
Alarmstimmung in den hellenischen Ministerien: Nachdem es EU- und UN-Institutionen über viele Jahre hinweg geschafft haben, die einst ehrwürdigen, traditionsreichen, modernen, kulturträchtigen Länder Süd-, West- und vor allem Mitteleuropas zu sozialparadiesischen Auffangstationen für Menschen aus abgewrackten, rückständigen, armseligen, teils islamisch-archaisch verseuchten Staatskloaken in Afrika und Orient umzuformen, wollen nun auch die letzten Verdammten dieser Erde hier bei uns einen Platz an der Sonne ergattern. Mit großer Sorge betrachten griechische Politiker und Medien die drohende große Flut, denn Griechenland ist das Tor zum Paradies, einmal dort angelangt, möglichst dann irgendwie weiter bis zur deutschen Grenze, kurz freudig das Codewort „Asyl“ gebrüllt – und ab geht’s, allen gegenteiligen politischen Beschwichtigungen und Lügen zum Trotz, in die voll finanzierte Rundumversorgung mit Kost und Logis, medizinischer Vollbehandlung (ohne Zuzahlung!) und reichlich Taschengeld – und wenn man dort mal klaut, Ureinwohner absticht oder deren Frauen gruppenvergewaltigt, gibt es dank eifriger Gutachter, steuer- und NGO-finanzierter Anwälte und unbelehrbarer Richter freundlich-schulterklopfende Placebo-Urteile – und bald schon lässt sich’s erneut in Serie (!) munter weiter Straftäter sein im Asozial-Paradies.
Diese Mechanismen –als Pull-Faktoren millionenfach belegt, wenngleich akademisch verleugnet – lockt verständlicherweise in allen fernen Armutsvierteln und entlegensten Kriminalitätshochburgen den Bodensatz verlotterter Staatsgebilde an wie Honigtöpfe Bären. Was die bösartigen EU-Migrations-Strategen und ihrer Kollegen aus UN-Flüchtlings- und sonstigen Netz- und „Hilfs“-Werken da mittels einer teuflischen jahrzehntelangen Agenda angezettelt haben, ist de facto Beihilfe zur Destabilisierung und Zerrüttung bislang gut funktionierender europäischer Narionalkulturen und ihrer Staatswesen; ein toxisches Schachspiel mit Völkern und Nationen. Das gute Wetter derzeit auf dem Meer, an dessen gegenüberliegendem Ufer Libyen liegt, beunruhigt die Griechen – doch nur einstweilen, denn: „Rund 550.000 Migranten und Flüchtlinge warten nach Angaben des griechischen Migrationsministers Thanos Plevris derzeit in Libyen auf eine Gelegenheit, nach Europa überzusetzen.“
Alles andere als zufällige permanente Masseninvasion
Vorrangig Medien auf der –bei den Deutschen überaus beliebten – Ferieninsel Kreta berichten derzeit kritisch und konkret, nennen Zahlen und benennen klare Zusammenhänge und Hintergründe dieser alles andere als zufälligen permanenten Masseninvasion. Damit stören sie jedoch den saturierten Brüsseler Sauhaufen der dreisten, feisten Strippenzieher in der EU und der deutschen Bundesregierung, die aufgrund zuletzt ohne ihr Zutun saisonal gesunkener Migrantenzahlen das Märchen von einer “Migrationswende” glauben machen wollten und nun diese Propaganda abermals durch die Realität ins Wanken gebracht sehen.
Doch in Griechenland benennt man die Bedrohung klar: So befürchtet nicht nur Griechenlands Migrationsminister Plevris, das schöne Seewetter könnte wieder deutlich mehr Menschen dazu bewegen, sich auf die gefährliche Reise zu machen. Athen arbeitet bekanntlich eng mit der zahnlosen, oft hilflos agierenden EU-Grenzschutzagentur Frontex zusammen. Man stehe “mit den libyschen Behörden zusammen”, um Schleuserbanden zu bekämpfen so Plevris, Boote frühzeitig erkennen und Abfahrten von der nordafrikanischen Küste verhindern – eigentlich alles Aufgaben von Frontex, die ohnehin kaum funktionieren und infamerweise durch von der deutschen Bundesregierung mit Steuermillionen finanzierte “Seenotretter“ sabotiert und konterkariert werden.
Immer mehr Anlandungen
Die griechische Küstenwache, melden kretische Medien, registriere zunahmend neue Ankünfte südlich der Insel. Sie brachte unlängst wieder insgesamt 125 Migranten an Land, die in zwei Booten südlich der Mittelmeerinsel unterwegs waren, berichtete der staatliche Rundfunk. Offiziere der Küstenwache gehen davon aus, dass weitere Boote aus Libyen Richtung Kreta bereits in See gestochen sind. Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR erreichten im vergangenen Jahr rund 42.000 Migranten über den Seeweg die griechischen Inseln und damit die Europäische Union; zwar 20 Prozent weniger als 2024, aber immer noch zu viele. Im östlichen Mittelmeer registrierte das Hilfswerk 2025 107 Todesopfer.
Ausgerechnet der EU-Kommissar für Inneres und Migration, Magnus Brunner, will nungemeinsam mit den Migrationsministern Griechenlands, Maltas und Italiens die libysche Regierung in Tripolis besuchen, frei nach dem Motto: „Wir aus Brüssel wollen uns doch mal näher die Scheiße anschauen, die wir euch eingebrockt haben und mal etwas betroffen in Kameras gucken und Betroffenheits-Blabla vor Ort absondern.“ Tausende Menschen warten auf eine Gelegenheit, um nach Europa überzusetzen. Pro Kopf zahlen die Menschen den Schleuserbanden nach deren eigenen Angaben für die gut 300 Kilometer nach Kreta zwischen 4.000 und 6.000 Euro, wie diese Quelle berichtet. Nehmen Sie, werte Leser, mal einen Taschenrechner zur Hand und geben Sie ein: 550.000 mal 6000 Euro… dann wissen Sie mit welchen Summen unser Untergang des Abendlandes von finanzstarken Gönnern finanziert wird.
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13 Kommentare
Wie die Erfahrung uns lehren sollte, wäre eine Überfahrt einem kriegerischen Angriff gleichzusetzen und hat als solcher behandelt zu werden!
Wir sprechen hier über Flüchtlinge die aus Ländern kommen deren Bevölkerung seit 1950 um das 5-6 fache gestiegen ist. Ein Thema über das eigentlich viel zu selten gesprochen wird. Weil Familien durch kulturelle und religiöse Einflüsse hoch angesehen sind wenn sie möglichst viele Nachkommen zeugen , platzen deren Länder aus allen Nähten und wir können es ausbaden. Ausserdem war es eine extrem dämliche Idee Gaddafi 2011 aus dem Weg zu räumen. Was aus Libyen wurde sieht man ja heute . Außer einem Transitland für Flüchtlinge und Paradies für Schleuser , ein einziges Drecksloch in dem garnichts mehr funktioniert. Wem haben wir das zu verdanken?
Vielen Dank auch
Es handelt sich tatsächlich nicht um Flüchtlinge nach der Genfer Kovention. Richtigerweise sollte man diese Menschen als Invasoren benennen,denn sie besetzen freie Länder und zwingen diesen zu besetzenden freien Ländern deren gefährliche und unterdrückende Kultur auf mit allen Konsequenzen für das Abendland. In Europa sind Millionen Besatzer bereits vorhanden und der Untergang Europas ist nicht mehr aufzuhalten. Wohlgemerkt: Es sind keine Fachkräfte sondern auf Lebenszeit zu alimentierende Völker durch die europäischen Länder.
Sollen sie dort warten, bis sie schwarz werden!
Ach, das sind sie ja schon!
😜
Die Invasion kann nicht gestoppt werden, wird von den Politdarsteller gefördert….
bedankt Euch bei der von Euch gewählten Drecksregierung die im Internet Anleitungen verteilt wie man am schnellsten zu einem deutschen Pass ,natürlich kostenlos, kommt.
wer diese Leute wählt WILL das unser Land zerstört wird
Wie war das bei Merkel 2015,Sie wusste das über 10000 Mörder,Straftäter,Vergewaltiger nach Europa über Ungarn reinkamen,laut Assad. … Vor der Wende waren alle noch sicher,jetzt nicht mehr ,dank der EU Mafia mit Flintenuschi…
Warum wacht der Westen nicht auf und hört auf,gegen die Opposition zu Hetzen ????
Wenn aus Ehrenmord „Femizid” wird: Wie ein linker Kampfbegriff importierte Gewalt verschleiert
https://nius.de/analyse/wenn-aus-ehrenmord-femizid-wird-wie-ein-linker-kampfbegriff-importierte-gewalt-verschleiert
Neue Zahlen
Merz schiebt sogar noch weniger ab als Scholz
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt jubelt: Angeblich hat die Bundesregierung die Zahl der Rückführungen erhöht. Doch damit verbreitet der Christsoziale Halbwahrheiten über die Bilanz von Bundeskanzler Merz, wie ein genauerer Blick auf die Daten zeigt.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/merz-schiebt-weniger-ab-als-scholz/
Die Merz-CDU bürgert mehr ein als sein Amtsvorgänger Kanzler Scholz in der Ampel-Regierung
https://pi-news.net/2025/10/achtung-reichelt-cdu-buergert-mehr-menschen-ein-als-je-zuvor
Genau wie befürchtet: „Chancen-Aufenthaltsrecht“ dient massenhaft zur Sabotierung gerichtlich verfügter Abschiebungen
https://journalistenwatch.com/2025/11/13/genau-wie-befuerchtet-chancen-aufenthaltsrecht-dient-massenhaft-zur-sabotierung-gerichtlich-verfuegter-abschiebungen/
Die neue Masseninvasion ist Bestandteil einer seinerzeit getroffenen Vereinbarung, Migrationsplan, unter Beteiligung der EU und Merkel. Jetzt wird diese Vereinbarung umgesetzt und Europa tatsächlich mit Migranten umgevolkt und verheizt.
Die Ureinwohner Europas können sich mittlerweile nicht mehr sicher fühlen in ihrem eigenen Umfeld.
Es handelt sich tatsächlich nicht um Flüchtlinge nach der Genfer Kovention. Richtigerweise sollte man diese Menschen als Invasoren benennen,denn sie besetzen freie Länder und zwingen diesen zu besetzenden freien Ländern deren gefährliche und unterdrückende Kultur auf mit allen Konsequenzen für das Abendland. In Europa sind Millionen Besatzer bereits vorhanden und der Untergang Europas ist nicht mehr aufzuhalten. Wohlgemerkt: Es sind keine Fachkräfte sondern auf Lebenszeit zu alimentierende Völker durch die europäischen Länder.
Nur zwei Abschiebungen in vier Jahren: Hessen toleriert Ukraine-Sozialtourismus
Obwohl sich zehntausende ukrainische Staatsbürger in Hessen aufhalten, kam es seit Beginn des Ukrainekrieges lediglich zu zwei Abschiebungen im Rahmen von Drittstaatenverfahren.
Wiesbaden. – Die Zahl der in Hessen lebenden ukrainischen Staatsbürger hat eine Debatte über Sozialleistungen und Rückführungen ausgelöst. Anlass ist eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag an das CDU-geführte Innenministerium. Aus der Antwort der Landesregierung geht hervor, dass in den vergangenen vier Jahren lediglich zwei Ukrainer im Rahmen von Drittstaatenverfahren abgeschoben wurden.
https://www.freilich-magazin.com/politik/nur-zwei-abschiebungen-in-vier-jahren-hessen-toleriert-ukraine-sozialtourismus
Die Hütte ist noch nicht voll, es sind noch Plätze frei….. wenn’s nach Bas und Kollegen geht……