Faesers Zerstörungsagenda: Bundesländer rüsten sich für weitere Masseneinwanderung

Massenmigration nach Deutschland (Foto:Shutterstock)

Ob einem der Begriff „Umvolkung“ nun gefällt oder nicht, ob er raunende Reminiszenzen an die NS-Terminologie wachruft oder man ihn am liebsten in geistige Tabuzonen verbannt: Tatsache ist, dass er rein deskriptiv exakt das ausdrückt, was sich in diesem Deutschland objektiv und wertfrei seit Jahren vollzieht: Reproduziert sich eine autochthone Bevölkerung nicht nur moderat-diskret, sondern in überdeutlich geringerem Maße als kulturfremde Einwanderungsgruppen, und setzt sich die weitere Zuwanderung dieser reproduktionsstärkeren Volksgruppen zudem unvermindert fort, dann ist das unvermeidliche Ende der Ursprungsbevölkerung besiegelt. Dies ist kein toxisches Meinungsverbrechen, sondern eine mathematische Gewissheit, die sich auf Dauer noch weniger verleugnen lassen wird als des Kaisers Nacktheit (und mit noch so wolkig-freudig erzählten, feuchten Multikulti-Traumbildern nicht camouflierbar ist).

Die krampfhafte ideologische Umdefinierung eines in zweitausend Jahren herausgebildeten Kulturvolkes, das bislang stets eine mehrheitliche Abstammungsgemeinschaft darstellte, zum „Einwanderungsland“ – also einem Territorium, innerhalb dessen erst durch Einwanderung eine Ethnogenese angestoßen wird – ist historisch falsch. Sie wäre selbst dann eine selbstverleugnende kulturelle Barbarei, wenn so etwas wie „Integration“, im Sinne von Identifikations- und Anpassungsbereitschaft der Zuwanderer gegenüber ihrer neuen Heimat, tatsächlich existieren würde. Das genaue Gegenteil ist stattdessen der Fall, wie die fehlende Konvergenz und Neigung vieler Migranten zu Segregation in Parallelgesellschaften beweisen – auch wenn die Kaperung eines Lebensraums heute durch freiwillige Öffnung und nicht durch Gewalt und militärische Eroberung erfolgt.

Ein Ende in Reservaten – oder Kreolisierung

Das Resultat ist am Ende dasselbe wie im Fall der anatomischen Landnahme vor rund 1.000 Jahren durch die Turk-Seldschuken, durch die binnen weniger als 100 Jahren weite Teile Kleinasiens turkisiert wurden, oder der als „Manifest Destiny“ verbrämten Neubesiedlung der USA durch weiße europäische Siedler im 19. Jahrhundert: Leidtragende ist am Ende immer die verdrängte Ursprungsbevölkerung, die von einer zunächst kaum bemerkten Entwicklung, die sich zur Lawine dynamisierte, überrollt wird (was übrigens von denselben woken Umvolkern, die heute für Diversität und grenzenlose Aufnahme plädieren, im Fall der First Nations und Native Americans in Nordamerika als historisches Verbrechen der weißen europäischen Einwanderer gebrandmarkt wird).

Am Ende fand sich die jeweilige Heimats- bzw., je nach Sichtweise, Wirtsbevölkerung immer entweder in Reservaten wieder – oder sie fiel einer Kreolisierung anheim, als deren Folge sie in der Neubevölkerung aufging (wie in Lateinamerika geschehen). Die Durchdringung und Okkupation der Siedlungszielländer (heute: Fluchtzielländer) erfolgt dabei stets abwärtsgraduell, von Brückenköpfen und Schwerpunktgebieten mit zeitlicher Verzögerung in die Breite hinein, wobei sich in ländlichen Regionen die autochthonen Strukturen deutlich länger erhalten können. Dasselbe lässt sich seit vielen Jahren in Deutschland beobachten, wo die Orientalisierung bzw. Arabisierung in manchen Ballungsräumen fast schon abgeschlossen ist, während sich in der Provinz – insbesondere noch im Osten –  Relikte des „alten“, kulturell unverfälschten Deutschlands bewahren konnten. Doch die Zeitbombe tickt überall, das Schicksal  ist besiegelt – ob es noch 30, 50 oder sogar 100 Jahre dauert: Am Ende wird ein mehrheitlich islamischer Staat stehen, dessen Bevölkerungsmehrheit ihre Wurzeln in Vorderasien oder Afrika haben wird, und nicht mehr in Mitteleuropa. Und natürlich wird dies das Ende einer jahrtausendealten reichen Kulturgeschichte bedeuten, der bestenfalls noch museale Schauwerte nach Gnaden der „Eroberer” zugestanden werden.

Faesers Tritt aufs Gaspedal

All dies ist keine Spekulation, kein paranoides Geraune von „Rechts” – sondern eine logische, unabänderliche Konsequenz, die vermutlich nicht einmal dann mehr zu ändern wäre, würde sich die Politik zur plötzlichen Umkehr entschließen und würde sie zu einem rigiden Grenzregime unter restriktiver Anwendung des alten Asylrechts zurückfinden. Tatsächlich aber handelt unser Staat bekanntlich exakt gegenteilig, und tritt in Sachen ungebremster Zuwanderung weiter aufs Gaspedal. So ist die Ampel-Regierung – insbesondere Bundesinnenministerin Nancy Faeser – erklärtermaßen fest entschlossen, den 2015 eingeschlagenen Katastrophenkurs einer zügellosen Massenmigration in die deutschen Sozialsysteme mit voller Wucht wiederaufzunehmen und tunlichst zu überbieten. Ihre anlasslosen Bestrebungen, unter Vereinnahmung der zunehmend genervten bis fassungslosen EU-Partner eine neue „Koalition der Willigen” zu schmieden und noch mehr Menschen über sichere „Korridore“ herzulotsen – stets auf deren einseitiges Verlangen hin, versteht sich, und nunmehr sogar mit der Aussicht auf ihre schnellstmögliche Einbürgerung und Sesshaftwerdung (inklusive Sippschaftsnachzug!) – senden nicht nur fatale Zeichen in die Herkunftsstaaten der hiesigen Problemmigration, sondern bringen auch unsere Aufnahmekapazitäten an ihr endgültiges Limit.

Statt die heikle Frage zu stellen, wie mit Faeser eine erklärte Umvolkungslobbyistin und linksextreme Destabilisatorin des Gemeinwesens ins Amt der Bundesinnenministerin gelangen konnte (die erkennbar angetreten ist, um Nutzen vom deutschen Volke abzuwenden und seinen Schaden zu mehren), richten sich die Innenminister der Länder willfährig widerstandslos darauf ein, eine solche Kamikazepolitik mitzutragen und allenfalls ihre Folgen abzumildern. Als hätte man geahnt, dass es nach der Merkel-Ära munter weitergeht mit obergrenzenfreier Massenaufnahme, wurden hellsichtig bereits Anfang 2021 mindestens 46 bereits stillgelegte Asylunterkünfte wieder in Betrieb genommen; weitere sollen folgen – und nun werden sogar neue geplant.

„Ausweitung der Kapazitäten“

So heißt es aus dem bayerischen Innenministerium ganz unumwunden: „Angesichts der Migrationspolitik der neuen Bundesregierung besteht auch im Freistaat die Notwendigkeit, die Kapazitäten an die steigenden Asylzahlen anzupassen.” Ausdrücklich gelte dies besonders für den Zugang angeblicher „Ortskräfte” aus Afghanistan (ein neuer Aliasbegriff für die früheren Kriegsflüchtlinge, deren Zahl offenbar unerschöpflich ist und nicht hinterfragt wird – auch wenn bald auf jeden einstigen in Afghanistan stationierten Bundeswehrsoldaten über 1.000 Ortskräfte entfallen müssten).

Ausdrücklich legen die Behörden inzwischen den Schwerpunkt auf die „Ausweitung der Kapazitäten in der Anschlussunterbringung – also durch Anmietung von Wohnungen und geeigneten Gebäuden für Gemeinschaftsunterkünfte und dezentrale Unterkünfte“, wie die „Welt“ einen Sprecher des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann zitiert. Hierdurch werde sichergestellt, „dass die in den Anker-Zentren dringend benötigten Plätze wieder schnell verfügbar werden.” Auch andere Bundesländer wappnen sich bereits: So teilt die niedersächsische Regierung laut „Welt“ mit, dass man im Januar drei Jugendherbergen eingerichtet und ein Hotel für die Unterbringung von Asylsuchenden angemietet habe, „um im Zusammenhang mit bundesweit steigenden Ankunftszahlen und den Herausforderungen der Corona-Pandemie die Kapazitäten zu erhöhen.”

Im vergangenen Sommer – also noch vor Faesers unseligem Wirken – war die Zahl der Asylanträge trotz Coronakrise von zuvor monatlich rund 8000 auf bereits über 14.000 angestiegen. Dabei handelt es sich vornehmlich um „Schutzsuchende”, die unerlaubt aus anderen EU-Staaten weiterreisten (sogenannte „EU-Binnenflüchtlinge”), Personen, die sich entweder noch im Aufnahmeverfahren befinden oder bereits abgelehnt wurden. Speziell Deutschland ist erklärtermaßen ihr Hauptziel – weil hier das Abschieberisiko minimal ist und die sozialstaatliche Rundumversorgung geradezu paradiesisch; selbst eine Gefängnisunterbringung kommt – verglichen mit den Lebensbedingungen der Herkunftsländer vieler der sogenannten Flüchtlinge – einer Luxusherberge gleich, was möglicherweise auch die überproportionale Straffälligkeit diverser Problemmigranten erklärt.

Vorsätzliche Staatssabotage

Auch die Aussicht auf unbürokratischen und großzügigen Familiennachzug – ohne dass irgendwelche ernsthaften Integrationsleistungen, berufliche Qualifikationen, echte Sprachkompetenz, Sozialisierungsnachweise oder über reine einstudierte Lippenbekenntnisse hinausgehende Loyalitätsbekundung zu Grundgesetz und Grundrechten vorausgesetzt würden – ist ein nachhaltiger Pull-Factor.

Das Staatsversagen bzw. die vorsätzliche Sabotage, ausreisepflichtige Migranten trotz dringendem Rechtsgrund nicht abzuschieben, hat Hochkonjunktur: 2021 wurden aus Deutschland gerade 11.982 Ausländer ausgewiesen, darunter allerdings nur 4.202 in nichteuropäische Staaten (und somit in die eigentlichen Herkunftsstaaten). 2020 waren es sogar 10.800 gewesen, und selbst auf dem Höhepunkt der Migrationskrise 2015 und 2016 nur 21.000 bzw. 25.000. Angesichts der Tatsache, dass – Stand Juni 2021 – rund 290.000 Ausreisepflichtige in Deutschland lebten (die erhebliche illegale Dunkelziffer nicht berücksichtigt), von denen etwa zwei Drittel abgelehnte Asylbewerber und der große Rest wegen Straftaten oder abgelaufener Visa ausreisepflichtig waren, manifestiert sich die Tragweite der staatlichen Laxheit deutlich. Auch historisch besehen sind die Abschiebezahlen in Deutschland eher  bescheiden: Ein Höchststand wurde 1994 mit 53.043 erreicht; bis zum Jahr 2000 waren es dann im Schnitt 35.000 pro Jahr – dies, wohlgemerkt, allerdings noch zu Zeiten, als die Zuwanderung deutlich geringer war – weshalb man damals wenigstens noch von einer halbwegs ernsthaften Rechtsanwendung sprechen konnte (zumal diese Spitzenwerte lange vor von Angela Merkel im Jahr 2015 eingeleiteten millionenfachen Massenmigration erzielt wurden!).

Doch da, wo einst noch durchgegriffen wurde, wird heute längst über den unsäglichen, spezifisch deutschen Rechtsstatus der „Duldung” unzähligen Ausreisepflichtigen die Möglichkeit gewährt, dennoch im Land zu bleiben – in den meisten Fällen und erwünschtermaßen so lange, bis sie letztlich dann doch ihre offizielle Erlaubnis zum endgültigen Verbleib erhalten. Und die Ampel sorgt nun dafür, dass das verheerende Merkel-Wort „Aus Illegalität Legalität machen” endgültig Wirklichkeit wird – und schon nach wenigen Jahren sogar aus „Geduldeten” (pass-)deutsche Staatsbürger werden.

Gezielte Verschmelzung von Asyl und Einwanderung

Es ist vor allem diese ganz gezielte, auch verwaltungstechnisch vollzogene Verschmelzung von Asyl- und Einwanderungspolitik, die den eingangs beschriebenen Masterplan, die Deutschen langsam, aber sicher zu Fremden im eigenen Land machen, in die Tat umsetzen hilft. Aktuell halten sich Hunderttausende, wenn nicht gar Millionen von Menschen in diesem Land auf, die nicht den geringsten Grund für eine Asylgewährung haben – darunter etliche aus Ländern wie der Türkei, Marokko, der Elfenbeinküste oder der Zentralafrikanischen Republik, wo den wenigsten tatsächlich die dort behaupte Verfolgung oder andere nachweisbare Gefahren drohen, womit ein unbefristeter Asylaufenthalt in Deutschland zu rechtfertigen wäre. Zudem sind praktisch alle von ihnen bereits über sichere Drittstaaten nach Deutschland eingereist – womit sie sich, selbst wenn ein Asylgrund bestände, formell immer noch zu Unrecht bei uns aufhielten.

Stephan Thomae, parlamentarischer Geschäftsführer der mitregierenden FDP, erklärt mit Blick auf diese gewollt destruktiven Zustände zwar: „Nicht jeder Mensch, der zu uns kommt, kann auch bleiben. Als Ampel haben wir eine Rückführungsoffensive beschlossen, um insbesondere Straftäter und Gefährder schnell in ihre Herkunftsländer zurückzuführen”; so werde man zur besseren Zusammenarbeit mit den Herkunftsländern einen „Sonderbevollmächtigten” einsetzen. Dieser allerdings soll keineswegs die Aufgabe haben, Abschiebungen zu organisieren, sondern vielmehr die – so Thomae – „entsprechenden Migrationsabkommen”. Das klingt, ganz im Sinne des UN-Migrationspaktes Global Compact for Migration (GCM), nach noch mehr, nicht weniger Zuwanderung. Angesichts der rot-grünen Dominanz in der Bundesregierung und dem dortigen unterwürfigen Verhalten der FDP steht jedoch sowieso nicht zu erwarten, dass eine substanzielle Änderung der deutschen Migrationspolitik bevorsteht. Im Gegenteil werden die „Transformatoren“ um Nancy Faeser die Oberhand behalten – mit den erwartbaren Folgen.

18 Kommentare

  1. Umvolkung -> Vernichtung, darum geht es seit mehr als 100 Jahren, und durchgeknallte Polithuren sind die zentralen Vertreter dieser Politik der Hintergrundmächte.

    Schöne Aussichten… – https://ogy.de/5yzd …sind etwas anderes. Axel Schlimper mit einer sehr düsteren Perspektive für Zen­tral­eu­ro­pa bzw. Deutschland.

  2. Die Spaltung und Balkanisierung der Bevölkerung ist das gewünschte „Endergebnis“. (Dasselbe Konzept haben übrigens auch die Demokraten in den USA schon am „Laufen“.) Offensichtlich sind dieselben Politiker der Meinung das Resultat daraus auch (noch) regieren zu können. Die Geschichte des Balkans, von dem das Wort „Balkanisierung“ übrigens kommt, spricht da eindeutig dagegen. Aber mit (unbequemen) historischen Fakten haben es die Zwangsideologen ja bekanntlich nicht. Die brauchen da noch ein paar Jahrhunderte an ethnischen Säuberungen und Bürgerkriegen um das zu begreifen.

    Eine „Kreolisierung“ kann und wird es hingegen nicht geben. Dagegen spricht schon die starke Tribalisierung der neu etablierten Parallelkulturen. Die sind auch ohne jedes Schamgefühl rassistisch.

    Vermutlich wird dann dieselbe Politik, die jetzt Mischehen am liebsten allen weissen Frauen zwangsverordnen würde, ihnen später die Kinder wegnehmen, damit sie nicht unter „bösen weissem Einfluss“ zu leiden haben. Und die „bösen“ weissen Männer will man von der Seite ja am liebsten alle und am liebsten ganz loswerden.

    • (…)Es ist interessant und aufschlussreich, welcher Politiker eine Muslima geheiratet hat. Z.B. Joschka Fischer und welche Interessen er vertreten hat. z.B. Juguslawienkrieg

      In meinem Bekantenkreis, hat ein Freund,eine indonesische Muslima geheiratet. Er musste zum Islam uebertreten und sie in Indonesien nach islamischen Ritus, in Anwesentheit der Grossfamile heiraten.
      Die beiden leben hier.Sie hat eine sehr gute Bildung und Ausbildung, arbeitet Krankenhaus, spricht unsere Sprache perfekt.
      Sie feiert alle Feste Ihres Gastlandes, habe sie noch nie mit Kopftuch gesehen, immer schick in neuester westlicher Mode, Minikleid und offenem Haar. Wein trinkt sie auch sehr gern, zwei bis drei Glaeser wen wir ausgehen.
      Indonesien hat ja eine andere islamische Kultur, als vorderasiatische oder nordafrikanische Laender.. Sie kommt aus einer Familie mit sechs Kindern, drei moslemischen Glaubens, drei christlichen Glaubens.

      • Es gibt kein Problem mit laizistisch oder zumindest religiös-toleranten Mitmenschen. Egal aus welchem Land sie kommen, welche Hautfarbe oder welchen Glauben sie haben. Solange sie sich an die goldene Regel halten, um es mit einem Satz auf den Punkt zu bringen. So wie man es von uns in ihren Ländern (und Kulturen) erwarten würde.

        Das Problem sind diejenigen, die man über die Religion (oder in deren Namen) erst zu Extremisten konditioniert und radikalisiert und systematisch gegen unsere Kultur und Hautfarbe aufhetzt. Und denen u.a. gesagt wurde, sie wären eine „Armee“, die dieses Land und seine Kultur „erobern“ und unterwerfen würden.

        Und man hat das nicht etwa gemacht, damit sie hier IHRE Kultur (und Religion) als Alternative zu unserer etablieren, sondern um UNSERE Kultur dagegen auszuspielen und mit einer Parallelkultur zu unterwandern und zu schwächen. Und uns langfristig im eigenen Land zu einer Minderheit zu reduzieren. Die Wortwahl „Balkanisierung“ trifft es ganz genau.

        Und es hat nichts mit einer (einzelnen) Religion zu tun. Einzig mit der Absicht, die dahinter steckt. Und die Leute im Hintergrund, die das massgeblich wollen, sind in keinster Weise besonders religiös oder am Schicksal dieser Leute und ihrer Kultur oder gar Religion interessiert.

        Es geht ihnen nur um eine besonders skrupellose und menschenverachtende Methode zum persönlichen Machtgewinn.

        • Man kann es noch so weich abfedern.
          Tatsache ist: Deutschland sollte spätestens vor 100 Jahren vernichtet werden!
          Und das hat mit Weltmachtgelüsten zu tun, denen die Deutschen schon immer im wege waren durch ihre hohe Entwicklungsstufe Punkt und Schluß.
          Es ist besser das zu erkennen und zu akzeptieren als in 50 Jahren immer noch um den heißen Brei zu reden Punkt. Dann kommen wir niemals vom Fleck …

  3. dann muß sich der Cum-EX aber beeilen, alle Deutschen Krank zu spritzen – denn mit den Multikulturellen wird die Impf-Pflicht zu Ende sein !

    Ok – die Deutschen dann auch. Wer nicht akut an der Spritze stirbt, wird dank zerstörtem Immunsystem an anderen Krankheiten vorzeitig ableben – Typhus, Cholera, Pest, Tuberkulose, Impf-Aids -es gibt so viele Möglichkeiten, in den nächsten Jahren an der Spritze zu sterben !
    Und alles aus Dummheit !
    Ok – ich dann von dem Terrorregime zur Spritze erpresst und damit ermordet – aber ich gehöre dann zu einer Minderheit !

    Nicht, daß es dieser Meldung noch bedurft hätte – jeder klare Beobachter weiß längst, was hier berichtet wird :https://journalistenwatch.com/2022/02/16/bhakdi-der-beweis/
    und was heißt Beweis, wenn sich die Richter weigern, diesen zur Kenntnis zu nehmen !
    Es gibt viele Unschuldige in den Gefängnissen und Klapsmühlen, weil sich die Richter aus politischen oder geschäftlichen Gründen weigerten, entsprechende Beweise zur Kenntnis zu nehmen !

  4. Herr Matissek.
    Alles gut und schön oder auch eher nicht.
    Sie erwähnten etwas von “ .. seinen Nutzen mehren .. “ – des Deutschen Volkes (das überigens eine mehr als 12000jährige Kultur aufweist – einige schätzen noch weitaus mehr). Ja, was denken Sie denn, was das für eine raffinierte Floskel ist, dessen tückischer Gehalt den meisten nicht bewußt ist (war mir vor 3 Jahren auch noch nicht!).
    Gemeint ist, seinen NUTZWERT zu erhöhen, damit wir noch mehr für andere abgeben können. Das und nicht anderes steckt dahinter. Und so werden wir auch behandelt – als Nutzvieh. Ich werde jetzt nicht wieder von Kalerghi, Hooton, „Protokolle“ und Konsorten anfangen. Da muß Jeder selbst nachforschen.
    Ich sage es nochmal: die Ausrottung der Deutschen ist von langer Hand vorbereitet.
    Und daß wir es auch mit den momentan niedrigen Geburtenraten schaffen oben auf der Weltwirtschaftswelle mit zu schwimmen, haben wir hinreichend unter Beweis gestellt. Alles politische Gefasel über Wettbewerbsfähigkeit ist nur Ablenkungsmanöver dieser LAKAIEN der NWO,

    Gruß Rolf

  5. @nj
    Zitat:
    „Immer wieder die gleichen traurigen Analysen, stets ohne irgendeine Perspektive. Was bringt das denn?“

    Korrekt. Immer wieder die selben Analysen ohne Lösungsweg. Der Punkt ist: es gibt nur einen einzigen „Lösungsweg“. Aber der gefällt den Menschen noch weniger, als das Problem.

    Der Lösungsweg ist der folgende:

    Man kann ein System nicht mithilfe des Systems bekämpfen. Alle Mittel und Wege, die die Menschheit anwenden könnte, sind leider bereits Teil des Systems. Sie müsste also einen Weg finden, das System zu verlassen um von außen gegen das System vorzugehen.

    Der einzige, der außerhalb des Systems ist, der nicht korrumpierbar und nicht von unseren irdischen Mitteln abhängig ist, ist Gott. Er allerdings hat ein gewaltiges Problem mit uns Menschen. Dieses Problem nennt sich:

    Sünde.

    Es tritt in allen möglichen Erscheinungsformen zu Tage. Im Kindesmissbrauch, in Abtreibung, in Scheidung, in Habgier, in Neid, in Missgunst, in Mord, Lüge, Zauberei, Geldsucht, Unglaube, Aufsässigkeit, Hartherztigkeit usw. Dieses Problem der Sünde ist universell, das heißt, es gibt hier keine Trennlinie zwischen den vermeintlich bösen Unterdrückern und den vermeintlich guten Unterdürckten. Das ist nur der letzte Auswuchs der Sünde – quasi die Exponentialisierung der Sünde.

    Die Hilfe Gottes lässt sich aber nur erbitten, wenn man bereit ist, von seinen bösen Wegen abzulassen. Und das sind die Menschen en gros nicht. Weder die Unterdrücker, noch die Unterdrückten. Also wird es diesmal wahrscheinlich keine Hilfe von oben geben.

    Oder wie der Bayer sagt: der Kaas is (wahrscheilich) g’essen.

    Sie hörten:

    eine Analyse mit dem einzigen Lösungsweg zur Lösung des Problems.

    Frage: sind Sie bereit, ihn zu überdenken?

  6. Von wegen unterwürfig – die FDP arbeitet doch mit Nancy Faeser Hand in Hand, um die Masseneinwanderung erst richtig anzukurbeln:

    „Durch Leitentscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts über Asylverfahren wird sich eine detaillierte Prüfung erübrigen, die durch jedes Gericht erneut vorgenommen werden muss.“ – Konstantin Kuhle (FDP) am 16.02.2022

    Wenn also über Länder wie Afghanistan einmal entschieden worden ist, dass sie als „Herkunftsländer mit guter Bleibeperspektive“ zu gelten haben, dann kann man ALLE Schutzsuchenden von dort nicht nur schneller und ohne detaillierte Prüfung aufnehmen – man signalisiert ihnen mit diesen garantierten Erfolgsaussichten auch gleich, dass sie sich schon mal auf den Weg machen können.

    „Afghanistan ist ein Herkunftsland mit guter Bleibeperspektive… Wer aus Afghanistan geflohen ist, wird erst einmal nicht dorthin zurückkehren können…“ – Nancy Faeser (SPD) am 06.01.2022

  7. Dass sich die autochthone Bevölkerung in Deutschland weniger reproduziert, ist an sich ein natürlicher und sinnvoller Bestandteil der Populationsdynamik eines Volkes.

    Eine Gesundschrumpfung, etwa auf die Population von 1900 (56.367.178 Einwohner), würde Deutschland wieder lebenswerter (und damit auch wieder kinderfreundlicher) machen – und das nicht nur wegen des damaligen Ausländeranteils von 778.698 (1,4%) und den nur 0,01% bis 0,02% Analphabeten.

    Allerdings wurde beschlossen, aus Deutschland ein offenes Habitat zu machen und die Stammpopulation gezielt mit Populationen mit (religiös bedingtem) exponentiellem Wachstum und Gewaltsozialisation zu vergesellschaften.

    Den Herkunftsdeutschen wird es dabei so ergehen, wie den einheimischen Eichhörnchen in Großbritannien.

    Dort importierte man Ende des 19. Jahrhunderts massenweise aus Nordamerika stammende Grauhörnchen. Gegen diese Bullys hat das europäische Eichhörnchen keine Chance, sie sind bei der Nahrungssuche überlegen und pflanzen sich erfolgreicher fort. Die ursprünglich 100% einheimischen Eichhörnchen machen inzwischen nur noch 4,5% aus.

    Die Bevölkerungsstatistik Deutschlands wird voraussehbar denselben Verlauf nehmen. Damit das aber nicht wie ein geplanter Völkermord aussieht, gibt man vor, die invasive Art nur ins Land zu lassen, um die dahinschwindenden Deutschen vor dem Aussterben zu bewahren.

    Dass Menschen ein Recht auf ein Leben ohne Angst und Bedrohung, auf Selbstbestimmung und Souveränität haben, ist dabei wohl bekannt:

    „Die Menschen dort haben ein Recht auf ein Leben ohne Angst und Bedrohung, auf Selbstbestimmung und Souveränität.“ – Frank-Walter Steinmeier (SPD) in seiner Antrittsrede am 13.02.2022

    Allerdings gilt das eben nur für andere Völker – jedoch niemals für die Deutschen.

  8. Die linksgrüne faschistische Ampel-Administration macht Deutschland endgültig zum Beuteland für den Islam.

    Da gibt es kein Zurück mehr. Jeder der das nicht glaubt, der soll sich einfach mal mit der Anzahl der Schüler mit Migrationshintergrund seiner Heimatstadt oder der nächsten Großstadt befassen.

  9. Fuer die Verminderung, der deutschen Bevolkerung sorgen , mit Hilfe von Bill the „Hell“ Gates und dessen Finanzinvestitionen auch die Biontech Entwickler und nun Milliadaere an hervoragender Stelle.
    Sie werden mit dem Bundesverdienstkreuz und der Verherrlichung auf dem 50 Euro Schein, von den dankbaren Volksvernichtern und Volksaustauschern belohnt.

  10. In Bayern gab es einen Wahrsager, der hieß Alois Irlmaier, er sagte für Germoeny folgendes voraus.
    Zunächst soll es mehr Wohlstand geben als je zuvor, anschließend soll ein drastischer Glaubensabfall und eine Sittenverderbnis folgen. Viele Fremde sollen ins Land kommen. Das Geld soll seinen Wert verlieren. Eine Revolution soll folgen. Zugleich soll es einen Angriff der Russen auf das westliche Europa geben.
    Ich denke, dass eines Tages die richtigen unter die Räder kommen.

  11. Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland handelt nicht im Interesse des Deutschen Volkes, sondern gegen es.
    Das nennt man Volksverrat. Oder ist es schon der Hochverrat?
    Es sind wohl Verbrecher, die nicht gewählt wurden, sondern sich die Macht ergriffen haben, die in den Regierungen sitzen.
    Und damit meine ich alle Parteien.

  12. Und das deutsche Volk klatscht Beifall. Sie sehe zu, wie sie ihre eigene Heimat verlieren.
    Nun ja, ihr bekommt, was ihr wollt, aber dann bitte Fresse halten, denn es wird euch nicht gefallen, was ihr da fördert.
    Die Saat Roosevelts ist aufgegangen.

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