Fachkraft im Bombenbau: 16-jähriger Tschetschene träumte vom Dschihad in Deutschland

Islamistischer Bombenterror (Symbolbild:Shutterstock)

Wieder so ein unverzichtbarer Träger von Zukunftschancen für dieses Land, der im Rahmen der Flüchtlingswelle als unbegleiteter Minderjähriger nach Westeuropa kam: Eigentlich träumt man als 16-Jähriger von einem eigenen Auto, von keinen Schul-oder Ausbildungsproblemen, davon, bald eigenes Geld zu verdienen, Fußballprofi zu werden, bei Frauen gut anzukommen oder vom nächsten Urlaub. So mancher Migrant dieses Alters jedoch knüpft stattdessen Kontakte zu islamischen Terrornetzwerken, konsumiert Anleitungen zum Bombenbau und frönt dem Traum, sich in Europa am Dschihad zu beteiligen. Einem solchen mustergültigen islamistischen „Goldstück” wurde nun im österreichischen Salzburg der Prozess gemacht: immerhin 18 Monate Knast sprangen dabei heraus, die Anklage lautete auf Herbeiführen einer „akuten Gefährdungslage”.

Das auch in Deutschland virulente Problem solcher jungen frommen Importmänner wird dabei stets nur auf die Fälle heruntergebracht, in denen das Grauen bereits eingetreten ist. Hier haben wir es dann nur mit namenlosen Opfern einer wachsenden Statistik zu tun, mit herrenlosen LkWs, die in Menschenmengen fahren oder mit 16-jährigen Afghanen, die angeblich zu traumatisiert oder zu jung sein sollen zu verstehen, dass man 11-jährige Mädchen hierzulande nicht vergewaltigen sollte. Dabei lesen sich die Geschichten dieser islamischen Gefährder-Jugendlichen längst nicht mehr wie die Einzelfälle. Wie viele solcher Individuen mittlerweile unter uns leben, ist gar nicht abzuschätzen.

Von einer Sekunde auf die nächste „aktiviert”

Nicht wenige, die einfach nur als Schläfer agieren, um über Jahre hinweg normal und friedlich in Deutschland zu verweilen, um dann aber von einer Sekunde auf die nächste abrufbar zu sein. Die Netzwerke, aus denen sie oftmals in ihren Heimatländern entstammen und in denen sie sozialisiert werden, verraten dabei viel über das, was sie dann später bei uns anrichten – doch darüber wird hierzulande nie berichtet. Als etwa 21 koptische Christen im Februar 2015 durch Kämpfer der Terrororganisation “Islamischer Staat” (IS) am Strand im Westen der libyischen Stadt Sirte enthauptet wurden, fand dieser Massenmord im Westen kaum Erwähnung. Die Schlächter – oder ihre Nacheiferer – weilen heute unter uns und erweisen sich als tickende Zeitbomben.

Über den 16-Jährigen verhinderten Bombenbauer von Salzburg ist nur soviel bekannt: Kontakte zum Islamischen Staat IS und seine in einschlägigen Chats geäußerte Bereitschaft, sich am Dschihad in Deutschland beteiligen zu wollen. Ungefähr tausend belastende Dateien fanden die Ermittler auf dem Smartphone des Jugendlichen. Unter anderem hatte dieser nicht nur islamisches Propagandamaterial, sondern auch die Anleitung zum Bau von Splitterbomben und Gewaltvideos im Internet verbreitet. Dort nannte er sich gern den „Mudschahid vom Kaukasus”. Sogar das FBI war in den Fall involviert. In besonders schrecklichen Videos wird mit Köpfen Fußball gespielt, in diversen Liedern die Ermordung von Ungläubigen verherrlicht. Der Angeklagte bedauerte es zudem, in Europa verweilen zu müssen und würde lieber im Kalifat leben.

Über Instagram erstradikalisiert

Vor Gericht in Salzburg kamen dann wieder die üblichen Sprüche wie dieser zu Tage: „Ich wollte in den Dschihad ziehen. Ich dachte, dass beim IS gute Menschen sind.“ Der Kontakt zu der Mordbande soll bereits mit 14 und über Instagram entstanden sein. Der Tschetschene bekam Propagandavideos zugespielt und machte dann schnell einen Sinneswandel durch. Kurz darauf soll er schon selbst Skizzen von Enthauptungen gefertigt haben – und fing wenig später an, sein eigenes Propagandamaterial herzustellen, sich intensiv mit Waffen, Munition und Sprengkörpern zu beschäftigten.

Immerhin: Die gutmenschliche Verteidigung hatte statt Knast ein Jugendcoaching, Bewährungshilfe, gute Freunde und den Besuch einer Höheren Technischen Lehranstalt gefordert – wohl, um diesem armen Menschen nicht die Zukunft zu verbauen. Wie viele solcher Schläfer in Deutschland und Österreich inzwischen unbemerkt herumlaufen, ist unklar – doch ihre Zahl ist erschreckend hoch.

Dieser Beitrag erschien auch auf beischneider.

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8 Kommentare

  1. Wieder einer von den vielen nicht gewünschten
    Nutzlosen, die nur unser Steuergeld kosten,
    keinen Mehrwert für uns haben und nur Probleme
    bringen.
    Lasst solche im Schweiße mit Schüppe und Hacke
    arbeiten und ohne Entgeld bis sie wieder richtig ticken.

    Ich hoffe, das dieser Abschaum wie Amri schnell vom
    Globus abgepfiffen wird !!!

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    • Scheinbar hat auch hier das schmutzige linksgrüne Gesindel
      Einzug erhalten.
      Ansonsten gäbe es im gesamten Forum nicht derartig hohe Zahlen
      „Daumen nach unten“.
      Haut endlich ab ihr Nichtsnutzlinge !
      Es wird die Zeit kommen, da wird man euch jagen, stellen und
      aburteilen !

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  2. Höhere technische Lehranstalt. Da kann er sich ja dann weitere Kenntnisse für den Bombenbau aneignen. Diese Gutmenschen sind alle irre.

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  3. In Buntland kann man als Asyloptimierer seine Gewaltphantsien ausleben.
    Das der Typ erst 16 Jahre alt ist, macht ihn noch unangreifbarer. Jugendsuende, Strafe auf Bewaehrung, Sozialstunden, Fingerwackeln und mehrere Sozialpaedagogen , das ist alles fuer den Gefaehrter.
    Sein Fall zeigt wieder einmal dass diese Kultur und Religionsphilosophie mit dem Westen nicht vereinbar ist. Diese Menschen, vor allem Sunniten und Wahhbiten, werden von klein auf in der Familie, vor allem auch von der Mutter , auf Dschihad, Taqyyia, Uberlegenheitsgefuehl/ Hass auf Menschen anderer Religionen conditioniert. Deshalb sind die meisten nicht bereit sich zu integrieren und auch nicht integrierbar.
    92-100jaehrige, dagegen, die als 16-18jaehrige bei den Nazi’s als Waechter oder Schreibkraft eingestellt waren,wahrscheinlich . eingezogen wurden, bei Verweigerung harte Strafen erhielten, plus Schikanen ihrer Familien, muessen unerbittlich in Gefaengnis und koennen sich gluecklich schaetzen nach Jugendstrafrecht verurteilt zu werden..

    Im schlimmsten Fall, muessen sich die Psychiatrien bei Ausfuehrung der Dschihadplanung, mit einem weiteren traumatisierten Einmann befassen.
    Sind denn da ueberhaupt noch Plaetze fuer durchgedrehte Ampelregierungsangehoerige, oder irre gewordene Buntlaender, die ihre kognitive Disonanz nicht mehr unter Kontrolle haben, frei?
    Langsam muesste den Psychatrien. die Plaetze ausgehen, mit all den Messerfachkraeften und Einmaenner. die da untergebracht sind.
    Wahrscheinlich ist dass einer der Gruende, warum sich Buntland zu einer flaechendeckenden Freiluftpsychiatrie entwickelt.

  4. Der junge Bombenbauer der Religion des Friedens sollte sich statt auf einen Dschihad mit Bomben doch lieber auf einen Geburten-Dschihad verlegen. Das könnte ja mehr Freude machen. Er kann auch zusätzlich noch bei den Grünen eintreten. Die haben ohnehin vor, Deutschland zu zerstören, ganz legal.

  5. Solange ein unkontrolliertes Asylantensystem gibt wie in Europa, wird es noch schlimmer.Alle müssen raus.Es sind alles nur Wirtschaftsschnorrer und Terroristen.Die Grenzen müssen geschlossen werden.Die schuldigen für diese Sch.. müssen vor Gericht.Politiker Schleuser (Seenotretter, die mit Absicht diese Terroristen in unser Land holen) NGOs (müssen verboten werden) und, und, und .Die Lager die rumstehen ,werden schnell voll.

  6. „Der Angeklagte bedauerte es zudem, in Europa verweilen zu müssen und würde lieber im Kalifat leben.“
    Dem jungen Mann kann geholfen werden. Sobald er seine 18 Monate im Gefängnis (hoffentlich bis auf den letzten Tag!) abgesessen hat, sollte man ihm seinen Wunsch erfüllen und ihn in ein islamisches Land abschieben. Und vor allem ihn mit einer lebenslangen Einreisesperre nach Europa belegen.
    Das Leben und Sterben der 21 koptischen Christen schildert Martin Mosebach in seinem Buch „Die 21 – Eine Reise ins Land der koptischen Martyrer“. Sehr lesenswert!

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