
Die Schizophrenie dürfte ihr selbst nicht aufgefallen sein: Mit der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS), die zum erneuten zeitgeschichtlichen Dokument des Horrors in puncto erodierende Sicherheit und totaler Kontrollverlust in der Migrationspolitik geriet, konterkarierte Nancy Faeser all das, was sie gestern selbst noch ins Feld geführt hatte, um die von der Umfaller-CDU in den Koalitionsverhandlungen mit der SPD geforderte “Migrationswende” zu verhindern. Alle 20 Minuten eine Messerattacke, sexuelle Übergriffe und Gruppenvergewaltungen, Gewalttaten und vor allem 300 Angriffe auf Polizisten täglich, verübt von einem weit überproportionalen Anteil von Ausländern und Migranten (trotz aller Einbürgerungsanstrengungen, mit denen die Täter zu “Deutschen” gemacht werden) sprachen all dem Hohn, was Faeser in der Migrationsdebatte mit Zähne und Klauen verteidigt.
So hatte sich die Bundesinnenministerin gestern, zum hoffentlich baldigen Ende ihrer katastrophalen Amtszeit und nur einen Tag vor der Vorstellung der PKS, auf einer Pressekonferenz zum Thema Migration einmal mehr als völlig verbohrte und linksextreme Hardlinerin erwiesen. Die Migrationspolitik der Ampel sieht sie als einzigen triumphalen Erfolg und somit natürlich auch keinen Handlungsbedarf bei der Zuwanderungsbegrenzung.
„Deutschland ist ein Einwanderungsland und muss es auch bleiben, um wirtschaftlich stark zu sein. Das ist vor allen Dingen einer der Hauptgründe, aber auch, weil Zuwanderung unsere Gesellschaft stärker und vielfältiger macht“, spulte sie das ewig gleiche kontrafaktische Gefasel ab. Wie diese “Vielfalt” aussieht, präsentierten in ihrem Beisein dann heute ihre eigenen Sicherheitsbeamten, darunter BKA-Präsident Holger Münch.
Abgrundtiefe Verlogenheit
Während Deutschland in einem Meer von Blut und importierter Gewalt versinkt, fordert die Innenministerin „mehr Respekt vor den Menschen mit Zuwanderungsgeschichte”. Herausforderungen, so Faeser, würden nicht mit markigen Forderungen, sondern „nur mit unermüdlicher und beharrlicher Arbeit“ gelöst. Deshalb warne sie davor, „Illusionen zu schüren“. Migration würde nicht aufhören, weil Krisen auch weiterhin Auswirkungen auf Deutschland haben würden. Um des inneren Friedens willen müssten Debatten über Migration ohne Ressentiments geführt werden. Weiters verstieg sich Faeser allen Ernstes zu der Behauptung, die illegale Migration sei „stark zurückgedrängt“ worden, trotz der „Kriege und Krisen, die wir aktuell erleben“: Im ersten Quartal 2025 seien etwa 35 Prozent weniger Migranten als im ersten Quartal 2024 gekommen. Die Kontrollen an den deutschen Grenzen würden wesentlich zum Rückgang der Zahlen beitragen. Bei den Grenzkontrollen, die seit Oktober 2023 durchgeführt werden, seien bisher insgesamt 68.000 unerlaubte Einreisen durch die Bundespolizei festgestellt und von den illegalen Migranten 50.000 an der Grenze zurückgewiesen worden. Dass Faeser sich jahrelang vehement gegen diese Grenzkontrollen gewehrt hatte, die auch heute noch lange nicht ausreichend sind, erwähnte sie natürlich nicht und verkaufte sie stattdessen als Erfolg.
Nicht nur die neue Kriminalstatistik beweist die abgrundtiefe Verlogenheit solcher Aussagen. Tatsächlich haben im vergangenen Jahr immer noch eine mehr als eine Viertelmillion Menschen einen Asylantrag gestellt, vor allem aus Syrien, Afghanistan und der Türkei.
Auch die Phrase, dass niemand das Problem der illegalen Migration im Alleingang lösen könne, (“ein gefährlicher Irrweg“, so Faeser) ist sowohl rechtlich wie faktisch falsch. Denn es gehört weiterhin zur Pflicht und zum Kern eines souveränen Staates, seine eigenen Grenzen zu schützen. Deshalb ist auch nicht, wie Faeser beschwört, das „gemeinsame europäische Asylsystem“ (GEAS) der Schlüssel zur Steuerung von Migration und zur Bekämpfung illegaler Migration – sondern ein überfälliger nationaler Befreiungsschlag durch eine totale Revision des Migrationskurses. Doch dieser ist nicht in Sicht – weil die CDU um jeden Preis mit der SPD koalieren will, die eben diesen Schritt verweigert, während er sich mit der AfD sofort umsetzen ließe.
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12 Kommentare
Zweistöckchen-Nancy ist systemrelevant bis zuletzt das hat sie ja bei der WM mit der Regenbogenarmbinde am dicken Knuddel gezeigt. Diese Dame will schön ihre Diäten und Gehälter absahnen hat aber auch Furcht mit ihrer ganzen Mitwisserschaft wie es hinter den Kulissen der Macht aussieht. Sie spielt völlig schlecht ihre Rolle in dieser bunten Drückerkolonne für die Open-Society-Foundations von Soros die mit der wahnsinnigen Regenbogenreligion mit Hilfe der Medienmafia den Alltag der Gesellschaft bestimmen. So oder so hat Frau Faeser versagt und bekommt früher oder später ihre Quittung. mfg
Erstaunlich, übrigens, wie diese verwelkende Möse die deutsche Politik bestimmte.
Ich bin erschüttert.
Die Verunsicherung durch hohe Kriminalität (Unruhe und Unsicherheit) in der Deutschen Bevölkerung ist geplant und gewollt!
Erst durch die Balkanisierung, vor 2015
und jetzt durch die afrikanisierung und islamisierung!
Mehr dazu z.b. im Buch
die Destabilisierung Deutschlands- der Verlust der inneren und äußeren Sicherheit
von Stefan Schubert
( ehemaliger BKA Beamter)
Hier eine, leider zu kurze
Leseprobe online
https://docdro.id/mzWohHG
Bestimmt schnellt bald die Statistik in die Höhe, was „rechte“ Straftaten anbelangt: Arme Ausländer werden pausenlos gejagt, der Antisemitismus blüht und an was der Nazi von nebenan in seiner Garage bastelt, möchte man gar nicht erst wissen..! Die Antifa und die Grauen Wölfe freuen sich, der Michel glaubt es und schlafwandelt weiter..!
Tja, wir wissen alle was für Landsmänner in der Statistik die kriminellsten sind …
( immer die Gleichen und immer desselben Glaubens …)
s. das short von Nius
( die trauen sich ja was !)
die islamische Einwanderung ist das Problemhttps://www.youtube.com/watch?v=dIKpyvxf0L8
Das ist eine ganz einfache Sache : Man will nichts an dem Zustrom ändern und man wird es auch nicht. Und keiner, der CDU oder SPD oder ähnlichen Schrott gewählt hat, dürfte sein Maul aufreißen. Es gab genügend Wahlen um etwas zu ändern, aber der Großteil der Bürger demonstriert lieber gegen Rechts. Ich begreifs nicht mehr.
In meinem Alter wird man müde. Ich werde kein großes Palaver mehr abhalten. Es ist traurig anzusehen, wie alles vernichtet wird. Aber ich muss ja nicht mehr so lange leben. Der bekloppten Jugend bekunde ich mein Mitgefühl – aber eigentlich nicht mal mehr das.
@keine Notwendigkeit für Migrationswende
eine Frage der Prioritäten – und darüber kann jeder selbst nachdenken.
Mit einem allerdings hat sie recht – die Kriminalstatistik ist für sich selbst keine Notwendigkeit. Die liegt eher in den UN-Replacement-Migration-Plänen, denen die gesamte Blockpartei so folgt !
Und das ist ganz anders zu bewerten !
Gönnen wir Frau Faeser doch auch einmal einen Aprilscherz.
Ich erwarte für die Leistungen des Blondchen, das sie endlich aus der entscheidenden Politik entfernt wird !
Bewundernswert, die Unverfrorenheit! Wie die Fakten verdreht, Lügen erzählt im Brustton der Überzeugung. Jeder weiß das, außer vielleicht Hardcore-Linken. Politikverdrossenheit versteht man da. Und fragt sich, wie eine Demokratie aussehen müßte?
alice, erlöse uns von dem übel….