Evangelische Kirche sucht Gender-Referent*In für Männlichkeit

Evangelische Kirche sucht Gender-Referent*In für Männlichkeit

Toxische Männlichkeit braucht viel Liebe (Symbolbild:ScreenshotFacebook)

Die Evangelische Kirche Deutschland (EKD) schafft eine neue 50-Prozent-Stelle – für ein ganzes Geschlecht! Aktuell schreibt die EKD einen unbefristeten Halbzeitposten für einen „Referentin (w/m/d) für Männlichkeitsperspektiven in Kirche und Theologie“ aus. Nein, das ist kein Scherz – sondern das ernstgemeinte Stellenangebot einer Organisation, die sich in Zeitlupe selbst abschafft. Warum nur 50 Prozent? Wahrscheinlich aus Angst vor 100 Prozent Männlichkeit. Gesucht wird laut Beschreibung eine Person, die „aktuelle Debatten in den Masculinity Studies beobachtet“, Forschungsergebnisse „kontextsensibel elementarisiert“ und eigene “Studienprojekte anstößt”.

Voraussetzung: Gender-Master, idealerweise mit theologischer Beilage – und die Fähigkeit, „kritische wie ressourcenorientierte Perspektiven“ auf alles Männliche zu entwickeln. Wer sich also schon immer gefragt hat, wie hegemoniale Männlichkeit mit dem Abendmahl zusammenhängt – hier ist Ihre Bühne! Bezahlt wird das Ganze natürlich aus Kirchensteuern – also dem Geld der letzten treudoofen Schäfchen, die noch nicht zur AfD übergelaufen oder ganz einfach aus dieser woken Sekte ausgetreten sind. Die Tarifklasse EG 13 entspricht etwa dem Gehalt eines promovierten Lehrers oder eines erfahrenen Verwaltungsjuristen.

Immer brav Männchen vor dem Zeitgeist machen

Bloß, dass hier eben keine Schulklasse unterrichtet wird, sondern der letzte Rest an traditionalistischer Maskulinität endgültig entsorgt werden soll. Was sich wie ein Witz anhört, ist tatsächlich satirefreier Ausdruck eines neuen Selbstverständnisses der EKD, jener Kirche, die unter allen politischen Systemen – auch in den finstersten Zeiten – stets stramm und unkritisch vor dem jeweiligen Zeitgeist brav Männchen machte. Und die längst aufgehört hat, Fragen der Schuld, Gnade oder Erlösung zu stellen.

Stattdessen liest man die Bibel queer und erklärt auch gleich noch Gott zum queeren Wesen. Und sogar das traute hochheilige Paar aus der Weihnachtsgeschichte, Maria und Josef, wird zum lesbischen Paar umgedichtet – auch wenn weder die damaligen Beteiligten noch die gesamte Christenheit seit 2000 Jahren nichts davon gewusst hat. Wer so entschlossen alles dekonstruiert, was früher einmal als spirituelle Wahrheit und ewige Ordnung galt, der benötigt natürlich auch Personal zur Überwachung des Diskurses. Tarifklasse EG 13, wie gesagt.  Was für ein krankes, gottloses Pack.

11 Kommentare

  1. Die Dreckskirche ob Katholik, Evangelisch oder Schwul,Verschwuchtelt, Pervers, sonst was Fixxxer, Regenbogenverseucht. Es ist ein ekliges Monstrum. Weg mit dem Dreck. Wieso werden immer noch Unsummen an Steuern für diesen Dreck eingezahlt? Was sind das für Leute? Haben die nicht mehr alle Tassen beisammen? Man kann auch seinen Glauben privat ausleben. Meine Fresse, ich lebe nur noch unter Idioten. Was für ein Drecksstaat und Idioten hier.

  2. Die EVK -wie die KK- schafft sich selber ab- auch gut so— nur NGOs finanziert über Steuermittel- also wie eine Staatskirche— deshalb wenden sich immer mehr Mitglieder davon ab- die sind nur Propagandaschleuder für die zerstörerische Regierung und machen jede so abartige satanisches Theater mit – wie Drag Queens in Kitas, perverse sexuelle Ausschweifungen während CSD, Verhöhnung von Sacramenten, Pädophilie, usw,usw. Sie betreiben Kanzelpolitik wie im dritten Reich und unterstützen somit Parteien die ungeborenes Leben auslöschen wollen, die queeres Genderideologie in Kitas und Schulen gut heißen, u.a.. Wer noch Mitglied in einer der Staatskirchen bleibt unterstützt diese abartige Ideologien mit. Mit Gott und Jesus haben diese NGOs nichts mehr zu tun

  3. Nach dem Master of Science, Master of Business Administration u. v. a. mehr nun auch noch der nächste Nonsens durch einen von der evangelischen Kirche aus der Taufe gehobenen Gender-Master. Gibt es in diesem Land der vielen Übergeschnappten noch vernünftige Leute ? Ja, es gibt sie noch und sie werden sich auch in diesem Jahr wieder zu hunderttausenden von den beiden mehr und mehr schrumpfenden Kirchen abwenden, denen schon seit Jahrzehnten der Kampf auf zahlreichen ideologischen Schlachtfeldern wichtiger ist als ihre eigentliche Aufgabe, nicht nur das Wort Gottes zu verkünden, sondern es auch tagtäglich vorzuleben. Den aktuell ReGIERenden kann es nur Recht sein, da zumindest deren Machbasis nicht im Geringsten zur Disposition gestellt wird. Aber waren es nicht bereits schon die Kirchen, einschließlich eines Martin Luther, welche den jeweils Herrschenden über die Jahrhunderte hinweg die Stange hielten und war das nicht zwischen 1933 und 1945 genauso ?

  4. Lustig: Die Tarifklasse habe ich auch.

    Blöd : ich muss dafür im Ingenieursbereich kräftig arbeiten , und zwar an richtigen Ergebnissen ohne Interpretationen.

  5. Brave new world

    Bundesrat will jede sexuelle Identität im Grundgesetz schützen

    Nach den permanenten Forderungen von Altparteienpolitikern die „queere Identität“ unter Grundgesetzschutz zu stellen, war es zu erwarten, dass damit auch Pädophilie, Polygamie, Nekrophilie oder Sex mit Tieren indirekt legalisiert werden sollen. Auch das „Selbstbestimmungsgesetz“ wirkte hier tabubrechend. Nun ist es soweit.

    Und die Initiative dazu kommt von der Union.

    https://philosophia-perennis.com/2025/09/27/bundesrat-will-jede-sexuelle-identitaet-im-grundgesetz-schuetzen/

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  6. Anti-Gender-Rollback in SK-Verfassung: Mutter ist eine Frau, Vater ein Mann
    Nun folgt auch die Slowakei dem ungarischen Vorbild: Sie slowakische Verfassung definiert eine Mutter als biologische Frau und den Vater als einen Mann – wie u.a. „The sun“ berichtete. Somit hat das slowakische Parlament gestern am Freitag zum zweiten Mal die Verfassungsänderung der Partei von Ministerpräsident Robert Fico gebilligt. Das Grundgesetz besagt nun u.a.:

    In der Slowakei wird nur das männliche und das weibliche Geschlecht anerkannt.
    Männer und Frauen haben Anspruch auf gleichen Lohn.
    Allerlei Adoptionsbedingungen werden eingeschränkt.
    Verbot von Leihmutterschaft.

    3/5-Mehrheit
    Zur Änderung des Grundgesetzes ist in der Slowakei eine Dreifünftelmehrheit erforderlich. Dies wurde von der 150-köpfigen Legislative im Parlament in Bratislava mit 90 Ja- und 7 Nein-Stimmen angenommen, 99 Mitglieder waren laut „MIT“ bei der Abstimmung anwesend waren.
    https://www.unser-mitteleuropa.com/177348

    1. Was jetzt?
      Verfassung oder Grundgesetz?

      Bekanntlich sind das zwei verschiedene Begriffe. Schließlich ist ein Toaster kein Bügeleisen, und ein Kühlschrank ist keine Waschmaschine!

  7. Gerade seit der Scheineinheit hat die Kirche in beiden Konfessionen sich immer mehr verstaatlicht und dem System hegegeben wie Hintergrundmächte des Großkapitals es wollen. Hand in Hand wird mit der Medienmafia das vorgebetet wie es die Herrscherklasse will. Neutralität aus Politik und Religion ist so endgültig begraben. Seit dem Aufstand de Anständigen unter Salat1 hat die Kirche kein Problem sich mit antideutschen Hetzern der linkskriminellen Tuntifa auf die Straße zu stellen auch wenn Polizei und Rettungskräfte angegriffen werden. Sehen wir uns nur den verstorbenen Pfarrer König aus Jena an der bestes Beispiel ist mit Barett und rotem Stern. Einst zu DDR-Zeiten Opposition und dann mit der linksextremen Schiene sich angepasst übe Wasser halten. Diverse Schmierblätter und Hetzsender werden ihm ordentlich Taschengeld beschert haben. Seine Tochter ist ja Landtagsabgeordnete der Linken und hat kein Problem mir der Autonomenszene. Naja mein Fazit und Parole zu diesem Thema: STOPPT DIE MACHT DER KIRCHE UND TRETET AUS!!!