
Obwohl die evangelische Kirche seit dem Jahr 2000 fast zehn Millionen Mitglieder verloren hat, kümmert sie sich mittlerweile lieber um CO2-Bilanzen, Heizmethoden und -verbrauch sowie woke Online-Workshops. Dass gleichzeitig die Kirchenbänke leerer werden, schert die Pfaffen weniger. Die EKD setzt andere Prioritäten: Alle ihre Gotteshäuser sollen jetzt klimafreundlich werden. Willkommen in der neuen Klimareligion unter dem Kirchturm!
In den letzten 25 Jahren ist die evangelische Herde in Deutschland von gut 27 Millionen auf nur noch rund 17,4 Millionen Gläubige geschrumpft. Doch schuld daran soll nicht das eisige Klima in den kühlen Kirchenschiffen sein, und schon gar nicht die spirituell so erhebenden Predigten, die zunehmend linksideologischen Erweckungsmessen ähneln. Nein: Schuld sei das Klima außerhalb der Kirchenmauern. Auf so eine Idee muss man erst einmal kommen.
Der neue Gott heißt Klimarettung – und der Satan heißt “Zeh-oh-Zwei”
“Du sollst keine anderen Götter haben neben mir”, hießt es im Ersten Gebot. Doch was soll’s? Die Evangelen haben längst einen neuen, publikumsträchtigeren Gott entdeckt. Vor ihm wird gebückt, für ihn werden Konzepte geschrieben und jetzt sogar – kein Scherz – “Energiemanager”-Stellen geschaffen.
Früher ging es ums ewige Leben; heute geht es um Verbrauchsdaten, Gebäudehüllen und Wärmekonzepte. Der Pastor weist nicht mehr nur den Weg ins Himmelreich. Er achtet nun auch darauf, dass sein Gemeindehaus keine schlechte Energieklasse hat: Pech für die Besitzer der alten Gotteshäuser.
Der kalte Dom wird klimafreundlich
Eine Kirche mit 30 Meter hohem Gewölbe lässt sich nicht beheizen wie das Wohnzimmer von Tante Erna. Gelegentlich wärmen elektrische Heizspiralen unter den Sitzbänken wenigstens den frommen Hintern. Der Rest des Kirchenschiffs bleibt so kalt, wie man es seit Jahrhunderten kennt.
Doch nun soll trotzdem gerechnet werden. Die guten Werke sollen bis 2035, so will es auch die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland, ihre Treibhausgase um 90 Prozent senken. Dafür wurden alle 3.112 Kirchengemeinden und 29 Kirchenkreise angeschrieben. Sie sollen melden, was ihre Kirchen, Kapellen, Gemeindehäuser und Verwaltungen verbrauchen.
Seelenheil ist nicht förderfähig
Mit Seelenheil hat das alles rein gar nichts zu tun. Wer seine Gläubigen sonntags nicht mehr zu einer Herde versammeln kann, der trägt Schuld genug, der er sich stellen müsste. Man könnte fragen, weshalb die Predigten die Menschen nicht mehr erreichen. Weshalb die Kirche lieber Politik verkündet als das Evangelium. Weshalb Millionen Mitglieder gegangen sind.
Aber das wäre zu evangelikal, zu unbequem und zu sehr nach echter Seelsorge. Also rettet man lieber das Klima. Das ist zeitgemäß, förderfähig und verlangt keine unangenehmen Fragen. Bis 2035 sollen die Emissionen um 90 Prozent sinken. Bei anhaltendem Mitgliederschwund wird die evangelische Kirche diesem Ziel bald schon ein gutes Stück näher sein.
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7 Kommentare
Naja die ganzen Moralapostel müssen doch irgendwie Fördermittel schöpfen um ihren Lebensstandart weiter zu führen in Sektenmanier einer Drückerkolonne. Ein fetter Benziner oder Diesel ist das beste Pferd im Stall eines Einfamilienhauses wo schön die modernsten Stromfresser den Alltag ermöglichen und die beste Zucht bilden Mercedes, VW, BMW, Audi und Opel die gerade im Dritten Reich durch Zwangsarbeiter und KL-Insassen groß geworden sind. Wehrmacht und Waffen-SS nutzten sie im Felde aber auch bei den Braunhemden in der Heimat leisteten sie gute Dienste. Nach 81 Jahren kann das linke Moralapostel vergesslich sein wo ansonsten Abschnitte aus dieser Zeit im Alltag wie aus der Pistole geschossen kommen. Tierschutz ist heilig denn Fleisch und Fisch kommen auf den Tisch. Zur Entspannung gibt es Urlaubsreisen mit dem Flieger auch wenn Vögel in den Triebwerken geschreddert wenn sie zufällig hineingeraten. Alles im Namen der Umwelt??? Großer Betrug mit arglistiger Täuschung!!! mfg
UN und WEF wollen «Wasser-Konkursverwaltung» übernehmen
Die Organisationen wollen die Nutzung jedes Tropfen Wassers kontrollieren – doch die wasserfressenden Rechenzentren, die sie für die Einschränkung der Bürgerrechte benötigen, erwähnen sie in ihrem Bericht zum globalen «Wasser-Bankrott» nicht.
https://transition-news.org/un-und-wef-wollen-wasser-konkursverwaltung-ubernehmen
un und wef sind organisierte, globale kriminalität. deren agenten/mitglieder in jeden ihrer heimatländer im eigentlichen landes-und volksverräter sind, von nicht-nationalen interessen delegiert und gelenkt. kriminelle sektenmitglieder.
nestle gehört schon lange zu den rüchsichtslosesten schwergewichten globaler kriminalität, die MIT ALLEN MITTELN bestreben, die globalen wasserreserven zu monopolisieren. und so ist es nicht weiter verwunderlich dass man dies verlauten lässt nachdem ex nestle-ceo brabeck-letmate die leitung beim wef von klaus schwab übernommen hat.
widerliches dreckspack..man wünscht ihnen fackeln und heugabeln
Ich fände das sehr spannend wenn die Katholen und Evangelen mal endlich aus dem Quark kämen und ihre Weihrauchpaläste z.B. in brauchbaren Wohnraum umwandeln lassen. Da gibt es jede Menge gebaute Beispiele z.B. bei unseren niederländischen Nachbarn.Dort wird jede fünfte Kirche profaniert und anderen Zwecken zugeführt. Jede Woche werden zwei Kirchen geschlossen.
Immerhin gibt es in Deutschland ca. 45000 Kirchengebäude.Diesen Schatz muss man erst einmal heben und ausbauen. Was natürlich mit unseren so netten Bauämtern nicht zu machen ist, jaja, die Vorschriften……
Hier geht es auch nicht ums Dürfen und Können, man muss es WOLLEN !
Ja, man kann Wohnraum für die Migranten schaffen.? Es kommt ja genug Nachschub. Aus dem Rest machen wir dann Moscheen für die neuen Deutschen.
Langsam aber sicher vereinigt sich der ganze Aberglaube in einem einzigen Brei. Bin mal gespannt, wann sich Weihrauchkiffer und die zahlreichen Spinnersekten von Covid bis Zeugen Jehovas dazu gesellen. Das würde es einer hoffentlich baldigen Vernunftregierung stark vereinfachen, diesem Spuk ein nachhaltiges Ende zu bereiten.
früher gab es noch Intelligenz in den Kirchen heute nur noch Regierungsblösinn sabbernde Volldeppen die um ihre Pfründe bibbern