“Fachkräfte”-Einwanderung: Immer mehr ausländische Ärzte scheitern schon an der Sprachprüfung

“Fachkräfte”-Einwanderung: Immer mehr ausländische Ärzte scheitern schon an der Sprachprüfung

Anlernung ausländischer Assistenzärzte und Pflegekräfte in deutscher Klinik: Migration als Selbstzweck? (Symbolbild:Imago)

Das Narrativ von den vor allem “syrischen Ärzten”, ohne die Deutschlands Gesundheitssystem vor dem Zusammenbruch stünde (das tut es in der Tat, aber aus anderen Gründen!), wird inzwischen als unhinterfragtes Mantra der Migrationslobby umhinterfragt dauerbeschworen. Tatsächlich ist aber die Qualifikation dieser Ärzte verglichen mit deutschen Standards in vielen Fällen ein Risikofaktor – und dabei geht es nicht nur um medizinisch-fachliche Voraussetzungen und etwaige Ausbildungsdefizite, sondern vor allem auch um Verständigungsprobleme – was im vom unverzichtbaren und intensivem Dialog mit Patienten zwingend abhängigen Arztberuf fatale Folgen haben kann. So sorgen aktuelle Zahlen aus Sachsen für Beunruhigung: 57 Prozent (!) der ausländischen Ärzte in Sachsen scheiterten im ersten Halbjahr 2026 an der banalen Sprachprüfung. Diese alarmieren hohe Durchfallquote gab SPD-Sozialministerin Petra Köpping bekannt – auf eine Anfrage von, natürlich, der AfD (denn außer dieser traut sich ja keine Oppositionspartei hierzulande mehr, solche eigentlich essentiell wichtigen Fragen zu stellen). Formuliert wurde sie von der AfD-Gesundheitspolitikerin Katja Dietz.

Der Auskunft Köppings nach (Drucksache 8/7746) waren von 416 Tests 232 Erstprüfungen, von denen nur 100 (!) bestanden wurden . Die häufigsten Herkunftsländer der Antragsteller waren Syrien, die Ukraine, Russland, Indien und Ägypten. Dieses Resultat zeigt abermals, dass es so fahrlässig wie falsch ist, den Ärztemangel allein über Zuwanderung beheben zu wollen. Die Lösung, betont Dietz, liegt in einer höheren Landarztquote: Es müssten viel mehr sächsische Gymnasiasten für das Medizinstudium gewonnen werden. Die hohe Durchfallquote sei ein Indiz, dass viele ausländische Ärzte nicht so hochqualifiziert seien wie behauptet. Natürlich gibt es fraglos zahlreiche exzellente ausländische Ärzte in Deutschland; doch gerade weil diese sehr viel Anstrengungen in Ausbildung, Spracherwerb und Integration gesteckt haben, ist es auch diesen gegenüber unfair und völlig inakzeptabel, dass die Standards im Interesse der “Fachkräftemigration“ um jeden Preis immer weiter abgesenkt werden.

Zunehmend Ärzte ohne deutschen Pass und ohne notwendige Deutschkenntnisse

Für Ärzte aus Drittstaaten fordert die AfD daher den Abschluss des zweiten und dritten Staatsexamens in Deutschland – eine deutlich höhere Hürde als die bisher oftmals genügende 60- bis 90-minütige “Kenntnisprüfung” (!). Dass eine solche Schmalspur-“Qualitätssicherung“ ausreicht, ist eine potentielle Gefährdung der Patientensicherheit und senkt unweigerlich as medizinische Behandlungsniveau, was jedoch im ideologischen Ungeist der Migrationsagenda unter den Teppich gekehrt wird.  Die von Dietz ans Licht gezerrten Zustände sind kein sächsischer Sonderfall, sondern herrschen auch in anderen Bundesländern: In Bayern bestanden 2024 nur 53 Prozent die Erstprüfung bei 3030 Tests, bei einer Durchfallquote von somit rund 47 Prozent; und in Nordrhein-Westfalen lag die Quote 2024 bei 37 Prozent (2.823 Prüfungen); aktuellere Zahlen werden offenbar gar nicht mehr erhoben, weil der Trend eher noch schlechter geworden sein dürfte. Bundesweit arbeiten Ende 2025 rund 71.480 Ärztinnen und Ärzte ohne deutschen Pass – etwa 16 Prozent der Berufstätigen. Größte Gruppe sind Syrer. Besonders Kliniken im Osten sind auf sie angewiesen; in Sachsen-Anhalt hat mehr als jeder vierte Klinikarzt keinen deutschen Pass.

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Die Fachsprachenprüfung prüft auf C1-Niveau, das befähigen soll zum ausführlichen Patientengespräch, Kollegengespräch und zu schriftlichen Dokumentationen von Anamnesen und Diagnosen. So sollen Verständigung und Patientensicherheit auf zumindest hinreichendem Niveau sichergestellt sein. Dass es regional in mehr als der Hälfte aller Fälle dafür nicht reicht, sollte ein Alarmsignal und Weckruf sein. Denn wenn die Deutschen schon für immer weniger Leistungen immer höhere Kassenbeiträge plus massive Zuzahlungen hinzunehmen haben, dann sollten sie sich wenigstens darauf verlassen können, dass ihre behandelnden Ärzte Deutsch können. (TPL)

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18 Kommentare

    1. Frankfurter Schule! Nebenbei-wer schon beim Spracherwerb, sogar im Land, nicht vorankommt, wird ein echtes Medstudium nicht überleben. Latein, Griechisch, Fachtermini aller Art, sind nix für Lernschwache mit „bes. Bedürnissen“. In vielen Ländern werden Prüfungen gekauft, z. B. Indonesien, weswegen Einheimische lieber zur chin. Ethnie gehen, die mags Regime nicht, können ihre Prüfungen nicht kaufen. Haben aber zumind. ein wenig Ahnung!

  1. Die die hier noch immer Steuern erarbeiten in Bio-Deutsch, werden gehalten zur Behandlung die Sprache ihrer Ärzte_innen zu erlernen ! Das erspart der der KV viele € die zu „gerne und Gut hier leben und wohnen,dringend gebraucht werden. Fragt eure Neu-Deutschen Mitbürger und Politiker die immer noch einen Clan REINHOLEN wollen !! Basta !!

  2. Seit jeher vermisse ich die Erörterung folgender Fragestellung:
    Deutschland als „reiches Land“ läßt sich seine Ärzte in den Armutsregionen der Welt ausbilden.
    Wieviel Ärzte pro Einwohner haben dann die Herkunftsländer besagter Ärzte.
    Was ich davon halte, behalte ich für mich – Bademantel ist in der Wäsche

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  3. Die Politiker, die die Zuwanderung von Ärzten aus Drittweltländern befördern, haben alle noch keine Krankenhäuser oder Arztpraxen in diesen Ländern von innen gesehen. Kein normaler deutscher Bürger würde sich freiwillig dorthin begeben, wer schon mal auf Reisen darauf angewiesen war, kann ein Lied von den Zuständen dort singen. Die Qualifikation der Ärzte ist in der Regel für die betroffenen Ländern ausreichend, aber müssen sich deutsche Patienten in Zukunft mit diesem Behandlungsniveau zufriedengeben?
    Im Übrigen war ich schon immer der Meinung, dass unterentwickelte Länder ihre Ärzte, Ingenieure und andere Fachkräfte viel dringender zur Entwicklung ihrer Gesellschaft benötigen wie wir.

  4. Unsere Demokratie im Jahre 2026:

    Wahl in Mecklenburg-Vorpommern
    CDU-Spitzenkandidat wirbt auf Dating-App um Wähler
    Wenige Wochen vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern schneidet die CDU in Umfragen historisch schlecht ab. Für eine Trendwende treibt sich Spitzenkandidat Daniel Peters auf der Dating-Plattform Tinder herum. Für Flirts und Dates ist der Politiker aber nicht zu haben.
    https://www.n-tv.de/politik/CDU-Spitzenkandidat-wirbt-auf-Dating-App-um-Waehler-id31211102.html

    1. Was hat das jetzt mit dem Thema zu tun? Auch CEUTA und der Familiennachzug sowie des Bundespräsidenten ungebetene Ratschläge verfehlen das Thema. Wollen Sie nur die Kommentarseiten von ANSAGE zumüllen?

  5. Spanische Exklave
    Massenproteste in Ceuta: Polizei geht mit Gummigeschossen gegen Einheimische vor
    In Ceuta ist die Lage nach dem Massenzustrom illegaler Migranten weiter eskaliert. Tausende Einheimische haben gegen die gestrandeten Migranten protestiert – die Polizei ging dabei mit Gummigeschossen und Warnschüssen gegen die eigenen Bürger vor.
    https://apollo-news.net/massenproteste-in-ceuta-polizei-geht-mit-gummigeschossen-gegen-einheimische-vor/

    Migration „kein reales Problem“: Im MDR demonstriert Rot-Rot-Grün den absoluten Realitätsverlust
    Migration schafft keine Probleme, sondern „Mehrwert“ – und an befestigten Volksfesten seien Rechtsextremisten schuld. In der Kandidatenrunde für die Landtagswahl Sachsen-Anhalt überbieten sich linke Parteien mit Beweisen: Sie haben noch immer gar nichts verstanden.
    https://apollo-news.net/migration-kein-reales-problem-im-mdr-demonstriert-rot-rot-gruen-den-absoluten-realitaetsverlust/

  6. Der „Ärztemangel“ ist doch hausgemacht. Schafft diesen Scheiß-NumerusClausus ab! Das gab’s früher doch auch nicht.
    Ich sehe den jungen engagierten, talentierten Studenten, der gerne Arzt werden würde und auch einen guten abgäbe, aber der Notenschnitt reicht nicht. Demgegenüber haben wir die „Tochter aus gutem Hause“, deren Notendurchschnitt passt und die sich dann vom Steuerzahler einen hunderttausende Euro teure Ausbildung bezahlen läßt. Nur um dann „Frau Doktor“ zu spielen – weil die Work-Life-Balance muß ja stimmen, oder man geht in die Wirtschaft (Pharma), weil mit dem Pöbel in der Praxis will man nichts zu tun haben. Und ich sehe Knoblauch-Hassan mit seinem Hinterhofdoktor aus Kabul – da kräht kein Hahn nach einem NumerusClausus. Und nein, es gibt hervorragende ausländische Ärzte von denen ich ausgezeichnet behandelt wurde und werde. Ich gebe eben nur viel auf FAIRNEß.

  7. Seit Corona wissen wir, Regierung und Behörden gehen die Gesundheit und das Wohl der Patienten am Ar$ch vorbei. Tut mir leid, eine diplomatischere Formulierung fällt mir dazu nicht ein!

    Von ca 400.000 Ärzten in Deutschland sind gerade 5000 Syrer o.ä.; von denen soll der Bestand unseres Gesundheitswesens abhängen?

    Sprachkenntnisse? Unsinn!
    Eine Oberärztin warnte schon vor einem dreiviertel Jahr, Zitat:
    „Von zehn ausländischen Ärzten ist gerade einmal einer dabei, den ich auf Patienten loslassen würde.“

    1. Artikel mit diesem Inhalt gab es bereits vor 10 Jahren.
      Es hat sich folglich nichts geändert, weder an den offenen Grenzen noch am Sprach- und Bildungsniveau der illegal einreisenden Raketentechniker und medizinischen Wissenschaftler.

  8. Was macht das für ein Unterschied ob ein Arzt nicht Deutsch versteht oder ein deutscher Arzt nicht zu hört wenn der Patient was erzählt. Der kennt oft nur das was er auswendig beim Studium gelernt hat und was ihm Big Pharma geraten hat.
    Mit den lateinischen Bezeichnungen hält er sich so wie so die Patienten auf Abstand.

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  9. Meine Frau lies sich in einer renomierten Großpraxis einen Beratungstermin für Zahnimplantate geben (sie hatte „Implantate“ ausdrücklich erwähnt!).
    Als wir hinkamen, empfing uns ein syrischer Arzt (Name und Herkunft stand auf der Website der Praxis). Es war so lange einigermaßen normal, bis meine Frau „Implantate“ sagte. Ich spürte fast körperlich seine Panikattacke! Er laberte rum, wie teuer das sei (wissen wir, hatten wir beide gesagt). Nein Nein, das sei wirklich sehr teuer. Ja, wissen wir, 30-40000 Euro kostet das. Und dauert ein paar Monate, alles zusammen. Blablabla …. von seiner Seite. Warum meine Frau bei diesem Arzt den Termin bekam, wissen wir bis heute nicht.
    Jetzt bekommt eine andere Praxis das Geld. Die machten von Anfang an klare Ansagen und Nägel mit Köpfen. Zwei deutsche Ärzte, Fortbildungen für Implantologie inkl. Die beiden werden sich mit ihren Mitarbeitern um das ganze kümmern, Termine liegen schon fest.
    Nie wieder was mit komischen Namen.
    Der Neurologe meiner Frau ist Araber. Aus dem Oman. Hat aber in D studiert und promoviert. Ihre Neurologin stammt aus Rumänien, hat dort Medizin studiert und in D ihren Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie gemacht.
    Ich hatte früher einen rumänischen Zahnarzt. Der hatte zwar in Rumänien mit dem Studium angefangen, ist aber bei einem Studienaufenthalt in D abgehauen und hat dann hier fertig studiert und promoviert.
    Es gibt also solche und solche.

  10. Scheitern auch fachlich, tödlich, das isses was man aus Kliniken liest, Äusserungen von Vorgesetzten! Wer sowas einstellt, approbiert…..sah man an Magdeburg. So wills das Regime, so wird gemacht! Da regense sich auf, sovielse wollen, sjuckts Regime ned.

  11. Für Deutsche, die Medizin studieren wollen, gibt es immer noch einen pfundigen Numerus Clausus. Man kann daraus nur schließen, dass mehr deutsche Ärzte nicht gewünscht sind, damit migrantische Ärzte (welche oft als Arzt eingestellt werden, obwohl das entsprechende Papier fehlt) übernommen werden müssen. Wie kann ein solches Unrecht gegen Deutsche in Deutschland bestehen? Ist das nicht etwa perfide, sarkastisch, zynisch. Mir fehlen dazu die Worte. Ärtzte aus Osteuropa und noch weiter östlich, haben richtigerweise dieses Privileg nicht und sind somit von mir willkommen.

  12. Die Politiker, die die Zuwanderung von Ärzten aus Drittweltländern befördern, haben alle noch keine Krankenhäuser oder Arztpraxen in diesen Ländern von innen gesehen. Kein normaler deutscher Bürger würde sich freiwillig dorthin begeben, wer schon mal auf Reisen darauf angewiesen war, kann ein Lied von den Zuständen dort singen. Die Qualifikation der Ärzte ist in der Regel für die betroffenen Ländern ausreichend, aber müssen sich deutsche Patienten in Zukunft mit diesem Behandlungsniveau zufriedengeben?
    Im Übrigen war ich schon immer der Meinung, dass unterentwickelte Länder ihre Ärzte, Ingenieure und andere Fachkräfte viel dringender zur Entwicklung ihrer Gesellschaft benötigen wie wir.

  13. Migrationspolitik
    Erneut 53.598 Visa für Familiennachzug im ersten Halbjahr 2026
    Kanzler Friedrich Merz versprach den Stopp des Familiennachzugs nach Deutschland. Tatsächlich wurden im ersten Halbjahr 2026 erneut 53.598 Visa erteilt. Hochgerechnet werden es wieder mehr als 100.000 Migranten im Jahr sein.
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/erneut-53-598-visa-fuer-familiennachzug-im-ersten-halbjahr/

    Merz hat schon wieder alle angelogen:

    Migrationspolitik
    Auch 2025 wieder 105.000 Visa im Familiennachzug ausgestellt
    Die Bundesregierung spricht von einem Stopp des Familiennachzugs. Neue Zahlen für das Jahr 2025 aus dem Auswärtigen Amt zeigen jedoch, daß weiterhin zehntausende Menschen über diesen Weg nach Deutschland einreisen.
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/auch-dieses-jahr-wieder-105-000-visa-im-familiennachzug-ausgestellt/

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