE-Außenministers aus dem Jahr 2017 auf einer internationalen Konferenz, mit der er die Europäer vor dem Ansturm radikalisierter Islamisten warnte und sarkastisch bemerkte, dass sich die Europäer offensichtlich anmaßen, den Islam besser zu verstehen als Muslime wie er aus dem Mittleren Osten selbst.
X verbieten, um die Bloßstellung europäischen Totalversagens einzudämmen
Die Europäer haben nichts kapiert, im Gegenteil. Um sich bloß nicht mit den Folgen der eigenen, katastrophal zerstörerischen Politik konfrontieren zu müssen, will Starmer nun im Verbund mit Kanada und Australien Twitter/X verbieten, weil Grok, die Künstliche Intelligenz von X, Fotos von Menschen in Bikinis produzieren kann. Der noble Führer der Briten macht das natürlich zum Schutz der Frauen und ihrer Würde! Die Würde von Tausenden von britischen Mädchen, die seit Jahrzehnten von “westasiatischen” Grooming-Gangs vergewaltigt werden, interessiert den edlen Herrn Premier da eher weniger. Alles Augenwischerei; der wahre Grund ist natürlich die Tatsache, dass X längst die Nachrichtenquelle Nummer 1 in der Welt ist und allen Zugang zu ungefilterter, ungeframter Information ermöglicht – und so international, mit Rückkopplungen auf die eigene Bevölkerung, das völlige Versagen europäischer Politik bloßstellt.
Zurück zum NATO-Chaos: Erst einmal haben nun die europäischen NATO-Verbündeten Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Polen, Spanien und Dänemark eine Erklärung abgegeben, in der sie die Souveränität Dänemarks und Grönlands fordern: “Grönland den Grönländern!” Schon die Ironie dieser Parole, deren Botschaft sie bei den eigenen Völkern in ihren eigenen Ländern kriminalisieren, sagt alles. Nur Dänemark und Grönland sollen über die Zukunft des 55.000-Einwohner-Landes entscheiden dürfen. In schönster europäischer, herablassender Hybris bauen sie Trump damit eine Brücke – und betonen eine kollektive Arktis-Sicherheit durch die NATO, bei der die USA zwar gerne mitmachen dürfen, aber nur, wenn sie sich den Mutti-geführten Europäern genehm verhalten. Sehr komisch.
„Brainstorming“ à la EU
Und da man schon mal so schön gemütlich zusammen saß, haben sie auch ein bisschen Brainstorming gemacht und Ideen gesammelt, mit denen man die USA beeindrucken, aber auch einhegen könnte, falls Trump doch “eskaliert”: So sinnieren sie nun über eine mögliche multinationale NATO-Mission, um den US-Faschismus in Grönland zu bekämpfen. Dies könnte britische und europäische Soldaten, Kriegsschiffe, Flugzeuge oder Eisbrecher umfassen – offiziell natürlich gegen Russland und China, strategisch jedoch zur Abschreckung der USA.
Gleichzeitig wird von Seiten der EU-Führung offenbar bereits geprüft, mit welchen Sanktionen man die USA belegen könnte. Dazu sollen Beschränkungen für US-Tech-Giganten wie Google, X und Microsoft, aber auch US-Finanzfirmen und Banken gehören. Zu dem Sanktionskrieg gegen Russland also auch noch einer gegen die USA: Das sind doch Ideen, wie sie wahrlich nur den Masterbrains der deutschen Herrenrasse entspringen können! Da sagen wir doch mal “Good luck with that”…
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7 Antworten
Halte eigentlich viel vom Ami-Präses.
Ein Kauf mit Zustimmung von Dänemark das würde o.k. sein !
Eine mögliche gewalttätige Übernahme der USA
durch Militär (wie bereits v.d. USA in Erwägung gezogen) von Grönland -zu Dänemark gehörig-, das geht gar
nicht und stellt für mich eine Völker rechtliche grobe Verletzung
dar !
Was ist los mit diesem Präses insbes. auch betr. Überheblichkeit !
Auch er kann nicht machen was er will !
„Die Europäer haben nichts kapiert“
Es gibt in Europa exzellente Gehirne, sogar in Deutschland, aber leider zu wenige.
Zu bestimmen haben sie nur wenig bis gar nichts. Auf diese Weise kann die notwendige Kursänderung nur durch ein unerwartetes Ereignis eintreten, ein Ereignis, das keiner auf dem Schirm hatte.
Der Zankapfel Grönland könnte zum Zerfall der NATO führen und weiter zum Zerfall der EU!
Pleite sind die Beteiligten sowieso allesamt, die Investitionen in die Rüstung bringen nur ein Strohfeuer für die Wirtschaft. Die Gesellschaften sind zerrüttet und unzufrieden. Die Lebenshaltungskosten steigen und steigen. Die Menschen fühlen sich zunehmend ausgepresst.
Fehlt am Pulverfass eigentlich nur noch die Lunte und der Zündfunke. Dieser könnte der plötzliche Unfalltod eines verhassten Politikers sein!
Zugegeben, es ist alles nur Spekulation.
Wir werden sehen …
Es ist schon „spaßig“ :
Früher wurde Land angegriffen wenn es fruchtbar war und die Armee schwach.
Heute betrachtet man Land eigentlich nur noch als die Oberfläche , unter der die Bodenschätze liegen , die in Zukunft gebraucht werden.
So ändern sich die Zeiten und Ziele…
Subjektiv, geopolitische Neuordnung der gewünschten Einflußphären würde ich sagen. Die EU hatte eine Aufgabe und hat restlos vesagt (Innen- und Außenpolitik) und entwickelt sich zum Sicherheitsrisiko / Problem für die USA. Den USA unter Trump läuft die Zeit weg. Da spielen auch noch viele andere Dinge rein, wie die gezielte Destabilisierungsambitionen in den USA von außen (auch WEF), wie auch von Innen für bestimmte Interessen. Ist eigentlich fast eine interessante Fortsetzungsserie. Die geopolitischen Gegenspieler habe es an vielen Stellen vermasselt, wie Syrien, Iran, Südamerika usw. Hatte ich eigentlich nicht geglaubt – habe da zu viel erwartet gehabt (auch von deren Auftreten in der Verganenheit her). Trump sprach ja in der Vergangenheit von einer Multipolaen Weltordnung. Nach jetzigen Geplänkel wird es wo eine 1 2/2 oder ne Bibolare werden, wo China und Rußland mit Anhängsel gemeinsam wegen diversen Schwächen auftreten könnten, wenn sie sich grün genug sind. Die USA haben Dinge aus dem Ärmel gezaubert, von denen ich nichts wußte, Rußland scheint nur Einzelstückentwicklungen zu haben, welche ich kenne und China braucht noch ca. 6 Jahre um total unabhängig von Allen agieren zu können. Europa spielt auf Zeit für eine neue demokratische Regierung nach Trump (Thema Ukraine und sonstige Meinungsverschiedenheiten). Rußland hält es wirtschaftlich noch so an die zwei bis vier Jahre alleine durch. Sind so meine Gedanken zu dem jetzigen Spielchen, denn was Anderes ist es nicht.
Ein bisschen wirr, das Ganze.
Selbst in der MAGA-Bewegung gibt es einen großen Bruch wegen Trump’s umstrittener Politik.
Ich schreibe schon seit Monaten darüber, weil darüber die alternativen US-Medien sehr intensiv berichten. Der FOCUS hat jetzt auch einen großen Artikel darüber geschrieben:
Nach Venezuela-Coup
„Was haben wir uns geirrt“: Jetzt wenden sich immer mehr Trump-Jünger gegen ihren Heiland (Trump)
Trump-Wähler kritisieren die Festnahme von Venezuelas Staatschef Nicolas Maduro. Droht jetzt ein Riss der MAGA-Bewegung? Wie Donald Trumps Militäreinsatz in Venezuela seine Anhänger spalten könnte.
Dass die meisten US-Demokraten die Schritte des Weißen Hauses zum Regimewechsel in Caracas kritisieren würden, war zu erwarten.
Doch auch zahlreiche Trump-Anhänger werden mit ihrer Ablehnung der Militäraktion lauter. Einige Getreue der MAGA-Bewegung (Make America Great Again) fragen, was aus Trumps Wahlversprechen geworden ist, sich aus Konflikten im Ausland herauszuhalten.
MAGA-Ikone Greene kritisiert Trumps Venezuela-Politik scharf
“Das ist genau dieselbe Washingtoner Vorgehensweise, die wir so satt haben und die nicht dem amerikanischen Volk dient, sondern den großen Konzernen, Banken und Ölmanagern”, sagte die Republikanerin Marjorie Taylor Greene gegenüber dem Sender NBC.
„Mein Widerstand richtet sich gegen die Trump-Regierung, die mit dem Slogan ‚Make America Great Again‘ Wahlkampf gemacht hat, und von der wir dachten, sie würde Amerika an erste Stelle setzen. Ich möchte, dass die Innenpolitik Priorität hat und den Amerikanern nach vier katastrophalen Jahren der Biden-Regierung ein bezahlbares Leben ermöglicht.”
Sie betonte: “Wir sehen Venezuela nicht als unsere Nachbarschaft an. Unsere Nachbarschaft befindet sich hier in den 50 Bundesstaaten der USA, nicht auf der Südhalbkugel.”
Weiter postete sie auf X: Die Abscheu der Amerikaner gegenüber endloser militärischer Aggression und der Unterstützung ausländischer Kriege sei berechtigt, da sie schließlich dafür bezahlen müssten. “Viele MAGA-Anhänger dachten, sie hätten genau das mit ihrer Wahl beenden wollen. Was haben wir uns doch geirrt!”
„Mir ist ganz schlecht geworden“ – Trumps Worte verunsichern selbst frühere Wähler
Sie erzählte dem Wirtschaftsblatt, wie sie Trump sagen hörte, die USA würden Venezuela regieren. “Mir ist ehrlich gesagt ganz schlecht geworden”, so Janssen. Später revidierte Trumps Versprechen verlieren an Glaubwürdigkeit
Auch Unternehmer Dillon Mockli hatte 2024 Trump aufgrund seines Versprechens gewählt, die Inflation einzudämmen, Ausgaben zu senken und Kriege zu beenden. In seiner Reaktion auf Maduros Festnahme gab sich Mockli im WSJ sarkastisch: “Bezaubernd. Genau das, wofür ich gestimmt habe.”
Statt mehr Geld im Ausland auszugeben, sollte Trump sich auf die Preise im eigenen Land konzentrieren, meinte der 38-Jährige: “Ich verdiene so viel Geld wie nie zuvor in meinem Leben und fühle mich trotzdem so pleite wie noch nie.” Der Foodtruck-Unternehmer aus Idaho nannte Trumps erstes Amtsjahr eine “gigantische Enttäuschung monumentalen Ausmaßes”. Aus heutiger Sicht will er bei den Zwischenwahlen im November entweder gar nicht oder die Libertarian Party wählen.
Der ehemalige Trump-Berater Steve Bannon kritisierte ebenfalls: “Die fehlende Einordnung der Botschaft bezüglich einer möglichen Besetzung hat die Trump-Anhängerschaft verwirrt, wenn nicht sogar verärgert”, so der Rechtsaußen in einem Interview mit der „New York Times“. Und in seinem Podcast “War Room” fragte Bannon, ob der Militäreinsatz in Caracas nicht “an unser Fiasko im Irak unter Bush erinnere”.
Die Trump-Anhängerin und Podcast-Moderatorin Candace Owens, vorwiegend bekannt für ihre teilweise sehr fragwürdige Behauptungen, bezeichnete Maduros Festnahme auf X als “weitere feindliche Übernahme eines Landes im Auftrag globalistischer Psychopathen”. Die ehemalige Trump-Anhängerin hat 5,53 Millionen YouTube-Abonnenten und 4,5 Millionen Follower.
Trump gerät auch im Senat unter Druck
Die Kritik bleibt jedoch nicht auf rechte Kommentatoren beschränkt. Der US-Senat hat gestern die Beratung eines Gesetzentwurfs vorangebracht, der Trump verpflichten würde, vor weiteren militärischen Maßnahmen in Venezuela die Zustimmung des Kongresses einzuholen. Die Initiative wurde mit 52 zu 47 Stimmen verabschiedet, unterstützt von mehreren republikanischen Senatoren sowie dem Demokraten John Fetterman.
Trump reagierte umgehend und griff die abweichenden Republikaner scharf an. In einem Beitrag auf Truth Social schrieb er:
„Republikaner sollten sich für die Senatoren schämen, die gerade gemeinsam mit den Demokraten versucht haben, uns die Macht zu nehmen, die Vereinigten Staaten von Amerika zu verteidigen. Susan Collins, Lisa Murkowski, Rand Paul, Josh Hawley und Todd Young sollten nie wieder in ein Amt gewählt werden.““
https://www.focus.de/politik/ausland/was-haben-wir-uns-geirrt-nun-wenden-sich-trump-juenger-gegen-ihren-heiland_642da4b0-1bdf-4e8a-a481-d6fe60ec79f1.html
Ergänzend dazu: Tucker Carlson teilt auch seit Monaten kräftig aus. Vor allem gegen die US Republikaner Partei. Anfang Dezember 2025 hat er in einem Podcast offen gestanden, dass er die Republikaner Partei hasst!
Tja, immer mehr MAGA-Leute kommen zur Erkenntnis, dass die Republikaner eben auch nur eine Systempartei sind, welche vom Deep State gesteuert wird. Das habe ich bereits 2020 in vielen Blogs geschrieben.
Pulitzer-Preisträger , investigativer Journalist und politischer Publizist Seymour Hersh: Iran nach Venezuela nächste Etappe im US-Feldzug gegen China?
Trumps jüngste Handlungen hätten ihren Ursprung in Richard
Cheneys Plänen für die Welt nach dem Kalten Krieg, meint der
US-Journalist Seymour Hersh. Der Überfall auf Venezuela ziele auf China –
als nächstes werde der Iran ins Visier genommen.
https://transition-news.org/seymour-hersh-iran-nach-venezuela-nachste-etappe-im-us-feldzug-gegen-china
Der wahre Deep State ist der, der von Trump geführt wird“ – Hersh über Venezuelas Rolle im Machtkampf USA–China
https://uncutnews.ch/der-wahre-deep-state-ist-der-der-von-trump-gefuehrt-wird-hersh-ueber-venezuelas-rolle-im-machtkampf-usa-china/