Ex-Bild-Chef Julian Reichelt: Die Mumu-Files

Julian Reichelt (Foto:Imago)

Inzwischen landesweit bekannt: „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt wurde vom Springer-Verlag „freigestellt„. Nicht zum ersten Mal. Das ist vor einem halben Jahr schon einmal passiert. Nach zwölf Tagen wurde er damals „rehabilitiert“. Entweder hatte Reichelt nicht verstanden, daß ihm mit der damaligen „Sex-mit-Untergebenen-Geschichte“ lediglich die Folterwerkzeuge gezeigt worden waren, die man gegen ihn zur finalen Anwendung bringen würde für den Fall, daß er weiterhin so renitent gegen die politische Macht stänkern würde, oder aber er hatte geglaubt, es ginge wirklich um das, was ihm offiziell zum Vorwurf gemacht worden war: Ausnutzung seiner Stellung als Chef, um sich die fleischliche Gunst solcher karrierewilliger Zuckerschnecken zu erschleichen, die dem Sexappeal der Macht hiflos ausgeliefert sind. Und daß „Besserung“ in dieser Hinsicht ausreichen würde, damit die Sache ein für allemal vom Tisch ist.

Als Chefredakteur der „Bild“ hat man es nicht leicht, was die attraktiven Frauen im Hause angeht. Alle sind sie hierarchisch unter einem selbst angesiedelt. Nicht, daß man sich bei etlichen der Grazien sonderlich abmühen müsste, sie flachzulegen, das geht schon. Schließlich ist man der Chefredakteur und die Grazien haben berufliche Pläne, die hochkompatibel sind mit der eigenen Fleischeslust. Schon Donald Trump soll in einem Flugzeug einmal gesagt haben, daß die Zuckerschnecken alles mit sich machen lassen, wenn man nur mächtig genug ist („You can grab them by the pussy„). Die Macht sei es, von der sie wuschig werden. Die Praktikantin Lewinsky, Monica auch, damals im Weißen Haus, und Bill Clinton: Die Simulationsgeilistin hatte das blaue Kleid, auf dem sich die Spermaflecken des Präsidenten befanden, nie mehr gewaschen, sondern aufbewahrt in dem Wissen, daß ihr genau dieses Kleid in diesem befleckten Zustand bestimmt noch einmal würde „weiterhelfen“ können.

Das geschwätzige „Blasmaul“ des amerikanischen Ex-Präsidenten: Monica Lewinsky (Foto:Imago)

Einem selbst, als Chefredakteur der „Bild“, wäre es ja egal, wo die Damen hierarchisch stehen. Man wäre ja gar nicht der Chefredakteuer in einem solchen Zusammenhang, sondern der Julian mit dem Ständer. Man hat nicht vor, die Hierarchie zu pimpern. Über sich hätte man ja auch nur noch Friede Springer, was unter hierarchischen Gesichtspunkten okay wäre, aber so dringend ist die Fleischeslust dann auch wieder nicht. Was macht man also als Chefredakteur in seinen besten Jahren mit den attraktiven Frauen im Hause, wenn sie unmißverständliche Signale senden? Man weiß doch, in welchem Land man lebt. Es ist einem schon klar, daß einen die Hierarchie nicht unbedingt schützen wird. Man weiß, was passieren wird, wenn sich eine der Gepimperten nicht hinreichend gewürdigt vorkommt dafür, daß sie sich die berufliche Karriere über ihre Mumu hat fördern lassen. In einem solchen Land ist es ja schon ein lediglich noch zähneknirschend akzeptierter Sachverhalt, daß Männer auch die Chefs von Frauen sein können. Es kann brandgefährlich werden für einen selbst, wenn eine der untergebenen Flachgelegten anfängt, herumzuzicken.

Man weiß, wie das läuft. Beispiele hat es genug gegeben. Kachelmann, Türck – und wie sie alle heißen: Alle wurden sie zu Fall gebracht mit ihrer Fleischeslust. Dann denkt man sich als Chefredakteur Reichelt wahrscheinlich: Die doch nicht. Die ist bestimmt nicht so. Bei der könnte ich garantiert ein Stößchen riskieren. Die zickt nicht. Und dann passiert es doch. Sie zickt und fängt an, ihr Plappermäulchen öffentlich spazieren zu führen. Dann ist man ganz schnell nicht mehr der liebe und verständnisvolle Julian, der unwiderstehliche. Dann ist es aus und vorbei mit der Diskretion, auf die man sich vorher geeinigt hatte. Dann ist man auch als Chefredakteur der „BILD“ ganz schnell zum Abschuß freigegeben. Dann weiß die Flachgelegte plötzlich nicht mehr, weshalb der ganze Diskretions-Bohei mit den Zimmerbuchungen im Hotel früher überhaupt stattgefunden hatte.

Hochgebumst

Das Sich-Hochbumsen ist so alt wie die Berechnung als solche. Frau Dr. Jill Biden ist ein bekannter Fall. Sie war mal Kindermädchen im Hause Biden, als der sehr viel ältere Joe wohlgefällig seinen Blick auf ihren Rundungen ruhen ließ. Damals war sie erst fünfzehn, der Joe schon in seinen Dreißigern. Da ging was. Heute ist das Kindermädchen von damals die First Lady der Vereinigten Staaten. Apropos Kindermädchen: Axel Springer, der Gründer des Springer-Verlages, hatte auch mal eines. Friede hieß das junge Ding und ist recht ansehnlich gewesen. So ahnsehnlich war es, daß viel Diskretion nötig wurde, um die Verlegersgattin nicht auf argwöhnische Gedanken zu bringen. Friedes diskrete Treue zu Axel dem Verleger, im Volksmund auch als „unsterbliche Liebe“ bekannt, wurde nach dem Tod der Verlegersgattin belohnt. Der frisch verwitwete Zeitungsmagnat und Multimilliardär Axel Springer machte dem langjährigen Kindermädchen Friede einen Heiratsantrag, das treue Kindermädchen senkte mit errötenden Wangen beschämt den lieblichen Blick und hauchte dann ein züchtiges „Ja, Herr Springer. Wenn ich Sie künftig nur mit Axel ansprechen darf, dann soll mir das genügen.“ So ungefähr wird das wohl gelaufen sein.

Jedenfalls wurde Friede das Kindermädchen etliche Jahre später wierderum von Axels Ehefrau zu Axels Witwe und Erbin – und zu Julians Chefin, um die Geschichte ein wenig abzukürzen. Ist es möglich, daß sich Julian Reichelt dachte, er könne getrost die Traditionen des Hauses Springer hochhalten, ohne daß er etwas zu befürchten hätte? Da müsste er ja glatt Geschlechterrollen vertauscht haben, was zwar offiziell gar nicht so unerwünscht wäre, aber offiziell ist eben etwas anderes als inoffiziell. Inoffiziell bestehen die Geschlechterrollen mit einer Hartnäckigkeit weiter, daß die absichtsvolle Feministin ihre wahre Freude daran hat, läßt sich das Inoffizielle doch prächtig dazu verwenden, Männer zu erlegen, die dem offiziellen Narrativ zuwiderhandeln. Der Vorteil liegt auf der Hand: Offiziell sind Frauen selbständig und verantworten ihre Entscheidungen auch selbst, z.B. dann, wenn sie mit dem mächtigen „Bild“-Chefredakteur in die Kiste hüpfen. Inoffiziell – also in der Realität – ist es so, daß sie wie anno dunnemals noch immer die hereingelegten Hascherln geben dürfen, wenn das Resultat der absichtsvollen Verwirrung männlichen Verstandes mit dem weiblichen Geschlechtelein nicht das gewünschte ist.

Aber ehrlich gesagt glaube ich nicht, daß er so naiv gewesen ist, der Julian Reichelt. Noch nicht einmal dann wäre er das gewesen, wenn er sich bei der Konkurrenz rückversichert – und recherchiert hätte, wie das mit dem alten Reinhard Mohn und seiner Frau Liz angefangen hatte, damals, als Mohn noch der oberste Bertelsmann gewesen war und Liz nur die oberste Attraktive im Umfeld seiner Untergebenen. Er hätte nur das Buch lesen müssen, das Liz Mohn 2001 im … wo nochmal? … ah ja, im Bertelsmann-Verlag veröffentlichte. Schon der Titel versprüht eine Lauterkeit des Herzens, eine derartige Absenz von Berechnung, daß die Recherche den armen Reichelt glatt in die Irre hätte führen können, wenn er nicht gewieft genug gewesen wäre. Liz Mohns Buch aus dem Jahr 2001, acht Jahre, bevor der Patriarch das Zeitliche segnete: „Liebe öffnet Herzen„. Ein Hundsfott, wer behauptet, es seien die Beine gewesen, welche die Liebe Jahre zuvor geöffnet hatte, und daß die korrekte Übersetzung von „Liebe“ auf „Reinhards enormes Vermögen“ laute.

Waidfraus Heil

Der Realist stellt sich das Gefüge der deutschen Gesellschaft vor wie eine Jagdgesellschaft, in der sich die Beteiligten nicht ganz klar darüber sind, welche Rollen sie spielen und welche sie tatsächlich innehaben. Frauen, zumal attraktive Frauen, halten sich gern für die Jägermeisterin („mit den Waffen einer Frau„), bevorzugen es jedoch, in der Wahrnehmung der anderen die Rolle des Jagdwildes zu übernehmen, weil es am Ende der Jagd immer die Wildsau ist, die zur armen Sau wird. In Deutschland war es noch nie nützlicher als allerweil, am Ende die arme Sau zu sein. Weil der armen Sau die Herzen nur so zufliegen. Wegen der sozialen Gerechtigkeit oder der Geschlechtergerechtigkeit, was weiß ich. Irgendeine der zahlreichen Gerechtigkeiten eben, die es heutzutage gibt.

Tatsächlich ist es so, daß Frauen immer Frauen bleiben, ganz egal, welche Flausen ihnen der Geschlechtsideologe in die bisweilen hübschen Köpfchen setzt. Die Biologie samt ihrer Eigenarten läßt sich nicht austricksen, außer in der soziologischen Einbildung. Die dümmsten Flausen heutzutage sind die von der weiblichen Überlegenheit Frauen früherer Generationen gegenüber. Die Eigenwahrnehmung hat sich geändert, sonst nichts. Noch immer ist wahr: Für Sex bekommen Frauen alles, was ihnen wichtiger ist als Sex. Das ist ein enormer Unterschied zum Mann. Der kann Paarungswilligkeit nicht simulieren, sondern er muß sie beweisen. Wo nichts steht, geht nichts. Da existiert seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte ein – wenn man so will – „Machtgefälle bei den Täuschungsmöglichkeiten“ zugunsten von Frauen.

Nun ist aber die Täuschung ansich nichts weiter als eine Sackgasse, an deren Ende zuverlässig die Realität wie eine Mauer steht. Irgendwann fliegt jede Täuschung auf. Wenn es so weit ist, sind alle Beteiligten getroffen. Die Frau, weil ihre Simulation aufgeflogen ist, der Mann, weil er einsehen muß, daß er wieder einmal über seinen Schwanz gestolpert ist und daß nichts so gewesen war, wie er „gedacht“ hatte, daß es sei. Wahr ist meistens, daß er überhaupt nichts gedacht hat und daß er das wiederum nicht wahrhaben will. Was sich heutige Frauen – Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel – überhaupt nicht mehr vorstellen können, ist, daß es intelligente und mächtige Männer geben könnte, die, weil sie auf den zeitgeistigen Frauenpower-Schnack nichts geben, es verstehen, sich die weiblichen Irrtümer hinsichtlich ihrer selbst insofern zunutze zu machen, als daß sie die vermeintliche Jägermeisterin als eigene Jagdwaffe gegen die anderen Teilnehmer der Jagdgesellschaft verwenden. Die Frau wäre also nicht Jägermeisterin, sondern Jagdwaffe in den Händen desjenigen Jägermeisters, der „die Waffen einer Frau“ für sich selbst „schießen“ läßt. Mit anderen Worten: Der wahre Jägermeister hätte die Einbildung der Frau und die seiner männlichen Konkurrenten dazu benutzt, um beide „zu erledigen“.

Das Halali für Julian Reichelt

Und das Ganze wäre noch nicht einmal neu, wenn man es sich genau überlegt. Sämtliche Geheimdienste bedienen sich dieses Sachverhalts, indem sie „Spioninnen der Liebe“ auf Dissidenten und ausländische Agenten ansetzen. Im Grunde ist das auch die Story hinter sämtlichen James-Bond-Filmen. Die Gleichberechtigung ist nur eine Idee, die zuverlässig anhand der Tatsache zur leidlich erträglichen Illusion gerinnt, daß es keine „sexuelle Gleichbefähigung“ gibt. Sexualität aber dürfte der Urgrund für die Existenz der beiden Geschlechter sein. Ohne Sex und Zweigeschlechtlichkeit kein Fortbestand der Art. Ob man das nun wahrhaben will oder nicht: Sexualität ist die Basis, auf der das ganze Geschlechterverhältnis steht. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Was wirklich übel ist, eigentlich das größte Übel der jüngeren Menschheitsgeschichte, eine regelrecht urmenschenfeindliche Quadratsauerei, eine unüberbietbare Dummheit, das ist die Tatsache, daß es gottverdammten kommunistischen Ideologen mitsamt ihren finsteren Absichten gestattet wurde, im Geschlechterverhältnis herumzupfuschen und dadurch ganze Generationen um ihr Lebensglück zu bescheißen. Es wäre die Einheit von Mann und Frau, das unbedingte Zusammenstehen als Lebensprinzip, von dem das Ganze seine Immunität gegen ideologische Großangriffe erhielte. Allerdings: Heutigen Frauen in ihrem Wahn ist das nur noch höchst selten klarzumachen. Man fragt sich, wie oft sie noch „mit geschorenen Köpfen durch Paris getrieben“ werden wollen, ehe ihnen klar wird, was sie sich mit ihrem kurzsichtigen und überaus egoistischen Präferenzutilitarismus selber antun, und daß es da etwas gäbe, an dem zu arbeiten sich absolut lohnen würde. Solidarität ist keine Einbahnstraße vom Mann hin zur Frau.

Julian Reichelt ist also „mit den Waffen einer Frau“ zur Strecke gebracht worden, und völlig daneben wäre, zu unterstellen, es sei eine der herbeihalluzinierten Jägermeisterinnen gewesen, die ihn sozusagen abgeschossen hat. Die vermeintliche Jägermeisterin war nur die Waffe in der Hand eines anderen Jägermeisters. Oder die in den Händen mehrerer anderer Jägermeister. Gründe dafür, Julian Reichelt loszuwerden, gab es en masse bei einer Vielzahl von Personen, denen Reichelt auf die Füße getreten ist. Der Mann war ein Störfaktor in den höchsten Kreisen. Springer-CEO Döpfner will bekanntlich den global größten Konzern für digitale Medien aufbauen und ist dabei gut vorangekommen. Reichelt trat genau denjenigen auf die Füße, die allem Anschein nach aus ideologischen Gründen gemeinsame Sache machen mit den „Weltmenschen“ im Silicon Valley. Döpfner kann kein Interesse daran haben, mit Reichelt jemanden als Chefredakteur der „BILD“ zu haben, der drauf und dran gewesen ist, sich die Sympathien der Herren bei „Google“ zu verscherzen mit seiner Renitenz gegen die zeitgeistig angesagten Gewißheiten, die dort gepredigt werden. Nur so ein Gedanke. Die Koalitionäre in spe, also SPD, FDP und Grüne, hatten auch kein Interesse an einem Reichelt, von dem sie wissen konnten, daß er als Chefredakteur des immer noch größten Massenblattes und nach erfolgreichem Start von „BILD-TV“ permanent gegen sie stänkern würde. Wie wird man so einen los? – Mit „den Waffen einer Frau“, wenn es anders nicht geht. Offenbar ging es nicht anders.

Aber Reichelt ist natürlich nicht „tot“. Auch als geschasster Chefredakteur der „Bild“ hat er multiple Publikationsmöglichkeiten und ist jetzt im Grunde sogar noch „freier“ in dem, was er tun will, als er es zuvor bei „Bild“ gewesen ist, wo er in einem gewissen Umfange immer noch Rücksicht auf dieses und jenes zu nehmen hatte, was den dortigen Geschäftsbetrieb und die Interessen des Springer-Verlages anging, so sehr dort auch Verlag und Redaktion „getrennt voneinander“ agieren. Boris Reitschuster hat schon verlauten lassen, daß er Reichelt jederzeit anstellen würde. Das wird vermutlich an Statusproblemen scheitern, aber wer weiß? Vielleicht einigen sie sich ja auf ein gemeinsames Projekt. Wenn die deutsche Medienlandschaft Glück hat, dann war der Rauswurf von Julian Reichelt bei „Bild“ ein Schuß, der nach hinten losgeht. Es bleibt also nicht viel, außer eben gespannt abzuwarten, was er nun tun wird.

Lernresistenz?

Fraglich ist, ob unbequeme Männer in einflußreichen Positionen nun endlich einmal die Lektion lernen, die sie schon längst zu lernen gehabt hätten: Es gibt kaum weibliche Solidarität ihnen gegenüber. Noch einmal: Für Sex bekommen Frauen alles, was ihnen wichtiger ist als Sex. Und sei es eine materiell wertvolle „Prämie“, die sie diskret von einem Dritten im Hintergrund dafür einstreichen, daß sie „mit den Waffen einer Frau“ jenen Widersacher „erlegten“, der den Prämiengeber am meisten gestört hat. In einem totalitären System ist seit eh und je Usus, vorgeschobene Begründungen für die Neutralisierung des politischen Gegners zu konstruieren. Gerade unter Rot-Grün-(Gelb), so meine Prognose, werden „wir“ noch viele ähnlich gelagerte Fälle wie den Fall Reichelt erleben, wenn einflußreiche Gegner von der durchzusetzenden Agenda nicht ganz genau aufpassen, mit wem sie in die Kiste hüpfen.

Die für politische Schweinereien „mißbrauchten“ Frauen sind auf jeden Fall die allerletzten, die sich eingestehen würden, wozu sie sich hergegeben hätten. Hört endlich damit auf, grottendämlich und permanent über eure eigenen Schwänze zu stolpern, ihr Männer! Wenn nicht, gäbe es auch eine unkomplizierte Alternative: Nehmt euch eine Pistole und schießt euch gleich ins eigene Knie. Das ist genauso schmerzhaft, geht aber schneller. „Grab them by the pussy“ (Donald Trump) ist saumäßig gefährlich geworden – und „grab them by the brain“ ist in den meisten Fällen eine Ding der Unmöglichkeit. Es gibt einen Grund, warum Frauen im allgemeinen lieber in einen Schuhladen gehen als in eine Bibliothek.

Um mir hier zuletzt noch den Vorwurf zu ersparen, ich sei ein ganz entsetzlicher Frauenfeind und Weiblichkeitsverächter: Bin ich nicht. Ich weiß schon, warum Frauen sind, was sie im Geschlechterverhältnis eben sind. Und daß es Ausnahmen gibt. Und daß die Ausnahme die Regel bestätigt. Ich habe schließlich Lebenserfahrung und habe mich außerdem jahrelang mit dem hanebüchenen Bullshit beschäftigt, den Feministinnen, die sich für besonders clever halten, in Buchform und Zeitschriftenartikeln der Nachwelt hinterlassen haben. „Feministische Ideale“ werden ihrer wahren Bestimmung erst noch so richtig zugeführt werden, nachdem die Ampelkoalition steht. Sie werden dazu benutzt werden, jeden männlichen Widerstand gegen die feministisch-gutmenschliche Diktatur niederzuknüppeln. Julian Reichelt lieferte gerade einen Vorgeschmack auf das Kommende. „Compliance“-Regeln (Einhaltungsregeln) werden der Totschläger in einer Zukunft der „konstruierten Realitäten“ und der „Narrative“ sein. Paßt bloß auf!

8 KOMMENTARE

  1. Die „Hierrufschnucken“ sind heute genau das, was auch zur Zeit der Neandertaler sexuelle Auffassung und Gestaltung war.
    Damals haben sie sich die Weibsen nur den Mächtigen, den Stammesobrigen, hingegeben.
    Männliche Macht wirkte damals wie heute auf diese „Prostisschnecken“ wie ein Magnet um sich
    der Macht hinzugeben.
    Andererseits gibt sich ein cleverer und insbes. kein leitender Angestellter dazu hin, sich ersichtlich von solchen Muttis, wie auch immer, persönlich erpressbar zu machen.
    Es gilt immer noch bei schlauen „Haberern“ der Leitsatz:
    „Ein schlauer Fuchs beschmutzt niemals den eigenen Bau“.
    Na ja, wenn der Zappadäus in Steilvorlage ist, dann befindet sich der Verstand nur noch im Lendenbereich.
    Ich hätte den Top-Journalisten, wenn das alles so stimmen sollte, für cleverer gehalten !

  2. Wieder mal ein echter „Erdinger“. In Tonalität und Faktendichte unerreicht. So muß echter Journalismus! Danke Maestro!

  3. Der Geist ist ja willig, aber das Fleisch ist schwach. So kann der Julian die Griffel nicht bei sich und die Buxe nicht anbehalten, so sagt man wenigstens. Ob das alles tatsächlich so war und nicht anders, dass ihm nämlich seine vorlaute Klappe zum Verhängnis wurde, das sagt man nicht. Hat aber garantiert damit zu tun. Er hat sich offenbar mächtige Feinde gemacht, ausser dem Merkel natürlich.

  4. Und mit Mitte 40 wundern sich die deutschen Damen, warum sie keiner auch nur mit der Kneifzange mehr anfasst. Jetzt müsst ihr ganz tapfer sein, Mädels: Genau deshalb. Das hat euch der Feminismus gebracht. Toller Erfolg, oder? Man(n) kommt nämlich ausgezeichnet alleine zurecht, ohne nervtötende und nur Geld kostende „bessere Hälfte“. Mir kommt nur noch eine mehrfache Millionärin ins Haus und wenn nicht – was soll’s, ich hab zwei gsunde Händ.

  5. Tja, der Auslöser, ihn endlich loszuwerden, war wohl seine „unanständige“ Demaskierung des Juden Gil nach der WESTIN-„Affäre“. Nachdem der ZEO (Zentralrat der Ewigen Opfer) sofort auf den Antisemitismuszug gehüpft ist und freudig eine neues Rassismusmärchen herausposaunt hatte, war man dortselbst wohl ziemlich angepisst ob der eigenen Blamage.

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